Nur noch diese Woche: Gewinnen Sie 2 Sets vom Octomore 14.2 + 14.3 von Bruichladdich – Torf und Geschmack in ihrer schönsten Form!

Aus der Destillerie Bruichladdich stammen die Preise unseres neuesten Gewinnspiels: Die beliebten und begehrten Octomore-Abfüllungen, die so viel mehr bieten als nur kräftigen Torfrauch. Dank unseres Gewinnspielpartners und Octomore-Importeurs Eggers & Franke verlosen wir gleich zwei Sets von Klassikern aus der Octomore-Range – den Octomore 14.2 und den Octomore 14.3 aus dem Jahr 2022. Und damit Sie die beiden Flaschen im Set auch so richtig stilvoll genießen können, legen wir noch zwei exklusive Tasting-Gläser dazu.

Das Schöne an den Octomore-Abfüllungen: Obwohl sie wahre Torfmonster sind, bieten sie doch weit mehr Geschmack als bloße Rauchigkeit. Octomore nennt es „The Impossible Equation“, also die Gleichung, die eigentlich nicht lösbar ist. Ist sie aber doch, wie die Abfüllungen Jahr für Jahr beweisen.

Hier mehr Infos zu den Gewinnen, die auf Sie warten – die Gewinnfrage, die wir dann stellen, lässt sich mit der Lektüre untenstehenden Zeilen ganz leicht lösen.

Achtung – mit dieser Woche endet das Gewinnspiel – also gleich mitmachen!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Mitmachen und danach viel Glück!

THE IMPOSSIBLE EQUATION – Die Octomore 14er Serie

Mit dem Ziel, Qualität statt Menge zu produzieren, geht auch das 14er-Quartett an die Grenzen der herkömmlichen Whiskyherstellung. Ob Herkunft der Gerste, Fassexperimente oder das Spiel mit den Phenolen – bei Octomore stehen Geschmack, Ausdrucksstärke und Einzigartigkeit der einzelnen Abfüllungen im Fokus.

Mit Octomore hat sich auch unser Wissen über Whisky weiterentwickelt. Wie jede neue Edition besteht auch die 14er-Serie aus vier unterschiedlichen Single Malts. Der 14.1, das Rückgrat der Serie, reifte in Ex-American-Oak-Fässern , 14.2 in europäischer Eiche, 14.3 wurde aus 100% Islay Barley gebrannt und 14.4 (nur im Distillery Shop erhältlich) reifte in kolumbianischer Eiche.

Der Octomore 14.2 aus 100 % Scottish-Mainland-Concerto-Gerste mit 128,9 ppm hergestellt. Die Reifung erfolgte jedoch in einem Mix aus Sherry- und Weinfässern, was ihm ein anderes, sehr spannendes Profil verleiht. Head Distiller Adam Hannett hat das große Glück, aus mehr als 200 unterschiedlichen Fassarten wählen zu können. Für den 14.2 entschied er sich für ehemalige Oloroso- und Amaronefässer aus den besten Weinanbaugebieten Spaniens und Italiens. Mit ihrer nussigen Süße ergibt das einen spannenden Gegenpol zum starken Torfrauch des Octomore. Die endgültige Vermählung fand in französischer Eiche statt, um dem Single Malt Tiefe und Komplexität zu verleihen. Der typische intensive Torfrauch des Octomore harmoniert perfekt mit dem Sherryfass, das ihm eine wunderbar trockene Fruchtigkeit und Struktur verleiht. Das Ergebnis ist ein komplexer, elegant-rauchiger Single Malt, der an rote Früchte und geröstete Kaffeebohnen erinnert.

Die perfekte Ergänzung zum 14.2 ist der Octomore 14.3, der aus 100 % Islay Barley destilliert wurde. Die Gerste stammt von der 2 Meilen entfernten Octomore Farm und verleiht dem 14.3 eine betont getreidige Note. Hier lässt sich der Einfluss von Terroir – also welche Gerste wo und von wem angebaut und verarbeitet wird – deutlich spüren. Head Distiller Adam Hannett wählte für die Reifung eine Kombination aus First-Fill-Ex-American-Whiskey-Fässern sowie Second-Fill-Weinfässern. Das Holz arbeitet mit dem Whisky, dominiert ihn jedoch nicht. So lässt sich der Einfluss des Islay-Terroirs nach wie vor gut erkennen. Der „erdig“ anmutende 14.3 erinnert an warme, süße Maische und Gerstenmalz mit etwas Butterscotch, cremigem Porridge, Honigwabe, feiner Vanille und jeder Menge Torfrauch (214,2 ppm).

Auf einen Blick

OCTOMORE_14.2

100% schottische Gerste (Concerto)
Geerntet 2016, destilliert 2017
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
Reifung in First-Fill-Oloroso Hogsheads, sowie First- und Second-Fill-Amaronefässern
Verzicht auf Kältefiltration und Farbstoffe
128,9 PPM / 57,7% vol.

Duft

Leder, Pflaumen, Rote Johannisbeeren und Gerstenmalz, gefolgt von getoasteter Eiche und Anklängen von Zimt, grünem Apfel und schwarzem Pfeffer. Der anfangs verhaltene und eher trockene Rauch wird durch rote Früchte, cremiges Porridge sowie Heidekraut und ein wenig Pfeifentabak gestützt.

Geschmack

Der Einfluss der europäischen Eiche ist sehr deutlich. Der Octomore 14.2 gibt sich trocken und würzig mit Noten von getoasteter Eiche und gerösteten Kaffeebohnen. Nach und nach kommt eine gewisse Süße (Obstkuchen und Trockenfrüchte) dazu sowie ein Hauch von schwarzem Pfeffer. Mit etwas Wasser verstärken sich Rauch und die fruchtige Süße der Weinfässer und bringen Noten von Äpfeln und Birnen zum Vorschein.

Nachklang

Geräuchertes Malz, glühende Holzkohle, Meersalz und erdiger Octomore Rauch.

Farbe

Dunkler Bernstein


OCTOMORE_14.3

100% Concerto-Islay-Gerste der Octomore Farm
Geerntet 2016, destilliert 2017
5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel gereift
Reifung in First-Fill-Ex-American Whiskey und Second-Fill-Weinfässer
214,2 PPM / 61,4% vol.

Duft

Genauso duftet es auf dem Gelände der Bruichladdich Distillery! Dieses weiche, biskuitartige Malz, gefolgt von Torfrauch und jeder Menge Steinobst (reife Aprikosen, Pfirsiche), sowie mit Honig beträufelte Birnen. Zitronat und Karamell, Honigwabe, Schokolade und Vanilleeis.

Geschmack

Eichenholz und schwelender Torf. Blumige Aromen, die an Ginster und Geißblatt erinnern, vermischen sich mit cremigem Porridge, süßer Vanille und Toffee zu einem überaus harmonischen Gesamtkunstwerk.

Nachklang

Gerstenmalz und erdiger Rauch dominieren im Nachklang, gefolgt von süßem Karamell und feiner Vanille.

Farbe

Pures Gold

Und so gewinnen Sie eines von zwei Sets der Octomore 14.2 und 14.3 samt den passenden Nosinggläsern:

Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: In welchem Jahr wurde die Gerste für die beiden Abfüllungen geerntet?

a. 2016
b. 2021

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!

Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 26. Januar 2025, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den/die Gewinner:in des Preises und geben ihn/sie am 27. Januar 2025 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 26. Januar 2025, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 27. Januar 2025 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (425)

Willkommen zur 425. Folge der Whiskyvideos der Woche. Wie immer bringen wir in hier Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der neuen Ausgabe 425 finden Sie die folgenden Podcasts und Verkostungsvideos:

Podcasts:

Whisk-Cast Folge 40: New Make und Fassproben von Grandiose Destillate

Videos:

Wasser und Malz – drei Speyside (M) Abfüllungen Signatory Vintage 100 Proof Reihe

World Wide Whisky – Tullibardine 20 Jahre

Whisky Evening – BenRiach 17 Rioja

Friendly Mr. Z – 7 Stars Blend von Cadenhead’s

The Bourbon Diaries – Penninger TROAD American Style

Whisky & Film – Star Trek mit Gin, Whisky und Wodka

Whisky Nerd – Glen Moray 18 Jahre

WhiskyJason – The GlenAllachie 17yo – Mizunara & Oloroso Sherry Cask Finish 


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!

Januar Whisky Release bei myBar by David Gran

Ab heute, Sonntag, sind beim unabhängigen Abfüller myBar by David Gran drei neue Bottlings erhältlich, die ersten für dieses junge Jahr – wie immer in der für diesen Abfüller typischen Mini-Auflage. Es handelt sich dabei um einen Lowlander mit White Port Finish, einen South Islay mit Moscatel Finish und eine Ardmore, der ein Tequila Finish erhielt.

Mehr zu den Bottlings und die Bezugsquelle nachfolgend:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

JANUAR WHISKY RELEASE BEI MYBAR BY DAVID GRAN

Das neue Jahr beginnt bei myBar by David Gran mit einem aufregenden Auftakt: Der unabhängige Abfüller und passionierte Mixologe präsentiert gleich drei neue Single Malts in seinem ersten großen Outturn des Jahres.

Die drei Whiskys, allesamt aus renommierten schottischen Brennereien, erhielten ihr außergewöhnliches Finish in drei unterschiedlichen Fassarten im allgäuer Fasskeller.

SINGLE MALT WHISKY LOWLAND 2016/2025 WHITE PORT FINISH

Den Anfang macht ein acht Jahre alter Single Malt aus den Lowlands. Dieser wurde zunächst in einem ehemaligen Bourbon Fass und wurde anschließend in einem White Port Fass gefinished. Dieses Fass steuert zarte gelbe Fruchtnoten und eine leichte Süße bei, die den ohnehin milden Charakter des Whiskys wunderbar ergänzt.

FACTS:

Destilliert: 13.04.2016

Abgefüllt: 04.01.2025

Alkoholgehalt: 56,2% Vol. Inhalt: 500ml

Preis: 79,90€

TASTINGNOTES

Aroma:

Der Whisky besticht durch ein fruchtiges und süßes Aroma, das von einer angenehmen Frische getragen wird. Zarte Noten von gelben Früchten wie reifen Mirabellen treffen auf die feine Cremigkeit von weißer Schokolade.

Geschmack:

Der Geschmack startet mit einem intensiven Antritt und frischen Fruchtnoten. Danach entfalten sich feine Kräuternoten, die durch die Süße von sonnengereiften Aprikosen ergänzt werden und dem Whisky eine ausgewogene Tiefe verleihen.

Abgang:

Der Abgang ist mittellang und von einer angenehmen Fruchtigkeit geprägt, die den sanften Charakter des Whiskys wunderbar abrundet.

SINGLE MALT WHISKY ARDMORE 2012/2025 TEǪUILA FINISH

Der zweite Single Malt kommt aus der Ardmore Distillery in den schottischen Highlands und zeigt, dass kräftig rauchige Whiskys nicht nur von Islay kommen müssen. Sein intensiver, torfiger Rauch wurde durch eine Reifung in einem Islay-Whisky-Fass zusätzlich verstärkt.

Das Finish in zwei Tequila-Fässern der renommierten Porfidio-Brennerei aus Mexiko verleiht dem Whisky eine spannende Würze und Noten tropischer Früchte. Die Kombination aus rauchiger Kraft und tropischer Frucht macht diesen Highland Single Malt zu einem echten Highlight.

FACTS:

Destilliert: 2012

Abgefüllt: 02.01.2025

Alkoholgehalt: 55,6% Vol. Inhalt: 500ml

Preis: 79,90€

TASTINGNOTES

Aroma:

Das Aroma wird von warmem Holzofenrauch getragen, der sofort an gemütliche Abende erinnert. Würzige Noten verbinden sich mit feinen Anklängen tropischer Früchte, während ein Hauch von gebrannten Mandeln für eine angenehme Süße sorgt.

Geschmack:

Der Geschmack wird von warmem Rauch dominiert, der sich sanft im Mund ausbreitet. Würzige Noten von Agave verleihen ihm Tiefe, während frische Papaya eine lebendige Fruchtigkeit beisteuert. Das cremige Mundgefühl rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab.

Abgang:

Der Abgang ist wärmend mit einem Hauch von leichtem Rauch, der sanft verweilt und

den Whisky elegant ausklingen lässt.

SINGLE MALT WHISKY SOUTH ISLAY 2017/2024 MOSCATEL FINISH

Der dritte Single Malt Whisky kommt direkt von der Isle of Islay, bekannt für ihre kräftig rauchig-torfigen Whiskys. Destilliert in einer der bekanntesten Brennereien der Insel, verbrachte der Whisky zunächst sieben Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern.

Anschließend erhielt er im Fasslager von David Gran ein besonderes Finish in einem Moscatel-Fass.

Das Moscatel-Finish bringt eine kräftige Süße ins Spiel, die den typischen Islay-Rauch mit honigsüßen Aromen abrundet.

FACTS:

Destilliert: 07.08.2017

Abgefüllt: 15.11.2024

Alkoholgehalt: 51,1% Vol. Inhalt: 500ml

Preis: 89,90€

TASTINGNOTES

Aroma:

Das Aroma vereint kräftigen Rauch mit einer leicht phenolischen Note, die typisch für die südliche Islay-Region ist. Akazienhonig bringt eine angenehme Süße ins Spiel, während der Duft von saftigem Weinbergpfirsich für eine fruchtige Eleganz sorgt.

Geschmack:

Der Geschmack beginnt mit einem kräftigen Rauchantritt, der die typischen Islay-Noten eindrucksvoll zur Geltung bringt. Nach und nach entwickelt sich eine angenehme Süße, begleitet von fruchtigen Nuancen, die den Whisky zunehmend weicher und runder erscheinen lassen.

Abgang:

Der Abgang ist lang und geprägt von einer harmonischen Mischung aus rauchigen und fruchtigen Noten, die noch lange auf der Zunge verweilen.

Die Single Malt Whiskys findet Ihr im Shop von myBar by David Gran: https://davidgran.de/product-category/whisky/

TTB-Neuheit: Glendronach 40yo 2025 Edition

2025 wird von Glendronach ein 40 Jahre alter Whisky erscheinen, wenn man dem Eintrag in der us-amerikanischen TTB-Datenbank folgt. Der zeigt die Etiketten der neuen Abfüllung und die darauf enthaltenen Informationen – und die sind in diesem Fall eher spärlich: Gerade einmal die Abfüllstärke von 43,9% vol. Alkoholgehalt für den Glendronach 40yo 2025 Edition lässt sich daraus ableiten, nicht aber die Anzahl der der abgefüllten Flaschen oder die Tasting Notes.

Man möchte vermuten, dass der Zusatz 2025 Edition andeutet, dass es bereits so eine Abfüllung früher gegeben hat, aber dem ist nicht so – es waren 2011 und 2012 Einzelfassabfüllungen, die dieses Alter hatten, aber das Jahr der Destillation am Label trugen – daher steht anzunehmen, dass der 40yo jetzt der Beginn einer jährlichen Release-Serie sein soll.

Hier jedenfalls die Label:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Whiskyfun: Angus verkostet 4x Laizhou Distillery aus China

Aus der chinesisichen Laizhou Distillery hat Angus MacRaild heute auf Whisyfund zwei Abfüllungen und zwei Cask Samples (die nach alter Tradition bei Whiskyfun niemals mit Punkten bewertet sind) im Glas. Es handelt sich bei den Bottlings um einen jungen Blend und den ersten Single Malt der Brennerei nördlich von Qingdao, und beide erhalten gute Wertungen, vor allem in Anbetracht ihres Alters, wie Angus anmerkt. Es scheint also so, dass wir in den nächsten Jahren mit interessanten Whiskys aus Chinba rechnen können (falls sie auch für den internationalen Markt produziert werden) und unser innerer Whiskyatlas um eine sehr große Region erweitert werden muss…

Die beiden Cask Samples sind ohne Wertung ausführlich beschrieben – auch das ist interessant zu lesen. Hier jedenfalls unsere Tabelle zur Verkostung, wie üblich:

AbfüllungPunkte

Laizhou ‘Blender Inaugural Edition’ (43%, OB, China, single blend, 1,999 bottles, +/-2024)80
Laizhou ‘Single Malt Inaugural Edition’ (46%, OB, China, single malt, 2024)84
Laizhou 2022 / 2024 (66%, OB, XiangXiu yellow wine, cask sample)xx
Laizhou 2022 / 2024 (68%, OB, new Spanish oak medium+ toast, cask sample)xx

Fremde Federn (341): Was deutschsprachige Blogger diese Woche im Glas hatten

Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.

Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten ihnen hier einen Platz, an dem sie ihre Tasting Notes vorstellen können.

In den letzten sechs Jahren ist unsere Rubrik „Fremde Federn“ am Samstag ein fixes Werkzeug für jene Genießer geworden, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Für uns ist sie eine Gelegenheit, unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.

Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 341. Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten.

Neu: Lochleay 6yo, der zweite Whisky von Lochlea mit Altersangabe

Zum sechsten Geburtstag der Lochlea Distillery in den Lowlands veröffentlicht die Brennerei eine limitierte Jubiläumsausgabe, den Lochlea 6yo.

So wie beim im letzten Jahr erschienenen und binnen eines Tages ausverkauften Lochlea 5yo griff man dabei auf Fässer aus dem Gründungsjahr zurück. Diesmal wurden die Fässer von der neuen Master Blenderin Jill Boyd und dem Distillery Manager Darren McCormick ausgesucht. Man wählte drei Oloroso Sherry Casks und drei Bourbon Barrel.

 “It’s been such a pleasure to start my time at Lochlea with the creation of our six-year-old single malt. Three oloroso casks provide a rich depth, with flavours of juicy, ripe berries, sticky dates, and candied ginger. Complementing this, three Bourbon barrels add a touch of sweetness, with delicate vanilla and light caramel lending a brightness that allows the fruit and sweetness from all six casks to truly shine. The finish is rich and lingering, with silky tannins and warm oak spices rounding out the whisky.”

Master Blenderin Jill Boyd

2500 Flaschen werden weltweit erscheinen, und zwar am 24. Januar, einen Tag vor der Burns Night. Der schottische Nationalpoet lebte ja bekanntlich auf der Lochlea Farm von 1777 bis 1784.

Der Verkaufspreis in UK wird 90 Pfund betragen, ein Preis in Deutschland ist noch nicht bekannt. Wir werden Sie aber natürlich informieren, wenn diese Abfüllung Deutschland erreicht.

Master of Malt: Warum Whiskygenießer die Burns Night feiern

Am 25. Januar ist es wieder einmal soweit: Menschen, die Schottland und den schottischen Lebensstil, darunter natürlich auch Whisky, lieben, feiern die traditionelle Burns Night und damit den schottischen Nationaldichter Robert Burns.

Robert Burns

Aber warum ist Robert Burns auch für Whiskyfreunde so wichtig, dass man seinen Geburtstag feiert? Dieser Frage geht das Master of Malt Blog aus UK in einem recht ausführlichen und lesenswerten englischsprachigen Artikel nach. Was haben Whisky, die Burns Night und das Burns Supper miteinander zu tun? Welche Referenzen auf Whisky finden wir in seinem Werk? Welche Rolle spielt Whisky in der Burns Night? Und welche Beziehung hatte Burns zu Whisky?

Ein Teil der Antwort auf die letzte Frage gibt ein Absatz im entsprechenden Kapitel des Artikels:

Burns once worked the farm at Lochlea, now a distillery, but the closest he came to working with whisky was his job as an excise officer. Enforcing tax laws on distilled spirits, this curious contradiction in his life saw him at odds with his often anti-establishment, pro-whisky positions. But his experiences did little to dampen his love for the drink. 

Die restlichen Antworten aus dem Artikel finden Sie hinter unserem Link.

Kochen mit Whisky: Bairish Beef Stew – Ein Rezept von SLYRS

Weil es gerade wieder auf das Wochenende zugeht und weil man da auch mal mehr Zeit hat – wie wäre es mit Kochen mit Whisky? SLYRS, der deutsche Single Malt vom Schliersee hat uns ein Kochrezept für Bairish Beef Stew geschickt, das deftige Gaumenfreuden verspricht. Gemacht wird es unter anderem mit SLYRS Bavarian Rye Whisky und der BBQUE Sauce mit SLYRS Whisky und Marille.

Das Rezept bringen wir nachstehend und wünschen Gutes Gelingen!

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Bairish Beef Stew

Zutaten:

  • 1 kg Rindfleisch (Schulter oder Rindergulasch),in grobe Würfel geschnitten
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 2 Zwiebeln, grob gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 3 Möhren, in Scheiben geschnitten
  • 3 Stangen Sellerie, in Stücke geschnitten
  • 2 Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 ml SLYRS Bavarian RYE Whisky Forty Eight
  • 400 ml Rinderbrühe
  • 150 ml BBQUE Sauce mit SLYRS Whisky und Marille
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • SLYRS Whisky Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Petersilie, gehackt (zum Garnieren)

ZUBEREITUNG:

1. Anbraten: Öl in einem großen Topf oder Dutch Oven bei mittlerer Hitze erhitzen. Das Rindfleisch darin portionsweise anbraten, bis es von allen Seiten schön gebräunt ist. Herausnehmen und zur Seite stellen.

2. Zwiebeln & Knoblauch: Zwiebeln und Knoblauch im gleichen Topf glasig anbraten. Möhren, Sellerie und Kartoffeln hinzufügen und für weitere 5 Minuten anbraten.

3. Tomatenmark & Whisky: Tomatenmark dazugeben und kurz anschwitzen. Dann den SLYRS Bavarian RYE Whisky hinzufügen und alles gut umrühren, damit sich die Aromen verbinden und der Alkohol etwas verdampft.

4. Restliche Zutaten: Das angebratene Rindfleisch zurück in den Topf geben. Rinderbrühe und SLYRS BBQUE Sauce einrühren. Lorbeerblätter, Thymian, SLYRS Gewürzsalz hinzufügen.

5. Schmoren: Alles aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Den Topf abdecken und das Stew für etwa 3-4 Stunden bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist. 6. Servieren: Das Stew abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Mit frischer Petersilie bestreuen und heiß servieren.

WHISKYMAX bringt drei neue Bottlings von Uncharted Whisky Co. nach Deutschland

Caol Ila, Bruichladdich und die Speyside Distillery sind die Quellen der drei neuen Whiskys vom unabhängigen Abfüller Uncharted Whisky Co., die Importeur WHISKYMAX jetzt in den deutschen Fachhandel bringt.

Was Whiskyliebhaber von ihnen erwarten dürfen, finden Sie nachstehend:

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WHISKYMAX bringt drei neue Bottlings von Uncharted Whisky Co. nach Deutschland

Drei neue Abfüllungen kündigt WHISKYMAX, Uncharteds Importeur für Deutschland, heute an.

Dana und Jack, die Masterminds hinter Uncharted Whisky, setzen mit den neuesten Abfüllungen, die nun auf dem deutschen Markt erhältlich sind, wieder einmal Maßstäbe, denn vielfältiger könnte das neueste Release kaum sein.

Neben einem 11 Jahre alten Caol Ila Single Cask mit einem aus unserer Sicht eher seltenen und experimentellen Orange Wine Cask Finish, das die beliebte Islay Distillery aus einer ganz anderen Richtung beleuchtet, sticht vor allem ein sage und schreibe 33 Jahre alter Bruichladdich ins Auge, von dem nur 6 Flaschen den Weg nach Deutschland gefunden haben. Mit Blick auf die zwischenzeitliche Schließung der Bruichladdich Distillery Mitte der 90er bis Anfang der 2000er Jahre schreiben Dana und Jack schreiben über die Geschichte dieses Fasses:

„Dieses Fass gehört also zu einem immer kleiner werdenden Vorrat an Vorräten vor der Wiedereröffnung. Der alte Stil aus einer anderen Zeit.“

Bei der dritten Abfüllung entschied man sich für ein Vatting aus einem ex Bourbon HHD mit einem Oloroso HHD, destilliert in der Speyside Distillery und abgefüllt mit intensiven 50% ABV.

Wie immer sind die einzelnen Abfüllungen bei Uncharted mit einem Songtitel versehen.

„Tutti Frutti“: Caol Ila 11 Jahre Orange Wine Cask Finish

ABV: 57,9%

Outrun: 274 Flaschen

Tasting Notes:

Aroma: Der Rauch ist nicht der Star der Show. Helle und spritzige fruchtige Kaugummis, gebackene Pfirsichstreusel, Salz und Orangensirup.

Gaumen: Der Whisky scheint fast zu sprudeln. Die Süße von Marmelade und Orangenfrüchten und die pikante Bitterkeit von Orangenschalen, begleitet von einem zarten Rauch. Keine Anzeichen von medizinischen Noten oder der Banane, die wir oft mit Caol Ila assoziieren.

Nachklang: Abgerundet und vollmundig umhüllt er den Mund. Der Rauch verweilt lange neben einem Hauch von Met und großzügiger Frucht.

„Time“: Bruichladdich 33 Jahre

Cask Type: ex Bourbon HHD

ABV: 46,1%

Outrun: 180 Flaschen

Tasting-Notes:

Aroma: Ein Hauch von Ananassaft aus der Dose, gefolgt von einer Mischung aus anderen tropischen Früchten. Ester im alten Stil, Birnen und duftende eingekochte Süßigkeiten.

Gaumen: Alte Eiche begleitet ein reichhaltiges, buttriges Mundgefühl, ein Hauch von in Schokolade getauchten Kaffeebohnen. Mit Zitronenquark bestrichener Victoria-Biskuit. Es folgt eine salzige Kante mit delikaten kandierten Mandeln. Ein Hauch von Wasser und Zitronensorbet gesellt sich dazu.

Nachklang: Der lange Abgang schlängelt sich um den Gaumen. Vollmundig, mit wiederkehrenden tropischen Früchten, bevor er in die großzügige Eiche und das Meersalz zurücksinkt.

„Come Together“: The Speyside Distillery 10 Jahre

Cask Types: je 1 ex Bourbon & Oloroso HHD (Vatting)

ABV: 50%

Tasting-Notes:

Aroma: Die Aromen von trockenen Gewürzen und Vanillepudding schweben durch eine Tischlerwerkstatt. Aus dem Glas entsteigen Sherry-Noten von süßen Nelken, Marzipan und dunkler Schokolade. 

Gaumen: Ein Hauch von trockener Eiche und weicher Süße machen den Weg frei für Butterscotch-Sauce, kandierten Ingwer, getrocknete Aprikosen und Blüten.

Nachklang: Weicher und süßer Abgang mit wiederkehrenden Blumen, nachdem Toffee und Vanille verklungen sind.

Erhältlich sind die Abfüllungen ab sofort im Fachhandel oder unter https://www.fassmeister.com/c/weitere-whisk-e-ys/uncharted-whisky-co.

Fachhändler und Gastronomen, die mit WHISKYMAX Import zusammenarbeiten möchten, wenden sich gern an info@whiskymax.com.

Serge verkostet: Ein Duo aus Glencadam

Eine kompakte Verkostung mit zwei Abfüllungen aus der Brennerei Glencadam stellt uns Serge Valentin heute vor: Der offizielle Glencadam Reserva de Porto Branco und ein Glencadam mit Amarone-Finish von Malts of Scotland. Der Unabhängige hat bei der Verkostung die Nase vorne, mit einer Wertung in den niedrigen Achzigern – was immerhin unter „gut“ fingiert.

Hier die beiden der Verkostung in unserer Tabelle:

AbfüllungPunkte

Glencadam ‘Reserva de Porto Branco – White Port Finish’ (46%, OB, +/-2023)79
Glencadam 2012/2022 (47.5%, Malts of Scotland, Innocent Dram, Amarone wine finish, cask #MoS 22041, 563 bottles)82 

Glendalough Double in Fassstärke – Limitierte Abfüllung nun auch in Deutschland erhältlich

Eine limitierte Abfüllung von Glendalough aus Irland ist ab sofort in in Deutschland erhältlich: den Glendalough Double Barrel Single Grain Irish Whiskey, der eine Nachreifung in Oloroso Sherryfässern erhielt, gibt es in Trinkstärke mit 42% vol. Alkohol, und jetzt auch als Fassstärke mit satten 63,1% vol Alkohol.

Der deutsche Importeur EGGERSOHN hat uns für Sie dazu die folgenden Informationen, darunter auch zwei Datenblätter als PDF, geschickt:

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Glendalough Double in Fassstärke – Limitierte Abfüllung nun auch in Deutschland erhältlich

Für wahre Whiskey-Enthusiasten, die das Besondere suchen, ist diese limitierte Edition von Glendalough eine wahre Entdeckung. Zunächst gereift in ausgebrannten Ex-Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche, erhielt der Whisky sein Finish in First-Fill Oloroso Sherry-Fässern. Mit 63,1% vol abgefüllt, beeindruckt dieser Single Grain Irish Whiskey mit einem reichhaltigen und komplexen Geschmacksprofil.

Freuen Sie sich auf Aromen von dunklen Früchten, Nüssen, Zitrusfrüchten und Muskatnuss. Am Gaumen entfalten sich Noten von Kirschen, Honig und Pfefferkörnern, abgerundet durch ein langes, warmes Finish mit Anklängen von Ingwer. Pur ein Genuss, doch auch wunderbar als Basis für einen Irish Coffee.

Glendalough Double Barrel Cask Strength präsentiert sich genauso wie der leichtere Glendalough Double Barrel 42% vol. Irish Whiskey in neuer Optik. Der zweigeteilte Flaschenverschluss symbolisiert die beiden Fassarten der Reifung. Das Logo der Distillerie wurde überarbeitet, der Schutzpatron St. Kevin ist nun in edlem Gold gehalten und steht unter dem Torbogen des historischen Klosters Glendalough. Der bisherige Double Barrel Whiskey erstrahlt nun in sattem, irischen Grün, wohingegen die Variante mit Fassstärke in braun gehalten ist. Beide Whiskeys in moderner Ausstattung sind ein Blickfang im Regal und überzeugen je nach Vorliebe sowohl Whiskey- Neulinge als auch Whiskey-Liebhaber.

Glendalough Double Barrel Single Grain Irish Whiskey 42% vol. (0,7 Liter): 34,50€ (UVP)

Glendalough Double Barrel Single Grain Irish Whiskey 63,1% vol. (0,7 Liter): 59,00€ (UVP)

Über Glendalough. Die erste Craft Distillery Irlands.

Die Gründer der Glendalough Distillery wählten 2011 einen sagenumwobenen Ort, um die handwerkliche Brennerkunst Irlands zu neuem Leben zu erwecken und damit ichre Heimat geschmacklich erfahrbar zu machen: Glendalough – dass „Tal der zwei Seen“. Es liegt im County Wicklow, das auch als „Garten Irlands“ bezeichnet wird. Die Mission: Die letzten 100 Jahre, in denen nur zu oft beliebige Blends den Ton angegeben haben, vergessen zu machen und wieder den Stil der großen irischen Destillate zu lancieren, die den irischen Whiskey einst berühmt machten. All ihre Destillate werden in kleinen kupfernen Pot Stills gebrannt, nicht kühl gefiltert, mit Bergquellwasser aus Wicklow auf Trinkstärke gebracht und anschließend in First Fill Bourbon-Fässern gereift. Dann gönnt man den diversen Whiskeys ein individuelles Finish. Auch die Gins der Glendalough Distillery werden in kleinen Chargen abgefüllt. Sie basieren auf wilden Botanicals, die in den Wicklow Mountains wachsen und von der Foragerin Geraldine Kavanagh per Hand geerntet werden. Die Botanicals werden direkt nach der Ernte frisch destilliert. Nichts ist automatisiert, jeder Brennvorgang erfolgt, als wäre er der erste. Das Resultat ist ein geschmacklicher, märchenhafter Spaziergang durch Glendaloughs Wälder und Wiesen.

https://www.glendaloughdistillery.com/
https://www.instagram.com/glendaloughdistillery/

Holyrood Distillery bringt Re-Racked #1

Die Holyrood Distillery in Edinburgh startet eine neue experimentelle Serie von Abfüllungen – die erste davon ist der Re-Racked #1. Der Whisky reifte zunächst in Bourbon Barrels, und wurde dann in ein Rumfass umgefüllt. Verwendet wurde Distiller Years DY502, der ein relativ neutrales, aber blumiges und fruchtiges Geschmacksprofil ergibt.

Calum Rae, der Distillery Manager, erklärt:

“We’re kicking 2025 off with a belter of a whisky. Re-Rack #1 is the first in an exciting new series which lets us play with different casks and explore maturation in a way we haven’t done before. Quite often we’re known for experimenting with yeasts in our single malts but this series is all about the casks. We’ve cut the flowery language, we’re not talking about finishing or double maturation, we’re simply moving the liquid to a second cask, or re-racking, to bring in different characteristics and amp up that flavour.”

Holyrood Re-Racked #1, ist auf 227 limitiert und mit 59,7% vol. Alkoholstärke abgefüllt – und wird über die Destillerie und bei ausgesuchten Fachhändlern um 75 Pfund erhältlich sein. Über eine internationale Verbreitung wird nichts gesagt.

Ardbeg House in Port Ellen nimmt ab sofort Reservierungen für den Herbst entgegen

Noch ist das umgebaute Ardbeg House in Port Ellen, das frühere The Islay Hotel, nicht eröffnet – und laut Auskunft von Ardbeg wird das auch noch einige Zeit dauern, aber die Plätze dort sind bereits jetzt für Aufenthalte ab September 2025 buchbar. Ein kurzer Blick in den Buchungskalender zeigt, dass die Preise für ein Doppelzimmer im September bei 420 Pfund pro Nacht beginnen.

Hier, was Ardbeg dazu an die Committee-Mitglieder schreibt – mehr Infos zum Hotel und den Zimmern finden Sie der Homepage des Hotels:

PresseartikelFür den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich

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Nach einer entspannten Pause während der Festtage sind wir wieder unter Dampf, und das beruhigende Sirren der Brennblasen erfüllt das Brennhaus. Dieses Jahr verspricht schon jetzt genauso aufregend zu werden wie das Vergangene und wir freuen uns auf viele rauchige Abenteuer mit euch.  Einen neuen Ardbeg wird es geben – keine neue Abfüllung, sondern ein Hotel! Lest in unserer ersten Ausgabe des neuen Committee Newsletters weitere spannende Details über unser lange ersehntes Ardbeg House! 

Ein Haus für euch! 

Im Jahr 2022 wagten wir den Sprung und erwarben das Islay Hotel in Port Ellen. Die Vision: das ultimative Haus für alle Whisky- und Islayfreunde zu eröffnen, für heimische Insulaner (genannt Ileach) genauso wie für eingefleischte Ardbeg Fans. Ab Herbst 2025 wird das Ardbeg House der erste Anlaufpunkt sein, um Ardbeg mit allen Sinnen zu genießen – beim Essen, Trinken und Übernachten.   

Der Umbau ist im vollen Gange und wird den einzigartigen Charakter Ardbegs überall zeigen. Insgesamt 12 prachtvolle Zimmer erzählen kuriose Geschichten von Ardbeg, Islay und all seinen Legenden. Seid gespannt, die vielen Details und Überraschungen schon bald zu entdecken. 

Herzstück des Ardbeg House wird das Restaurant und die legendäre Islay-Bar sein – ein Ort, beliebt bei den Islay-Reisenden und den Ileach gleichermaßen, glänzt dann in frischer Gestalt. Der Innenhof lädt zum gemütlichen Entspannen mit einem Dram in der Hand und eine Brise Seeluft umweht die Nase.

Eure Zimmer sind fast fertig…  

Auch wenn es noch eine Weile dauert, bis sich die Türen des Ardbeg House öffnen – unser Reservierungsbuch ist bereits aufgeschlagen: Wenn ihr diesen Herbst einen Besuch plant, so sichert euch schon jetzt euren Aufenthalt. Die Zahl der Zimmer ist begrenzt und die Ardbeggians sind schnell, wie ihr wisst – also zögert nicht!