Siet Jahren ist der unabhängige Abfüller Duncan Taylor mit seiner Octave-Range ein fixer Bestandteil vieler Whiskyregale. Die Idee dahinter entspricht auch dem Trend zu geschmacksintensiven Abfüllungen, die mehr auf Plakativität als auf Subtilität setzen: Man nehme einen Whisky und reife ihn kurze Zeit in kleinen 64-Liter Octave-Fässern, die mit Sherry vorbelegt waren, nach. Das ergibt dann ca. 85 bis 90 Flaschen, die durch ihre kleine Auflage einen weiteren Nimbus des Besonderen erhalten – und meistens auch sehr angenehm bepreist sind.
Dieser Idee folgend hat Duncan Taylor nun nicht nur die Verdoppelung des Inventars durch hunderte weitere Bottlings für 2026 angekündigt, sondern wird das Portfolio auch durch neue Reifungen in Octave-Fässern ausweiten: Zu finden werden neben den klassischen Oloroso- und PX-Finishes unter anderem Jamaika-Rum, Portwein- und Madeira-Finishes sein.
Ian Logan, der Sebior Spirits Manager bei Duncan Taylor, meint dazu:
“The ongoing success of our Octave range is now enabling us to push the boundaries for experimenting with new finishes. From our vast collection of whiskies, we always want to ensure that we keep the original character from the distillery while adding a layer of complexity to it.”
Die Flaschen haben im Vorjahr übrigens auch ein Redesign erhalten. Duncan Taylor Octave Range wird weltweit in über 50 Ländern verkauft.
















