Das Portfolio der Speyside-Destillerie Tormore ist äußerst übersichtlich konzipiert: Es gibt zwei Abfüllungen, Tormore 16 Year Old und Tormore 16 Year Old. Und beide sind zudem auch noch recht schwer erhältlich. Eher zu finden sind Whiskys dieser erst 1958 errichteten Brennerei bei den unabhängigen Abfüllern. In der heutigen Tormore-Session stellt Serge vier von ihnen an die Seite einer Destillerie-Abfüllung für den britischen Markt aus der Zeit um 1970. Bei seiner Punktevergabe für dieses Quintett nutzt er heute die ganze Breite des Bereichs 80:
Abfüllung
Punkte
Tormore 10 yo 2010/2021 (57.1%, Watt Whisky, hogshead, 287 bottles)
85
Tormore 2011/2018 (43%, Jean Boyer, Gifted Stills, bourbon barrel)
83
Tormore 30 yo 1988/2019 (42.1%, The Whisky Agency for The MaltCask, Hong Kong, hogshead)
89
Tormore 21 yo 1988/2009 (64.8%, The Single Malts of Scotland, bourbon barrel, 169 bottles)
Willkommen zur 284. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs oder Poodcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 284 finden Sie die folgenden neuen Videos und Podcasts:
Podcasts:
4+1 Hochprozentige Fragen – Folge 2
Videos:
Pat Hock – Cardhu 11yo Special Releases 2020
WhiskyJason – Elsburn Ruby & Tawny Port Casks Batch 1
The Bourbon Diaries – Whiskey Miniaturen aus den ’60er und ’70er Jahren
Malt Mariners – Highland Park 12
Speakeasy Whisky Club – Longrow RED 15 Jahre Pinot Noir 2022, 51,4 Vol.%
Barrel Beast – Emporer´s Way – Henry the Lion (Elsburn)
Whisky Helden – Linkwood 12 Jahre Flora & Fauna Serie
Friendly Mr. Z – Bavarian Pot Still Whiskey von Simon‘s Feinbrennerei
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Am Freitag und am Samstag fand im Berliner Olympiastadion die Whisky Deluxe statt – eine (nicht nur) auf Raritäten fokussierte Whiskymesse. Die von den Iniatoren des Berliner Whiskyherbsts initiierte neue Messe richtet ihren Fokus bewusst auf Kenner und Einsteiger zugleich und will so den Bogen möglichst breit spannen – mit einem Schwerpunkt eben auf die „Besonderheiten“, die unser aller gemeinsame Leidenschaft bieten kann.
Leider konnte die Redaktion aus Termingründen diesmal nicht vor Ort sein – aber unser Gastautor Benjamin Roscher konnte es und hat uns und damit Sie mit seinen Eindrücken vom Messe-Freitag versorgt, und die wollen wir hier gerne mit Ihnen teilen:
Die Whisky Deluxe im Olympiastadion – eine neue Whiskymesse in Berlin
von Benjamin Roscher
Berlin entwickelt sich whiskytechnisch weiter, während in der zweiten Jahreshälfte vor allem der Whiskyherbst in der Malzfabrik sowie das Köpenicker Whiskyfest Besucher*innen anlockt, sind es im Frühjahr nun neben der Spreeside Whisky auch die Whisky Deluxe. Der Name sagt es schon, der Fokus liegt dabei auf Raritäten – aber nicht nur. Als Veranstaltungsort wurde das Berliner Olympiastadions gewählt, zwischen den drams konnte man das herrliche Wetter auf der Haupttribüne genießen. Hinter der Messe stehen keine Unbekannten, es sind die Organisatoren des Berliner Whiskyherbstes, darunter Ursula Kierzek (Kierzek Weine-Spirituosen), Uwe Wagmüller (Finest Whisky) und Werner Hertwig.
Die Whiskyauswahl spiegelte ein sehr breites Spektrum wieder, viele Abfüllungen stammten aus den 1960er Jahren, auch längst verlorene Brennereien waren gut vertreten. Die spezielle Messeabfüllung war ein 22-Jähriger Springbank, von dem nur 50 Flaschen zur Verfügung standen. Jeweils 25 von ihnen wurden am Abend ausgelost und den glücklichen Gewinnern zum Kauf angeboten, eine Abfüllung die dem Titel der Messe würdig ist. Neben den Ständen gab es auch einige Tastings in den VIP-Logen des Stadions, darunter Finest Whisky mit einem 50-Jährigen Glenlivet von Sestante sowie einem 1984er Karuizawa, ein reines Balvenie Tasting mit Markus Heinze oder einmal quer durch Laphroaig, was auch einen 33-Jährigen beinhaltete. Sansibar Whisky, Anam na h-Alba, Schlumberger, das Angebot an Verkostungen konnte sich sehen lassen.
Neben den Raritäten gab es natürlich auch aktuelle Abfüllungen zu probieren, jedoch haben die meisten Aussteller noch einmal tief in ihren Beständen gesucht und einige Schätze ausgegraben. Kirsch Whisky brachte rare Gordon & MacPhail Abfüllungen mit, Mackmyra war mit den 30-Liter-Fässern vertreten und für manche eher unbekannte Serien konnten entdeckt werden, darunter Wilson & Morgan oder die Single Casks von House of McCallum.
Insbesondere am Freitag war noch viel Platz zwischen den Ständen, durch die große und imposante Fläche mit vielen Sitzgelegenheiten kam nie das Gefühl von Enge oder Überfüllung auf, es wirkte teilweise sogar recht leer. Der Ort, die Auswahl und die Tastings waren jedoch ein guter Start für die Whisky Deluxe.
Hier einige Bilder vom ersten Messetag und vor allem vom vielfältigen Angebot dort (sie lassen sich durch Anklicken vergrößern):
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 201. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Zum ersten Mal in der Geschichte von Jim Beam wird es für eine gewisse Zeit lang zwei Master Distiller geben: Zu Fred Noe, der diese Position noch einige Zeit innehaben wird, gesellt sich nun sein Sohn Freddie Noe, der zwar schon länger für Jim Beam arbeitet und auch immer wieder eigene Abfüllungen kreiert hat, als offizieller Master Distiller der Fred B. Noe Distillery, und damit verantwortlich für die Super Premium Marken der Gruppe wie Little Book and Bookers. In einer eigenen Zeremonie vorgestern wurde ihm der Titel nun offiziell verliehen.
Der Titel des Master Distillers befindet sich damit bereits in der 8. Generation in der Familie (auch wenn der Familienname dabei wechselte). Bleibt uns nur, Freddie Noe zum neuen Titel zu gratulieren – und für Sie die entsprechende Pressemitteilung zu bringen:
Externer Text
Inhalt verantwortet das Unternehmen
FREDDIE NOE ANNOUNCED AS 8th GENERATION MASTER DISTILLER DURING CELEBRATION EVENT OF THE JAMES B. BEAM DISTILLING COMPANY
For the First Time in Beam History, Two Master Distillers, Fred and Freddie Noe, Will Work Side-by-Side at the James B. Beam Distilling Co. Homestead in Clermont, KY
CLERMONT, Ky., May 13, 2022 /PRNewswire/ — Yesterday, the James B. Beam Distilling Company celebrated more than two centuries of bourbon legacy by setting sights on the future with a historic announcement. As the First Family of Bourbon commemorated the completely revamped distillery homestead and visitor experience – which also features the newly opened Fred B. Noe Distillery and The Kitchen Table Restaurant – Fred Noe, the James B. Beam Distilling Company’s 7th Generation Master Distiller, announced the appointment of Freddie Noe as Master Distiller of the Fred B. Noe Distillery.
Kentucky Governor Andy Beshear, Beam Suntory President and CEO Albert Baladi, James B. Beam Distilling Co.’s 7th Generation Master Distiller Fred Noe and newly announced Master Distiller of the Fred B. Noe Distillery Freddie Noe (L to R), raise a glass at the James B. Beam Distilling Company celebration in Clermont, KY on May 12, 2022. Photo credit: Beam Suntory.
„There is nothing in this world that would give me more pleasure and make me prouder than seeing Freddie step into the role of Master Distiller,“
shared Fred Noe in an emotional toast in front of friends and family during the celebration of the reimagined James B. Beam Distilling Co.
„One of my biggest regrets is to never have distilled alongside my own father, Booker, so working side-by-side with Freddie will be a dream come true. I believe that a Master Distiller should understand the craft of distilling, uphold quality, and honor tradition while spearheading innovation. Freddie embodies this wholeheartedly and I look forward to seeing Freddie lead the charge in creating the next generation of whiskeys that help to grow the American Whiskey category around the world.“
Freddie Noe previously surprised and honored Fred Noe in 2019 when he announced the name of the new distillery as the Fred B. Noe Distillery. Freddie played a pivotal role in the development of this project, leading and manifesting Fred’s vision from more than five years ago. Fred had always been inspired by his own father, Booker Noe, who created the original small-batch bourbons. Now, Freddie will continue leading this effort with some of the James B. Beam Distilling Co’s most popular super-premium whiskies such as Little Book® and Bookers®, created by his grandfather, Booker. Freddie was often referred to as Little Book by Booker because of the similarities between themselves. Bookers started the super-premium bourbon segment and now, as Master Distiller, Freddie plans to launch the next generation of super-premium whiskies for the James B. Beam Distilling Co, just like his grandfather. The Distillery also plays a large part in the revamped visitor experience by offering an insider’s look into the family history and legacy, distillation process, and of course unique tasting opportunities.
Yesterday, Fred had the pleasure of turning the tables on Freddie when he gave an emotional speech with the unexpected announcement of Freddie’s new title. This is the first time in the history of JBBDCo that there are two family members, working alongside one another, sharing the Master Distiller title.
„It is an honor beyond words to follow in my father’s footsteps, I will continue to honor the 227 years of family craft and experience in my work every day by dedicating myself to making genuine quality whiskey while pushing the brand forward.“
Freddie Noe, Master Distiller of the Fred B. Noe Distillery.
While Fred Noe will maintain his role as Master Distiller, overseeing the James B. Beam Distilling Company’s portfolio of brands that include Jim Beam® Bourbon, Knob Creek® Bourbon, Basil Hayden® and others, Freddie Noe will oversee the Fred B. Noe Distillery as Master Distiller. In this role, Freddie will experiment with new fermentation, distillation, and blending techniques to produce category-defining and boundary-pushing whiskey of the highest quality. Freddie will also lead experiential distillation sessions and seminars with hands-on activities in the blending lab.
Also housed at the Fred B. Noe Distillery is a state-of-the-art classroom for the University of Kentucky®’s James B. Beam Institute for Kentucky Spirits. Freddie developed an apprenticeship program after the institute was launched, with 200 hours of customized technical content for James B. Beam Distilling Company operators, wherein future leaders in the American Whiskey industry will come together to learn the genuine whiskey-making craft. The institute is designed in partnership with the University of Kentucky and the Kentucky Distillers Association to educate the next generation through a first-of-its-kind curriculum that covers the skills needed to succeed in the distilled spirits industry.
The Fred B. Noe Distillery was part of a multi-million-dollar renovation to bring to life the rich stories of the First Family of Bourbon and the legendary brands that chart the history of American Whiskey. This revamp also includes an updated visitor experience, offering behind-the-scenes peeks at their incredible brands, a tasting room and even customizable experiences. The James B. Beam Distillery Co also launched an exclusive membership program, Barreled & Boxed, which will allow consumers to experience the distilling company’s most exciting releases straight to their doorsteps (available to consumers in select markets).
The reimagination of the homestead came to life through the help of world-renowned designers and builders, including LOVE, who led creative direction design, parent brand identity and the visitor experience, and Pearlfisher | Hakuhodo, who developed the brand architecture, creative and communications strategy. Additional partners also include Bergmeyer who led the development of The Kitchen Table, the Fred B. Noe Distillery VIP experience and the campus visitor experience, Joseph & Joseph who designed the base distillery build, OJB who designed the landscape across the entire campus, and Buzick Construction Inc. and Shawmut Design and Construction who all led construction efforts. Project management and owner’s representation for the visitor experience were led byStys Hospitality Initiative.
Bei unserem neuesten Gewinnspiel geht es um etwas ganz Besonderes: Drei unserer Leserinnen und Leser aus Deutschland können ein Set wirklich außergewöhnlicher Blends gewinnen – kunstfertig geblendete Whiskys, die zu einer Entdeckungsreise in die Stile schottischen Whiskys einladen. Erschaffen wurden sie von einem Team rund um John Glaser, den Gründer von Compass Box.
Compass Box genießt unter Whiskyfreunden einen hervorragenden Ruf – und das aus verschiedenen Gründen: Zum einen ist John Glaser ein vielgeschätzter Blendmeister, und seine Kreationen erstaunen immer wieder aufs Neue, und zum anderen besticht Compass Box durch absolute Transparenz bei den Angaben zu den verwendeten Whiskys – was immer auch als Qualitätsmerkmal verstanden werden sollte.
Um eines von drei Sets seiner bekanntesten Kreationen, The Peat Monster, The Story of the Spaniard und Glasgow Blend zu gewinnen, müssen Sie nur unsere Gewinnfrage beantworten – und das fällt Ihnen ganz bestimmt leicht, wenn Sie hier mehr über John Glaser, Compass Box und ihre ausgezeichneten Blends gelesen haben…
Das ist die letzte Chance, 3×3 der ausgezeichneten zeitgenössischen Blends zu gewinnen – am Montag ist es zu spät!
Compass Box: Das Blend-Talent aus Schottland
An einem verregneten Montagmorgen im Jahr 1994 probierte John Glaser in einem schottischen Warehouse zum ersten Mal Scotch Whisky. Eine Offenbarung, die Leben und Werdegang des US-Amerikaners nachhaltig prägen sollte. Nach vielen Jahren als Marketingmanager und Produktentwickler einer großen britischen Brennerei stand für John fest: In der Welt des schottischen Whiskys schlummert riesiges unangetastetes Potenzial – abseits von „so haben wir das schon immer gemacht“. Also beschloss er, Scotch neu zu entdecken und Genießern Seiten des Lebenswassers zu zeigen, die sie so noch nie geschmeckt haben. Das Mittel? Blends der Luxusklasse.
John Glaser
„Whiskymaker“: Innovationen auf hohem Niveau
Der große Vorteil von Blended Whisky? Man ist nicht auf den Charakter einer Brennerei beschränkt, sondern kann die besten Eigenschaften aus verschiedenen Destillerien vereint genießen. Kaum einer ermöglicht das auf einem so hohen Niveau wie Compass Box. John Glaser und Team erschaffen Texturen und Aromen, die ein einzelner Whisky oft nicht erreichen kann. Für ihre Luxus-Blends kombinieren die selbsternannten „Whiskymaker“ hochqualitative Single Malt und Single Grain Whiskys namhafter Brennereien aus dem eigenen Fasslager in Schottland.
Mit Compass Box gründete John Glaser im Jahr 2000 ein Unternehmen, dessen Herz für Kreativität, Innovation und die Zukunft des schottischen Whiskys schlägt. Wie diese schmeckt? Das zeigen neben limitierten Sondereditionen die Abfüllungen der Core Range. Die Blends stehen für verschiedene Stile. The Peat Monster etwa richtet sich an alle, die intensive, rauchig-torfige Drams lieben. Den Blended Malt Scotch Whisky komponiert Compass Box aus Single Malts von Caol Ila und Laphroaig. The Story of the Spaniard hingegen ist ein üppiger Blended Malt Scotch Whisky mit Vorbildcharakter für die Reifung in spanischen (Stark-)Weinfässern. Und mit Blended Scotch wie dem rauchig-dunkelfruchtigen Glasgow Blend knüpft Compass Box an über 100 Jahre alte Rezepturen aus der goldenen Ära der Whiskyproduktion an.
Blenden ist eine Kunstfertigkeit – die Ergebnisse von Meistern der Kunst ein Geschmackserlebnis der Extraklasse
Wir verlosen 3 Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!
intensiv torfrauchiger Blended Malt; vermählt aus Caol Ila Single Malt (64%), Laphroaig Single Malt (35%) und einem Highland Malt Blend (1%); gereift in Refill Hogsheads und Custom French Oak Barrels; weder gefärbt noch kühlfiltriert
The Story of the Spaniard, Compass Box Blended Malt Scotch Whisky, Batch TS 2018-B, (43% vol., 0,7 Liter):
Compass Box The Story of the Spaniard
üppiger, fruchtiger Blended Malt;vermählt ausTeaninich Single Malt (42,7%), Deanston Single Malt (28,6%), Glendullan Single Malt (9,8%), Glen Elgin Single Malt (4,9%) und einem Highland Malt Blend (14%); gereift in Bourbon Casks, Sherry Casks und Spanish Red Wine Casks; weder gefärbt noch kühlfiltriert
torfig-fruchtiger Old School Blended Scotch; vermählt aus Linkwood Single Malt (39%), Clynelish Single Malt (29%), Benrinnes Single Malt (20%), Single Malt aus einer Brennerei nahe Aberlour (8%), Caol Ila Single Malt (2%) und einem Highland Malt Blend (2%); gereift in First Fill Bourbon Barrels, Custom French Oak Barrels, und Revatted Oloroso Sherry Seasoned Butts; weder gefärbt noch kühlfiltriert.
So gewinnen Sie eines von drei Compass Box Sets, bestehend aus jeweils 1 x The Peat Monster, 1 x The Story of the Spaniard und 1 x Glasgow Blend!:
Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: In welchem Jahr gründete John Glaser sein Unternehmen Compass Box?
a. 1984 b. 2000
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Compass Box“!
Aus organisatorischen Gründen ist unser Gewinnspiel auf Teilnehmer aus Deutschland beschränkt.
Unter allen Einsendungen mit der Antwort auf die Gewinnfrage und dem richtigen Betreff, die uns bis 15. Mai 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den Gewinner/die Gewinnerin des Preises und geben sie/ihn am 16. Mai 2022 bekannt. Der Gewinn wird durch Kirsch Import versendet. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Writers‘ Tears“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 15. Mai 2022, 23:59 Uhr. Die Gewinner:innen werden am 16. Mai 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet.
Hinweis zum Datenschutz:Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Siehier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Die Glengoyne Legacy Serie wird mit einer neuen, dritten Ausgabe fortgesetzt – und abgeschlossen. Der deutsche Importeur Borco-Marken-Import hat uns dazu für Sie Informationen gesendet, die wir natürlich sehr gerne mit Ihnen teilen:
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Glengoyne Single Malt Scotch Whisky schlägt mit neuer Abfüllung das dritte und letzte Kapitel der „Legacy“-Serie auf
Hamburg, Mai 2022. Der Highland Single Malt Whisky Glengoyne bringt mit „Chapter Three“ die dritte Abfüllung seiner limitierten Serie „Legacy“ auf den deutschen Markt, die ab sofort im ausgewählten Einzelhandel, Fachhandel und in Premium-Kaufhäusern in Deutschland für eine UVP von 69 Euro (0,7l) erhältlich ist. Damit endet die Serie, die sich den einzigartigen Geschichten der Menschen, die die Brennerei in den letzten zwei Jahrhunderten geprägt haben, widmet. So auch das dritte Kapitel, das die Geschichte von Sir Arthur John Tedder erzählt.
Er arbeitete in der Steuerabteilung der Brennerei und ihm wird nachgesagt, dass er maßgeblich zu dem Whisky-Stil von Glengoyne beitrug, wie er heute bekannt ist. Sir Tedder wohnte zwischen 1889 und 1893 im „Customs House“ der Brennerei, einem wunderschönen zweistöckigen Gebäude, das heute für die Malzannahme genutzt wird.
Abgefüllt bei 48 % Vol. und nicht kältefiltriert, verströmt der „Chapter Three“ einen angenehmen Hauch von cremiger Vanille, gefolgt von würzigen Zimtaromen und Noten von gemischten Beeren, die sich durch eine genussvolle Schicht von Apfelstrudel und saftigen Birnen ziehen.
Die letzte Abfüllung der dreiteiligen Serie zeichnet sich durch ein reichhaltiges, fruchtiges Geschmacksprofil mit Noten von Rosinen und Gewürzbrötchen aus, die langsam in den seidigen Karamellgeschmack von Tarte Tatin und cremigem Sherry übergehen. Der Abgang ist leicht und fruchtig und vertieft sich mit Noten von Ananas, Trockenfrüchten, dunkler Schokolade und anhaltender Würze.
„Jedes Kapitel unserer Legacy Series stellt einen wichtigen Teil unserer kühnen und einzigartigen Geschichte dar, und als letztes Kapitel bietet sich den Konsument:innen die einmalige Gelegenheit, das Set dieser limitierten Abfüllung zu vervollständigen. „Chapter Three“ ist etwas ganz Besonderes und eine Hommage an Sir Tedder und die wichtige Rolle, die er bei der Entstehung von Glengoynes unaufgeregter Whisky- Exzellenz gespielt hat. Die Glengoyne Destillerie ist bekannt für ihre Hingabe an das Handwerk und die Zeit, die uns zu einem preisgekrönten schottischen Whisky gemacht hat, und dafür verdanken wir Sir Tedder so viel.“
Gaumen: Warme alkoholische Rosinen, heiße Gewürzbrötchen, seidiges Karamell, Sherry und Tarte Tatin.
Abgang: Lang und fruchtig, frische Ananas, nussige dunkle Schokolade und anhaltende Würze.
Über Glengoyne: „Unhurried since 1833“
Umgeben von einer malerischen Landschaft, geprägt von dichten Wäldern und grünen Hügeln, wird in der Destille
„Glengoyne“, deren Name sich von „glen guin“ (Tal der wilden Gänse) ableitet, seit 1833 ununterbrochen ungetorfter Whisky destilliert. Die Zeit scheint tobend an uns vorbeizurasen und oft fragen wir uns, wo sie geblieben ist. Wenn alles um uns herum in einer unglaublichen Geschwindigkeit verläuft, besinnt sich Glengoyne unterdessen auf über Generationen hinweg weitergegebene Methoden.
Das einzigartige Destillationsverfahren hat sich über die Jahrhunderte Stück für Stück im Streben nach Perfektion entwickelt. Nichts ist so kostbar wie die Zeit. Mit dieser Einstellung begegnet die familiengeführte Destillerie ihrer jahrhundertalten Whisky-Tradition und den natürlichen Ressourcen, die für die tagtägliche Fortführung des Handwerks gebraucht werden. Die Whiskys von Glengoyne stellen damit den Gegenentwurf zu unserem rastlosen Leben dar und bringen
Geschmackserlebnisse hervor, die sich mit der Zeit entfalten und die Zeit überdauern. Alle Whiskys von Glengoyne werden in den langsamsten Pot-Stills Schottlands behutsam gefertigt und das Unternehmen tritt seit jeher für den Umweltschutz ein, der in den letzten Jahren mit zahlreichen Preisen gewürdigt wurde. Mehr Informationen finden Sie auf www.glengoyne.com und @glengoyne.
Glengoyne wird in Deutschland exklusiv von BORCO-MARKEN- IMPORT distribuiert. BORCO, mit Sitz in Hamburg, ist einer der größten deutschen und europäischen Produzenten und Vermarkter internationaler Top Spirituosen Marken. Das Portfolio des unabhängigen Familienunternehmens, darunter u.
a. SIERRA Tequila, HELBING Kümmel, FINSBURY London Dry Gin, YENI Rakı, und DISARONNO deckt fast alle wichtigen internationalen Segmente ab und ist in seiner Stärke und Geschlossenheit sicher einmalig. BORCO unterstützt den verantwortungsvollen Genuss von Alkohol, über den Sie sich auf https://www.massvoll-geniessen.de/ informieren können. Weitere Informationen zum Unternehmen und Portfolio finden Sie auf www.borco.com und auf @borco_official.
Nach einigen eigenen Abfüllungen in Kooperation mit einer deutschen Brennerei stellt der Onlineshop whiskyfass.de die erste schottische Abfüllung vor: einen 10 Jahre alten Edradour, der ein Finish in einem 2nd Fill Moscatel Hogshead erfuhr.
Was über den Whisky, der in Zusammenarbeit mit Signatory Vintage und Kirsch Import entstanden ist, sonst noch zu sagen ist, natürlich inkl. der Bezugsquelle, finden Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung:
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Inhalt verantwortet das Unternehmen
Whiskyfass.de präsentiert erste schottische Abfüllung in Kooperation mit Signatory Vintage und Kirsch Import: 10-jähriger Edradour aus 2nd Fill Moscatel Hogshead
Oyten, 13.05.2022. Whiskyfass.de stellt 10 Jahre alten Edradour mit einem Finish im 2nd Fill Moscatel Hogshead vor. Ein furioser Auftakt der neuen „Pirate Series“ in Kooperation mit dem unabhängigen Abfüller Signatory.
Nach erfolgreichen Launches eigener Abfüllungen in Kooperation mit einer deutschen Destillerie, kann Whiskyfass.de nun stolz die erste eigene Abfüllung aus Schottland präsentieren. Der 10-jährige Edradour wude bei dem unabhängigen Abfüller Signatory gelagert und abgefüllt. Destilliert wurde der Spirit im Oktober 2011, die Abfüllung erfolgte im Februar 2022, mit eingestellten 57,1 % in 294 Flaschen. Durch das Finish in einem 2nd Fill Moscatel Hogshead füllt dieser Highlander eine Lücke in der von dunklen Sherry-Finishes geprägten Edradour Hierarchie.
Der Whisky ist geprägt von wundervollen, fruchtigen Aromen und Nuancen. Angeführt wird die Komposition von Williamsbirne, Ananas, Trauben und Grapefruit. Nach einer Weile machen sich im langanhaltenden Abklang grüne Äpfel und eine angenehme Holzwürze bemerkbar.
„Es war uns eine Freude zahlreiche Whiskys aus Schottland verkosten zu dürfen. Dabei konnte uns dieser Edradour sofort überzeugen. Durch sein helles und von Frucht dominiertes Aroma mit einer angenehm würzigen Vanille im Hintergrund, ist dieser Whisky der perfekte Begleiter für einen warmen Sommerabend“,
empfiehlt Ingo Jagels, Geschäftsführer von Whiskyfass.
Diese Abfüllung bildet den Auftakt der „Pirate Series“ von Whiskyfass.de, in welchen zukünftig noch weiteren Kooperationen mit Signatory präsentiert werden.
„Für uns ist es die erste Kooperation mit Signatory und Kirsch Import. Wir freuen uns sehr über das entgegengebrachten Vertrauen und blicken schon voller Erwartungen auf die Präsentation nachfolgender Whiskyfass-Piraten“,
Der Onlineshop Whiskyfass.de startete den Verkauf von Whiskys und Spirituosen im Oktober 2020 und blickt seitdem auf ein schnelles Wachstum zurück. Handverlesene Whiskys und Spirituosen aus der gesamten Welt werden angeboten. Bereits mehr als 1.800 Produkte befinden sich im Sortiment, das stetig weiter ausgebaut wird. Eine Ergänzung der Produktpalette bilden eine Reihe von Kooperation mit einer Destillerie in Deutschland und nun die Einführung einer Reihe von schottischen Whiskys in der „Pirate Series“.
Über Signatory
Signatory gehört zu den bekanntesten unabhängigen Abfüllern weltweit. Das Unternehmen wurde 1988 in Leith gegründet. Bis heute nennt Signatory ein eigenes Fasslager mit mehr als
10.000 Fässern nahezu jeder schottischen Destillerie sein eigen. Darunter befinden sich auch sehr seltene Fassbestände von bereits geschlossenen Destillerien. Besonders bekannt sind die Abfüllungen unter den Labeln Signatory Vintage, Un-Chillfiltered Collection und Cask Strength Collection. 2002 übernahm Signatory die Edradour Destillerie und zog mit der gesamten Unternehmen nach Pitlochry auf das Gelände von Edradour.
Über Edradour
Die Edradour Destillerie wurde offiziell im Jahr 1837 gegründet. Inhaber der Lizenz war Alexander Forbes. Über die Jahre wurde die Destillerie immer wieder erweitert, zuletzt im Jahr 2018. Dennoch gehört die Edradour Destillerie mit einer Jahresproduktion von etwa 500.000 Litern zu einer der kleinsten in Schottland. Von 1982 bis 2002 war Edradour Teil eines Spirituosenkonzerns und fand anschließend mit Andrew Symington, dem Gründer des unabhängigen Abfüllers Signatory, eine wahre Whisky-Koryphäe als neuen Eigentümer. Dieser übertrug das eigene Geschäftsmodell und brachten Edradour Whiskys mit diversen Wein- und Sherry-Finishes auf den Markt.
Ende April berichteten wir über eine Wechsel an der Spitze der Brennerei Lagavulin: Pierrick Guillaume ging vom Posten des Distillery Managers nach Frankreich, um dort neue Aufgaben zu übernehmen. Sein Nachfolger wurde Jordan Paisley, der zuvor als Performance Improvement Lead für die Islay-Brennereien gearbeitet hatte.
Unseres Wissens nach können wir Ihnen heute das welterste Interview mit Jordan Paisley als Distillery Manager bei Lagavulin präsentieren. Wir haben es anlässlich unseres Islay-Aufenthalts knapp zwei Wochen nach seiner Ernennung in einem Tastingraum bei Lagavulin geführt.
Jordan erzählt uns über seine recht bewegte Vorgeschichte (unter anderem war er am Golf von Aden bei der Abwehr von Seepiraten tätig), seine Aufgabe bei Lagavulin und natürlich auch etwas über jenen Whisky, den er Einsteigern bei Lagavulin empfieht.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei dem knapp 5 Minuten langen Interview!
Tilo Schnabel und Sebastian Büssing, beide auch unabhängig voneinander als Independent Bottlers tätig, haben sich für The Liquid Madness zusammengetan und sind gemeinsam auf der Suche nach außergewöhnlichen Whiskys, die sie in der Serie den Freunden des Besonderen anbieten.
Der vierte Streich in der Reihe ist ein Single Malt aus der in Tel Aviv beheimateten M&H Distillery – und was genau diesen Whisky auszeichnet und wo Sie ihn bekommen können, finden Sie nachfolgend:
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Inhalt verantwortet das Unternehmen
THE LIQUID MADNESS präsentieren ihr Bottling Mai 2022:
Find No. 4: M&H Distillery – Single Malt Whisky
THE LIQUID MADNESS, die „Finders of Brillant Booze“, hat es auf ihren Reisen durch die Tiefen der Whiskywelt diesmal an die Gestade des östlichen Mittelmeers verschlagen. Inmitten der quirligen Metropole Tel Aviv wurden sie schließlich fündig. Dort produzieren die sympathischen Innovateure der M&H Distillery seit 2015 den ersten israelischen Single Malt Whisky – und das Ergebnis überzeugte die Macher von THE LIQUID MADNESS auf ganzer Linie! Ein geeignetes Fass für die vierte Abfüllung der Reihe war schnell gefunden …
Das Geschmackswunder aus Tel Aviv
THE LIQUID MADNESS ist das ‚crazy lovechild‘ zweier Charakterköpfe, die mittlerweile aus der deutschen Whiskyszene nicht mehr wegzudenken sind: Tilo Schnabel aka THE CASKHOUND und der SPIRITS ALCHEMIST Sebastian Büssing. Bei ihnen ist der neugierige Blick über den flüssigen Tellerrand quasi Programm – und ließ die beiden schnell das „Wasser des Leben“ aus der Levante entdecken und schätzen. Dass der von ihnen ausgewählte Single Malt mit seinen fast 4 Jahren nicht gerade ein Methusalem ist, spielt für das dynamische Whiskyduo aber keine Rolle:
„Nun, warum auch? Das Klima in Israel lässt kaum eine längere Reifezeit zu – führt aber auch zu einer Komplexität und Aromenfülle, die man so nicht erwartet. Wer also ein bisschen Madness sucht, sollte es ausprobieren, das fassstarke Geschmackswunder aus Tel Aviv zu entdecken …“
M&H Distillery – SINGLE MALT WHISKY
Distilled & Matured in Israel | Single Malt Whisky | Single Cask Bottling
Alter: 3 Jahre, 11 Monate | Vollreifung in einem French Oak Cabernet Sauvignon Cask
67,3 % ABV | Natural Cask Strength | Nicht gefiltert oder kühlfiltriert
355 Flaschen | 0,5 Liter-Flasche à 67,90 Euro (UVP)
Warum wir den abgefüllt haben?
Weil er mit Erwartungen spielt, sie bricht und überrascht … und dabei verdammt lecker ist! Jeder Schluck spiegelt das gewisse Quentchen „Magie“ wieder, das aus Destillat, Fass und Terroir etwas einzigartiges zaubert!
Tradition trifft auf Terroir
Das mediterrane Klima Israels, geprägt von heißen Sonnentagen und der Kühle der Nächte, und das besondere Terroir bringen einen würzigen und einzigartigen Geschmack in den israelischen Wein – was sich in der Vollreifung des Single Malts in Ex-Cabernet Sauvignon Casks aus französischer Eiche deutlich widerspiegelt. M&H Master Distiller Tomer Goren wählte eigens diese Fässer aus der renommierten Bravado Boutique Vinery aus den Bergen um Jersusalem zur Reifung aus, weil sie für ihn Region & Terroir repräsentieren und eine perfekte Leinwand darstellen, auf der sich das traditionell in einer Pot Still produzierte Destillat entfalten und eine besondere Aromenfülle gewinnen kann …
Nase: der Duft von frisch gemahlenen Gewürzen und kräftigen Weinaromen, gefolgt von Haselnuss, Datteln, Feigen und Karamell
Mund: die Würzigkeit von Lebkuchen & Zimt trifft auf die intensive Süße kandierter roter Früchte – umhüllt von einem ölig-samtenen Mundgefühl, dann machen sich leichte Anklänge von Rauch sowie Tannine aus der Reifung im Rotweinfass bemerkbar
Abgang: recht lang, die Melange aus Fruchtigkeit und Gewürzen verblasst langsam undwird dann von Eichenwürze, Tanninen und der angenehmen Trockenheit eines vollmundigen Rotweines abgelöst …
Fazit: dieser aromenreiche Single Malt vom Mittelmeer bietet ungeahnte Facetten, und ist auch mit seinen über 67% sehr gut trinkbar – ob pur oder mit ein paar Tropfen Wasser.
Wenn ihr jetzt neugierig auf unsere Abfüllungen und THE LIQUID MADNESS generell seid, haben wir alles richtig gemacht.
Zu kaufen gibt es die Produkte von THE LIQUID MADNESS in unserem gleichnamigen Shop unter www.thecaskhound.de oder bei unseren Fachhändlern, deren Adressen ihr ebenfalls auf der Website findet. Für mehr Information rund um alle Projekte lohnt es sich auch, die Facebook Seite „The Liquid Madness“ im Auge zu behalten.
In der Regional Malts Serie von Douglas Laing tritt das „Timorous Beastie“, der Highland Blended Malt, wieder einmal ins Rampenlicht: Der neue Timorous Beastie „Meet the Beast“13yo Cask Strength Limited Edition ist eine auf 3000 Flaschen limitierte Sonderausgabe, die mit 52,5% vol. in Fassstärke nach 13 Jahren Reifung in American Bourbon Barrels abgefüllt wurde.
Timorous Beastie “Meet the Beast” wird in UK 75 Pfund kosten. Die Preise bei uns werden wohl in der selben Höhe liegen. Der offizielle Erscheinungstag, der mit einigen Marketingaktivitäten wie Schaufensterdekos, Werbung in Online-Shops und einem Massen-Onlinetasting unterstützt wird, ist morgen, Freitag der 13. Mai.
Hier noch die offizielle Presseaussendung von Douglas Laing:
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Timorous Beastie Marks “Meet the Beast Day” with Launch of 13 Years Old Cask Strength Edition
Douglas Laing’s Timorous Beastie today unveils “Meet the Beast” Limited Edition bottling, aged 13 Years Old. Matured exclusively in American bourbon barrels, the small batch Highland Malt Scotch Whisky is offered at a natural cask strength of 52.5% alcohol.
Dubbed “Meet the Beast Day” by the Timorous Beastie team, Friday 13th May marks a raft of concentrated brand building activity. Having engaged with over 60 specialist retailers in the UK, Europe and Asia, the launch plans include window displays, ecommerce site takeovers, broad-reaching social activity and a mass online tasting.
Packaged in a black bottle with red capsule and premium gift tube, the striking livery features the brand’s trademark mouse character and monochromatic colourways, complemented by flashes of bold red foil. Tasting notes include “burnt orange zest, waxy honeycomb and spicy vanilla” in a dram the Douglas Laing team describe as a “massive amplification” of the original Timorous Beastie.
Stephanie Harvey, Timorous Beastie Brand Manager, commented on the new release:
“A date we’ve come to associate with “expecting the unexpected”, Friday 13th is a most appropriate launch for “Meet the Beast” Day. Since its launch in 2014, Timorous Beastie has been celebrated for its somewhat ironic positioning: Our little field mouse might look cute and unassuming, but the high strength, non-chill filtered monster of a dram inside is mighty! Leaning into the brand’s wild side, this new Limited Edition bottling aged 13 Years, truly is a BEAST of dram, packed with bourbon cask heritage and offered at natural cask strength.”
Timorous Beastie “Meet the Beast” Aged 13 Years is strictly limited to 3,000 bottles. It is expected to retail at £75.00.
Auch für den April hat sich Whiskystats.net die Entwicklung der Sekundärmarktpreise für Whisky angesehen – und dabei die Gültigkeit eines Gesetzes aus der Physik und der Börsenwelt zugleich bestätigt: Was hoch fliegt, muss auch tief wieder runter.
Die Rede ist vom Überflieger des März: Springbank. Der gesamt Index für Springbank stieg von November 2021 bis März 2022 um 45%, und dabei tat sich vor allem eine Abfüllungslinie hervor: Die Local Barley Serie ist damals bei Auktionen aus nicht wirklich völlig nachvollziehbaren Gründen abgegangen wie eine Rakete – der Springbank Local Barley 10yo (2007) konnte dabei Preise über 1000 Euro erzielen. Im April scheint dann wieder zumindest der Anflug von Vernunft in den Markt eingekehrt zu sein, denn diese Abfüllung wurde dann um „nur mehr“ 605 Euro verkauft, ein Rückgang um 50% im wenigen Wochen. Das gilt auch für andere Local Barleys: Der Local Barley 11yo (2006) kostete im März 1449 Euro, jetzt 661 Euro. Der besonders begehrte Local Barley 16yo (1999) fiel von 3000 Euro auf weniger als 1600 Euro. Auch der gesamte Springbank-Index sank um 7%.
Und wie sieht es im Gesamten aus? Der Index der 500 meistgehandelten Flaschen erhöhte sich um 0,5%, wobei Islay mit 3% Steigerung herausragte und Campbeltown, auch dank Springbank, -8.3% verlor. Auch die Speyside musste in den Auktionen 3% Wertverlust hinnehmen.
Ansonsten gab es einige herausragende Performer bei Auktionen: Der Yamazaki Sherry Cask 2011 kostete mehr als 8000 Euro, der Ardbeg 25yo (1959) von Cadenhead konnte seinen Preis von ca. 2500 Euro von vor 10 Jahren auf nun 25.000 Euro in diesem Jahr fast verzehnfachen.
Vielen Dank wiederum an unseren Leser Jedi für den Hinweis auf die neuen Daten.
Eine kleine Duo-Session steht heute bei Serge Valentin auf dem Programm, zwei Abfüllungen aus der Destillerie Glen Moray sind es, die er im Glas hat, und beide sind 13 Jahre alt. Die erste stammt vom Jack Wiebers und wurde fürs Whiskyschiff Luzern abgefüllt, die zweite aus Österreich von der Single Cask Collection.
Und: Ladies and Gentlemen, we have a draw! Beide Whiskys können Serge überzeugen – und heimsen die selbe Punktezahl bei der Verkostung ein:
Abfüllung
Punkte
Glen Moray 13 yo (52.6%, Jack Wiebers for Switzerland, 2022)
87
Glen Moray 13 yo 2007/2021 (58.3%, Single Cask Collection, 1st fill bourbon barrel, 212 bottles)
In UK ist Albert Bartlett der größte private Anbieter frischer Kartoffeln – die Verfügbarkeit seiner Produkte in Deutschland ist uns nicht bekannt. Anders ist es bei Big Peat, dem Islay Blended Malt von Douglas Laing – Big Peat ist jenseits und diesseits des Ärmelkanals ein Begriff.
Die beiden Unternehmen haben sich für den World Whisky Day am 21. Mai 2022 zusammengetan und ein mash-up von Kartoffel und Whisky ersonnen, das uns nahezu dazu zwingt, es mit Ihnen zu teilen, so lecker sieht es aus. Es handelt sich dabei um drei Kartoffelgerichte, die mit Whisky verfeinert werden.
Wir haben für Sie die Info und vor allem die Rezepte zu den Gerichten, die wir hier einfach mal nicht übersetzen, weil sie in Englisch schon so lecker klingen. Ersonnen wurden sie von Stevie McLaughlin, Head Chef des Restaurants Andrew Fairlie und dazu Albert Bartlett ambassador chef:
Rooster Potatoes Duchess-style Infused with Whisky Cream, topped with Stornoway Black Pudding
Lamb Neck, Apache Potato, Pearl Barley and Whisky Stew
Maple and Whisky-glazed Butter Gold Potatoes with Smoked Bacon and Ginger
Vielen Dank an Albert Bartlett für die Rezepte, Ihnen viel Freude beim Nachkochen – und gutes Gelingen fürs Menü zum World Whisky Day 2022!
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THE PERFECT MASH! ALBERT BARTLETT TEAMS UP WITH BIG PEAT TO CELEBRATE WORLD WHISKY DAY
Potatoes and spirits join forces to create three unique recipes to mark the annual day
Potato brand Albert Bartlett has teamed up with Douglas Laing’s Islay Whisky brand, Big Peat, to create three exclusive recipes to mark World Whisky Day, celebrated each year on the third Saturday in May. This year the much-loved event will be enjoyed on May 21.
The UK’s leading fresh potato brand was eager to join forces with a likeminded and passionate family-owned brand and Big Peat appeared to be the perfect partner. Albert Bartlett’s ambassador chef Stevie McLaughlin, Head Chef at Scotland’s only two Michelin Star establishment Restaurant Andrew Fairlie, has created the delicious potato-based dishes using Big Peat’s multi award-winning Islay Blended Malt Scotch Whisky.
The recipes:
Rooster Potatoes Duchess-style Infused with Whisky Cream, topped with Stornoway Black Pudding
Lamb Neck, Apache Potato, Pearl Barley and Whisky Stew
Maple and Whisky-glazed Butter Gold Potatoes with Smoked Bacon and Ginger
Albert Bartlett was keen to explore the unusual combination of potatoes and whisky following its partnership with Brewgooder last year, which took potatoes and beer to another level.
Michael Jarvis, Head of Marketing at Albert Bartlett, added:
“We wanted to partner with Big Peat to create some delicious recipes to mark World Whisky Day. Our ambassador chef Stevie has always been fantastic at showcasing the amazing things you can do with potatoes. As a brand we are always keen to explore unknown territory and thought whisky and potatoes could be an exciting new venture. Last year, we did beer which was an amazing success – whisky now it’s your turn!”
Scottish brand Big Peat, part of Douglas Laing’s Remarkable Regional Malts portfolio, is a marriage of Single Cask Single Malts distilled only on Islay and represents ‘Islay in a bottle’. Celebrated for “his” trademark smoky, sooty, ashy and sweet flavour profile, Big Peat is proudly offered at high alcohol strength and always without colouring or chill-filtration.
Rebecca Fennell, Big Peat Brand Manager, added:
“It’s been great fun partnering with Albert Bartlett for World Whisky Day. The fusion of our popular small batch Islay Malt – known for its ashy but sweet flavour profile – and Albert Bartlett potatoes, creates an unbeatable dining experience. Big Peat has amassed a somewhat cult following throughout his tenure in the world of whisky and when Albert Bartlett approached us to join forces to create something unique, we thought why not. We’ve never tried merging our whisky with potatoes so we’re excited to give it a go!”
Ambassador chef Stevie McLaughlin has created step-by-step instructions that people can easily follow at home. Whether it’s a special meal, a side dish or main course, the dishes can be whipped up for any occasion.
Stevie McLaughlin, Head Chef at Restaurant Andrew Fairlie and Albert Bartlett Ambassador Chef said:
“I was really inspired when Albert Bartlett asked me to create these dishes for World Whisky Day. The wonderful thing about potatoes is that you really can do anything and combining with whisky is just another example of that. I wanted to create three dishes that were so different but equally delicious and I feel we have achieved that. Working with Big Peat whisky to create these recipes has been a welcome challenge and I can’t wait for everyone to try them.”
Share your versions of Stevie’s recipes with Albert Bartlett on social media:
Nose: Opens fresh, salty and clean – developing to sweet malt dried over peat Palate: Ashes, sweet tar, beaches and smoking chimneys Finish: Long and lingering finish that replicates the palate with salty, tangy liquorice, smoke, bonfire ashes and a phenolic quality
Note: World Whisky Day is an annual calendar day celebrated each year on the third Saturday in May.
Die Rezepte
Rooster Potatoes Duchess-style Infused with Whisky Cream, topped with Stornoway Black Pudding
Makes 10-12 potatoes.
Ingredients:
3 Albert Bartlett Original Rooster potatoes
2 tablespoons of melted butter
2 egg yolks
100ml double cream
40ml Big Peat Whisky
2 slices of black pudding
Salt & pepper
Method:
Pre-heat oven to 210 degrees C and set the shelf to the middle of the oven.
Bring the cream to the boil and allow to bubble gently for 1 minute. Add the whisky to the cream and allow to cool.
Bake the potatoes in the oven until fully cooked then cut the potatoes in half and scoop out the flesh.
Pass the potato flesh through a ricer into a clean mixing bowl. Gently stir the melted butter and egg yolks into the potato flesh, add the whisky cream and a little salt and pepper.
Fit a medium sized star nozzle into a piping bag and add your whisky flavoured potatoes to the piping bag.
Line a suitable size flat baking tray with a single sheet of baking parchment.
Carefully pipe 10-12 even walnut whip shapes onto the baking parchment.
With a clean thumb make a little dent in the top of each ‘walnut whip’
Break and crumble the black pudding with your fingers and fill each dent generously with the crumbled black pudding.
Pop the tray into the oven and bake for 16-18 minutes.
The potato edges should be golden and crispy and the insides hot and fluffy.
As well as being enjoyed on World Whisky Day, Stevie has included a serving tip so the dish can be enjoyed all year round.
TOP SERVING TIP: Perfect modern accompaniment to a classic Burns Supper or a nice addition to a News Year’s Day or Sunday steak pie!
Lamb Neck, Apache Potato, Pearl Barley and Whisky Stew
Serves 4 people. Can be doubled for 8, halved for 2.
Ingredients:
3 trimmed lamb neck fillets cut into bite size pieces
1 lamb stock cubes
125g pearl barley soaked in cold water overnight and drained
8 small Albert Bartlett Apache potatoes cut in half
8 turnips, peeled and trimmed
12 Chantenay carrots, peeled and trimmed
8 Button onions, peeled and trimmed
125ml Big Peat Whisky
A handful of chopped parsley
Salt and pepper
Method:
Put the bite size lamb pieces into a suitable sized heavy bottomed pot. Cover the lamb with cold water and bring quickly to a boil – carefully drain the blanched lamb and discard the water. With a clean cloth, wipe the pan clean.
Add the blanched lamb back into the pot along with the stock cubes, soaked barley, 62.5ml (half) of the whisky and enough cold water to cover the lamb by 4cm approximately.
Simmer the lamb gently for 50-55 minutes and skim off any froth or fat that may rise to the surface.
Add the prepared vegetables to the lamb pot and then simmer for a further 25-30 minutes.
This dish is best enjoyed the day after it is made. Allow the stew to cool a little then keep in the fridge overnight.
The next day remove the pot from the fridge 1 hour before serving and on a low heat allow the stew to come to a gentle simmer. Add the remaining whisky and a good handful of freshly chopped parsley. Correct the seasoning and serve in the pot for family and friends to enjoy together.
As well as being enjoyed on World Whisky Day, Stevie has included a top serving tip so the dish can be enjoyed all year round.
TOP SERVING TIP: At home I like to serve this hearty boozy stew at about 1am as fuel to keep the Hogmanay party… or any party going!
Maple and Whisky-glazed Butter Gold Potatoes with Smoked Bacon and Ginger
Serves 8-10 adults sharing. For 4 adults, half the ingredients and for 2 adults quarter the below.
Ingredients:
1.2 kg Albert Bartlett Butter Gold potatoes
Light olive oil
Thinly sliced smoked streaky bacon
120ml Maple syrup
80ml Big Peat Whisky
A thumb of ginger coarsely grated
Chopped parsley
Sliced spring onions
Dried chilli flakes
Flaky sea salt
Method:
Cut the potatoes in half and simmer in lightly salted water until three quarters cooked. Drain them carefully into a colander and allow to cool until hand manageable.
Cut each rasher of bacon in half – 1 half rasher per each half potato. Wrap each potato in the bacon and hold the bacon in place securely with a cocktail stick.
Brush the potatoes/bacon very lightly with the olive oil and place them carefully on the grill or a pre-heated BBQ.
Allow the bacon to crispen and the potato edges to char lightly.
Meanwhile combine the maple syrup, whisky, ginger and chilli flakes together.
Just before the potatoes are ready to come off the BBQ or out of the grill, dip your brush in the sticky whisky marinade and dab each potato with the marinade. Allow the potatoes to cook for a further 1-2 minutes.
Remove the glazed potatoes and place onto a serving plate, drizzle with some of the marinade then sprinkle with parsley, spring onions and a few flakes of sea salt.
As well as being enjoyed on World Whisky Day, Stevie has included a top serving tip so the dish can be enjoyed all year round.
TOP SERVING TIP: Sweet, smoky, salty and spicy! Perfect for sharing with friends at a summer BBQ party.