Serge verkostet: Zwei aus Balblair – mittelalt vs. alt

17 und 32 Jahre alt sind die beiden Abfüllungen aus der Destillerie Balblair, die Serge Valentin heute für seinen Montagsartikel verkostet hat. Beide wurden von der Brennerei selbst abgefüllt – eine für den Travel Retail, und eine für La Maison Du Whisky in Frankreich. Und beide enttäuschten nicht – im Gegenteil, denn mit 86 und 90 Punkten sind beide sehr hoch bewertet.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

AbfüllungPunkte

Balblair 17 yo (46%, OB, travel retail, +/-2020)86
Balblair 33 yo 1988/2021 (54.4%, OB for LMDW, bourbon, cask #2249, 102 bottles)90

Seven Seals bringt neue Abfüllung: Age of Pisces 49,7% vol.

In der Sternzeichen-Serie (Zodiak) von Seven Seals, deren Whiskys ja die Charaktereigenschaften der jeweiligen Sternbilder des Tierkreises abbilden sollen, ist nun der neue Seven Seals Age of Pisces erschienen. Auch er wurde, wie alle Whiskys von Seven Seals, mit der Stockhausen Methode, einem patentierten, natürlichen Verfahren beschleunigt zur Reife geführt.

Die Eckdaten zum Age of Pisces finden Sie nachstehend:

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Seven Seals bringt neue Abfüllung: Age of Pisces 49,7% vol.

Mitte Februar präsentiert die Seven Seals Innovation AG die nächste Zodiac (Sternzeichen) Abfüllung auf dem Schweizer, österreichischen und deutschen Markt. Diese wird wie üblich im gut sortierten Fachhandel zu finden sein.

The Age of Pisces 49,7%

So wie der Tierkreis in der Astrologie (Zodiak) verschiedene Varianten des menschlichen Charakters beschreibt, so werden auch jedem Sternzeichen bestimmte Eigenschaften, Stärken und Schwächen zugeordnet. Dasselbe gilt auch bei unserem Whisky «The Age of Pisces» unserer Zodiak-Linie.

Dieser ungetorfte triple wood Bourbon, double Oloroso Finish Single Malt Whisky steht im Sternzeichen der Fische und ist für ein geselliges Zusammensein perfekt. Geheimnisvoll, fantasievoll, fein und mild ist er, aber auch romantisch und inspirierend, wie typisch Fisch- Geborene eben.

Der fantasievolle «Pisces» ist von Anfang inspirierend. Angenehm ausbalanciert kommen Aromen von Feigen, getrockneten Früchten und Nüssen zum Vorschein. Der lange einfühlsame Nachklang wird durch dezente Noten von orientalischen Gewürzen, feinen Vanillenoten mit einem Hauch von dunkler Schokolade gekrönt.

Limitierte Auflage in verschiedenen Batches von 365 Flaschen.

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (270)

Willkommen zur 270. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 270 finden Sie einen neuen Podcast und die folgenden dreizehn neuen Videos:

Podcast – We talk Malts Folge 55 – Hunter Laing „The Journey“

Pat Hock – Ben Bracken Speyside 25yo (Lidl)

WhiskyJason – GlenAllachie Pedro Ximénez Sherry Wood Finish 11yo

Malte talks Malt – Secret Speyside – 19 Jahre (deinwhisky.de & Sansibar)

The Bourbon Diaries – Kentucky Owl – Confiscated Bourbon

Whisky Evening – Scotch History and Lindores Abbey

Whisky Haexler – Glendalough Irish Pot Still Whiskey

World Wide Whisky – Benromach Contrasts Peat Smoke

Whisky Enjoy – Colonel E.H. Taylor Single Barrel Bottled in Bond

Barrel Beast – The Nine Springs 7yo – Rioja Single Cask

Whisky Helden – Dalwhinnie Distiilers Edition 2021

mybar by David Gran – TEELING BLACKPITTS Peated Irish Single Malt

Whiskyliner – Tamdhu Amba

Friendly Mr. Z – Glenfarclas Family Cask 1989/2021


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Fremde Federn (187): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

remde Federn“ stellt Ihnen in der nun 187. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Acht riesige Whisky-Lagerhäuser auf einer Fläche von 2 Hektar nahe Edinburgh geplant

Ein Vorantrag auf eine Baugenehmigung für acht große Lagerhäuser nördlich des Flughafens von Edinburgh, In der Gemeinde Kirkliston (ca. 13 Meilen vom Stadtzentrum enfernt), ist laut einem Bericht in Edinburghlive kurz davor, bei den Behörden der Stadt eingereicht zu werden. Die Betreiber wollen am Royal Elizabeth Yard Industrial Estate die Gebäude mit der Fläche zweier Fußballfelder zur Nutzung durch verschiedene Brennereien errichten, und zwar zusätzlich zu schon bestehenden Lagerhäusern, die dort schon bestehen und von der eine langfristig von der Holyrood Distillery angemietet und als Whiskylagerhaus umgebaut wurde. Das Gelände soll über die Milton Farm Road, die unter der M90 hindurchführt, erreichbar sein. Beschrieben wird es im Originaltext als „mammoth whisky storage plant“, also eine gigantische Anlage zur Lagerung von Whisky.

Neben den Lagerhäusern werden auch Bereiche für Tanks, eine Füll- und Entladestation für Tanklastwagen und diverse weitere Gebäude geplant. Die Betreiber wollen im Frühjahr Infoveranstaltungen für die lokale Bevölkerung veranstalten und die Baupläne dann später in diesem Jahr zur finalen Genehmigung einreichen.

Man sieht seitens der Antragssteller, der North Planning and Development für die Gruppe Cinnamon Sledge, alle Voraussetzungen in Bezug auf Umweltverträglichkeit und Verkehr erfüllt.

Genaue Details zu den Whisky-Lagerhäusern sind nicht veröffentlicht, aber werden sicher noch im Zuge der öffentlichen Veranstaltungen und der Bauanträge bekannt werden. Als nächster Schritt wird nächste Woche ein Bericht zum Vorantrag an die Behörden übergeben werden.

Unser Bild zeigt den Blick auf Kirkliston und die Forth-Brücken beim Anflug auf den Flughafen Edinburgh. Am Rand des Grüngürtels dazwischen außerhalb der rechten Bildseite, sollen die Whisky-Lagerhäuser entstehen.

Kirkliston. © Copyright M J Richardson and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.

Ezra Brooks 99 Proof kommt in UK und Europa auf den Markt

Manchmal hängen Presseinfos der Realität etwas nach – dies ist auch der Fall bei der aktuellen Meldung, die unter anderem heute auch auf The Spirits Business und The Whisky Business veröffentlicht wurde: Nach dem Marktstart in den USA im Januar des Vorjahres (wir berichteten hier) kommt der Ezra Brooks 99 Proof von Lux Row Distillers auch in Europa auf den Markt. Verfügbar soll dieser gehaltvolle und mit 49,5% vol. etwas stärker abgefüllte Bourbon später im Februar sein.

Freunde des amerikanischen Bourbons müssen aber gar nicht geduldig sein: Ein kurzer Check unsererseits zeigt, dass die Abfüllung bereits in verschiedenen Online-Shops in Deutschland verfügbar ist (mit Preisen zwischen 30 und 46 Euro). Jedenfalls kann man sich darüber freuen, dass das Angebot an Bourbon in unserer Gegend – wohl auch dem Aussetzen der Strafzölle geschuldet – wieder breiter und preiswerter wird.

Glen Mhor Hotel in Inverness reicht Baupläne für kleine Destillerie ein

Eigentlich wollte man neben dem Glen Mhor Hotel in Inverness (der Name erinnert an die Lost Distillery in Inverness, die 1983 geschlossen wurde) eine kleine Brauerei bauen und hatte dafür auch bereits eine Baugenehmigung. Nun aber hat man es sich anders überlegt und reicht abgeänderte Pläne ein – und zwar für eine Mikrodestillerie.

Die Inverness Distillery soll in den Gebäuden errichtet werden, die man für die Brauerei geplant hat und an denen bereits seit kurzem gebaut wird. Man sieht seitens der Hotelbesitzer mehrere Vorteile, die eine Brennerei gegenüber einer Brauerei haben wird: Weniger Lieferfahrten, weniger Geräuschbelästigung und generell eine höhere Attraktivität für Tourismus. Dementsprechend soll die neue Brennerei, über deren Kapazität nichts im Artikel im Inverness Courier zu finden ist, auch ein Besucherzentrum erhalten.

Das Hotel unter der Führung von Jon and Victoria Erasmus, nahe des Inverness Castle am Ness gelegen, will auch bei der Destillerie auf moderne Technologie setzen. Man hat unlängst zum Beispiel die Genehmigung für den Bau einer Wärmepumpe um 2,5 Millionen Pfund erhalten.

Das Hauptgebäude, das nun statt einer Brauerei eine Brennerei beheimaten soll, ist in seiner Außenstruktur von den Änderungen nicht betroffen – die Umbauten betreffen die inneren Räume wie zum Beispiel den Raum für die Brennblasen, der über beide geplanten Stockwerke gehen soll. Allerdings will man einige der umliegenden Bauten verändern und hofft auf die Zustimmung der Kommission trotz der Lage in einem Schutzgebiet, weil „die Bauwerke das Schutzgebiet in der jetzigen Form nicht bereichern“. Der vorgesehene Parkplatz ist ebenfalls von den Veränderungen betroffen – er soll um 11 Plätze auf 47 Plätze wachsen.

Ob und wann das Hotel die neue Baugenehmigung erhält, bleibt abzuwarten – wir werden jedenfalls über die ausständige Entscheidung berichten, wenn sie dann fällt.

Neues von Alba Import: Neue Serie „The Alba Trail“ und Sailor’s Home „Caravelle“

Alba Import, deutscher Importeur und unabhängiger Abfüller, bringt seine Eigenabfüllungen unter neuem Namen „The Alba Trail“ und in neuem Gewand – und startet mit drei Abfüllungen aus den Brennereien Arran, Blair Athol und Glenburgie – allesamt jetzt im Handel erhältlich. Sie finden untenstehend weitere Infos dazu – ebenso wie über eine neue Sailor’s Home Abfüllung (wir berichteten über den Deutschland-Start hier), die Alba Import nach Deutschland bringt. Die Abfüllung Sailor’s Home „Caravelle“ ist erstmals ein limitiertes Bottling – und hat ein Martinique Rum Finish.

Und wer jetzt schon Lust auf die Neuen hat, für den haben wir hier auch die unverbindlich empfohlenen Verkaufspreise:

  • Arran, 1997, 23 Jahre, sherry hogshead, 52,5 % vol.   150,– EUR
  • Blair Athol, 2008, 11 Jahre, PX sherry finish, 46 %          59,– EUR
  • Glenburgie, 2010, 11 Jahre, Islay sherry cask finish, 46 %     59,– EUR
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Neue Serie The ALBA TRAIL und Sailor’s Home „Caravelle“

Nachdem wir uns mit eigenen Einzelfass-Abfüllungen unter unserem Label „The Whisky Trail“ etwas zurückgehalten haben, starten wir jetzt erneut. Und wenn schon, dann gleich richtig – mit neuem Titel und Design.
So wird aus „The Whisky Trail“ nun „The ALBA TRAIL“.

Über die letzten 15 Jahre haben wir eine nette „Fass-Sammlung“ aufgebaut, aus der wir jetzt nach und nach Fässer aussuchen und zur Abfüllung bringen. Vorrangig in 46%, manchmal aber auch in Cask Strength (abhängig davon, wie uns der Whisky besser gefällt) – immer aber in natürlicher Farbgebung und ohne Kühlfiltration.

„THE ALBA TRAIL – take a walk on the delight side“

Nicht alles ist jedoch neu. Wir bleiben, wie schon bei den Whisky Trail Abfüllungen, bei einer regionalen Zuordnung der einzelnen Whiskys, leicht zu erkennen an Farbe und Grafik der Label (und ja – wir pflegen nach wie vor den Begriff „Island Region“, auch wenn die Islands als keine offizielle schottische Whiskyregion mehr gelten). Ebenso werden es pro Jahr nur wenige Fässer werden, in Ergänzung des Programms unserer Independent Bottler, nicht als Konkurrenz. Des Weiteren verzichten wir weiterhin auf eine Umverpackung, was Ressourcen schont und Müll vermeidet – letztendlich sind unsere Whiskys zum Verbrauchen gedacht.

Ein 11 Jahre alter Highlander, destilliert bei Blair Athol Distillery, präsentiert sich mit schönem Pedro Ximenez Sherry Finish und leckeren nussigen Noten sowie Toffee, Süßkirsche, Kakaopulver und Sirup. Diese Abfüllung wollten wir schon viel eher anbieten, doch bedingt durch Pandemie und dann die Neugestaltung des Labels hat es sich deutlich verzögert, was das Bottling im Jahr 2019 erklärt.

Blair Athol, 2008, 11 y.o., 46 % – NEU!

PX Sherry Finish

Duft: sanft und malzig, Haselnuss, Toffee, Kakaopulver und poliertes Holz.Geschmack: würzig-süß, Sirup, Karamell, Süßkirsche, Kaffeepulver und dunkler herber Honig.

Aus der Speyside haben wir einen Glenburgie ausgesucht, ebenso 11 Jahre gereift. Er erhielt eine nicht ganz alltägliche Zweitreifung im Refill Sherry Fass, das vorher einen schweren Islay Malt enthielt. So erklärt sich die ungewöhnliche rauchige Komponente in den Aromen, nebst Eindrücken von reifer Pflaume, Malzzucker, etwas Cognac und Ovomaltine.

Glenburgie, 2010, 11 y.o., 46 % – NEU!

Islay/Sherry Cask Finish

Duft: reife Pflaume, Heidekraut, Holzkohle, zarter Rauch und feuchtes Tannenholz.

Geschmack: Rauchmalz, Crème Brûlée, Cognac, Ovomaltine, dunkle Schokolade und erdige bzw. torfige Züge

Nach 23 Jahren im Sherry Hogshead war es für den Insel Malt im Trio an der Zeit, abgefüllt zu werden, denn die Engel hatten bereits ordentlich zugeschlagen. Bei nur noch 52,5% haben wir unseren 1997’er Arran daher in Cask Strength belassen. Er zeigt die hervorragende Qualität des Arran-Destillates und tritt äußerst komplex an: süße rote Äpfel, reife Nektarine, Backobst, Honig, weiße Schokolade etc. etc. , ein Reigen lieblicher Aromen.

Arran, 1997, 23 y.o., 52,5 % – NEU!

Matured in a Sherry Cask

Duft: süß fruchtig, roter Apfel und Nektarine, Dattel und Balsaholz.

Geschmack: Fruchtkompott, Backobst, Honig, weiße Schokolade, etwas Salbei, Zimt und Piment.

Nun aber zu Sailor’s Home. In Limerick war man nach dem erfolgreichen Deutschland-Launch der Sailor’s Home Whiskeys nicht faul. Cian Quilty und Dr. Jack O`Sé haben sich sogleich an die Arbeit gemacht, die Core Range mit den Qualitäten „The Journey“, „The Haven“ und „The Horizon“ um eine erste limited Release zu bereichern.

In der Sailor’s Home „The Island Series“ sollen zukünftig Very Small Batch Abfüllungen besonderer irischer Tropfen mit dem üppigen Einfluss von Rum-Fässern aus der Karibik erscheinen. Die Flaschen werden nummeriert und die Alkoholstärke beträgt 46%, auf Färbung und Kühlfiltration wird verzichtet.

SAILOR’S HOME „CARAVELLE“

Limited Edition Irish Whiskey

10 y.o., Martinique Rhum Finish, 46 %

Unchillfiltered, natural colour

Den Anfang macht nun der 10 Jahre alte Sailor’s Home „Caravelle“, ein Blend von Irish Malt und Grain Whiskey, gereift in Bourbon-Fässern. Nach der Vermählung erfolgte dann eine weitere Reifung in intensiven Martinique Rhum Casks. Bei Rhum von Martinique handelt es sich um Rhum Agricole, also hergestellt aus frischem Zuckerrohrsaft, was sich deutlich in der ausgeprägten Fruchtigkeit des Caravelle wiederspiegelt.

Die limitierten Editionen kommen in hübscher Tube.

Die Tasting-Notes:
Nose: Pineapple, savannah grass, demerara sugar
Taste: Fat creamy toffee, sugar cane, blood orange, liquorice
Finish: Candied bananas


Ein verführerischer Tropfen, basierend auf der über 40-jährigen Erfahrung von Whiskey-Legende Dr. Jack O`Sé.

Glengoyne spendet 100 Flaschen für die My Name’5 Doddie Foundation der schottischen Rugby-Legende

Doddie Weir und die Whiskyindustrie – das ist eine fruchtbringende Verbindung, vor allem für Menschen die an der Motoneuron-Krankheit leiden. Denn diese werden durch die My Name’5 Doddie Foundation unterstützt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Geld zur Erforschung eines Heilmittels dagegen aufzubringen.

Doddie Weir, schottische Rugby-Ikone, ist seit 2017 selbst von der Motoneuron-Krankheit betroffen, und so wie er schon gemeinsam mit Glenkinchie (wir berichteten hier) Geld für die Foundation aufbringen konnte, so geschieht dies nun gemeinsam mit Glengoyne.

Beim diesjährigen Auld Enemy Dinner soll die Spendensumme auch dank Glengoyne erstmals über 1 Million Pfund steigen, und mindestens 10.000 Pfund davon sollen von den 100 dort versteigerten Flaschen des My Name’5 Doddie Foundation-Bottlings stammen.

Der etwas seltsame Name der Veranstaltung kommt daher, dass dieses Dinner Gäste der alten „Feinde“ im Rugby begrüßt, und damit sind im Sinne sportlicher Rivalität natürlich England und Schottland gemeint. Unter den Gästen befinden sich einige der bekanntesten Namen in der Rugby-Welt, wie Jim Hamilton, Andy Goode, und Peter Winterbottom.

Die 100 Flaschen, die man dort ersteigern kann, stammen aus der Glengoyne Legacy-Serie und sind eigens für die Veranstaltung gelabelt. Abgefüllt wurden sie mit 42,3% Alkoholstärke. Ob es einige davon nach der Auktion für eingefleischte Glengoyne-Fans in den Sekundärmarkt schaffen, bleibt abzuwarten.

The Irishman mit neuem Design und neuer Sorte „Caribbean Rum Cask Finish“ – Founder’s Reserve wird zu The Harvest

Alles neu macht der Februar bei The Irish Man Whiskey – die gesamte Range von Walsh Whiskey erhält ein neues Design, das die Wertigkeit des Inhalts besser zum Ausdruck bringen soll. Neben der Umbenennung der „Founder’s Reserve“ zu The Harvest gibt es auch eine neue Sorte in der Core Range: The Irishman Caribbean Rum Cask Finish.

Die Neuigkeiten und Neuheiten werden in der Pressemitteilung vorgestellt, die wir untenstehend für Sie aufbereitet haben:

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The Irishman Whiskey rebranding reflects pursuit of excellence in Single Malt

  • New bespoke bottle design introduced across the range
  • Founder’s Reserve expression renamed The Harvest
  • Caribbean Rum Cask Finish added to core expressions in portfolio
  • New labelling includes braille for the visually impaired and nutritional and calorific information (on bottle and online)
  • €500,000 invested to position The Irishman for increased growth across 50+ markets

Carlow, Ireland – 3rd February 2022: The Irishman® range of super-premium whiskeys produced by Walsh Whiskey (part of the Amber Beverage Group) has undergone an extensive rebranding to reflect its dedication to the pursuit of excellence in Single Malt whiskeys. The €500,000 rebranding, which sees wholesale changes to The Irishman’s bottle, labelling and packaging, follows a strategic review which commenced in April 2020. Walsh Whiskey was assisted in the review by Bord Bia’s (The Irish Food Board) specialist Insight Centre – The Thinking House. The extensive design project was undertaken by HERE design agency in London.

Walsh Whiskey is investing €500,000 in the rebranding between research, commissioning a new bottle design, brand redesign, packaging production and a range of marketing initiatives. The rebrand will support the whiskey brand’s target of doubling sales across its 50+ markets within five years.

Announcing the renewed focus on single malt and the brand redesign, Walsh Whiskey founder Bernard Walsh said:

“As the Irish whiskey category continues to develop with increasing variety, it is important that we are clear in our proposition to whiskey consumers. Our message is simple: The Irishman will always be single malt focused – whether championed in pure expressions or blends – and that it will always be triple distilled to leave a lasting impression.”

He added:

“We respect and honour Ireland’s great distilling heritage, while also exploring exciting new innovations through the use of rare and unusual woods and finishes, as well as cereal varieties, to influence the single malt spirit. To date this has seen us work with Florio Marsala, Oloroso Sherry, Caribbean Rum and Irish Peated Red Ale. In the generational pursuit of whiskey excellence, our quest for the perfect dram, or taoscán [tay-scawn] of single malt, is just beginning.”

The most striking change in The Irishman rebrand is the introduction of a bespoke, tall, tapered bottle. All expressions in the range are now sealed with a cork which affirms the super-premium nature of the whiskeys. The bottle has strong whiskey cues, including broad ‘shoulders’ and a tapered base. A significant feature of the bottle is a series of embossed phrases around the lower part of the bottle that capture the essence of The Irishman’s focus and purpose, which is ‘to pursue a lifelong journey in search of the perfect dram/ taoscán of single malt, while respecting past traditions and with ambition for future possibilities’.

The rededication and rebrand of The Irishman in honour of Single Malt whiskey commences in Ireland (including Dublin Airport) on the 3rd of February, before rolling out across Europe and Canada from April onwards, the United States in the Summer and the rest of the world in the second half of 2022.

A new brand icon is one of three very distinctive features on the label and product packaging, which also contain a lot of the unique, technical details of each expression. The icon, which features a capital letter ‘I’ (for Irishman) inside two-tone staves of a barrel, signifies The Irishman’s journey to learn from the past while creating the future.

Other unique and notable features of the new labels are the addition of braille for the visually impaired and nutritional and calorific information on e-labels positioned on back of pack and online. The braille highlighting The Irishman’s brand name, is also a personal tribute by Bernard Walsh to the memory of his own grandfather, Jack Walsh, whose loss of vision made a lasting impression on his grandson.

E-labelling is part of an EU initiative to ensure that consumers have access to more information about their food and drink products. The e-label is both an on-the-bottle and online feature (QR code), containing information about the whiskey’s nutritional and calorific features. Walsh Whiskey is an early adopter of e-labels having participated in a pilot study organised by spiritsEUROPE (the European representative body for spirits companies) and CEEV (the representative body for wine companies).

There are also changes to the composition of the range, with a change of name for one core expression and the addition of a limited edition to the core of the portfolio.

The Founder’s Reserve blend (70% Single Malt & 30% Pot Still) has been renamed The Harvest. This expression, a truly unique blend of two premium styles of whiskey, started life as the first ever whiskey created by Walsh Whiskey’s Founder. The renaming of this core expression as The Harvest honours the great contribution of the farming community in the whiskey-making process. The whiskey is crafted entirely from a mash bill of 100% Irish barley.

First released as a limited edition bottling in 2018, The Irishman Caribbean Cask is being added to the portfolio’s core expressions which also include The Harvest; Single Malt; 12-Year-Old Single Malt; 17-Year-Old Single Malt & the Vintage Cask. The Irishman Caribbean Cask Finish is a rare vatting of Single Malt and Single Pot Still whiskeys finished for 6 months in Chairman’s Reserve Rum casks from the tiny tropical Caribbean island of Saint Lucia, before being bottled at 46% ABV.

A new colour palette of understated cream, green, grey, blue and burgundy is applied to the labels of the six core expressions of The Irishman range.

Serge verkostet: Mehr aus aller Welt

Quer durch die Brennereien der Welt verkostet sich Serge Valentin heute wieder einmal, insgesamt sind es sechs Abfüllungen aus Japan, Frankreich, den USA und Irland – und drei davon kommen vom deutschen Importeur Kirsch Import, nämlich ein Komagate, ein Westward und ein Knappogue Castle. Diesmal gibt es eigentlich nichts, was man nicht mögen könnte – die Punktewertungen bewegen sich in den oberen Achtzigern.

Hier die gesammelten Abfüllungen der Verkostung in unserem praktischen Tabellen-Sixpack:

AbfüllungPunkte

Alfred Giraud ‚Héritage‘ (45.9%, OB, France, 2021)87
Miyagikyo ‚Discovery Peated‘ (48%, OB, Japan, LMDW, bottles, 4812 bottles, 2021)88
Komagate 2018/2021 (59%, OB, Kirsch Import, Japan, American virgin oak, cask #4047)86
Westward ‚Patrick Ahluwalia Barrel Pick‘ (62.5%, OB, USA, Kirsch Import, cask #568, 2021)85
Knappogue Castle 27 yo 1994/2021 (51.1%, Ex Libris ‚The Selfish Giant‘, Ireland, Kirsch Import, bourbon, cask #888142, 196 bottles)89
Teeling 29 yo 1991/2021 (52.4%, OB for The Whisky Exchange, Ireland, rum cask, cask #10568)89

Rosebank hat einen Distillery Manager: Malcolm Rennie

Man könnte fast sagen, die schottische Destillerieszene ist, was Personalia betrifft, ein Dorf: In den wichtigsten Positionen findet man immer wieder neue alte Bekannte.

Dies gilt auch für die heute bekannt gewordene Besetzung des Postens des Distillery Managers für die in diesem Jahr eröffnende Brennerei Rosebank – als schlafende Destillerie in Besitz von Diageo, dann von Ian Macleod Distillers übernommen und revitalisiert: Den Posten besetzt Industrie-Veteran Malcolm Rennie.

Malcolm Rennie ist seit mehr als 30 Jahren im Business, und man sah ihn bereits bei Annandale, Kilchoman, Bruichladdich und Ardbeg – und zuletzt als Master Mind hinter der Lochlea Distillery, die ja dieser Tage ihren ersten Whisky auch nach Deutschland bringt, und wo der neue Distillery Manager auch kein Unbekannter ist, nämlich John Campbell, ehemals Distillery Manager bei Laphroaig.

Bei Rosebank wird Malcolm Rennie (unser unteres Bild zeigt ihn vor den Stills von Lochlea) all diese Erfahrung in den Job einbringen und den gesamten Prozess von der Destillation bis zum Fassmanagement leiten, und zwar in Zusammenarbeit mit Robbie Hughes, den Distillation Manager von Ian Macleod Distillers, und John Glass, dem Malt Master bei Rosebank.

Produktionsstart bei Rosebank soll noch in diesem Sommer sein, trotz aller pandemiebedingten Verzögerungen. Mash Tun, Mühle und Grist-Behälter sind bereits installiert, und in den kommenden Wochen sollen auch die drei Stills installiert werden – man wird, in alter Lowland-Tradition, dreifach destillieren. Sie sind von Forsyths produziert, und dabei exakte Repliken jener Stills, die vor 30 Jahren in der Destillerie arbeiteten.

Destillerie Lantenhammer stellt vor: Die neue SILD Whisky Range

Die Brennerei Lantenhammer hat mit SILD Whisky eine eigene Whiskylinie im Portfolio, die den deutschen Norden mit dem Süden verbindet. In der nachfolgenden Presseaussendung stellt die Destillerie die Range der SILD Whiskys vor und geht darin auf die Unterschiede der einzelnen Whiskys ein:

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Was verbindet Sylt und Bayern? Whisky Leidenschaft!

Neue SILD Bavarian Whisky-Linie ist das neue Flaggschiff der Destillerie LANTENHAMMER.

Hausham, Februar 2022 – Mit der Premium Marke SILD Single Malt Whisky von der Sylt Destillerie hat seit Januar 2022 die als bayrische Whisky-Pionier bekannte LANTENHAMMER Destillerie einen der innovativsten deutschen Whiskys an Bord geholt. Um neue Whisky-Ufer zu erobern, verstärken ab sofort die beiden SILD-Gründer Anton Stetter und Alexander Sievers, zusammen mit dem neu verantwortlichen Master Distiller Tobias Maier, das bekannte Whisky-Sortiment der Sylt Destillerie mit einer neuen bayrischen SILD Whisky-Linie, die das neue Flaggschiff der LANTENHAMMER Vertriebsmannschaft ist.

Tobias Maier (links) und Anton Stetter (rechts) 

Die Premium Marke SILD Whisky steht seit 2013 für die einmalige Verbindung aus bayrischer Destillationskunst und der unbeschreiblichen Natur der Insel Sylt. Neben den auf Sylt lagernden Single Malt Whiskys SILD „Crannog“, der als erster SILD Whisky auf einem ehemaligen Kutter in Fässern reift, und dem SILD „Jöl en Reek“, der seine Rauchnoten aus sylter Torf gewinnt, präsentiert die Sylt Destillerie nun eine neue SILD Whisky-Range mit bayrischer Note. Der oberbayrische Whisky-Visionär Anton Stetter und der Sylter Kaufmann und Weinhändler Alexander Sievers haben zusammen mit dem neu verantwortlichen Master Distiller Tobias Maier drei einmalige SILD Bavarian Whiskys kreiert. Der SILD Pure Malt Whisky „Heritage 28“, der SILD Single Malt Whisky „Triple Cask“ und der SILD Whisky Liqueur „Honey & Heather“ bilden ein bayrisches Trio, das zukünftig die Markenwelt der LANTENHAMMER Destillerie vervollständigt.

„Wir sind unheimlich stolz mit SILD, den wohl innovativsten Premium Whisky aus Deutschland in unser vielfältiges Portfolio aufnehmen zu können.“

erklärt Master Distiller und LANTENHAMMER Geschäftsführer Tobias Maier, der zu Beginn seiner Karriere zusammen mit Whisky-Pionier Florian Stetter seinen ersten Whisky brannte und ergänzt:

„Wir freuen uns mit der neuen bayrischen Whisky-Linie neue Maßstäbe in Sachen Whisky-Genuss zu setzen.“ 

Die SILD Bavarian Whisky Range

SILD Pure Malt Whisky „Heritage 28“ 42% Vol.

SILD Heritage 28 verkörpert den Geist des Whisky-Pioniers Florian Stetter. Dem Bruder von Anton, der 1999 den ersten Single Malt Whisky in den kupfernen Brennblasen, der 1928 gegründeten Traditionsbrennerei Lantenhammer am bayrischen Schliersee brannte. Mit seinem Mut legte er den Grundstein für SILD und Premium-Whiskys aus Deutschland. Diesen Pioniergeist spiegelt SILD Heritage 28 mit seinem einzigartigen Charakter in jedem Tropfen wider. Gereift in handgefertigten Fässern aus Weißeiche erfüllt dieser 100% Malt Whisky die höchsten Ansprüche des Master Distillers Tobias Maier, der mit diesem Pure Malt Whisky das Erbe weiterleben lässt. 
Komplexe Noten von reifen Früchten, im Zusammenspiel mit leicht geröstetem Eichenaroma, erlauben der Gerste sich ideal zu entfalten. Das verleiht diesem Bavarian Pure Malt Whisky einen vollmundigen, intensiven und würzigen Geschmack. 


SILD Single Malt Whisky „Triple Cask” 44% Vol.

SILD Single Malt Whisky Triple Cask ist ein einmaliger Dreiklang ausgewählter Fass-Noten in einem Whisky vereint. Durch die lange Erfahrung des Master Distillers werden ausschließlich Whiskys vermählt, die mindestens fünf Jahre in handverlesenen first fill Amontillado Sherry-Fässern, second fill Portwein-Fässern und Wein-Fässern aus den erlesensten Weingütern Burgunds zur Perfektion reifen. Diese einzigartige Kombination vereint feine Whisky-Noten zu einem hochkomplexen und facettenreichen Whiskyerlebnis.
Der vollmundige Charakter mit einer Vielzahl von feinen Holznoten wird umspielt von Eindrücken karamellisierter Früchte und zarten Rauchanklängen. Die cremige Textur verleiht diesem Single Malt Whisky eine langanhaltende Präsenz im Mund mit feinen Akzenten dunkler Zartbitterschokolade, Vanilleschoten und leicht geräuchertem Holz. 


SILD Whisky Liqueur „Honey & Heather“ 32% Vol. SILD steht für den Pioniergeist, der unseren Master Distiller Tobias Maier immer wieder antreibt. SILD Honey & Heather vereint auf einmalige Art und Weise bayrische Honignoten mit feinen Nuancen von Heidekraut, dass die Landschaft der Insel Sylt prägt. Seine besondere Milde beruht auf der sorgsamen Auswahl bester Malt Whiskys, die in handverlesenen Weißeichenfässern reifen. Mit viel Leidenschaft und jahrelanger Erfahrung entsteht ein intensiver Whisky Liqueur, der durch seine würzige Milde herausragt.
Mit einem fruchtig-milden Bouquet aus natürlichen Vanille- und Honignoten entsteht in Kombination mit Anklängen von Heidekraut ein besonders weicher Whisky Liqueur. Jeder Tropfen unseres SILD Honey & Heather verspricht durch die intensiven Whiskyaromen einen einmaligen Genussmoment.

Ab sofort ist der SILD Pure Malt Whisky „Heritage 28“ für UVP 44,90 €, der SILD Single Malt Whisky „Triple Cask” für UVP 59,90 € und der SILD Whisky Liqueur „Honey & Heather“ für UVP 34,90 € bei ausgewählten Fachhändlern, in der LANTENHAMMER Destillerie und online unter www.lantenhammer.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.lantenhammer.de und www.sild-whisky.de

ÜBER LANTENHAMMER

Die LANTENHAMMER Destillerie steht seit 1928 für erstklassige Edeldestillate aus Meisterhand und überzeugt immer mehr Genießer in ganz Deutschland mit einer reichen Vielfalt an feingeistigen Produkten. Ihre Wurzeln hat die Traditionsmanufaktur im bayrischen Hausham – nur fünf Minuten vom Schliersee entfernt. Von dort setzt sie durch Premiumqualität, Perfektion und ihre generationenübergreifende Erfahrung immer wieder neue, kreative Glanzpunkte im Spirituosenmarkt.  
Die Leidenschaft für die Destillierkunst fördert bei LANTENHAMMER stets das Bestreben, Gutes noch besser zu machen. Mit klarem Fokus auf die Herkunft der Früchte, Qualität, sorgfältigste Verarbeitung und durch den Verzicht auf künstliche und naturidentische Zusätze kreiert das junge, dynamische Team von Destillateurmeister und Geschäftsführer Tobias Maier neben der kostbaren Auswahl an Edelbränden, Liqueuren und Fruchtcuvées auch den BAVARKA Vodka, den JOSEF GIN, die RARITAS Liköre, den „Aperitivo Bavarese“ GIN CHILLA, den Bavarian Rum RUMULT und SILD Whisky.
Ihr einzigartiges Aroma und die besondere Milde erhalten die LANTENHAMMER Destillate durch die jahrelange Lagerung und Reifung in historischen Steinzeugbehältern, eine echte LANTENHAMMER Besonderheit. 
Im Juli 2014 kehrte LANTENHAMMER vom nahen Schliersee in die Heimat Hausham zurück: Hier befindet sich nun eine der modernsten Destillerien Europas mit Besucherzentrum und Erlebniswelt – Die LANTENHAMMER Erlebnisdestillerie. Zweifach ausgezeichnet vom ISW als „Destillerie des Jahres 2020 und 2021“. 

Über SILD Single Malt Whisky

Schon vor über 60 Jahren kaufte der angesehene Sylter Kaufmann und Weinhändler Rainer Heiliger den Produktionsstandort der Holstenbrauerei, in Westerland, Bötticher Straße 7, auf Sylt, um seine edlen Weine zu lagern. In dem historischen Gebäude befand sich auf dem Speicher auch eine Torfkammer, was den Whiskyliebhaber sofort zum Schwärmen brachte. Feinkost Heiliger war schon damals in den 1960er und 70er Jahren eine der Topadressen für namhafte und rare schottische Single Malt Whiskys in Deutschland. Vom ersten Gedanken bis zum ersten Fass eines eigenen sylter Whiskys sollten jedoch noch viele, viele Jahre vergehen. Alexander Sievers, Schwiegersohn und heutiger Inhaber der Weinhandlung Heiliger, ein ebenso leidenschaftlicher Whiskykenner, griff die Idee des Schwiegervaters auf. Feuer und Flamme für das Projekt startet Alexander Sievers zuerst alleine, dann gemeinsam mit dem Macher der LANTENHAMMER Destillerie Anton Stetter, der 1999 mit seinem Bruder Florian als Whisky-Pionier seinen ersten Single Malt am Schliersee in Bayern brannte. Die Marke SILD, der Inselwhisky, war geboren.
Neben dem wohl weltweit einzigen, auf dem Schiff greiften  SILD Crannog Single Malt Whisky ergänzte vor zwei Jahren der SILD Jöl en Reek Single Malt Whisky das SILD Sortiment mit einem mit sylter Torf gedarrten Premium Whisky. Der neueste Coup ist das bayrische Trio mit SILD Heritage 28, SILD Triple Cask und SILD Honey & Heather, das die SILD Whisky Familie vervollständigt. Mit dieser Leidenschaft für das Besondere entstehen einmalige Whisky-Momente in limitierter Auflage.

Dunnet Bay Distillers reichen Bauantrag für Whiskybrennerei ein

Wenn Sie als Whiskyfreund noch nicht von den Dunnet Bay Distillers gehört haben, die in den nordwestlichen Highlands, nahe des St. John’s Loch, produzieren, dann liegt das daran, dass man dort bislang Gin (Rock Rose) und keinen Whisky erzeugt hat.

Nun aber haben die beiden Besitzer des 2014 gegründeten Unternehmens, Claire Murray and Martin Murray, einen Bauantrag für den Umbau einer 200 Jahre alten Mühle zu einer Whiskybrennerei, der Dunnet Bay Distillery eingereicht. 4 Millionen will man in dieses Unterfangen stecken, das eine Besucherattraktion in Castletown werden soll. Auch ein Besucherzentrum soll dort entstehen. Bis zu 12 Angestellte will man dann dort im Vollausbau beschäftigen.

Für die Restaurierung der Mühle hat man sich Organic Architects aus Helensburgh geholt, man will mit grüner Energie arbeiten und so eine der nachhaltigsten Brennereien in Schottland werden.

Ob das Kapital für den Umbau schon gesichert ist, und ob die Baugenehmigung auch tatsächlich erteilt wird, wissen wir jetzt noch nicht. Aber natürlich bleiben wir für Sie am Ball.

Die aktuelle Dunnet Bay Distillery, iin der Gin produziert wird. © Copyright Anne Burgess and licensed for reuse under this Creative Commons Licence.