Ben Nevis ist eine dieser Brennereien, die man entweder liebt oder eher meidet – ihr sehr distinktiver Spirit lässt eine neutrale Haltung eher nicht zu. Wie Serge Valentin bemerkt, hat die Brennerei an der Westküste in den letzten Jahren mehr Profil und mehr Beachtung gefunden und ist auch bei unabhängigen Abfüllern öfter vertreten.
Fünf verschiedene Bottlings hat Serge heute auf seiner Seite verkostet, und auch heute ist die Auswahl breit gestreut. Das Alter reicht von vier bis einundzwanzig Jahre, unabhängige Abfüllungen sind ebenso dabei wie ein Originalbottling, das aber schon vor mehr als 10 Jahren abgefüllt wurde.
Hier jedenfalls die durchwegs guten Wertungen der Verkostung:
Ben Nevis 4 yo 2012/2017 (45%, Whisky and Rhum, Golden Barley, hogshead, cask #2044, 2018): 83 Punkte
Ben Nevis 10 yo 1996/2007 (46%, OB, single cask, 700 bottles): 90 Punkte
Ben Nevis 19 yo 1997/2016 (48.6%, Maltbarn): 88 Punkte
Ben Nevis 21 yo 1996/2017 (49.8%, Douglas Laing, Old Particular, refill butt, cask #11767, 583 bottles): 86 Punkte
Ben Nevis 19 yo 1999/2018 (51.7%, Valinch & Mallet, bourbon hogshead, cask#18-1901, 278 bottles): 88 Punkte
Und zu den fünf Abfüllungen haben wir auch fünf Bilder aus Ben Nevis für Sie parat:
Die Speyside-Destillerie BenRiach, nun im Besitz von Brown-Forman aus den USA, hat heute eine neue getorfte Abfüllung veröffentlicht, den BenRiach Temporis 21yo Peated Speyside Single Malt. (Zum ersten Mal ist er bereits vor fast einem Jahr in der Datenbank des TTB aufgetaucht – wir haben hier darüber berichtet).
Laut Presseaussendung will man mit ihm die originale Stilistik der Speysider im 19. Jahrhundert zu neuem Leben erwecken (Temporis ist der zweite Fall von Tempus, was lateinisch „Zeit“ bedeutet“).
Der Temporis stammt aus vier Fasstypen: Bourbon barrels, virgin oak, Pedro Ximenez sherry und Oloroso sherry casks – so wie der ungetorfte 21yo von BenRiach aus vier verschiedenen Fasstypen kommt. Abgefüllt wird er mit 46%, ohne Farbstoff und ohne Kältefiltration.
Der BenRiach Temporis 21yo Peated Speyside Single Malt sollte noch Ende Juni weltweit veröffentlicht werden. Einen Preis für Deutschland nennt die Presseaussendung nicht (für das Vereinigte Königreich ist er mit 135 Pfund angegeben), enthält aber die englischsprachigen Tasting Notes:
Colour: Rich amber Nose: Caramelised pear and toasted oak spice fuse with honeyed peat and smoked pinewood. Taste: Smooth creamy peat builds to uncover roasted orchard fruits and eucalyptus. Tropical pineapple and star anise gradually appear with smoked cinnamon embers, lingering long into the sweet and smoky finish.
Vor fünf Jahren erhielt ein Klassiker ein neues Gewand, jetzt aber wird er es nicht mehr länger tragen können: Wie wir aus dem österreichischen Handel erfuhren, hat Pernod Ricard Österreich seinen Handelspartnern mitgeteilt, dass die Produktion des Strathisla 12yo eingestellt wurde und er daher ab sofort für Outlets nicht mehr bestellbar ist. Er wird daher unweigerlich in absehbarer Zeit aus den Geschäften verschwinden. Ob diese klassische Abfüllung im Sortiment ersetzt werden wird, geht aus dem Anschreiben nicht hervor. Falls nicht, wäre die einzige Core-Expression der Destillerie (sieht man von einer fassstarken Distillery-only Abfüllung ab) ersatzlos gestrichen und Strathisla würde nur mehr für Blends (Chivas) produzieren. Die Annahme, dass Pernod Ricard sich mit der bekannten Marke gänzlich aus dem Markt für Single Malts zurückziehen würde, ist aber eher befremdlich…
Spannendes ist wieder in der US-amerikanischen TTB-Datenbank zu finden, in der mögliche Neuerscheinungen am Getränkesektor von den Produzenten angemeldet werden müssen, wenn man auch ein Release in den USA plant.
Zunächst einmal gibt es Neues von Bruichladdich zu vermelden: Der Octomore 9.1 steht wohl bereits in den Startlöchern. Er sollte mit 156ppm getorft und mit 59.1% Alkohol abgefüllt sein. Sein Alter wird am Label mit 5 Jahren angegeben.
Ebenfalls neu scheint schon bald der Octomore 9.3 zu sein. Mit einem Alter von ebenfalls 5 Jahren ist er mit satten 62.9% Alkohol gebottelt. Sein Torflevel wird mit 133ppm angegeben, die Gerste stammt von Irene’s Field auf der Octomore Farm auf Islay. Auch hier haben wir das Artwork des Labels:
Dritter im Bunde ist die dritte Ausgabe des Octomore 10yo. Hier ist der Torflevel mit 167ppm angegeben, die Alkoholstärke mit 56.8%. Auch dazu die Packungsgestaltung, so wie sie in der Datenbank zu finden ist:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Weiter geht es in der Verkostung spezieller Abfüllungen aus der Destillerie Glenlivet durch Serge Valentin. Vier Stück sind es diesmal – und wieder gibt es in der Auswahl kein erkennbares System abgesehen davon, dass sie auf ihre Art und Weise hochklassig sind – sei es durch Alter, Seltenheit oder weil sie für einen fremden Markt gedacht waren, der meist Besonderes erhält.
Gemeinsam haben sie auch die guten Wertungen, wenn auch diesmal keine Neunziger dabei sind. Hier die Abfüllungen der Verkostung:
Glenlivet 15 yo (100°proof, Gordon & MacPhail, licensed label, +/-1975): 89 Punkte
Glenlivet 20 yo 1995/2016 (58.9%, Signatory Vintage, for Taiwan, 1st fill sherry butt, cask #166948, 548 bottles): 89 Punkte
Glenlivet 34 yo 1979/2014 (49.1%, Berry Bros & Rudd, Lung Family, cask #19560): 85 Punkte
Glenlivet 36 yo 1981/2018 (47.6%, Signatory Vintage, The Whisky Exchange, sherry butt, cask #12, 702 bottles): 89 Punkte
In der Standard-Range von Bowmore nimmt der Darkest einen wichtigen Platz ein. Mit 43% abgefüllt, gefärbt und kühlfiltriert, war er für viele eine der ersten Begegnungen mit einem Single Malt von Islay, wohl bald nach einem Lagavulin.
Laut Ralfy findet man bei Bowmore einige der besten und schlechtesten Single Malts von Islay – und das ist wohl nicht so sehr für die Jetztzeit gemeint, sondern über Jahrzehnte betrachtet. Denn es gab einmal eine Zeit, in der Bowmore mit einem Seifen- und Veilchenton versehen war, den nicht jeder mochte.
Im Fall des Bowmore Darkest scheint aber Ralfy, der ansonsten dem eigenen Bekunden nach nicht allzu viele Abfüllungen aus Bowmore verkostet, dann eher angetan zu sein, denn der Whisky erhält in seiner knapp über 15 Minuten langen Besprechung ansehnliche 87 Punkte, was bei Ralfy eher sehr gut als gut bedeutet.
Die wie immer interessanten 15 Minuten können Sie obenstehend oder auf Youtube sehen.
Der neue Bruichladdich Black Art 6.1 wurde soeben offiziell angekündigt und in einer Pressemitteilung vorgestellt. Die sechste Ausgabe des Black Art stammt aus dem Jahr 1990 und ist 26 Jahre alt. Über die Zusammensetzung der Fässer für ihn könnte Head Distiller Adam Hannett Auskunft geben, wie aber bei der gesamten Serie bleibt sie sein Geheimnis.
Hier alle Infos aus dem Pressetext für Sie:
NEUERSCHEINUNG Black Art 6.1 / 1990 – 26YO
„Mit dem Whisky, der für den Black Art 06.1 verwendet wurde, arbeite ich bereits seit meiner ersten Woche im Warehouse. Unter Jims Führung und Anleitung lagerten wir einen Teil davon in neue Fässer um. Damit schickten wir ihn auf eine neue und aufregende Reifungsreise. Mir sind alle Einzelheiten seines Werdegangs bestens bekannt, da ich in den letzten Jahren das Privileg hatte zu entscheiden, wann und wohin er umgelagert werden sollte. Daher habe ich das Gefühl, dass unsere Wege parallel verliefen. Wir beide lernten in den Warehouses hinzu und entwickelten uns weiter, bis mir schließlich die Ehre zukam, die Fässer auszuwählen, mit denen dieser Black Art kreiert wurde. Das ist die Art des Whisky-Komponierens, wie ich sie liebe: Es gibt keine festen Regeln, man folgt seinem Instinkt.“
(Adam Hannett, Head Distiller)
Black Art steht für eine ganz außergewöhnliche Cuvée. Die wenigen Fässer stammen aus allen Ecken der Warehouses und können nur von einem solch erfahrenen Head Distiller wie Adam Hannett identifiziert und auf kunstvolle Weise zu einem Black Art vermählt werden. Jahrelang standen mehrere Fässer unter besonderer Beobachtung. Die endgültige Rezeptur bleibt eines der meistgehüteten Geheimnisse der Brennerei. Die jüngste Ausgabe dieser legendären und geheimnisvollen Whisky-Serie, deren Reifungs-Historie einzig Adam Hannett kennt.
AUF EINEN BLICK
Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
Jahrgang 1990 – 26 Jahre alt
Weltweit limitiert auf 18.000 Flaschen, einzeln nummeriert
Fasstypen: k.A. (Adam’s Geheimnis)
46,9% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
Extrem langsame Destillation
Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
Gefunden haben wir ihn erst vor einigen Tagen in den Datenbanken der USA. Heute wurde er dann offiziell angekündigt, und schon im Juli, also relativ zeitnah, soll es laut einer Info der Destillerie Arran soweit sein: Der neue Arran Explorers Series Volume 1 – Brodick Bay wird im Fachhandel, im Shop der Destillerie und deren Olineshop erscheinen (dort jeweils am 10. Juli um 12 Uhr unserer Zeit). Er ist Teil 1 einer Serie, die die landschaftlichen Schönheiten der Insel Arran feiert.
Der 20jährige Arran stammt aus Bourbon Barrels und Sherry Hogsheads, bevor er in Oloroso Sherry Butts der Bodegas Tradicion in Jerez de la Frontera in Spanien gefinisht wurde.
Der Whisky ist mit 49.8% abgefüllt und auf 9.000 Flaschen weltweit beschränkt. Ausgeliefert wird er offensichtlich in einer Metallbox.
Der Preis in UK wird 130 Britische Pfund betragen, bei uns wahrscheinlich etwas mehr in Euro. Hier noch die offiziellen Tasting Notes:
NOSE Immediate notes of creamy toffee emerge, with the fresh fruity citrus notes of Arran also very evident. The promise of something memorable.
PALATE Starts with an intense sweetness which coats the tongue as the creamy toffee develops into a treacle laced fudge. Dark chocolate raisins and honey give this dram delicious depth which stays long on the palate. With time or a drop of water, this dram opens up beautifully and shows another side with soft oak and hints of pink pepper.
FINISH Long and memorable. A real gourmet dram which retains the sweetness of the delicate Arran character with layers of rich intense fruit. Welcome to Brodick Bay and the beautiful Isle of Arran.
Wer Whiskyexperts schon länger verfolgt, der kann sich vielleicht an ein Newsbit aus dem November 2015 erinnern, in dem Diageo, der zweitgrößte Getränkekonzern der Welt (nach einem chinesischen Unternehmen, das Diageo im Vorjahr den Rang abgelaufen hat) seine Ambition bekanntgab, mit der Marke „The Singleton“ Weltmarktführer bei Single Malts zu werden.
Diesen Platz hat im Moment wieder Glenfiddich inne, nachdem Glenlivet für einige Zeit die Krone für sich beanspruchte – und auch Macallan soll dem Vernehmen nach die magische Grenze von 1 Million Cases pro Jahr mittlerweile in Sicht haben.
Diageo war mit dem Singleton dreigeteilt für verschiedene Märkte auf – es gab den Singleton aus Glen Ord für Asien, Dufftown für Europa und Glendullan für die USA. Im Zuge des Angriffs auf die Poleposition begann man, die drei Anfüllungen weltweit verfügbar zu machen.
Seitdem war um die Zahlen bei „The Singleton“ eher Ruhe, aber auch jetzt ist laut einem Artikel in The Spirits Business der Angriff im Gange. Cristina Diezhandino, Global Category Director für Scotch and Managing Director of Reserve bei Diageo, sagt in dem Artikel, man bewege sich zielstrebig auf die Marktführerposition zu. Das Wachstum sei in der letzten Zeit phänomenal gewesen, und innerhalb von Diageo wären „The Singleton“ die beste Waffe im Kampf um die Nummer 1.
Es bleibt abzuwarten, was die anderen Mitbewerber in der nächsten Zeit planen und ob die Ambitionen von Diageo kurz-, mittel- oder langfristig gedacht sind. Man sollte nicht davon ausgehen, dass ein Wechsel an der Spitze der 1 Millionen Cases Kategorie ohne weiteres vor sich gehen wird…
Hochklassige Abfüllungen aus der Brennerei Glenlivet verspricht Serge Valentin heute in seiner Verkostung zum Wochenbeginn. Ein Versprechen, das so furchtbar schwer nicht einzulösen ist, denn nicht bei unabhängigen Abfüllern lassen sich oft sehr schöne Fässer finden. Auch bei den offiziellen Bottlings gibt es Beachtliches und Begehrenswertes.
Fünf Flaschen finden sich bei Serge im Tasting, eine aus der Brennerei, vier von Unabhängigen, vier aus den letzten beiden Jahren und eine, die schon vor über 30 Jahren abgefüllt wurde. Und so breit die Vielfalt der Abfüllungen ist, so eng ist das Band, in denen sie bewertet wurden – sehr gut bewertet wurden.
Unser neuestes Gewinnspiel läuft noch bis Freitag – diesmal exklusiv für alle Mitglieder von Whiskyexperts – Whiskyfreunde und jene, die es jetzt werden wollen!
Anfang des Jahres haben wir auf Facebook eine geschlossene Gruppe namens „Whiskyexperts – Whiskfreunde„ gegründet, um dort mit unseren Lesern und Fans über alle Themen rund um Whisky zu diskutieren – in einer freundschaftlichen, lockeren Atmosphäre. Vor einer gut Woche hat die Gruppe den Stand von 1500 Mitgliedern erreicht – und für diesen Anlass haben wir allen dort eingetragenen Usern ein Gewinnspiel mit einem ganz besonderen Preis versprochen. Und jetzt ist es soweit: Wir verlosen eine Abfüllung, die man nicht im Geschäft oder online kaufen kann. Und hier ist ihre Geschichte:
Als wir In der zweiten Maihälfte in Schottland unterwegs waren, machten wir auch einen kleinen und sehr kurzen Abstecher zur Destillerie Glen Garioch. Auch wenn diese Brennerei nicht auf unserem Reiseprogramm stand, haben wir den Besuch eingeplant, um dort eine Abfüllung für das Gewinnspiel für unsere FB-Gruppe zu besorgen.
Etwas Besonderes sollte es sein, und so bot sich die einmalige „Handfilled at the Distillery„-Abfüllung an – ein Einzelfass-Bottling in Fassstärke, das man nur direkt im Shop, und nicht online oder anderswo kaufen konnte. Abgefüllt ist dieser Whisky aus dem Jahr 2000 vom Distillery Manager Kenny „Digger“ Grant (links im Bild), der die Flasche auch handsigniert hat.
Wir haben die Distillery -only-Flasche vpr Ort für das Gewinnspiel besorgt – Distillery Manager Kenny Grant hat sie signiert
Es handelt sich um Flasche 136 der Abfüllung, und wir haben die Nummerierung vor Ort vorgenommen, ebenso wie die Beklebung mit den Labels.
Flaschen Nummer 136 könnte schon bald die Ihre sein…
Hier kurz noch die technischen Daten der Abfüllung:
Glen Garioch 2000 Handfilled at the Distillery
Bourbon Hogshead Cask #574
destilliert am 26. 9. 2000
abgefüllt am 21. 5. 2018
57.3% Alk.
Flasche Nr. 136
Und so gewinnen Sie die Flasche Glen Garioch 2000 „handfilled at the distillery“:
Falls Sie noch nicht Mitglied der Facebook-Gruppe „Whiskyexperts – Whiskyfreunde“ sind, folgen Sie diesem Link und beantragen Sie die Aufnahme in die Gruppe(wenn Sie kein Facebook-Mitglied sind und auch keines werden möchten, warten Sie bitte auf unser nächstes Gewinnspiel – danke für Ihr Verständnis)
Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Welcher Whisky-Region wird die Destillerie Glen Garioch zugeordnet?
a) Islay
b) Highlands
c) Campbeltown
Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Whiskyfreunde“!
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 29. Juni 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit VON MITGLIEDERN DER FB-GRUPPE „Whiskyexperts – Whiskyfreunde“ erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie/ihn am 30. Juni bekannt. Der Versand der Flasche erfolgt dann durch Whiskyexperts.
Achtung – aus organisatorischen Gründen endet die Verlosung diesmal bereits am Freitag!
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, Mitglied der Facebook-Gruppe „Whiskyexperts – Whiskyfreunde“ ist (hier können Sie sich dazu anmelden), seine Lösung mit dem Betreff „Whiskyfreunde“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 29. Juni 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner werden am 30. Juni auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Whiskyexperts.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Durchgehend seit 81 Wochen bringen wir Ihnen jeden Sonntag Whiskyvideos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. Das ist diesmal in unserer Auswahl dabei:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Unser heutiges Sonntagsvideo ist von der Machart und der Stilistik her experimentierfreudiger als viele, die wir ihnen zuvor ans Herz gelegt haben – und deshalb oder trotzdem eine besondere Empfehlung von uns:
„Freedom – Scotland in 4K“ ist ein dynamisch und vor allem perfekt geschnittener Clip mit Szenen aus Schottland, die mit einer DJI Mavick Air und anderen Kameras aufgenommen, dynamisch geschnitten und mit viel Gespür für Drive musikalisch unterlegt wurde. Er wurde konzipiert und erstellt von Rabbitfilms und vor gut einer Woche auf Youtube hochgeladen. Knapp drei Minuten dauern die Aufnahmen, und keine Sekunde davon ist langweilig.
In Bardstown, Kentucky, ist es gestern zu einem folgenschweren Ereignis gekommen: Ein Lagerhaus der Barton 1792 Distillery ist teilweise zusammengebrochen – tausende Fässer mit Bourbon stürzten aus zum Teil großer Höhe zu Boden und dürften in der Folge teilweise leck geschlagen sein.
Das Lagerhaus enthielt 18.000 Fässer, die Hälfte ist von dem Einsturz, von dem wir leider noch keine rechtefreien Bilder haben, betroffen. Dabei handelt es sich um Fässer verschiedenen Alters. Die Brennerei, die im Besitz von Sazerac steht, versucht laut dem Bericht der New York Post, den Schaden einzuschätzen.
Der Grund für den Einsturz des in den 40ern gebauten Lagerhauses ist noch nicht bekannt. Erste Proben des Grundwassers zeigen noch keine Verunreinigung, allerdings kann sich das noch ändern. Man hat jedenfalls vorbeugende Maßnahmen gegen eine Verschmutzung eingeleitet.
Lagerhäuser für Bourbon. Ein Ähnliches ist nun bei Bardstown, Kentucky, teilweise eingestürzt. Photo credit: Chris and/or Kevin on VisualHunt.com / CC BY