PR: Jetzt erhältlich – SILD Crannog Single Malt Whisky Limited Edition 2019

Heute ist es soweit, haben wir von Slyrs, der Destillerie am Schliersee, erfahren: Der SILD Single Malt Whisky Crannog ist ab 30. Oktober in der neuen Edition 2019 verfügbar. Der in kleinen Holzfässern auf einem Kutter im Hafen der Insel Sylt gelagerte Whisky ist in vielerlei Hinsicht ein interessantes Projekt – über das Ihnen die nachfolgende Pressemitteilung Auskunft erteilt:


SILD Crannog Single Malt Whisky Limited Edition 2019

einzigartige Symbiose aus Brennkunst und rauer Natur

Sylt/Schliersee, Oktober 2019 ̶ Das Warten hat ein Ende: der SILD Single Malt Whisky Crannog ist ab 30. Oktober in der neuen Edition 2019 verfügbar. Die streng limitierte Auflage vereint bei selbstbewussten 48 % Vol. die süddeutsche Brennkunst der SLYRS Destillerie mit dem rauen Klima der Nordseeinsel Sylt. Gelagert in kleinen Holzfässern auf einem historischen Fischkutter im Hafen von List, beeinflusst von den ständig wechselnden Gezeiten, entsteht eine echte Whisky-Rarität mit einzigartigem Aroma: der Duft ist leicht süßlich mit Noten von weißem Pfeffer, Seetang und Vanille. Ein unverwechselbarer Single Malt mit einem vielschichtigen und dezent torfig-salzigen Malzton im Nachklang.

Nordfriesisch-bayrisches Crossover

Hergestellt in der bayrischen SLYRS Destillerie am Schliersee, lässt die original Sylter Gerste und dem Wasser der Sylt-Quelle nach sorgfältiger Handarbeit bereits einen beeindruckenden Feinbrand entstehen. Das schonende Destillationsverfahren erhält die würzigen Torfnoten des Gerstenmalzes und balanciert das Zusammenspiel von Süße und Salzigkeit perfekt aus. Nach diesem Produktionsabschnitt tritt das fertig komponierte SILD Destillat seine Heimreise nach Sylt an.

Matured at sea

Zurück im Norden schaukelt es auf dem Kutter „The Angel’s Share“ in 30 kleinen Eichenholzfässern sodann seinem perfekten Reifegrad entgegen.

„Für uns ist jede der bisherigen Editionen eine besondere Herausforderung, die viel Herzblut erfordert“, so Master Destiller Hans Kemenater. „Der intensive Holzkontakt durch die kleinen Fässer, die salzige Meeresbrise, der Gezeitenwechsel, das raue Nordseeklima – all das beeinflusst die Entwicklung des Whiskys und bedarf einer anderen Art von Fürsorge. Was wir glücklicherweise von vorneherein wissen und die harte Arbeit Tag für Tag lohnenswert macht: wir kreieren mit jeder Edition aufs Neue ein facettenreiches, charaktervolles und tatsächliches Whisky-Statement.“

Master Destiller Hans Kemenater

Verfügbar ist die neue Edition der Whisky-Rarität für 79,95€/0,7l bei Weinheiliger auf Sylt, weiteren ausgewählten Fachhändlern oder online unter www.sild-whisky.de bzw. www.slyrs.com.

Über SILD

SILD ist die historische Bezeichnung der Insel Sylt und Ursprungsort des einmaligen SILD Whiskys. Was lag näher, als einem so außergewöhnlichen Whisky den Namen seines Entstehungsortes zu geben. Gerste von Sylt, Wasser von Sylt und die international renommierte Brennkunst der bayrischen SLYRS Destillerie sind Garant für ein Geschmackserlebnis Sylter Art.

Entstanden ist das nordfriesisch-bayrische Crossover bei zahlreichen Whiskyabenden: Alexander Sievers vom Sylter Weinfachhandel Heiliger, Anton Stetter und Hans Kemenater von der SLYRS Destillerie gründeten 2016 die Sylt Destillerie. Gemeinsam hatten sie eine höchst ungewöhnliche Idee: SILD Crannog Whisky – matured at sea. So ließen sich nicht nur die teuren Lagerkosten auf der Insel umgehen, sondern auch das echte Sylter Nordsee-Flair in den Whisky transportieren. Auch wenn Alexander den beiden Bayern zunächst eine gewisse Ahnungslosigkeit um den Slyter Kampf um Schiffsliegeplätze vorwarf und an der Umsetzbarkeit zweifelte, ließ sich das Projekt schließlich dank des whiskyaffinen Hafenmeisters realisieren. Seitdem reift im Hafen von List auf dem historischen Fischkutter mit dem treffenden Namen „The Angel’s Share“ der einzigartige SILD Crannog Single Malt Whisky heran, getreu dem Slogan des SILD Logos: „Ailön Sylt Whisky – Ripet üp weeter“ „Whisky der Insel Sylt, gelagert auf Wasser“.

TTB-Neuheit: The Glenrothes 50yo

Erst im September hat The Glenrothes den ersten 40 Jahre alten Whisky als Originalabfüllung angekündigt – jetzt scheint man auf den Geschmack gekommen zu sein und hat in der us-amerikanischen TTB-Datenbank ein Label für einen The Glenrothes 50yo eingereicht. Dieser soll mit 48% Alkoholgehalt abgefüllt werden. Der Whisky wäre damit die bei weitem älteste Abfüllung aus dieser Speyside-Destillerie (bislang lag der „Rekord“ bei 40 Jahren). Demenstprechend dürfte dann auch der Preis ausfallen…

Alter und Prozentangaben sind so ziemlich die einzigen Infos, die wir von den Etiketten auslesen können – für mehr Infos muss also auf eine eventuelle öffentliche Ankündigung gewartet werden:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

 

PR: Neue GlenAllachie Single Casks aus Weinfässern bei Kirsch Whisky

Es gibt momentan sehr viele Whiskys mit Finish in Weinfässern. Wer gerne Whiskys aus Weinfässern mag (also nicht gefinisht, sondern die Variante der Vollreifung), der findet solcherlei schon seltener im Regal.

Kirsch Whisky, der deutsche Importeur und Distributor von Whiskys aus der Speyside-Destillerie Glenallachie, kann da mit zwei neuen Whiskys von dort neue Auswahl bieten. Mehr über die beiden Single Cask Abfüllungen für Deutschland im nachfolgenden Text, den wir von Kirsch Whisky erhalten haben. Zuvor aber noch der – ebenfalls von Kirsch Whisky erhaltene – Hinweis, dass die neueste Abfüllung aus der englischen Brennerei Cotswolds, das Cotswolds Peated Cask, ebenso in Kürze erhältlich sein wird. Mehr Infos dazu haben wir bereits hier gebracht.


GlenAllachie Single Casks aus Weinfässern

Gleich zwei neue Single Cask Abfüllungen für den deutschen Markt haben wir für Sie ausgesucht! Beide Whiskys lagerten in ehemaligen Weinfässern aus Portugal und Spanien. Aus einem spanischen Rioja Rotweinfass kommt eine wahre Fruchtbombe. In der Nase strömen Aromen von roten Beeren, Ananas und Sultaninen mit einem Hauch Grapefruit und Muskatnuss. Am Gaumen zunächst jede Menge Heidehonig, Sultaninen und Gerstenzucker mit einer Fülle von Ananas, roten Beeren und Orangenzesten.
Die 12-jährige Abfüllung aus dem portugiesischen Madeirafass kommt schon etwas exotischer daher: Ananas, Kochbananen, Rosinen und ein Anflug von frischer Minze verzaubern die Nase. Im Mund zunächst eine Welle von Ananas, Orangen und Sultaninen, die sich mit Zimt und Minze verbinden.

GlenAllachie 2008/2019 Rijoa Red Wine
Single Cask

Dest. 31.03.2008
Abgef. 08/2019
11Jahre
Gereift im Rioja Red Wine Barrel
Fassnr. 4419
312 Flaschen
55,9 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

GlenAllachie 2007/2019 Madeira Hogshead
Single Cask for Germany

Dest. 01.05.2007
Abgef. 08.2019
12 Jahre
Gereift im Madeira Hogshead
Fassnr. 3774
301 Flaschen
61,6 % Vol. Fassstärke
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Neue Islay-Destillerie geplant: Laggan Bay Brewery & Distillery

Der unabhängige Abfüller „The Islay Boys„, bestehend aus Donald MacKenzie und MacKay Smith, möchten auf Islay eine weitere Whisky- und Rumbrennerei errichten. Die Laggan Bay Brewery & Distillery soll bei Glenegadale, dem Standort des Flughafens auf Islay, entstehen und eine Produktionskapazität von 150.000 Litern Reinalkohol pro Jahr haben.

Ein Mash tun für 1.5 Tonnen, zwei Copper Pot Stills (7.500 Liter Wash Still und 5.000 Liter Spirit Still) sollen ebenso gebaut werden wie eine Kolonnen-Anlage für die Rumerzeugung. Die Brauerei, die momentan 4 Barrel am Tag produziert und das bekannte Islay Ale herstellt, soll ebenfalls an den neuen Standort verlagert werden und die Kapaität verdreifachen. Diese Brauerei ist seit dem Vorjahr im Besitz der beiden Geschäftsleute, die von Islay stammen.

Donald MacKenzie hat das Brennen unter Jim McEwan gelernt, Smith bringt das geschäftliche Knowhow ein. Jim McEwan und Scott Williams von der unabhängigen schottischen Brauerei Williams Bros werden als Berater dem Projekt zur Seite stehen.

Investoren sucht man über einen 500 Founders Club, bei dem jeder der 500 Gründer 10.000 Pfund als Investment einbringt und dafür ein first-fill ex-Bourbon barrel mit entweder getorftem Whisky oder auf Melasse basierenden Rum im Wert von 7.000 Pfund erhält – und 3000 Pfund als Kapitaleinlage tätigt.

Ein Vorantrag für die Baugenehmigung ist bereits in Begutachtung, der Bauantrag soll im Januar 2020 eingebracht werden. Die Destillerie soll zum Fèis Ìle Festival auf Islay im Jahr 2021 eröffnen.

Der kleine Flughafen auf Islay, aufgenommen vom Glenegadale House. Die Bucht im Hintergrund ist die Laggan Bay. Bild © Whiskyexperts

Das Smokehead Motorrad ist fertig!

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Ende Februar dieses Jahres haben wir über den Umbau einer Ducati durch Tyler Lunceford, mit über 20 Jahren Erfahrung auch als der „Ducati Whisperer“ bekannt, für den Islay Single Malt Smokehead berichtet.

Nun ist es soweit, die Umbauarbeiten sind abgeschlossen und am 12. November wird „The Smoker“ im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert werden. Wir haben jetzt schon von Smokehead einige Bilder vom Motorrad bekommen, und den nachfolgenden Pressetext:


SMOKEHEAD MOTORCYCLE READY TO BE UNLEASHED

The Smoker will launch at The Bike Shed, Shoreditch on 12th November with craftsman Tyler Lunceford in attendance

Smokehead Islay Single Malt Whisky has teamed up with Tyler Lunceford over the past nine months to build a one-of-a-kind, customised Ducati, inspired by vintage motorcycles. The time has come to reveal ‘The Smoker’.

The expertly crafted motorcycle will be unveiled to media, trade and bike fanatics on 12th November in London at The Bike Shed, Shoreditch.

Hosting the evening will be bike blogger Motobob who will run a Q&A with Tyler, while custom motorcycle helmet designer Piers Dowell paints two Smokehead helmets live on the night. Bike fans will enjoy video footage of the creation of The Smoker, including the final video of the bike on the open road.

Mind-blowing cocktails made with Smokehead, Smokehead High Voltage and Smokehead Sherry Bomb will be served throughout the night, including The Smoker serve, created exclusively for the project – a robust mix of Smokehead, lemon juice, honey syrup, ginger liqueur, a pinch of activated charcoal, shaken over ice and strained into a rocks glass, garnished with crystallised ginger.

The Bike Shed Motorcycle Club is a collective who celebrate bike builders, riders and fans, and is one of the UK’s best-known venues for customised motorcycles.

US born Lunceford of North Motorcycles is a renowned global biking sensation (known as the Ducati Whisperer of the New York tri-state) with over 20 years experience customising bikes for obsessive bikers and rock stars. He owned a workshop in Brooklyn but recently relocated to Edinburgh, Scotland to raise a family, and this is where he crafted The Smoker.

Commenting on the partnership with Smokehead and the finished bike:

“Smokehead’s support of unique craftsmen and women resonated with me immediately. Building a customised bike is an incredible process. And it’s a slow process. Notching, welding, grinding, every single detail needs to be accounted for. I wanted to make sure this bike was phenomenal before unleashing it.

“I wanted to make a bike for the street, something that’s comfortable, with a really vintage appeal. This isn’t a bike that’s going to be polished and put in a museum.

“Smokehead whisky is not for everyone and neither is The Smoker – it’s bold, it’s intimidating and it’s loud. It’s really loud. It attracts a certain crowd. It’s certainly not for everyone. I can’t wait for the unveiling at The Bike Shed.”

Adding his thoughts, Iain Weir, Smokehead Brand Director, said:

“We’re overwhelmed with how The Smoker has turned out. Tyler has exceeded expectations and created something incredible for Smokehead. Just like our whisky, The Smoker is bold, daring, independent and most importantly, not for everyone.”

The Smokehead Refinery

The campaign shares stories of partnerships with the boldest of craftsmen and women that Smokehead is proud to rub shoulders with. Chapter 1 of the project was unleashed in 2018, a successful partnership with Dram & Smoke creating a series of ‘Smokehead Feasts’ for media and trade across the UK. Chapter 2 celebrates the collaboration with Tyler.

In late 2018, Smokehead released Sherry Bomb, a heavily peated Islay single malt that has been boldly blasted by sherry casks; following hot on the heels of Smokehead High Voltage, along with their louder and bolder look, which was unveiled in April.

(Bilder: John Need)

Smokehead encourages everyone to drink responsibly. Do not drink and ride, obviously

Neu: Aberfeldy 15yo Bordeaux Wine Finished

Einen neuen Aberfeldy gibt es nun in verschiedenen Märkten, darunter auch Deutschland: Der Aberfeldy 15yo Bordeaux Finished verbrachte zunächst an die 15 Jahre in einer Mischung aus Bourbon re-fill und re-charred casks, um danach für 4-5 Monate in Pomerol-Fässern gefinisht zu werden.

Laut Malt Master Stephanie Macleod intensiviert das Finish die Honigtöne von Aberfeldy und fügt reichhaltige Beerennoten und Steinobsttöne hinzu.

Abgefüllt ist der Aberfeldy 15yo Bordeaux Finished mit 43% Akoholstärke, er kostet an die 60 Euro. Festzuhalten ist, dass es sich dabei nicht um eine neue Standardabfüllung handelt, sondern um eine limitierte Abfüllung.

Exklusiv: Charlie MacLean über gute Tasting Notes und seine Arbeit bei Adelphi

Die Aquavitae in Mülheim ist jedes Jahr für uns eine Gelegenheit, mit Charles MacLean, dem bekannten Whiskykenner und -autor, über einige Dinge rund um Whisky zu sprechen. Diesmal haben wir ihn gefragt, wie sich seine Mitarbeit beim unabhängigen Abfüller Adelphi gestaltet (mehr darüber auch in einem späteren Interview mit Alex Bruce, dem Director bei Adelphi) – und auch darüber, was für ihn gute Tasting Notes sind, was sie können müssen und was sie nicht tun dürfen.

Das etwas über sechs Minuten lange Video sehen Sie obenstehend oder auf unserem Youtube-Kanal. Viel Vergnügen damit!

Flora & Fauna Reserve Cask Private Collection (für den chinesischen Markt)

Eigentlich ist es etwas gemein, diese Nachricht zu verbreiten, denn die Flaschen zu bekommen wird erstens extrem schwierig und zweitens wohl auch extrem kostspielig werden – aber man darf wohl noch träumen, und träumen lassen:

Diageo hat für den chinesischen Markt Ende September die Flora & Fauna Reserve Cask Private Collection aufgelegt, die aus den folgenden Abfüllungen besteht:

  1. Blair Athol 1993 – 26 Year Old
  2. Linkwood 1996 – 22 Year Old
  3. Benrinnes 1992 – 26 Year Old
  4. Auchroisk 1990 – 28 Year Old
  5. Strathmill 1988 – 30 Year Old
  6. Glenlossie 1996 – 22 Year Old
  7. Inchgower 1990 – 28 Year Old
  8. Dailuaine 1990 – 29 Year Old
  9. Teaninich 1997 – 21 Year Old
  10. Glen Spey 1990 – 28 Year Old
  11. Mannochmore 1992 – 27 Year Old

Es sind Single Cask-Abfüllungen, die von Dr. Craig Wilson in einer über zwei Jahren langen Suche in den 11 Destillerien zusammengestellt wurden. 

Sämtliche exakten Angaben zu den einzelnen Flaschen können Sie dem Arttikel in triwin China entnehmen, der auch noch weitere Hintergründe zu der Serie bietet. Leider allerdings keine Preise – aber es ist angesichts der Story rund um die Abfüllungen anzunehmen, dass sie ohnehin jenseits unseres Horizonts liegen…

 

Whisky im Bild: Die Destillerie Dalwhinnie (32 Bilder)

Sie ist tatsächlich die höchstgelegene Brennerei in Schottland, auch wenn immer wieder mal Tomintoul als solche genannt wird (die damit verbundene Höhenangabe bezieht sich allerdings auf den Ort und nicht auf die deutlich tiefer gelegene Brennerei) und vor allem auch eines: die mit dem kältesten Klima. Und jene mit den Worm Tubs im Freien. Die Rede ist von Dalwhinnie in den schottischen Highlands.

In unserem heutigen Whisky im Bild entführt uns Jochen Wied in diese zu Diageo gehörende Highland-Brennerei. Er besuchte sie im Juni diesen Jahres in Rahmen seiner ausführlichen Schottlandreise. Dankenswerterweise hat er uns die Bilder für Sie zur Verfügung gestellt. Wir wünschen viel Vergnügen mit den 32 Aufnahmen der Galerie…

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Kirstie McCallum wird Head of Whisky Creation bei Glen Moray

Nach einem kurzen Intermezzo als Master Blender bei Scottish Leader hat Kirstie McCallum nun bei Glen Moray die Position als Head of Whisky Creation übernommen.

Sie folgt dabei Graham Coull, der nach 14 Jahrten bei der Speyside-Brennerei nach Irland zu Dingle an der Westküste der grünen Insel wechselte. Kirstie McCallum wird bei Glen Moray für die Entwicklung der Single Malt Range zuständig sein und dabei auch für die Muttergesellschaft  La Martiniquaise-Bardinet das Whiskyportfolion betreuen. Darin befinden sich so bekannte Blends wie Cutty Sark, Sir Edward’s und Label 5.

Kirstie McCallum war zuvor bei Distell beschäftigt, wo sie drei Jahre lang als Senior Blender arbeitete. In der Distell Gruppe war die promovierte Chemikerin ganze zwölf Jahre lang.

Wir wünschen Kirstie McCallum viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe und freuen uns auf die ersten Abfüllungen mit ihrer Handschrift.

Kirstie McCallum – Global Brand Ambassador Burn Stewart Distillers

Schottland im TV: Vom Leben auf der Insel Harris (29.10. 16:10, 3sat)

Ein kleiner Tipp für alle, die nicht nur gerne Whisky genießen sondern ein generelles Faible für Schottland und seine Landschaften haben: Am morgigen Dienstag bringt 3sat unter dem Titel: „Schottland: Am Rande des Meeres – Vom Leben auf der Insel Harris“ zwei 25 Minuten lange Folgen über das Leben auf der Insel Harris auf den Äußeren Hebriden – eine Doku von Andreas Leitner.

Hier die Inhaltsbeschreibung des ersten Teils:

Ihren Namen verdankt die Insel ihrer natürlichen Zweiteilung durch ein Mittelgebirge – Lewis im Norden, Harris im Süden. Erste Station ist Tarbert, der Hauptort der „Isle of Harris“, mit dem Harris Hotel, in dem schon Prinz Charles und Ehefrau Camilla abstiegen. Hier gibt es den ersten Vorgeschmack auf regionale Speisen wie Black Pudding, und in der Hotelbar erfährt man Wissenswertes rund um den schottischen Whisky. Hobby-Historiker Tony Scherr kennt Harris so gut wie kein anderer, mit ihm geht es zu besonderen Orten der Insel, und wir lernen Menschen kennen, für die Harris mehr als nur Wohnort, sondern Lebensmittelpunkt und Inspiration ist.

Und hier, was Sie um 16:35 im gleich nachfolgenden Teil erwartet:

In Talbert, dem Hauptort der Insel, kann im Tweed Shop stundenlang zwischen ein- und mehrfärbigen Stoffen die Zeit vergessen werden. Echter Harris Tweed muss manuell gewoben werden und ist nicht ganz billig, trotzdem ist die Nachfrage enorm.

Katie MacAskill hat sich mit ihrem Gästehaus „Ardhasaig House“ einen Lebenstraum erfüllt, ihre regionale Küche wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Eine ihrer Spezialitäten ist eine Fischsuppe mit geräuchertem Schellfisch, eine andere traditionelle, gälische Süßspeise serviert Ella Weir: „Caraghan“ – ein Pudding bei dem Seegras als Gelatine verwendet wird.

In der im 16. Jahrhundert erbauten „St. Clements Church“ probt Laienpriester und Kantor Hamish Taylor gälische Psalmen – ein Erlebnis, das den Zuhörer in vergangene Zeiten versetzt.

Wer die beiden Folgen zu diesem Zeitpunkt nicht sehen oder den Recorder nicht entsprechend programmieren kann, der hat am Mittwoch um 05:10 und 05:25 nochmals die Chance dazu.

Der Hafen von Tarbert auf der Isle of Harris

Serge verkostet: Highland Park (darunter seinen 500.)

Wie viele Highland Park Fans haben schon 500 verschiedene Abfüllungen aus der Destillerie auf den Orkney Islands getrunken? Sie macht es ja mit der Vielzahl der neuen Bottlings nicht gerade schwer, theoretisch auf diese Zahl zu kommen, aber in der Praxis wird dieser Parforceritt wohl nur wenigen gelungen sein.

Serge Valentin hat es mit der Verkostung dieser 8 Abfüllungen heute geschafft, und es ist der neue 10 Jahre alte Highland Park „Viking Scars“, der von ihm auch noch eine ex7ellente Bewertung erhält.

Sehen wir uns die acht Flaschen der heutigen Verkostung und ihre Bewertungen einmal an:

  • Highland Park 10 yo ‘Viking Scars’ (40%, OB, +/-2019): 90 Punkte
  • Highland Park 16 yo ‘Twisted Tattoo’ (46.7%, OB, 2019): 82 Punkte
  • Highland Park 12.5 yo (56.7%, OB for Whisky Is The Limit, cask #500146): 88 Punkte
  • Highland Park 1996/2019 (52.8%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #Mos19018, 219 bottles): 90 Punkte
  • Highland Park 16 yo 2003/2019 (53.3%, Maltbarn, bourbon barrel, 198 bottles): 91 Punkte
  • Orkney 12 yo 2006/2019 ‘Reserve Cask Parcel No.1’ (46%, The Single Malts of Scotland, 2019): 87 Punkte
  • Orkney 14 yo 2004/2019 (58.8%, Artful Dodger, sherry, cask #18): 86 Punkte
  • Orkney 10 yo 2008/2019 (51.8%, Whisky Shop Neumarkt, bourbon, 150 bottles): 87 Punkt
Highland Park. Photo credit: yashima on VisualHunt / CC BY-SA

Neue englische Destillerie südlich von Manchester in ehemaligem Pub geplant

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An der A537 zwischen Buxton und Macclesfield im Süden von Manchester gibt es ein abgelegenes Pub, das Cat & Fiddle Inn, das nach einer langen Geschichte seit 1813 im Jahr 2015 den Betrieb einstellte. Forest Distillery, ein Familienunternehmen, will nun dort eine Whiskybrennerei, einen Shop und Tasting Räume errichten, aber auch den Pubbetrieb wieder aufnehmen. Es wäre damit die höchstgelegene Destillerie im Vereinigten Königreich, Schottland ausgenommen.

Forest Distillery wird von Karl und Lindsay Bond gemeinsam mit drei Angestellten betrieben und hat schon bisher Whisky gebrannt, den Forest Whisky, der wohl aber vor allem lokal bekannt ist Man wird die Produktion in das Cat & Fiddle Inn verlagern – ein Unterfangen, vor dem die Besitzerfamilie gehörigen Respekt hat, aber auf viel lokale Unterstützung hofft, wie der Buxton Adviser zu berichten weiß.

Das Cat & Fiddle Inn soll eine Destillerie werden. By Dave Dunford – Own work, CC BY-SA 2.5, Link

Die Gewinner der Wandkalender „Mystic malts and modern times“ stehen fest!

Bei unserem letzten Gewinnspiel ging es um Schottland für daheim – in Form von wunderschönen Kalendern von Gudrun und Heinz Fesl. Gemeinsam mit ihnen verlosen wir wie schon in den Vorjahren 3 Panorama-Wandkalender mit traumhaften Aufnahmen für das Jahr 2020 – das ideale Geschenk für sich selbst oder andere Whiskyfreunde.

Bevor wir Ihnen aber sagen, wer die Kalender gewonnen hat, einige Informationen dazu:

Der Wandkalender  „Mystic malts and modern times“

Heinz Fesl war der erste, der die Themen Schottland und seine Whiskys kombiniert hat und präsentiert uns seinen inzwischen siebzehnten Panorama-Wandkalender „Mystic malts and modern times“

Seine Spezialität ist die Panoramafotografie in höchster Bild und Druckqualität. Der neue Panorama-Wandkalender „Mystic malts and modern times“ – Schottland 2020 zeigt wieder eindrucksvolle  Stimmungen von Schottlands Landschaften, Küsten und Leuchttürmen sowie besondere Aufnahmen von den Destillerien: Ardbeg, Glengyle, Raasay, Glenfarclas, Macallan new und die für Besucher nicht zugängliche Forsyths Coppersmiths in Rothes, wo in langer Tradition die besten Brennblasen hergestellt werden. Der besondere Reiz bei diesem Kalender liegt in den Panoramabildern, der speziellen Bildkompositionen und dem einzigartigen Kalenderkonzept.

Der Kalender besteht wie seine Vorgänger aus 13 Panoramabildern im Format 45 x 17 cm und Detailbildern im Format 15 x 11 cm bis 22 x 11 cm. Die Sinnsprüche bei diesem Kalender wurden am berühmten Makars´ Court am „The Writers Museum“ in Edinburgh entdeckt. Hier finden Sie Werke von Sir Walter Scott, Robert Burns, Robert Louis Stevenson und vielen anderen schottischen Dichtern und Denkern.

Die Sinnsprüche und das Kalendarium sind zwei bzw. dreisprachig – deutsch – englisch – gälisch.

Der Kalender hat aufgeklappt die Maße 49 x 44 cm. Die Papier- und Druckqualität sowie die Einzelverpackung entsprechen dem sehr hohen Qualitätsstandard des Kalenders 2019 und sind mit Fachvergrößerungen durchaus vergleichbar.

Es ist auch ein Tischkalender mit einem Standfuss aus Fassdauben erhältlich.

Bei der „Straight from the Cask“ Idee wurden stimmungsvolle Bilder in einer besonders authentischen Präsentation verwirklicht; die doppelseitig bedruckten Kalenderblätter werden von einem Sockel gehalten, der aus alten Whisky – Fass – Dauben gefertigt wurde. Damit ist höchste Individualität geboten, denn keiner dieser Holzsockel gleicht dem anderen. Die doppelseitigen Kalenderblätter tragen auf der einen Seite Fotos der großartigen Landschaften und auf der anderen Motive aus den Destillerien. Der Betrachter kann sich so „seinen“ Kalender selbst zusammenstellen.

Natürlich ist der Sockel wiederverwendbar, die Kalenderblätter der Folgejahre können nachbestellt werden.

Produktinfo zu den Kalendern:

  • UV LE Offsetdruck mit partiellen UV Lack, höchste Schärfe und natürliche Farben
  • 250 g/m2 auf gestrichenem Papier
  • Der Wandkalender ist mit Spiraldraht gebunden und Hängebohrungen versehen – jeder Kalender ist einzeln in einer stabiler Kalenderverpackung verpackt
  • Layout, Druck und Produktion in Deutschland/München
  • keine Kunststoffverpackung oder Folien
  • Empfohlener Verkaufspreis
  • Panorama Wandkalender 29,90 EUR
  • Panorama-Tischkalender mit Fassdaube 16,95 EUR

Die Kalender sind ausschließlich im Whiskyfachhandel oder unter www.heinz-fesl.de erhältlich. Dort sehen Sie unter „Dealer“ eine Liste der Fachhändler.

Und das sind die drei Gewinner der Panorama-Wandkalender „Mystic malts and modern times“  von Gudrun und Heinz Fesl:

Jürgen Jensky aus 45141 Essen
Marco Gebert aus 12163 Berlin
Sehriban Gök aus 42119 Wuppertal

Wir gratulieren ganz herzlich. Die Kalender werden Ihnen in den nächsten Tage von Gudrun und Heinz Fesl übermittelt.

Wir machen jetzt eine ganz kurze Gewinnspiel-Pause, aber schon nächste Woche geht es weiter. Bis dahin: Danke fürs Mitmachen und bleiben Sie dran!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team