Dienstag, 26. Januar 2021, 10:24:35

Serge verkostet: Einige mysteriöse Malts, die nicht ganz so mysteriös sind

Die Herkunftsfrage lässt sich oft lösen, aber das ist nicht das einzige "Geheimnis" um die Malts...

Die Überschrift zu unserem heutigen Bericht über die Verkostungen von Serge Valentin auf Whiskyfun klingt etwas bedeutsamer als die Umstände tatsächlich sind – mysteriös sind die verkosteten Whiskys vor allem dadurch, dass die Infos auf den Etiketten keinen Rückschluss auf deren Herkunft geben – etwas, was gestandene Whiskyfreunde in der Regel mit dem Verlangen nach mehr Aufklärung zurücklässt.

Vier Single Malts sind es heute, die Serge verkostet, und beim ersten besteht das Mysteröse darin, dass er zwar als Blended Scotch made at Loch Lomond deklariert ist, aber zudem auch „100% malted barley“ draufsteht. Die restlichen drei verheimlichen ihre Herkunft, aber bei Kandidat Nummer 2 weiß Serge, dass es sich um Whisky aus der Brennerei Glenburgie handelt, bei Nummer 3 um Linkwood, bei Nummer 4 um entweder Macallan, Balmenach oder Glenlivet.

Und Sie wissen gleich, welche Punktewertung in der Verkostung vergeben wurde:

  • Loch Lomond ‘Glasshouse’ (46%, Glasshouse, blended Scotch, 2019): 78 Punkte
  • Black Friday 21 yo ‘2019 Edition’ (53.1%, The Whisky Exchange, 1800 bottles): 90 Punkte
  • A Fine Christmas Malt 10 yo ‘2019 Edition’ (54.2%, The Whisky Exchange): 83 Punkte
  • Speyside Blended Malt 25 yo 1993/2019 (47.1%, Whivie.be, single sherry cask, 100 bottles): 87 Punkte

Für das Titelbild haben wir uns jene Brennerei ausgesucht, die als einzige am Label namentlich erwähnt wird: Loch Lomond.

Loch Lomond. Bild © Whiskyexperts 2019

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