Im April haben wir vom 135 Millionen Dollar schweren Bauvorhaben der Heaven Hill Distillery in Bardstown berichtet – nun gibt die Brennerei bekannt, dass der Spatenstich zum neuen Komplex am Montag, also morgen, erfolgen wird. Es ist eine Rückkehr in die Stadt, aus der man die Brennerei nach einem Brand im Jahr 1996 nach Louisville verlegt hatte. 2024 will man dort wieder produzieren und damit 38 neue Arbeitsplätze schaffen. Die aktuelle Brennerei wird in Betreib bleiben.
Details dazu können Sie der nachfolgenden Presseaussendung entnehmen:
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Heaven Hill to break ground, announce name of $135 million Bardstown distillery
BARDSTOWN, Kentucky (June 3, 2022) – The bourbon industry will mark a special homecoming Monday as Heaven Hill is slated to break ground on its new $135 million distillery in Bardstown.
Kentucky Governor Andy Beshear will join Heaven Hill President Max Shapira and Master Distiller Conor O’Driscoll to commemorate the start of construction and reveal the new distillery’s name.
The new, state-of-the-art distillery is being built in the heart of the Bourbon Capital of the world at 1015 Old Bloomfield Pike, off KY 245, and the distillery is expected to be operational by the end of 2024. The new distillery adds 38 jobs to the company’s 381 people already working in Bardstown at Heaven Hill’s Loretto Road bottling, aging and tourism facility.
Die neueste Kurzverkostung aus unserer Serie der 3 Minuten Videos, heute darüber, warum es eine interessante Begegnung mit Herrn Wilhelm Evermann aus der Destillerie Bimmerle war und warum wir uns in drei bis vier Jahren wiedersehen sollten…
Heute, am 4. Juni 2022, ist Ardbeg Day – und in vielen Embassies wird dieser Tag auch mit entsprechenden lokalen Veranstaltungen gefeiert. Wie genau, das können Sie bei Ihrer Embassy erfahren.
Es gibt aber auch ein Live-Programm dazu für alle, die nicht in der Nähe der Embassies sind und jene, die nebenher einfach auch noch sozusagen „auf Islay“ mitfeiern wollen, und das stellt euch Ardbeg im Folgenden vor. Alle Zeiten sind unsere Zeit, los geht es ab 15 Uhr, die letzte Veranstaltung ist dann ab 20 Uhr. Auch im Text: Ein Link, um an Dr. Bill Lumsden Fragen stellen zu können, von denen er dann im Rahmen seiner Verkostung so viele wie möglich beantworten wird:
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WILLKOMMEN ZUM ARDBEG DAY 2022, PUNK SAMSTAG, 4. JUNI
Hol die Lederjacke aus dem Schrank und sichert die Sicherheitsnadeln, denn der lauteste Tag im Whiskykalender ist gekommen. Der Ardbeg Day ist unser weltweites Fest für alles, was mit Ardbeg zu tun hat. Die diesjährigen Feierlichkeiten finden in der Destillerie, online und überall auf der ganzen Welt statt … um gebührend die PUNKturing Limited Edition – Ardcore zu feiern.
Ardcore stammt aus einer Destillerie, die mehr Höhen und Tiefen erlebt hat als ein Pogo tanzender Punk. Bei diesem aus tiefschwarz geröstetem Gerstenmalz destillierten Whisky dreht sich alles um das, was vorne auf der Bühne geschieht. Das Malz verleiht ihm sein unverwechselbares Profil. Inspiriert von der Echt-Vollkommen-Egal-Einstellung unserer treuen Fans und den wenigen bekannten Leuten mit Punk-Vergangenheit auf Islay, wurde dieser Dram für alle Hardcore-Fans von Ardbeg abgefüllt.
SCHALTET EUCH AUF UND SEID LIVE DABEI
Bald gehts los! Wer also bequem vom eigenen Ofen aus dabei sein will, kann sich online von 15.00 bis nach 20.00 Uhr (MESZ) reinzoomen. Wer mit anderen Ardbeggianern poggen will, sollte sich dem Ardbeg Committee anschließen und einen Event in der nächsten Ardbeg Embassy besuchen.
Die Ardcore-Agenda ist übervoll. Es wird eine Live-Verkostung von Dr. Bill Lumsden, unserem the-one-and-only Masterdestiller geben, Colin Gordon, unser Ardbeg Destillerie Manager trifft sich mit David Blackmore. „Rocktails“ werden gemixt, unser ultimativer Punk vor Ort, DJ BBQ poogt sich um die Warehouses und es wird einen fetten Moshpit rund um die Brennblasen geben.
15.00 Uhr: COLIN ON THE RECORD – Live-Verkostung mit Colin Gordon, Ardbeg Destillerie Manager.
Du hast eine brennende Frage an Dr. Bill (Head of Whisky Creation) zum schwarz gerösteten Malz im Ardcore? Wessen Punk-Outfit ihm am besten gefällt? Oder vielleicht, was sein Lieblings-Punk-Outfit ist! Stellt ihm alle erdenklichen Fragen und wenn ihr eine bestimmte Abfüllung von ihm verkostet sehen wollt, dann lasst es uns ebenfalls wissen. Während der Live-Verkostung am Ardbeg Day wird er so viele Fragen wie möglich beantworten. Stellt eure Fragen am besten gleich hier:
GESCHMACKSKNOSPEN GENIETET
„Als würde man auf eine stachelige Kugel beißen!“ – Dr Bill Lumsden
Der aus tiefschwarz geröstetem Gerstenmalz gebrannte Ardcore ist eine Premiere für Ardbeg – und wahrscheinlich auch für Whisky generell. Aromen von Bitterschokolade und Toffeesahnebonbons prallen aufeinander, während sich Anis und Holzkohle in den Vordergrund drängen. Das wird deinen Gaumen und deine Geschmacksknospen PUNKten. Das ist Ardcore.
Holst du dir eine Flasche? Erfahre mehr über unseren stacheligen Single Malt hier.
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 204. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und fürsie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
„Aus“ Springbank deswegen, weil man auch die Longrow und den Hazelburn darunter findet, die in der gleichen Serie zu finden waren.
16 Abfüllungen sind das insgesamt, und weil es so viele sind, gleich ohne viel Vorrede in die Ergebnisse der Verkostung, die Angus MacRaild heute auf Whiskyfun online gestellt hat, mit Wertungen von 71 bis 89 Punkten:
Abfüllung
Punkte
Springbank 12 yo 1989/2002 (54.6%, OB ‚Wood Expressions‘, rum finish, 5700 bottles)
79
Longrow 13 yo 1989/2002 (53.2%, OB ‚Wood Expressions‘ sherry, 2350 bottles)
83
Springbank 13 yo 1989/2003 (54.2%, OB ‚Wood Expressions‘, port pipes, 3120 bottles)
85
Springbank 12 yo 1990/2003 (52.4%, OB ‚Wood Expressions‘, sherry butts, 1799 bottles)
86
Springbank 14 yo 1989/2004 (52.8%, OB ‚Wood Expressions‘, 12 years in refill sherry + 2 years in fresh port pipes, 7200 bottles)
87
Longrow 10 yo 1995/2005 (55.6%, OB ‚Wood Expressions‘, 8 years in refill wood + 2 years in fresh Tokaji, 7440 bottles)
78
Springbank 9 yo 1996/2006 (58.0%, OB ‚Wood Expressions‘, 7 years in refill bourbon + 2 years in fresh marsala, 7740 bottles)
84
Springbank 16 yo 1991/2007 (54.2%, OB ‚Wood Expressions‘, 8 years in refill bourbon + 8 years in fresh rum, 5100 bottles
82
Longrow 7 yo 2000/2008 (55.8%, OB ‚Wood Expressions‘, 5.5 years in refill bourbon + 1.5 years in fresh Gaja Barolo, 12120 bottles)
84
Springbank 11 yo 1997/2009 (55.1%, OB ‚Wood Expressions‘, madeira wood, 9090 bottles)
89
Springbank 12 yo 1997/2010 (54.4%, OB ‚Wood Expressions‘, 9 years in refill bourbon + 3 years in fresh claret, 9360 bottles)
87
Hazelburn 8 yo 2002/2011 (55.9%, OB ‚Wood Expressions‘, 5 years in refill bourbon + 3 years in Sauternes casks, 9180 bottles)
88
Longrow 14 yo 1997/2011 (56.1%, OB ‚Wood Expressions‘, 11 years in refill bourbon + 3 years in fresh burgundy, 7800 bottles)
71
Springbank 12 yo 2000/2012 (52.7%, OB ‚Wood Expressions‘, 6 years in refill bourbon + 6 years in fresh Calvados casks, 9420 bottles)
87
Springbank 9 yo 2004/2013 (54.7%, OB ‚Wood Expressions‘, 4 years in refill bourbon + 5 years in fresh Gaja Barolo casks, 11000 bottles)
86
Springbank 12 yo 1991/2004 (58.5%, OB ‚Wood Expressions‘, bourbon hogsheads & barrels, 5986 bottles)
85
Springbank. Bild (c) Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Eine neue Kurzverkostung aus unserer Serie der 3 Minuten Videos, diesmal darüber, warum der Tobermory 25yo, die zweite Clubausgabe für den Eye for Spirits Whisky Club aus dem Jahr 2020 hier ein „temporärer Liebling“ ist und womit er sich diesen Titel verdient hat.
Die Finch Whiskydestillerie ist eine fixe Größe in der deutschen Whiskyszene – und mit ihr Hans Gerhard Fink. Er ist als Person die Verköperung des Spruchs „from farm to glas„, denn vom Getreideanbau bis zum Brennen ist er durchgehend der, der produziert und bestimmt.
Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft tourt nun mit Finch Whisky und Hans Gerhard Fink durch deutsche Städte, um Whiskyfreunden die Produkte der Brennerei vorzustellen. Alle Daten zur Finch Roadshow finden Sie nachfolgend, auch eine Mailadresse, um dabei sein zu können:
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Meet the Maker: Finch & Schwäbische Tapas
Liebe Whiskyfreunde,
seit gut einem Jahr vertreibt die Schlumberger Vertriebsgesellschaft jetzt die Produkte der Finch Whiskydestillerie. Uns hat die Qualität der Produkte von Anfang an überzeugt. Besonders beeindruckt und mitgerissen hat uns dabei die Persönlichkeit des Mannes hinter dem Whisky!
Hans Gerhard Fink ist gelernter Landwirt und bewirtschaftet mit seinen Söhnen immer noch 350 Hektar Land auf der schwäbischen Alb. Er baut das Getreide an, aus dem der Finch Whisky entsteht, erntet es, ist beim Mälzen in einem befreundeten Betrieb dabei und steht natürlich selbst an der Brennblase. Zum Einsatz kommen nicht nur Gerste, sondern auch Roggen, Weizen, Mais, Dinkel und schwarzer Emmer. Wein, Sherry, Port und Bourbon Fässer wählt Hans Gerhard nur von den besten Produzenten aus, damit diese den Destillaten Ihr Aroma weitergeben. Dabei ist bereits der Einstieg aus der finch Destille 6 Jahre gelagert, viele Abfüllungen sind 7,8 oder 10 Jahre im Fass gereift. Jede Flasche mit finch Etikett, hat Hans-Gerhard selbst abgesegnet! Das ist „Farm to Glas“ in Reinkultur.
Ab 20 Juni 2022 kann man Hans Gerhards Enthusiasmus und Herzblut live erleben. Hans Gerhard und Kepper of the Quaich Thomas Plaue laden ein zu einer kulinarischer Reise „auf die schwäbische Alb“. Hier die Daten:
Montag, 20.06.22, 14 Uhr + 19 Uhr, Mr. Peppers by Whiskykoch, Darmstadt
Donnerstag, 23.06.22, 14 Uhr, Frühsammer´s, Berlin
Zu den Whiskys gibt es schwäbische Tapas – typisch schwäbische Gerichte als Fingerfood, immer interpretiert von den lokalen Köchen – auch wir sind sehr gespannt auf diese Köstlichkeiten!
Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft ist seit vielen Jahren bekannt für ihre Kompetenz in den Bereichen Wein und Schaumwein. Doch auch im Spirituosensegment ist man seit einiger Zeit sehr erfolgreich. Unter dem Motto „A Dram for Everyone“ werden Marken wie Finch, Bellevoye, Hinch, Filey Bay, Penderyn, die Morrison Range, CS Dram, Spey, Benromach, Blanton´s, Heaven´s Door und Kavalan in Deutschland vertrieben.
Die Whiskyregion Campbeltown war einst das Epizentrum des schottischen Whiskys mit an die 30 aktiven Brennereien zur gleichen Zeit. Seit ihrem Niedergang um die Jahrhundertwende gab es erst nur zwei, jetzt drei produzierende Brennereien: Springbank, Glen Scotia und Glengyle.
Nun aber feiert die Region eine Art Auferstehung: Zuerst kündigten im Februar 2022 R&B Distillers (Isle of Raasay Distillery) die Absicht an, in Campbeltown die Machrihanish Distillery zu errichten (am Campbeltown Malts Festival vor knapp zwei Wochen präsentierte Alasdair Day die konkreten Pläne), wenige Tage danach waren es Iain Croucher (Gründer und Eigentümer von North Star Spirits Ltd.), Ronnie Grant (Eigentümer und Geschäftsführer von RB Grant Ltd ) und David Stirk (Früherer Gründer und Eigentümer von Creative Whiskey Co Ltd. und Autor von „The Distilleries of Campbeltown“), die ihre Pläne für die Dál Riata Distillery mitten im Ort Campbeltown verlautbarten.
Wir haben Iain Croucher und Ronnie Grant während unseres Besuches beim Campbeltown Malts Festival 2022 vor unsere Kamera gebeten und mit ihnen ein Interview über die Pläne zur Brennerei geführt. Wir haben sie gefragt, warum sie sich gerade für Campbeltown als Standort für ihre Brennerei entschieden haben, auf welche Größe sie geplant ist und wie man sie vor dem Bau und während des Wartens auf den ersten Whisky finanzieren will. Weiters verraten Iain und Ronnie, in welcher Phase man sich auf dem Weg zur fertigen Brennerei befindet, wann Spatenstich sein wird und wie lange der Bau selbst dauern wird.
Zu guter Letzt reden wir noch über die Whiskys von Glen Scotia, die die beiden (und zu einem anderen Zeitpunkt auch wir) gemeinsam mit Distillery Manager Iain McAlister verkostet haben.
Viel Vergnügen mit dem Interview, das Sie auch auf unserem Youtube-Kanal finden! Über ein Abo dort würden wir uns sehr freuen.
Wer sich beim Gedanken an Whiskyerzeugung eine Destillerie ganz im klassischen Stil vorstellt, mit hübschen Steinmauern und Pagodendächern, mit einem aufwendigen und einladenden Besucherzentrum, der wird an Loch Lomond keinen Gefallen finden. Diese im Jahr 1966 gegründete Brennerei ist weder schön noch öffentlich zugänglich – ein Besucherzentrum gibt es nicht und ein solches ist auch nicht geplant. Sie hatte auch lange Zeit keinen besonders guten Ruf – irgendwie schafften es ihre Whiskys früher, alles andere als einladend zu sein, der klassische Whiskykenner hatte für sie irgendwie nur ein Naserümpfen über. Gerade einmal durch Tim und Struppi, den klassischen Comic von Hergé, konnte sie Berühmtheit erlangen, denn Captain Haddock trank Loch Lomond – allerdings bereits lange bevor es die Brennerei tatsächlich gab, denn Hergé hatte einfach seine eigene Fantasiemarke erfunden.
Spulen wir aber fast forward die Geschichte aus der Vergangenheit in die Gegenwart vor, ändert sich die Sichtweise auf Loch Lomond deutlich. Vom hässlichen Entchen ist Loch Lomond zu einer der interessantesten Brennereien geworden, und nach der ebenfalls in der Loch Lomond Group befindlichen Destillerie Glen Scotia wohl jene, die in den letzten 5 bis 10 Jahren eine bemerkenswert positive Entwicklung genommen hat.
Wir waren Ende Mai von der Loch Lomond Group, die seit 2019 übrigens im Besitz einer chinesischen Investorengruppe steht, zu einem Besuch des Campbeltown Malts Festival 2022 und dort speziell zum Besuch von Glen Scotia eingeladen, und konnten im Zuge des Besuchs an einem Nachmittag auch Loch Lomond, nahe des gleichnamigen Sees gelegen, besuchen – übrigens eine Wiederholung und Vertiefung unseres Besuchs von den Zeiten vor der Pandemie.
Wie schon gesagt: Die Brennerei liegt weder in einer schönen Gegend, noch versucht sie, gefällig zu sein. Sie ist ein Zweckbau, geteilt in zwei Hauptgebäude, denn Loch Lomond ist eigentlich zwei Destillerien: Eine Malt-Brennerei und eine Grain-Brennerei (die Sache ist noch etwas komplizierter, aber dazu später).
Auch innen ordnet sich in Loch Lomond die Gestaltung dem Zweck unter. Hier ist nichts behübscht, nichts gefällig gemacht. Aber genau das macht den Reiz dieser Brennerei aus: Sie ist Brennerei pur. Folgen Sie uns auf dem Weg von den Washbacks zu der Porteus-Mühle, in der die Gerste so gemahlen wird, dass sie mit Wasser und Hefe zum Distiller’s Beer umgewandelt werden kann.
Auch der Mash Tun ist schmucklos und in industriellem Ambiente eingebettet. Er fasst 9,5 Tonnen Grist und produziert 40.000 bis 50.000 Liter Wort, der danach in die Washbacks geleitet wird. Zum Unterschied vieler anderer Brennereien wird hier 4x Wasser zugegeben. Man hat hier auf Funktionalität Wert gelegt – die Brennerei war nie dazu gedacht, Besucher mit Atmosphäre zu beeindrucken.
Beeindruckt wird man von anderen Dingen. Zum Beispiel mit der Fermentationszeit von minimal (!) 96 Stunden, die dem Whisky bei Loch Lomond einen unglaublich fruchtigen Grundton gibt (sehr schön zu schmecken bei der Marke Inchmurrin). Die Fermentation geschieht hier in den Washbacks, zehn an der Zahl, die je 25.000 Liter fassen (draußen sind noch 11 weitere Washbacks mit je 50.000 Liter).
Kommen wir nun zu den Stills bei Loch Lomond. Wie auch sonst wird hier doppelt destilliert, also hat man auch Stills paarweise. Die Anzahl UNTERSCHIEDLICHER Stills hebt die Destillerie in Alexandria von den anderen schottischen Destillerien ab und erlaubt es der Brennerei, im Haus insgesamt 13 unterschiedliche Stilistiken von Whisky zu produzieren. Es gibt Long Neck Stills (Lomond Stills), die in den Spirit Stills je 17 Kupferplatten im geraden Hals haben, und viel Reflux erzeugen. Es gibt daher bei den Long Neck Stills zwei Cut Points. Beim höheren bei 80 bis 90 Prozent Alkoholstärke wird der fruchtige New Make gewonnen, der niedrige der von 90% bis runter zu 55% geht, ergibt schwereren, öligeren Newmake – und damit kann man durchaus von zwei Stills in einer sprechen. Weiters gibt es natürlich auch klassische Pot Stills im Paar.
Bei Loch Lomond gibt es aber auch ein Unikum: Eine Coffey Still, mit der Malt Whisky gemacht wird. Der muss sich aber laut der Regularien der SWA Grain Whisky nennen, weil Malt Whisky aus Pot Stills stammen muss, auch wenn es eigentlich ein Malt Whisky ist. Und dann gibt es noch die tatsächlichen, Grain Coffey Stills.
So haben wir insgesamt drei verschiedene Bauarten von Stills, aber fünf verschiedene Anwendungen: Coffey für Grain, Coffey für Malt, Lomond mit High Cut, Lomond mit Low Cut und Pot Still.
Das hier ist die Coffey Still. Wie gesagt: Sie verarbeitet ausschließlich Wash aus Gerste, der Whisky muss danach aber aus rechtlichen Gründen Grain Whisky genannt werden.
Auf unserem Rundgang durch Loch Lomond konnten wir auch den Raum mit den Washbacks für die Grain Distillery betreten – und das sind wahre Monster: 250.000 Liter fasst jeder Washback – die Höhe derselben sieht man dann, als wir mit der Kamera vom „Balkon“ des Gebäudes die Umgebung filmen. Höher ist da nur mehr das Haus, das die Coffey Stills für die Produktion von Grain Whisky enthält.
Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchten wir wieder die hauseigene Küferei – und sahen, wie ein Fass ausgebrannt (charred) wurde. Immer wieder ein imposanter Anblick:
Wer die Restaurierung eines angelieferten Fasses in der Cooperage von Anfang bis Ende verfolgen will, dem sei unser Video aus Vorpandemiezeiten ans Herz gelegt: „How to fix a cask“ mit Andy Moore, der Head Cooper bei Loch Lomond.
Unser Besuch bei Loch Lomond endete im Tasting Raum der Brennerei, wo wir ein gutes Dutzend verschiedener Abfüllungen verkosten konnten. Die Vielfalt der Stile ist wirklich bemerkenswert, und ebenso bemerkenswert ist der Fortschritt, den man in der Brennerei bei der Qualität der Abfüllungen gemacht hat. Es zahlt sich wirklich aus, die verschiedenen Abfüllungen aus der Destillerie zu probieren – sei es als fruchtiger Inchmurrin, rauchiger Inchmoan oder als klassischer Loch Lomond. Was jetzt abgefüllt wird und in den letzten paar Jahren abgefüllt wurde, ist sowohl hochwertig als auch eigenständig. Holen Sie Loch Lomond ruhig auf Ihr Whiskyradar – sie werden nicht enttäuscht werden.
Disclaimer: Zur Reise zu Loch Lomond wurden wir vom österreichischen Importeur für Loch Lomond und Glen Scotia, Vienna Distribution, eingeladen. Die Kosten der Reise wurden von von Vienna Distribution getragen. Weder die Loch Lomond Group noch der Importeur konnten auf die Berichterstattung Einfluss nehmen.
Vier neue Whiskys vom unabhängigen Abfüller The Caskhound aus der Castle of Scotland Reihe sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich – Single Malt Whiskys aus Benrinnes, Glen Elgin und Teaninich und ein Single Grain aus Invergordon.
Alles über die vier Neuen hier in der Presseinfo, die uns Tilo Schnabel zukommen hat lassen:
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THE CASKHOUND präsentiert sein 2. Bottling 2022: Ein fabelhaftes Single Malt-Quartett mit Vielfalt & Tiefe
Tilo Schnabel, unabhängiger deutscher Abfüller (THE CASKHOUND, EXQUISITE CASKS, THE LIQUID MADNESS) führt uns mit dem zweiten Bottling des Jahres von der Ostküste der nördlichen Highlands bis ins Herz der Speyside Region. Die vier neuen Single Cask-Abfüllungen präsentieren gekonnt die Bandbreite schottischer Destillationskunst …
„Some like it Scot!“
Bei diesem spannendem Whiskymatch „Highland Underdogs vs. Speyside Classics vs.“ gibt es tatsächlich einen Gewinner: der geneigte Whiskyfreund, der sich diese Abfüllungen ins Glas holt!
Vom vielschichtigen Bourbon Cask Speysider bis zur aromatischen Breitseite eines Highland Single Grains mit Finish im französischem Chateau Ausone Rotweinfass: das aromatische Quartet aus der limiterten Reihe „Castles of Scotland“ spielt bravourös mit den Erwartungen und zeigt, dass jenseits so mancher Hype-Destille das wahre Whiskyherz Schottlands schlägt. Die vier Abfüllungen aus Glen Elgin, Benrinnes, Invergordon und Teaninich bieten Whiskykennern wie Neulingen spannende Perspektiven – unprätentiöser und ehrlicher Whiskygenuß, gänzlich ohne legendäre Namen und jenseits des Bottleflipper-Wahns …
Dabei bestätigt sich Tilo Schnabels legendärer Spürsinn bei der Auswahl guter Fässer wieder einmal – ebenso wie sein Credo, seinen Kunden erschwingliche und hypebefreite Trinkwhiskys ohne Allüren, aber mit viel Herz und Geschmack bieten zu wollen. Und wie vom CASKHOUND gewohnt, kommen die Malts in natürlicher Fassstärke ungefärbt & nicht kühlfiltriert in die Flasche.
Auf diese vier Tropfen können Sie sich freuen:
THE CASKHOUND (Castles of Scotland-Reihe):
Invergordon Highland Single Grain Scotch Whisky, 15 Jahre alt (2007/2022), 56,8 % ABV,
Bourbon Cask Matured + Finish im First Fill Chateau Ausone Wine Barrique (22 Monate),
Auflage 323 Flaschen (0,5 l) à 56,90 Euro (UVP)
Die Produktion dieser nördlichsten Graindestille Schottlands landet zwar größtenteils in der Blend Industrie, aber auch Einzelfassabfüllungen von INVERGORDON gehören seit jeher zum festen Repertoire vieler Indie Bottler. Galten lange Zeit nur wesentlich ältere Grains als einem Single Malt ebenbürtig, hat sich mit der „Grain Renaissance“ der letzten Zeit das Verständnis für die Qualität und das Potential von Grain Whisky stark verändert. Das mittlerweile auch jüngere Single Grains von INVERGORDON glänzen können, beweist unsere 15-jährige Abfüllung. Typische Noten von Rumrosinen, Mango, Vanille & Kokos treffen hier auf die fruchtig-würzige Aromenvielfalt des Rotwein Barriques, abgerundet von samtiger Schokolade, Ingwer und Zimt.
THE CASKHOUND (Castles of Scotland-Reihe):
Teaninich Highland Single Malt Scotch Whisky, 11 Jahre alt (2011/2022), 56,3 % ABV,
Refill Bourbon Cask Matured + Finish im First Fill Ruby Port Barrique (9 Monate),
Auflage 309 Flaschen (0,5 l) à 56,90 Euro (UVP))
TEANINICH unweit von Inverness teilt das Schicksal vieler seiner Schwesterdestillen aus der großen Diageo-Familie: ein scheues Arbeitspferd mit einem soliden Malt, aber stets unauffällig und nicht sexy genug für die A-Riege der Whiskywelt. Dabei weiß der Highlander mit seiner duftenden Grasigkeit, die u. a. an japanischen Grüntee erinnert, ausgeprägten Öligkeit und den markanten Malznoten genug zu bestechen, um als einer der Leading Malts in Blends wie Johnny Walker zu gelten. Das 9-monatige Finish im Ruby Port bescherte unserem klassischem Bourbon Cask TEANINICH einen Schwung aufregender Aromen wie in weiße Schokolade getauchte rote Früchte, Marzipan und geröstete Kokosnuss …
THE CASKHOUND (Castles of Scotland-Reihe):
Glen Elgin Speyside Single Malt Scotch Whisky, 11 Jahre alt (2011/2022), 56,7 % ABV,
Refill Bourbon Cask Matured + Finish im First Fill Sauternes Wine Barrique (9 Monate),
Auflage 337 Flaschen (0,5 l) à 56,90 Euro (UVP)
Eine üppige Fruchtigkeit ist der Schlüssel zum Charakter von GLEN ELGIN. Erreicht durch eine klare Würze, eine lange Gärung und eine langsame Destillation in den sechs Pot Stills, verleiht sie dem Single Malt sein Gewicht und enorme Komplexität. Kein Wunder, dass dieser Whisky von jeher ein beliebter Bestandteil vieler klassischer Blends ist. Die Aromenvielfalt dieses ‚Hidden Gem‘ unter den Speyside Malts wird bei unserer 11-jährigen Abfüllung durch die 9-monatige Nachreifung in ehemaligen Sauternes Barrique abgerundet: Zitrusfrüchte, Vanillekipferl & florale Noten steigen in die Nase, gefolgt von verführerischen Aromen reifer Aprikose, Honigsüße, Gebäck, Gewürzen und gebrannten Mandeln, die den Gaumen umschmeicheln.
THE CASKHOUND (Castles of Scotland-Reihe):
Benrinnes Speyside Single Malt Scotch Whisky, 11 Jahre alt (2011/2022), 53,8 % ABV,
Refill Bourbon Cask Matured + Finish im First Fill Ex-Bourbon Barrel (9 Monate),
Auflage 362 Flaschen (0,5 l) à 56,90 Euro (UVP)
BENRINNES, liegt an den unteren Hängen des gleichnamigen Berges im Herzen der Speyside. Häufig nur ‚The Ben‘ genannt, gehört sie zur Reihe faszinierender Brennereien, die zwar einen sehr individuellen Whisky herstellen, der es aber allein aufgrund der hohen Nachfrage von Blendern nie in die vorderste Reihe der Whiskyliga geschafft hat. Potential dafür bietet der Klassiker aus der Speyside Malt aber allemal … Was diesen 11-jährigen BENRINNES aus dem Ex-Bourbon Cask auszeichnet? Intensive Süße, viel Karamell, Toffee Apples und eine Wagenladung Gewürze laden Sie zum Entdecken ein!
Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.
Jim Beam bringt seine „Always Welcome„-Kampagne in diesem Sommer sozusagen „auf den Boden“ oder besser gesagt: auf die Bühne. Mit einer Vielzahl an Events will man das Miteinander in den Mittelpunkt stellen und Menschen zusammenbringen. Wie und warum, das können Sie untenstehend erfahren:
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Jim Beam setzt globale Always Welcome Kampagne fort und heißt Musikfans in diesem Sommer zu vielseitigen und erfrischenden Events willkommen!
In Zeiten, in denen das Miteinander, offener Austausch und emotionale Verbundenheit wichtiger sind denn je, bietet Jim Beam mit musikalischen Events unterschiedlicher Künstler eine einzigartige Bühne für gemeinsame Erlebnisse und unbeschwerte Momente.
Frankfurt am Main, Juni 2022. Jim Beam „Always Welcome“ ist das klare Bekenntnis zu einem offenen und inspirierenden „Welcoming Spirit“. Jeder soll das Gefühl haben dazuzugehören – auch und gerade in Situationen, in denen man es am wenigsten erwartet. Dieser Wert ist tief im Unternehmen, der weltweiten Nr. 1 unter den Bourbon Whiskeys, verwurzelt und geht bereits auf Master Distiller Fred Noe mit seinem berühmten Motto
„Come as a friend, leave as family“ zurück: Egal, wo du herkommst und egal, wen du triffst. Hier bist du willkommen.
Im Sommer 2022 wird dieses besondere Lebensgefühl mit den Jim Beam Welcome Sessions für alle erlebbar: Einzigartige Musikevents und emotionale Live-Konzerte zelebrieren den erfrischenden Spirit von Vielfalt und den entspannten, offenen Austausch unterschiedlichster Menschen. Denn kaum etwas schafft eine intensivere Verbundenheit als gute Musik in Kombination mit einem kühlen Drink in guter Gesellschaft.
„Jim Beam bringt seit Jahrhunderten Menschen zusammen. Wir möchten die verbindende und inspirierende Wirkung von Musik – in ihren unterschiedlichen Facetten – stärker nutzen. Mit der Weiterentwicklung der Jim Beam Welcome Sessions verfolgen wir genau dieses Versprechen – und der Spirit hinter „Always Welcome“ wird erlebbar: Wir schaffen eine Plattform für einzigartige Momente, die jeden willkommen heißen und noch enger miteinander verbinden“, so Sabrina Ratschnig, Marketing Managerin Lifestyle Brands Beam Suntory Deutschland.
In Deutschland wird der Welcoming Spirit in diesem Sommer gleich mehrfach erlebbar
Die Jim Beam Welcome Sessions finden ab August 2022 in drei entspannten Locations in Hamburg, Berlin und Köln statt. Gemeinsam mit Top-Künstlern aus den Genres Elektro, Hip-Hop sowie Pop zelebriert Jim Beam unter freiem Himmel und in lockerer Lounge-Atmosphäre den erfrischenden Jim Beam Welcoming Spirit. Besonders durch die verschiedenen Genres möchte Jim Beam die verbindende Kraft von Musik in den Fokus rücken und einmalige Live-Erlebnisse schaffen.
Jeder ist willkommen: Jim Beam feiert den Festivalsommer mit großem Angebot auf dem Jim Beam Home Spot Neben den individuellen Welcome Sessions heißt Jim Beam Musikfans auf nationalen Festivals wie Rock am Ring, DEICHBRAND und Southside willkommen. Bereits kommendes Wochenende startet die Saison auf dem Rock am Ring. Begeisterte Musik- und Bourbon Whiskey-Fans können am Festivalstand – dem Jim Beam Home Spot – in entspannter Atmosphäre das Zusammenkommen feiern oder auf der Jim Beam LipSync-Stage performen.
Zudem ist jeder eingeladen, die erfrischend-vielfältigen Drinks von Jim Beam auszuprobieren und zu genießen: Im Angebot sind beliebte Klassiker wie Jim Beam & Cola und Jim Beam & Ice Tea sowie Neuigkeiten wie Jim Beam Bourbon Sprizz. Bei 3 % Alkoholgehalt bietet Jim Beam Bourbon Sprizz ein ganz besonderes Geschmackserlebnis
durch die erfrischende Kombination aus Bourbon Whiskey, Fruchtnote und dem gewissen Sprizz. Die Range besteht derzeit aus drei Produkten, Red Summer Berries, Sunny Peach sowie Juicy Apple, und wird als Dose angeboten. Ganz egal, welchen Drink man bevorzugt, von welchem Konzert man kommt und wer der musikalische Lieblings-Act ist, bei Jim Beam ist jeder „Always Welcome“.
Jim Beam startet internationale Partnerschaft mit Muse
Auch international stellt Jim Beam den Geist der Gemeinschaft und Verbundenheit in den Mittelpunkt – Musikfans und deren Lieblingskünstler können endlich wieder zusammentreffen und feiern. Highlight der globalen Welcome Sessions ist die Partnerschaft mit der weltberühmten Rockband Muse. Diese besondere und aufmerksamkeitsstarke Kooperation bietet verschiedene Live-Erlebnisse während der Festivaltour der Band.
Soeben gestartet mit einem Konzert im legendären Cavern Club in Exeter, England – der Location, welche die Rockband erstmals vor vielen Jahren zu einem Gig willkommen hieß – gipfelt die Tour in einer außergewöhnlichen Welcome Session: vor Ort in der Jim Beam Distillery in Clermont, Kentucky.
Jim Beam featuring Muse: Exklusive Content-Serie mit bisher nie erzählten Stories
Über den Sommer hinweg wird Muse von Jim Beam auf ihrer Festivaltour durch Europa begleitet. Das exklusive Bildmaterial mit einzigartigen Fanmomenten, musikalischen Highlights sowie bisher nie erzählten Stories aus der Karriere der Band wird in einer mehrteiligen Content-Serie festgehalten, die auf dem offiziellen Jim Beam YouTube-Kanal veröffentlicht wird.
„Back to basics“ nennt sich die Verkostung von Blends auf Whiskyfun, die Serge Valentin heute online gestellt hat. Basics sind zwar nicht alle, die hier ins Glas kommen (es sei denn, man findet, ein Blend aus den 30ern des vorigen Jahrhunderts wäre es), aber ansonsten sind es Johnnie Walker, Chivas und Dewar’s White Label, die gemeinsam mit einem neuen Campbeltown Loch von Springbank verkostet werden. Und von den neueren Blends ist letzterer der eindeutige Sieger.
Die Whiskys von Seven Seals heimsen bei internationalen Wettbewerben weiter Preise ein. Diesmal berichtet man uns über den Superior Taste Award des International Taste Institutes, wo man 3x die höchste Auszeichnung erhielt.
Hier die Pressemitteilung dazu:
Presseartikel
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Seven Seals erhält in Brüssel Höchstnoten.
Die Seven Seals Single Malt Whiskys The Age of Pisces, Peated Port Wood Finish und der Sherry Wood Finish gewinnen einen Superior Taste Award mit drei Sternen.
Stans, 02. Juni 2022
Nach dem Seven Seals bei der weltweit renommierten San Francisco World Spirits Competition mit ihren Single Malt Whiskys die Fachjury überzeugen konnte, zeigte sich bei den Superior Taste Awards des International Taste Institutes erneut, dass ihre Whiskys Weltklasse sind. Die Seven Seals Single Malt Whiskys, The Age of Pisces, Peated Port Wood Finsh und der Sherry Wood Finish gewinnen alle die höchste Auszeichnung, den Superior Taste Award mit drei Sternen.
Seit 2005 zeichnet das International Taste Institute mit dem Superior Taste Award qualitativ besonders hochwertige Produkte aus. Die Jury besteht aus Spitzengastronomen und weltweit anerkannten Sommeliers. Um einen Superior Taste Award mit drei Sternen zu erhalten und als aussergewöhnliches Produkt ausgezeichnet zu werden, muss ein Single Malt Whisky eine Bewertung von über 90 % erreichen.
Seven Seals freut sich über diese Anerkennung durch das International Taste Institute und die Vergabe von drei Superior Taste Awards und damit der Auszeichnung unserer Single Malt Whiskys als aussergewöhnliche Produkte. So zeigt es sich wiederholt, dass Seven Seals, mit seinem beschleunigten, ökologisch und ökonomisch verbesserten Verfahren, hervorragende Whiskys herstellen kann, welche weltweit verschiedensten Whiskyliebhabern viel Freude bereiten.
Die Seven Seals Fans dürfen sich auch in Zukunft auf neue, innovative und qualitativ hochstehende Produkte freuen.
Auch heute bringen wir wieder eine Kurzverkostung aus unserer Serie der 3 Minuten Videos, diesmal darüber, was den Thousand Mountains Mc Raven aus der Sauerländer Edelbrennerei so typisch deutsch macht – und warum das ein gutes Ding ist…