Prineus GmbH bringt ab sofort Whiskys der Ballindaloch Distillery nach Deutschland

Die Prineus GmbH gibt bekannt, ab sofort den Exklusivvertrieb der Ballindaloch Estate Distillery (sie arbeitet ohne Computer oder Automatisierung) für Deutschland übernommen zu haben – und bringt im ersten Release gleich drei Bottlings in den Fachhandel, eine davon exklusiv für Deutschland, bei der der Importeur das Verhältnis zwischen Bourbon- und Sherryfässern selbst bestimmen durfte.

Mehr zu den drei Abfüllungen und der Destillerie in der nachfolgenden Aussendung. Zudem haben wir Ihnen ein deutschsprachiges Booklet über die Brennerei angehängt:

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Neuigkeiten von Prineus – Ballindalloch Distillery neu im Sortiment

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab sofort der exklusive Importeur der Ballindalloch Single Estate Distillery für Deutschland sind.

Die Familie Macpherson-Grant hat über alle Generationen hinweg das eindrucksvolle Ballindalloch-Anwesen in den Highlands traditionell bewahrt, dieses aber stetig weiterentwickelt und auf die Zukunft ausgerichtet. Das neueste Tätigkeitsfeld ist die Ballindalloch Single Estate Malt Whisky Distillery, die in einem ehemaligen Gebäude Ihres Bauernhofes entstand.

Das Ballindalloch-Anwesen liegt nahe dem wunderschönen Ufer des Zusammenflusses der Flüsse Avon und Speyund ist seit 1546 Heimat der Familie. Sie kehrt mit der Ballindalloch Distillery zu den Wurzeln früherer Generationen zurück und verfolgt einen Ansatz bei der Whiskyherstellung, der heute nur noch selten zu finden ist. Sie ist eine Single Estate Distillery, das heißt, dass alle Schritte der Produktion in der Brennerei oder im nahen Umfeld stattfinden. Zudem wird die Destille ohne Automatisierung und Computer betrieben.

Der erste Release für Deutschland besteht aus drei Abfüllungen. Die erste ist dabei eine der Besonderheiten der Ballindalloch Distillery. Anstelle einer Abfüllung, die für alle Märkte gleich ist, gibt es eine eigene Vintage Abfüllung für jeden Markt. Bei dieser kann das Mischungsverhältnis zwischen Bourbon- und Sherry-Fässern sowie der Alkoholstärke selbst bestimmt werden. Die Abfüllung für Deutschland hat ein Verhältnis von 80% Bourbon- zu 20% Sherry-Fässern und wurde mit 49,5 Vol.% abgefüllt.

Die weiteren Abfüllungen sind ein 8 Jahre altes Ex-Bourbon Single Cask und ein 9 Jahre altes Ex-Sherry Single Cask, die beide in Fassstärke abgefüllt worden sind:

  • Ballindalloch Vintage 2015/2024 Germany, 49,5%. UVP: 104,90 €
  • Ballindalloch Single Cask 8yo Ex-Bourbon #4, 60,8%. UVP: 124,90 €
  • Ballindalloch Single Cask 9yo Ex-Sherry #111, 60,9%. UVP: 129,90 €

Finnen bringen Schotten zum Schwitzen: Kyrö Distillery triumphiert bei ISW 2024

Nordische Whiskys haben über das letzte Jahrzehnt einen nicht übersehende Fanbase geschaffen – so auch die finnische Kyrö Destillerie, die international Anerkennung fundet. So auch in Deutschland bei Meininger’s International Spirits Award, wo man in der Blindverkostung vier Goldmedaillen erringen konnte, darunter auch die Auszeichnung „Whiskey (international) des Jahres 2024“.

Dazu haben wir eine Presseinfo erhalten – und natürlich gratulieren wir dem Team zu diesem schönen Erfolg:

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Finnen bringen Schotten zum Schwitzen: Kyrö Distillery triumphiert bei Meininger’s International Spirits Award (ISW) 2024

Kyrö Distillery hat bei den renommierten Meininger’s International Spirits Award (ISW) 2024 bedeutende Erfolge erzielt. Dabei wurden alle vier Whiskies der Reihe mit mindestens Gold ausgezeichnet – ein Erfolg, der zeigt, dass finnischer Roggen Whisky auf dem internationalen Markt eine wichtige Rolle spielt.

Die Ergebnisse im Überblick:

Kyrö Malt Oloroso – Großes Gold und Titel „Whiskey (international) des Jahres 2024“
Kyrö Malt – Goldmedaille
Kyrö Wood Smoke – Goldmedaille
Kyrö Peat Smoke – Goldmedaille

Die Goldauszeichnungen unterstreichen die Qualität und Innovationskraft der Kyrö Destillerie. Besonders hervorzuheben ist der Titel „Whiskey (international) des Jahres 2024“ für Kyrö Malt Oloroso, der die Fachjury im Geschmack durch seine charakteristische Eigenart, das Mundgefühl und die Balance aus Aroma, Alkohol und Holz überzeugen konnte. Das Finish in Oloroso Fässern unterstützt die Süße vom Roggen, ohne ihn zu überlagern – perfekt ausgewogen und saftig.

Finnische Spitzenklasse

„Unsere Destillerie wurde 2012 in einer Sauna von fünf Freunden gegründet, die davon träumten, in Isokyrö Spirituosen auf Roggenbasis herzustellen“,

erklärt Mikko Koskinen, Mitgründer von Kyrö.

„Zwölf Jahre später kann sich diese Destillerie mit ihren in Finnland produzierten Whiskies gegen renommierte Konkurrenten aus der ganzen Welt behaupten. Wir sind überwältigt und stolz auf diese Auszeichnung.“

Die Gründer der Kyrö Distillery. Photo: Veera Kujala

Über Meininger’s International Spirits Award (ISW)

Seit 2004 bietet der ISW eine objektive und fachkundige Plattform zur Bewertung von Spirituosen. Destillateure und Produzenten erhalten hier ein detailliertes Feedback, während Konsumenten eine verlässliche Orientierungshilfe für ihre Kaufentscheidung finden. In thematisch zusammenhängenden Flights verkostet eine Jury aus fünf bis sechs Experten die eingereichten Spirituosen blind. Jede Probe wird hinsichtlich Optik, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck bewertet. Die besten Spirituosen werden mit den Medaillen Großes Gold, Gold oder Silber ausgezeichnet. Zudem werden Sonderauszeichnungen für herausragende Produkte vergeben.

Die Rückkehr eines Klassikers: Laphroaig 18yo wieder erhältlich

Nach einer längeren „Durststrecke“ von nahezu 10 Jahren ist eine der beliebtesten Abfüllungen von Laphroaig wieder erhältlich: Der Laphroaig 18yo kann nun auf der Webseite der Destillerie wieder bestellt werden (er ist ab heute auch lieferbar). Der mit 48% vol. Alkoholgehalt abgefülltw Islay Single Malt kostet dort etwas über 170 Euro.

Die Destillerie schreibt dazu:

After nearly a decade, an iconic Laphroaig whisky is back by popular demand. The Laphroaig 18-Year-Old captures the essence of our island home in every sip.

Capturing over two centuries of master distillers and blenders, this single malt Scotch whisky represents a key moment in the story of Laphroaig. Matured for 18 years in ex-bourbon barrels, this has added a deep golden colour to the whisky, and flavours influenced by the rugged beauty of Islay.

It combines the iconic smoky flavour of Laphroaig with notes of intense vanilla and sweet ripe fruits.

“The Laphroaig 18-Year-Old was a much-loved whisky, and so after nearly ten years we’re excited to bring back this age statement.“

„Friends can expect to enjoy Laphroaig’s iconic sweet smokiness, a manifestation of our boldness of spirit, as well as freshly cut leather and sunbaked seaweed on the nose and a fruity yet spicy blend of orange, honey, ginger and tobacco on the palate.”

Teddy Joseph, Global Brand Ambassador at Laphroaig


Hier noch die Tasting Notes:

Nose: Smoky peat and sweet vanilla aromas. Notes of soft toffee and gooseberry. 
Palate: Flavours of spicy cinnamon and freshly baked apple tart
Finish: Full-bodied fruitiness alongside herbal notes of fresh mint and peaty notes brings the whisky to a finish.

Whiskey House of Kentucky beginnt mit Produktion (mit Video)

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Die nach eigenen Angaben fortschrittlichste Whiskydestillerie in den USA, Whiskey House, hat diese Woche in Elizabethtown, Hardin County, die Produktion aufgenommen. Dort produziert man Bourbon, Rye und amerikanischen Whiskey – in einer futuristisch anmutenden Anlage.

Die Destillerie wurde von den Leuten gegründet, die auch hinter der  Bardstown Bourbon Company stehen. Das Konzept ist interessant: Man wird dort keine eigenen Marken produzieren, sondern ausschließlich „auf Rezept“ für Fremdfirmen arbeiten.

Auch plant man am Gelände 33 Warehouses zu errichten, mit einer Kapazität von je etwas über 40.000 Fässern. Die Produktionskapazität ist für den Beginn mit 112.000 Fässer pro Jahr limitiert, bis 2027 will man aber bereits auf die doppelte Menge, 224.000 Fässer, erweitern.

Mehr dazu, inklusive einem Drohnen-Video über die Destillerie, nachfolgend:

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Whiskey House of Kentucky Begins Production at Industry Transforming Distillery

Most advanced distillery in the United States commences operations on schedule

ELIZABETHTOWN, Ky., July 2, 2024 /PRNewswire/ — Whiskey House of Kentucky (Whiskey House), the newest and most advanced distillery in the United States, announced operations officially began yesterday, July 1, as initially projected. Located on a 176-acre campus in the T.J. Patterson Elizabethtown Hardin County Industrial Park, Whiskey House is the most sophisticated, technically advanced producer of custom bourbon, rye, and American whiskey in the United States. For more information, visit www.whiskeyhouse.com.

Whiskey House was initially founded in 2022 by David Mandell, John Hargrove and Daniel Linde, the team that started and built The Bardstown Bourbon Company. As the first distillery designed from the ground up to focus solely on large-scale, flexible, contract whiskey production, Whiskey House has no brands of its own and a campus closed to the public, removing all potential conflicts of interest between the company and its customers. The team is hyper-focused on providing superior custom whiskey production, innovative liquid design, exceptional customer service, and the most competitive pricing for its exclusive branded clients.

„Thanks to our incredible team, construction partners, service providers and vendors, we’ve delivered the most advanced distillery in the United States in just over two years,“

said co-founder and CEO David Mandell.

„Our state-of-the-art facility not only provides unmatched quality, flexibility and production capabilities, but we’ve also assembled the best team in American whiskey to deliver exceptional customer service for our exclusive brand partners.“

Whiskey House is unlike anything in the distilling industry. The facility combines advanced manufacturing principles from the food industry with lean manufacturing techniques and the latest „Industry 4.0“ technology. The distinctive design, fully automated system, sequence of operations, and proprietary software enable Whiskey House to run multiple mashbills, including small, craft production runs, while maintaining complete consistency of production.

Additionally, Whiskey House meets the highest quality standards. The company received its Kosher certification from Star-K and is in the process of obtaining the following certifications: ISO 9001, 14001, 45001, 22000, 17025, 2018 FSSC, ISO/IEC 27001 and British Retail Consortium.

Whiskey House is also designed to capture and reuse latent energy throughout the production process, resulting in a 50% decrease of energy consumption as compared to the EPA’s Energy Star Certified Distilleries.

„Whiskey House truly sets a new, high bar for advanced manufacturing in the whiskey industry. We’ve created the most flexible distillation system in the country, capable of producing excellent whiskey while enabling tremendous customization at the same time.“

Co-founder, president and COO John Hargrove

Whiskey House’s fully integrated operational and information technology infrastructure captures and analyzes data across the entire manufacturing process. With the addition of its artificial intelligence applications, the company can continually improve quality and efficiency, increase production yields, expand sustainability initiatives and provide critical, real-time information to customers about their liquid. As a result of its efforts and vision for the distillery, Whiskey House received a Microsoft for Startups Founder’s Hub Grant to accelerate the implementation of AI in all aspects of its manufacturing and distillation process.

„Our technology infrastructure provides customers unprecedented access to every datapoint about their whiskey production, including critical financial, inventory, and quality metrics,“

said engineering & technology vice president Roger Henley.

„This information will not only help our customers improve their businesses, but it will help brands tell deeper, richer stories, leading to more innovation and transparency across the industry.“

Produced by Vendome Copper & Brass Works, Whiskey House’s distilling and processing equipment is built around a 48-inch custom still and 14, 33,000-gallon closed-top fermenters. The company started operations with greater than seven million proof gallons of annual capacity (112,000 barrels) and will expand to more than 14 million proof gallons (224,000 barrels) in 2027.

The Whiskey House campus includes plans for 33, 41,496 -barrel traditional rickhouses; a 50,000-square-foot palletized warehouse; a spent grain processing facility; a bottling facility; a rail system; as well as access to one of the highest yielding hydro stratigraphic limestone aquifers in the region, which sits 120 feet below the property.

Whiskey House’s traditional rickhouses employ a distinctive design structure that is long and skinny with extra-large air channels underneath to ensure consistent airflow and uniform maturation for every barrel.

Whiskey House will also track barrels with a specially printed QR code designed to provide access to complete track and trace data. From the time the grain arrives on the property to its final maturation journey, this comprehensive technology captures all batch, quality, and control information throughout the distillery lifecycle, and precisely defines each barrel’s location down to the rick position. Access to this unprecedented amount of actionable information about the production and aging process allows both Whiskey House and its customers to make informed decisions and enhance consistency, efficiency and quality.

Whiskey House construction is led by Bardstown-based Buzick Construction and financed by Truist Bank.

whic.de setzt Edda-Serie mit sherrylastigem Pulteney fort

Nummer acht der Edda-Serie von whic.de, einer Sammlung sherrybetonter schottischer Whiskys, ist soeben erschienen und kann auf der Webseite von whic.de erworben werden. Diesmal hat man einen Pulteney aus den nordöstlichen Highlands ausgesucht und fassstark als Heimdall abgefüllt, in einer Auflage von 639 Flaschen.

Was den 15 Jahre alten Whisky namens Heimdall mit Nachreifung im Sherry Butt auszeichnet, haben wir hier für Sie aufbereitet:

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EDDA #8 HÜTET HERRLICHE SHERRY-AROMEN

Die beliebte Whisky-Serie wird mit einem Pulteney fortgeführt

Bremen, 04.07.2024

Die achte Sherry-Abfüllung von whics fassstarker Whisky-Serie Edda ist dem Wächter der Götterwelt, Heimdall, gewidmet. Schon der Anblick lässt Ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Nachreifung im Sherry Butt hat bei dem 15-jährigen Pulteney farblich und geschmacklich für besondere Tiefe gesorgt. Von eleganten Gewürzen über saftige Orangen und Limetten bis hin zu getrockneten Feigen und Datteln zieht der Single Malt Whisky aufregende Aromen aus dem Sherry Butt No. 3. Salzige Lakritzaromen und süßes Marzipan bringen einen schönen Kontrast und den edlen Touch. Die schlagkräftigen 56,2% Vol. geben dem vielschichtigen Tropfen noch mehr Intensität.

Wichtig: Nur ein einziges Fass wurde hier abgefüllt. Dadurch ist die Anzahl auf 639 Flaschen limitiert. Bei den gefragten Edda-Abfüllungen sollte die Gelegenheit zum Kauf direkt ergriffen werden. Ab sofort, nur bei whic.de: https://whic.de/edda

„Pulteneys salziger Hausstil schafft einen tollen Kontrast zu den fruchtigen Sherrynoten aus dem sehr aktiven 1st Fill Sherryfass. Einfach spannend und eine würdige Fortsetzung der Edda-Serie!“

Arne Wesche, Gründer der whic GmbH

Über die Serie Edda

Der Pulteney ist die achte Abfüllung für whics Edda Serie. Die sherryfassgereiften Whiskys der Serie drehen sich rund um die nordischen Götter der Edda Saga. Insgesamt besteht die Reihe aus 15 nicht-rauchigen, dafür sherry-schweren Abfüllungen. Die Whiskys kommen in edlen Dekantern mit schweren Korken und passenden schwarzen Tuben. Die detailreichen Bleistiftzeichnungen auf den Etiketten sind mit goldenen Highlights versehen. Ein edles Design für edle Tropfen. Hier haben Sie nicht nur ein echtes Must-Have für Sherryfass-Fans, sondern auch einen tollen Hingucker für Ihre Hausbar. Investieren Sie in Ihre hervorragende Whiskysammlung mit dem würzigen Heimdall.

Serge verkostet: Vier unabhängige Glen Moray

Serge Valentin verkostet heute Abfüllungen aus einer Destillerie, die er laut eigenen Angaben sehr schätzt: Glen Moray. Grund dafür sind nicht nur die Whiskys, sondern es ist auch die moderate Preisgestaltung, die seinen Worten nach Einsteigern einen guten Beginn mit Whisky ermöglicht.

Diesmal geht es um unabhängige Abfüllungen der Brennerei – und diese sind alle rund 15 Jahre alt. Und sie sind gut bewertet. Hier die Tabelle der Verkostung – und wie immer ein Foto der Brennerei:

AbfüllungPunkte

Glen Moray 15 yo 2005/2021 (54.7%, The Whisky Cellar, Private Cellars Selection, bourbon barrel, cask #6918, 182 bottles)85 
Glen Moray 2007/2022 (53.7%, Caora, N°12, cask #5672, 273 bottles)85
Glen Moray 15 yo 2007/2023 (55.6%, Premium-drinks, Switzerland, bourbon barrel, cask #1609, 199 bottles)87
Glen Moray 14 yo 2007/2022 ‘Hong Kong Memories’ (53.7%, Joint bottling for Hong Kong Whisky Bars, finished in first fill oloroso sherry, casks #6548 + 6549, 248 bottles)87

Whisky im Bild: Nordlichter über der Moffat Distillery

Durch unseren Leser Kurt Rottenfußer haben wir von Nicolas Bullard, Besitzer der Moffat Distillery in den schottlischen Lowlands (sie hat im April ihre ersten Fässer abgefüllt – wir berichteten hier darüber und hängen das Bild der ersten zwölf Fässer als kleinen Bonus an), zwei Bilder von einer Aurora über der Brennerei erhalten. Und natürlich möchten wir Ihnen diese nicht vorenthalten Vergrößern durch Anklicken. Thank you, Nicolas, for your kind permission:

2. Whisky Festival bei St. Kilian – so feiert man Whisky!

Die Faszination von Destillerien geht nicht nur von ihrem Produkt aus. Gewiss, ohne einen guten Whisky kann eine Brennerei nicht gefallen, aber: mindestens ebenso wichtig ist es, wie sie mit ihren Fans kommuniziert und umgeht.

Die Destillerie St. Kilian in Rüdenau hat nicht umsonst ein großes Fandom, das den Ereignissen in der Brennerei aufmerksam folgt. Man tut etwas dafür, und das wird angenommen – sei es bei den bestens besuchten Online-Tastings, auf den Kanälen auf Social Media oder auch bei uns auf Whiskyexperts. Artikel von und über St. Kilian werden hier gerne und aufmerksam gelesen – jener über den ersten Bud Spencer Whisky war der meistgelesene aller Zeiten bei uns.

Im Vorjahr veranstaltete man erstmals ein Whisky Festival zum Tag des Deutschen Whiskys (unsere Bilderstrecke davon können Sie hier finden) – und schon damals meinten wir: Seien Sie das nächste Mal unbedingt dabei.

Wir haben uns an unseren eigenen Vorschlag gehalten und sind auch in diesem Jahr, zum 2. Whisky Festival der St. Kilian Distillers, an beiden Tagen vor Ort gewesen. Begonnen hat alles mit dem

Pre-Opening am Freitag

Musik von Paddy Schmidt

Im Gegensatz zum Vorjahr, als das Pre-Opening für geladene Gäste stattfand, hat man es diesmal für Fans und Freunde der Destillerie geöffnet – eine unserer Meinung nach völlig richtige Entscheidung. Die 210 Gäste, die sich dazu auf dem Gelände vor und in der Brennerei einfanden, hatten nicht nur die Möglichkeit, einem exklusiven Tasting mit Master Distiller Mario Rudolf und Brand Ambassador Christoph B. Albietz beeizuwohnen, sondern erhielten auch für ihr Eintrittsgeld eine exklusive Pre-Opening Abfüllung. Zudem gab es an drei Stationen ein Pairing von Whisky mit dem Getränk, das die Vorbelegung des Fasses für den Whisky darstellte: Apfelwein, Bier und Rotwein (Ripasso Valpolicella). Jede Menge Möglichkeiten also, sich mit den verschiedenen Ausprägungen des Whiskys aus St. Kilian (mit 384 verschiedenen Fassarten in den Lagern ist man übrigens nach eigenen Angaben Weltmeister) auseinanderzusetzen. Food Trucks sorgten für das leibliche Wohlbefinden, und der Abend wurde von Musik von Paddy Schmidt hevrorragend begleitet, wie Sie an unseren Videos sehen und hören können.

An diesem Abend (und übrigens auch am nächsten Tag, als wir insgesamt 18 verschiedene Proben in vier Tastings verkosteten) war kein einziger Whisky dabei, über den wir ein weniger vorteilhaftes Urteil hätten fällen können – in der Tat haben die Whiskys von St. Kilian mittlerweile eine erstaunliche Ausgereiftheit erlangt. Zurückzuführen ist das laut Master Distiller Mario Rudolf darauf, dass man genügend Wissen und Erfahrung gesammelt hat, um einen New Make zu brennen, der in den unterschiedlichsten Fassarten harmonisch mit dem Holz zusammenarbeitet und sich auf sehr Exotisches auch gut adaptieren lässt (die Kühlspindel im Schwanenhals der Brennblasen lässt hier unterschiedlichste Reflux-Werte zu, die den Charakter des Spirits ändern können). Müssten wir einen oder zwei der Whiskys herausheben, dann könnten wir nur mehr nach persönlichen Geschmack differenzieren, sicher nicht nach handwerklicher Qualität, weil die ohnehin tadellos ist: Unsere beiden Favoriten waren die ungetorfte Festivalabfüllung, einWhisky aus American Oak, Ex-Rye und einem kleineren Anteil ex Rhum Agricole Fässern, der mit seiner würzig-süßen Fruchtigkeit beeindruckte und ein sechsjähriger St. Kilian aus einem Virgin Hungarian Oak Cask, der eine Eleganz zeigte, die seinem tatsächlichen Alter unserem Empfinden nach deutlich voraus war.

So musikalisch wie der Abend begonnen hatte, so ging er auch zu Ende…

Tag 2: Bunker City

Der Samstag war der Tag des deutschen Whiskys, und gleichzeitig der öffentlich zugängliche Part der Veranstaltung, zu dem man auch ohne Ticket kommen konnte. Wie im Vorjahr fand er an zwei Veranstaltungsorten statt: Der Destillerie selbst, wo es Führungen und Tastings gab, und der Bunker City, dem ehemaligen NATO-Munitionsdepot, wo St. Kilian Distillers mittlerweile 19 Bunker gemietet haben, um dort knapp 10.000 ihrer 11.000 Fässer zu lagern. Auch in der Bunker City gab es Verkostungen für interessierte Whiskyfreunde. Wir haben die meiste Zeit des Tages dort verbracht.

Die Tastings waren in diesem Jahr thematisch übertitelt – was die Entscheidung, welches man belegen sollte, etwas leichter machte. Das erste Tasting des Tages nahm seinen Ausgang am Festival-Parkplatz für Gäste zwischen Rüdenau und Miltenberg, von wo Mario Rudolf die erste Gruppe im Bus hinauf zur Bunker City begleitete. Oben gab es dann ein bayrisches Whiskyfrühstück mit Augustiner Weißbier (dort, in der Augustiner Brauerei, brennt man übrigens schon einen eigenen Whisky – wir sind sehr gespannt darauf) und herrlichen Weißwürsten. Dazu verkostete man drei Whiskys, die in Bierfässern gelagert waren. Nun ist ja unserer Meinung nach der Whisky, der schlecht aus einem Bierfass kommt, noch nicht erfunden worden – unsere hohen Erwartungen wurden aber von den fassstarken Abfüllungen noch übertroffen. Favorit war hier ein Whisky aus einem ex Imperial Stout Fass von Michels Bier, noch keine vier Jahre alt. Aber auch die anderen (ex Brauerreserve und ex Scotch Ale) wussten zu überzeugen.

Unsere weiteren Tastings fanden dann in den Bunkern statt – wo sich auch Stationen für die Whisky-Rally befanden. Dort konnte man sich durch fünf unterschiedliche Abfüllungen durchkosten und danach eine Art Diplom erlangen – der Weg war da sicherlich das Ziel.

Werfen Sie mit uns einmal einen Blick in einen Bunker. So bequem zu begehen wie dieser, in dem einige Privatfässer lagern, sind die wenigsten – normalerweise lagern etwas unter 600 Fässer darin. Man hat mit Lagerung auf Palletten experimentiert, also stehend, ist dann aber doch zur Rack-Lagerung zurückgekehrt – sie ist für die Qualitätssicherung einfach geeigneter.

Unser nächstes Tasting, gehalten von Andreas Kreser, hatte Frankreich zum Motto, und aus den 384 verschiedenen Fasstypen suchte Andreas hier fünf wirklich außergewöhnliche Fässer aus – es begann zum Beispiel schon mit einem Rumfass aus den karibischen Gebieten Frankreichs, also mit Vorbelegung mit Rum Agricole, der aus Zuckerrohrsaft und nicht aus Melasse gewonnen wird.

Mit diesem Fass als Starter war klar, dass die Verkostung unter dem Titel „Frankreich“ alles andere als die erwartbare Standardkost bieten würde. Und so war es dann auch. Eines der Fässer war zum Beispiel mit Armagnac vorbelegt, der sich vom Cognac nicht nur durch Terroir und die Rebsorten unterscheidet, sondern vor allem durch die kontinuierliche Säulen-Destillation im Gegensatz zu der Brennblase beim Cognac. Hier die gesamte Tasting-Liste:

6310Ex Rhum Agricole – Origin Habitation St Etienne, Martinique  Distilled: 10.3.21, 190 Liter, AWE, Pilsner Malz 
3032Ex Chateau MargauxDistilled: 26.9.2018, 225l Barrique, frz. Eiche, Pilsner Malz
4942Ex PacherenDistilled: 7.2.2020, 225l Barrique, frz. Eiche, Pilsner Malz
4146Grande Maison D’Armagnac, FrankreichDistilled: 14.8.2019, 450l, frz. Eiche, Peated (80 ppm)
1786 Pineau de CharentesDistilled: 6.12.2017, 300l, frz. Eiche, UHP (135 ppm)

Apropos Fässer: 2023 gab es ja ebenfalls viele Einzelfässer zu verkosten, aber welche dann jeweils abgefüllt werden würden, stand danach in den Sternen. Diesmal hatte man sich etwas Besonderes einfallen lassen: Es gab Listen mit den Fässern der Verkostungen, und wer danach eine verbindliche Bestelloption auf eine Flasche (oder mehrere) eines bestimmten Fasses abgab (zum Preis von 69,90), der wird diese auch bekommen, sollte das Fass abgefüllt werden – und das wrid es ebenso verbindlich, wenn 50% der erwarteten Flaschen daraus vorbestellt sind. So kann man diesmal seine Lieblinge unter Umständen auch tatsächlich erhalten.

Unser letztes Tasting oben in Bunker City hatten wir mit Zoltán Fódi, gemeinsam mit Mario Rudolf für die Destillation verantwortlich. Seine fünf Fässer standen unter dem Motto „Franken und Ungarn“ – und hier war unser Lieblingsfass die Nummer 680, ein über sechs Jahre altes Fass aus Virgin Hungarian Oak, ein eleganter, runder Whisky mit genau dem richtigen Maß Holzlast, um ihm enormen Körper zu geben ohne den Gaumen mit Eichenparkett auszukleiden. Von der ungarischen Eiche gab es auch noch ein rauchiges Fass, ebenso sehr gelungen. Das Tokaijer-Fass, das wir ebenfalls verkosten konnten, war schon durch seine Geschichte interessant: Zoltán hatte es, gemeinsam mit 14 Schwesterfässern, selbst aus Ungarn abgeholt und nach Rüdenau gebracht. Dann gab es noch ein Fass des fränkischen Weinguts Fürst (das allerdings nicht, wie erwartbar gewesen wäre, zuvor Wein enthielt, sondern Birnenbrand) und ein Fass mit Vorbelegung durch die lokale Brauerei Faust. Insgesamt eine schmackhafte und informative Stunde, die man mit Zoltán im Bunker verbringen durfte.

Auch hier wollen wir die Fässern einzeln im Detail vorstellen:

3469Weingut Fürst, ex Birnenbrand, unpeatedDistilled: 6.2.2019, Pfälzer Eiche, Barrique, Pilsner Malz
1741Brauerei Faust ex Brauerreserve, unpeatedDistilled: 6.12.2017, AWE, 190l, Pilsner Malz
680Ungarische EicheDistilled: 29.3.2017, Barrique, interner New Make Blend
4761ex TokajiDistilled: 12.12.2019, Barrique, peated (80 ppm)
2014Ungarische EicheDistilled: 7.2.2018, Barrique, peated (135 ppm)

Das Wetter an diesem Samstag war übrigens mehr als sommerlich – und wer oben in der Bunker City fand, dass es nicht nur mehr als sommerlich, sondern bullig heiß war, der fand Rüdenau, 240 Höhenmeter tiefer liegend, noch bulliger heiß vor. Zum Glück gab es in der Destillerie mehrere Cool Spots und die Schirme über den Bänken halfen ebenso, sodass man es sehr gut bei der guten Musik von Dom Mayer mit einem Dram oder einem anderen Getränk aushalten konnte. Neben kurzen Destillerieführungen und einigen Ausschankstationen gab es dort auch noch interessante Tastings mit „Whiskyprofessor“ Dr. Heinz Weinberger und Brand Ambassador Christoph B. Albietz, der sich dem Pairing von Pfeife und Whisky widmete.

Um 20 Uhr waren die beiden ereignisreichen Tage dann vorbei – das Publikum zeigte einen gewissen „Zug zum Tor“, stand doch um 21 Uhr das Achtelfinal-Spiel Deutschland gegen Dänemark an, das das Team von St. Kilian dann nach dem gemeinsamen Abbau der Tische, Bänke und Schirme gemeinsam im Innenhof verfolgte.

Unser Fazit des Besuchs: was für großartige zwei Tage! Man hat die Learnings aus dem ohnehin schon gelungenen Festival des Vorjahres konsequent umgesetzt und damit etwas Gutes noch besser gemacht. Das Herzstück des Festivals, der Whisky aus St. Kilian, ist von ausgezeichneter Qualität, die weltmeisterliche Anzahl verschiedener Fassarten macht das Verkosten zu einem spannenden Geschmacksabenteuer und es ist wunderbar, das an den beiden Tagen so konzentriert erleben zu dürfen.

Was bleibt zu sagen? Eigentlich nur eines, und das mit exakt den Worten, mit denen wir auch den Vorjahresbericht nach dem ersten Festival beendet haben:

Seien Sie auf jeden Fall das nächste Mal dabei – es war wirklich ein Fest für den Whisky!

Im Sinne des transparenten Journalismus geben wir bekannt, dass St. Kilian für die Übernachtungskosten aufgekommen ist. Die Destillerie hatte selbstredend keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Neue Abfüllung aus Adnamurchan: Ardnamurchan Paul Launois Release 2024

Die Rolf Kaspar GmbH hat uns über die neueste Veröffentlichung der Destillerie Ardnamurchan in den westlichen Highlands informiert: Der Ardnamurchan Paul Launois Release 2024 ist ab sofort auch im deutschen Handel verfügbar – bei einer weltweiten Limitierung auf 3198 Flaschen.

Die Details zur neuen Abfüllung und die originalen Tasting Notes wie immer kurz und knackig vom Importeur:

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Neue Abfüllung aus Adnamurchan: Ardnamurchan Paul Launois Release 2024

Abgefüllt am 8. April 2024 und jetzt endlich in Deutschland eingetroffen – inzwischen ist es die vierte Abfüllung, die in den Fässern von Julien Launois gelagert wurde, und als AD / Paul Launois Release in den Handel kommt. Über den QR-Code jeder Flasche sind wie üblich die genauen Produktions- und Fassdetails inkl. Toastungsgrad der verwendeten Fässer zu finden. Insgesamt ergab dieses vierte Batch 3.198 Flaschen. Das ist nicht viel, denn viel weniger davon kommen natürlich nach Deutschland. Die Distillery exportiert inzwischen in 32 Länder, und UK kommt noch dazu.

Die ungefilterten Daten:

  • Ardnamurchan Paul Launois Release 2024
  • 3198 bottle batch
  • Blockchain enabled through QR code
  • Bottle made from 54% recycled glass
  • 12 Bourbon barrels re-racked in Paul Launois casks and one Bourbon cask Unpeated spirit, unchill filtered, natural Colour
  • 57.3 % ABV

Tasting notes:

Nose: Zippy satsuma orange, fresh laundry drying on the line in summer, lemon zest, mascarpone, thyme, doughnut peach.

Palate: Vibrant pink grapefruit with a dusting of sugar, white chocolate, salted caramel, pink salt, clover blossom honey, high-end Grüner.

Finish: Effervescent, bright, drying, lip-smacking alcohol, long finish. Very difficult to not take another sip

Aberfeldy eröffnet neue Warehouse Experience

Einne neue Attraktion kann man jetzt bei Aberfeldy in den Highlands finden: Die Aberfeldy Warehouse Experience ist im Programm der Aberfeldy Experience enthalten und bietet Einblicke in die Reifungsprozesse der Highland-Brennerei.

Wir haben für Sie hier die offizielle Pressemitteilung und eine Galerie mit Bildern aus der neuen Experience:

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DEWAR’S ABERFELDY DISTILLERY OPENS NEW WAREHOUSE EXPERIENCE EXPLORING DOUBLE AGED FLAVOUR

Picture Copyright Chris Watt Tel – 07887 554 193 info@chriswatt.com www.chriswatt.com Twitter @chriswattphoto

Dewar’s Aberfeldy Distillery has opened a new experience inviting visitors to delve into the flavour of the world’s most awarded Blended Scotch whisky and the exceptional craftsmanship behind its Highland Single Malt.

Visitors from across the globe are invited to embark on a journey of discovery into the world of whisky making, exploring the renowned double ageing process of DEWAR’S® Blended Scotch and the history of ABERFELDY® Single Malt Scotch whisky.

The new experience is located in the original 1898 warehouse buildings at this historic Charles Doig-designed distillery in the heart of the Perthshire Highlands. The addition to the distillery represents a significant investment to elevate its visitor experience by taking guests on a new Warehouse Experience tour.

After a tour of the on-site archive museum and production stages, the Warehouse Experience begins in the Old Filling Store with the ABERFELDY Single Malt casking and maturation story. From there, guests enter the Blenders Bothy to understand the four stage ageing process of the DEWAR’S Double Double range. Here guests are able to meet an avatar of six-time International Whisky Competition Master Blender of the Year, Stephanie Macleod, using the latest projection technology.

Guests will then be invited to discover their DEWAR’S persona through a multi-sensory flavour quiz culminating in a personalised tasting of DEWAR’S that matches their taste profile in the brand-new Tasting Rooms, alongside a tasting of ABERFELDY 12 Year Old Single Malt Scotch whisky. 

Stephanie Macleod, DEWAR’S Master Blender and Malt Master, commented:

“Dewar’s Aberfeldy Distillery stands as a testament to the Dewar family’s rich legacy in whisky making. Its location, blessed by the pure waters of the Pitilie Burn, not only provides a pristine water source for our Aberfeldy Distillery but also connects us to the timeless traditions and craftsmanship of our forebears. With guests now able to visit our iconic warehouses, built in 1898, they will now gain a deeper understanding of the final steps that our new-make spirit takes to become the premium, quality whiskies that go on to be enjoyed around the world.“

The town of Aberfeldy is the spiritual home of the DEWAR’S brand, with Dewar’s Aberfeldy Distillery being the only distillery built by the Dewar brothers and the site of production for ABERFELDY Highland Scotch Malt whisky for over 125 years.

Tickets for the Dewar’s Aberfeldy Experience, which includes the new Warehouse Experience can be purchased here, priced at £17.50. 

Other experiences include the ABERFELDY 40 Highland Experience, offering whisky lovers the chance to fill their own bottle of the supremely rare ABERFELDY 40 Single Malt as well as further excursions in the town and luxury accommodations. More information on this experience can be found here.

Zum 152. Open – Loch Lomond eröffnet ersten Whisky Golf Trail mit 10 teilnehmenden Bars

Loch Lomond und Golf sind über das Golf Open schon seit mehreren Jahren eng verbunden. Zur Feier des 152. Open in Troon hat die Highland-Destillerie jetzt eine nette Idee gehabt: Man eröffnet gemeinsam mit 10 teilnehmenden Bars in Glasgow und Troon den ersten Whisky Golf Trail. Zwischen 12. und 21. Juli findet man dort jeweils einen „special serve“ von Loch Lomond – wer also des Golfs wegen oder auch nur so zu dieser Zeit in der Gegend ist, hat einen guten Grund mehr, einen Loch Lomond in einer der Bars (Liste nachfolgend) zu probieren.

Hier die Aussendung, die uns aus Schottland dazu erreicht hat:

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Loch Lomond Whiskies unveils Scotland’s first whisky golf trail in celebration of The Open

Loch Lomond Whiskies, The Official Spirit of The Open, has launched Scotland’s first whisky golf trail ahead of The 152nd Open at Royal Troon this summer.

Inviting golf fans to enjoy the build-up to the sport’s most prestigious championship, the distiller has partnered with 10 bars in Glasgow and Troon, mapping a trail to the site of The Open’s highly anticipated return to Scotland this July.

From Glasgow’s Merchant City to Troon Harbour (between 12-21 July), golf fans and whisky enthusiasts will find a bespoke serve from Loch Lomond Whiskies’ diverse range on the menu in each participating bar, ideally located for those travelling to the championship or watching the action from Glasgow city centre.

The participating bars include The Absent Ear and The Piper Whisky Bar in Merchant City; Devil of Brooklyn, The Raven, Malo Wine & Negroni Bar and The Pot Still in Glasgow city centre; The Bon Accord in Glasgow’s west end; and Lido, Scott’s Bar & Restaurant and The Fox in Troon.

The development of Scotland’s first whisky golf trail follows Loch Lomond Whiskies’ release of three new single malts in celebration of The Open.

The Open Special Edition 2024 (RRP £45; 46% ABV), The Open Course Collection 2024 (RRP £290; 47.1% ABV) and The 152nd Open Exclusive 29 Year Old Single Malt – French Sauternes Finish (RRP £1,520, 47.8% ABV) pay tribute to the people, players and courses throughout the history of the championship. All three whiskies will be available to sample as a dram at Loch Lomond Whiskies’ stand at The Open and at three of the bars taking part in the whisky golf trail: The Bon Accord, The Pot Still and The Piper Whisky Bar.

The rest of the participating bars will focus on cocktails as part of the whisky golf trail. Designed by award-winning bartender and mixologist Jamie Moran, one of the owners of The Absent Ear, each serve will also be available to purchase at The Open, and will showcase Loch Lomond Whiskies’ signature style of fruit, honey and soft smoke.

Joanne Carlin, sponsorship and events manager at Loch Lomond Whiskies, said:

“At Loch Lomond Whiskies we’re proud to be the official Spirit of The Open, and our development of Scotland’s first whisky golf trail is an exciting new milestone in our ongoing commitment to this prestigious sport.

“We hope the trail will be a welcome pit stop for those travelling to The Open by train, and those enjoying the championship from afar. Jamie will be working with us on our stand at The Open, and it’s been a privilege to collaborate with him on a range of unique cocktails and serves which showcase the distillery’s unique approach to creating flavour.”

This year marks the seventh year of the Loch Lomond Whiskies’ partnership with The Open. The world’s oldest golf championship brings together professional players from across the globe to compete for the coveted Claret Jug. 

Returning to Scotland this year, The 152nd Open will be held from 12-21 July 2024 at Royal Troon in Ayrshire. Founded in 1878, Royal Troon is renowned as one of the world’s greatest links courses, and last hosted The Open in 2016.

A map of the whisky golf trail is available to view here.

To find out more about Loch Lomond Whiskies, visit www.lochlomondwhiskies.com.

The bars participating in the whisky golf trail include:

  • The Bon Accord, 153 North Street, Glasgow, G3 7DA
  • Malo – Wine & Negroni Bar, 12 Bothwell Street, Glasgow, G2 6LU
  • The Pot Still, 154 Hope Street, Glasgow, G2 2TH
  • The Raven, 81-85 Renfield Street, Glasgow, G2 1NQ
  • Devil of Brooklyn, 42 Renfield Street, Glasgow, G2 1NF
  • The Piper Whisky Bar, 57 Cochrane Street, Glasgow, G1 1HL
  • The Absent Ear, Brunswick Street, Glasgow, G1 1TF
  • Scott’s Bar & Restaurant, Harbour Road, Troon, KA10 6DJ
  • Lido Troon, 11-17 West Portland Street, Troon, KA10 6AB
  • The Fox, 18 West Portland Street, Troon, KA10 6AB

GlenAllachie bringt zwei neue Abfüllungen aus der Wood Collection für Europa und UK

Die Destillerie Glenallachie hat heute zwei neue Abfüllungen der Wood Collection vorgestellt: Den The GlenAllachie 12yo Sauternes Wine Cask Finish und den The GlenAllachie 10yo Ruby Port Cask Finish. Die erste der beiden Abfüllungen ist für den UK-Markt vorgesehen, der The GlenAllachie 10yo Ruby Port Cask Finish wird auch in Deutschland erhältlich sein (darüber werden Sie dann bei uns natürlich getrennt erfahren).

Hier jedenfalls einmal die Infos zu den beiden Bottlings, zu denen wir Ihnen auch die Preise in UK nennen können:

  • The GlenAllachie 12yo Sauternes Wine Cask Finish (RRSP £67.99)
  • The GlenAllachie 10yo Ruby Port Cask Finish (RRSP £61.99)
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GLENALLACHIE INTRODUCES DUO OF REGIONAL EXCLUSIVE WHISKIES

Award-winning Speyside single malt brand announces limited editions for the UK and Europe

Leading Independent Scotch whisky producer The GlenAllachie launches a set of two Regional Exclusive single malts aged in fine European wine casks.

Spearheaded by universally respected industry veteran Billy Walker, the Speyside distillery has earned a reputation for its peerless cask procurement and maturation capabilities.

The new duo of whiskies, which join the brand’s Wood Collection, consists of a 12-year-old Sauternes Wine Cask Finish for the UK (RRSP £67.99) and a 10-year-old Ruby Port Cask Finish for Europe (RRSP £61.99).

Each expression underwent initial maturation in Bourbon barrels before being transferred into casks chosen by renowned cask innovator Walker.

The 12-year-old UK exclusive enjoyed a secondary ageing period in hogsheads that previously hosted Sauternes: a white dessert wine from the famous French region of Bordeaux. The resulting whisky delivers “elegant layers of toffee sauce, vanilla ice cream, coconut shavings and peach torte.”

For Europe, the 10-year-old single malt spent additional time in hogshead casks that formerly held vibrant Ruby Port from Portugal’s celebrated Douro Valley. The rich wood has “bestowed a rose gold hue and flavours of forest fruits, ginger biscuits, honeycomb and mocha.”

Aged in on-site warehouses, the whisky was regularly monitored until Walker deemed the perfect level of wood influence was achieved.

Both single malts were bottled at 48% ABV without chill filtration or artificial colouring.

Commenting on the new expressions, Walker reveals:

“It is my view that ageing in quality casks provides 70% of a whisky’s flavour. These two Limited Edition single malts underwent an interesting maturation journey in the finest wood. We work with niche, boutique cask suppliers that align with our values and prioritise quality. We’re delighted with the outcomes here; each of the whiskies offers unique qualities: the Sauternes Cask Finish is smooth and fresh, and the Ruby Port Cask Finish is fruity and indulgent.”

The news follows the recent unveiling of the first Wood Collection expressions since the brand underwent a packaging refresh. Released in April, part one of the ‘Sherry Series’ includes single malts matured in Fino, Amontillado and Oloroso casks, with the second tranche expected later this year.

The Balvenie präsentiert: A Collection of Curious Casks für Deutschland

Die Destillerie Balvenie gibt die Einführung von zwei neuen limitierten Einzelfass-Abfüllungen innerhalb der sich ständig weiterentwickelnden Stories Range, bekannt: A Collection of Curious Casks. Sie wird ab dem 8. Juli 2024 auf dem deutschen Markt gelauncht, und zwar mit zwei speziellen Einzelfass-Bottlings: ein 14YO American Bourbon Barrel und ein 18YO French Pineau Cask.

Alles über die Whiskys und ihre Hintergrundgeschichte ist in der nachfolgenden Info der Destillerie zusammengefasst:

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THE BALVENIE PRÄSENTIERT: A COLLECTION OF CURIOUS CASKS

Hamburg 03. Juli 2024 The Balvenie gibt die Einführung von zwei neuen limitierten Einzelfass-Abfüllungen innerhalb der sich ständig weiterentwickelnden Stories Range, bekannt: A Collection of Curious Casks. Sie wird ab dem 8. Juli 2024 auf dem deutschen Markt lanciert. Jede dieser Abfüllungen bringt die besonderen Eigenschaften der Lagerhäuser von The Balvenie, die im Zentrum dieser Collection stehen, zum Leben und feiert gleichzeitig die enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Malt Master Kelsey McKechnie und dem Warehouse und Samples Coordinator George Paterson. A Collection of Curious Casks würdigt ihre Arbeitsbeziehung und ihre feinen Instinkte bei der Auswahl von Fässern mit seltenem Potenzial – ungewöhnliche und wunderbare Raritäten, die die Welt normalerweise nicht zu Gesicht bekommt. Die Geschichte erzählt von Georges erstaunlichem Wissen über die Lagerhäuser von The Balvenie und präsentiert einige der Lieblingsfässer des Duos.

Die Single Casks, von Kelsey handverlesen, lassen sich auch von den Warehouse Tastings inspirieren, die George nutzt, um die „hidden gems“ der Destillerie zu präsentieren. Diese Verkostungen enthalten seltene Whiskies und ungewöhnliche Fässer mit unerwartetem Charakter, die A Collection of Curious Casks nun ans Licht bringt.

Die Auswahl für den deutschen Markt umfasst ein 14YO American Bourbon Barrel und ein 18YO French Pineau Cask, jeweils sorgfältig ausgewählt von The Balvenies Malt Master Kelsey McKechnie.

Global erweitert sich die Collection um ein 11YO Hungarian Red Wine Cask (exklusiv für den globalen Reisemarkt) und ein 17YO New Spanish Oak Cask. Sie reihen sich ein in andere Stories-Abfüllungen, wie den 12YO The Sweet Toast of American Oak, den 42YO The Tale of the Dog und jüngst den 19YO A Revelation of Cask and Character (Presseinformation).

Ab dem 8. Juli 2024 erhältlich, steht A Collection of Curious Casks exemplarisch für die ständige Innovation der Destillerie, ihr Engagement und jahrelanger Handwerkskunst.

„Diese Kollektion zeigt die seltenen und limitierten Balvenie-Fässer, die bisher unentdeckt blieben. Es ist eine Ehre, täglich mit so talentierten Handwerkern wie George zusammenzuarbeiten, einem Mann, der seine Zeit und sein Können darauf verwendet, unsere Fässer zur Perfektion zu führen und unseren Whisky zum Leben zu erwecken. Ich freue mich, diese Gelegenheit mit ihm zu erleben, seine Expertise zu präsentieren und sein Wissen über unsere Lagerhäuser mit der Welt zu teilen.“

Kelsey McKechnie, Malt Master

„Viele würden sagen, dass ich einen der besten Jobs der Welt habe, indem ich in unseren Lagerhäusern arbeite, Proben ziehe und diese ganz besonderen Fässer überwache. Ein echtes Highlight für mich ist es, verborgene Schätze zu entdecken – Fässer, die überraschende Eigenschaften haben zum Leben zu erwecken und ihre Geschichte zu erzählen. Es sind diese besonderen Momente, und die unermüdliche Neugier bei The Balvenie, aus denen brillante Ideen geboren werden.“

George Paterson, Warehouse and Samples Coordinator

Neu bei Schlumberger: Manzanilla Sherry von Old Perth und Blumiges aus Islay

Schlumberger Deutschland bringt zwei neue und interessante Abfüllungen auf den Markt, beide von den Morrison Scotch Whisky Distillers:

Den Anfang macht ein leicht getorfter und blumiger Mac-Talla Flora, der aus 70% Sherry-Fässern (1st Fill Oloroso und 2nd Fill PX) sowie aus 30% Bourbonfässern stammt, und zwar in jedem Fall mit Vollreifung. Der Single Malt Whisky Mac-Talla Flora wurde mit 48,2% vol. Alkoholstärke abgefüllt, ohne Farbzusätze und ohne Kältefiltration.

Mac-Talla Flora Single Malt Single Malt Scotch Whisky Morrison Distillers

Die Tasting Notes:

In der Nase duftend mit reifen, blumigen Noten und aromatischer Holzwürze. Der Geschmack bietet zarte Noten von Heidekraut verwoben mit weichem Torfrauch und nussigen Untertönen.

Der Old Perth Manzanilla ist ein Blended Malt, der in Fässern mit besagtem Manzanilla Sherry reifte. Manzanilla ist ein Sherry, der mindestens zwei Jahre unter einer Hefeschicht aus Flor reifte und nur in der Umgebung von Sanlucar de Barrameda hergestellt und gereift werden darf. Manzanilla ist übrigens das spanische Wort für Kamille, seines Aromas wegen.

Der Old Perth Manzanilla ist mit 53,4% vol. Alkoholstärke abgefüllt, (ebenfalls ohne Farbzusätze und ohne Kältefiltration) – von ihm gibt es 4.200 Flaschen. Er stammt übrigens aus 11 Manzanilla Fässern, sechs davon sind Hogsheads, fünf sind Butts.

Old Perth Ltd Edition Manzanilla Blended Malt Scotch Whisky Morrison Distillers

Hier noch die Tasting Notes:

In der Nase duftend und blumig mit Anklängen von Rosenwasser und gerösteten Mandeln. Am Gaumen voller knackiger Obstsorten und geschichtet mit Honig-Amarett-Keksen.

Die beiden Abfüllungen werden in Kürze im gut sortierten Fachhandel zu finden sein:

UVP Mac-Talla Flora  59,00 €
UVP Old Perth Manzanilla   69,00 €