Wenn es um Whisky geht, ist Dr. Bill Lumsden, Director of Distilling, Whisky Creation and Whisky Stocks bei Ardbeg und Glenmorangie, einer der interessantesten Gesprächspartner in der Industrie. Das kann man auch aus dem Interview ersehen, dass Aaron Shuttleworth mit ihm für das australische Online-Magazin ManofMany geführt hat und in dem es unter anderem um die zukünftigen Entwicklungen des Whiskymarkts geht.
Interessant zum Beispiel, dass Lumsden keine Gefahr sieht, dass sich der Zusammenbruch des Marktes in den 80ern, bekannt auch als Whisky-Loch, in den nächsten Jahren wiederholen könnte – denn laut Lumsden seien diesmal viel zu viele Absatzmärkte erst am Beginn der Nachfrage:
I don’t see that happening. There are so many new markets opening that whisky has become a lot more democratized. The ever-growing middle class appearing in India, China starting to finally deliver on the promise that has been there for the last 10 years, and South America being a big whisky market, albeit primarily blended with shoots starting to appear for single malt, all point towards a promising future for Scotch Whisky and single malts in particular.
Weiters geht es im Interview um die Verbindungen zwischen Whisky und Mode, um den X by Glenmorangie, den Ardbeg Fon Fhoid und was Dr. Bill Lumsden von manchen australischen Whiskeys hält…
Und noch eine Meldung aus Österreich, die wir gerne mit Ihnen teilen: Der Tiroler Weisshaus Shop hat sich die Import- und Vertriebsrechte der schottischen Lowland-Destillerie Annandale gesichert. Die Abfüllungen von dort werden ab sofort im Weisshaus Shop zu finden sein.
Hier einige Infos dazu, direkt vom neuen Generalimporteur:
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Weisshaus Shop ist Österreichs Generalimporteur der Annandale Distillery
Fast 100 Jahre musste man auf neue Kreationen aus der Annandale Distillery warten. Seit 2014 ist der Lowland Whisky wieder zurück und bereits die ersten Abfüllungen beeindruckten Connaisseure und Genießer. Endlich kann man den beliebten Whisky aus Schottland auch in Österreich erstehen. Möglich macht das der Weisshaus Shop, der die Annandale Distillery als Generalimporteur vertritt.
Annandale Distillery: Eine Geschichte, wie keine andere
Im Jahr 1830 entstand in der schottischen Stadt Annan, bekannt durch den 7. Lord von Annan (König Robert the Bruce), eine der zahlreichen Whisky Destillerien des Landes. Die Annandale Distillery hob sich jedoch deutlich von den Lowland Brennereien ab. Ganz gegen die Erwartungen kreierte Inhaber George Donald auch getorfte Whiskys, die sich schnell einen Namen machten. Bis 1883 blieb die Annandale Distillery in Donalds Hand, ehe er sie an John Sykes Gardner verkaufte. Der Wein- und Spirituosenhändler mobilisierte enorme Geldsummen in die Modernisierung der Destillerie, bevor John Walker die Führung übernahm. Obwohl auch Walker in die Destillerie investierte, warf ihn der 1. Weltkrieg und die Nachkriegszeit zurück. Die Annandale Distillery wurde stillgelegt, bis David Thomson und Teresa Church 2007 das Anwesen übernahmen und die Brennerei restaurierten.
Die Annandale Distillery
Die Rückkehr der Annandale Whiskys
Fast 100 Jahre vergingen, ehe wieder ein Annandale Whisky im Jahr 2017 abgefüllt wurde. Dabei bleibt sich die Distillery treu und editiert weiterhin getorfte, als auch ungetorfte Tropfen. Unter dem Namen „Man O’Words“ werden die cremig-fruchtigen Kreationen in die Flasche gebannt, während die „Man O’Swords“ Whiskys mit reichlich Torfrauch angereichert werden. Eine Besonderheit der Kreationen von Annandale ist, dass nur Single Cask Whiskys in Fassstärke und ohne Kühlfiltrierung abgefüllt werden. So bleiben die komplexen Aromen der Whiskys erhalten.
Zwei ganz besondere Abfüllungen schaffen es dank dem Importeur Vienna Distribution nach Österreich, und das sogar exklusiv:
Von der Brennerei Loch Lomond kommt ein 11 Jahre alter Lochlomond, der in First Fill Bordeaux Red Wine Hogshead reifen konnte und fassstark ohne Farbstoff und Kühlfiltration abgefüllt wurde.
Eine Rarität ist der Mars Komagatake aus dem Bourbonfass #3618, die erste Einzelfass-Abfüllung für Österreich aus dieser japanischen Brennerei, abgefüllt mit 62% vol.
Untenstehend haben wir die Infos zu diesen beiden in Kürze erhältlichen Whiskys – über das genaue Erscheinungsdatum und den Kaufpreis sprechen Sie bitte mit dem Händler Ihres Vertrauens:
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Neu bei Vienna Distribution: Loch Lomond Austria exklusiv 11YO
Gegen Ende des Jahres lanciert Vienna Distribution viele Single Cask Releases aus ihrem exklusiven Import-Portfolio. Dieses Mal ist es Loch Lomond 11YO mit einer exklusiven Österreich Edition. Maria Kitsati, Geschäftsführerin von Vienna Distribution freut sich sehr über diese Neuerscheinung: „Wir haben gerade mit einer exklusiven Glen Scotia Österreich Edition abgeschlossen und bekommen jetzt noch diese Spezialität von Loch Lomond. Das Produkt wird in ganz Österreich erhältlich, aber bestimmt sehr schnell ausverkauft sein.“
Geschmacksnoten:
Eröffnet mit süßer Erdbeermarmelade und kandierter Orangenschale, mit einem Hauch Nelkenwürze und saftiger schwarzer Johannisbeere, Zitronenschale, Walnüssen und Mandeln.
Anzahl der Flaschen: 296
Alkoholgehalt: 54,9 %
Spirituosenart: 1st Fill Bordeaux Red Wine Hogshead
Destillationsdatum: 11.10.2010
Abfülldatum: 13.07.2022
Neu bei Vienna Distribution: Mars Single Cask Japanese Whisky Österreich exklusiv
Es ist das erste Mal, dass Vienna Distribution ein einziges Fass japanischen Mars-Whisky abfüllt. Maria Kitsati, Geschäftsführerin von Vienna Distribution, freut sich: „Wir haben über zwei Jahre daran gearbeitet, uns ein einziges Fass Mars Whisky zu sichern, jetzt ist es endlich soweit. Ein großartiger Zeitpunkt, jetzt in der Vorweihnachtszeit.“
Die aus Japan stammende Destillerie Mars hat eine ebenso turbulente wie ungewöhnliche Geschichte. Sein Gründer ist kein Geringerer als Kiichiro Iwai, der Mann der verantwortlich für die Abreise des berühmten Masataka Taketsuru nach Schottland war und vor allem der Inhaber einer Spirituosenfirma ist, die Shochu (japanischer Brandy) herstellt. Der Nachfragerückgang in den 1980er-Jahren zwang die „Shinshu“-Brennerei 1992 ihre Pforten zu schließen, bis sie 2011 wiedereröffnet wurde.
Die Brennerei Shinshu genießt eine außergewöhnliche geografische Lage, die ihrem Whisky einen einzigartigen Charakter verleiht. Die Destillerie liegt 800 Meter über dem Meeresspiegel in einer Region mit rauem Klima und hat Zugang zu Quellen mit reinem Wasser, das seit Jahrhunderten vom Berg gefiltert wird. Mars betreibt seit 2016 eine zweite handwerkliche „Tsunuki“-Brennerei sowie einen Reifungskeller auf der Insel „Yakushima“. Das Tatsache, das Mars seit langem über 3 Standorte in ganz Japan verfügt, gab ihnen die Möglichkeit, im Laufe der Jahre zu experimentieren. Sie können Whiskys in verschiedenen Klimazonen herstellen und ihre Auswirkungen verstehen.
Der Whisky aus dem Fass Nr. 3618 wurde 2017 destilliert. In einem First-Fill-Bourbon-Fass gereift, drückt er den authentischen, sauberen und reichen Stil der Komagatake-Persönlichkeit aus und bietet gleichzeitig einzigartige Noten dieses besonderen Fasses.
Nase: Es beginnt mit fruchtigen, tropischen Noten von Quitten und Bananen, gefolgt von einem eleganten und tiefen Aroma, das an einen Kastanienkuchen erinnert.
Geschmack: Beginnend mit geschmackvollen Malznoten, die das Tempo vorgeben. Die zarte Süße des Honigs breitet sich aus und schafft Komplexität
Finish: Einzigartiges und sauberes Finish mit der Kombination aus sanfter Vanille und leichtem Torf
Wenn man eine Destillerie, die auf den Orkneys ihren Whisky nicht nennen darf, dann ist es nicht Scapa, die gegen die Namensnennung durch den unabhängigen Abfüller nichts einzuwenden hat. Bleibt eigentlich nur mehr eine, und das ist Highland Park.
Offiziell ist das natürlich nur eine Vermutung, aber Fakt ist, dass Serge Valentin jetzt dreizehn unabhängige Secret Orkneys verkostet hat, und dass die Auflistung der Verkostung diesmal eine ziemlich lange Tabelle wird:
Abfüllung
Punkte
Whitlaw 9 yo 2013/2022 (59.2%, Signatory Vintage for La Maison du Whisky, Plume, first fill sherry, 671 bottles)
85
Orkney 11 yo 2011/2022 (50%, Thompson Bros., 406 bottles)
Fass Nummer 2742, mit Newmake bei Ardbeg am 17. Juni 1974 befüllt und ins Lagerhaus gebracht, wurde nach 31 Jahren am 20. September 2005 in gerade einmal 36 Flaschen abgefüllt. Jetzt, 17 Jahre danach, wurde eine dieser Flaschen bei whiskyauctioneer. com versteigert – und erzielte den höchsten Preis, den eine einzelne Flasche Ardbeg jemals bei Auktionen erzielen konnte: 35.000 Pfund, mit heutigem Kurs 39.900 Euro.
Mitgeboten haben übrigens auch deutsche Interessenten (gewonnen hat letztlich aber ein Bieter aus der Schweiz – wir gratulieren herzlich).
RECORD BREAKING HAMMER PRICE FOR A SINGLE BOTTLE OF ARDBEG
Following its world-renowned £16m cask sale earlier this year, Ardbeg’s success continues.
The island-based distillery founded in 1815, has broken auction records on the world’s leading whisky auction platform, Whisky Auctioneer, proving Ardbeg continues to be one of the most recognisable and collectable names in Islay whisky. One of only 36 bottles from cask #2742, the smallest-ever official single cask release from the distillery, has achieved a hammer price of £35,000, a record for a single bottle of Ardbeg.
Joe Wilson, Head Curator & Spirits Specialist at Whisky Auctioneer, said:
“As Whisky Auctioneer continues to grow, instances of auctioning a bottle for the first time have become rarer yet all the more special. We were hugely excited to be lucky enough to encounter this near-mythical single cask from Ardbeg, notable for its important vintage as well as its tiny 36-bottle yield. Ardbeg is a distillery with a somewhat tumultuous past, but since the turn of the century has deservedly become one of the world’s most desired whiskies, as evidenced by the high international interest in both this bottle and its incredible result.”
1974 is a legendary vintage at Ardbeg as it contains the last batch of spirit to have been made using exclusively on-site-peated malt. The use of externally-peated malt after 1974 caused a change in style, which makes these vintages incredibly sought after, as they represent the final ‘old-school’ Ardbegs
The bottles from this cask #2742 were originally only available to hotel bars around the world, so many will have been opened or consumed.
The Single Cask Ardbeg #2742 filled on 14 June 1974 and bottled 31 years later on 20 September 2005.
Bidders from the UK, Germany, The Netherlands and Switzerland all competed for the bottle, before it reached a final hammer price of £35,000 (plus commissions) on Monday 7 November. The winning bidder was based in Switzerland.
Die Auswahl an Whiskys in Deutschland ist wieder etwas größer geworden: Whiskymax bringt als Importeur Dalgety, die neue Marke von Hannah Whisky Merchants Ltd., bei uns vor allem bekannt durch die Abfüllungsserie Lady of the Glen, in den heimischen Fachhandel. Den Start bilden vier Abfüllungen aus den Brennereien Craigellachie, Tamnavulin, Tormore und einer in diesem Falle öffentlichkeitsscheuen Islay-Brennerei.
Was es über die neue Marke Dalgety und die Premierenabfüllungen zu sagen gibt, hier nachfolgend:
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Whiskymax bringt Dalgety, die neue Marke von Hannah Whisky Merchants Ltd. (Lady of the Glen)
„Dalgety“ ist die neue Marke von Hannah Whisky Merchants Ltd., die den preisgekrönten Lady of the Glen und St. Bridget’s Kirk Small Batch Blend herstellt. Die neue Marke ist eine Hommage an Dalgety Bay, die Heimat von Hannah Whisky Merchants, wo alle Marken von einem kleinen 4-Personen-Team von Hand abgefüllt werden. Aus einem bestimmten Winkel, leuchten die Dalgety-Etiketten im Dunkeln und erinnern an den örtlichen Strand.
Direktor Gregor Hannah und Botschafter Paul McKendrick wählen die Fässer sorgfältig aus ihrem Portfolio aus, um einzigartige kleine Chargen von Single Malt Whisky für jede Dalgety-Neuheit herzustellen. Alle Abfüllungen wurden in seinem Warehouse in Dalgety Bay von Hand abgefüllt.
Tormore 11y. 50,5% Refill ex-sherry HHDs
Orange, Fudge, Brioche und Pekannuss
550fl.
87,90€
Craigellachie 12y. 49,9% Ex-first fill sherry HHD and HHD
Rohrzucker, gemischte Schale von Nelken und roten Kirschen
600fl.
89,90€
Islay 12y. 51,8% Ex-refill Sherry
Grüner Apfel, Kiefernharz, Zimtschnecke und frisches Popcorn
722fl.
89,90€
Tamnavulin 13y 51,9% Barrel and Virgin Oak
Frischer Ingwer, Melone, Nelken, Marmelade und geröstete Eiche
Vor einem Jahr hat Beam Suntory die Peatlands Water Sanctuary Initiative vorgestellt – wir berichteten hier darüber. Begonnen hat man mit der Restaurierung der Torfmoorflächen rund um Ardmore, nun will man das Programm auf Islay, wo man Besitzer der beiden Brennereien Bowmore und Laphroaig ist, ausweiten.
Auf Islay besitzt Beam Suntory 130 Hektar Land, von dem man jährlich 240 Tonnen Torf für das Räuchern des Malzes für die Whiskyproduktion erntet. Bis 2030 will man insgesamt 1300 Hektar in Schottland restaurieren und konservieren, bis 2040 setzt man sich ein noch ambitionierteres Ziel: man will dann eine Fläche an Torfmooren unterstützen um eine neue Torfmenge zu bilden, die der doppelten Menge dessen entspricht, was man jährlich abbaut.
Wo genau die Flächen auf Islay sind, kann man aus dem Artikel auf Herald Scotland nicht entnehmen, aber man liest dort auch, dass man in East Ayrshire ein Gebiet von 160 Hektar namens Airds Moss gemeinsam mit der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) instandsetzen will. Ein dementsprechendes Abkommen wurde gestern unterzeichnet.
Insgesamt 3,5 Millionen Pfund wird die gesamte Peatlands Water Sanctuary (PWS) Initiative kosten – ein Beitrag von Beam Suntory zur Nachhaltigkeit der Whiskyproduktion.
Ein Stück Normalität ist seit gestern in die Welt zurückgekehrt: Serge Valentin kann seine Tasting Notes wieder auf Whiskyfun wie gehabt veröffentlichen – die technischen Probleme gehören der Vergangenheit an.
Heute geht es um Highland Park, und wer die Verkostungen von Serge länger verfolgt, der weiß, dass das in der Regel recht gut bewertete Whiskys sind. Auch heute ist dem so: Die niedrigste Wertung sind 83 Punkte, und das für einen fünf Jahre alten unabhängig abgefüllten Whisky und den neuen Highland Park Cask Strength Batch 3. Aber von dort geht es hinauf bis zu 92 Punkten…
Hier die Wertungen der Verkostung in unserer bewährten Übersichtstabelle:
Abfüllung
Punkte
Highland Park ‚Cask Strength Batch 3‘ (64.1%, OB, 2022)
83
Highland Park 13 yo 2008/2021 ‚Sigrid Storràda‘ (66.5%, OB, for Poland, first fill European oak sherry butt, cask #2530, 652 bottles)
89
Highland Park 30 yo (45.2%, OB, 2667 bottles, Spring 2019)
90
Highland Park 40 yo (43.2%, OB, Spring 2019)
92
Highland Park 20 yo 1997/2018 (55.8%, Hunter Laing, The First Editions, refill hogshead, cask #HL 14625, 286 bottles)
90
Highland Park 10 yo 2011/2022 (64.2%, The Whisky Blues, hogshead, cask #15, 261 bottles)
88
Highland Park 5 yo 2015/2021 (59.7, Joecy and Or Sileis, oloroso octave, cask #565B)
Man muss schon an bestimmte Destinationen reisen, um die ersten beiden Ausgaben der Maker’s MarkWood Finishing City Series im Global Retail zu bekommen, namentlich New York und Sydney – aber es steht zu vermuten, dass man auch andere Flughäfen früher oder später mit einer eigenen Edition bedenken wird.
Wood Finishing darf man dabei nicht in dem Sinn verstehen, wie wir es aus Schottland kennen. Bei Maker’s Mark geschieht das mit Inner Staves, also Holzstäben, die in das Fass kommen und den Whisky über mehrere Wochen noch weiter beeinflussen. Im Fall des Maker’s MarkWood Finishing City Series New York Edition sind es 10 Virgin Oak Staves.
Die beiden Whiskeys kommen in kleineren Auflagen in den Travel Retail (720 Flaschen zum Beispiel in New York) und kosten umgerechnet jeweils ca. 100 Euro.
Hier die Presseaussendung dazu:
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Maker’s Mark® Bourbon Announces Wood Finishing City Series, A Global Travel Retail Innovation
New Offerings Capture the Character, Essence and Experience of The World’s Most Enchanting Cities – Beginning in 2022 with New York City and Sydney
LORETTO, Ky., Nov. 8, 2022 /PRNewswire/ — Maker’s Mark® has today introduced two new Global Travel Retail (GTR) exclusive whiskies to mark its newest Wood Finishing Series – the City Series – capturing the character of the world’s most enchanting locations for whisky fans traveling the globe. Launching with New York City and Sydney, new limited-edition city releases will be added over the multi-year series.
Maker’s Mark knows that to truly experience a city, you have to know its insiders. To kick off this series, Maker’s recruited aesthetes and tastemakers who became our city spirit guides. With every Maker’s Mark Wood Finishing Series whisky, there’s an established taste vision, or flavor goal, in mind. Here, the liquid is meant to evoke the essence and nuances of the place they live and love – all through bourbon.
New York Edition
A first trip to New York City promises to be unforgettable. The taste vision for the New York Edition was created with the goal of capturing the excitement of your first trip to the city that never sleeps. Flavor experts Erina Yoshida and Justin Ottevanger created a whisky that is big, bold and complex, with layers of spice, oak and rich dark chocolate. At 107.8 proof, the limited-edition bourbon has a long finish … nearly as long as its namesake city’s iconic skyline.
With the help of Sydney insiders Sam Egerton and Jordan Toft, this herbaceous expression of Maker’s Mark pays homage to the vibrant people, culture and dynamic palate of the city. Meant to be enjoyed outdoors, the 110.8 proof spirit is ripe and fruit-forward.
The New York and Sydney Editions are the first two in a limited series of handcrafted Maker’s expressions which honor the unique taste profiles of cities around the world. It is the result of more than a decade of wood-science expertise, exploring the influence of oak and agriculture on bourbon’s wide-ranging taste profiles. The Maker’s Mark Wood Finishing Series celebrates the inherent uniqueness of different wood types, celebrating individuality through flavor, just as each city’s unique, signature whisky now does.
„It’s incredibly rewarding to bring a taste of our distillery in Loretto, Kentucky to the Global Travel Retail market through the new City Series,“ said Rob Samuels, Chief Distillery Officer at Maker’s Mark and Grandson of the Founders. „Just as my grandparents sat down with a taste vision in mind when creating Maker’s Mark, partnering with Erina and Justin in New York and Sam and Jordan in Sydney to create bourbons that embodied their cities resulted in delicious new whiskies that are a true adventure of their own.“
Both the Maker’s Mark Wood Finishing Series New York and Sydney Editions are now available Global Travel Retail. The New York Edition is sold at John F. Kennedy Airport Terminal 1 for a SRP of $95 USD and the Sydney Edition is available at Sydney Terminal 1 for a SRP of $140 AUD. Each terminal has curated Maker’s Mark boutiques to sell the new whiskies with various experiential components such as screen-printing for travelers to enjoy. The stunning designs play homage to each city and the handcrafted nature of Maker’s Mark Bourbon.
About Maker’s Mark® Bourbon
In 1953, in Loretto, Ky., Bill Samuels, Sr., fulfilled his dream to create a handmade and delicious bourbon. He decided to make his whisky in small batches, using soft red winter wheat to enhance the softness and sweetness. He then rotated each barrel by hand for consistency and, finally, aged each barrel to taste. While he developed the bourbon, his wife Margie Samuels ideated the bourbon’s name and label, standout bottle shape, iconic and signature look that still involves hand-dipping each bottle in red wax to this day. Together as co-founders, Bill and Margie transformed bourbon from a „commodity“ into a premium handmade spirit, and today Maker’s Mark® Kentucky Straight Bourbon continues to be crafted in the same, purposeful way. In recent years, Maker’s Mark has introduced thoughtful, super-premium innovations to its portfolio, including Maker’s Mark®, Maker’s Mark 46® Maker’s Mark® Cask Strength and Maker’s Mark® Private Selection, the industry’s first-ever custom barrel program. Today, Maker’s Mark is the largest distillery in the world to achieve B Corp Certification, a reflection of the brand’s dedication towards building a more inclusive and sustainable economy. For more information, visit www.makersmark.com.
Die Kylver Edition von Wolfburn geht in die zehnte Runde: Der Wolfburn Nauthiz wird ab 10. November 13 Uhr unserer Zeit im Wolfburn Webshop erhältlich sein. Es wird 979 Flaschen davon geben, jede zum Preis von £89,99 (zuzüglich der leider bei Bestellungen aus UK nicht unerheblichen Gebühren aus Steuern, Versand und Zoll).
Der Wolfburn Nauthiz stammt aus Oloroso-Fässern und zwei First Fill Bourbon Fässern, der Whisky im ältesten davon ist neun Jahre alt. Dazu kommt noch ein kleiner Anteil aus einem Oloroso-Octave.
So beschreibt die Destillerie den Wolfburn Nauthiz:
the tenth instalment in Wolfburn’s flagship collectors’ series is a significant milestone for the distillery and to mark it we have crafted a very special dram indeed. Created from a unique combination of one of our very first Oloroso hogsheads, married with two first-fill bourbon barrels, and with the addition of a tiny – and incredibly mature – Oloroso octave, it is sweet, dark and luxurious.
The oldest of these casks is over nine years of age and the youngest almost eight years – so this is also the longest-matured Kylver release ever. There are 979 bottles in total, all individually numbered.
Und auch die offiziellen Tasting Notes haben wir für Sie:
Nose: Rich and sweet. Demerara sugar meets hazelnuts and toffee. Wait a moment and secondary flavours also shine through: dark chocolate and caramel, to name just two.
Palate: The texture is creamy and luxurious. Savour it for a moment and you’ll find butterscotch and marzipan come to the fore, closely followed by a dark chocolate tang and just a hint of cinnamon.
Finish: Truly one of our best, the subtle sweet tones glide gently away, leaving a trace of caramel at the very end. Delicious
Die Neuvorstellungen von Kirsch Import sehen in dieser Woche wie folgt aus: Neben dem Batch Nummer 8 des zehmjährigen The GlenAllachie in Fassatärke und den Single Casks von Edradour aus (Süß)-Weinfässern gibt es noch mit Staoisha, Ruadh Mhor und Ledaig peated Single Casks und mit Benrinnes, GlenAllachie und Macduff unpeated Single Casks von Berry Bros. & Rudd, bottled exclusively for Kirsch Import. Hier alle Details und Infos, die wir erhalten haben:
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Fassstark und verlockend: Ein neues Batch The GlenAllachie 10 y.o. Cask Strength
Mit einer Expertise, die ein halbes Jahrhundert umfasst, verwaltet Billy Walker über 50.000 Fässer. Für Barriques, Hogsheads, Puncheons und Co. stand The GlenAllachie Distillery allein im vergangenen Jahr ein beträchtliches Budget von 1 Million Pfund zur Verfügung. Eines der stolzen Ergebnisse ihres Investments? Der GlenAllachie 10 y.o. Cask Strength.
Das neue Batch 8 setzt nach wiederholter Auszeichnung des Speyside Single Malts – Batch 4 wurde etwa zum World’s Best Single Malt bei den World Whiskies Awards 2021 gekürt – die Erfolgsgeschichte der Abfüllung fort. Durch die Kombination von Pedro Ximénez und Oloroso Sherry Puncheons mit Rioja-Barriquefässern sowie einer kleinen Menge Virgin Oak Casks erreicht Billy Walker die gefeierte Balance aus Trockenfrüchten, Gewürzen, dunkler Schokolade und der typischen GlenAllachie-Süße.
The GlenAllachie 10 y.o. Cask Strength – Batch 8 Speyside Single Malt Scotch Whisky
10 Jahre Herkunft: Schottland, Speyside Fasstyp: Pedro Ximénez & Oloroso Sherry Puncheons, Rioja Barriques, Virgin Oak Casks 57,2% vol. Cask Strength 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Natürlich schön: Edradour Single Casks aus (Süß-)Weinfässern
Edradour steht nicht erst seit Übernahme durch Andrew Symington 2002 in der Beliebtheitsskala von Single-Malt-Fans ziemlich weit oben. Die unverfälschten Whiskys der in den Highlands östlich von Pitlochry gelegenen Brennerei entstehen teilweise noch mit Original-Equipment aus dem 19. Jahrhundert. Für seine unbestreitbar hohe Qualität liefert „Scotland’s Little Gem“ immer wieder Belege – etwa in Form von Single Casks.
Mit zwei neuen Abfüllungen aus französischen (Süß-)Weinfässern startet Edradour in die Geschenkesaison. Der Edradour 14 y.o. – Sauternes Cask sicherte sich dabei frische und spritzige Fruchtnoten aus einem mit dem Dessertwein vorbelegten Eichenfass. Das Fass für den dunklen Edradour 16 y.o. – Côtes de Provence Cask stammt dagegen aus einem der ältesten Weinanbaugebiete Frankreichs.
14 Jahre Dest. 26/06/2008 Abgef. 13/07/2022 Herkunft: Schottland, Highlands Fasstyp: Sauternes Cask Fassnr. 169 210 Flaschen 58,5% vol. Cask Strength 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Edradour 16 y.o. – Côtes de Provence Cask Highland Single Malt Scotch Whisky
16 Jahre Dest. 11/04/2006 Abgef. 14/07/2022 Herkunft: Schottland, Highlands Fasstyp: Côtes de Provence Cask Fassnr. 174 280 Flaschen 56,5% vol. Cask Strength 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Highlights von Berry Bros. & Rudd: Exklusiver Single Cask Whisky
Das Gebäude in der Nummer 3 St. James‘s Street, London, ist eine Institution. Hinter der dunklen Fassade mit den fünf hohen Rundbogenfenstern residiert Großbritanniens ältester Spirituosen- und Weinfachhändler – seit 1698. Hoflieferant Berry Bros. & Rudd kann auf eine erstaunliche Firmengeschichte zurückblicken. Und: Auf eine über drei Jahrhunderte gereifte Expertise auf dem Gebiet der Premium-Spirituosen.
Exklusiv für unsere Kunden haben wir sieben von Berry Bros. & Rudd unabhängig abgefüllte Single Casks gesichert. Der Staoisha 2013/2022 ist ein typischer Vertreter der Kult gewordenen, stark torfrauchigen Islay-Whiskys. Kräftige Rauchzeichen aus den Highlands sendet der Ruadh Mhor (Glenturret) 2010/2022. Aus dem rauchigen Zweig der Tobermory Distillery auf der Isle of Mull stammt der Ledaig (Tobermory) 2009/2022 mit Noten von geräuchertem Schinken, Seegras und Torf.
Staoisha 2013/2022 – Peated Berry Bros. & Rudd Islay Single Malt Scotch Whisky Bottled exclusively for Kirsch Import, Germany
Den schweren, fleischigen Benrinnes 2009/2022 veredelte Berry Bros. & Rudd zwölf Monate lang im italienischen Süßweinfass. Der bernsteinfarbene GlenAllachie 2008/2022 fühlt sich im Sherry Butt wohl – ebenso der herrlich komplexe Macduff Distillery 2003/2022 aus der 1960 erbauten Highland-Brennerei.
Benrinnes 2009/2022 Berry Bros. & Rudd Speyside Single Malt Scotch Whisky Bottled exclusively for Kirsch Import, Germany
Gemeinsam mit Euan Martin, Matt Priaulx, Kellan Cowan und Jake Adcook, die 21/22 den Dr.-Chris-Greig-Preis für das „Beste Destillationsprojekt eines schottischen Studenten“ gewannen, kreierte Ian Macleod’s Blending Room einen Blended Scotch Whisky, der nur in einem Fass lagerte. Dieser Blend ist das Ergebnis eines wissenschaftlichen Kurses an der Heriot-Watt University. Hierbei ging es darum, eine ideale Methode für die Veredelung von Blended Scotch Whisky in einem jungfräulichen Fass aus amerikanischer Eiche zu finden, wobei vier Schlüsselvariablen betrachtet wurden: Füllstärke, Mischungsformulierung, Zeit im Fass und Toast-/Verkohlungsgrad des Fasses.
Es ist die erste gemeinsame Abfüllung zwischen dem International Center for Brewing and Distilling und Ian Macleod Distillers. Und dieses Projekt soll zukünftig fortgeführt werden. Angedacht ist eine jährliche Wiederholung, die dann jeweils eine limitierte Abfüllung als Ergebnis hat.
Ian Macleod Blending Room 01: Heriot Watt Release kam mit 44,4 % Vol. in die 250 verfügbaren Flaschen und ist direkt Ian Macleod für £35 erhältlich (der Versand ist nur eingeschränkt möglich): https://www.ianmacleod.com/heriot-watt-release-01
Weitere Details, wie die students diese Erfahrung bewerten sowie natürlich Fotos des Projekts folgen hier in der englischsprachigen Pressemitteilung:
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Cask-strength coursework: Ian Macleod’s Blending Room collaborates with students at Heriot-Watt University on one-cask blended Scotch whisky
Ian Macleod’s Blending Room has today announced the release of a limited-edition blended Scotch whisky, the result of a collaboration with distilling stars of tomorrow from The International Centre for Brewing and Distilling at Heriot-Watt University.
A team of four students worked with Ian Macleod Distillers to identify an ideal method for finishing blended Scotch whisky in a virgin American-oak cask, looking at four key variables: Fill Strength, Blend Formulation, Time in Cask, and Toast/Char level.
The result is a one-cask release which is equal parts ‘A+ coursework’ and a Master Blender-certified dram. The whisky spent 3 months finishing in virgin American oak, giving an enriched nose of smooth toffee and coconut with a warming base of clove and cinnamon. On the palate, a luxurious coating of sweet coffee and rich chocolate, finishing with spice and lively oak character. The perfect fireside dram for Christmas.
It’s the first collaborative bottling between The International Centre for Brewing and Distilling, and Ian Macleod Distillers, and the project is set to become an annual limited-edition release.
What’s more, the impact of this partnership will remain a key part of this Heriot-Watt course year-round, with Ian Macleod Distillers gifting equipment to the University’s sensory suite to aid the studies of the students.
Emma Newton, Blender at Ian Macleod Distillers, said:
“Ian Macleod Distillers has a storied history in distilling and long-earned expertise in blending, so I think it’s fitting that we’ve had the chance to share this experience with the distillers and blenders of tomorrow from the Brewing and Distilling MSc at Heriot-Watt University. As a graduate of this programme, it has been a brilliant collaboration and the students should be proud as they’ve created a delightful dram!”
Annie Hill, Professor at Heriot-Watt University, said:
“The students I have worked with have been given an experience that will help elevate their career in the whisky world. We have blended something really special and one that myself and Ian Macleod’s Blending Room are really proud of.”
The four students who took part in the project are Euan Martin, Matt Priaulx, Kellan Cowan, and Jake Adcook, who won the prestigious Dr Chris Greig Prize for the ‘Best distilling project by a Scottish student’ in 2021-2022.
Reflecting on his experience, Matt Priaulx, said:
“A massive thank you to Ian Macleod’s Blending Room for the opportunity to learn and gain the expertise from the best in the business. To be part of such a special bottling has been such an enriching experience. I look forward to sharing a dram with my fellow course members and our supervisor, Prof Annie Hill, who has been on the journey with us.”
Bottled at 44.4% ABV, the Ian Macleod Blending Room 01: Heriot Watt Release is available to purchase direct from Ian Macleod’s Blending Room for £35 https://www.ianmacleod.com/heriot-watt-release-01
Einen neuen Talisker haben wir in der us-amerikansichen TTB-Datenbank gefunden, und der klingt auch abgesehen von seinem Alter recht interessant: Der Talisker 45yo Glacial Edge for Parley, finished in ice fractured casks ist mit 49,8% vol. abgefüllt und wird in einer Auflage von insgesamt 2455 Flaschen erscheinen. Parley ist übrigens eine Organisation, die sich für die Erhaltung der Unterwasserwälder einsetzt und mit der die Destillerie auf der Insel Skye schon mehrmals zusammengearbeitet hat. Glacial Edge bezieht sich wohl auf die Ränder des eiszeitlichen Gletschers, unter dem nicht nur Schottland begraben lag.
Bei der Bedeutung von „ice fractured casks“ müssen wir momentan passen, das dürfte ein Novum sein, denn darüber ist derweilen nichts zu finden. „Durch Eis aufgebrochene Fässer“ ist eine etwas plumpe Übersetzung und hilft nur rudimentär weiter.
Wir zeigen Ihnen derweilen einmal die Etiketten des Talisker 45yo Glacial Edge for Parley, finished in ice fractured casks und versorgen Sie mit weiteren Infos, wenn diese zugänglich werden:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
The GlenAllachie Distillery stellt in ihrer heutigen Presseaussendung das dritte Batch ihres 21 Jahre alten Single Malts vor. Kreiert wurde die Abfüllung, so lesen wir in der Mitteilung, von der „Whisky-Ikone und Branchenlegende Billy Walker“. Der Whisky reifte in drei handverlesenen PX Sherry Puncheons, von dieser ‚Ultra-Premium‘-Abfüllung sind weltweit nur 2.400 Flaschen erhältlich. The GlenAllachie 21 yo kam mit 51,5 % Vol., in natürlicher Farbe und ohne Kühlfiltrierung in die Flaschen. Die UVP für Größ-Britanninen ist mit £275 angegeben, dies entspräche etwas mehr als 315 €.
Im Zuge der Veröffentlichung des The GlenAllachie 21 yo Batch 3 kündigt die Brennerei auch das nächste Batch ihres fass-starken 10-jährigen an. The GlenAllachie 10 year old Cask Strength Batch 8 kam mit strammen 57,2 % Volumen in die Flaschen, die die UVP ist hier £65, umgerechnet würden dies nicht ganz 75 € sein.
Hier nun alle weiteren Details in der englischspracigen Pressemitteilung, sowie Bilder der Abfüllumg und die offiziellen Tasting Notes:
Presseartikel
Für den Inhalt ist das Unternehmen verantwortlich
GlenAllachie rolls out third batch of 21-year-old
The celebrated Speyside distillery introduces Batch Three of its revered aged cask strength single malt
After a year of 50th anniversary celebrations for its veteran Master Distiller, Billy Walker, The GlenAllachie Distillery today launches a third iteration of one of its oldest core range expressions: The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 3 Single Malt Scotch Whisky.
Batch 3 (UK RRSP £275), a very limited global release of 2,400 bottles, follows in the footsteps of highly sought-after previous instalments of the annual expression.
The new ultra-premium small-batch Scotch whisky marries single malt matured in three vintage Pedro Ximénez Sherry puncheons.
Each cask was personally selected and expertly blended by industry leader, Walker, who over the course of his 50-year-long career has earnt recognition for demonstrating exceptional wood management capabilities and peerless sensory instinctiveness.
Chosen from the Speyside-based distillery’s enviable inventory of over 50,000 casks held on-site, the Spanish Sherry casks have imparted bold and complex flavour attributes, joining the distinctive heather honey character of The GlenAllachie’s house style.
The antique walnut-hued liquid is said to deliver refined qualities of “black grapes, fresh espresso, brandy butter and stem ginger, leading to indulgent dark chocolate fondant”.
Encased in a luxurious suedette-lined pine green box with gold foil detailing, the whisky was bottled at its natural cask strength of 51.5% ABV, with no added colour and without undergoing chill filtration.
Commenting on this latest launch, Walker said:
“Whisky is a waiting game, and after years of careful planning, I never tire of the anticipation; it’s pure excitement. Each and every cask at the distillery is regularly monitored to ensure we bottle the very best whisky available for each expression. This is what led me to pick these three richly seasoned Sherry puncheons to create this new batch of our 21-year-old. The outcome is a multifaceted drinking experience that exudes sheer elegance. A whisky that I will sip and savour at the end of this milestone year.”
The launch coincides with the release of the next batch of The GlenAllachie’s multi-award-winning 10-year-old Cask Strength offering: Batch 8 (UK RRSP £65). Presented at a punchy 57.2% ABV, the spirit boasts “intense waves of cinnamon spice, comforting mocha, honeycomb and candied walnuts”.
Both The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 3 (UK RRSP £275) and 10-year-old Cask Strength Batch 8 (UK RRSP £65) will become increasingly available over the coming weeks from specialist retailers worldwide.
Tasting notes
The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 3 – 51.5% ABV
Colour: Intense Walnut. Nose: Waves of black grapes, raisins and dark chocolate orange, with hints of coffee, stewed fruits and treacle syrup. Taste: Lashings of heather honey, cocoa dusted truffles and sultanas, followed by bursts of espresso coffee, mixed currants and brandy butter, with gingersnaps on the finish.
The GlenAllachie 10-year-old Cask Strength Batch 8 – 57.2% ABV
Colour: Intensely Rich Mahogany. Nose: Bursting with mocha, nutmeg and walnut oil, with notes of heather honey, sweet raisins and dried red berries. Taste: Lashings of cinnamon spice, molasses and honeycomb, followed by ginger, espresso and dark chocolate, with hints of nutmeg and fennel on the finish.