Dornoch Castle (Hotel/Restaurant) steht zum Verkauf

Manche unserer nach Schottland reisenden Leser werden dort schon Station gemacht und vor allem die ausgezeichnete Whiskybar in Erinnerung behalten haben: Dornoch Castle ist, nicht zuletzt durch seine gute Lage, als Hotel ein schöner Anlaufpunkt für Whiskyfreunde – und Golfer.

Und es ist jetzt vielleicht auch eine Gelegenheit, sich – mit dem nötigen Kleingeld – eine Basis für das Leben in Schottland zu schaffen. Denn das Hotel steht nun zum Verkauf, wie übrigens schon 2014 und 2018. Damals betrug der Verkaufspreis 2,25 Millionen Pfund – heute wollen die aktuellen Besitzer 2,5 Millionen Pfund – zum aktuellen Kurs sind das ca. 2,94 Millionen Euro.

Was bekommt man dafür? Ein Hotel mit 22 Betten, eine Bar und ein Restaurant sowie einen eingegrenzten Garten. Zusätzlich kann man mit wenig Aufwand 10 weitere Räume für das Hotel schaffen.

Die Burg, die für den Bischof von Sutherland gebaut wurde, datiert ins 15. Jahrhundert zurück und hatte seit seinem Umbau zu einem Hotel 1947 nur drei Besitzer. Attraktiv ist Dornoch Castle nicht nur wegen seiner Geschichte, sondern auch wegen seiner Nähe zu einem gern bespielten Championship-Golfplatz und zum Dornoch Firth, der kaum 500m vom Ortszentrum von Dornoch entfernt liegt.

Wer mehr über das zum Verkauf stehende Dornoch Castle erfahren will, der sollte die Seite von David Britton Estates besuchen, die von der Besitzerfamilie mit dem Verkauf beauftragt wurden. Dort kann man auch den Energiepass des Anwesen einsehen – mit einigen Investitionen lässt es sich von der Klasse D zur Klasse B verbessern – eine wohl nachhaltig sinnvolle Investition für die zukünftigen Besitzer…

Meet The Spirit of Skye – ein Besuch bei Torabhaig

Nach längerer Zeit können wir Ihnen wieder einen Gastbeitrag von Stefan Bügler präsentieren – diesmal geht es im Rahmen seiner „Treffpunkt“ Serie nach Schottland auf die Isle of Skye, genauer gesagt zu Torabhaig. Auf Einladung von Marussia Beverages in Hamburg, dem Importeur der Produkte der jungen Destillerie im Süden der Insel, besuchte er die Brennerei, um vor allem mit den Menschen zu sprechen, die für den Whisky dort verantwortlich sind. Aber auch der Produktionsprozess und die Eigenheiten von Torabhaig werden im Artikel beleuchtet. Viel Vergnügen damit!

Alle Bilder im Artikel Copyright Stefan Buegler.


Der Spirit des Teams der Torabhaig Distillery auf Skye ist außergewöhnlich und tief beeindruckend.’ Unisono sagten dies die Mitarbeiter von Marussia Beverages in Hamburg, anlässlich der Pre-Release Party des Torabhaig Allt Gleann im Sommer 2021. Sehr gerne folgte ich deshalb der Einladung, um vor Ort in der Brennerei diesem Spirit nachzuspüren. Treffpunkt: ‚Spirit of Skye’!

Wie gemalt wirkt der Blick auf Torabhaig – umrahmt von Wolken, Wiesen, Bäumen, Meer und den Bergen auf dem schottischen Festland – der sich plötzlich auftut, als das Auto die kleine Anhöhe hinunter rollt. Er ist wie ein Versprechen für einen außergewöhnlichen Besuch. Selbst der Weg vom Parkplatz zum seeseitigen Eingang der Brennerei, die in einem nur noch selten zu findenden U-förmigen Farmsetting aus dem 19. Jahrhundert residiert, ist nicht minder atmosphärisch. Er gibt zudem den Blick frei auf das nahe Caisteal Chamuis (Knock Castle), dessen Besitz seit dem 14. Jahrhundert immer wieder zwischen den Clans der MacLeods und der MacDonalds wechselte.

Vor etwa 200 Jahren fungierte die Burgruine dann quasi als Steinbruch zum Aufbau der Farmgebäude und ist heute Namensgeber für einen Scotch Blend von Mossburn Distillers.

Gerade noch mit der Verarbeitung des Gesehenen beschäftigt, begrüßt mich schon das sonnig strahlende Lächeln einer wahren Gastgeberin: Anne O’Lone Sie leitet das Besucherzentrum von Torabhaig und lässt sofort ein Gefühl von Heimeligkeit aufkommen, so als wäre sie schon immer hier gewesen.

Meet Anne O’Lone, Visitor Centre Manager

Bei Torabhaig seit: Juni 2017

Vorheriger Beruf: arbeitete zuletzt für eine lokale Zeitung

Auf Besucher wartet ein sehr persönliches Erlebnis, denn nur maximal acht Personen werden gemeinsam durch die Brennerei geführt. Heute ist die Distillery Tour noch privater. Nach einleitenden Worten über die Whiskyherstellung und die Geschichte von Torabhaig erklimmen wir die Treppe, die in die Produktion führt. An der Mash Tun mit 1,5t Kapazität arbeitet gerade Douglas ‚Dougie’ Stewart, ein Distiller der ersten Stunde. Als er 2016 zum Jobinterview kam war er wenig zuversichtlich.

Meet Douglas ‚Dougie’ Stewart, Distiller

Bei Torabhaig seit: Januar 2017

Vorheriger Beruf: Ingenieur, arbeitete zuletzt auf Ölbohrinseln in der Nordsee

„Ich bin Ingenieur, war damals schon über 50 und arbeitete schon längere Zeit auf einer Bohrinsel in der Nordsee. Endlich wollte ich wieder näher an meinem Zuhause auf Skye arbeiten, aber Erfahrung in der Whiskyindustrie hatte ich keine. Zwar stand in der Anzeige, dass man kein Vorwissen bräuchte, doch geglaubt habe ich es erst, als ich eingestellt wurde. Scheinbar hat meine Nase einfach gepasst”,

freut sich Dougie noch immer und überprüft die Rohrleitungen.

„Alle Arbeiten für die ein Ingenieur gebraucht wird, die erledige natürlich ich, aber ich mache auch alles andere, was immer getan werden muss”,

verabschiedet sich Dougie in Richtung Malzmühle, die allerdings für Besucher nicht zugänglich ist.

Die komplette Produktion konzentriert sich in einem langen relativ schmalen Raum, der in seiner Größe und Höhe aus Denkmalschutzgründen nicht veränderbar war. Das hatte Einfluss auf Höhe und Form der Brennblasen, zudem konnten final nur acht statt der geplanten neun Gärbottiche eingepasst werden.

Dort zieht David ‚Davy’ McKellar gerade eine Probe nach einer Vergärung von mindestens 72 Stunden und gibt wenig später den Wash zur Destillation frei.

„Ich war früher Dachdecker in Glasgow und mich zog es nach Skye. Jetzt hier bei Torabhaig in diesem Team zu arbeiten macht mir riesig Spaß. Die Mashingseite mit ihrem Rohleitungssystem ist sehr komplex und herausfordernd, denn auf den falschen Knopf zu drücken wäre fatal. Würde es mir passieren wäre mir die Schadenfreude sicher – da sind wir gut drin – aber wir haben eine sehr gute Fehlerkultur und würden das sofort gemeinsam lösen. Es ist ein tolles Team mit einem unglaublichen Spirit, das gemeinsam ausgebildet wurde und praktisch gelernt hat. Manche etwas früher, manche ein paar Monate später”,

sagt Davy und ist sichtlich happy.

Meet David ‚Davy’ McKellar, Distiller

Bei Torabhaig seit: Mai 2018

Vorheriger Beruf: Dachdecker

Donald „Doc” Livingstone ist das neuste Teammitglied, der am Ende des Prozesses etwa 900l Rohbrand in Fassfüllstärke von 63,5% Alc.vol. aus einer Charge destilliert. Er ersetzte David MacDonald, einen der „ersten Neun”, der wie geplant zurück auf seine Heimatinsel Harris ging. Doc war damals schon als Tourguide Teil der Torabhaigfamilie.

„Doc hat im Innenhof der Brennerei ein Konzert gegeben und ich kannte ihn schon lange. Wir suchten gerade Tourguides und da habe ich ihn einfach gefragt, ob er gerne bei uns arbeiten wolle und er hat zugesagt,”

erinnert sich Anne.

Meet Donald ‚Doc’ Livingstone, Distiller

Bei Torabhaig seit: Juni 2019 als Tourguide, seit November 2021 als Distiller

Vorheriger Beruf: Folk Musiker (Gitarre, Mandoline, Fiddle)

Den Musiker erkenne ich sofort in Docs Präsenz, aber seine geniale Stimme wirft mich fast um:

„Ich habe damals viele Konzerte in den Highlands gespielt. Auf dem Weg nach Hause war ich dann oft müde und habe mehr als ein Dutzend Wildunfälle gehabt. Das wollte ich so nicht mehr. Die Chance bei Torabhaig kam zur rechten Zeit denn ich interessierte mich schon lange sehr für Whisky. Das habe ich auch gerne ausgelebt, wenn ich Besucher detailreich durch die Produktion geführt habe. Da kam es doch zu dem ein oder anderen Stau,”

lächelt Doc verschmitzt. In dieser Zeit hat er schon viel über die Herstellung gelernt und wurde so schleichend zum Neuen im Team der Neun.

Ein Distiller erster Stunde ist Niall Culbertson, der, wie auch Dougie, im Januar 2017 den ersten Tropfen New Make durch den Torabhaig Spirit Safe fließen sah. Doch seine Geschichte auf dem heutigen Brennereigelände begann schon viel früher als er schon als Siebenjähriger auf der damaligen Farm spielte und hier mit 15 – Ende der 90er Jahre – Schafe scherte. Über ein Chemiestudium, den Einzelhandel und den Tourismus kam er schließlich zu Torabhaig und ist glücklich, auf Skye einen Vollzeitjob zu haben.

Meet Niall Culbertson, Distiller

Bei Torabhaig seit: Januar 2017

Vorheriger Beruf: arbeitete im Einzelhandel und Tourismus

„Ich genieße die Arbeit im Team. Wir ticken zwar alle anders, aber das macht es wirklich aus. Wir hatten im ersten Jahr überhaupt keinen Krankheitsausfall und auch jetzt ist das minimal. Das zeigt wie gut unser Spirit ist.”

Diesem Spirit kann man sich tatsächlich nicht entziehen. Anne scheint dies zu merken und schlägt gleich noch eine weitere Kerbe ins Holz:

„Unser Master Blender und Director Neil Mathieson hat von Anfang an die Philosophie vertreten, engagierte Mitarbeiter mit dem richtigen Spirit einzustellen. Das Fachliche haben ihnen dann langjährige Experten aus der Industrie beigebracht. Das Team hat sehr schnell viel Verantwortung tragen dürfen und daran ist es gewachsen. In 2019 kam dann die Idee für den Journeymen’s Dram. Jedes Jahr wird im September die reguläre Produktion für sechs Wochen gestoppt. Dann dürfen zwei Distiller ihre eigenen Vorstellungen umsetzen und einen neuen Rohbrand mit je 10.000l erschaffen. Die Malzart, die Hefe, Fermentationszeiten und die Fahrweise der Brennblasen mit eigenen Cut Points ist den Distillern überlassen.”

Ich finde, ein derartiges Gesellenstück ist eine tolle Sache und frage Dougie, Davy, Doc und Niall – die Four of Nine -nach ihren Ideen. Das Ergebnis hat für mich eine sehr interessante Symmetrie, denn ihre Rezepte waren deckungsgleich mit meiner Wahrnehmung ihrer Persönlichkeit. Das ist eine individuelle stimmige Facette, die ich bisher nur bei kleinen Brennereien z.B. von Olli Lange (Kymsee) oder Ralf Hauer (Saillt Mór) wahrgenommen habe. Und zu Dougie passt seine fast diebische Freude, dass sein Rohbrand der bisher teuerste war, denn die Kombination von Gerste und Hefe brachte die geringste Ausbeute hervor.

Der Slogan „Shaped by Skye” bekommt für mich  so sehr lebendigen Inhalt. Die einzelnen Persönlichkeiten, die das Team formen, das den New Make Spirit destilliert, die Brennerei, die Bucht und das Meer, der Torabhaig Whisky muss einfach so schmecken, wie er schmeckt und das bei Sonnenschein oder Regen. Das bringt mich zu der Frage, wie die Distiller die Erstausgabe – den Torabhaig Legacy 2017 – erlebt haben. „Tatsächlich hat es wirklich gedauert, bis wir eine Flasche zu Gesicht bekamen, denn die Lieferungen gingen zunächst an die Kunden in aller Welt, ein Fakt, der schon wirklich toll ist. Wir haben seit 2017 den reifenden Spirit immer mal wieder verkosten können, also hofften wir auf ein tolles Ergebnis. Die erste Flasche zu sehen, das war schon Besonders,” sagt Niall. Dougie beschreibt es einfach mit „Wow

und hatte wie Davy Schmetterlinge im Bauch. Gemeinsam sehen es alle vier als Ergebnis, das aus einer intensiven Teamarbeit entstanden ist und das sie nie vergessen werden.

Der Innenhof

Der 19. Februar 2021, der Tag an dem die Erstabfüllung Torabhaig Legacy 2017 herauskam, wird auch bei dem leider kamerascheuen Graham Raymond immer im Gedächtnis bleiben. Er war um 5 Uhr morgens im Büro und verließ es erst wieder über 20 Stunden später.  „Die E-Mails kamen aus aller Welt. Jeder wollte eine Flasche haben. Allerdings hatten wir keine einzige, da wir bewusst über unser Händlernetzwerk verkaufen wollten. Dorthin habe ich alle mit persönlicher Antwort weitergeleitet. Als endlich die erste Flasche nach Torabhaig kam, war das für uns alle ein wirklich emotionaler Meilenstein”, funkelt die Erinnerung in Grahams Augen.

Meet Graham Raymond, Peat Elite Club Manager

Bei Torabhaig seit: Januar 2018

Vorheriger Beruf: Verwaltung Finanzwirtschaft, Logistik, zuletzt Bootstouren auf Skye

Und Meilensteine gab es für ihn einige. Nachdem er von Anne eingestellt wurde, arbeiteten sie gemeinsam an der Eröffnung des Visitor Centre, die im März 2018 erfolgte. Neben allem Organisatorischen, das täglich anfällt, übernahm er das Management des Torabhaig Peat Elite Clubs.

„Wir möchten wie beim Brennereibesuch ein persönliches Erlebnis für unsere derzeit 400 Mitglieder schaffen. Deshalb erhalten sie bei ihrem ersten Besuch eine VIP Tour, verschiedene Möglichkeiten in Zoom-Meetings direkt mit dem Distillery Team zu kommunizieren sowie zwei Single Cask Abfüllungen jährlich. Egal wie groß unser Club noch wird, wir werden  keine Small Batches abfüllen, sondern einfach ein ähnliches Single Cask zusätzlich abfüllen. Das Single Cask Erlebnis soll auf jeden Fall erhalten bleiben.”

Die Fassauswahl ist demnächst sogar in nächster Nähe möglich. Denn in der Bucht entsteht ein Lagerhaus (s. Foto von Niall), das die Peat Elite, die Journeymen’s Fässer und einige Spezialitäten beherbergen soll.

Meet Bruce Perry, Global Brand Manager

Bei Torabhaig seit: 2014

Vorheriger Beruf: war schon immer mit Getränken beschäftigt, sogar in der Karibik

„Mit dem Lagerhaus schließt sich die Entwicklung unserer Brennerei”,

sagt Global Brand Ambassador Bruce Perry treffender Weise in der Burgruine Caisteal Chamuis. Er sah die Gebäude 2014 in ihrem damals traurigen Zustand.

„Hier eine Brennerei zu errichten, das war von der Lage her ein ‚no brainer’, bei den Gebäuden bedurfte es aber einiger Phantasie. Bevor wir auch nur den ersten Tropfen Torabhaig destilliert hatten, war der Plan für den Hausstil und das Fassmanagement natürlich fertig, denn die Langzeitstrategien für 2030 und später müssen am Anfang getroffen werden. Trotzdem stellten wir uns natürlich die Frage, ob wir die Theorie auch in die Praxis würden umsetzen können. Wir wollten keinen medizinischen, sondern einen floralen, fruchtig, süßen Torfstil, der für die Insel Skye steht. Das wollten wir unter anderem mit unseren Tube & Shell Condensern mit maximalem Kupferkontakt, der langsamen Fahrweise der Brennblasen und hohen Cut Points für den Rohbrand erreichen. Als wir die ersten Probeläufe verkosteten, war unsere Zuversicht sehr sehr groß”,

beschreibt Bruce die Anfänge der Destillation. Bestätigt wurde sie Jahre später durch Dave Brooms 5-Sterne Votum für den Torabhaig Legacy 2017.

„Die weit schwierigere Abfüllung war für mich allerdings der Torabhaig Allt Gleann, denn natürlich wollten wir das Votum unserer Erstabfüllung unbedingt bestätigen. Das haben wir. In der Tat hat sich der ‚well tempered peat’ einfach phantastisch entwickelt. Der bestandene Praxistest ist deshalb so wichtig, da die Produktion der ersten neun Monate ist ein Abbild unseres Weges zum Torabhaig 10 Years old ist”,

freut sich Bruce.

Nach First Fill ex-Bourbon Fässern (Legacy 2017) und einem Mix aus First und Refill ex-Bourbon Fässern (Allt Gleann) darf für die noch folgenden weiteren zwei Abfüllungen spekuliert werden.  Nachdem die erste Club Reserve des Torabhaig Peat Elite Clubs ein Sherry Finish war, das geschmacklich voll überzeugte, ist mein Tipp ein Mix aus ex-Bourbon und Sherry Fässern für die dritte Abfüllung der Legacy Serie. Bruce konnte ich damit allerdings nur ein vielsagendes Lächeln entlocken.

A new star is born’ schrieb Dave Broom als Schlusswort seiner  ersten Torabhaig Tasting Note. Am Ende dieses langen, schönen und berührenden Tages, bringt es diese Feststellung absolut auf den Punkt. Meine Eindrücke sind jedoch soviel facettenreicher und tiefer als es diese fünf Worte je ausdrücken könnten. Es ist ein wunderschöner Ort, mit tollen Menschen mit einem unvergleichlichen Spirit. Die daraus destillierte Essenz ist der Torabhaig in meinem Glas, der mich nach Hause begleitet hat, genauso wie das strahlende warme Lächeln von Anne O’Lone und der Spirit des gesamten Teams. The Spirit of Skye!

Beam Suntory mit neuem Führungsteam für Österreich

Einige personelle Veränderungen gibt es bei Beam Suntory in Österreich zu berichten: Ein neues Führungsteam mit Carmen Hosa, Katharina Wlczek, Martin Fröhlich und Matthias Neubrunner ist ab sofort für die Geschicke des Unternehmens in der Alpenrepublik verantwortlich.

Was zu dieser Neuaufstellung führte und mehr über die Personen, die nun für Österreich agieren, in der nachfolgenden Presseaussendung.

Wir gratulieren dem neuen Team zur Berufung und wünschen allen viel Erfolg bei den neuen Aufgaben!

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Beam Suntory mit neuem Führungsteam für Österreich

Carmen Hosa übernimmt als neue Commercial Managerin Austria/Switzerland die Gesamtverantwortung für Beam Suntory in Österreich und der Schweiz. Zur Seite stehen ihr im Austrian Management Team Katharina Wlczek als Senior Brand Managerin und für das Sales Team Verkaufsleiter Martin Fröhlich sowie Matthias Neubrunner als Key Account Manager Off-Trade.

Das neue Führungsteam: Martin Fröhlich, Katharina Wlczek, Carmen Hosa und Matthias Neubrunner

Wien, im Juli 2022 – Mit diesem neuen Führungsteam stärkt Beam Suntory – eines der weltweit führenden Unternehmen für Premium-Spirituosen mit einem einzigartigen Angebot an Whisk(e)ys aus der ganzen Welt – die Position des österreichischen Marktes innerhalb der neu geschaffenen Deutschland & Nordeuropa Business Unit. Verbraucher in aller Welt schätzen die Marken des Unternehmens – so zählt beispielsweise der legendäre Bourbon Jim Beam zu den beliebtesten Whiskeys weltweit, Laphroaig ist der meistverkaufte Peated Single Malt Whisky in Österreich.* Darüber hinaus umfassen weitere internationale Whisk(e)ymarken aus den USA, Kanada, Schottland, Irland und Japan das Portfolio, das durch bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Roku Gin, Haku Vodka und Sourz Likör abgerundet wird.

„Österreich ist bestens aufgestellt für die Zukunft. Ich bin zuversichtlich, dass das neue Team die Erfolge der letzten Jahre, in denen Österreich immer schneller als der Markt wachsen konnte, fortsetzen wird“

erklärt Nicole Ehlen, seit April 2022 Managing Director der neu geschaffenen Business Unit Germany and Northern Europe, die neben der DACH Region auch die Länder Holland, Belgien, Luxemburg sowie Skandinavien umfasst.

Das Unternehmen informiert über die Veränderungen im Führungsteam

Commercial Managerin Carmen Hosa hat an der FH Kufstein studiert und bringt ihre Erfahrung im internationalen Umfeld aus ihrer Zeit unter anderem bei L´Oréal und Medela mit, wo sie insgesamt knapp 10 Jahre in verschiedenen Positionen tätig war. Die letzten zwei Jahre war sie als Key Account Managerin Off-Trade bei Beam Suntory Austria beschäftigt.

Carmen Hosa

Hosa wechselte nun innerhalb des Unternehmens zur Commercial Managerin und freut sich auf die neue Aufgabe:

„Ich liebe die stetige Weiterentwicklung. Beam Suntory ist ein unglaublich spannender Arbeitgeber und besticht durch ein vielfältiges Portfolio von über 30 Marken wie Jim Beam, Laphroaig, Maker‘s Mark und Bowmore im Whisky-Bereich oder auch Gin-Marken wie Roku Japanese Craft Gin. Gleichzeitig finde ich es extrem reizvoll, dass Beam Suntory bei aller Größe – als eines der führenden Unternehmen für Premium-Spirituosen weltweit – doch ein Familienunternehmen geblieben ist. Die Destillerie unseres Jim Beam Whiskeys wird beispielsweise bereits von Familienmitgliedern der 7. und 8. Generation geführt. In meiner neuen Funktion übernehme ich die Verantwortung für unser Geschäft in Österreich und der Schweiz und bin hochmotiviert mit unseren Kunden und meinem Team die Premiumisierungs-Strategie zu forcieren. Dieses junge und dynamische Team hat die letzten Jahre eine sehr gute Arbeit geleistet und den Grundstein für ein nachhaltiges Wachstum gelegt.“

Neu bei Beam Suntory Austria ist Katharina Wlczek, die seit Mai die Rolle als Senior Brand Managerin übernommen hat. Katharina Wlczek verfügt über mehrjährige Erfahrung in der FMCG Branche, im Marketing und Commercial Development, zuletzt als Brand Managerin bei Nestlé. Sie studierte zuvor an der WU Wien und in den USA.

Katharina Wlczek

„Ich freue mich sehr, die Marketingagenden von Beam Suntory Austria zu übernehmen und das einzigartige Sortiment zu betreuen. Mit innovativen Kampagnen und Aktivierungen möchte ich die KonsumentInnen für unsere Marken begeistern und den Erfolgskurs des Portfolios von Beam Suntory fortführen.“

Der Verkaufsleiter bei Beam Suntory Austria ist Martin Fröhlich, der bereits seit über fünf Jahren maßgeblich am Erfolg in Österreich beteiligt ist:

Martin Fröhlich

„Am Unternehmen mag ich besonders den hohen Innovationsgeist, die Kultur des Unternehmertums und unsere Kaizen Philosophie, was bedeutet, sich kontinuierlich und unendlich zu verbessern. Beam Suntory bewegt den Markt – und zwar weltweit. Denn mit unseren Premium-Spirituosen aus der ganzen Welt schaffen wir Verbindungen: zwischen Menschen und über Kontinente hinweg.“

Das Team komplettiert Matthias Neubrunner als Key Account Manager Off-Trade, der die letzten sieben Jahre als Rare Collection Manager sowie Key Account Manager On-Trade and e-Commerce im Unternehmen arbeitete.

Matthias Neubrunner

„Ich freue mich darauf, die Kategorie gemeinsam mit unseren Kunden weiterzuentwickeln und den KonsumentInnen ein unvergleichliches Portfolio zu bieten. Spannend ist für mich die Vielfalt an Spirituosen, die wir aus einer Hand anbieten. Die Wachstumsraten der letzten Jahre zeigen uns, dass wir mit unserem kompromisslosen Qualitätsverständnis und innovativen Produkten auf dem richtigen Weg sind!“

Über Beam Suntory Austria:

Die Beam Suntory Austria GmbH mit Sitz in Wien ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem österreichischen Markt. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens zählt Jim Beam Bourbon, in Österreich einer der beliebtesten Whisk(e)ys*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTD, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, The Yamazaki, The Hakushu, Hibiki, The Chita und Toki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Haku Wodka und Sourz Likör.

Beam Suntory Austria ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc.

www.beamsuntory.at.

Serge verkostet: Ein paar Iren

Zehn irische Whiskeys sind es, um genau zu sein, die Serge Valentin heute bei seiner Verkostung unter die Lupe nimmt – fast alles Originalabfüllungen, bis auf eine Abfüllung von Cadenhead (die diesmal die wenigsten Punkte einsammeln kann).

Ohne viel Vorrede, hier ist die Tabelle mit den Punkten aus der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Redbreast 12 yo (40%, OB, Irish, single pot still, +/-2018)87 
Green Spot (40%, OB, Irish, single pot still, +/-2018)85
Midleton ‚Very Rare Release 1985‚ (40%, OB, blend, Ireland)80
Tomàsin 5 yo 2016 (49%, W.D. O’Connell, Irish, single pot still, cask #144104, 350 bottles, +/-2021)87
Hinch 12 yo ‚Amarone Cask Finish‘ (46%, OB, blended Irish, +/-2022)79
Glendalough ‚French Oak Calvados XO Finish‘ (42%, OB, Irish, +/-2021)86
Dingle 8 yo 2014/2022 ‚PX Single Cask‘ (59.7%, OB, Kirsch Import, 312 bottles)88
Currach ‚Atlantic Wakame Seaweed Cask‘ (57.2%, OB, wakame seaweed charred cask, for Belgium and The Netherlands, cask #286, 2021)85
Currach ‚Atlantic Kombu Seaweed Cask‘ (58.4%, OB, for Belgium and The Netherlands, 260 bottles, 2021)87
Cooley 11 yo 1992/2019 (53.4%, Cadenhead’s Open Day Big Tasting, barrel)75
Landschaft nahe Dublin

Lindores Abbey Distillery pflanzt 50 Eichenbäume in Frankreich – veröffentlicht dort exklusive Abfüllung

Thiron-Gardais ist die französische Mutterabtei von Lindores Abbey, dem „Geburtsort“ des schottischen Whiskys und nun Namensgeber der in der unmittelbaren Nähe gelegenen Lindores Abbey Distillery. Ein Team der Brennerei war nun in Thiron-Gardais zu Besuch und hat dort eine exklusiv für Frankreich erschienene Abfüllung vorgestellt, die in Virgin Oak Fässern, gefertigt aus Holz aus der die Abtei umgebenden Eichenwäldern, gelagert wurde. Sozusagen als Ersatz für das entnommene Holz werden nun 50 neue Schösslinge gepflanzt, einer davon symbolisch während des Besuches.

Mehr zur Abfüllung und zur Pflanzung hier in der Presseaussendung, die wir für Sie erhalten haben:

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LINDORES ABBEY DISTILLERY PUTS ROOTS DOWN IN FRANCE TO CELEBRATE 831 YEARS OF HISTORY

50 OAK TREES PLANTED TO REPLACE TREES USED FOR FRENCH VIRGIN OAK CASKS

  • Lindores Abbey Distillery visited Thiron-Gardais, home of its mother abbey, to plant a ceremonial oak tree in celebration of their 831-year friendship
  • 50 further oak trees will be planted to replace the wood taken from the Thiron forest by the distillery to create casks for an exclusive bottling
  • The spirit from the virgin French oak casks has now been bottled for an exclusive release for the French market available via L’Explorateur du Goût

A team from Lindores Abbey Distillery recently travelled to Thiron-Gardais, a small village outside Paris, to plant a ceremonial oak tree in recognition of 831 years of historic friendship between Lindores Abbey and l’Abbaye de Tiron.

The mediaeval abbey at Thiron-Gardais is the mother abbey of all Tironensian abbeys, including Lindores. Friar John Cor was a Tironensian monk of Lindores, and it is he who was famously ordered in 1494 to make aqua vitae for the king.

In celebration of these historic links, Lindores Abbey Distillery commissioned an exclusive bottling matured in casks made of virgin French oak from the forests surrounding Thiron- Gardais. The bottling has been created specially for the French market and will be available via L’Explorateur du Goût.The casks were exquisitely crafted by our partners NAO Oak, a family-owned cooperage in Cognac.

Lindores Abbey Distillery places great importance on environmental preservation and has arranged for 50 further oak trees to be planted around Thiron-Gardais to replace those used to create the casks for the French bottling.

Drew McKenzie Smith, MD and Founder of Lindores Abbey Distillery, commented:

“Preservation, both historic and environmental, are of huge significance to us at Lindores. Our trip to Thiron allowed us not only to further cement our historic relationship between our two abbeys, but also to give back to the surrounding forests which provided us with such special wood for our casks. It was an honour to work with our distributors L’Explorateur du Gout and our partners NAO Oak, as well as all of those in the village of Thiron, to make this wonderful occasion happen.”

Baileys versüßt den Sommer – mit neuem Limited Colada-Drink

Passend zu den heutigen hoch-sommerlichen Temperaturen stellt uns Baileys heute seine neue Limited Edition vor: Baileys Colada, inklusive einem Cocktail-Rezept und Baileys Colada Sticks!

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Nachmixen und Nachbacken!

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Baileys versüßt den Sommer – mit neuem Limited Colada-Drink

Die neue Limited Edition von Baileys bringt pünktlich zum Sommeranfang Urlaubsstimmung aus der Flasche… jederzeit und überall!

Die Baileys Cream Liqueurs sind seit langem dafür bekannt, einen perfekten Spagat zwischen Getränk und Dessert zu meistern. Der jüngste Zuwachs in der Baileys-Familie ist da keine Ausnahme: Inspiriert vom tropisch-süßen Cocktail-Klassiker “Piña Colada” bringt der neue Baileys Colada sommerliche Urlaubsstimmung aus der Flasche!

Pünktlich zum Sommeranfang stellt Baileys den perfekten Sommerdrink in die Supermarktregale: Den Baileys Colada. Die neue limitierte Edition aus Baileys Irish Cream, gemischt mit einem reichhaltigen, cremigen Kokosnussgeschmack und fruchtig-süßer Ananas bringt das karibische Urlaubsfeeling überall hin – egal, ob auf Balkonien, zum Baggersee oder auf die nächste Gartenparty mit Familie und Freund*innen. Eiskalt serviert garantiert der Drink Urlaubsstimmung und süße Genussmomente für heiße Tage und lange Nächte.

„Wir freuen uns sehr, Baileys Colada pünktlich zum Beginn der Sommermonate auf den Markt zu bringen und somit noch mehr Möglichkeiten für Genussmomente zu schaffen. Ob mit Crushed Ice, mit Eiswürfeln oder als Topping auf Eiscreme – das Urlaubsgefühl beginnt mit dem ersten Schluck“, sagt Tina Timm, C&E Managerin bei Baileys. 

Am besten schmeckt der Baileys Colada “On Ice” – über Vanilleeis oder gemischt mit Crushed Eis – und einer handvoll frischer Ananas für einen köstlich tropischen Genuss.

BAILEYS COLADA COCKTAIL

(Serviervorschlag für 2 Personen) 

Zutaten: 
10 cl Baileys Colada 
2 Tassen gefrorene Ananas 
Kokosraspel
Crushed Eis 

Zubereitung: 
1 – 2 Tassen Crushed Ice, 2 Tassen gefrorene Ananas und 10 cl Baileys Colada in einen Mixer geben, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Dann den Rand der Colada-Gläser in Kokosraspeln tauchen, den Drink einschenken und mit Ananasscheibe- oder blättern garnieren. Cheers!

BAILEYS COLADA STICKS

von @brinkenbakar
(Rezept für ca. 30 Stück)

Ananaskuchen
100 g Butter
100 g weiße Schokolade
150 g Streuzucker
2 Eier
150 g Weizenmehl
0,5 Teelöffel Salz
10 g feingeschnittene Ananas
 
Dekoration
200 g weiße Schokolade
200 g geriebene Kokosnuss
 
Dip
200 ml saure Sahne
50 g Puderzucker
750 ml Baileys Piña Colada
Gelbe Nudelfarbe
 
Und so geht’s:
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und eine 25 x 25 cm große Form mit Backpapier auslegen. Die Butter schmelzen und die Schokolade einrühren. Nun den Zucker hinzufügen und ein Ei nach dem anderen unterrühren. Anschließend noch Mehl und Salz sowie die gewürfelte Ananas unterheben.

Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen für zehn bis 15 Minuten backen, so dass der Kuchen fest, aber noch nicht ganz durchgebacken ist. Über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen und am nächsten Tag in Streifen schneiden. Dann die weiße Schokolade schmelzen, die Sticks darin eintauchen und direkt in  Kokosraspeln wälzen.

Zum Schluss Crème fraîche und Puderzucker schaumig schlagen und Bailey’s Piña Colada und eventuell ein wenig gelbe Farbe unterheben. Fertig sind die Baileys Colada Sticks mit Dip.

Goldfinch Whisky präsentiert seine neue Sommer Whisky Kollektionen

Zwei interessante Abfüllungs-Reihen präsentiert der unabhängige Abfüller Goldfinch Whisky in seiner heutigen Presseaussendung. The Kilnsman ist eine Familie von Whiskys, die sich auf die oft unterschätzte und aussterbende Kunst des manuellen Darrens der Gerste bei der Whiskyherstellung konzentriert. Die Whisky-Serie Paloma hingegen untersucht den Einfluss, den Sherry auf eine Vielzahl von Single Malt Whiskys haben kann.
Weiteres zu Goldfinch Whisky und den beiden Reihen The Kilnsman und Paloma in der englischsprachigen Presseaussendung, die wir erhalten haben:

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GOLDFINCH WHISKY MERCHANTS UNVEIL NEW SUMMER WHISKY COLLECTIONS: THE KILNSMAN’S DRAM AND PALOMA

This summer, independent whisky merchants Goldfinch launch two unique collections of limited edition bottlings: The Kilnsman, available now, and Paloma which launches later this month. Available to purchase on goldfinchwhisky.com and via specialist retailers, these premium whiskies are designed for whisky lovers looking to explore and discover bespoke bottlings. Ideal for enjoying with family and friends over the summer season or to give as a gift. Based on the shores of Loch Lomond, Goldfinch Whisky is an established team of highly creative wine and spirits experts, founded by Andrew Macdonald-Bennett, who previously launched the Mey Selections Single Cask Release.

The Kilnsman is a family of whiskies which focus on the often underappreciated and dying art of hand kilning the barley in the whisky making process. This requires huge skill and experience to ensure the malt delivers a consistent flavour profile for peated or unpeated whisky and is arguably a role that’s as equally important as the master distiller’s for spirit quality. Goldfinch has developed four bottlings from across Speyside, Orkney and Islay that highlight this and demonstrate different levels of peat in the malted barley:

  • Caol Ila single malt whisky: Only 98 bottles are available of this 11-year-old from Islay, which has been finished in a sherry octave.
  • The Kilnsman’s Dram – Ardmore: A peated 13-year-old Speyside full of vanilla and toffee.
  • Highland Park: A run of 146 bottles of this sherried 14-year-old whisky from Orkney. Gentle heather peat smoke aromas are evident.
  • Bunnahabhain: A young 10-year-old from Islay and limited to 300 bottles – Coming soon

Goldfinch also launches a whisky series driven by the team’s passion for sherry. Paloma explores the influence that sherry can have on a variety of single malt whiskies. The bottlings are made by selecting casks from the rarest of all sherry types, Palo Cortado. In a worldwide sherry market of 60 million bottles, this complex wine combines a delicate Amontillado with the body and palate of an Oloroso, accounting for just 100,000 bottles. The beautiful artwork featured on the label is of the painting titled La Paloma exhibited at the National Art Museum of Catalonia in Barcelona.

Goldfinch has carefully selected four distilleries for the first release of Paloma:

  • Linkwood: Only 331 bottles are available from this 14-year-old unpeated Speyside edition.
  • Benrinnes: A 13-year-old unpeated bottling from Speyside with 390 bottles available.
  • Caol Ila: A smoky Islay 11-year-old from Islay with only 201 bottles available.
  • Ardmore: Only 340 bottles are available of this peated 13-year-old Speyside, which is full of vanilla and toffee.

The speciality whisky merchants use knowledge and discernment honed over a career in the worlds of wine and whisky to hand select each distillery, cask and maturation period to create unique limited edition single cask releases with clear provenance at Goldfinch.

Andrew Macdonald-Bennett said:

“Our new product launches are the culmination of so much thought, innovation and creativity. The Kilnsman range is a real celebration of the dedication, experience and skill of this traditional malting role. We released this range to shine a light on this skill set which is dying out in distilleries but is being modernised through craft maltsters using the latest technology.

“We created Paloma to tell a different story and reveal the influence that Pola Cortado sherry can have on a variety of single malt whiskies. We chose casks previously containing one of the rarest sherry varieties in the world to finish our first releases. By focusing on the Spanish connection where sherry is produced, we have created something that looks beautiful and timeless, which tastes incredible.”

The Kilnsman’s Dram and Paloma collections are priced from £85.
Find out more at goldfinchwhisky.com.

Neu bei Kirsch Import: Lochlea Our Barley und ein „mystery” & ein Blended Malt der Thompson Bros.

Neben Lochlea Our Barley, der ersten regulären Abfüllung aus der Lochlea Distillery, stellt Kirsch Import in den wöchentlichen Neuigkeiten noch zwei Bottlings der Thompson Bros. vor. Der „mystery malt“ kommt aus einer nicht näher benannten Speyside Distillery und mit mit einem respektablen Alter von 31 Jahren daher, und wurde exklusiv für Deutschland abgefüllt. Dazu gesellt sich ein achtjähriger Blended Malt Scotch Whisky mit dem Namen SRV5.
Hier alle weiteren Details:

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Dauerhaftes Vergnügen: Lochlea startet mit Our Barley in die Core Range

Mit Lochlea ist die schottische Brennereilandschaft jüngst um eine unabhängige, familiengeführte Farm Distillery gewachsen. Für den unverkennbaren Stil ihres Single Malts ist nicht nur der ehemalige Laphroaig Distillery Manager und jetzige Lochlea Production Director und Master Blender, John Campbell, verantwortlich. Als eine von nur vier Brennereien Schottlands verwendet Lochlea ausschließlich Gerste aus eigenem Anbau, destilliert und reift ihren Whisky vor Ort. Vom Feld bis in die Flasche ist der Lochlea Single Malt so rückverfolgbar – ganz nach dem Motto der Brennerei, „Dare to be honest“.

Jetzt ist das dauerhaft verfügbare Core Release der Farm-Brenner da. Lochlea Our Barley ist das Ergebnis der von John Campbell perfektionierten Fass-Rezeptur und eines Blind Tastings mit dem Brennerei-Team. Der Single Malt Scotch Whisky aus den Lowlands reift in einer ausgefeilten Kombination aus First Fill Bourbon Barrels, Oloroso Sherry Butts und STR Barriques, also „scraped“ oder „shaved“, „toasted“ und „recharred“ Weinfässern. Bei idealer Trinkstärke von 46% vol. führt der Whisky von Birnensirup und Fruchtbonbons in der Nase über frische Früchte und Getreidenoten am Gaumen hin zu Macadamianüssen und Orangen-Bienenwachs.

Lochlea – Our Barley
Single Malt Scotch Whisky

Herkunft: Schottland, Lowlands
Fasstyp: First Fill Bourbon Barrels, Oloroso Sherry Butts, STR Barriques
46% vol.
0,7 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Tasting Notes

Nase: Kräftiges Aroma von Birnensirup und Fruchtbonbons, gefolgt von Anklängen pikanter Marmelade und Zimt.
Gaumen: Für Lochlea typische Noten von frischen Früchten und Getreide mit üppigem hellen Sirup.
Nachklang: Macadamianüsse, Cream Soda mit Vanillenoten und eine wunderbar anhaltende Note von Orangen-Bienenwachs.


Ein exklusiver „mystery” & ein Blended Malt: Bis zu 31 Jahre alte Gaumenfreuden der Thompson Bros.

Beim Anblick des Portfolios der Thompson Bros. denkt man nicht an einen Ort von der Größe einer Garage. Die winzige, private Feuerwache des Dornoch Castle ist dennoch das Zuhause der Marke. Und ihrer Mikrodestillerie. Phil und Simon Thompson sowie drei Mitarbeiter*innen stehen hinter dem unabhängigen Abfüller sowie der 2016 gegründeten Dornoch Distillery. Ihre Leidenschaft für Whisky entwickelten die Brüder im elterlichen Hotelbetrieb im Dornoch Castle. Hier etablierten sie eine weit über die Highlands hinaus bekannte Whiskybar und verknüpften ihren Namen mit handverlesenen Premium-Bottlings.

Dazu zählt auch eine neue Exklusivabfüllung für die Kunden von Kirsch Import. Der auf 147 Flaschen limitierte Single Malt Scotch ist ein „mystery malt“. Seit dem 21. August 1990 ruhte A Speyside Distillery 31 y.o. in einem Refill Barrel und bringt es trotz stolzen Alters noch auf 49,6% vol. Cask Strength.

Ihr Händchen für Blends belegen die Brüder dagegen mit SRV5. Der Blended Malt Scotch Whisky ist nach seinem Vatting-Fass benannt. Mindestens 8 Jahre alte Single Malts aus den nördlichen Highlands, der Insel Islay sowie der Speyside verbinden sich in dem 1.200 Liter-Fass aus europäischer Eiche. Nach der Abfüllung verbleiben stets ca. 400 Liter im Fass, die als „Starter“ für das nächste Batch dienen. Das Ergebnis ist ein zugänglicher und vielseitiger Blended Malt, der hell und frisch ist und ein großartiges, leicht wachsartiges Mundgefühl sowie eine sanfte rauchige Balance aufweist.

A Speyside Distillery 31 y.o.
Thompson Bros. Single Malt Scotch Whisky
Exclusive to Germany

31 Jahre
Dest. 1990
Abgef. 04/2022
Herkunft: Schottland, Speyside
Fasstyp: Refill Barrel
147 Flaschen
49,6% vol. Cask Strength
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

SRV5 8 y.o.
Thompson Bros. Blended Malt Scotch Whisky

8 Jahre
Herkunft: Schottland
Fasstyp: Eichenfässer, European Oak Cask (Solera vatting cask)
48,5% vol.
0,7 Liter
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

Benromach veröffentlicht 40 Year Old 2022 Release

Benromach veröffentlicht heute das zweite Batch ihres 40 Jahre alten Single Malts. Benromach 40 Year Old 2022 Release wurde mit einer Fassstärke von 57,6 % und natürlicher Farbe abgefüllt und reifte über vier Jahrzehnte in Sherryfässern. Der Preis für diese Abfüllung ist mit £2,000 angegeben (etwa 2.350 €), dieser kann jedoch aufgrund lokaler Steuern und Einfuhrzölle auf den verschiedenen Märkten variieren.
Näheres zum Benromach 40 Year Old 2022 Release finden Sie in der englischsprachigen Presseaussendung:

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BENROMACH LAUNCHES SECOND ANNUAL RELEASE OF 40 YEAR OLD SINGLE MALT FOLLOWING ‘BEST IN SHOW’ HONOUR

Benromach Distillery in Speyside has announced it will be launching its second annual release of Benromach 40 Year Old on Tuesday 19 July, with just over 1,000 bottles of this rare, single malt available to whisky enthusiasts globally.

The launch follows a prestigious award win for Benromach 40 Year Old at the San Francisco World Spirits Competition 2022, where it won ‘Best in Show’.

Bottled at a cask strength of 57.6% and natural colour, Benromach 40 Year Old, 2022 release, spent over four decades maturing in sherry casks. The result is an exquisite single malt and the distillery’s oldest annual release.

With hints of roasted hazelnuts, baked apple, dark chocolate and mature oak, this newly released Benromach 40 Year Old builds on the rich ginger and stewed fruit aromas displayed in its first annual batch release.

Keith Cruickshank, Distillery Manager at Benromach, said:

“This rare whisky truly is something special and reflects the nuance and character of the casks it has been matured in. Fragrant cinnamon and ginger spices complement flavours of Seville oranges, sweet Morello cherries, stewed berries and a hint of roasted hazelnut. This is combined with baked apple, liquorice, subtle black pepper and rich dark chocolate notes, before finishing with forest fruits and mature oak.”

The single malt is displayed in a striking black stained solid oak wooden box with copper- coloured detailing and printed metal plaques. The dark amber single malt is presented in the bespoke Benromach bottle which features a heavily embossed and gold foiled label to complete the quality feel.

Benromach 40 Year Old 2022 is priced at £2,000. Prices in international markets may vary due to local taxes and import duties.

Tasting Notes

Benromach 40 Year Old 2022 is natural in colour, non-chill filtered and is bottled at cask strength – 57.6% ABV.

Colour: Dark Amber
Aromas: Fragrant cinnamon and ginger spices with Seville orange. Stewed red berries develop with a hint of roasted hazelnut.
Palate: Sweet Morello cherry flavours combine with baked apple and liquorice Rich dark chocolate notes leading to fruitcake and subtle black pepper.
Finish: Full with forest fruits and mature oak.
Maturation: Sherry Casks
RRP: £2,000

Hatozaki launcht Small Batch 12 Years Umeshu Cask Finish

Marussia Beverages Germany kündigt in seiner Presseinformation Hatozaki Small Batch 12 Years Umeshu Cask Finish an. Noch in diesem Monat wird die streng limitierte Abfüllung erhältlich sein, vorerst sind 700 Flaschen für den deutschen Markt vorgesehen. Der Whisky mit dem besondere Finish im Umeshu Cask (Umeshu ist ein Pflaumenlikör) erscheint mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 83,99€ und einem Alkoholgehalt von 46 % Vol..
Alle weiteren Information sowie die offiziellen Verkostungsnotizen finden Sie in der folgenden Pressmitteilung:

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Hatozaki launcht Small Batch 12 Years Umeshu Cask Finish

Die Quintessenz des japanischen Whisky Making

Thurnau, 19. Juli 2022 – Liebhaber der japanischen Whisky-Kultur dürfen sich bald über einen Neuzugang in ihrer Bar freuen. Kimio Yonezawa, Master Blender bei Hatozaki in der Kaikyo Distillery, hat sich für seine neueste Kreation Hatozaki Small Batch 12 Years Umeshu Cask Finish einer der beliebtesten japanischen Liköre bedient. Dieser zwölfjährige Hatozaki Whisky erhält sein besonderes Finish im Umeshu Cask und wird zunächst auf 700 Flaschen limitiert ab Juli in Deutschland erhältlich sein.

Das perfekte Crossover

Die Familie Yonezawa braut bereits seit 1856 Sake und stellt unter anderem auch ihren eigenen Umeshu (Pflaumenlikör) her. Kimio Yonezawa lag die Idee nahe, beide Welten miteinander zu verbinden. Umeshu reift drei Monate in Ex-Bourbon Casks, die im Nachgang zum Finish des neuen Hatozaki genutzt werden.

Hatozaki Small Batch 12 Years Umeshu Cask Finish ist ein Pure Malt aus erstklassigen Single Malts, die jeweils mindestens 12 Jahre in Fässern aus amerikanischer Eiche vor der Vermählung reifen durften, um dann weitere sechs Monate in Fässern zu lagern, die ursprünglich für erlesenen Umeshu-Likör verwendet wurden. Hatozaki Small Batch 12 Years Umeshu Cask Finish wird ohne Farbstoffe hergestellt und nicht kältefiltriert, was seinen natürlichen, komplexen Charakter bewahrt.

Experimentierfreude und Traditionsbewusstsein

Obwohl die Familie Yonezawa bereits seit 1856 in ihrer eigenen Akashi-Tai Brauerei Sake herstellt, begann sie erst im Jahr 1917 mit der Destillation von Spirituosen. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Spirituosenproduktion im Jahr 2017 ersetzte das Unternehmen die alten Brennblasen durch neue Copper Twin Pot Stills der renommierten schottischen Firma Forsyth’s. Die neue Anlage trägt den Namen The Kaikyo Distillery, benannt nach der berühmten Akashi-Kaikyo-Brücke. Master Distiller und Blender Kimio Yonezawa hat sich in der Kunst spezialisiert, japanische Zutaten und Geschmackserlebnisse mit traditionell westlichen Destillaten zu verschmelzen und zu harmonisieren.

Hatozaki Small Batch 12 Jahre Umeshu Cask Finish ist exklusiv in den USA, Großbritannien, Frankreich und ab Mitte Juli 2022 streng limitiert in Deutschland erhältlich.

Verkostungsnotiz

Farbe: Hellgelb

Nase: Noten von Getreide mit einem Hauch Vanille, Mandeln und Pflaumen.

Gaumen: Weiche Textur mit Nuancen von frischer Birne, Aprikosen und malzigem Honig sowie maritime Noten. Der Abgang ist wärmend, langanhaltend und wird von der Süße der japanischen Pflaume getragen.

Stil: Ein harmonisch ausbalancierter Whisky mit typischem Steinobstprofil.

Produktinformationen

Markteinführung in Deutschland im Juli 2022, streng limitiert auf vorerst 700 Flaschen,

UVP 83,99€ / 0,75 Liter

Alkoholgehalt 46 % vol.

The Cairn mit erstem Spirituosenlauf

The Cairn Distillery erreicht den nächsten Meilenstein. Nach vielen Testdestillationen und Prozessoptimierungen startete das Brennerei-Team gestern den ersten Spirituosenlauf, und füllte auch direkt das Fass No. 1 ab. Laut Mhairi Winters, Distillery Manager bei The Cairn, ist „das Ergebnis […] ein komplexer, mittel- bis vollmundiger New Make mit einer süßen, malzigen Basis und lebhaften, frischen Fruchtaromen in der Kopfnote.“

The Cairn Distillery mit Fass No. 1 und Fass No. 2.
Quelle: Facbook-Auftritt The Cairn Distillery

The Cairn Distillery liegt am Ufer des Flusses Spey in Craggan, etwas außerhalb von Grantown, und soll im Laufe des Jahres für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Studio MB wurde mit der Gestaltung des Besucherzentrums beauftragt (wir berichteten). Bis wir den ersten Whisky der The Cairn Distillery genießen dürfen, wird es noch ein wenig dauern. Die ersten Flaschen werden erst Mitte der 2030er-Jahre erhältlich sein.

Serge verkostet: Vier ausgezeichnete Aultmore

Auf Whiskyfun finden wir erneut eine Verkostung unabhängiger Abfüllungen einer wenig beachteten Destillerie. Im Fokus ist heute die Speyside-Brennerei Aultmore. Die Malts der vier Indie-Bottlings reiften ausschließlich in Bourbon-Fässern, also ohne STRifikation, wie Serge es formuliert. Die Benotungen der Vier sind im Schnitt ausgezeichnet, bei dem einen Malt etwas besser, bei dem anderen etwas weniger:

AbfüllungPunkte

Aultmore 15 yo 1992/2007 (46%, The Single Malts of Scotland, Small Batch, bourbon barrels)88
Aultmore 12 yo 2009/2021 (46%, Van Wees, The Ultimate, 1st fill bourbon barrel, cask #303228, 297 bottles)85
Aultmore 12 yo 2010/2022 (63.5%, Roger’s Whisky Co., bourbon, cask #21254, 335 bottles)86
Aultmore-Glenlivet 21 yo 1997/2018 (52.1%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 234 bottles)83
Aultmore. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Neu: Deanston The Chronicles Series: Edition 1

Die Deanston Distillery stellt die die erste Ausgabe ihrer Reihe The Chronicles vor. Für diese Abfüllung wählte das Blending-Team vier verschiedene Fässern mit vier Malts aus vier unterschiedlichen Jahrzehnten aus. Im Details sind diese:

  • 1977 Whisky Refill Cask
  • 1994 Madeira Wine Cask
  • 2004 Amontillado Sherry Cask
  • 2011 Bourbon Barrel

Deanston The Chronicles Series: Edition 1 kann im Besucherzentrum wie auch über den Webshop der Brennerei für £ 85.00 (in etwa 100€) erworben werden. Bei einer Bestellung über das Internet kommen natürlich noch Versandkosten sowie etwaig anfallende Steuern hinzu.

Neu: Beara Whiskeys Single Malt & Grain Whiskey

Von irish-whiskeys.de gibt es wieder zwei Neuheiten zu berichten: Zwei neue Whiskeys aus der Beara Distillery, und zwar einen Single Malt und einen Single Grain. Sie folgen dem Beara Blended Whiskey nach, der im Vorjahr erschienen ist.

Hier alle Infos zu den – recht attraktiv gepreisten – Whiskeys von der gleichnamigen Halbinsel:

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Neu: Beara Whiskeys Single Malt & Grain Whiskey

Nachdem im letzten Jahr erfolgreich der Beara Blended Whiskey gelauncht wurde, gibt es nun zwei neue Whiskeys aus der Beara Distillery. Auch diese Whiskeys wurden in Zusammenarbeit mit der Great Northern Distillery hergestellt.

Die Beara Peninsula mit ihrer wilden und unberührten Natur liegt etwas abseits der großen Touristenrouten. Diese Gegend hat in letzten tausend Jahren Poeten, Schriftsteller und Musiker zu großen Werken inspiriert.

Dem Team der Beara Distillery gefällt die Vorstellung, dass die Schönheit und Inspiration dieser Gegend jetzt auch in den Whiskey geht und jeder ein Stück Beara Halbinsel in den Händen halten kann.

Beara Single Malt Whiskey

Vol.: 43%
Füllmenge: 0,7 Liter

Aroma: geröstetes Holz, Vanille, Honig, Aprikose
Geschmack: Malz, geröstetes Haselnüsse, Nelken, Marzipan
Nachklang: mittellang mit würzigen Noten
Preis: 37,90 €

Beara Single Malt ist ein dreifach gebrannter Single Malt Whiskey, der in Virgin Oak Fässern reifte. Durch dieses Fass hat er nicht nur seine dunkele Farbe und weiche Textur erhalten sondern auch einen unverwechselbaren Charakter und vielfältig duftende Aromen. Die finale Reifung erhielt der Beara Single Malt in der Beara Distillery, wo er auch auf Trinkstärke reduziert und abgefüllt wurde.

Beara Single Grain Whiskey

Vol.%: 41%
Füllmenge: 0,7 Liter

Aroma: geröstetes Holz, Vanille, Fruchtnoten
Geschmack: süße Vanille, etwas Holz, Fruchtnoten, etwas Pfeffer
Nachklang: mittellang mit süßen Noten
Preis: 31,90 €

Der Beara Single Grain Whiskey wurde zunächst in der Great Northern Destillerie, aus Mais und gemälzter Gerste, hergestellt. Für die Finale Reifung gingen die Fässer zur Beara Distillerie, die auf der gleichnamigen Halbinsel liegt.

Der Whiskey lagerte die komplette Reifezeit in einem 200 Liter Virgin Oak Fass. Dieses hat ihm die intensive Farbe und die ausgeprägten Vanille- und Fruchtnoten verliehen. Der Whiskey wurde mit dem Quellwasser aus den Caha Mountains auf Trinkstärke reduziert, bevor er abgefüllt wurde.