PR: Whiskyfässer.com geht neue Wege – Handgefertigte Rollstühle aus Whiskyfässern

Aus Fassdauben alter Whiskyfässer lassen sich viele Dinge machen: Gitarren, Surfboards und Fahrräder zum Beispiel. Eine weitere Facette in der kunstfertigen Verarbeitung von Whiskyfässern fügt nun die norddeutsche Firma Whiskyfässer.com hinzu: Die Designer und Handwerker der Manufaktur haben einen Rollstuhl aus Whiskyfassdauben entwofen und gebaut, den sie mit der nachfolgenden Pressemitteilung und einem kleinen Video vorstellen:


Whiskyfässer.com geht neue Wege: Handgefertigte Rollstühle aus Whiskyfässern

Erstmals verwandelt die norddeutsche Firma Whiskyfässer.com alte schottische Whiskyfässer in einer ausgefallenen Partnerschaft mit dem Whisky-Museum aus Holzbunge/Schleswig Holstein in handgefertigte Whisky-Rollstühle. Damit setzt das kleine Unternehmen von der Ostseeküste seine Reihe mit außergewöhnlichen Unikaten fort.

Whiskyfässer.com hat sich in den vergangenen Jahren zur Nummer eins in Europa entwickelt, wenn es um einmalige Whiskyfässer und einzigartige Fassdeckel aus Schottland geht. In der nun vorgestellten Arbeit veredeln die Holzspezialisten besonders leichte aber stabile Rollstuhlgestelle in traditioneller Handarbeit mit Whisky-Fassdauben in einzigartige Rollstühle für Whiskyliebhaber. Die Sitzfläche, die Rückenlehne und alle anderen Holzteile bestehen aus Dauben eines Ex-Bourbon Hogsheads, die Griffe wurden aus einem Ex-Sherry Fass angefertigt. Für den besseren Sitzkomfort empfiehlt es sich, eine geeignete Auflage zu verwenden.

Für Nils Greese, Inhaber von Whiskyfässer.com, ist es eine Herzensangelegenheit den Lebenszyklus von ausgedienten Whiskyfässern zu verlängern.

„Für viele Menschen ist das Thema Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Mit den von unserem Team hergestellten Möbeln und Rollstühlen treiben wir unsere Kreativität in immer neue Richtungen und lassen so den Whiskyfässern eine neue und dauerhafte Verwendung zukommen.“ so Nils Greese

Die Whisky-Rollstühle können im Prinzip aus jedem der über 100 verschiedenen Whiskyfässer hergestellt werden die im Onlineshop angeboten werden. Dabei kann sich der zukünftige Nutzer sein Fass für seinen Rollstuhl aussuchen. Dann liegt es an den Holzexperten die Rollstühle in hochaufwendiger Handarbeit und in höchster Präzision herzustellen.

Die Original Rollstühle sind ab sofort unter http://whiskyfässer.com bestellbar und werden weltweitversendet. Der Preis liegt bei circa 2.900 Euro plus Fracht. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Kooperation und Videos.

Fremde Federn (48): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

PR: Johnnie Walker’s Master Blender Jim Beveridge erhält britischen Ritterorden OBE

Hohe Auszeichnung für Johnnie Walker’s Master Blender Dr Jim Beveridge: Für seine Verdienste um die schottische Whiskyindustrie erhält er den britischen Ritterorden Order of the British Empire (OBE), der genauer gesagt „The Most Excellent Order of the British Empire“ heißt. Auch bei seinem Arbeitgeber Diageo freut man sich natürlich über die Verleihung, und widmet ihr eine englischsprachige Pressemitteilung, die wir nachfolgend bringen – nicht ohne Dr Jim Beveridge zu seiner Ernennung herzlichst zu gratulieren:


MASTER WHISKY MAKER HONOURED FOR SERVICES TO SCOTCH

Dr Jim Beveridge, Johnnie Walker Master Blender, has been awarded an OBE in the Queen’s Birthday Honours List for his outstanding service to the Scotch whisky industry.

In a career spanning almost four decades with the world’s leading distilling company Diageo, Dr Beveridge has established himself as one of the most highly respected figures in the industry, renowned for his skill and dedication to quality, as well as his considered and unassuming manner.

The accolade comes as Johnnie Walker, the world’s most popular Scotch whisky1 , prepares to celebrate its 200th anniversary in 2020. Dr Beveridge is only the sixth person in two centuries of the company’s history to have held the position of Master Blender, the first being founder John Walker himself.

Based at Diageo’s blending rooms in Menstrie, Clackmannanshire, Dr Beveridge, leads a team of 12 blenders responsible for the quality and consistency of all the company’s Scotch whisky brands. He also works closely with distillers, coopers, coppersmiths and all the craftspeople involved in producing the finest Scotch whisky.

He has been the recipient of several industry accolades, including being inducted into the World Whisky Hall of Fame in 2015 and in 2016 he was named Master Blender of the Year by the International Whisky Competition for the second consecutive year, a first in the history of the competition.

Commenting on the award Dr Beveridge paid tribute to the people who make Scotch whisky and their passion and commitment to the craft. He said:

“I am honoured to accept this award on behalf of everyone who contributes to making Johnnie Walker. It is a team effort by all the women and men who work in our distilleries, coppersmiths, cooperage, warehouses and bottling halls across Scotland. We believe we are the custodians of our brands, standing on the shoulders of the giants who went before us. I really feel that today. This is recognition of everyone, over the years, who has been involved in making Johnnie Walker the leading global brand that it is.”

Paying tribute to Dr Beveridge’s long and valued service to the company, Diageo Chief Executive Ivan Menezes, said:

“This is a proud day for Jim but also for Johnnie Walker and Diageo. Jim epitomises everything that makes Johnnie Walker and Scotch whisky great. He is dedicated to his craft and passionate about the quality of his product. Most importantly he is a wonderful person and that is why he is so highly regarded not just in Diageo but throughout the Scotch whisky industry.”

Johnnie Walker Global Brand Director John Williams added his tribute:

“Quality and consistency have been the hallmarks of Johnnie Walker since it was founded by John Walker almost two centuries ago. Jim is the guardian of that legacy today and everyone involved with Johnnie Walker and Diageo will be raising a toast to him and celebrating this terrific achievement.”

Johnnie Walker is the number one selling Scotch whisky in the world with an average of seven bottles being exported from Scotland every second, making it the country’s leading export product. The brand uses the best Scotch whiskies from Diageo’s unrivalled inventory of 28 malt distilleries and more than 10 million casks maturing in Scotland.

Johnnie Walker is at the heart of a £150 million investment programme in Scotch whisky tourism by Diageo, including creating a global flagship visitor attraction in Edinburgh and transforming the company’s 12 distillery visitor experiences around Scotland.

PR: Diageo gibt Führungswechsel im Continental Europe Geschäft bekannt

Eine Änderung im Management bei Diageo Europa ist uns gestern am Abend angekündigt worden. Chris Stagg wird im Geschäft für Kontinentaleuropa von Helene Weesie ersetzt werden, da er nach Großbritannien zurückkehrt.

Hier die Pressemitteilung zu dieser Personalie:


Diageo gibt Führungswechsel im Continental Europe Geschäft bekannt

  • Chris Stagg kehrt nach Großbritannien zurück und übernimmt neue Rolle bei DIAGEO
  • Helene Weesie von DIAGEO Africa wird Cluster Director Central Europe 

Hamburg, 07.06.2019 – DIAGEO verändert die Führungsebene in Central Europe, da Chris Stagg, Cluster Director Central Europe, zum 1. August nach Großbritannien zurückkehren und dort eine neue Rolle bei DIAGEO übernehmen wird.

Helene Weesie, aktuell Managing Director bei Serengeti Breweries Limited (DIAGEO) in Tansania, wird Chris Staggs Position als Cluster Director Central Europe zum 1. August 2019 übernehmen. Sie wird an Peter Ndegwa, Managing Director Continental Europe bei DIAGEO, berichten.

Helene Weesie wurde 2015 als Managing Director von Serengeti Breweries Limited Teil des DIAGEO Teams. Sie hat signifikant zur positiven Entwicklung des dortigen Geschäfts beigetragen. Mit mehr als 25 Jahren internationaler Erfahrung in den Bereichen General Management, Marketing & Sales tritt sie ihre neue Position an.

Peter Ndegwa, Managing Director Continental Europe, sagt dazu:

„Ich möchte Helene Weesie gerne zu ihrer neuen Position gratulieren und freue mich auf die kommende Zusammenarbeit. Ihre exzellenten Fähigkeiten in den Bereichen Analyse und Strategie, ebenso wie ihre Leidenschaft für Personalentwicklung haben mich von Anfang an beeindruckt. Darum freuen wir uns sehr, sie in Europa willkommen zu heißen. Außerdem wollen wir uns bei Chris Stagg für seine herausragende Arbeit bei DIAGEO als Cluster Director bedanken, insbesondere für seinen Beitrag zu unserer strategischen Ausrichtung sowie der Zusammenführung des Central Europe Teams.“

PR: 11 Auszeichnungen für Distell-Whiskies bei der San Francisco World Spirits Competition

Die südafrikanische Distell Group, Besitzer der drei renommierten schottischen Brennereien Tobermory, Deanston und Bunnahabhain, konnte bei der diesjährigen San Francisco World Spirits Competition fast ein Dutzend Auszeichnungen für sich verbuchen – dementsprechend stolz zeigt man sich in der Presseaussendung, die wir über den deutschen Distributor, die Diversa Spezialitäten GmbH, erhalten haben:´


11 Auszeichnungen für Distell-Whiskies bei der San Francisco World Spirits Competition

Bei der San Francisco World Spirits Competition (SFWSC) 2019 gab es insgesamt 11 Auszeichnungen für die Whiskies von Distell. Dies folgt unmittelbar auf eine erfolgreiche Phase des Unternehmens, das am 28. März bei den Icons of Whisky Awards zum „Overall Distiller of the Year“ gekürt wurde. Distell gewann zudem 13 Auszeichnungen bei den World Whiskies Awards und drei Auszeichnungen bei den Òran Mór Whisky Awards in der gleichen Nacht.

Bei der World Spirits Competition hingegen, haben neben den Produkten mit age-statements auch die NAS-Whisky Bunnahabhain Stiùireadair, Bunnahabhain Toiteach A Dhà und Deanston Virgin Oak die Juroren überzeugt.

Derek Scott, Brand Director für Malts bei Distell International, sagte:

„Wir sind von unserem Malzportfolio begeistert und arbeiten kontinuierlich daran, außergewöhnlichen Whisky für ein neues und treues Publikum anzubieten. SFWSC ist einer der angesehensten und einflussreichsten Spirituosenwettbewerbe der Welt, er wird von den besten Experten der Branche bewertet, so dass der Gewinn ein großes Lob ist. Wir sind sehr stolz darauf, dass so viele unserer Malts auf dieser globalen Bühne anerkannt werden.“

Fast 3.000 Einreichungen gingen ein, die höchste Einsendezahl in der Geschichte des Wettbewerbs. Die Whiskies wurden von Experten aus der ganzen Welt blind verkostet und die Ergebnisse am 15. April 2019 in San Francisco bekannt gegeben.

Distells Hitliste der San Francisco World Spirits Competition:

Double Gold

  • Bunnahabhain Stiùireadair Single Malt Scotch, Islay, Scotland [46.3%]
  • Ledaig 10 Year Old Single Malt Scotch, Islands, Scotland [46.3%]
  • Deanston 12 Year Old Single Malt Scotch, Highlands, Scotland
  • Deanston 18 Year Old Bourbon Cask Finish Single Malt, Highlands, Scotland [46.3%]

Gold

  • Bunnahabhain Toiteach A Dhà Single Malt Scotch, Islay, Scotland [46.3%]
  • Bunnahabhain 18 Year Old Single Malt Scotch, Islay, Scotland [46.3%]
  • Bunnahabhain 25 Year Old Single Malt Scotch, Islay, Scotland [46.3%]
  • Black Bottle Blended Scotch, Scotland [40%]

Silver

  • Deanston Virgin Oak Single Malt Scotch, Highlands, Scotland [46.3%]
  • Bunnahabhain 12 Year Old Single Malt Scotch, Islay, Scotland [46.3%]
  • Deanston 15 Year Old Organic Single Malt Scotch, Highlands, Scotland [46.3%]

PR: Douglas Laing’s Remarkable Regional Malts in Österreich im Vertrieb von Mountain Spirits

Der Tiroler Importeur und Distributor Mountain Spirits informiert mit einer Pressemitteilung über neue Marken unter seinem Vertriebsdach. Für österreichische Whiskyfreunde interessant: Die „Remarkable Regional Malts“-Whiskys des unabhängigen Abfüllers Douglas Laing sind ab Juni bei Mountain Spirits zu finden. Hier die relevanten Teile der Presseaussendung:


Markenzuwachs bei Mountain Spirits Österreich

Alles neu macht der Juni im Hause Mountain Spirits. Mit einer großen Palette an exklusiven Produktneuheiten startet der Tiroler Getränkeimporteur in den Sommer und lässt damit die Herzen aller Rum-, Whisky- sowie Ginliebhaber im Lande höher schlagen.

Whiskys mit Starpotenzial

Mit der „Remarkable Regional Malts“ Kollektion hat Douglas Laing einen repräsentativen Vertreter für jede der einzelnen großen Whisky-Regionen Schottlands kreiert. Als ideales Basis-Sortiment sollten diese fünf Blended-Malt-Scotch-Whiskys in keiner guten Bar fehlen. Jeder der fünf besticht mit höchster Qualität sowie verspielter Optik und erzählt seine ganz eigene Geschichte: „The Epicurean“ ist einem Mann aus Glasgow in den 1930er Jahren, der den Ruf eines wirklich frechen Kerls genoss, gewidmet und vereint eine Auswahl der besten Lowland Malts. „Timorous Beastie“, die Verkörperung einer Maus aus einem berühmten schottischen Gedicht, ist eine Ode an die Highlands. Inspiriert von den Foxterriern der Douglas Laing-Familie, passen der Name „Scallywag“ (kleiner Strolch) und der liebenswerte Hunde-Charakter wie die Faust aufs Auge zu dem würzigen sowie süßen Speyside Malt. „Rock Island“ wurde als eine Hommage an das Meer unter Verwendung feinster maritimer Malt Whiskys kreiert und betört mit einem wahren ozeanischen Charakter. Eine ganze Schaufel voll Islay-Torf für Liebhaber von rauchigen Whiskys bietet der letzte in der Reihe: „Big Peat“. Importiert und in Österreich vertrieben werden alle fünf Sorten durch Mountain Spirits. 

Alle vorgestellten Marken sind im gut sortierten Getränkegroß- und Fachhandel erhältlich. Mehr Informationen finden Sie unter: www.mountain-spirits.com

Whiskyexperts vor Ort: Besuch bei der Koval Distillery (37 Bilder)

Es gibt Geschichten, die einfach zu schön sind, um sie nur ein einziges Mal zu erzählen. In diese Kategorie fällt auf jeden Fall die Story der Koval Destillery in Chicago/Illinois. Und deshalb hier an dieser Stelle, nochmals und in einer Kurzversion: Sonat und Robert lernen sich in Washington kennen und lieben, Beide haben jeweils einen sicheren und gut dotierten Job, beschließen lieber gemeinsam zu arbeiten und etwas Neues aufzubauen, ziehen nach Chicago und gründen 2008 dort die Koval Destillery.

Robert und Sonat Birnecker. Bild: Koval Distillery

Mehrmals schon durften wir über Sonat und Robert Birnecker berichten. Bereits im November 2013 stellten wir Ihnen die Koval Destillery und ihre Whisky vor. In einem Interview mit dem US-amerikanische Magazin Darling zeichnete Sonat Birnecker ihren Werdegang von der Geschichtsprofessorin zur Craft Distillerin nach. Und im Januar 2018 führten wir auf der Finest Spirits ein Interview mit Robert über die Szene der Craft Distilleries in den Vereinigten Staaten. Um an dieser Stelle nur einige unserer Berichte zur Koval Destillery zu nennen – die vollständige Liste sähe so aus.

Im letzten Monat besuchten wir die Koval Destillery in Chicago, genauer in Ravenswood in der North Side von Chicago. Robert Birnecker führte uns durch die Brennerei, erklärte uns die einzelnen Produktionsschritte und stellte die Entstehungsgeschichte dar. In unserem Exklusiv-Bericht finden Sie die Videos, komfortabel aufgeteilt in die 10 Kapitel oder als ein ganzes Video auf unserem Kanal (Dauer: ca. 26 Minuten). Nun laden wir Sie eine zu einem fotografischen Rundgang durch die Gebäude der Brennerei, die sich gerade im Umbau befindet. Und zum Schluss unseres Berichtes erklärt uns Robert Birnecker, was unter Craft in Bezug auf die Koval Destillery zu verstehen ist.

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Lagg Distillery auf Arran ab 12. Juni für Besucher geöffnet

Ab kommenden Mittwoch ist es soweit: Die Lagg Distillery im Süden der Insel Arran, die zweite Brennerei der Arran Distillers auf der Insel, kann ab diesem Tag (12. Juni) von Whiskyinteressierten zwischen 10 und 18 Uhr besucht werden.

Ein Blick in die Eingangshalle. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Arran Distillers schreiben dazu auf Facebook :

We are excited to announce that Lagg Distillery will open it’s doors to the public on Wednesday 12th June at 10am! 😁🥃
We are delighted that Lagg Distillery has reached this amazing milestone and cannot wait for many of our Arran fans to visit over the coming summer months! Please note that Lagg Distillery will not be able to accept any guest visitors prior to the 12th June but following that date will be open daily from 10am – 6pm with tours running regularly.

Weitere Details finden sich auf der offiziellen Webseite:

Visitors will be welcomed with a virtual journey into our past before touring the new Lagg Distillery floor and guiding you through our production process. Spend time in our tasting rooms relishing the new-make spirit, tasting heavily-peated whisky and discovering a new cocktail. As a special reminder of your visit, we’ll present you with a souvenir glass to take with you. 

For more information, or to book a tour, please contact bookings@laggwhisky.com. 

Wer die Destillerie schon jetzt virtuell in Augenschein nehmen will, der kann dies mit den Fotos in unserem Artikel hier tun – unser Titelbild zeigt den Zustand der Brennerei im April dieses Jahres…

Serge verkostet: Glencraig und Kinclaith

Glencraig? Kinclaith? Nie davon gehört? Wenn Sie sich nicht sehr intensiv mit der Geschichte des Whiskys in Schottland auseinandersetzen, dann ist das kein Wunder – denn die Chancen, dass Sie eine oder gar beide Abfüllungen bereits im Glas hatten, ist ob ihrer Seltenheit relativ gering.

Die vielleicht eher zu erhaltene Abfüllung ist Glencraig. Es ist nämlich ein Whisky, der zwischen 1956 und 1981 bei Glenburgie auf deren Lomond Stills gebrannt wurde (so wie Mosstowie bei Miltonduff – nur ist Glencraig noch seltener zu bekommen). Schwieriger wird es bei Kinclaith, denn diese bei der Grain-Brennerei Strathclyde zwischen 1957 und 1975 arbeitende Lowland-Brennerei zählt zu den wirklich raren und sehr teuren Lost Distilleries.

Und eben diese zwei Whiskys hat Serge Valentin heute auf Whiskyfun verkostet – was ein besonderes Vergnügen gewesen sein muss. Denn abgesehen von dem wohligen Gefühl, Whiskygeschichte im Glas gehabt zu haben, waren Sie auch beide ein Genuss am Gaumen…

  • Glencraig 42 yo 1976/2018 (42%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, bourbon barrel, cask #4283, 176 bottles): 89 Punkte
  • Kinclaith 40 yo 1969/2009 (47.3%, Signatory Vintage, hogshead, cask #301445, 217 bottles): 87 Punkte
Das alte Excise-House bei Glenburgie. Bild: Potstill Wien

PR: Hillhouse Capital aus China kauft Loch Lomond Group

Der Deal geht nun doch weiter als es Bloomberg angekündigt hat: Hillhouse Capital hat nicht nur Loch Lomond Distillers Ltd. gekauft, sondern die gesamte Loch Lomond Group mit ihren beiden Brennereien Loch Lomond und Glen Scotia.

Damit besitzen die Chinesen die nicht nur die Handelstochter, sondern tatsächlich auch die traditionsreichen Destillerien in den Highlands und Campbeltown. Hier die soeben veröffentlichte englischsprachige Pressemitteilung:


Hillhouse Capital Announces Acquisition of Loch Lomond Group

Deal marks a major step in whisky maker’s international expansion – Loch Lomond’s management joins buyout group

Hillhouse Capital Management, a global investment firm with a focus on innovative businesses in growth industries, today announced that it is partnering with the management team from Loch Lomond, one of Scotland’s most historic and iconic whisky producers, to acquire Loch Lomond Group from Exponent Private Equity.

Since the original buyout of Loch Lomond from the Bulloch family in 2014, the company has invested significantly in growing its portfolio of brands, distillery and bottling infrastructure, global distribution platform, and management team. The business now generates about 70% of its revenue from more than 100 international markets, versus less than 10% at acquisition.

Teaming up with Hillhouse offers a strong partner for the business to further develop its international presence, particularly in Asia where whisky has become increasingly popular in recent years, and a market where Hillhouse has deep knowledge and strong business relationships. Hillhouse also brings to the partnership a strong track record of building long-term relationships with innovative consumer brands, such as Peet’s Coffee and Gimborn, in helping them expand their global presence and reputation.

Loch Lomond has a rich heritage dating back to the early 19th century and is a leading international producer of malt, blended and grain whisky. Its key premium Scotch whisky brands include Loch Lomond – “The Spirit of the Open,” Glen Scotia, and Littlemill, the oldest licensed distillery in Scotland. It also produces the “High Commissioner” and Loch Lomond blended Scotch whiskies, as well as Glen’s Vodka, the No. 2 vodka brand in the UK market, and Ben Lomond, premium Scottish Gin.

Loch Lomond. Bild: Potstill Wien

The company’s production spans sites across Scotland. It operates its Loch Lomond malt and grain distilleries at Alexandria in Dunbartonshire, Glen Scotia distillery in Campbeltown, Argyll and has its own bottling plant in Catrine, Ayrshire.

Glen Scotia. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Commenting on the sale, Colin Matthews, CEO of Loch Lomond Group, said,

“Over the past five years we are proud to have transformed The Loch Lomond Group into a premium international spirits business with a strong focus on innovation and a portfolio of award-winning brands.

“We believe now is the right time to move forward into the next stage of our growth strategy as we look to innovate further, extend our portfolio of brands and continue to expand our international presence, particularly in Asia where Hillhouse has significant experience.

“The team at Hillhouse have impressed us immensely, and we look forward to partnering with them as we embark on the next exciting stage of our journey. We share both their vision and dedication to premium consumer brands.”

Wei Cao, Partner at Hillhouse Capital, commented,

“Loch Lomond’s rich heritage in Scotch whisky gives the business a distinct advantage as they look to further build on their success across the world, especially in the increasingly discerning Asian spirits market. Hillhouse’s experienced operational team will work closely with Loch Lomond’s management to help it offer a premium consumer experience in international markets through channels like e-commerce and new retail. We believe that the strongest advantages in business are innovative and differentiated products and management teams, which is why we are so excited to help Loch Lomond realize the potential of its outstanding brands in huge new consumer markets, such as Asia.”

Mark Taylor, Partner at Exponent, said:

“We are very proud to have partnered with Colin and his team at Loch Lomond over the last 5 years, demonstrating Exponent’s investment philosophy of backing unique companies with great management and huge untapped potential.

“We are delighted with the successful sale to Hillhouse, and we believe they will be great partners for the business. We wish both the management team and Hillhouse every success for the future and look forward to seeing the company continue to prosper.”

Financial terms of the deal were not disclosed.

About Loch Lomond Group

Loch Lomond Group is an international premium branded spirits business with global presence in over 120 countries. The company’s production spans sites across Scotland and is one of the few distillers to have a fully integrated production and supply capability with 2 distilleries at Alexandria in Dunbartonshire and on-site cooperage, Glen Scotia distillery in Campbeltown, Argyll and its own bottling plant in Catrine, Ayrshire.

Its multi award-winning portfolio of brands include Loch Lomond, Glen Scotia and Littlemill, recently discovered to be the oldest licensed distillery in Scotland. It also produces the “High Commissioner” and Loch Lomond blended Scotch whiskies, as well as Glen’s Vodka, the No. 2 vodka brand in the UK market, and Ben Lomond premium Scottish Gin.

In 2018 the company signed a five-year partnership with The R&A for Loch Lomond Whiskies to become “The Spirit of The Open”. The period includes the playing of the landmark 150th Open in 2021 at St Andrews, the home of golf.

For further information visit Loch Lomond Whiskies on Twitter: @LochLomondMalts, Instagram: @lochlomondmalts Facebook: Loch Lomond Whiskies and at www.lochlomondwhiskies.com

About Hillhouse Capital

Hillhouse builds businesses that stand the test of time. We are long-term investors focused on partnering with world-class entrepreneurs to help them grow their businesses globally. Over more than a decade, we’ve worked alongside iconic companies that have redefined their industries. With offices in Hong Kong, New York, Beijing and Singapore, we look for opportunities around the globe, and have the flexibility to work across the private equity spectrum, from seed investments to buyouts. We manage capital on behalf of global institutions such as non-profit foundations and pensions, and we are proud that our efforts help support educational scholarships, scientific innovation, and artistic achievements across the world.

About Exponent

Established in 2004, Exponent is one of the UK’s leading private equity firms, investing in companies with enterprise values between £100m and £400m. The company seeks to identify untapped potential and navigate complexity to unlock growth for its portfolio companies and investors. Its current and former investments in consumer media and publishing businesses include the Times Educational Supplement, Immediate Media and the Racing Post. A selection of Exponent’s other investments includes Quorn Foods, Photobox Group, Big Bus Tours, the Ambassador Theatre Group and Trainline.

Fällt in Amerika die verpflichtende 750ml-Flasche?

Relativ still und leise bahnt sich in den USA eine kleine Revolution an, was Whiskytrinker dort und rund um die Welt betrifft: Das TTB Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau hat nämlich laut einem Bericht von Whiskycast eine Änderung für bestehende Bestimmungen vorgeschlagen, die die verpflichtenden Flaschengrößen im US-Handel betrifft:

The Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau (TTB) is addressing petitions requesting that TTB amend the regulations that govern distilled spirits containers to provide for additional authorized standards of fill. Rather than proposing the addition of new authorized sizes, TTB is proposing to eliminate all but minimum and maximum standards of fill for distilled spirits containers in order to provide industry members greater flexibility in production and sourcing of containers, and provide consumers broader purchasing options. This deregulatory action would also eliminate restrictions that are no longer required for tax administration, and that inhibit competition and the movement of goods in domestic and international commerce. TTB is also proposing to amend the labeling regulations for distilled spirits and malt beverages to specifically provide that distilled spirits may be labeled with the equivalent standard United States (U.S.) measure in addition to the mandatory metric measure, and for malt beverages to be labeled with the equivalent metric measure in addition to the mandatory U.S. measure. Such labeling is currently allowed, but that is not explicitly stated in current regulations. This revision will align the distilled spirits and malt beverage labeling regulations with current policy and also with the wine labeling regulations, which state that wine may be labeled with the equivalent standard U.S. measure in addition to the mandatory metric measure.

Konkret bedeutet dieses Dokument: Das TTB mit schlägt vor, statt der verpflichtenden Flaschengrößen (50ml, 100ml, 200ml, 375ml, 750ml, 1 Liter und 1,75 Liter) nur mehr Minimal- und Maximalgrößen bei Flaschen vorzuschlagen. Und das wiederum würde bedeuten, dass in den US-Regalen dann auch 700ml-Flaschen aus Schottland stehen dürfen – und amerikanische Brennereien auch 700ml für den eigenen Markt verwenden könnten.

Für Destillerien in Schottland würde das aufwendige und teure Umstellen der Produktion für wenige 750ml-Flaschen für den US-Markt entfallen und ihnen erlauben, einfach einen Teil der normalen Produktion in die USA zu exportieren. Aber auch 500ml-Flaschen wie z.B. Nikka from the Barrel aus Japan könnten direkt in die USA eingeführt werden.

Profitieren würde zunächst einmal der amerikanische Markt, denn hier würden nach der Änderung wohl wesentlich mehr ausländische Whiskys in den Regalen auftauchen – aber es könnte durchaus sein, dass amerikanische Destillerien auch vermehrt 700ml-Flaschen produzieren, um auf ausländischen Märkten präsenter zu sein.

Jetzt bleibt einmal abzuwarten, wie schnell dieser Vorschlag tatsächlich umgesetzt wird, denn nicht nur bei uns mahlen die Mühlen der Bürokratie eher gemächlich. Sollte er aber verwirklicht werden, wird wohl einiges in Bewegung kommen.

von Kotivalo (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Serge verkostet: Unabhängig abgefüllte Amerikaner

Sie begegnen einem nicht an jeder (Regal)ecke – amerikanische Whiskeys von unabhängigen Abfüllern, aber wenn man sie findet, sind sie meist ein gut ausgewähltes Vergnügen. Bei Cadenhead kann man immer wieder Glück haben, dort gab es zum Beispiel unter Bourbon-Freunden bereits legendär gewordene Abfüllungen von Heaven Hill, aber auch andere haben hin und wieder einen Ami im Programm.

Serge Valentin hat heute einige dieser unabhängig abgefüllten Whiskeys verkostet – durchgängig zu seinem Vergnügen. Ach ja, und ein Pappy war dann auch noch dabei. Hier die Wertungen aus der Verkostung:

  • Jazz Club ‘V.I.P. Boogie Woogie’ (50.5%, Kentucky Bourbon, 1980s?): 86 Punkte
  • Fine Old Tennessee Whiskey 4 yo 2011/2016 (52.9%, Shinanoya Japan, cask #214, 217 bottles): 84 Punkte
  • Tennessee Bourbon 3 yo 2016/2019 (61.1%, Maltbarn, 166 bottles): 84 Punkte
  • Images of Bardstown (53.2%, Malts of Scotland, Kentucky straight bourbon, 279 bottles, +/-2015): 86 Punkte
  • New York Distilling Company 2 yo ‘Batch 2’ (50%, That Boutique-y Whisky Company, rye, 481 bottles, +/-2018): 83 Punkte
  • Pappy Van Winkle 20 yo ‘Family Reserve’ (45.2%, OB, Kentucky Straight Bourbon, +/-2018): 88 Punkte
Photo credit: Vince Alongi on Foter.com / CC BY

Loch Lomond Distillers Ltd. kurz vor Übernahme durch chinesischen Investor?

Wie der normalerweise bestens informierte Finanzdienst Bloomberg heute am frühen Morgen berichtet, stehen die schottischen Loch Lomond Distillers kurz vor der Übernahme durch den chinesischen Investor Hillhouse Capital. Laut dem Bericht könnte der Deal noch heute offiziell bekannt gegeben werden. Er betrifft nicht die Loch Lomond Group im Ganzen.

Loch Lomond Distillers Ltd. ist die Handelstochter der Loch Lomond Group und damit für die Erzeugung, Abfüllung und den Verkauf der Whiskys von Loch Lomond und Glen Scotia verantwortlich. Seit 2014 ist Loch Lomond Distillers im Besitz des Londoner Investors Private Equity. Auf Nachfrage von Bloomberg gaben sich alle Beteiligten, auch der jetzige Besitzer, schweigsam.

Dennoch scheint man ein weiteres Detail zu wissen: Das Management von Loch Lomond Distillers Ltd. wird eine „signifikante Minderheitsbeteiligung“ halten. Der Aktienwert des Unternehmens soll nach dem Deal zwischen 300 und 400 Millionen Dollar betragen, sagen anonym bleiben wollende Quellen.

Bislang hat Hillhouse am Lebensmittelsektor in Tierfutter und in Kaffee investiert, ist also ein Neuling am Whiskysektor. Mit der Investition in Loch Lomond Distillers will man die Marke stärker in den asiatischen Raum ausrichten, wo Whisky nach wie vor stark nachgefragt ist, berichten die Quellen von Bloomberg.

Loch Lomond. Bild: Potstill Wien

 

PR: BORCO präsentiert erstes „World of Whisky“-Festival im Hamburger Hafen

Hamburg ist im Juni für Whiskyfreunde um eine Attraktion reicher: Die BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co.KG, Importeur und Distributor verschiedenster Spirituosen- und speziell Whiskymarken, veranstaltet im Museumshafen Övelgönne in Hamburg das erste „World of Whisky“-Festival in der Hansestadt.

Was Whiskyfreunde dort erwartet, können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen (und wir nehmen das Festival natürlich auch in unseren Eventkalender auf):


BORCO präsentiert erstes „World of Whisky“-Festival im Hamburger Hafen

Hamburg, Juni 2019. Das hanseatische Spirituosenunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT erweitert das seit fünf Jahren erfolgreich veranstaltete Jura Whisky Festival im Museumshafen Övelgönne und präsentiert in diesem Jahr erstmals das BORCO „World of Whisky“-Festival am Sonntag, den 16. Juni 2019 von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Damit haben Besucher die einmalige Möglichkeit, auf eine gustatorische Reise durch die Whiskyländer Schottland, Irland, die Vereinigten Staaten, Kanada und Japan aufzubrechen, begleitet von authentischer Musik, Handwerkskunst und kreativen Drinks.

So schafft das Festival bei maritimem Flair in diesem Jahr  neben Jura Whisky Raum für die Markenwelten von The Dalmore Whisky, Glengoyne Highland Scotch Whisky, Teeling Whiskey, Evan Williams Bourbon Whiskey, Elijah Craig, Nikka Whisky, Lot.40, Pike Creek und J.P. Wiser’s. Besucher dürfen sich auf ein perfekt auf die Whiskys abgestimmtes Programm freuen. Direkt an der Elbe vor der malerischen Hafenkulisse sorgen in diesem Jahr die Live-Music Acts Marten Pullmer, Days of Haze, Sailing Conductors und Wir sind Brett für einzigartige Stimmung. Abgerundet wird das vielversprechende Musikprogramm von dem Shanty Chor Butjener Blinkfüer – hanseatischer kann es wohl kaum werden. Die Whiskys können nicht nur an der Bar pur oder in erlesenen Drinks erkundet werden, sondern ebenfalls bei Hafenrundfahrten auf den antiken Dampfschleppern Claus D. und denkmalgeschützten Otto Lauffer, die im Museumshafen liegen. An Bord lernen die Gäste mehr über die Besonderheiten, die Traditionen und das Handwerk, das hinter den Whiskys steht und die BORCO-Whiskywelt so vielseitig macht, während sich das faszinierende Flair des Hamburger Hafens um sie herum entfaltet.

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Zusätzlich wird der Meister der französisch inspirierten Kochkunst mit nordischem Twist, die Tradition und Moderne miteinander verschmelzen lässt, Fabio Haebel auf dem Dampfschlepper Woltman im Rahmen von Food- Pairings die Jura Whisky Range kulinarisch in Szene setzen und besondere Geschmackserlebnisse bieten. Um das Whisky-Portfolio in voller Gänze erleben zu können, dürfen sich die Besucher ebenfalls über weitere exklusive Food-Pairings freuen, für die BORCO hervorragende Partner gewinnen konnte, darunter die Brooklyn Burger Bar und das angesagte Hamburger Szene-Lokal Momo Ramen, die in Zusammenarbeit mit BORCO Global Advocacy & Education Manager und Bar-Koryphäe Mario Kappes ein Nikka Whisky Food-Pairing für Liebhaber japanischer Whisky-Destillierkunst anbieten. Für die Fans von edlen Kombinationen wie Meeresfrüchte und Champagner gibt es ein erlesenes Food-Pairing mit Glengoyne, der sich an diesem Tag als wunderbarer Begleiter zu Austern präsentiert. Wer sich nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen möchte, kann dem Barbier Jan van Appen und der Tattoo-Künstlerin Miez, die für die Kurzentschlossenen passende hanseatische Motive parat hat, unter Deck einen Besuch abstatten.

Alle Informationen auf einen Blick:

  • Sonntag, 16. Juni 2019
  • Museumshafen Övelgönne
  • 12:00 Uhr – 21:00 Uhr
  • Eintritt frei, Hafenrundfahrten 15,-€

Mehr Infos gibt es auf Facebook: BORCO „World of Whisky“ Festival 2019