Die Emil Scheibel Schwarzwald-Brennerei GmbH hat eine neue Jahrgangsversion des Emill Spielwerk veröffentlicht – der EMILL Spielwerk – 7 Jahre – Finish Pflaume ist auf 1124 Flaschen limitiert und wird in einer Geschenksverpackung und mit einem speziellen Decanter ausgeliefert. Abgefüllt ist er mit 51,7% Vol und kann um 119 ,00 Euro im Webshop von Scheibel bezogen werden.
Hier die Infos der Brennerei von ihrer Webseite:
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EMILL SPIELWERK – EDITION 2026 – FINISH PFLAUME – Limitiert auf 1.124 Flaschen und nummeriert
MILL ist ein echtes Schwarzwälder Original, gebrannt und gelagert in der historischen Scheibel Mühle in Kappelrodeck im Achertal. Sieben Jahre durfte EMILL SPIELWERK in der Scheibel Mühle in außergewöhnlichen Fässern reifen. Eiseskälte und Sommerwärme machen seinen „Herzschlag“ aus und verleihen diesem siebenjährigen Single Malt Whisky einen atemberaubenden Charakter.
Durch die sorgfältige Auswahl und Kombination unserer Fässer – amerikanische Eiche, Ex-Cognac-Fässer und deutsche Eiche – wird die Basis für das EMILL SPIELWERK geschaffen. Nach einer ersten Reifephase von mindestens drei Jahren erreicht die Whisky-Cuvée in einem Ex-Cognac-Fass über weitere vier Jahre ihre Vollendung, wodurch unser EMILL Whisky seine besondere Tiefe und Komplexität entwickelt.
Das herausragende Merkmal unserer limitierten und nummerierten Jahrgangs-Editionen SPIELWERK ist das jährlich wechselnde Finish, das jeder Abfüllung eine einzigartige Note verleiht. 2024 haben wir uns zum Auftakt der Serie für Marille entschieden, in 2025 war es die Glut-Orange und nun 2026 ist es Pflaume. Das Finish-Fass für unseren SPIELWERK 2026 stammt aus unserer Obstbrennerei und hatte zuvor eine unserer Pflaumen-Spirituosen beherbergt.
Mit jeder Edition enthüllen wir Ihnen eine neue Facette von EMILL. Die Eleganz und das ausgeprägte Aromaprofil unseres Whiskys versprechen außergewöhnliche Genussmomente und machen jede Flasche zu einem Sammlerstück.
EMILL ist ein echter Charakterkopf, der im Glas immer wieder neue Seiten von sich zeigt. Wenn man ihn nicht hetzt, belohnt und überrascht er immer wieder mit neuen Aromen.
Unser Whisky wird 2-fach gebrannt in den handgehämmerten Kupferbrennblasen der exklusiven Whisky-Destille mit typischem Schwanenhals. Fassgereift in der historischen Mühle: Eiseskälte und Sommerwärme, begleitet von der Feuchtigkeit der Wasserstraße (Bergbach „Acher“) machen den „Herzschlag“ von EMILL aus.
Tasting Notes:
Nase: In der Nase zeigt sich der Whisky ausgereift und ausgewogen. Noten von Toffee treffen auf Trockenfrüchte, insbesondere Feigen und getrocknete Pflaumen. Feine Vanille begleitet die Fruchtaromen, während eine dezente Würze an Zimt-Zucker erinnert und das Profil harmonisch abrundet.
Geschmack: Am Gaumen entfalten sich zunächst warme Getreide- und Malznoten, die dem Whisky Tiefe verleihen. Eine feine Süße verbindet sich mit den Aromen sonnengetrockneter Pflaumen, die an Pflaumenkompott erinnern. Die cremige Textur und die zurückhaltende Vanille sorgen für ein ausgewogenes, lang anhaltendes Geschmacksbild.
Abgang: Der Abgang ist würzig und angenehm wärmend. Pflaume, Vanille und feine Zimtnoten bleiben lange präsent und verleihen dem Whisky einen harmonischen, nachhaltigen Nachhall.
Albert Einstein wird der folgende Spurch zugeschrieben (aber seine Urheberschaft ist nicht wirklich belegt): „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Wir möchten noch hinzufügen, dass es wohl ein drittes Ding gibt, dessen Ende nicht absehbar ist: Streit.
Zumindest was den Streit rund um Uncle Nearest und die Nearest Green Distillery anlangt. Seit August 2025 steht das Unternehmen unter gerichtlich angeordneter Zwangsverwaltung. Grund ist ein Zahlungsausfall bei Krediten von über 100 Mio. US-Dollar gegenüber dem Kreditgeber Farm Credit Mid-America. Die ganze Tragödie in mehr als einem Dutzend Akten können Sie übrigens bei uns auf diesen Seiten ausführlich nachlesen.
Zurück aber zum momentanen juristischen Schlachtfeld: Auf der einen Seite stehen Phillip G. Young Jr., der Masseverwalter und der Kreditgeber Farm Credit Mid-America, auf der Gegenseite Fawn Weaver, die Gründerin der Destillerie. Young will verkaufen um den Kreditor auszahlen zu können, Weaver will das verhindern, weil sie sich übervorteilt fühlt. Die französischen Weinberge der Weavers sind bereits verkauft (vorbehaltlich der Zustimmung der französischen Regierung), das Chateau wird wohl versteigert werden, weil sich kein Käufer finden ließ.
Nach längerer Ruhe (und dem Ausstieg des ersten potentiellen Interessenten) kommt nun wieder Bewegung (und damit neuer Zank) in die Sache:
Am 9. Oktober teilte der Masseverwalter dem Gericht mit, dass er aus drei Interessenten einen sehr wahrscheinlichen Käufer gefunden habe, der im Wesentlichen das ganze Vermögen aufkaufen will. Sobald das Closing mit diesem Käufer erfolgt, möchte Young für die betroffenen Gesellschaften ein Verfahren nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts beantragen. Damit könnte der Käufer das US-Geschäft übernehmen, ohne die bestehenden Verbindlichkeiten mitzuübernehmen.
Sechs Tage danach stellte Weaver beim US District Court für den Eastern District of Tennessee einen Eilantrag zur Verhinderung des Verkaufs, weil beim US Court of Appeals noch eine Berufung gegen die Zwangsvollstreckung läuft, die Weaver wegen uns nicht näher bekannten „veränderten Umständen“ eingebracht hat. Fawn Weaver befürchtet nämlich laut ihrem Eilantrag, dass ein großer Vermögensverkauf vor der Berufungsentscheidung einen späteren Rechtsschutz faktisch wertlos machen könnte und begehrte vor Gericht eine Entscheidung bis zum 16. Oktober.
Das fand das Gericht eher seltsam. Sechs Tage mit einem Eilantrag warten und dann genau einen Tag als Reaktionszeitraum zu verlangen sähe man sehr skeptisch. Der zuständige Richter setzte daher folgende Fristen: Farm Credit und Young mussten bis 19. Oktober, 12 Uhr Ostküstenzeit, Stellung nehmen. Weaver hatte bis heute 21. Oktober, 17 Uhr, Zeit für ihre Erwiderung, hat diese aber bereits abgegeben (mehr dazu später).
Die Reaktion von Farm Credit und Young waren erwartungsgemäß so, dass man das Gericht bittet, den Antrag abzuweisen. Man argumentierte, dass weitere Verzögerungen Käufer abschrecken, den Markenwert schmälern und die Kosten der Zwangsverwaltung erhöhen könnten. Zudem würden Tag für Tag Kosten anlaufen, die Schulden von Uncle Nearest bei Farm Credit seien mittlerweile auf insgesamt 120 Millionen Dollar angewachsen. Zudem hält der Zwangsverwalter den Antrag für rechtlich unzureichend begründet, weil er ja gesetzlich verpflichtet sei, seine Aufgaben zu erfüllen, und dazu gehöre die Suche nach einem Käufer. Zudem verlange man von Weaver eine Sicherheitsleistung von 60 Millionen Dollar, sollte das Gericht die einstweilige Verfügung erlassen, um damit durch so eine Verfügung entstehende Verluste ausgleichen zu können.
Fawn Weaver entgegnete auf die Reaktion von Farm Credit und Young, dass sie die Zwangsverwaltung weder beenden noch die Kontrolle über das Unternehmen zurück wolle. Sie verlange nur begrenzten Schutz davor, dass der Verkauf vor der Berufungsentscheidung abgeschlossen wird. Die 60 Millionen Dollar Sicherheitsleistung seien durch nichts gerechtfertigt, zumal weder ein unterschriebener Kaufvertrag existiert noch glaubhaft gemacht werden könne, wodurch diese Verluste, die damit abgedeckt werden sollen, entstehen können. Daher beantragt sie, dass die einstweilige Verfügung ohne Sicherheitsleistung erlassen werde.
Konträrer könnten also die beiden Positionen nicht sein, und man hat den Eindruck, dass sie mit Fortdauer der ganzen Sache immer feindseliger gegeneinander stehen. Das Gericht hat übrigens noch nicht entschieden, weder über die Verfügung noch über die Sicherheitsleistung.
Uncle Nearest is the world’s Most-Awarded Bourbon of 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024 & 2025.
Die Rückkehr einer fast vergessenen Bourbon-Marke, Single Cask Bottling für sagenumwobene schottische Kreaturen, sechs neue Single Casks von Best Drams, drei neue Blended Malts vom Turntable Blending House und Stauning R.Y.E. Grand Danois Winterdrop 2026, der Danish Whisky mit einem Orange Liqueur Casks Finish: Die Neuheiten bei Kirsch Import am heutigen Dienstag bilden die Sparte „Whisk(e)y“ sehr breit und vielfältig ab. Die neue Abfüllungen werden Sie demnächst im Handel vorfinden können, die Infos zu diesen gibt es jetzt hier:
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Rosewood-Revival: Eine fast vergessene Bourbon-Marke kehrt zurück
Die historische Bourbon-Marke Rosewood erlebt ein Comeback. Dahinter stehen drei Bourbon-Enthusiasten, 50 persönlich ausgewählte Fässer und eine Small-Batch-Range, die vom weichen Wheated Bourbon bis zum würzigen Rye unterschiedliche Facetten amerikanischen Whiskeys zeigt.
Die Geschichte von Rosewood reicht bis ins Louisville des 19. Jahrhunderts zurück. Damals gehörte die Marke zum Portfolio verschiedener namhafter Whiskeyunternehmen. Nach der Prohibition erlebte Rosewood in den 1930er-Jahren ein erstes Comeback und schaffte es 1994 sogar auf die Kinoleinwand: Eine Flasche Rosewood spielt im Filmklassiker „Die Verurteilten“ eine entscheidende Rolle.
Nun erwecken Josh Clarke, Sebastian Jäger und Christoph Kirsch die Marke erneut zum Leben. Ihr Anspruch? Ausgewählte Fässer von Bourbon-Nerds für Bourbon-Nerds: authentisch, charakterstark und zu einem fairen Preis in Small Batches à fünf Fässern abgefüllt.
Für die Umsetzung reisten sie nach Bardstown, Kentucky, wo sie 50 Fässer aussuchten. Daraus entstand eine vielseitige Range aus besonders weichem Wheated Bourbon, klassisch-karamelligem Kentucky Bourbon, würzigem Rye mit Kräutertönen und einer limitierten 107-Proof-Abfüllung, die mindestens sieben Jahre reifte.
Drachenstarker Single Malt: Sagenhafte Single Casks von Signatory Vintage
Schottland ist nicht nur die Heimat großer Whiskys, sondern auch sagenumwobener Kreaturen. Vom „Stoor Worm“ der Orkney-Inseln bis zum schlangenartigen „Beithir“ aus den Highlands sollen hier einst sogar Drachen ihr Unwesen getrieben haben. Drei fassstarke Single Casks für den deutschen Markt lassen die ungezähmten Fabelwesen wieder aufleben.
Beinahe ebenfalls ins Reich der Legenden gehört der Dalmore 2014/2026: Die bekannte Brennerei ist im Portfolio unabhängiger Abfüller immer noch selten. Signatory Vintage intensivierte den voluminösen Charakter des Highlanders mit einem Sherry-Finale.
Im Mortlach 2007/2026 trifft das „Beast of Dufftown“ auf ein First Fill Bolgheri Hogshead aus der renommierten toskanischen Weinregion. Dank des ungewöhnlichen Fasstyps verbindet sich der herzhafte Hausstil mit Schwarzkirschen, Schokolade, Leder und feinen Tanninen.
Auf Seltenheitswert setzt auch der Ben Nevis 2017/2026: Der ölige Highlander wurde in einem Orange Wine Cask ausgebaut. Aus weißen Trauben mit längerer Maischestandzeit hergestellt, bringt dieser ausgeprägte Noten von Früchten wie Aprikosen und Pfirsichen sowie würzige Kräuter und Tannine mit.
Dalmore 2014/2026 – 12 y.o. 1st Fill Sherry Butt Finish #7 Sig – KIRSCH DRAGON
Alkoholgehalt: 54.1% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Reife Kirschen dominieren das Bouquet, elegant umspielt von feiner Schokolade und einer tiefen Sherry-Süße.
Geschmack: Am Gaumen präsentiert sich der Malt vollmundig mit intensiven Sherrynoten, die von edler Schokolade begleitet werden.
Nachklang: Das Finale gestaltet sich langanhaltend und trocken, geprägt von gerösteten Kaffeearomen und einer feinen Sherry-Struktur.
Schon beim ersten Eindruck fasziniert dieses Destillat durch sein tiefes Bernstein im Glas und das markante Etikett, das mit dem Motiv des „Kirsch Dragon“ bereits eine Vorahnung auf die aromatische Intensität gibt, die den Genießer hier erwartet. Es ist eine Abfüllung, die handwerkliche Präzision und eine mutige Fassauswahl vereint, um den klassischen Charakter der Highlands neu zu interpretieren.
Traditionelle Destillation und ein kraftvolles Finish
Im Herzen der Highlands, bei der renommierten Dalmore Distillery, wurde dieser Single Malt im Jahr 2014 destilliert, bevor er unter der Obhut des unabhängigen Abfüllers Signatory Vintage für zwölf Jahre reifen durfte. Seine besondere Komplexität verdankt der Whisky der finalen Reifephase in einem 1st Fill Sherry Butt. Die Wahl dieses großvolumigen Fasses mit der Nummer 7 ermöglichte eine ausgewogene Verbindung zwischen dem schweren Brennereicharakter und den intensiven Einflüssen des spanischen Weins. Abgefüllt im Juli 2026 in natürlicher Farbe und ohne Kältefiltration, repräsentiert dieser Malt die unverfälschte Kraft eines Einzelfasses, von dem lediglich 678 Flaschen existieren.
Ein Zusammenspiel von dunklen Früchten und edler Würze
Das Bukett offenbart eine dichte Struktur von reifen Kirschen, die von feiner Schokolade und einer subtilen, eleganten Sherry-Süße getragen wird. Am Gaumen zeigt sich der Whisky vollmundig und präsent, wobei Noten von Oloroso-Sherry und dunkler Schokolade dominieren, ergänzt durch eine markante würzige Tiefe. Der Nachklang gestaltet sich langanhaltend und trocken, wobei Anklänge von geröstetem Kaffee und die verbleibende Sherry-Struktur einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ein kräftiger Highland-Malt für besondere Momente
Mit einem Alkoholgehalt von 54,1 % Vol. richtet sich dieser Dalmore an Kenner, die die Intensität einer Fassstärke zu schätzen wissen. Er ist ein perfekter Begleiter für entspannte Abende, an denen man sich Zeit nimmt, die Entwicklung der Aromen im Glas zu beobachten – gegebenenfalls mit wenigen Tropfen Wasser, um die vielschichtigen Fruchtnoten noch weiter zu öffnen. Für Liebhaber von sherrybetonten Highlands-Whiskys und Sammler limitierter Einzelfassabfüllungen ist dieser „Kirsch Dragon“ eine lohnenswerte Empfehlung.
Mortlach 2007/2026 – 19 y.o. 1st Fill Bolgheri Cask #102 Sig – KIRSCH DRAGON
Alkoholgehalt: 56.6% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Ein einladendes Bouquet von reifen Kirschen und dunklen Pflaumen verbindet sich mit einer sanften malzigen Süße und feiner Eichenwürze.
Geschmack: Prägnante Fruchtnoten von Kirsche und Pflaume treffen auf ein solides Fundament aus Malz und charaktervollem Eichenholz.
Nachklang: Das Finale ist langanhaltend und trocken, geprägt von würziger Eiche und dem bleibenden Eindruck dunkler Steinfrüchte.
Es gibt Single Malts, die sich mit dem ersten Schluck vollständig offenbaren, und solche, die ihre Geschichte Schicht für Schicht entfalten, geprägt durch die Geduld von fast zwei Jahrzehnten Reifezeit. Dieser Mortlach aus dem Jahr 2007 ist ein solches Destillat, das die Brücke zwischen der kraftvollen Tradition der Speyside und der Eleganz italienischer Weinkultur schlägt.
Schottische Destillierkunst trifft auf toskanische Fassreife
Im Herzen von Dufftown entsteht bei Mortlach ein Destillat, das aufgrund seiner Komplexität oft als besonders charakterstark gilt. Für diese Abfüllung des renommierten unabhängigen Abfüllers Signatory Vintage wurde der Whisky nach seiner Destillation im Jahr 2007 für 19 Jahre zur Reifung gebracht. Die Besonderheit liegt hier in der Wahl des Behältnisses: Ein 1st Fill Bolgheri Hogshead verlieh dem Brand über die Jahre hinweg seine tiefgründige Struktur. Dieses ehemalige Rotweinfass aus der Toskana prägt den Whisky entscheidend, bevor er im Juli 2026 in einer limitierten Auflage von lediglich 287 Flaschen in natürlicher Fassstärke abgefüllt wurde.
Ein Spiel aus dunkler Frucht und würziger Tiefe
Bereits im Glas präsentiert sich der Single Malt in einem einladenden Terracotta, das auf die intensive Interaktion mit dem Weinfass hindeutet. In der Nase entfaltet sich ein dichtes Bouquet, in dem reife Kirschen und dunkle Beeren auf eine feine malzige Süße treffen. Am Gaumen zeigt sich die volle Kraft der 56,6 % vol., die jedoch harmonisch in eine Textur aus eingekochten Früchten und würziger Eiche eingebunden ist. Der Nachklang ist langanhaltend und trocken, wobei die dunkle Fruchtigkeit der Bolgheri-Region noch lange am Gaumen verweilt.
Ein charakterstarkes Einzelfass-Erlebnis
Diese Einzelfassabfüllung richtet sich an Genießer, die das Zusammenspiel von schwerem Brennereicharakter und edlen Weinfassnoten schätzen. Aufgrund der hohen Intensität empfiehlt es sich, den Whisky zunächst pur zu verkosten, um die volle Aromenbreite zu erfassen; ein paar Tropfen Wasser können jedoch helfen, die fruchtigen Nuancen noch weiter zu entfalten. Das markante Design der Flasche mit dem Drachenmotiv unterstreicht den ungezähmten, aber dennoch eleganten Charakter dieses seltenen Speyside-Vertreters, der als Begleiter für besondere Momente geeignet ist.
Ben Nevis 2017/2026 – 9 y.o. 1st Fill Orange Wine Cask Finish #6 Sig – KIRSCH DRAGON
Alkoholgehalt: 59% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Helle Fruchtnoten von Apfel und Birne verschmelzen mit den lebendigen Aromen von Orangenschalen und Zitrusfrüchten. Eine feine Malzigkeit wird durch die dezente Würze von Ingwer und Pfeffer elegant unterstrichen.
Geschmack: Süßes Karamell und malzige Tiefe tragen Nuancen von Apfel, Birne und Orange. Eine kräftige Eichenstruktur verbindet sich mit einer würzigen Note aus Zimt und Pfeffer.
Nachklang: Das Finale ist langanhaltend und wird von herber Orangenschale und einer präsenten Eichenwürze getragen. Ein Charakter, der würzig und präzise ausklingt.
Nicht jeder Single Malt trägt die Handschrift seiner Macher und die Einflüsse seiner Reifung so offen wie dieser Ben Nevis aus dem Hause Signatory Vintage. In der Verbindung aus traditionellem Highland-Destillat und einem außergewöhnlichen Finish offenbart sich ein Charakter, der weit über das gewohnte Repertoire hinausgeht und die Sinne anspruchsvoller Kenner anspricht.
Die Symbiose aus Highland-Kraft und Orange-Wine-Finish
Im Schatten des höchsten Berges Schottlands destilliert, reifte dieser Single Malt seit 2017 für neun Jahre heran. Seine besondere Komplexität verdankt er dem Finish im 1st Fill Orange Wine Cask mit der Nummer 6 – eine seltene Wahl, die dem robusten Ben-Nevis-Stil eine völlig neue Dimension verleiht. Abgefüllt vom renommierten unabhängigen Abfüller Signatory Vintage für die exklusive „Dragon“-Serie, blieb der Whisky mit 59,0 % vol. in seiner natürlichen Fassstärke unberührt, verzichtet auf Kältefiltration und präsentiert sich in seiner natürlichen Bernsteinfarbe.
Ein Spiel aus herber Zitrusfrucht und malziger Tiefe
In der Nase entfaltet sich ein lebendiges Bouquet von reifen Äpfeln und Birnen, das schnell von markanter Orangenschale und getrockneten Zitrusfrüchten ergänzt wird. Am Gaumen zeigt sich die typische Kraft der Highlands: Eine süßlich-malzige Basis mit Karamell trifft auf würzige Akzente von Ingwer, Zimt und Pfeffer, während die weinige Note des Fasses für eine harmonische Struktur sorgt. Der Nachklang ist langanhaltend und trocken, geprägt von dunkler Frucht, Kakao und einer feinen Eichenpräsenz.
Ein kraftvoller Begleiter für Genießer
Mit einer limitierten Anzahl von lediglich 306 Flaschen ist dieser Ben Nevis ein rares Erlebnis für Puristen, die das Zusammenspiel von hoher Alkoholstärke und experimenteller Fassreifung schätzen. Wir empfehlen, diesen Single Malt zunächst pur zu verkosten, um die volle Intensität des Orange-Wine-Einflusses zu erleben; ein paar Tropfen Wasser können jedoch helfen, die vielschichtigen Gewürznoten weiter zu entfalten. Das kunstvolle Etikett mit dem Drachen-Motiv unterstreicht dabei optisch den mystischen und kraftvollen Charakter dieses Highland-Whiskys.
Sechser im Whisky-Lotto: Best Drams von Edradour bis Glen Keith
Sechs neue Single Casks, sechs ganz unterschiedliche Profile: Der Whisky-Druide liefert Nachschub von Edradour, Caol Ila und Highland Park sowie drei bis zu 33 Jahre gereifte Speysider. Dabei serviert er fassstarke Vielfalt vom PX Sherry Cask über Chardonnay- und Refill-Oloroso-Fässer bis zum klassischen Hogshead.
Mit Rosinen, Pflaumen, Blockmalz und dunkler Schokolade zeigt der selten unabhängig anzutreffende Edradour 2020/2026, was sechs Jahre im First Fill PX Sherry Hogshead bewirken können, und bleibt trotz 59,7% vol. mild.
Ungewöhnliche Fasswahl trifft Islay-Rauch: Der Caol Ila 2016/2026 erhielt ein Finish im Chardonnay-Fass der Südtiroler Kellerei St. Michael-Eppan. Maritimer Torfrauch verbindet sich so mit Honig, Zitrus und einer Spur Rose.
26 Jahre im Refill Oloroso Butt verleihen dem Highland Park 1999/2026 ein ausgewogenes Profil aus typischem Heidekraut, Honig, gerösteten Haselnüssen und karamellisiertem Apfel mit Kuchenstreuseln.
Der Benrinnes 1996/2026 bringt mit Quitte, grüner Birne, Melone und Wildblumen nach 29 Jahren erstaunlich frische, sommerliche Noten ins Glas. Mit seinen 31 Jahren setzt der Linkwood 1995/2026 nach PX-Finish auf Oldschool-Sherry mit Feigen, Leder, Schokolade und feiner Eichenwürze – aber weich, rund und weniger süß als erwartbar. Als 33-jähriger Senior versetzt der Glen Keith 1993/2026 mit Apfelkuchen, gerösteten Mandeln, Obstkompott und Vanillesahne an eine einladende Kuchentheke.
Alkoholgehalt: 59.7% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Ein Zusammenspiel aus konzentrierten Rosinen und reifen Pflaumen verbindet sich mit tiefen Sherry-Aromen. Subtiler Rauch und eine würzige Eichennote setzen präzise Akzente.
Geschmack: Am Gaumen entfalten sich dichte Sherry-Noten und die Süße dunkler Trockenfrüchte. Der torfige Charakter wird von einer markanten Eichenwürze harmonisch ergänzt.
Nachklang: Das Finale verweilt ausdauernd mit dem Echo süßer Rosinen und einer sanften, rauchigen Holzwürze.
Nur 313 Flaschen wurden abgefüllt, und doch ist es nicht die Limitierung allein, die diesen Highland Single Malt bemerkenswert macht. Es ist vielmehr das Zusammenspiel aus jugendlicher Kraft und einer beinahe barocken Fülle, die durch die sechsjährige Reifung in einem erstbelegten Sherryfass entstanden ist.
Tradition aus den Highlands trifft auf andalusische Süße
In der traditionsreichen Edradour Distillery im Januar 2020 destilliert, verdankt dieser Single Malt seine tiefe Komplexität der Lagerung in einem First Fill Pedro Ximénez Sherry Hogshead. Der unabhängige Abfüller Best Dram wählte für die Abfüllung im Juli 2026 ein Fass aus, welches dem Destillat während der sechs Jahre eine beeindruckende Farbtiefe und aromatische Dichte verliehen hat. Die Verwendung von gemälzter Gerste und die handwerkliche Produktion in einer der kleinsten Brennereien Schottlands bilden das Fundament für diesen charakterstarken Whisky.
Ein Spiel aus dunkler Frucht und feinem Rauch
In einem satten Mahagoni schimmert die Flüssigkeit im Glas und kündigt bereits optisch die Intensität des Pedro-Ximénez-Einflusses an. Das Bukett offenbart eine Liaison aus dunklen Früchten wie Rosinen und Pflaumen, die von einer subtilen, rauchigen Würze und edlem Eichenholz elegant unterstrichen wird. Am Gaumen zeigt sich der Malt sirupartig und vollmundig; hier verschmelzen malzige Tiefe und Trockenfrüchte mit einem dezenten Torfprofil, bevor er in einem langanhaltenden Finale aus Sherrynoten und feinem Rauch ausklingt.
Kraftvoller Charakter für anspruchsvolle Momente
Mit einer beachtlichen Fassstärke von 59,7 % vol. ist dieser Edradour ein Erlebnis für Kenner, die unverfälschte Intensität schätzen. Da auf Kühlfiltrierung und Farbstoffe verzichtet wurde, bleibt das ursprüngliche Mundgefühl vollständig erhalten. Wir empfehlen, diesen Whisky pur zu verkosten oder ihn behutsam mit wenigen Tropfen Wasser zu öffnen, um die vielschichtigen Nuancen des First-Fill-Fasses in ihrer gänzlichen Breite zu erkunden.
Caol Ila 2016/2026 – 10 y.o. 1st Fill St. Michael-Eppan Chardonnay Butt Finish #9 (Best Dram)
Alkoholgehalt: 57.6% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Grüner Apfel und eine lebendige Meeresnote verbinden sich mit einer zarten Vanillenote. Ein Hauch von feinem Torfrauch verleiht dem Bukett eine elegante Tiefe.
Geschmack: Das Spiel aus heller Fruchtigkeit und cremiger Vanille wird von einer maritimen Würze getragen. Ein dezenter Rauchakzent sorgt für ein strukturiertes und harmonisches Mundgefühl.
Nachklang: Der Abgang zeigt sich trocken und mineralisch mit einer feinen maritimen Note. Ein Hauch von Vanille verweilt angenehm am Gaumen.
Die Farbe im Glas verrät oft mehr, als man erwartet: Ein warmes Kupfer deutet auf die Liaison zwischen Islay-Rauch und edlem Weißwein hin, und der erste Duft bestätigt diesen Eindruck einer außergewöhnlichen Reifung. Es ist die Begegnung zweier Welten, wenn der maritime Charakter der schottischen Küste auf die Finesse alpiner Weinbaukunst trifft.
Ein Islay-Klassiker im Südtiroler Gewand
Dieser Single Malt wurde am 6. Juni 2016 in der Caol Ila Distillery destilliert und reifte über ein Jahrzehnt, bis er am 17. Juli 2026 vom unabhängigen Abfüller Best Dram veredelt wurde. Seine besondere Komplexität verdankt er einem Finish im 1st Fill Chardonnay Butt des renommierten Südtiroler Weinguts St. Michael-Eppan. Mit einer limitierten Auflage von lediglich 674 Flaschen stellt diese Abfüllung eine seltene Gelegenheit dar, die Kombination aus Islay-Torf und burgundischer Rebsorte zu erleben.
Maritime Aromen treffen auf alpine Frucht
In der Nase entfalten sich zunächst helle Zitrusnoten und grüner Apfel, die von einer feinen Vanillesüße und einer salzigen Note unterfüttert werden. Am Gaumen präsentiert sich der Whisky kraftvoll und ölig, wobei saftige gelbe Früchte mit einer cremigen Süße verschmelzen, bevor der dezenten Torfrauch präsent wird. Der Nachklang ist langanhaltend und trocken, geprägt von mineralischer Salzigkeit und einer eleganten Zitruszeste, die an die karge Küste Islays erinnert.
Ein Sammlerstück für Liebhaber maritimer Aromen
Abgefüllt in natürlicher Fassstärke von 57,6 % vol., verzichtet dieser Single Malt konsequent auf Kältefiltration und Farbstoffe, um das unverfälschte Terroir beider Regionen zu bewahren. Das puristische Labeldesign mit dem charakteristischen Destillerie-Motiv unterstreicht den handwerklichen Anspruch dieser Edition. Wir empfehlen die Verkostung pur oder mit wenigen Tropfen Wasser, um die vielschichtigen Weinnoten und den subtilen Rauch in ihrer ganzen Tiefe zu erkunden.
Alkoholgehalt: 55.7% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Ein Paradebeispiel dafür, wie facettenreich und durchdacht ein Destillat nach über einem Vierteljahrhundert im Holz wirken kann, zeigt sich in diesem Highland Park. Es ist die stille Geduld der Orkney-Inseln, die hier über zwei Jahrzehnte hinweg in flüssiges Gold verwandelt wurde.
Die Symbiose aus Zeit und nordischer Tradition
Destilliert am 30. September 1999 in der legendären Brennerei auf den Orkneys, verbrachte dieser Single Malt volle 26 Jahre in einem Refill Oloroso Sherry Butt. Der unabhängige Abfüller Best Dram wählte das Fass mit der Nummer 5337 gezielt aus, um die maritime DNA der Destillerie mit der feinen Würze des Sherrys zu verbinden. Abgefüllt am 17. Juli 2026, ist dieses Einzelfass auf lediglich 498 Flaschen limitiert und repräsentiert das Handwerk in seiner reinsten Form.
Ein herbstliches Panorama der Aromen
Das Auge erfreut sich an einem warmen Bernsteinton, der perfekt mit dem stimmungsvollen Etikett im Sonnenuntergangs-Design harmoniert. In der Nase entfaltet sich ein komplexes Bouquet aus Heidehonig, getrockneten Aprikosen und einer feinen Orangenzeste, dezent unterlegt von einem Hauch erdigen Rauchs. Am Gaumen präsentiert sich der Whisky mit kraftvollen 55,7 % Vol. und offenbart Schichten von karamellisierten Nüssen und würzigen Sherrynoten, bevor er in einem langanhaltenden Finale aus Eichenholz und gerösteten Haselnüssen ausklingt.
Kraftvoller Solist für anspruchsvolle Genießer
Dieser Highland Park ist eine Empfehlung für Kenner, die die Intensität einer unverfälschten Fassstärke und die Tiefe einer langen Reifung zu würdigen wissen. Aufgrund seiner Komplexität empfiehlt es sich, ihm im Glas ausreichend Zeit zum Entfalten zu geben; ein paar Tropfen Wasser können zudem die fruchtigen Nuancen der Oloroso-Reifung noch weiter hervorheben. Er ist der ideale Begleiter für jene Momente, in denen das Handwerk und die Geschichte hinter dem Destillat im Mittelpunkt stehen.
Alkoholgehalt: 50.5% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Eine elegante Verbindung aus Vanille und dunklen Beeren trifft auf die feine Würze getrockneter Kräuter. Ein subtiler Portweineinfluss und ein Hauch von Rauch verleihen dem Bouquet eine ansprechende Tiefe.
Geschmack: Kraftvolles Malz und cremige Vanille verschmelzen mit der charakteristischen Fruchtigkeit des Portweins. Markante Eichennoten zeugen von der langen Reifezeit und verleihen dem Körper eine edle Struktur.
Nachklang: Langanhaltend und würzig verabschiedet sich der Whisky mit trockenem Eichenholz und einer dezenten Rauchnote. Ein zarter Nachhall von Vanille rundet den Genuss harmonisch ab.
Was dieses Destillat auszeichnet, ist weniger die laute Geste als vielmehr die geduldige Eleganz, die es über fast drei Jahrzehnte hinweg in der Stille des Fasslagers entwickelt hat. In dieser Zeit ist aus einem kraftvollen Brand ein komplexer Charakter gereift, der die Balance zwischen Zeitgeist und handwerklicher Tradition perfekt hält.
Drei Jahrzehnte Reifezeit im Port Hogshead
Hinter dieser Abfüllung der unabhängigen Marke Best Dram steht ein Single Malt der Speyside-Destillerie Benrinnes, der am 24. Oktober 1996 gebrannt wurde. Über 29 Jahre hinweg lagerte der Whisky im Fass mit der Nummer 11675, einem Port Hogshead, das dem Destillat seine charakteristische Tiefe und die feine Beerencharakteristik verlieh. Die Abfüllung erfolgte im Juli 2026 in einer streng limitierten Auflage von lediglich 258 Flaschen. Das Design der Flasche mit ihrem cremefarbenen Etikett, hellblauen Akzenten und der klassischen Illustration der Brennerei spiegelt die Wertigkeit dieses gereiften Solitärs wider.
Ein honigfarbenes Bouquet aus Beeren und Würze
In einem warmen Honigton präsentiert sich der Whisky im Glas und entfaltet sogleich eine intensive Aromenfülle. Die Nase wird von einer ausgeprägten Vanillesüße und reifen, dunklen Beeren umspielt, die von einer dezenten, rauchigen Tiefe untermalt werden. Am Gaumen zeigt sich der Malt in seiner vollen Fassstärke von 50,5 % Vol. bemerkenswert ausgewogen: Malzige Süße trifft auf die herbe Würze des Portweins und Noten von Trockenfrüchten. Der Nachhall ist langanhaltend und trocken, geprägt von edlem Eichenholz und einem letzten, feinen Hauch von Rauch.
Anspruchsvoller Genuss für Kenner
Dieser Benrinnes ist eine Empfehlung für Genießer, die das Zusammenspiel von hohem Alter und prägnantem Fasscharakter zu schätzen wissen. Da er Non-Chill-Filtered abgefüllt wurde, bleiben alle natürlichen Geschmacksträger erhalten, was ihm eine besondere Textur verleiht. Wir empfehlen, diesen Tropfen pur bei Zimmertemperatur zu verkosten, um die vielschichtigen Nuancen vollständig zu erleben. Ein paar Tropfen Wasser können optional genutzt werden, um die fruchtigen Facetten des Portweinfasses noch weiter zur Geltung zu bringen.
Alkoholgehalt: 50.6% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Dichte Noten von Rosinen und reifen Pflaumen verschmelzen mit schwerem Sirup und warmem Karamell. Ein Hauch Vanille und dezente Eichenwürze verleihen dem vielschichtigen Profil Struktur.
Geschmack: Am Gaumen zeigt sich der Malt vollmundig mit Akzenten von getrockneten Feigen und flüssigem Honig. Die intensive Prägung des Pedro Ximénez Sherry verleiht eine samtige, beinahe sirupartige Textur.
Nachklang: Das Finale verweilt ausgiebig mit den herben Anklängen dunkler Schokolade. Eine edle Trockenheit von Eichenholz rundet das langanhaltende Erlebnis würzig ab.
Ein Single Malt dieser Machart richtet sich an Genießer, die die besondere Kraft von drei Jahrzehnten Reifezeit und die tiefe Aromatik eines erstbelegten Sherryfasses zu schätzen wissen. In der rostbraunen Farbe spiegelt sich die Geduld wider, mit der dieser Linkwood seit 1995 in den Kellern der Speyside lagerte, um nun in seiner vollen Komplexität präsentiert zu werden. Das klassische Design mit dem cremefarbenen Etikett und dem markanten roten Siegel unterstreicht dabei den traditionellen Anspruch dieser Abfüllung.
Drei Jahrzehnte Perfektion im First Fill Pedro Ximénez Hogshead
Die Destillerie Linkwood ist in der Fachwelt für ihren eleganten und meist floralen Stil bekannt, der hier durch eine außergewöhnlich lange Reifezeit eine neue Dimension erfährt. Am 5. Juni 1995 destilliert, verbrachte dieser Single Malt insgesamt 31 Jahre in einem First Fill Pedro Ximénez Sherry Hogshead. Da das Fass zuvor nur ein einziges Mal mit dem intensiv-süßen PX-Sherry belegt war, konnte es eine enorme aromatische Dichte an das Destillat abgeben, bevor es am 17. Juli 2026 vom unabhängigen Abfüller Best Dram unfiltriert und naturfarben abgefüllt wurde.
Ein komplexes Zusammenspiel von Trockenfrüchten und edler Würze
In der Nase entfaltet sich ein opulentes Bouquet aus Rosinen, reifen Pflaumen und dunklem Sirup, das von einer feinen Vanillenote und Karamell begleitet wird. Am Gaumen überzeugt der Whisky durch eine samtige Textur und einen vollmundigen Körper, der Aromen von getrockneten Feigen, Honig und braunem Zucker offenbart. Der langanhaltende Nachklang wird von einer markanten Eichenholzwürze und Nuancen dunkler Schokolade getragen, was den reifen und trockenen Charakter dieses Speyside-Klassikers harmonisch abrundet.
Ein exklusives Sammlerstück für besondere Genussmomente
Mit einer strengen Limitierung auf lediglich 347 Flaschen stellt dieses Einzelfass aus dem Batch 15 eine seltene Gelegenheit für Kenner dar, einen Linkwood in diesem hohen Alter zu erleben. Dank der kräftigen Fassstärke von 50,6 % Vol. bleibt das volle Aromenprofil erhalten, das am besten pur bei Zimmertemperatur zur Geltung kommt. Diese Abfüllung ist eine Empfehlung für Momente, in denen man die Entwicklung eines Whiskys über drei Jahrzehnte hinweg Schicht für Schicht entdecken möchte.
Glen Keith 1993/2026 – 33 y.o. Hogshead #82793 (Best Dram)
Alkoholgehalt: 56.7% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Filigrane Tulpenblüten und reife Fruchtnoten von Apfel und Pfirsich prägen das elegante Bouquet. Ein Hauch Vanille verbindet sich dabei harmonisch mit der dezenten Würze des Eichenholzes.
Geschmack: Am Gaumen entfaltet sich eine seidige Textur, getragen von süßer Vanille und dem vollmundigen Charakter reifer Gartenfrüchte. Eine ausgewogen dosierte Holznote verleiht dem Profil eine harmonische Tiefe und Struktur.
Nachklang: Das Finale wird von trockenem Edelholz dominiert, das sanft in cremige Vanillenoten übergeht. Ein dezenter Nachhall von hellen Früchten rundet den Ausklang ab.
Wahre Genusskultur offenbart sich oft in der Geduld, mit der ein Destillat über Jahrzehnte hinweg seine Reife im Holz vollendet. Dieser Glen Keith aus dem Jahr 1993 ist ein solches Zeugnis der Zeit, das nach über drei Dekaden die Essenz der Speyside in einer bemerkenswert konzentrierten Form einfängt.
Drei Jahrzehnte Reifung im Hogshead
Die 1957 gegründete Destillerie Glen Keith gilt unter Kennern oft als verstecktes Juwel der Speyside, bekannt für ihren eleganten und fruchtbetonten Stil. Am 14. Juni 1993 destilliert, verbrachte dieser Single Malt beeindruckende 33 Jahre in einem klassischen Hogshead, bevor der unabhängige Abfüller Best Dram ihn am 17. Juli 2026 unverdünnt abfüllte. Mit einer limitierten Auflage von lediglich 201 Flaschen und dem konsequenten Verzicht auf Kühlfiltrierung sowie Farbstoffe bleibt der ursprüngliche Charakter des Brandes in seiner reinsten Form erhalten.
Ein Zusammenspiel von reifer Frucht und floraler Eleganz
Im Glas präsentiert sich der Whisky in einem warmen Honigton, der die lange Interaktion mit dem Eichenholz widerspiegelt. Das Bouquet eröffnet mit einer intensiven Aromenfülle von reifen Äpfeln und Pfirsichen, die von zarten floralen Noten und einer feinen Vanillesüße untermalt werden. Am Gaumen entfaltet sich eine kraftvolle Struktur, bei der die Fassstärke von 56,7 % Vol. eine harmonische Verbindung mit würziger Tiefe und sanfter Fruchtigkeit eingeht, bevor ein langanhaltendes Finale aus trockenem Holz und Vanille den Genuss abschließt.
Ein Sammlerstück für den besonderen Moment
Die ästhetische Gestaltung des Labels mit seinem atmosphärischen Farbverlauf in Violett und Orange erinnert an einen Abendhimmel über der schottischen Landschaft und unterstreicht den besonderen Charakter dieser Abfüllung. Dieser Glen Keith ist eine Empfehlung für Liebhaber komplexer, lang gereifter Whiskys, die die Unverfälschtheit eines Einzelfasses schätzen. Genießen Sie ihn am besten pur oder mit wenigen Tropfen Wasser, um die vielschichtigen Nuancen der 33-jährigen Reifung Schicht für Schicht zu entdecken.
New Release Alert: Turntable legt Track 8, 9 & 10 auf
Turntable bringt hochwertigen Blended Scotch Whisky dahin, wo er hingehört: auf die Hauptbühne. Für drei neue Tracks vermählte das Blending House aus Glasgow zunächst jeweils alle Bestandteile und veredelte die Blends fast zwei Jahre lang in Likörweinfässern. Ein ungewöhnliches Verfahren für ungewöhnlich gute Genusserlebnisse.
Track 8: Black Betty rockt den Gaumen mit einem komplexen Mix aus Erdbeermarmelade, Zigarrengewürzen und zartem Küstenrauch. Dafür koppelte Turntable Single Malt von Glenlossie, Balmenach, Caol Ila und Glen Moray mit Loch Lomond Single Grain in Ruby Port Hogsheads.
Zum Sound von David Bowies Hit serviert Track 9: Modern Love eine flüssige Pfirsich-Melba-Version. Die feine Mischung aus Sommerfrüchten, Vanille, weißer Schokolade und Sirup baut auf einen hohen Anteil an über 20 Jahre alten Grain-Whiskys und ein Finale in Hogsheads, die mit der halbsüßen Madeira-Sorte Bual vorbelegt waren.
Mit Track 10: Brown Sugar ist Turntable ein Crossover aus rußigem Rauch, öligem Maschinenraum-Charakter, reifen Nektarinen und braunem Zucker gelungen. Die beteiligten Genres? Ein großer Anteil Ledaig Torf-Malt von der Isle of Mull und ein ausgiebiges Finish in Moscatel Barriques.
Turntable Spirits Track 8: Black Betty
Alkoholgehalt: 52.5% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Intensive Noten reifer Erdbeeren und dunkler Beeren verbinden sich mit der cremigen Süße von Karamell und dem Duft gerösteter Marshmallows.
Geschmack: Ein dynamisches Spiel aus Zitrusfrüchten und würzigem Ingwer verschmilzt mit fruchtiger Marmelade und der feinen Struktur edler Zigarrennoten.
Nachklang: Ein feiner Küstenrauch klingt elegant aus, begleitet von der dezenten Würze gerösteter Nüsse.
Was diesen Blended Scotch auszeichnet, ist weniger die laute Geste als vielmehr das mutige Spiel mit Kontrasten, das erst durch Geduld und Experimentierfreude seine volle Tiefe entfaltet. In einem tiefen, warmen Terracotta-Ton schimmert die Flüssigkeit im Glas und verspricht ein Erlebnis, das die Grenzen klassischer Blends hinter sich lässt.
Ein gewagtes Experiment im Ruby Port Hogshead
Das Turntable Blending House, geführt von den Visionären Aldo Neri sowie Gordon und Alain Stevenson, bricht bewusst mit Konventionen. Für den Track 8 „Black Betty“ wählten sie einen höchst unorthodoxen Weg: Die Vermählung der verschiedenen Whiskys fand bereits zwei Jahre vor der Abfüllung statt, gefolgt von einem über 20-monatigen Finish in feinsten Ruby Port Hogsheads. Die Basis bildet eine präzise Komposition, die unter anderem rauchigen Caol Ila aus Virgin Oak Barrels, Glenlosssie und Balmenach vereint. Durch den Verzicht auf Kühlfiltrierung und künstliche Farbstoffe bleibt die handwerkliche Integrität dieses schottischen Kunstwerks vollständig erhalten.
Zwischen Erdbeermarmelade und Küstenrauch
Das Bouquet eröffnet mit einer intensiven Note von reifer Erdbeermarmelade, die von dunklen Beeren und einer feinen Karamellsüße begleitet wird. Am Gaumen entfaltet sich eine faszinierende Komplexität, bei der würzige Zigarrennoten auf die markante Frische von Ingwer und Zitronenkuchen treffen. Besonders beeindruckend ist die Einbindung des Rauchs: Ein Hauch von gebrannten Marshmallows geht über in einen sanften, maritimen Küstenrauch, der das sensorische Profil elegant abrundet und in einem Nachklang von gerösteten Nüssen mündet.
Ein moderner Klassiker für Entdecker
Mit kräftigen 52,5 % vol. ist dieser Whisky ein Statement für Kenner, die das Besondere suchen und Freude an intensiven Geschmackserlebnissen haben. Er eignet sich ideal für den puren Genuss bei Zimmertemperatur, wobei ein paar Tropfen Wasser die fruchtigen Beerenaromen noch deutlicher hervorheben können. In seinem modernen, lebhaft gestalteten Packaging in Schwarz und Pink ist der Track 8 nicht nur geschmacklich, sondern auch ästhetisch eine Bereicherung für jede anspruchsvolle Sammlung.
Turntable Spirits Track 9: Modern Love
Alkoholgehalt: 52.5% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Einladende Noten von reifem Pfirsich und saftigem Apfel verschmelzen mit dem feinen Schmelz weißer Schokolade und cremiger Vanille. Spritzige Zitrusakzente verleihen dem Bouquet eine elegante, lebendige Tiefe.
Geschmack: Saftige Aprikosen und eine warme Malzsüße verbinden sich am Gaumen mit der Viskosität von dunklem Sirup. Eine feine Ingwerwürze setzt dabei animierende Kontraste zu den weichen Schokoladennoten.
Nachklang: Das Finale präsentiert sich langanhaltend mit der charakteristischen Eleganz des Madeira-Finishs. Eine dezente Zitrusnote und würzige Akzente klingen harmonisch und präzise aus.
Wenn exzellenter Geschmack auf zeitlose Klasse trifft, entsteht ein Werk wie der Turntable Track 09 „Modern Love“. Dieser Blended Scotch ist kein gewöhnlicher Whisky, sondern ein mutiges Experiment des Glasgower Blending House, das die Grenzen der traditionellen Vermählung mit kreativer Neugier neu definiert.
Unorthodoxe Reifung und die Kunst der Transparenz
Das von Gordon und Alasdair Stevenson gegründete Turntable Blending House bricht für diesen Track bewusst mit Konventionen. Anstatt die Whiskys erst kurz vor der Abfüllung zu vereinen, wurden die fünf ausgewählten Destillate bereits vor fast zwei Jahren vermählt, um sie anschließend gemeinsam über 20 Monate in feinsten Madeira-Bual-Hogsheads zu lagern. Die Rezeptur ist dabei vollkommen transparent: Sie kombiniert unter anderem fruchtigen Teaninich und cremigen Girvan aus First-Fill-Bourbon-Fässern mit würzigem Blair Athol aus dem Rye-Barrel sowie charakterstarken Anteilen von Royal Brackla und Invergordon.
Ein sensorisches Erlebnis von Peach Melba
In einem warmen Ocker-Farbton präsentiert sich dieser Whisky, der gänzlich ohne Farbstoffe und Kühlfiltrierung abgefüllt wurde. Das Bukett erinnert unmittelbar an ein klassisches Dessert aus reifen Pfirsichen, saftigen Äpfeln und einer verführerischen Kombination aus weißer Schokolade und Vanillecreme. Am Gaumen entfaltet die kraftvolle Textur mit einem Alkoholgehalt von 52,5 % Vol. komplexe Noten von dunklem Sirup, Mandelgebäck und eine feine Würze von Ingwer und schwarzem Pfeffer, die in einem langanhaltenden, fruchtigen Abgang mündet.
Progressiver Genuss für Kenner
Diese limitierte Edition ist eine ausdrückliche Empfehlung für Genießer, die die Komplexität eines präzise kuratierten Blends abseits der Norm suchen. Das moderne Design der Flasche mit seinen markanten geometrischen Mustern in Schwarz, Rot und Teal spiegelt den innovativen Geist des Hauses wider. Probieren Sie diesen Blended Scotch am besten pur bei Zimmertemperatur, um die vielschichtigen Fruchtaromen und den eleganten Einfluss des Madeira-Finishs in ihrer vollen Tiefe zu entdecken.
Turntable Spirits Track 10: Brown Sugar
Alkoholgehalt: 52.5% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Der erste Eindruck offenbart kräftigen Rauch und eine lebendige Note maritimer Aromen, die von der würzigen Eleganz dunklen Tabaks begleitet werden.
Geschmack: Am Gaumen entfalten sich reife Pfirsiche und die tiefe Süße von braunem Zucker, eingebettet in Töne von gerösteter Eiche und feinem Zimt.
Nachklang: Das Finale bleibt langanhaltend präsent und hallt mit einer harmonischen Melange aus würzigem Rauch und feurigem Zimt nach.
Nicht jeder Blended Scotch trägt die Handschrift seiner Macher so mutig und experimentell wie dieser Track 10. Es ist die Geschichte eines kalkulierten Risikos, bei dem die Grenzen der traditionellen Vermählung neu definiert wurden, um eine Brücke zwischen maritimem Rauch und einer tiefgreifenden, weinigen Süße zu schlagen.
Die Kunst des unorthodoxen Blending
Hinter Turntable Spirits stehen Gordon und Alasdair Stevenson, die mit dem Track 10 einen höchst ungewöhnlichen Weg einschlugen. Anstatt die Whiskys erst kurz vor der Abfüllung zu vereinen, wurde die Komposition aus fünf verschiedenen Destillerien bereits zwei Jahre vor der Flaschenfüllung vermählt. Dieser Blend, der unter anderem rauchigen Ledaig aus Sherry-Puncheons und eleganten Tamdhu umfasst, reifte anschließend für über 20 Monate in feinsten Moscatel-Barriques nach. Diese lange Zeit der gemeinsamen Reifung im Weinfass verleiht dem Whisky eine besondere Tiefe, die weit über herkömmliche Finishes hinausgeht.
Ein Wechselspiel aus Küstenrauch und braunem Zucker
In der Farbe an hellen Honig erinnernd, offenbart dieser Whisky bereits im Duft eine faszinierende Dualität. Maritime Akzente und der markante Rauch treffen auf die feine Süße von Zimtgebäck und reifen Gartenfrüchten. Am Gaumen entfaltet sich die namensgebende Note von braunem Zucker, die von Nuancen von Zitronentarte und Birne begleitet wird, während die kräftigen 52,5 % Vol. für eine charaktervolle Textur sorgen. Der Verzicht auf Kühlfiltrierung und Farbstoffe bewahrt dabei das volle, unverfälschte Aromenspektrum dieser limitierten Edition.
Ein Solist für anspruchsvolle Entdecker
Dieser Blend ist eine ausdrückliche Empfehlung für Genießer, die das Spiel mit Kontrasten schätzen und die Komplexität eines gut strukturierten Raucharomas suchen. Das moderne, geometrische Design der Ausstattung unterstreicht den progressiven Charakter dieses Whiskys. Probieren Sie ihn am besten pur bei Zimmertemperatur, um die Entwicklung von der Tabakwürze hin zu den komplexen Orchard Fruits nachzuvollziehen, oder öffnen Sie das Bouquet mit wenigen Tropfen Wasser, um die süßen Gebäcknoten noch deutlicher hervorzuheben.
Whisky für die Wintermonate: Stauning R.Y.E. trifft auf französische Finesse
Der Winter am Ringkøbing Fjord ist rau, still und frostig. Mit ihrem weltweit auf 5.000 Flaschen limitierten Winterdrop 2026 haben die dänischen Destillateure von Stauning daher einen Whisky geschaffen, der auch in der kalten Jahreszeit festliche Wärme spendet – mit Vanille, Orangenschale, gerösteter Eiche, reifen Kirschen und Gewürzen.
Eine sichere Wahl für unter dem Weihnachtsbaum: Der Stauning R.Y.E. Grand Danois ist ungewöhnlich genug für den erfahrenen Whisky-Liebhaber und zugleich zugänglich für den ungeübten Gaumen. Der Grund? Orangenlikörfässer verleihen Staunings gefeiertem R.Y.E. eine ausgeprägte zitrusartige Komplexität und Süße. Der Name „Grand Danois“ ist sowohl eine Anspielung auf das dänische Erbe von Stauning Whisky als auch auf die französische Herkunft der Fässer.
Alkoholgehalt: 40.6% | Ohne Farbstoff | Nicht kühlgefiltert
Tasting Notes
Aroma: Reife Kirschen und lebendige Orangenschalen verbinden sich mit einer weichen Vanillesüße. Ein Hauch von Zimt und dezente Holznuancen verleihen dem Bouquet eine ansprechende Tiefe.
Geschmack: Am Gaumen zeigt sich eine harmonische Verbindung von süßer Vanille, fruchtigen Noten der Kirsche und würzigem Zimt. Feine Gewürzakzente und das Aroma von Eichenholz sorgen für eine strukturierte Komplexität.
Nachklang: Der Nachhall ist geprägt von verbleibender Orange und einer würzigen Zimtnote. Ein sanfter Holzakzent rundet das Erlebnis elegant ab.
Ein Erlebnis für die Sinne, das mit einer außergewöhnlichen Optik beginnt und die gemütliche Wärme eines nordischen Winters direkt ins Glas transportiert. Der Stauning Grand Danois Winter Drop ist eine Einladung, die Symbiose aus dänischer Geradlinigkeit und französischer Raffinesse zu entdecken.
Dänisches Terroir und das Erbe der Kupferkessel
In der dänischen Destillerie Stauning wird Handwerk als gelebtes Erbe verstanden. Die Basis für diesen besonderen Rye bildet 100 % bodengemälzter Roggen aus der Region, der in traditionellen, direkt befeuerten Kupferbrennblasen destilliert wird. Nach der ersten Reifephase in frischer amerikanischer Eiche (Virgin Oak) erhält dieser limitierte Whisky sein charakteristisches Profil durch ein Finish in französischen Orangenlikörfässern. Dieser Prozess verbindet die robuste Seele Jütlands mit der Eleganz französischer Destillationskunst.
Ein winterliches Bukett aus Zitrus und Gewürzen
Im Glas präsentiert sich der Whisky in einem einladenden, warmen Honigton. In der Nase entfaltet sich ein komplexes Zusammenspiel aus reifen Kirschen und feiner Orangenschale, unterlegt von süßer Vanille und einem Hauch Zimt. Am Gaumen zeigt sich die Textur des Non-Chill-Filtered Whiskys voll und unverfälscht: Die typische Würze des Roggens harmoniert präzise mit den fruchtigen Likörnoten und mündet in einen langanhaltenden, aromatischen Nachklang.
Ein kuratierter Genuss für kühle Abende
Dieser Whisky ist eine Empfehlung für Entdecker, die das Spiel mit Fass-Finishes und authentischen Rohstoffen schätzen. Das kunstvolle Etikett mit seinen organischen Motiven und die hochwertige Geschenkbox unterstreichen den besonderen Charakter dieser limitierten Edition. Wir empfehlen den Genuss pur bei Zimmertemperatur, um die feinen Nuancen der Orangenlikör-Veredelung vollständig zu erfassen und dem dänischen „Hygge“-Gefühl Raum zur Entfaltung zu geben.
Vor knapp einem Jahr kamen über den Importeur HaWe Bremen mit der Glen Scotia Classic Series No.1 fünf Einzelfassabfüllungen mit Heavily Peated bis Medium Peated Glen Scotia nach Deutschland (wir berichteten). Jetzt erscheint No. 2 der Serie, sie umfasst drei neue Bottlings. Alle Details der Glen Scotia Classic Series No. 2 „the second unveiling“ können Sie in der folgenden Info von HaWe Bremen erfahren:
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Neu: Glen Scotia Classic Series No. 2 „the second unveiling“ – Rare Peated Stocks – Campbeltown Single Casks Series
Gemeinsam mit Glen Scotia stellt die Hanseatische Weinhandelsgesellschaft die zweite Ausgabe der Glen Scotia Classic Seriesvor. Die „Classic Series“ präsentiert besondere Single Cask Raritäten in ihrer gehobenen Premium Flasche, die nur zu besonderen Anlässen vergeben wird. Die Single Cask Serie repräsentiert den klassischen viktorianischen Stil mit seltenen Peated-Beständen und besonderen Fassreifungen der Glen Scotia Distillery.
Glen Scotia Single Cask 2016 First Fill Tawny Port Hogshead · Cask 1 of 3
56,2 % Vol.; UVP: 99,90 €
Glen Scotia Single Cask 2014 Heavily Peated · First Fill Bourbon Barrel · Cask 2 of 3
56,7 % Vol.; UVP: 104,90 €
Glen Scotia Single Cask 2015 First Fill PX 5-year Finish · Cask 3 of 3
54,0 % Vol.; UVP: 99,90 €
The Classic Series
Für die Classic Series selektierten Keeper of the Quaich Peter Greve und Geschäftsführer Stephan Ehmke besondere Raritäten hinter den berühmten blauen Türen der Glen Scotia Dunnage Warehouses. Entstanden ist eine exklusive Kollektion, die den charakteristischen historischen Campbeltown-Stil verkörpert und von der Hanseatischen Weinhandelsgesellschaft persönlich kuratiert wurde.
Die Classic Series No. 2 „the second unveiling“ vereint drei herausragende Einzelfassabfüllungen – darunter eine Heavily Peated Edition aus den raren, nur selten freigegebenen Torfbeständen der Brennerei. Glen Scotia produziert lediglich einen Monat im Jahr Peated Liquid, weshalb die getorften Editionen der Brennerei eine Rarität sind. Neben der Heavily Peated Editionen präsentieren wir zwei spannende Fassreifungen: Glen Scotia Vintage 2015 mit einer bemerkenswerten langen Veredelung von 5 Jahren in Pedro Ximénez-Fässern, sowie den Glen Scotia Vintage 2016 mit einem kräftigen 1st Fill Tawny Port Finish. Die hochwertige Premium-Design Flasche und das strahlend Blau der Geschenkpackung erinnern an die blauen Türen der Dunnage Warehouses. Alle drei Editionen wurden in ihrer natürlichen Farbe und ohne Kühlfiltrierung, sowie in natürlicher Fassstärke abgefüllt. Unveil the rarest Treasure behind the blue doors of Campbeltown.
Die Besonderheiten auf einem Blick:
Single Cask Serie: Glen Scotia Classic Series
Teil zwei der Kollektion: 2nd Unveiling
Motto: Unveil the rarest Treasure behind the blue doors of Campbeltown
Premium GS-Flasche und Premium Geschenkpackung
Rare Peated Bestände
Reifung: im Dunnage Warehouse der Brennerei
Fassstärke & natürliche Farbe
Spanndenes PLV
Glen Scotia – The prevailing Spirit of Campbeltown:
Campbeltown zählt zu einer der bekanntesten Whisky-Regionen Schottlands und war einst mit 30 Destillerien bekannt als die viktorianische Whisky-Hauptstadt. Von dem berühmte Hafen in Campbeltown wurde der Campbeltown Whisky in die ganze Welt verschifft wurde. Heute bestehen noch drei Destillerien in Campbeltown – und Glen Scotia ist eine davon. Glen Scotia bewahrt den traditionellen Stil der Campbeltown Malts und überzeugt viel Frucht Öligkeit & maritimen Noten.
Zwischen den Produktions-Jahren 1978 und 2012, sowie zwischen den Abfüllungs-Jahren 1993 und 2026 bewegen wir uns bei der heutigen Talisker Vertikal-Verkostung auf Whiskyfun. Nicht annähernd so weit auseinander liegen die Bewertungen, die Serge Valentin heute vergibt, wie Sie in unserer Übersicht sehen können:
Abfüllung
Punkte
Talisker 9 yo 2012/2022 (59.1%, Whisky Picnic Bar, refill hogshead, cask #HL18807, 209 bottles)
89
Old Skye 14 yo (56.8%, Decadent Drinks, Refill HHD + 1st fill Sherry Butt, 2026)
91
Talisker 15 yo 2010/2026 (59.7%, Douglas Laing for LMDW ‘Les Anthologistes’, hogshead, cask # 714514)
91
Talisker 15 yo (57.1%, OB for Thompson Bros., Dornoch Castle Whisky Club Exclusive, refill hogshead, second-fill Port finish, 250 bottles)
87
Talisker 15 yo 1978/1993 (56.4%, Cadenhead, Authentic Collection)
94
Talisker 15 yo 1979/1995 (63.6%, Cadenhead, Authentic Collection)
94
Talisker 32 yo 1993/2026 (58.4%, Ob, for Kirsch Import 50th Years, new charred American oak, 156 bottles)
Mit dem Einzug der kälteren Jahreszeit präsentiert die Dewar’s Aberfeldy Distillery eine neue Ergänzung ihrer „Exceptional Cask“-Serie: Aberfeldy 27-Year-Old Madeira Double Cask Finish.
Der Single Malt lagerte zunächst fast 21 Jahre lang in Ex-Bourbon-Fässern. Sein abschließendes sechsjähriges Finish genoss der Whisky in sorgfältig ausgewählten Madeira-Fässern. Das Ergebnis ist, so lesen wir in der Pressemitteilung, ein vielschichtiger Single Malt, der den typischen, honigartigen Charakter von Aberfeldy mit den unverwechselbaren Noten von gerösteten Nüssen, Karamell und Röstaromen verbindet, die für Madeira-Wein charakteristisch sind.
Aberfeldy 27-Year-Old Madeira Double Cask Finish ist auf 276 Flaschen limitiert. Er ist ab heute, dem 20. Oktober, exklusiv bei der Dewar’s Aberfeldy Distillery sowie im Online-Shop der Brennerei zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von £600 erhältlich.
Merh in der englischsprachigen Pressemitteilung:
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DEWAR’S ABERFELDY DISTILLERY WELCOMES AUTUMN WITH MADEIRA FINISH EXCEPTIONAL CASK
Aberfeldy, Scotland, 20th October 2026 As the colder months set in, Dewar’s Aberfeldy Distillery is welcoming the season with the latest addition to its ABERFELDY® Exceptional Cask Series: ABERFELDY 27-Year-Old Madeira Double Cask Finish Single Malt Whisky.
A whisky made for slow sipping around the fire, this limited distillery exclusive brings together almost 21 years of ABERFELDY maturation in ex-bourbon barrels, finished in carefully selected Madeira casks for a further six years. The result is a richly layered single malt that combines ABERFELDY’s signature honeyed character with the distinctive roasted, nutty and caramelised notes associated with Madeira wine.
Madeira is a fortified wine from the Portuguese island of the same name, renowned for a unique ageing process that deliberately exposes the wine to heat and oxygen. This unusual method creates a distinctive balance of crisp acidity and soft sweetness, alongside flavours of roasted nuts, stewed fruit, caramel and toffee. It is these rich, complex characteristics that make Madeira casks a compelling partner for ABERFELDY’s naturally honeyed single malt.
For the ABERFELDY 27-Year-Old Madeira Double Cask Finish, Stephanie Macleod, Malt Master at ABERFELDY, carefully monitored the whisky throughout its finishing period, assessing the development of flavour and character in each cask until the desired balance was achieved.
Stephanie Macleod, renowned Malt Master at ABERFELDY commented:
“A great cask finish should feel like a natural extension of the whisky rather than something imposed upon it. Madeira brings a wonderful combination of rich, nutty sweetness and vibrant freshness, which works beautifully with ABERFELDY’s naturally honeyed character. With a whisky of this age, patience is particularly important, and we carefully monitor each cask until the balance is just right.”
On the nose, ABERFELDY 27-Year-Old Madeira Double Cask Finish is rich and inviting, a truly luxurious dram, displaying its age through deep, rich flavours enhanced by the influence of the Madeira cask. On the palate, robust notes of red apples drizzled with honey are complemented by hints of candied orange peel and a finish of sweet cinnamon spice.
Founded in 1898, Dewar’s Aberfeldy Distillery sits in the heart of Highland Perthshire, drawing its water from the Pitilie Burn, known for its rich deposits of alluvial gold. The distillery is renowned for producing a distinctive single malt characterised by its rich, honeyed and gently fruity character.
The ABERFELDY Exceptional Cask Series showcases the distillery’s spirit through carefully considered cask maturation and finishing, exploring the ways in which different cask types can complement and enhance ABERFELDY’s signature character.
With only 276 bottles available, ABERFELDY 27-Year-Old Madeira Double Cask can be purchased exclusively from Dewar’s Aberfeldy Distillery and its online store from today, October 20th, at an RRP of £600.
Ihre gemeinsame Bottling-Reihe „Finest Whiskies“ stellen heute Sansibar Whisky und die Whisky Agents vor. Den Auftakt der Serie ausgewählter Whiskyabfüllungen für den weltweiten Markt bilden vier Whisky, mehr zu den vier Abfüllungen in der folgenden Info:
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Sansibar Whisky und die Whisky Agents starten gemeinsame Abfüllungsserie „Finest Whiskies“
Vier charakterstarke Whiskys bilden den Auftakt der exklusiven Serie für den globalen Markt. Alle Abfüllungen sind ab November weltweit erhältlich.
Sansibar Whisky und die Whisky Agents präsentieren eine gemeinsame Serie ausgewählter Whiskyabfüllungen für den weltweiten Markt. Zum Auftakt umfasst die Reihe vier Whiskies mit unterschiedlichen Fassprägungen und eigenständigem Charakter: einen 10-jährigen Glengoyne aus dem Sherry Hogshead, einen 13-jährigen Laphroaig aus vollständiger Port-Cask-Reifung, einen 30-jährigen Tobermory aus dem Bourbon Hogshead und einen 36-jährigen North British aus einem Sherry Butt.
Der Glengoyne 10 Jahre kommt mit 55,3 % vol. ins Glas. Das Sherry Hogshead hat Aromen von Schokoladen Rosinen, getrockneten Aprikosen und Orangenschale, begleitet von dunkler Schokolade. Am Gaumen treffen fruchtige Sherrynoten auf Nüsse und Zimt; der Abgang wirkt warm und angenehm trocken.
Der Laphroaig 13 Jahre reifte vollständig im Port Cask und wurde mit 54,6 % vol. abgefüllt. In der Nase verbinden sich markanter Torfrauch und maritime Noten von Erdbeeren und einem rosé Schaumwein. Am Gaumen Portweinfrucht, salzige Würze und Kakao die auf den kräftigen Rauch treffen. Der Abgang bleibt lang, rauchig und fruchtbetont.
Der Tobermory 30 Jahre aus dem Bourbon Hogshead weist einen Alkoholgehalt von 50,7 % vol. auf. Vanille, Honig, reife Birne und Zitronenzeste prägen seinen Duft. Am Gaumen zeigen sich cremige Fruchtnoten, begleitet von Mandeln und feiner Eichenwürze und ist sehr ausbalanciert. Der Abgang ist lang und elegant würzig.
Der North British 36 Jahre aus dem Sherry Butt wird mit 51,8 % vol. abgefüllt. Noten von Karamell, Vanille und gebackenem Apfel & Bananen verbinden sich mit Rosinen und gerösteten Nüssen.. Am Gaumen ergänzen Toffee, dunkle Früchte und ein Hauch Espresso das Geschmacksbild. Eine trockene, würzige Eichennote prägt den langen Abgang.
Mit den vier Auftaktabfüllungen setzen Sansibar Whisky und die Whisky Agents auf eine vielseitige und persönliche Auswahl, die unterschiedliche Fassarten, Reifegrade und Whisky-Stile zusammenbringt. Die gemeinsame Serie ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Vor etwas mehr als drei Jahren startete die japanische Komoro Distillery mit der Destillation (wir berichteten). Nun stellt die japanische Brennerei mit ihrem Master Blender Ian Chang bereits ihren ersten Whisky vor.
Komoro Origin, so der Name der Abfüllung, ist geprägt durch das Mikroklima in der Höhenlage von Komoro und eine präzise Destillation. Zugleich, so lesen wir bei 88 Bamboo (Kanpai!), definiert diese erste Abfüllung den grundlegenden Stil für das künftige Single-Malt-Portfolio der Brennerei.So heißt es weiter:
„Komoro Distillery adds that it builds its whiskies around a core balance of fruit character, oak integration, and mouthfeel. Depth, complexity, and structural integrity are established through four core production pillars: Craftsmanship, deep understanding of nature, dedication to casks and maturation, and a distinctly Japanese sense of aesthetics.“
Um die Einführung des Komoro Origin zu feiern, veranstaltet die Komoro Distillery vom 7. bis zum 15. November Komoro-Destillerie eine „First Release Week“. Neben Masterclasses unter der Leitung des Master Blenders Ian Chang bietet Chief Educator Eddie Ludlow in Japan zwei exklusive Sessions an: „Whisky Basics“ und „Sherry 2“. Alle Veranstaltungen finden auf Englisch statt und werden ins Japanische übersetzt. Mehr zur „First Release Week“, und wie Komoro Origin erworben werden kann, erfahren Sie auf der Website www.komoro-first-release.com.
Benannt nach dem creative atelier, welches tief unter der Johnnie Walker Princes Street in Edinburgh liegt, ist der neue Blended Scotch Johnnie Walker Vault. Master Blender Dr. Emma Walker, der für ihre Kreationen ein Fundus von über 10 Millionen Fässern zur Verfügung steht, hat Single Malts aus „Ghost“-Destillerien mit zeitgenössischen Malts kombiniert. So vereint sie einen lang gereiften Brora, der noch vor der Schließung der Destillerie im Jahr 1983 in Fässer gefüllt wurde, mit einem jüngeren Brora aus Fässern, die nach der Wiedereröffnung der Destillerie befüllt wurden.
Als Hommage an ihre Wahlheimat ist Johnnie Walker Vault die Liebeserklärung von Dr. Emma Walker an Schottland – ausgedrückt in Whisky. Johnnie Walker Vault ist seit dem 14. Oktober exklusiv bei Harrods in London, in der „Johnnie Walker Experience“ in Edinburgh sowie online unter www.justerinis.com erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei £1,100 pro Flasche. Weitere Informationen finden Sie unter www.johnniewalker.com/en-gb/vault, sowie in der Pressemitteilung von Diageo:
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Johnnie Walker Vault pays tribute to the home of Scotch with the launch of its first permanent prestige whisky
Master Blender Dr. Emma Walker captures her love letter to Scotland in a new pioneering blend of creativity, craft and mastery
LONDON, 14 OCTOBER 2026: Johnnie Walker, the world’s leading Scotch whisky1, is today announcing the launch of a new luxury blended Scotch Whisky: Johnnie Walker Vault, crafted from some of Scotland’s most exceptional whiskies, resulting in the brand’s ultimate expression of blending artistry.
The new blend gets its name from the creative atelier hidden deep beneath the streets of Edinburgh, at The Johnnie Walker Experience. The Johnnie Walker Vault holds, at any given time, a selection of 500 whiskies from Diageo’s rare and ghost stocks, personally curated and rotated by Dr. Emma Walker to showcase the very best of the more than 10 million casks of Scotch available to her as Master Blender, providing an unrivalled palette from which she has created the new expression.
Driven by legacy and the progressive vision of those who came before her, Dr. Walker has layered legendary single malts from ghost distilleries with contemporary malts that have never been tasted in a creation that artfully balances past and future. Fusing a highly aged Brora, put to cask before the distillery closed in 1983, with the first ever use of younger Brora, from casks filled following the distillery’s revival after decades of dormancy, Dr. Walker has created a unique expression of extraordinary history and depth.
Crafted as an homage to the country she calls home, Johnnie Walker Vault is Dr. Emma Walker’s love letter to Scotland, written in whisky. With whispers of the Highlands and the muffled rhythm of the North Sea, the new whisky is firmly rooted in the Scottish landscape, each note carefully chosen to reflect places, memories and moments.
Dr. Emma Walker, Johnnie Walker Master Blender, said:
“Johnnie Walker Vault is what I’ve called my love letter to Scotland – a truly special country to which I hold a deep connection. The creation of this whisky – a hand-selected blend of our extraordinary whiskies from across Scotland – is my way to express that.“
Johnnie Walker Vault is available exclusively at Harrods in London, The Johnnie Walker Experience in Edinburgh and online at www.justerinis.com from 14th October for an RRSP of £1,100 per bottle.
Mit Yamazaki Refill Spanish Oak führt The House of Suntory eine besondere Abfüllung in limitierter Auflage in recht vielen Märkte ein. Der Single Malt Japanese Whisky reifte, wie der Name der Name des Bottlings vermittelt, in Fässern aus spanischer Eiche, in denen zuvor bereits Whisky lagerte. Unseren Markt erreicht die Abfüllung mit einer unverbindliche Preisempfehlung von 239 €, mehr in der Pressemeldung:
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House of Suntory bringt den „Yamazaki Refill Spanish Oak“ in limitierter Auflage auf den Markt
Mehr als ein Jahrhundert, nachdem Spanish Oak Teil der Whiskyherstellung bei Yamazaki wurde, zeigt die neue limitierte Auflage einen noch raffinierteren und lebendigeren Ausdruck dieses unverzichtbaren Fassstils.
Frankfurt am Main, 19. Oktober 2026 – House of Suntory, das Gründungshaus des japanischen Whiskys, kündigt die Markteinführung des „Yamazaki Refill Spanish Oak“ an, eine limitierte Auflage, die eine unverwechselbare Facette der jahrhundertlangen Beziehung von Yamazaki zur spanischen Eiche hervorhebt. Hergestellt in Fässern aus spanischer Eiche, in denen zuvor bereits Whisky gereift ist, enthüllt diese neue Abfüllung den nuancenreichen Charakter, der entsteht, wenn sich ein Fass über seine erste Befüllung hinaus weiterentwickelt.
Spanish Oak ist seit der Gründung der Yamazaki-Brennerei durch Suntory-Gründer Shinjiro Torii im Jahr 1923 ein fester Bestandteil von Yamazakis Whiskyherstellung. Mehr als ein Jahrhundert später ist sie nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil der Palette des Master Blenders sowie Ausdruck des unermüdlichen Strebens nach Handwerkskunst und Qualität. Im Laufe von Generationen der Whiskyherstellung hat Yamazaki sein Verständnis für die Fülle und die Tiefe, die spanische Eiche verleihen kann, sowie für die unterschiedlichen Ausdrucksformen, die das Holz im Laufe der Zeit offenbart, kontinuierlich vertieft.
Der „Yamazaki Refill Spanish Oak“ rückt eine dieser Ausprägungen in den Vordergrund. Der in limitierter Auflage erhältliche „Yamazaki Refill Spanish Oak“ wird in Fässern aus spanischer Eiche gereift, in denen zuvor bereits Whisky gelagert wurde. Er unterstreicht, dass die spanische Eiche bei wiederverwendeten Fässern milder wird, wodurch die mit dieser Eiche assoziierten lebhaften Noten roter Früchte besser mit dem hellen und eleganten Fruchtcharakter des Yamazaki harmonieren. Ganz im Sinne von Wabi-Sabi, der japanischen Wertschätzung von Schönheit, die sich im Laufe der Zeit entfaltet, nimmt das Fass nach der ersten Befüllung einen neuen Charakter an und offenbart eine verfeinerte, milde und lebendige Note der spanischen Eiche, während die für Yamazaki charakteristische Tiefe und Komplexität erhalten bleibt.
Diese kontinuierliche Erforschung spiegelt „Monozukuri“ wider, das japanische Streben nach Handwerkskunst durch akribische Liebe zum Detail, Verfeinerung und den ständigen Wunsch, das eigene Verständnis zu vertiefen. Bei Yamazaki kommt dieses Streben durch „Tsukuriwake“ zum Ausdruck, die Kunst, bei der Whiskyherstellung Vielfalt zu schaffen, wobei der Mixer von Yamazaki eine breite Palette an Whisky-Stilen entwickeln, von denen jeder seine eigenen, unverwechselbaren Aromen, Geschmacksnoten und Komplexität beisteuert.
Yamazaki Refill Spanish Oak – Verkostungsnotizen:
Farbe: Leuchtendes Bernstein
Bouquet: Geschmortes Aprikosenkompott, gebacken mit Nelken und Muskatnuss
Gaumen: Frische Kirschen mit getrockneten Feigen, geröstetem Pfirsich und Kakaosplittern
Abgang: Reichhaltige, fruchtbetonte Kaffeenoten und Holzrauch
Yamazaki Refill Spanish Oak wird in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, China, Deutschland, Australien, Frankreich, Spanien, Singapur, Taiwan, Südkorea, Kanada, Österreich, den Niederlanden, Italien, Mexiko, Malaysia, Thailand, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Schweiz und Schweden erhältlich sein.
Wirkt sich eine stärke Fermentation und die daraus resultierende Erhöhung des Alkoholgehalts in der Maische positiv auf die Effizienz und die Umweltauswirkungen bei der Herstellung von Scotch Malt Whisky aus? Dies war die Frage einer Modellstudie, die Dr. Shiwen Zhuang vom „International Centre for Brewing and Distilling“ der Heriot-Watt University leitete. Zusätzlich ander Studie, die im Original den Titel „Quantifying the impact of increasing wash strength for Scotch malt whisky production: a modelling study“ trägt, waren Dr. Jane White und Professor Chris Boulton beteiligt.
Und sie fanden heraus: Eine Erhöhung des Alkoholgehalts in der Maische auf 14 % Vol. (statt des Industrie-Standards von etwa 8%) könnte den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen pro Liter produziertem reinen Alkohol um etwa 16 % senken.
Dieser Ansatz könnte das Volumen von „Pot Ale“ um 55 % verringern. Auch die Menge an „Spent Lees“ – der Flüssigkeit, die nach der zweiten Destillation verbleibt – könnte sich um mehr als 30 % reduzieren. Dies ringert die bei der Destillation anfallenden flüssigen Rückstände deutlich.
Zhuang erklärte:
“This study highlights the potential environmental and operational benefits of stronger wash.
“These benefits could be achieved in different ways. Existing distilleries may be able to increase output without expanding fermentation capacity, while new or growing distilleries could produce the same amount of whisky using smaller equipment and lower processing volumes.”
White ergänzte:
“The study also identified potential economic benefits. Lower volumes of pot ale and spent lees could reduce handling, transport and treatment costs, while maintaining the concentration of valuable materials that could be recovered and reused from these residues.”
Das neue Bottling der Polo Edition des Blended Scotch Royal Salute führt diesmal in den Nahen Osten. Die achte Edition der Reihe der 21 Jahre alter Blended Scotch Whisky erhielt ein vollständiges Finish in Pedro-Ximénez-Sherryfässern. Die Royal Salute 21 Year Old Desert Jewel Polo Edition ist ab sofort in limitierter Stückzahl im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Zudem wird die Edition auf der diesjährigen InterWhisky präsentiert, die vom 20. bis 22. November in Wiesbaden stattfindet.
Mehr in der Pressemitteilung von Pernod Ricard Deutschland:
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Royal Salute präsentiert die 21 Year Old Desert Jewel Polo Edition
Zwischen Wüstenlandschaft und moderner Skyline
Mit der neuen 21 Year Old Desert Jewel Polo Edition führt Royal Salute seine renommierte Polo Collection in den Nahen Osten. Die achte Edition der Reihe ist ein eigens kreierter 21 Jahre alter Blended Scotch Whisky, der ein vollständiges Finish in Pedro-Ximénez-Sherryfässern erhielt. Damit setzt die Marke die Reise zu ikonischen Polo-Destinationen rund um die Welt fort.
Die Inspiration hinter dem Blend
Kreiert wurde der Blend von Royal Salute Master Blender Emeritus Sandy Hyslop, der ein Geschmackserlebnis geschaffen hat, das ebenso facettenreich ist wie die kulturelle Vielfalt der Region. Die Veredelung in Pedro-Ximénez-Sherryfässern verleiht dem Whisky eine intensive, aromatische Fülle, die an die kulinarischen Traditionen der arabischen Welt erinnert. Auf Noten von süßen Cranberrys, glasierten Kirschen und Zimt folgen am Gaumen Mango, Blutorange, saftige Datteln und Treacle Tart, begleitet von der Wärme von Ingwer und rosa Pfeffer. Ein weiches, samtiges Finish rundet das Geschmackserlebnis ab.
Die neue Edition ist eine Hommage an die pulsierenden Metropolen Dubai und Abu Dhabi, wo die weite Wüste von vergangenen Zeiten erzählt und glänzende Wolkenkratzer selbstbewusst in die Zukunft weisen. Mit diesem Zusammenspiel aus Tradition und Moderne fängt die Edition den besonderen Charakter der Region ein und würdigt eine der prägenden Polo-Destinationen unserer Zeit.
Sandy Hyslop, Master Blender Emeritus bei Royal Salute:
„Für die achte Edition unserer Polo Collection wollte ich einen Blend kreieren, der genauso faszinierend und facettenreich ist wie die Wüstenmetropolen, die ihn inspiriert haben. Diesen 21 Jahre alten Whisky vollständig in Pedro-Ximénez-Sherryfässern zu veredeln, fühlte sich an wie die Entdeckung eines verborgenen Juwels. Die Fässer verleihen ihm einen kraftvollen, intensiv-würzigen Charakter und machen jeden Schluck zu einer Reise vom lebhaften Treiben der Souks bis hin zur schimmernden Skyline. Für mich ist dieser Blend eine passende Hommage an eine Region, die zeitlos und zugleich mutig ist, und ich bin sehr stolz darauf, ihn nun vorstellen zu dürfen.“
Der Nahe Osten im Design
Auch das Design der Royal Salute 21 Year Old Desert Jewel Polo Edition greift den Kontrast zwischen jahrhundertealter Wüstenlandschaft und modernem Glanz auf. Präsentiert wird der Whisky in einer eleganten, türkisfarbenen Flasche, deren Farbgebung an das ruhige, kristallklare Wasser der Region erinnert. Die hochwertige Geschenkbox ist mit Illustrationen weitläufiger Wüstenlandschaften, lebendiger Souks und markanter Wolkenkratzer gestaltet und zelebriert damit die Traditionen und die kulturelle Vielfalt der Region.
Malcolm Borwick, World Polo Ambassador von Royal Salute:
„Polo floriert im Nahen Osten, und Dubai und Abu Dhabi zählen dabei zu den spannendsten Orten der Welt, um diesen Sport auszuüben. Die Region hat eine magnetische Energie. Das Zusammenspiel jahrhundertealter Traditionen und grenzenlosen Ehrgeizes spiegelt all das wider, was ich am Polosport liebe. Damit ist sie die perfekte Destination für die Royal Salute Polo Collection. Für mich gibt es keinen besseren Weg, ein Match zu feiern, als mit diesem außergewöhnlichen, eigens kreierten Blend.“
Die Royal Salute 21 Year Old Desert Jewel Polo Edition ist ab sofort in limitierter Stückzahl im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Zudem wird die Edition auf der diesjährigen InterWhisky präsentiert, die vom 20. bis 22. November in Wiesbaden stattfindet.
Bereits kurz nach der Vorstellung der neuen Scapa Distillery Range (wir berichteten) konnte Serge Valentin die drei Abfüllungen im Oktober 2025 verkosten. Und er bedachte das Trio, neben sehr guten Benotungen, auch mit lobenden Worten. Heute befindet sich im Whiskyfun-Tasting die aktuelle Ausgabe des ältesten Whiskys der Scapa-Standards. An die Seite des 2026er Scapa 21 yo gesellt sich ein Scapa 24 yo von Cadenhead, 1965 destilliert. Das Duo erhälte eine sehr gute und eine hervorragende Bewertung. Und bei Serge kommen Zweifel an all den exzellenten „Secret Orkney“-Abfüllungen auf, die aktuell auf dem Markt zu finden sind. Was, wenn sich hinter einigen davon in Wahrheit Scapa verbirgt?
Der neue Panoramakalender von Gudrun und Heinz Fesl für das kommende Jahr 2027 trägt den Titel „A taste of paradise“. Ihr mittlerweile 24. Kalender ist wieder als Kalender für die Wand und als Tischkalender unter den Titel „Treasures of Scotland 2027“ erhältlich, und dies direkt unter www.heinz-fesl.de.
Die Preise des letzten Kalenders konnten beibehalten werden. Wie immer gehen bei Direktbestellungen 10% an das Waldpiraten Camp der deutschen Kinderkrebshilfe und an das Münchner Kinderhospiz.
Mehr in der Aussendung, die wir erhalten haben:
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28 Jahre Schottland – eingefangen mit Kamera, Herz und Leidenschaft
Es gibt Kalender mit schönen Bildern. Und es gibt Kalender, die Geschichten erzählen.
Seit nunmehr 28 Jahren bereisen die Macher von „A taste of paradise – Schottland 2027“ das Land. Nicht als flüchtige Touristen, sondern als leidenschaftliche Whisky- und Schottlandliebhaber. Jahr für Jahr entstehen dabei Fotografien, hinter denen echte Geschichten stecken.
Der Panoramakalender „A taste of paradise – Schottland 2027“ ist ihr 24 ter Kalender, und ist etwas Besonderes. Er vereint viele der schönsten und emotionalsten Aufnahmen aus 28 Jahren – ein persönlicher Rückblick auf unzählige Besuche in Destillerien, auf den Inseln und Highlands.
Zu sehen sind unter anderem die Destillerien Springbank, Balblair, Bowmore, Arran, Glendronach, Highland Park und Longmorn, ergänzt durch beeindruckende Landschaften von Islay, den Orkneys, den Äußeren Hebriden, der Ostküste von Arran, dem berühmten Eilean Donan Castle sowie eine stimmungsvolle Nachtaufnahme von Edinburgh.
Viele der Motive sind untrennbar mit Erinnerungen verbunden: ein Dram Bowmore 40yo. im legendären Vault No. 1, die Begeisterung von John MacDonald über die ältesten Flaschen Balblair aus 1949 oder Gordon Mitchell, der erste Destillerie-Manager von Arran, bei dem einst der erste dreijährige Arran verkostet werden durfte. Es sind Augenblicke, die heute Teil der Whiskygeschichte sind – und in diesem Kalender weiterleben.
Besonders wichtig ist eines: Authentizität. Sämtliche Fotografien stammen aus dem eigenen Archiv, wurden über mehr als zwei Jahrzehnte selbst aufgenommen und mit viel Fingerspitzengefühl bearbeitet. Echte Bilder mit Emotionen statt KI-generierte Motive.
„A taste of paradise – Schottland 2027“ ist eine fotografische Zeitreise durch die schottische Whiskywelt – gemacht von Menschen, die sie seit 28 Jahren begleiten.
Zusätzlich ist auch dieses Jahr wieder ein praktischer Tischkalender „Treasures of Scotland 2027“ in der praktischen Klappbox aus Kunststoff erhältlich. Er hat ebenfalls 13 Monate und ist beidseitig im Panoramaformat (ca. 19 x 11 cm) mit 26 unterschiedlichen Motivschwerpunkten zu Whisky und Landschaften Schottlands bedruckt.
Die Preise konnten mit 34,90 € und 10,90 € beibehalten werden. Wie immer gehen bei Direktbestellungen 10% an das Waldpiraten Camp der deutschen Kinderkrebshilfe und an das Münchner Kinderhospiz.
Liebhaber der schottischen Lebens- und Whiskykultur finden den Kalender ebenso wie Informationen zu den Händlern und Einblicke in die Fotos unter: www.heinz-fesl.de.