Nach der Übernahme von Eden Mill durch Ruby Capital im November des Vorjahres (wir berichteten hier und hier darüber) wurde jetzt der Interim-CEO der Brennerei, Ian McDougall, durch einen neuen Chief Executive Officer ersetzt: es ist Steven Kersley, der als ehemaliger Managing Director von BrewDog Distilling nach Auflösung dieser Sparte von BrewDog nun wieder eine leitende Position innehat. Zuvor war er Site Operation Manager bei Diageo, zuständig für Destillerien wie Linkwood, Teaninich und Benrinnes.
Hier die offizielle Info von Eden Mill zum Wechsel an der Spitze der Brennerei:
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Eden Mill appoints Steven Kersley as Chief Executive Officer
St Andrews distillery names new CEO to lead its next chapter
Eden Mill Distillery has today announced the appointment of Steven Kersley as Chief Executive Officer. Kersley, who brings over a decade of senior leadership experience in the Scotch whisky and craft spirits industry, takes the helm with an ambitious agenda to establish a world-class spirits brand rooted in its home of St Andrews.
The appointment marks the beginning of a new chapter for Eden Mill, which boasts a state-of-the-art distillery with significant capacity for expansion, a destination visitor centre, and a top-floor cocktail bar with panoramic views across the Eden Estuary and St Andrews skyline.
Steven Kersley, Chief Executive Officer at Eden Mill, said:
„With its location at the gateway to the home of golf, our distillery occupies one of the most compelling sites in Scottish spirits. St Andrews is a genuinely special place with over a million tourists passing through each year. As the 2026 season gets underway, we’re adding to the excellent local offering with our distillery visitor centre.
“We have an incredible back-catalogue of award-winning spirits, but what excites me most are the spirits that are yet to come. We’re building a whisky programme that’s uncompromising in its ambition: a wood policy of serious depth and intention, underpinned by a distillate that’s been crafted by layering flavour at every stage of production. We’ll be bold in our decision-making in order to make the best whisky possible – and then we’ll take it to the world.“
The appointment comes as Eden Mill builds momentum under new ownership, including the start of the St Andrews tourist season, an exciting pipeline of whisky and gin releases, and the continuation of the business’s popular private cask programme. International expansion sits alongside UK growth as a clear commercial priority.
Tony Banks, Chairman, Ruby Capital Limited, said:
„We acquired Eden Mill because we believe in what it can become. It has an extraordinary location, a loyal following, and the infrastructure to grow into something significant.
“Appointing Steven is the most important step we’ve taken since acquisition. He understands this industry from the ground up, he has the commercial ambition we need, and he shares our absolute commitment to making whisky of the highest quality. That shared goal is the foundation everything else is built on. We’re giving him everything he needs to take our spirits to the world stage.“
Eden Mill’s flagship distillery and visitor centre opened on the Eden Campus in October 2025. The site includes a 300-cask warehouse, the 40-seat Lookout Bar, a high-end retail space, and an immersive experience programme built around whisky, gin and mixology.
Ein neuer Laphroaig (den wir schon im Dezember 2025 für Sie entdeckt haben) wird heute offiziell veröffentlicht: Laphroaig Willem by Willem (gemeinsam ausgewählt von Sarah Dowling, der Senior Whisky Makerin von Laphroaig und dem Schauspieler) ist ein 14 Jahre alter Single Malt, der in Oloroso-Fässernreifte und mit 53,7% Vol. abgefüllt wurde. Die Abfüllung soll im Handel in Deutschland 147 Euro kosten.
Rund um den Launch wird auch die Kampagne „Unphorgettable“ mit Willem Dafoe fortgeführt – und es gibt die Chance, im nächsten Laphroaig-Spot mit Willem Dafoe eine Rolle zu erhalten. Dafür muss man die eigenen Tasting Notes zur Abfüllung einsenden – Genaueres dazu und natürlich zum neuen Laphroaig Willem by Willem untenstehend:
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LAPHROAIG® UND WILLEM DAFOE PRÄSENTIEREN DAS NEUSTE KAPITEL DER WELTWEITEN KAMPAGNE „UNPHORGETTABLE“ MIT EINEM NEUEN SINGLE MALT
Das legendäre Duo fordert Whiskytrinker dazu auf, ihren Gaumen zu testen und bietet ihnen die Möglichkeit, in Dafoes nächstem (Laphroaig-)Film mitzuwirken
Islay, Schottland, 24. April 2026: Laphroaig, einer der weltweit markantesten Single Malts, und Kultschauspieler Willem Dafoe lancieren gemeinsam global einen neuen Whisky in limitierter Auflage – „Willem by Willem“. Ganz im Stil der Marke Laphroaig dürfen sich Whisky-Fans in Bezug auf die Geschmacksnoten sowie das Aromaprofil auf Unerwartetes einstellen.
Dafoe wurde im vergangenen September im Rahmen der globalen Kampagne „Unphorgettable“ zum „Friend of Laphroaig“ ernannt. Diese Kampagne basiert auf dem kraftvollen und unverkennbaren Geschmack und der starken Persönlichkeit des Whiskys, mit dem Versprechen, dass jeder Schluck unvergesslich ist. Die Bekanntmachung dieses Single Malts läutet das neueste Kapitel ein, in dem Dafoe den Whisky gemeinsam mit Sarah Dowling, der Senior Whisky Makerin von Laphroaig, ausgewählt hat. Dafoe entschied sich für den Whiskey, der „seine Geschmacksknospen und seine Neugier am meisten zum Leben erweckte“, anstatt sich auf Verkostungsnotizen und den Herstellungsprozess zu konzentrieren.
„Es war mir eine große Freude, mehr über jeden der Whiskys zu erfahren, die in der engeren Auswahl standen, um ‚the one‘ zu werden. Meine endgültige Entscheidung habe ich anhand des Whiskys getroffen, der die größte Neugier auf seinen Geschmack geweckt hat – etwas, das ich bis heute nicht ganz greifen kann, aber genau das macht den Reiz aus. Wenn ich ‚Willem by Willem‘ trinke, erlebe ich … sagen Sie es mir. Ich hoffe, dass dieser Whisky bei allen, die ihn probieren, spannende Gespräche anregt“,
erklärt Willem Dafoe.
Im Sinne der Würdigung all jener, die anders denken, und inspiriert von dem aus der Filmindustrie stammenden Begriff „no notes“ – der eine Darbietung bezeichnet, die so selbstbewusst und vollendet ist, dass sie keiner Regie bedarf –, verzichtet die Produkteinführung auf Verkostungsnotizen. Stattdessen sind Fans weltweit dazu eingeladen, ihre Interpretation des Whisky-Geschmacks in einem kreativen Medium ihrer Wahl zu gestalten und zu teilen – von einem Gedicht, einer Skizze bis hin zu einem Kurzfilm*. Die Person, mit der mutigsten und originellsten Umsetzung erhält die Chance, an der Seite von Dafoe in seinem nächsten Kurzfilm mit Laphroaig mitzuspielen, der noch in diesem Jahr gedreht werden soll.
Kirsteen Beeston, Global Marketing Director für Scotch und Irish bei Suntory Global Spirits, ergänzt:
„Dieser Whisky-Launch sollte den mutigen und schwer fassbaren Charakter von Laphroaig und Willem Dafoe widerspiegeln. Wie könnte das besser zum Ausdruck gebracht werden, als diese Kraft in die Hände der Whisky-Fans zu geben – oder in diesem Fall auf ihre Geschmacksknospen.“ Wir freuen uns darauf, zu hören und zu sehen, wie sie das Geschmacks- und Trinkerlebnis gestalten.
Die Kampagne und der Whisky werden in den kommenden Wochen und Monaten in die Märkte eingeführt, darunter Großbritannien, die USA, Deutschland, Japan, Australien sowie der weltweite Reiseeinzelhandel. Der Schwerpunkt liegt dabei auf digitalen Maßnahmen, Werbung in sozialen Medien, PR, Kundenerlebnissen und Shop-Aktivierungen.
Der 14 Jahre alte, in Oloroso-Fässern gereifte Whisky (53,7 % Vol.) ist in Deutschland ab dem 24.04. zu einem UVP von 147EUR im ausgewählten Handel erhältlich.
Mehr Informationen rund um die Teilnahme an der Vorab-Verlosung und die Einreichung eigener Verkostungsnotizen mit der Chance im neuen Film mit Willem Dafoe mitzuspielen sind auf der Webseite www.laphroaig.com/de-de/no-notes und auf dem offiziellen Instagram Kanal @laphroaig zu finden.
45 Jahre Reifezeit liegen zwischen den beiden Whiskys aus der Brennerei Longmorn, die Serge Valentin heute für Sie verkostet: Ein Longmorn 1964 von Gordon & MacPahil tritt gegen einen Longmorn an, der 2009 destilliert wurde.
Der ältere, aber auch weitaus schwächer abgefüllte (43%) Longmorn steht diesmal am Beginn der Session – und er legt mit einer tollen Wertung einiges vor. Da muss der Jüngere klein beigeben, obwohl auch er in der Verkostung sehr gut bewertet wird:
Hier die beiden Speysider tabellarisch aufgelistet:
Abfüllung
Punkte
Longmorn 50 yo 1964/2014 (43%, Gordon & MacPhail, licensed label, first fill sherry hogshead, cask #1036)
93
Longmorn 15 yo 2009/2025 (55.8%, The WhiskyFind for HNWS 20th Anniversary, bourbon barrel, cask #334, 186 bottles)
Nach unserem gestern publizierten Video über unseren Besuch bei der finch Whisky Destillerie auf der Schwäbischen Alb, bei dem uns Hans-Gerhard Fink über seine Felder, durch die Brennerei und in die Fasslager geführt hat und den Weg des Whiskys von der Scholle bis ins Glas ausführlich erklärte, wollen wir heute eine kommentierte Fotogalerie nachreichen, die ein paar zusätzliche Einblicke bietet.
Kommen Sie mit auf unseren Rundgang – und falls Ihnen die Bilder Lust machen, selbst einmal bei finch vorbeizuschauen: Der Biosphärenpark Schwäbische Alb mit seiner Natur und seinen kulinarischen Genüssen wartet auf Sie!
Hans-Gerhard Fink auf einem seiner Felder. Auf diesem hier wächst ungefähr die Hälfte (150 Tonnen) für die Jahresproduktion an Whisky
Ein Blick auf das Feld auf ca. 800m Seehöhe. Aussaat war im März.
Ein Blick über die Schwäbische Alb. Der Frühling hat bereits Einzug gehalten
Das neue Gebäude der Brennerei. Vorne ist das Besucherzentrum, gleich dahinter die eigentliche Destillerie, die nur durch eine Glaswand vom Shop getrennt ist
Das Gebäude der Brennerei in einer anderen Ansicht
Das Wetter war uns und einer Besuchergruppe an diesem Tag gnädig gestimmt.
Diese Wellblechschuppen gleich neben der Brennerei gehörten einst der Bundeswehr, danach wurden sie an die Gemeinde verkauft. Einige davon dienten finch als Lagerhäuser, aber als die Miete plötzlich verdreifacht wurde, hat man sich nach Alternativen umgesehen - und gefunden.
Eindrücke aus dem Shop
Der Emmer-Whisky von finch. Emmer ist ein Urgetreide, und an diesem Whisky sieht oder besser schmeckt man sehr gut, wie stark der Einfluss des Getreides auf den Whisky ist. Ein wirklich wunderbares Bottling.
An diesem Abend gab es eine große Führung für Besucher. Sie begann im Besucherzentrum
Hans-Gerhard Fink erzählt hier über die Geschichte der Destillerie, aber auch die Geschichte der Gegend, die recht spannend ist und seit Jahrhunderten stark vom Militär geprägt wurde.
Dann geht es in die Brennerei selbst. Es ist eine deutsche Verschlussbrennerei, von Hans-Gerhard Fink mitkonzipiert
Die Brennanlage zählt zu den größeren in Deutschland - über 6000 Fässer sind mit ihr bereits gefüllt worden.
Die Potsill von finch
Das gesamte Ensemble der Destillerie. Rechts die Kolonnen-Brennanlage, nicht zu verwechseln mit einer Coffey Still.
Noch ein Blick auf die Ummantelung der Verschlussbrennerei. Schöner hätte man das notwendige Übel wohl nicht gestalten können.
Auf dieser Brennblase wird vornehmlich Gin erzeugt. Für die Whiskyproduktion wird sie nicht (mehr) verwendet.
Das Getreide vom eigenen Betrieb kommt in diesen Säcken aus der Mäzerei zurück zur Brennerei.
Nach der Brennerei ging es zum ehemaligen französischen Munitionsdepot, das finch nun als Ganzes besitzt und zum Teil als Fasslager benutzt. Sie waren übrigens die ersten mit dieser Lagermethode, noch vor St. Kilian
Die Bunker hier haben eine sehr gut funktionierende Lüftung: vorne neben der Türe ist der Lufteinlass, hinten oben der Abzug. In vielen Warehouses riecht es strenger nach Alkohol als darin.
Der Eingang zu einem Bunker, in dem Whisky gelagert wird.
An die 530 Fässer haben in einem Bunker Platz. Über 1200 davon sind zu Beginn befüllt nach oben geliefert worden, eine anstrengende und nicht ungefährliche Arbeit.
Danach wurden nur mehr leere Fässer nach oben gebracht, mit dem Spundloch etwas zur Seite geneigt - sie werden im Regal befüllt und entleert, der Inhalt kommt und geht in Transporttanks mit ca. 1000l Fassungsvermögen
Das Öffnen und Schließen der Türen funktioniert mit Handzug.
Neben den Bunkern gibt es auf dem Gelände auch Hallen. Auch diese werden teilweise als Lager genutzt (ein Teil der Bunker und Hallen sind vermietet, dort werden zum Beispiel Oldtimer-Busse untergestellt).
In deser Halle erfährt der Besucher mehr über Fasslagerung, über die verwendeten Hölzer und wie sich die Vorbelegung auf den Whisky auswirkt.
Die unterschiedlichsten Fasstypen befinden sich in der Halle - darunter auch ein PX-Fass, das nicht eines der modernen präparierten Fässer ist, sondern in dem vor dem Whisky für fast 50 Jahre PX-Sherry lagerte. Man merkt das ganz deutlich an der Abfüllung aus diesem Fass...
Weitere Fässer in der Halle, links unten zum Beispiel ein Laproaig Quarter Cask.
Zu Beginn hat Hans-Gerhard Fink auch mit den kleinen 30l-Fässern experimentiert, aber diese sind extrem schwierig in der Fassführung und fangen schnell an, den Whisky zu überholzen. Für eigene Fässer mag das gut sein, für längere Lagerung nicht.
Ein letzter Blick in die Halle - hier sind enorme Werte gelagert.
Das Familienwapper der Finks. Eine mehrlagige Gipsarbeit mit Schichten in verschiedenen Farben. Hier wird dann die jeweilige Schicht in aufwendiger Handarbeit freigelegt, sodass sich ein farbiger Gesamteindruck ergibt.
Die hauseigene Abfüllanlage. Nicht schön, aber notwendig.
Hier sind wir am Haupthof der Familie Fink, wo die landwirtschaftlichen Geräte untergebracht sind und eine Lagerhalle noch Whiskyfässer enthält (die erste Lagerstätte bei finch). Die Aussicht ist phänomenal.
Auf einem Weizenfeld, auf dem der Weizen für Grain Whisky wächst.
Gesunde Ähren, die bereits Nebentriebe ausbilden.
Das Feld unter dem Himmel der Schwäbischen Alb. Natur pur.
Zum Abschluss noch ein Blick in das Lager am Hof. Ganz hinten (nicht im Bild) lagern Fässer, die seit über 16 Jahre finch Whisky enthalten. Und der muss sich bei Gott nicht vor gleichaltrigen Schotten verstecken. Nicht auf die Herkunft, sondern auf die Kunstfertigkeit in der Produktion kommt es an!
Mit der zwöflten Ausgabe der Exploration Series bringt Claxton’s wieder eine Reihe von Abfüllungen in den Handel in Österreich und in Deutschland. Wie Claxton’s so schön sagt: Man sollte niemals bei Whisky den Entdeckergeist verlieren – und damit Sie selbst bestens vorbereitet auf Entdeckungsreise gehen können, stellt ihnen der österreichische Importeur, Genuss am Gaumen, die Claxton’s Exploration Series No. 12 im Detail mit den Tasting Notes vor:
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Genuss am Gaumen stellt vor: Claxton’s Exploration Series No. 12
„It’s a big whisky world out there…so never stop EXPLORING.“
Mit großer Freude präsentieren wir die neueste Ausgabe der beliebten Exploration Series von Claxton’s Whisky: Release No. 12 erweitert unsere Whisky-Welt um faszinierende neue Facetten und lädt Genießer erneut auf eine geschmackliche Entdeckungsreise ein.
Acht außergewöhnliche und vielschichtige Abfüllungen warten darauf, erkundet zu werden. Von einem jungen, jedoch beeindruckend charakterstarken Island Dram von Tobermory bzw. Ledaig – über einen elegant gereiften, 22 Jahre alten Single Grain aus Port Dundas bis hin zu einem aromatisch-spannenden Whisky Inchmurrin der Loch Lomond Distillery.
Auch dieser Release überzeugt mit einer beeindruckenden Bandbreite an Destillerien, Fassarten und Aromenprofilen – und bietet damit für jeden Whisky-Liebhaber den passenden Tropfen zum Entdecken.
Aber seht selbst:
EXPLORATION SERIES NR. 12
FETTERCAIRN 2016 – 10 JAHRE | 50%
Reifung:
in einem Fresh Tawny Port Hogshead – EXP1089 am 15.06.2015 destilliert, am 09.02.2026 abgefüllt Tasting: in der Nase mit Noten von Erdbeermarmelade, Roten Beeren, „Trifle“ & Sahnecreme, am Gaumen mit einem Touch von Brandy, Beeren in Sirup, mehr Trifle-Noten, fein süß, langes süßes & fruchtiges Finish mit üppigen Noten von Johannisbeeren
INCHMURRIN 2017 – 8 JAHRE | 50% Reifung: in einem Fresh Tawny Port Hogshead – EXP1092 am 15.11.2017 destilliert, am 10.02.2026 abgefüllt Tasting: ein Loch Lomond, der mit einer ganz anderen Stilistik überzeugt – cremig-süße Nase, fast schon wie ein gereifter Tequila mit Anklängen von BBQ, am Gaumen üppig & fruchtig, viel Süßholz-Noten wie Amaro, Cointreau und auch Kaffee, langes & süßes Finish mit einem Touch von Bitterorange
LEDAIG 2022 – 3 JAHRE | 50%
Reifung: in einem PX Sherry Barrel – EXP1086 am 16.06.2022 destilliert, am 20.01.2026 abgefüllt Tasting: in der Nase mit aromatischen Noten von geräuchertem Käse, Leder, Zigarrenrauch & Räucherfisch, am Gaumen zeigt sich süßer Rauch von Mesquite-Räucherchips, üppig & körperreich, ebenso üppiges Finish mit Anklängen von Sherry & Eichenrauch
MILTONDUFF 2017 – 8 JAHRE | 50%
Reifung:
in einem Bourbon Barrel – EXP1091 am 19.10.2017 destilliert, am 10.02.2026 abgefüllt Tasting: cremig süße Nase mit Noteon von Gerstenzucker, Kokosnuss & Vanille, auch am Gaumen zeigt sich süße Vanille, Kokosnuss & Gerstennoten, fein süß & harmonisch ausbalanciert, im Finish erneut sanfte Vanille, Eiche & gekochte Zuckerl
PORT DUNDAS 2003 – 22 JAHRE | 50%
Reifung:
in einem Bourbon Barrel – EXP1087 am 20.03.2003 destilliert, am 06.02.2026 abgefüllt Tasting: in der Nase mit intensiven Vanille-Noten, Bananenchips & Aprikosenmarmelade, am Gaumen sanft & fein süß mit mehr Marmeladen-Noten & Vanille mit Eichenanklängen, auch das Finish ist eichenlastig mit mehr Tannin & einem Touch Mais
STAOISHA 2018 – 7 JAHRE | 50%
Reifung:
in einem Fresh Oloroso Barrique – EXP1090 am 12.09.2018 destilliert, am 09.02.2026 abgefüllt
Tasting: in der Nase mit üppigem BBQ Rauch, geräucherte Paprika, sowie Salzlake & Rosinen, am Gaumen süßer Rauch – trocken & erdig, viel Eiche & abermals BBQ Noten, langes & trockenes Finish mit Unmengen an „fleischigem“ Rauch
TEANINICH 2015 – 10 JAHRE | 50%
Reifung: in einem STR Hogshead – EXP1088 am 06.07.2015 destilliert, am 09.02.2026 abgefüllt Tasting: in der Nase fast wie ein Rosinenbrötchen/Brotpudding mit Eiercreme, Muskat, Vanille, Zimt & Rosinen, süße Eiche, am Gaumen zeigen sich erneut wunderbare Gebäcknoten mit Rosinen, süße Tannine & Vanille, das Finish ist zart trocken aber erneut mit viel Dessert-Noten & auch etwas „Dessert-Wein-Touch“
TORMORE 2016 – 9 JAHRE | 50%
Reifung:
in einem Fresh Oloroso HHD – EXP1093 am 28.11.2016 destilliert, am 10.02.2026 abgefüllt
Tasting: mit einladenden Noten von Staubzucker, Gerste & süßer Eiche in der Nase, sowie ein feiner Touch Sherry, am Gaumen zeigt sich deutlich mehr Sherry mit schweren Tanninen & bittersüßer Eiche, im süßen Nachhall zeigt sich ein unerwarteter, aber spannender Touch von angezündeten Streichhölzern
Alle Releases gibt es ab sofort im Genuss am Gaumen in Vorarlberg & im Webshop, sowie einzelne Abfüllungen auch bei Hirschenbrunner Spirits in Wien.
Drei interessante Sonderabfüllungen für das Fèis Ìle 2026 sind von den beiden Brennereien Lagavulin und Caol Ila angekündigt worden:
Von Lagavulin stammt der 31-jährige „Skies of Fèis Ìle“, eine handabgefüllte Abfüllung in Fassstärke, die zu den ältesten und seltensten der Brennerei zählt und mit 2800 Pfund auch die Teuerste des Trios ist. Daneben gibt es einen 14 Jahre alten Lagavulin, der fünf Jahre in mit Oloroso vorbelegten amerikanischen Eichenfässern reifte. Er kostet 240 Pfund.
Caol Ila stellt eine Abfüllung vor, die in ehemaligen Don-Julio-Tequila-Fässern reifte. Der Agaveneinfluss verleiht ihr eine kräuterige, zitrusbetonte Note und unterstreicht so den charakteristischen Küstenrauch. Diese Abfüllung ist für 145 Pfund am Fèis Ìle erhältlich.
Ausführliche Infos und Tasting Notes hier:
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ICONIC ISLAY DISTILLERIES LAGAVULIN AND CAOL ILA REVEAL A TRIO OF LIMITED-EDITION EXPRESSIONS FOR FÈIS ÌLE 2026
Islay, Scotland – 23 APRIL 2026 Fèis Ìle returns for the 40th anniversary of the whisky festival and Lagavulin and Caol Ila distilleries will proudly unveil three limited releases, celebrating the island’s community and culture. Launched in 1986, this annual festival unites whisky lovers from around the world to enjoy and explore the distilleries behind some of Scotland’s most iconic smoky single malts, while honouring the community at the heart of its success.
The line-up of releases for 2026 features expressions that are both rare and experimental from our distilleries for the festival. From Lagavulin, a cask-strength hand fill bottling entitled the ‘Skies of Fèis Ìle’ is one of the oldest and rarest released by Lagavulin for the festival at 31-years-old. It is joined by a deep and intense Lagavulin 14-year-old, wich has received a long five-year finish in Oloroso-seasoned American oak casks. The two Lagavulin releases are particularly distinctive – shaped by the same Oloroso influence and inspired by the rare moment of two moons rising together, offering a unique perspective on how time transforms flavour.
From Caol Ila, the team has created an expression that has been finished for the first time in former Don Julio tequila casks, revealing a herbal citrus forward twist from the agave influence, to highlight its signature costal smoke.
LAGAVULIN 31-YEAR-OLD ‘SKIES OF FÈIS ÌLE’
One of the oldest and rarest whiskies released for Fèis Ìle 2026
This exceptionally rare Lagavulin 31-year-old continues the distillery series that began with a 29-year-old release at Fèis Ìle 2024. Drawn from a ’sibling‘ finishing cask which took its own path, this Lagavulin showcases another experiment in maturation techniques, resulting in one of the oldest and most exclusive expressions from the distillery for the festival.
What began as a richly layered single malt, spent over a decade finishing in heavily charred, Oloroso-seasoned American oak hogsheads. This process allows the spirit to penetrate deeper into the wood, gradually unlocking new layers of character and complexity. The result is a velvety-smooth dram, where intense fruit and faint sweetness meet smouldering warmth for a Lagavulin whisky that feels drawn from a bygone age.
Available at Lagavulin Distillery from 23rd May this rare release will be priced at £2,800 (ABV and number of bottles TBC).
To be among the first to secure a bottle, sign up to one of two intimate tastings to be held in Lagavulin’s Mackie Lounge, hosted by Distillery Manager Jordan Paisley. Each guest will receive a hand-filled and signed bottle of the 31-year-old, drawn especially for the occasion.
Guests will enjoy a dram of the 31-year-old described by Charles MacLean as “Once in a blue moon, a whisky tastes this good” – alongside the Lagavulin 14-year-old Fèis Ìle 2026 release, as Jordan shares the story behind these remarkable expressions.
In a sentence… Uniquely matured it is perfectly rounded, richly detailed, sooty and spicy. A full moon malt for the ages.
Nose … Multi-layered, rich and opulent; dry overall. The first aromas are distinctly sooty, with a hint of scorched newspaper and even a trace of coal tar.
Body… Full.
Palate… An unctuous mouthfeel from an oily and smooth texture, with an intensely fruity, lightly sweet taste that becomes saltier and more savoury, hinting at dark chocolate, changing all the while, accompanied by leathery, lightly drying tannins.
Finish… Very long. Finishing dry with plenty of fragrance, sweet smoke and gentle spiciness, sweetness and salt.
LAGAVULIN 14-YEAR-OLD FÈIS ÌLE 2026
A rich and distinctive take on Lagavulin’s signature distillery character.
For this Lagavulin 14-year-old, the whisky’s signature smoky profile takes a new distinctive and rich dimension. Naturally bold and smoky in style, the Olorososeasoned American oak finish brings added richness of red berries, dried fruits, caramel and warm spice.
This intense and deeply satisfying Lagavulin, alongside the Skies of Fèis Ìle 31-year-old bottling, captures what the team describe as a rare ‘Blue Moon’ moment, a fleeting alignment of character and complexity. On the palate, both expressions reveal Lagavulin’s signature depth, rich smoke, layered with dried fruits and dark sweetness.
Lagavulin Distillery Manager, Jordan Paisley said:
„We are incredibly proud to present not one, but two exceptional Lagavulin expressions to mark the 40th anniversary of Fèis Ìle. These festival releases reflect both the passage of time and the journey of our whiskies, celebrating our craft and culture with bottlings to be cherished and enjoyed.
As a long-time admirer of Lagavulin and now a custodian of this iconic distillery, I feel a sense of deep personal gratitude in hand-filling the ‘Skies of Fèis Ìle’ expression for our guests. I look forward to sharing a dram with them and welcoming them all into the Lagavulin family for this special occasion.”
Bottled at 56.5% ABV, it will be available at an RRSP of £240.
Tasting Notes
In a sentence… An intense and deeply satisfying Lagavulin with real depth of taste; this expression is rich and fruity, sweet and smoky, retaining that deep Lagavulin power throughout.
Nose… Rich smoke and smouldering embers; orchard fruits (green apple), stewed red berries, and Vittoria grapes. Sweet notes of golden caramel, muscovado sugar, candied walnuts, toffee, and cinnamon spice. Smouldering campfire smoke with hints of sea spray, smoky cereals, and fresh bread.
Body… Full, rich, and deeply satisfying with smooth texture. A rounded sweetness balanced by gentle spice and smoke.
Palate… Sweet smoke and wood embers layered with toffee apple, rum‑raisin ice cream, and dried fruits. Orchard fruits and red berries continue through, joined by baking spices – cinnamon and ginger. Waves of medicinal peat and lingering chilli pepper adds depth.
Finish… Long and warming with spice, smouldering embers, and softly fading sweetness.
CAOL ILA 11-YEAR-OLD 2026 “TEQUILA CAOL ILA”
A playful twist on Caol Ila’s coastal style with a tequila cask finish.
Known as the distillery that delivers bright, coastal character, Caol Ila’s signature subtle smoke is met for the first time with an unexpected twist of a new cask experiment. The Fèis Ìle 2026 edition of Caol Ila was matured in American oak Don Julio tequila casks and this 11-year-old expression is playfully known as “Tequila Caol Ila”.
Adding lively citrus, sweetness and spice to Caol Ila’s memorable coastal character, this tequila cask finish brings an extra lift and energy to the dram. With herbal notes and green fruit, with a hint of agave and light smoke, there is soft spice with a crisp and refreshing finish to this Scotch whisky.
Fèis Ìle 2026 bottles will be available from their respective days during the festival on a first come, first served basis at Lagavulin distillery from 23rd May and Caol Ila distillery from 25th May. Thereafter, the bottlings will be sold at their individual distilleries.
Caol Ila’s 2026 release will be bottled at 56.1% ABV and priced at an RRSP of £145.
Tasting Notes
In a sentence… This Caol Ila showcases the distillery’s signature coastal smoke enhanced by vibrant, citrus forward bursts of flavour balanced beautifully with more savoury herbal notes.
Nose… Sweet malty cereals and caramel layered with citrus fruits (lime and zesty orange marmalade), and hints of tropical fruit. Sweet elements of vanilla ice cream and candy floss mingle with more savoury herbal tones; fresh hay, green tea, and subtle floral touches. Resinous peat smoke, salty peatiness and olive brine.
Body… Oily and mouth‑coating but also very smooth, with a gentle prickle. Balanced sweetness and spice with a green, and lightly salty edge.
Palate… Sweet at first, vanilla, lime and agave‑like notes, moving into fresh green apple. Herbal smoke, and damp embers develop alongside white pepper, nutmeg and agave notes. Light saltiness and spicy warmth build toward the back.
Finish… Lingering oak spice, smouldering embers, orange peel, and gentle peat embers fading slowly.
Dass Serge Valentin ein Fan von Ben Nevis ist, brauchen wir nach den Verkostungen der letzten Monate nicht extra betonen. Und auch heute ist er wieder voller Lob für die Whiskys, die er verkostet. Zunächst sind es drei Bottlings, die 1996 destilliert wurden und nach 28 bzw. 29 Jahren in die Flasche kamen, und dann noch als Draufgabe ein Ben Nevis 21yo, der 2024 in die Flasche kam.
Limburg ohne Riegger’s Selection ist irgendwie nicht wirklich vorstellbar – und auch in diesem Jahr ist die Familie Lauinger wieder vor Ort und hat das Fasslager für besondere Abfüllungen geöffnet.
Was Sie in diesem Jahr von Riegger’s Selection auf der The Whisky Fair Limburg erwarten dürfen, haben die Lauingers in der untenstehenden Presseaussendung zusammengefasst:
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Riegger’s Selection auf der The Whisky Fair Limburg 2026
Zwei Messefässer, ein Hirsch und jede Menge Fassstärke
Wenn sich am Wochenende wieder die Türen der Whisky Fair in Limburg an der Lahn öffnen, ist eines sicher: Es wird voll, es wird laut – und es wird verdammt gut im Glas.
Auch wir von Riegger’s Selection sind erneut mit dabei – und bringen, wie es sich gehört, nicht nur gute Laune, sondern auch zwei exklusive Messefässer aus unserer Riegger’s Selection mit.
Messefass Nr. 1: G:LA 2 „Allach Mòr“ – Geduld zahlt sich aus
Hinter dem kryptischen Kürzel G:LA II verbirgt sich ein echter Langstreckenläufer mit 51,6 % vol. Destilliert im Jahr 2008, durfte dieser Whisky zunächst in aller Ruhe reifen, bevor er vor rund vier Jahren für seine Nachreifung in ein Sherry Blood Tub kam.
Der Alias „Allach Mòr“ bleibt dabei bewusst im mysteriösen Bereich – vielleicht findet ja der ein oder andere heraus, um was es sich handeln könnte?
Geschmacklich zeigt er sich:
Nase: Dunkle Trockenfrüchte, Rosinen, etwas Leder und poliertes Holz
Gaumen: Kräftig, mit Noten von Datteln, Walnuss, dunkler Schokolade und einer eleganten Würze
Finish: Lang, trocken werdend, mit Sherry-Süße und feiner Eichenstruktur
Ein Whisky, der zeigt, was Zeit und ein gut gewähltes Finish leisten können.
Messefass Nr. 2: B:NE13 – Rauch trifft Süßwein
Das zweite Fass bringt ordentlich Kontrast ins Spiel: Ein peated Single Malt aus 2015, gereift in einem Moscatel de Setúbal Fass von Casa Ermelinda aus Portugal. Abgefüllt wird auch dieser Whisky in Fassstärke mit 58,5 % vol. – also nichts für halbe Sachen.
Geschmacklich erwartet euch:
Nase: Süßer Rauch, kandierte Orange, Honig und florale Muskatnoten
Gaumen: Ölig und intensiv – Torfrauch trifft auf Traubenmost, Toffee und exotische Gewürze
Finish: Langanhaltend, mit einer spannenden Mischung aus Rauch, Süße und leichter Bitterkeit
Ein Fass, das zeigt, wie gut sich Rauch und Süßwein ergänzen können, ohne sich gegenseitig zu überdecken.
Dein Whisky, deine Flasche
Das Besondere bleibt auch 2026 bestehen: Beide Messefässer werden vor Ort nummeriert abgefüllt – und zwar nicht irgendwo hinter den Kulissen, sondern gemeinsam mit dir am Stand.
Das heißt, selbst abfüllen, beim Verkapseln helfen und dein Etikett mit anbringen. Kurz gesagt: Mehr Nähe zum Fass geht kaum.
Neu dabei: Red Deer 10 Jahre „The Stag’s Call“
Neben den Messefässern bringen wir auch eine Premiere mit: Unser neuer Red Deer 10 Jahre – „The Stag’s Call“.
Ein klassischer Ex-Bourbon-gereifter Single Malt aus dem Schwarzwald, der bewusst auf Klarheit und Balance setzt.
Typischer Charakter:
Vanille, heller Honig und Apfel in der Nase
Am Gaumen weich, mit Malzsüße, Zitrusfrische und feiner Würze
Ein zugänglicher, sauber strukturierter Whisky mit erstaunlicher Tiefe
Rum & Wein: El Ron del Artesano
Wer über den Tellerrand hinausschauen möchte, wird ebenfalls fündig: Wir haben eine kleine Auswahl der El Ron del Artesano Panama Rums dabei – allesamt Fassstärken mit unterschiedlichen Cask Finishes.
Das Highlight:
Ein direkter Vergleich zwischen Rum und dem Weinfass, in dem er lag.
So lässt sich sehr schön nachvollziehen, welchen Einfluss das Fass tatsächlich auf das Destillat nimmt.
Wir sehen uns in Limburg
Zwei Messefässer, die unterschiedlicher kaum sein könnten, eine neue Whisky- Abfüllung aus dem Schwarzwald und dazu Rum in Fassstärke – es gibt also genügend Gründe, bei uns vorbeizuschauen.
Oder anders gesagt:
Wer nur „kurz mal probieren“ wollte, sollte besser etwas mehr Zeit einplanen. Wir freuen uns auf euch in Limburg.
Mit dem unabhängigen Abfüller Claxton’s wird Westwood Whisky auf der WhiskyFair Limburg zugegen sein – und mit Kirsty McLeod, die dort am Sonntag um 11:30 h ein Claxton’s Tasting halten wird.
Was Sie dort am Stand erwartet, hat Westwood Whisky unten für Sie zusammengefasst:
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Premiere Claxton’s & Westwood Whisky
Wir freuen uns enorm auf der WhiskyFair Limburg dieses Wochenende den Unabhängigen Abfüller Claxton’s erstmals präsentieren zu dürfen. Und das zusammen mit keiner geringeren als Kirsty McLeod höchstselbst. Sie wird auch am Sonntag um 11:30 h ein Claxton’s Tasting im Tastingroom 1 moderieren.
Die Heimat dieses Bottlers ist in Dumfries & Galloway im wunderschön gelegenen Dalswinton Estate. Dort stehen auch die traditionellen dunnage warehouses No. 1 und 8 mit jede Menge Fass-Schätzchen. Und noch ganz viel mehr…..
Erlebt bei uns am Stand wie gehabt im Unteren Foyer gegenüber dem Haupteingang z.B. einen Peated Ardnamurchan 8yo (Bourbon-Barrel), Dalmunach 9yo (Tawny Port), Speysides Monster (Mortlach) 16yo (PX-Sherry) oder Tullibardine 16yo (First-Fill-Sherry) aus eben dieser Warehouse No. 1 Serie.
In der Exploration Series mit den unterschiedlichsten Fasstypen sind wir am Start mit Mannochmore 7yo, Auchroisk 11yo, Peated Bunnahabhain 7yo, Deanston 11yo, Fettercairn 10yo, Glenlossie 10yo, Ledaig 3yo (!), Lowlands 12yo, Miltonduff 8yo, Port Dundas 22yo, Royal Brackla 7yo, Smoke on the Spey Peated 10yo, Teaninich 10yo und Tormore 9yo. Also……wer da nichts findet…..für den gibt´s auch noch den 30jährigen Grain Barn, oder den Smoking Furnace oder den Red Comyn Lowland Single Malt 10yo mit Ruby-Port-Wine-Finish. Wir sehen uns in Limburg.
Mit einem Ardbeg der Extraklasse startet Kirsch Whisky die Jubiläumsreihe zum 50jährigen Bestehen des Unternehmens. Fass Nr. 385, ein First Fill French Oak Hogshead, wurde dabei von Dr. Bill Lumsden, Director of Distilling, Whisky Creation and Whisky Stocks bei Ardbeg, persönlich für Kirsch ausgewählt, und so nimmt es nicht wunder, dass sich die Tasting Notes ganz außergewöhnlich lesen.
Hier alle Infos zu diesem besonderen Ardbeg, der in Kürz im deutschen Handel zu finden sein sollte:
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A wie Ardbeg – A wie Auftakt: Wir starten unsere Jubiläumsreihe
50 Jahre Kirsch Import – das schreit nach großartigen Fässern. Wir starten unsere Jubiläumsreihe deshalb genau so, wie man es von uns erwarten darf: mit einer Abfüllung, die für sich spricht.
Den Auftakt macht der Ardbeg 2008/2025 aus Fass Nr. 385. Destilliert im Jahr 2008 auf der Isle of Islay und von Master-Blender-Legende Dr. Bill Lumsden persönlich ausgewählt, steht das Single Cask beispielhaft für ehrlichen Charakter, stimmige Qualität, eine gesunde Prise Mut – und damit auch ein bisschen für Kirsch Import selbst.
Das 17-jährige Einzelfass stammt aus einer Reihe von Experimenten mit der Vollreifung in französischer Eiche (Quercus Robur). Die Kombination aus First Fill French Oak und klassischem Ardbeg-Profil liefert ein spannendes Wechselspiel: trockene Tannine, aromatischer Holzrauch und feuchte Erde, ergänzt durch überraschende Noten von Bratapfel und Rosinenbrot. Am kräftigen Gaumen entfalten sich Chicorée-Kaffee und eine angenehm pfeffrige Tiefe. Der Nachklang? Bleibt. Und zwar mit dunkler Schokolade und Gewürzen.Nur 81 Flaschen setzen den ersten Meilenstein unserer Jubiläumsreihe – in Fassstärke, ungefärbt und nicht kühlfiltriert.
Ardbeg 2008/2025 – Peated
Islay Single Malt Scotch Whisky Exclusively bottled for the 50th Anniversary of Kirsch Import
17 Jahre Dest.: 20/02/2008 Abgef.: 16/07/2025 Herkunft: Schottland, Islay Fasstyp: First Fill French Oak Hogshead Fassnr.: 385 81 Flaschen 54% vol. Cask Strength 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert Nicht gefärbt
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand
Am 30. Mai ist es wieder soweit: In Deutschland wird der Ardbeg Day gefeiert. Diesmal trifft man sich im Gutshof Unterbessenbach bei Aschaffenburg – mit Musik, einem dichten Rahmenprogramm und natürlich dem diesjährigen Ardbeg Day Release Ardbeg Dolce.
Wer dabei sein will, der findet untenstehend mehr Infos und die Möglichkeit, sich Tickets zu besorgen.
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ARDBEG DAY DEUTSCHLAND: TICKETVERKAUF GESTARTET
München 23. April 2026. Der Ardbeg Day 2026 steht ganz im Zeichen zweier Inseln: Sizilien mit seinem unbeschwerten Dolce Vita und dem glamourösen Flair des 1960er-Jahres-Kino – und Islay mit seiner rauen torfigen Seite. Am 30. Mai 2026 trifft sich die Ardbeg-Community in der Mitte: der Ardbeg Day kehrt nach Deutschland zurück. Im Gutshof Unterbessenbach bei Aschaffenburg wird es viel Live-Musik, Unterhaltung und jede Menge verschiedener Ardbeg-Abfüllungen geben. Höhepunkt ist die gemeinsame Verkostung des diesjährigen Ardbeg Day Release Ardbeg Dolce. Gereift in raren Marsala-Dolce-Fässern, zeigt er eine spannende Fusion aus sizilianischer Süße mit rauchigem Islay-Torf. Ein Shuttle-Service vom Hauptbahnhof Aschaffenburg zum Gutshof und zurück ist eingerichtet.
Ardbeg Day 2026 am 30. Mai 2026 von 14.00-20.00 Uhr im Gutshof Unterbessenbach, 63856 Bessenbach. Tickets sind ab sofort unter https://t1p.de/ardbegday2026 erhältlich, solange der Vorrat reicht.
2024, zum Erscheinen der damaligen Charles Gordon Collection von House of Hazelwood, haben wir diese mit folgendem Satz angekündigt:
House of Hazelwood ist bekannt für ihre bestens kuratierten Abfüllungen aus Beständen der Familie Gordon, Besitzer des Unternehmens William Grant & Sons
Daran hat sich nichts geändert. Auch die 2026 Charles Gordon Collection besteht aus außergewöhnlichen Abfüllungen, die Whiskyliebhabern alleine schon mit ihren Eckdaten erfreuen: Ein Single Grain aus 1977, Blended Malts mit 45 und 46 Jahren und ein Blended Scotch, der 47 Jahre reifen konnte.
Von jeder dieser Abfüllungen gibt es weniger als 300 Flaschen, und man muss für sie verständlicherweise schon etwas tiefer in die Tasche greifen: Zwischen 3200 und 4000 Pfund kosten sie, und sind unter www.houseofhazelwood.com erhältlich.
Lesen Sie hier mehr über die vier neuen Abfüllungen, und wenn Sie mehr über House of Hazelwood erfahren wollen, können Sie hier unser Interview mit Andy Bell, dem Privatkundenbetreuer des Abfüllers, sehen…
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HOUSE OF HAZELWOOD REVEALS THE 2026 CHARLES GORDON COLLECTION – FOUR RARE WHISKIES BORN OF VISION AND TIME
House of Hazelwood continues its legacy of rarity and refinement with the release of the latest Charles Gordon Collection – four remarkable whiskies, each giving a window into a different chapter of Scotch whisky history. Introducing an extremely rare 1977 Single Grain from the pioneering days of Girvan to the collection’s very first peaty blended Scotch, these limited expressions honour the enduring philosophy of Charles Gordon, whose belief that whisky is “ready when it’s ready” continues to guide the House today.
Following exceptional global demand for the first three collections – with eight of our acclaimed bottlings including Blended at Birth, The First Drop, A Singular Blend and The Unknown now sold out – the 2026 release continues the momentum with four, new highly limited expressions drawn from the Gordon family’s inventory.
The new collection includes A Different World (1977 Single Grain), The Silent Partner (47-Year-Old Blended Scotch), A Fond Farewell (46-Year-Old Blended Malt) and An Organised Whole (45-Year-Old Blended Malt) — each telling a story of rarity, heritage, and quiet mastery.
A Different World – 1977 Single Grain Scotch Whisky – tells the story of a different era when Girvan was still using maize and distilling on traditional apparatus, leading to the emergence of remarkable flavours that are no longer seen from grain whiskies today. Distilled on Girvan’s original ‘one apps’ still this remarkable Single Grain reveals a distinctive thyme character unlike anything we have ever seen before derived from an unusual off-take point. After 48 years in a first-fill sherry butt, its pronounced green notes have matured into an elegant, herbaceous complexity that is as unexpected as it is rewarding.
Tasting Notes:
The nose is greeted by a wonderfully subtle sherry character, notes of thyme and a pleasing sherbet sweetness developing with a drop of water. The palate is rich, oaky, and delicately spiced with yet more of that thyme character meandering slowly into notes of well steeped herbal tea on the aftertaste. A true one of a kind from an era of distillation that will never be seen again.
The Silent Partner – 47-Year-Old Blended Scotch Whisky – The first peated Blended Scotch offered by House of Hazelwood, this blend showcases a subtle mastery, by combining sweet Lowland grain whisky with Highland malts matured in American and European oak. A whisper of peat from a Highland distillery still using traditional methods in the 1970s lends lingering depth and intrigue, with the smoke used almost as a seasoning by the blending team.
Tasting Notes:
Beautifully delicate and evocative on first inspection with a heather blossom sweetness and a fragrant bouquet of dried summer flowers greeting the nose. The elegant floral character continues on the palate with subtle perfumed notes paired alongside a gentle whisper of smoke moving towards a lasting sweetness on the finish.
A Fond Farewell – 46-Year-Old Blended Malt Scotch Whisky – Drawn exclusively from the family’s rare ‘Hogmanay casks’ — filled each New Year’s Eve in the 1970s to mark the passing of the year — this whisky offers a richly spiced, warming profile that beautifully encapsulates the passing of time and the spirit of celebration. The tradition of filling casks on Hogmanay has now sadly ceased, making this release not only a remarkable liquid but also a memory of past ways of working.
Tasting Notes:
The nose is syrupy and complex, carrying a sticky jam quality with a sprinkle of brown sugar, wafts of treacle scone, Dundee cake and a hint of spiced ginger wine. The festive decadence continues on the palate with an oaky quality opening up, that wonderful, spiced character continuing to deepen and a perfectly poised balance of sweetness, oak and spice emerging.
An Organised Whole – 45-Year-Old Blended Malt Whisky – Crafted from varying Highland distillery profiles and matured in both hogsheads and sherry butts, this malt is a showcase for the layers of complexity that can be delivered through the artistry of blending. It delivers an interplay of rich sherried depth and soft American oak sweetness — a harmony that’s truly greater than the sum of its parts.
Tasting Notes:
The nose is wonderfully rich, generous, and complex with inviting notes of muscovado sugar and soft caramel. This substantial, lavish character continues into the palate with a mouth-coating, oily texture containing a lively balance of sherbet and oak tannins. A beautifully balanced showcase for the merits of blending Highland malt whiskies of varying characters – sherry forward, with an underpinning sweetness and a depth of character that is unmatched.
“Each one of these remarkable releases tells a story that could only belong to the House of Hazelwood — decades of patience, tradition, and quiet innovation bottled in their purest form. As with the previous collections, these are the most compelling whiskies that the Gordon family inventory has to offer — a bridge between the past and the present, each parcel remarkable by virtue of its character, its history, or its method of production. The 2026 Collection captures the essence of what makes House of Hazelwood unique: it celebrates both the delicate interplay between cask and spirit and the courage to wait,”
Jonathan Gibson, Director, House of Hazelwood
The House of Hazelwood 2026 Charles Gordon Collection will be available at www.houseofhazelwood.com. Prices range from £3,200 RRSP to £4,000 RRSP, with all expressions released in limited quantities of fewer than 300 bottles each worldwide.
Mit einer auf 43 Flaschen limitierten Abfüllung der Destillerie Ardnamurchan, aus dem Bestand des unabhängigen Abfüllers Single Cask Nation, kommt Prineus nach Limburg. Auch mit dabei und für Sie vor Ort ist Jess Lomas, die diese und andere Abfüllungen von SCN präsentieren wird.
Hier die Infos, die wir von Prineus erhalten haben:
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Single Cask Nation Exklusiver Ardnamurchan in Limburg
Mit großer Freude präsentieren wir Ihnen eine exklusive Deutschland-Abfüllung von Single Cask Nation. Dieser besondere Ardnamurchan reifte in einem Spanish Oak Hogshead und wurde mit 58,3 Vol.% abgefüllt.
Von dieser Abfüllung existieren lediglich 43 Flaschen, die exklusiv auf der Whisky Fair in Limburg (25.–26.04.2026) an unserem Stand erhältlich sein werden.
Wir freuen uns darauf, Sie an unserem Messestand begrüßen zu dürfen. Dort wird auch Jess Lomas von Single Cask Nation anwesend sein und Ihnen neben dieser exklusiven Abfüllung auch die weiteren Abfüllungen des aktuellen Releases vorstellen.
Verkostungsnotiz:
Nase: Warm und malzig zu Beginn, mit roten Früchten, Erdnusskrokant und Honigwabe, die sich nach und nach entfalten. Eine gewisse Erdigkeit verbindet die Nase mit dem Gaumen.
Geschmack: Erdig und fruchtig, mit sanftem Rauch, Granola und gesalzenen Cashewkernen.
Nachklang: Mittellang, mit gemahlenem Pfeffer, trocknender Eiche, dunkler Schokolade mit Meersalz und einem Hauch von getrockneten Cranberries.
Artikel
Vol.%
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empf.-VK
SCN – Ardnamurchan Oloroso Hogshead 5yo
58,3%
0,7
104,90 €
SingleCask Nation wurde 2011 von den Keepers of the Quaich Joshua Hatton and Jason Johnstone-Yellin in den USA gegründet und entstand aus einem Club von Whisky Enthusiasten, der sich gegründet hatte, um seltene und besondere Single Cask Whiskys für ihre Gemeinschaft abzufüllen.
Im Jahr 2024 trat Single Cask Nation der Markenfamilie der Artisanal Spirits Company bei, zu der auch die Scotch Malt Whisky Society und J.G. Thomson gehören.
Darüber hinaus wurde Single Cask Nation nach 2024 auch 2025 mit der prestigeträchtigen Auszeichnung „Icons of Whisky Independent Bottler of the Year“ ausgezeichnet
Für Limburg hat die Stonewood Distillery etwas Besonderes im Gepäck: Dort präsentiert man erstmals die Family Stock Edition 8: Stonewood Drà PX One, der nach fünf Jahren in amerikanischer Eiche noch zwei Jahre in einem Pedro Ximénez Sherryfass gefinisht wurde.
Wer nicht nach Limburg kommen kann, der hat auch beim Deutschen Whiskyfestival im Allgäu am 24. April 2026 die Chance dazu. Und hier bei uns gibt es ebenfalls alle Infos zum Family Stock Edition 8: Stonewood Drà PX One – nur verkosten können wir Sie ihn leider nicht lassen:
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Schraml – The Stonewood Distillery präsentiert Family Stock Edition 8: Stonewood Drà PX One
Der außergewöhnliche Whisky Stonewood Drà PX One wurde mit der Goldmedaille bei „The Excellence of Whisky“ in der Kategorie „Best Whisky 2026“ ausgezeichnet. Diese renommierte Prämierung würdigt herausragende Ǫualität, handwerkliche Perfektion und geschmackliche Tiefe.
Mit der neuen Family Stock Edition 8 bringt Schraml – The Stonewood Distillery eine besondere und zugleich richtungsweisende Abfüllung auf den Markt: den Stonewood Drà PX One. Die limitierte Edition vereint handwerkliche Präzision, Geduld und ein ausgeklügeltes Reifungskonzept zu einem außergewöhnlichen Whisky-Erlebnis.
Der Stonewood Drà PX One reifte zunächst fünf Jahre in amerikanischer Weißeiche, bevor er für weitere zwei Jahre in einem edlen Pedro Ximénez Sherryfass veredelt wurde. Diese zweistufige Reifung verleiht dem Whisky eine beeindruckende Tiefe und Komplexität – geprägt von intensiven Fruchtnoten, feiner Süße und harmonisch eingebundener Holzwürze.
Mit einer Auflage von rund 1.275 Flaschen ist die Family Stock Edition 8 streng limitiert und richtet sich an Kenner, Sammler und Liebhaber charakterstarker Whiskys.
Erstmals vorgestellt wird der Stonewood Drà PX One einem breiten Publikum auf der Whisky Fair in Limburg sowie auf dem Deutschen Whiskyfestival im Allgäu am 24. April 2026. Besucher haben dort die exklusive Gelegenheit, diese besondere Abfüllung vor Ort zu entdecken und zu verkosten.
Die Family Stock Reihe steht bei Schraml traditionell für limitierte Sondereditionen mit experimentellem Charakter und höchstem Ǫualitätsanspruch. Mit der achten Edition unterstreicht die Brennerei erneut ihre Innovationskraft und ihr Gespür für außergewöhnliche Fasskompositionen.
Freuen Sie sich auf eine spannende Premiere und die erste Abfüllung dieser Art aus dem Hause Stonewood – ein Whisky, der die Handschrift der Brennerei in besonderer Weise trägt.
Über Schraml – The Stonewood Distillery
Die Brennerei Schraml mit Sitz in Erbendorf in der Oberpfalz steht seit Generationen für handwerkliche Destillationskunst und kompromisslose Ǫualität. Mit der Marke Stonewood hat sich das Familienunternehmen als einer der führenden deutschen Whiskyproduzenten etabliert und verbindet traditionelle Herstellung mit innovativen Reifungskonzepten.
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand