Nein, Ihr Augenlicht hat nicht seit dem letzten Video von Ralfy gelitten – Sie sehen noch so gut oder schlecht wie vor einer Woche. Der Grund, warum wir Sie darauf ansprechen ist im Video von Ralfy begründet – es ist etwas unfokussiert. Schuld daran ist laut Ralfy die extrem hohe Luftfeuchtigkeit bei der Aufnahme, und eigentlich ist es nicht unfokussiert, sondern die Linse der Kamera ist beschlagen.
Nachdem wir das aus dem Weg geräumt haben: Heute geht es um einen Blended Malt von Dewars, den Dewars 12yo Pure Malt mit 43% Alkoholgehalt. Aktuell werden Sie diesen nicht in den Geschäften finden – es handelt sich um eine Abfüllung aus den 80er-Jahren, die mittlerweile schon etwas Sammlerwert besitzt und nicht mehr leicht zu bekommen ist.
Und sie ist nicht nur selten, sondern auch gut, wenn man die Bewertung von Ralfy als Maßstab nimmt: Satte 90 von 100 Punkten kann sie bei ihm im Tasting erlangen. Und das ist natürlich wie immer voller Zusatzinfos, die diese Videos über den Status eines reinen Verkostungsvideos hinausheben – und oder aber auch länger machen: 21 Minuten sollten Sie sich für das gesamte Video Zeit nehmen, das Sie obenstehend oder auf Youtube finden.
Auch heute „arbeitet“ Angus MacRaild, die Vertretung von Serge Valentin auf Whiskyfun, schon den dritten Tag in Folge – ob Serge wohl auf Urlaub ist?
Jedenfalls ist das Thema der heutigen Verkostung auch keines, bei dem man sich niedrige Wertungen erwartet: Port Ellen steht zur Verkostung an, mit Einwürfen von der Seite, nämlich Ardbeg und eine obskure Abfüllung namens Sennachie aus den 80ern des vorigen Jahrhunderts. Manche sagen, es sei ein Bowmore, andere meinen, die Abfüllung stamme aus der Destillerie Longmorn. Wir, an denen dieser Kelch vorüber geht, werden die Diskussion um die Herkunft nur völlig ohne fundiertes Wissen verfolgen können.
Hier jedenfalls die Punktewertungen, die heute in der Verkostung vergeben wurden:
Sennachie 30 yo single malt (43%, William Brown & Sons, bottled circa 1980): 91 Punkte
Port Ellen 11 yo 1981/1993 (46%, Cadenhead Original Collection): 92 Punkte
Port Ellen 16 yo 1983/1999 (43%, Cooper’s Choice, VA.MA import): 89 Punkte
Port Ellen 24 yo 1975/1999 (43%, Signatory Vintage, cask #1761, 362 bottles): 91 Punkte
Ardbeg 1974/1983 (59%, Samaroli, 2400 bottles, sherry): 93 Punkte
Und von welcher Brennerei sollen wir unser heutiges Bild nehmen? Wir haben uns für Ardbeg entschieden…
Die englische Cooper King Distillery begleiten wir schon seit längerem mit unserer Berichterstattung. Wie man uns nun mitteilte, stehen dort zwei wichtige Ereignisse an: Man wird mit Ende November mit der Produktion von Whisky beginnen – und legt dazu ab sofort ein kleines, aber feines Fasskaufprogramm für private Whiskyfreunde auf. Man wird den New Make Spirit in 100-Liter ex-Bourbonfässer füllen und im Warehouse auf dem Destilleriegelände für die Kunden lagern. Weitere Details dazu finden Sie in der untenstehenden Pressemitteilung:
Yorkshire’s self-built distillery to release limited whisky casks for sale
A Yorkshire-based start-up distillery has announced that a very limited number of whisky casks will be available for private purchase.
Cooper King Distillery, England’s first self-built gin and whisky distillery, has made the announcement ahead of whisky production which is set to commence at the end of the month.
The distillery, which is based in Sutton-on-the-Forest, York, is providing the opportunity for whisky enthusiasts to own a 100-litre first-fill ex-bourbon cask, filled with new make spirit, and matured in the on-site bonded warehouse. The resulting single malt whisky can be traced from farm to bottle and will boast a flavour profile unlike any other in the UK, thanks to inspiration drawn from the founders’ experiences in Tasmania.
Co-founder of Cooper King Distillery, Chris Jaume commented:
“This is an incredibly exciting time for us; everything we’ve done over the last two years has been in preparation for production of our first whisky. We can’t wait to fill the first casks in a few weeks and continue our whisky journey”.
Founded in 2016 by Chris Jaume, a chartered architect and Abbie Neilson, a scientist, Cooper King Distillery was inspired by the couple’s travels through Australia, where they discovered the now world-renowned Tasmanian whisky scene.
Fascinated by the hand-crafted premium whisky industry and taught by Bill Lark, the ‘godfather’ of Tasmanian whisky, the pair were determined to bring their discoveries back home to England and set up a truly independent, self-built and sustainable distillery.
Locally grown Yorkshire barley will be traditionally floor malted in England’s oldest working maltings, before being mashed and fermented at the distillery, then distilled in the beautiful 900 litre Tasmanian copper pot still – the only one of its kind in Europe. On-site maturation follows, in casks coopered by the country’s only independent master cooper.
With a very small number of casks available for purchase, buyers will receive an invite to a celebratory event to be held this winter, which will see a select group of influencers, supporters and enthusiasts witness the filling of the first ever cask at the distillery.
Abbie Neilson said:
“We’re thrilled to finally be on the brink of whisky production; the journey we’ve been on over the last two years has been phenomenal. We’re so happy to be able to provide whisky enthusiasts with a unique opportunity to own a part of English whisky history, and to welcome them to the Cooper King family.”
Der Jahreswechsel ist immer auch ein Anlass, sich Schottland als Kalender ins Haus zu holen. Der Bildkalender von Michael Schmidt ist auch in diesem Jahr wieder in Form einer Presseaussendung zu Gast bei uns – zusammen mit ein paar schönen Beispiel-Kalenderblättern. Alles Weitere lesen Sie untenstehend:
Basaltklippen, Papageientaucher und Whiskylegenden – Bildkalender zeigt Schottlands schönste Seiten in DIN A3 und A4
Quietschgelb wie ein Kanarienvogel ist der Stechginster, der die Balblair-Whiskybrennerei in den nördlichen Highlands umrahmt. Mit ihrem typischen Pagodendach gilt sie als eine der schönsten Whiskydestillerien Schottlands. Klick! Der Fotojournalist Michael Schmidt aus Langen bei Frankfurt am Main hat das Land im hohen Norden ausgiebig bereist und grandiose Motive wie dieses mit nach Hause gebracht. In seinem Bildkalender Scotland — Land of Whisky 2019“ zeigt er die wildromantischen Landschaften Schottlands, kombiniert mit spannenden Einblicken in die Kunst der Whiskyherstellung.
Seit mittlerweile acht Jahren gibt Schmidt seinen Kalender im Eigenverlag heraus. Inzwischen kommt er in einer Auflage von über 350 Exemplaren in den Formaten DIN A3 und DIN A4 in den Handel. Der aktuelle Kalender führt zu den dramatischen Basaltklippen der Hebrideninsel Staffa und auf den Gipfel des Ben Hope ganz im Norden des Landes. Whiskyfreunde kommen bei einem Blick in das Fasslager der Glen Grant-Brennerei vom Februar-Motiv des Kalenders ins Schwärmen. Einen Monat später präsentiert er die legendäre Dallas Dhu Distilery, die inzwischen als Museum dient. Ein frecher Papageientaucher von der winzigen Insel Lunga und das quirlige Nachtleben von Glasgow runden das Jahr 2019 ab.
Der Kalender hat nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland Freunde und Sammler gefunden. Dieses Jahr war er in der Kalenderausstellung der Frankfurter Buchmesse vertreten. Schmidt freut sich, dass sein selbst verlegter Kalender auch in der Heimat des Whisky so gut ankommt: „Viele Teams der Whiskybrennereien zeigen stolz ihre Produktionsstätten. Sie stehen für eine jahrhundertealte Tradition. Besonders spannend ist, dass gerade viele neue Brennereien eröffnen oder alten wieder Leben eingehaucht wird — die Kalendermotive werden mir also so schnell nicht ausgehen“, verrät Schmidt.
Der Fotojournalist ist ein Kenner der schottischen Landschaft und Kultur. Er hat zwei Jahre in Glasgow gelebt und das Land lieben gelernt. Unter anderem war er als Korrespondent und Reiseleiter tätig. Im Rhein-Main-Gebiet veranstaltet er regelmäßig Whiskyseminare und befasst sich auch journalistisch mit dem Thema Whisky.
Das Kalenderdesign mit englischsprachigem Kalendarium entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Grafiker Ulrich Klein, der das Atelier K.Design leitet. Der Kalender im Format DIN A4 (ISBN 978-3-00-060292-4) kostet 15,50 Euro, die große DIN-A3-Version (ISBN 978-3-00-060293-1) 23,95 Euro. Erhältlich ist er im Buchhandel, im Whiskyfachhandel oder direkt bei Michael Schmidt unter der Homepageadresse www.schmidt-punkt.de.
Schon kurz nach seinem Abgang als Distillery Manager bei Glenglassaugh vor mehr als fünf Jahren startete Stuart Nickerson das Projekt Saxa Vord – eine Destillerie auf den Shetland Islands und damit die nördlichste Brennerei Schottlands. Dort produziert er seit 2014 Gin – aber hat immer über eine Whiskybrennerei dort nachgedacht.
Die Finanzierung eines solchen Projekts ist, wie man sich vorstellen kann, nicht ganz einfach. Ursprünglich plante Stuart Nickerson, die Kosten der Brennerei über ein Crowdfunding aufzubringen, wie er im untenstehenden Exklusivinterview, das wir Anfang 2017 mit Stuart führten, erklärte (das Video startet an der entsprechenden Stelle):
Nun ist es aber doch anders gekommen: Wie man auf Shetland News nachlesen kann, hat sich Stuart Nickerson mit den Finanzberatern von Johnston Carmichael zusammengetan, um insgesamt 4.5 Millionen Pfund für die geplante Brennerei aufzutreiben. Mit dem Geld will man auch die Produktion von Gin ankurbeln.
Der Business-Plan der Saxa Vord Distillery sieht vor, dass Gin und Whisky im gleichen Gebäude gebrannt werden, und als ersten Schritt des Ausbaus will man zunächst eine zweie Gin-Brennblase installieren, bevor man sich an die Einrichtung fürs Whiskybrennen macht. Wir bleiben natürlich weiter dran.
Stuart ist übrigens nicht der Einzige in der Nickerson-Familie, der sich mit Whisky beschäftigt. Seine Tochter Jeniffer Nckerson plant und baut mit ihrem Ehemann gemeinsam an der Tipperary Boutique Distillery in Irland. Mehr darüber demnächst bei uns.
Der Noup-Saxa-Vord. Das Urheberrecht dieses Bildes liegt bei Mike Pennington und ist lizenziert unter der Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen-2.0-Lizenz.
Als sich vor einem Jahr sieben Whiskyhändler mit Ladengeschäften zusammenschlossen um für ihre Lokale eine eigene Serie unabhängiger Whiskys zu erschaffen, hatten sie zwar natürlich mit einem Erfolg der Idee gerechnet, aber nicht mit einem derart durchschlagenden, wie er schon ein Monat nach dem Auflegen der ersten Serie der Local Dealer Selection erkennbar war: Nahezu alle Abfüllungen waren innerhalb der ersten Wochen restlos ausverkauft.
Mittlerweile ist als achter Händler noch die Whiskybotschaft in Kerken dazu gekommen, und nun ist man wieder nach Schottland zu Edradour und dem unabhängigen Bottler Signatory gefahren, um dort gemeinsam nach neuen Abfüllungen zu suchen. Die Ergebnisse der Reise werden schon bald in den Regalen stehen.
Wir haben im Rahmen der Aquavitae 2018 in Mülheim mit Marco Bonn vom Brühler Whiskyhaus gesprochen und ihn zur Local Dealer Selection befragt. Er hat uns mehr über die Entstehung, die Auswahlkriterien und die neuen Abfüllungen erzählt. Das gesamte Videointerview finden Sie obenstehend oder natürlich wie immer auch auf unserem Youtube-Kanal, den Sie dort auch abonnieren können.
Auch in diesem Jahr konnten wir Ihnen ein Gewinnspiel mit unserem Partner, dem BOTTLE MARKET in Bremen, anbieten : Zu gewinnen gab es zwei Tastings mit Julia Nourney, der international anerkannten Spirituosenfachfrau, zu spannenden Themen, die Whiskyfreunde auch einmal über den Tellerrand des schottischen Whiskys hinausblciken und verkosten lassen. Am Freitag, den 16. und Samstag, dem 17. November entführt Julia Nourney unsere Gewinner in zwei Themengebiete, die manche Überraschungen bereithalten – beim BOTTLE MARKET in der Messe Bremen von Freitag bis Sonntag, 16. bis 18. November 2018.
Bevor wir die Gewinner bekannt geben, wie immer noch einige Infos zu unseren Preisen:
Der BOTTLE MARKET 2018
„Rund 75 Aussteller präsentieren sich dem Kennerpublikum und den Einsteigern“, kündigt Anja Rickmeier an, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Whisk(e)y spielt die Hauptrolle, doch ist auch das Angebot an anderen hochklassigen Spirituosen groß. Und zum zweiten Mal ergänzen wir den BOTTLE MARKET um einen Bereich mit 40 Ausstellern, die eine breite Auswahl an Wein und Leckereien mitbringen.“
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Viel Raum widmet die Messe traditionell den klassischen Erzeugerregionen wie Schottland. So kommt ein Importeur, der mit Wolfburn eine der jüngsten Destillerien und zugleich die nördlichste des Landes ebenso vertritt wie eine der ältesten und die südlichste: Bladnoch. Erstmals ist auch Whisky wie von anderen Sternen zu kosten: Die Sorten tragen Namen wie Alpha Centauri und einen Code auf dem Etikett, aus dem sich die Brennereien erraten lassen sollen.
Zudem sind etablierte und aufstrebende Whisky-Nationen rund um den Erdball vertreten. Der Scandinavian-Whisky-Point ist erneut gut besucht. Am German Whisky-Point stellen sich zum Beispiel eine junge deutsche Destille mit ihrem ersten Whisky und ein Brenner vor, der „Torf vom Dorf“ in Flaschen abgefüllt hat. Erstmals kommt auch Jürgen Liebenau. Er hat sich auf Japan spezialisiert – und damit auf experimentierfreudige Brennereien. „Hier wird Whisky durchaus im Tequila- oder Pflaumenweinfass ausgebaut“, berichtet er. Insgesamt seien japanische Whiskys in der Regel „nicht rauchig oder torfig, sondern mild und sehr ausgeglichen“, so Liebenau – eine Empfehlung für Menschen, die es sanft mögen. Uisge beatha ist nicht alles – darüber hinaus gibt es Rum-Sorten in großer Auswahl, Edelbrände und Gin, zum Beispiel die älteste deutsche Sorte von 1776, die neuerdings wieder gebrannt wird. Last but not least finden Besucher zum Beispiel Wildschinken und Senfe, schottische Chips und schwedische Lakritze. Eine Designerin bietet Porzellan für Tisch und Tafel, eine Manufaktur Möbel aus originalen Weinfässern.
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Das erste Tasting, das zu gewinnen war:
Fr. 16.11. 19:00 Uhr – It’s RUM o’clock! – mit Julia Nourney
Die norddeutsche Begeisterung für die exotische Spirituose Rum beruht wohl auf alten Zeiten! Die dänische Westindienflotte betrieb im 18. Jahrhundert nämlich intensiven Handel in der damaligen Rumhandelsstadt Flensburg. Seither trinkt der Norddeutsche eben Rum… beispielsweise in seinem Tee und nennt das Grog. Wie vielfältig und spannend Rum pur ist, das kannst Du bei diesem exklusiven Tasting entdecken. Hergestellt wird er u. a. in der Karibik, Mittel-und Südamerika, Indien oder auf den Kap Verden und sogar… Japan. Diese Verkostung führt Dich einmal um die ganze Welt!
Botucal
Spytail
Compagnie Des Indes Latino
Compagnie Des Indes West Indies
RYOMA
N. Spiced
PX Cask Barbados
AVONTUUR 18 yr.
Überraschungs-Rum
Und der Gewinner ist:
Frank Haarmann aus 27755 Delmenhorst
Tasting Nummer 2:
Sa. 17.11. 17:00 Uhr – Born in the USA mit Julia Nourney
Amerika – land of the free, home of the brave und von Whiskeys die zu einem Großteil aus Mais oder Roggen gebrannt werden. Für uns Europäer, die sich zumeist über schottische Gerstendestillate in Whisky verlieben, geschmacklich eine andere, entdeckenswerte Richtung. Dass diese Destillate deutlich mehr können als nur Whiskey-Cola, entdeckst Du in diesem Tasting.
Buffalo Trace
Catoctin Creek Cask Proof
Catoctin Creek 92 Proof
Bib & Tucker
Blanton’s
Überraschungsdram
Gewonnen hat:
Reno Kieck aus 21465 Reinbek
Wir gratulieren den beiden Gewinnern ganz herzlich. Ihre Karten für das Tasting können Sie unter einem Stichwort, das wir den Gewinnern per Mail zusenden, an der Tageskassa abholen!
Viel Vergnügen, und falls sie diesmal nicht gewonnen haben: Bald gibts ein neues Gewinnspiel für Sie!
Wir setzen heute unsere zehnteilige Sonderserie im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild“ mit Folge acht fort: „Die Schönheit Schottlands“ stellt zehn magische Plätze der Heimat des schottischen Whiskys vor – an Zauber bereichert durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der 38-jährige Franke und Betriebswirt ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf und Whiskyliebhaber konnte auf seiner diesjährigen Schottlandreise die schönsten Plätze mit seiner Kamera einfangen.
Auf dem kleinen Bild oben sehen Sie die Vorebereitung zur Aufnahme, die wir heute untenstehend bringen: Der Old Man of Storr ist eine fast 50 Meter hohe Felsnadel auf Skye – und wohl eines der meistfotografierten Motive auf der Hebrideninsel. Die Felsnadel liegt auf der Halbinsel Trotternish, ca zehn Kilometer nördlich von Portree. Klingle setzt die Formation mit viel Stimmung in Szene – demenstprechend haben wir das Bild in hoher Qualität hochgeladen (sie können es durch Anklicken vergrößern:
Irgendwas ist da momentan kräftig durcheinander bei Whiskyfun, der Seite von Serge Valentin. Gestern lief ein Tasting von Angus MacRaild, seine Samstagsvertretung, am richtigen Samstag als Freitagstasting, heute, am Sonntag, wo Serge an und für sich für uns uninteressante Malternatives, also z.B. Rum, Cognac oder andere Spirituosen testet, läuft unter dem Titel „Saturday: Clynelish & Assorted Deliciousness“ wieder eine Session von Angus.
Für Sie bedeutet das neuen Lesestoff, für uns eine Extraschicht in der Redaktion – bitte, gerne geschehen.
Was gibt es also bei Angus zusehen? Elf ganz besondere Whiskys, entweder aus dem Grund, dass sie großartig schmecken, oder weil sie selten, alt und fast nicht zu bekommen sind. Nachlesen zahlt sich wie immer aus, denn die schönen Details stecken nicht in den Punkten, sondern in den Beschreibungen.
Und hier sind sie, die Kandidaten der Sonntagsverkostung, die eine Samstagsverkostung sein sollte:
Speyburn-Glenlivet 18 yo 1975/1993 (46%, Cadenhead Original Collection): 89 Punkte
Longmorn 10 yo (43%, OB for France, -/+ 1980): 87 Punkte
Bowmore 36 yo 1966/2002 (43.20%, Duncan Taylor Peerless, cask #3306, 201 bottles): 93 Punkte
Dalmore 15 yo 1963/1978 (80 proof, Cadenhead Dumpy): 91 Punkte
Tamdhu 17 yo (80 proof, Cadenhead Dumpy, 1970s): 92 Punkte
Glenlivet 12 yo (45.8%, OB, 1960s): 91 Punkte
Longmorn 29 yo 1972/2001 (45%, Blackadder, cask #1097, sherry hogshead, 272 bottles): 93 Punkte
American Medicinal Spirits Co. Distillery 5. Spring 1916 – Fall 1933 (100 US proof, 50%, OB): 90 Punkte
Four Roses (OB, bottled circa 1915): 83 Punkte
Rewco Rye Whisky Spring 1917 – Spring 1932 (100 US proof, 50%, OB): 91 Punkte
Clynelish 12 yo (56.9%, OB for Edward & Edward, rotation 1971): 95 Punkte
Titelbild? Tja, schwierig – vielleicht die Destillerie, die heute die meisten Punkte einheimsen konnte?
100 Wochen gibt es sie nun bereits, die Rubrik „Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche“. Was als Idee nach dem Motto „schauen wir mal, ob das funktionieren kann“ nach einem Blogger- und Vlogger-Treffen bei Marco Bonn im Whiskyhaus Brühl begann, hat sich mittlerweile zu einer fixen Institution auf Whiskyexperts entwickelt – einer, der von Lesern und Vloggern gleichermaßen gerne angenommen wird.
Daher möchten wir uns jetzt einmal ausdrücklich bei den Vloggern der deutschen Whiskyszene bedanken: Dafür, dass sie abseits kommerzieller Interessen mit viel persönlichem Engagement und einer bewundernswerten Beständigkeit ihre Notes zu neuen und alten Abfüllungen mit anderen Whiskyfreunden teilen. Der Enthusiasmus, mit dem das geschieht, gebiert bei vielen eine beachtliche Professionalität, ohne dabei in Routine umzuschlagen. Liebe Vlogger und Podcaster: Ihr seid eine Bereicherung unserer gemeinsamen Leidenschaft – und dafür Danke!
Auch in der 100. Jubiläumsfolge stellen wir Ihnen wie jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos (oder im Podcast) werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
Hier aber zunächst einmal die (wieder zahlreichen) Beiträge von heute:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Von Markus Werner stammt das heutige Sonntagsvideo, in dem wir Ihnen wie immer schöne Einblicke in whiskybezogene Landschaften oder in Destillerien geben wollen. Er reiste im Sommer 2015 durch Schottland auf die Insel Skye und brachte von dort beeindruckende Aufnahmen mit. Hier einmal die Liste der Plätze, die Sie im Video sehen können:
Isle of Skye – Neist Point
Isle of Skye – The Quiraing
Isle of Skye – Old Man of Storr
Fort William – Inverlochy Castle
Fort William – The Jacobite Steam Train
Glen Nevis – Ben Nevis
The Cobbler (Ben Arthur)
Argyll Castle Sween
Inveraray Castle
Eilean Donan Castle
Kilchurn Castle
Kilmartin – Carnasserie Castle
Sein Equipment:
Glidecam + Canon 7D + Canon 10-22mm
und eine GoPro Hero 4 + DIY SliderDolly
Die Zeitrafferaufnahmen wurden mit einer GoPro Hero 4 und einem selbstgebauten SliderDolly gemacht.
Viel Vergnügen mit dem obenstehenden, etwas über 5 Minuten dauernden Video, das Sie auch auf Vimeo finden können.
Auch in diesem Jahr können wir Ihnen ein Gewinnspiel der ganz besonderen Art mit unserem Partner, dem BOTTLE MARKET in Bremen, anbieten – allerdings nur noch bis morgen, Sonntag: Gewinnen Sie eines von zwei Tastings mit Julia Nourney, der international anerkannten Spirituosenfachfrau, zu spannenden Themen, die Whiskyfreunde auch einmal über den Tellerrand des schottischen Whiskys hinausblciken und verkosten lassen. Am Freitag, den 16. und Samstag, dem 17. November entführt Sie Julia Nourney in zwei Themengebiete, die manche Überraschungen bereithalten – beim BOTTLE MARKET in der Messe Bremen von Freitag bis Sonntag, 16. bis 18. November 2018. Hier sind alle diejenigen am richtigen Ort, die einfach nur genießen und ihre Hausbar veredeln wollen.
Der BOTTLE MARKET 2018
„Rund 75 Aussteller präsentieren sich dem Kennerpublikum und den Einsteigern“, kündigt Anja Rickmeier an, Projektleiterin bei der Messe Bremen. „Whisk(e)y spielt die Hauptrolle, doch ist auch das Angebot an anderen hochklassigen Spirituosen groß. Und zum zweiten Mal ergänzen wir den BOTTLE MARKET um einen Bereich mit 40 Ausstellern, die eine breite Auswahl an Wein und Leckereien mitbringen.“
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Viel Raum widmet die Messe traditionell den klassischen Erzeugerregionen wie Schottland. So kommt ein Importeur, der mit Wolfburn eine der jüngsten Destillerien und zugleich die nördlichste des Landes ebenso vertritt wie eine der ältesten und die südlichste: Bladnoch. Erstmals ist auch Whisky wie von anderen Sternen zu kosten: Die Sorten tragen Namen wie Alpha Centauri und einen Code auf dem Etikett, aus dem sich die Brennereien erraten lassen sollen.
Zudem sind etablierte und aufstrebende Whisky-Nationen rund um den Erdball vertreten. Der Scandinavian-Whisky-Point ist erneut gut besucht. Am German Whisky-Point stellen sich zum Beispiel eine junge deutsche Destille mit ihrem ersten Whisky und ein Brenner vor, der „Torf vom Dorf“ in Flaschen abgefüllt hat. Erstmals kommt auch Jürgen Liebenau. Er hat sich auf Japan spezialisiert – und damit auf experimentierfreudige Brennereien. „Hier wird Whisky durchaus im Tequila- oder Pflaumenweinfass ausgebaut“, berichtet er. Insgesamt seien japanische Whiskys in der Regel „nicht rauchig oder torfig, sondern mild und sehr ausgeglichen“, so Liebenau – eine Empfehlung für Menschen, die es sanft mögen. Uisge beatha ist nicht alles – darüber hinaus gibt es Rum-Sorten in großer Auswahl, Edelbrände und Gin, zum Beispiel die älteste deutsche Sorte von 1776, die neuerdings wieder gebrannt wird. Last but not least finden Besucher zum Beispiel Wildschinken und Senfe, schottische Chips und schwedische Lakritze. Eine Designerin bietet Porzellan für Tisch und Tafel, eine Manufaktur Möbel aus originalen Weinfässern.
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Im Rahmen des BOTTLE MARKET 2018 finden auch zwei ganz spezielle Tastings statt, zu denen Sie hier und jetzt jeweils eine Eintrittskarte gewinnen können:
Diese interessanten Tastings können Sie gewinnen:
Fr. 16.11. 19:00 Uhr – It’s RUM o’clock! – mit Julia Nourney
Die norddeutsche Begeisterung für die exotische Spirituose Rum beruht wohl auf alten Zeiten! Die dänische Westindienflotte betrieb im 18. Jahrhundert nämlich intensiven Handel in der damaligen Rumhandelsstadt Flensburg. Seither trinkt der Norddeutsche eben Rum… beispielsweise in seinem Tee und nennt das Grog. Wie vielfältig und spannend Rum pur ist, das kannst Du bei diesem exklusiven Tasting entdecken. Hergestellt wird er u. a. in der Karibik, Mittel-und Südamerika, Indien oder auf den Kap Verden und sogar… Japan. Diese Verkostung führt Dich einmal um die ganze Welt!
Botucal
Spytail
Compagnie Des Indes Latino
Compagnie Des Indes West Indies
RYOMA
N. Spiced
PX Cask Barbados
AVONTUUR 18 yr.
Überraschungs-Rum
Sa. 17.11. 17:00 Uhr – Born in the USA mit Julia Nourney
Amerika – land of the free, home of the brave und von Whiskeys die zu einem Großteil aus Mais oder Roggen gebrannt werden. Für uns Europäer, die sich zumeist über schottische Gerstendestillate in Whisky verlieben, geschmacklich eine andere, entdeckenswerte Richtung. Dass diese Destillate deutlich mehr können als nur Whiskey-Cola, entdeckst Du in diesem Tasting.
Buffalo Trace
Catoctin Creek Cask Proof
Catoctin Creek 92 Proof
Bib & Tucker
Blanton’s
Überraschungsdram
Über Julia Nourney:
Julia Nourney arbeitet seit zwei Jahrzehnten erfolgreich im Spirituosen-Business, ihre feine Nase und Expertise sind international geschätzt. So verwundert es nicht, dass Sie regelmäßig als Jurorin an Wettbewerben mitwirkt, z. B. dem IWSC (International Wine & Spirits Competition) in London oder dem ADI Spirit Competition des American Distilling Institutes.
Copyright MESSE BREMEN / Oliver Saul
Und so gewinnen Sie eines der beiden Tastings am 16. und 17. November im Rahmen des BOTTLE MARKET in Bremen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Was bezeichnet man als die Heimat des Bourbon?
a) Kentucky
b) New Mexico
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Tasting“!
Bitte schreiben Sie unbedingt in die Mail, ob Sie das Rumtasting oder das Bourbontasting gewinnen wollen!
3. Wenn Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken teilen, würden wir uns sehr darüber freuen. Danke. Es ist aber natürlich keine Bedingung für die Teilnahme.
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 4. November, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir jeweils die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 5. November 2018 bekannt. Die Karten sind dann mit einem Stichwort an der Kassa des BOTTLE MARKET abzuholen.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
In gemütlicher Atmosphäre können Fans von Scotch und seinen Verwandten in aller Welt beim BOTTLE MARKET viele gute Tropfen verkosten. Bild: MESSE BREMEN/Oliver Saul
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Kalender“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 4. November 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 5. November 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sowie der Messe Bremen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt? Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben – und es sind wieder eine Menge:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Ohne jegliches leitendes Thema muss die Verkostung von Angus MacRaild, Samstagsvertretung von Serge Valentin, heute auskommen – allerdings ist das kein Manko, wenn sich dabei die hervorragenden Ergebnisse fast wie von selbst einstellen.
Was gibt es heute zu lesen und zu bewundern? Einen Blend aus ca. 1920, der von Ardmore getragen wird, einen aus den 1960ern, der Lpahhroaig als Hauptmalt enthält, dann Springbank, Laphroaig und Longrow aus längst vergangenen Zeiten – und den zweiten jemals von der SMWS abgefüllten Yamazaki, der 1979 destilliert wurde. Der Stoff also, aus dem Legenden sind.