Montag, 01. März 2021, 17:51:36

Berliner Morgenpost: Bericht über die Spreewood Distillers

Von drei Werbern, die Whiskybrenner wurden...

Dass man als Mitarbeiter oder Besitzer einer Werbeagentur Gefallen an Whisky findet, mag dem Beruf zuzuschreiben sein – und kommt nicht nur in einer bekannten Fernsehserie vor, sondern auch in der Realität, und da auch weit über den bloßen Genuss hinaus.

Ein schönes Beispiel dafür sind die Besitzer der Spreewood Distillery in Schlepzig Brandenburg, alle drei Agenturleute aus Berlin, denen ein Fasskauf zum Brennereikauf „entgleist“ ist. Wie sie das machten, warum und was sie mit der nun seit einem Jahr in ihrem Besitz stehenden Brennerei vorhaben, lässt sich in einem kurzweiligen Artikel der Berliner Morgenpost online nachlesen. Da erfährt man zum Beispiel auch, dass man sich nun daran macht, einen reinen Roggenwhisky zu brennen:

„Roggenwhisky ist würziger, voller und fetter als Whisky aus Weizen oder Mais“, sagt Heuser. „Wie das Land Brandenburg auch.“ So entstand die Idee, als erste Brennerei in Deutschland reinen Roggenwhisky zu brennen. Das Getreide kommt von der Agrargenossenschaft um die Ecke, denn Brandenburg ist Roggenland. Sogar diverse amerikanische Whisky-Brennereien kaufen ihren Roggen in der Mark.

Zum Artikel geht es hier.

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