Mittwoch, 27. Oktober 2021, 12:43:31

SWA und schottische Regierung diskutieren die Folgen des Brexits

Regelmäßige Treffen wurden vereinbart

Für Schottland ist der Austritt aus der EU, der dem Land im Rahmen des Brexits droht, ein Dorn im Auge. Die Regierung hat sich schon mehrmals geäußert, dass man Schottland in der EU halten möchte, notfalls zum Preis einer Sezession vom Vereinigten Königreich.

Die Scotch Whisky Association (SWA), die Interessensvertretung der Whiskyproduzenten in Schottland, hat sich schon vor der Abstimmung deutlich für einen Verbleib in der EU ausgesprochen. Man sieht die neuen, auf die Unternehmen zukommenden Handelsbarrieren sehr skeptisch und fürchtet um Wachstum und Arbeitsplätze.

Kein Wunder also, dass man versucht, an einem Strang zu ziehen. Nach einem Bericht des Herald Scotland haben sich der Vorsitzende der SWA, David Frost, mit dem Landwirtschaftsminister Fergus Ewing getroffen, um die Lage zu diskutieren. Konkrete Ergebnisse vom Treffen, das Frost als „lohnenswert“ beschrieb: Man wird sich in der Sache regelmäßig und offiziell konsultieren, um ein koordiniertes Vorgehen zu ermöglichen. Jedenfalls ist die Minimierung des Schadens für die schottische Wirtschaft, die man durch den Brexit erwartet, ein gemeinsames Ziel.

David Frost, Chief Executive Officer der Scotch Whisky Association. Bild: SWA
David Frost, Chief Executive Officer der Scotch Whisky Association. Bild: SWA

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