Fremde Federn (205): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 205. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet vier aus Laphroaig

Laphroaig-Originalabfüllungen aus verschiedenen Jahren zwischen 1990 und 2021 sind es, die Angus heute im Glas hat. Bis auf einen Sechzehnjährigen sind sie alle zehn Jahre alt, und ausnahmslos erhalten sie sehr gute Bewertungen.

Hier die Ergebnisse der Sitzung von heute:

AbfüllungPunkte

Laphroaig 10 yo (40%, OB, 70cl, early 1990s)88
Laphroaig 16 yo (48%, OB, rotation 2019)88
Laphroaig 10 yo ‚Original Cask Strength Batch 12‘ (60.1%, OB, 2020)85
Laphroaig 10 yo ‚Original Cask Strength Batch 14‘ (58.6%, OB, 2021)86

3 min Video-Verkostung: Jameson Irish Whiskey

In unserem aktuellen Video werfen wir einen Blick auf einen Whiskey, der für viele der Anfang der Begeisterung für das Wasser des Lebens war: den Jameson Irish Whiskey. Wir reden darüber, warum der stinknormale Jameson ein Welterfolg wurde und was unsere Upgrade-Empfehlung ist.

Viel Vergnügen mit dem Video!

https://youtu.be/H17_5wSOkX8

Letzte Chance: Gewinnen Sie mit Whiskyexperts den begehrten Springbank 12yo Burgundy Wood 2016 in Fassstärke!

Das Gewinnspiel läuft nur mehr bis Sonntag – lassen Sie sich dies Chance nicht entgehen…

Es ist – bis auf eine Einzelfassabfüllung für die USA – unseres Wissens nach der einzige offizielle Springbank, der jemals von der Kult-Brennerei in Campbeltown durchgängig in einem Burgunderfass gereift wurde, und er ist dementsprechend begehrt bei Sanmlern. Und bei Genießern natürlich ebenso: Seine originalen Tasting Notes lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen:

Nase: Dicht und reichhaltig mit Mineralien und Warehouse-Geruch, kombiniert mit Ahornsirup, Speck, Cranberry und roten Johannisbeeren.
Gaumen: Samtig mit gebuttertem, braunem Toast und Schoko-Shortbread, untermalt von sanften Blatt- und Eichennoten.
Finish: Halbtrocken, Lakritze und Minze mit Tanninen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gut. Bei uns können Sie nämlich jetzt den im November 2003 destillierten und im Mai 2016 mit 53,5% vol. fassstark abgefüllten Springbank 12yo Burgundy (mehr Infos auf Whiskybase) gewinnen – wenn Sie Abonnent unseres Newsletters sind oder werden.

Das sind Sie noch nicht? Nun, dann werden Sie das gleich hier – und vergessen Sie nicht, Ihre Anmeldung dann noch mit einem Klick auf den Link in der Mail, die Sie erhalten, zu bestätigen.

Wir wollen mit dieser Aktion noch mehr Whiskyfreunde von den Vorzügen unseres Newsletters überzeugen – so wie bereits bei einem früheren Gewinnspiel, bei dem wir unser Archiv von seltenen und begehrten Abfüllungen geöffnet haben. Darum ist dieses Gewinnspiel ein Dankeschön an alle Menschen, die unseren Newsletter abonniert haben oder abonnieren – und so stets aktuell auf dem Laufenden sind, was Whiskynews betrifft: Wir verlosen diese Flasche EXKLUSIV an Abonnenten unseres Newsletters.

Wichtig: Senden Sie uns dann noch ein Mail mit der Antwort auf die Gewinnfrage unten, und schon sind Sie dabei. Bestehende Abonnenten brauchen überhaupt nur die Frage beantworten.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und viel Freude mit unserem Newsletter!

Und so gewinnen Sie den kostbaren Springbank 12yo Burgundy Wood 2016 53,5% vol.:

  1. Falls Sie noch nicht unseren Newsletter mit täglichen Whiskynews abonniert haben, machen Sie es jetzt hier. Wenn Sie schon Abonnent sind, machen Sie weiter mit Punkt 2.
  2. Beantworten Sie die folgende Gewinnfrage:

In welcher Whiskyregion liegt die Brennerei Springbank?
A) Campbeltown
B) Islay

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Burgundy“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 12. Juni 2022, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den/die Gewinner:in des Preises und geben ihn/sie am 13. Juni 2022 bekannt. Achtung: Die email-Adresse des Gewinners oder der Gewinnerin muss auch ein Abonnement unseres Newsletters besitzen, ansonsten wird neu gezogen!

Der Gewinn wird durch Whiskyexperts versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland oder Österreich wohnt, Abonnent unseres Newsletters ist, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Burgundy“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 12. Juni 2022, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 13. Juni 2022 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Zum Vatertag: Neues Lagavulin-Video mit Nick und Ric Offerman: „Vater kann es besser“

Zum Vatertag hat Lagavulin gemeinsam mit dem amerikanischen Komiker und Schauspieler Nick Offerman (tatsächlich ein eingeschworener Lagavulin-Fan) und seinem Vater, Ric, ein Video unter dem Motto „Vater kann es besser“ gedreht – ein amüsanter Einminüter über die Tatsache, dass Väter einfach die besseren… Väter sind.

Und natürlich kommt auch Lagavulin vor.

Viel Spaß mit dem Video hier oder auf Youtube!

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Forsyths

Es gibt wohl keinen bekannteren Hersteller von Brennblasen für Destillerien als die Firma Forsyths in Moray. Aber wenige wissen, wie es bei Forsyths in der Produktion aussieht, denn der Betrieb ist nur während des Speyside Whiskyfestivals für kurze Zeit für Besucher geöffnet.

Dank Jochen Wied von Joe’s Tastings können Sie nun aber einen Blick in die „Heiligen Hallen“ der Kupferschmiede werfen und sehen, wie dort Bestandteile der Brennblasen entstehen. Jochen schreibt uns noch einige erklärende Worte dazu:

Es werden hier nicht nur kupferne Potstills hergestellt, sondern u.a. auch Coffey Stills aus Edelstahl (aktuell produziert für eine japanische Brennerei). Einer der größten Kunden aktuell ist ein Mexikanischer Tequila-Produzent, der mit einer Bestellung mehr als 30 Brennblasen geordert hat.

Die Formen der Potstills werden größtenteils von Hand mittels Holzhammer und Holzschablone gehämmert, lediglich bei den dickeren Materialstärken kommen maschinelle Hämmer zum Einsatz.

Die nachfolgenden 32 Bilder der Galerie lassen sich durch Anklicken vergrößern. Viel Freude damit!

Yamazaki 55 – Auktion des ältesten japanischen Whiskys der Welt startet in New York

Im Jahr 2020 haben wir das Erscheinen des Yamazaki 55yo in Japan in einem Artikel angekündigt. Damals wurde er über ein Lossystem zum Preis von umgerechnet 25.000 Euro vergeben. Dazugekommen wären noch die Reisekosten nach Japan – man hätte also mit etwas Glück eine der 100 Flaschen zum Preis von unter 30.000 Euro erhalten können.

Jetzt wird eine dieser Flaschen bei Sotheby’s in New York versteigert, und man erwartet sich einen Verkaufspreis von ca. 370.000 bis 470.000 Euro (umgerechnet), allerdings haben wir schon einen Verkaufspreis von über 670.000 Euro gesehen, im Jahr 2020 in Hongkong (unseren Bericht dazu finden Sie hier).

Hier die Pressemitteilung zur Auktion – über das Ergebnis werden wir natürlich wiederum berichten.

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Bidding Now Open on Sotheby’s Sale of a Bottle of Japan’s Oldest Whisky

NEW YORK, 9 JUNE 2022 – Bidding is now open on Sotheby’s single-lot sale of a bottle of Japan’s oldest whisky, namely the Yamazaki 55.

Estimated at $400,000-500,000, the Yamazaki 55 is the oldest and most valuable whisky ever bottled in Japan. Having been initially released in 2020 in Japan via ballot for only JP¥3.3 million (around $31,000) each, and internationally the following year in an extremely limited offering, bottles have since achieved six-figure prices at auction.

“A rise in whisky prices has led to new releases increasing in value, with Japanese whiskies among the most sought-after on the secondary market. Aged whiskies are now quite limited in Japan, so much so that Suntory’s aged statement brands have either been discontinued or are only released on highly limited allocation. The Yamazaki 55 is the preeminent whisky from this scarce supply, and it sits in a league of its own. An example of when price is matched not just by rarity, but by quality, this whisky epitomises the key elements collectors search for in a collectible whisky: dark, heavily sherried whisky released in limited numbers with a very high-age statement.”

Jonny Fowle, Sotheby’s Head of Whisky, North America and EMEA

Japan’s love of whisky began in 1853, when a US naval officer named Matthew C. Perry arrived on Japanese shores towards the end of the Edo period. The Tokugawa Shogunate enforced a strict rule of isolation, meaning that no Japanese nationals could leave and no foreign visitors could enter. Commodore Perry brought peace offerings – namely a white flag and a barrel of American whiskey (presumably rye) – and the Shogunate was wooed by his approach to negotiation. As laws concerning isolation relaxed, whisky imports began. This dark spirit enchanted the Japanese palate and encouraged local brewers and distillers to re-create the foreign elixir.

The genesis of whisky distillation in Japan can be largely attributed to two men: Shinjiro Torii, an Osaka-born apprentice pharmacist and wine merchant, who began his journey into spirits with his blend Torys Whisky in 1919; and Masataka Taketsuru, the son of a sake brewer in Hiroshima, who was equipped with the Scottish know-how for distillation following a three-year sojourn in Scotland, where he studied chemistry at Glasgow University and worked at Longmorn, Bo’ness and Hazelburn Distilleries.

Three years after returning to Japan with his wife, and a journal entitled “Report of Apprenticeship: Pot Still Whisky” – which would become the ultimate manual for Japanese whisky-making – Taketsuru entered Shinjiro Torii’s employ as the whisky-maker at Kotobukiya, now known as Suntory. After a hunt for a perfect location for their distillery, they landed on the village of Yamazaki on the outskirts of Kyoto in 1923. And on 11 November 1924, the first spirit ran from their stills.

At this time nobody could have anticipated the quality of the whiskies that Japan’s first ever Single Malt distillery would go on to produce, nor the values that their bottles would command at auction.

The Yamazki 55 Year Old was vatted from Mizunara and American White Oak casks distilled by Shinjiro Torii in 1960 and 1964 respectively, and laid down over half a century ago for three generations, until current Chief Blender Shinji Fukuyo, grandson of the founder, selected and blended these casks to create what is considered a true masterpiece in the world of whisky.

Housed in an immaculate black Mizunara box, reflecting the casks used to age this historic whisky, the bottle is wrapped in layers of ink-black handmade echizen washi paper and fastened with a plaited cord made up of 24 individual strands – the total sum of its packaging reflective of traditional Japanese crafts.

The Yamazaki 55 | Japan’s Oldest Whisky is open for bidding until 17 June. The sale of the Yamazaki 55 is just one of the standout offerings in Sotheby’s New York Luxury Week this June, a bi-annual multi-category auction series dedicated to the increasing trend of cross-collecting in the luxury categories. The series of nine auctions, encompassing Jewellery, Watches, Designer Handbags, Sneakers, Spirits and Wine, is expected to be one of the most valuable in New York to date.

Neu bei Vienna Distribution: Starward Single Cask “Austria” Edition

So neu, dass wir Ihnen momentan noch kein Flaschenbild, dafür aber bereits die Etiketten zeigen können: Vienna Distribution, Importeur von Starward in Österreich, bringt eine Einzelfassabfüllung des Whiskys aus Melbourne in die Alpenrepublik – und das ist erst der Auftakt einer Reihe weiterer Single Casks, die aus verschiedenen Brennereien für Österreich abgefüllt werden.

Lesen Sie hier mehr über den Starward Single Cask „Austria“ Edition, der schon bald für rund 75 Euro im Handel erhältlich sein wird – und über weitere geplante Austria Editions aus dem Portfolio von Vienna Distribution:

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Neu bei Vienna Distribution: Starward Single Cask “Austria” Edition.

Während das Jahr langsam vorübergeht, hat das Team von Vienna Distribution hart daran gearbeitet so viele Single Casks wie möglich exklusiv für Österreich im Jahr 2022 anzubieten. Was steht also an? Unteranderem Single Casks des japanische Mars Whisky, Penderyn, Loch Lomond, Glen Scotia, Chichibu, Kavalan, Edradour und noch viele mehr!

Maria Kitsati, Geschäftsführerin von Vienna Distribution, freut sich dieses Jahr mit Starward den Startschuss für die anstehenden Single Barrel Releases  geben zu dürfen.

„Starward macht sich in Österreich sehr gut und mit dem Single Cask Release können wir unsere spezialisierten Whisky-Händler in Österreich belohnen“ so Frau Kitsati.

Wir werden in wenigen Tagen die Starward Single Cask „Austria“ Edition auf den Markt bringen, diese reift 4 Jahre in französischen Rotweinfässern und wird mit 58,7 % abgefüllt. Die Fässer stammen aus der berühmten australischen Weinregion „Barossa Valley“.

Insgesamt gibt es 240 Flaschen mit einer geschmacklichen Note von schwarzer Johannisbeere, Zimt und Birne. Die Flaschen werden nur in ausgewählten Spirituosengeschäften in ganz Österreich angeboten und der Verkaufspreis liegt bei rund 75 Euro pro Flasche. Nicht kältefiltriert und in Fassstärke abgefüllt.

Die australische Whiskybrennerei Starward gewann 15 Goldmedaillen, bei dem kürzlich stattgefundenen San Francisco World Spirits Wettbewerb 2022, für 15 Whiskys, darunter Two-fold, Nova und Fortis aus dem Kernsortiment sowie Spezialitäten wie Ginger Beer, Octave Barrels und Tawny Cask aber auch eine große Auswahl aus dem Single Barrel Sortiment.

Serge verkostet: Craigellachie im Vierer-Trio

Als Trio angekündigt, als Quartett ausgeführt: Serge Valentin widmet sich heute auf Whiskyfun der Destillerie Craigellachie – und da drei unabhängigen Abfüllungen, die zwischen 8 und 15 Jahren alt sind.

Drei der Malts können gefallen – einer trifft den Geschmack von Serge nicht wirklich, und das ist der aus dem Hause Douglas Laing. Hier die Punktewertungen der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Craigellachie 15 yo 2006/2021 (57.9%, Douglas Laing, Midnight Series, cask #DL15424, finished in sherry, 625 bottles)72
Craigellachie 8 yo 2013/2021 (61.3%, Asta Morris, sherry, cask #AM067, 706 bottles)86
Craigellachie 8 yo (64.3%, WhiskyPeter, PX sherry octave finish, +/-2020)82
Craigellachie 2006/2020 (54.9%, Caora, refill barrel, cask #8101283, 215 bottles)84
Craigellachie. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tasting

Seven Seals überzeugt bei der Ultimate Spirits Challenge

Und wieder kann die Schweizer Whiskymarke Seven Seals mit ihren Abfüllungen bei einem internationalen Wettbewerb durch die Bank überzeugen: Der The Age of Pisces, Peated Port Wood Finish, Port Wood Finish und der Sherry Wood Finish können bei der Ultimate Spirits Challenge in New York, dem größten Spirtuosenwettbewerb an der Ostküste, mehrere Auszeichnungen erlangen. Mehr dazu in der nachfolgenden Presseaussendung, die wir von Seven Seals Whisky erhalten haben:

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Seven Seals überzeugt bei der Ultimate Spirits Challenge

Die Seven Seals Single Malt Whiskys The Age of Pisces, Peated Port Wood Finish, Port Wood Finish und der Sherry Wood Finish erhalten alle das Prädikat Excellent.

Stans, 09. Juni 2022

Ein weiteres Mal zeigt sich, dass die Seven Seals Single Malt Whiskys auch in den USA die Jurys in Staunen versetzen. Der The Age of Pisces erhält fabelhafte 96 Punkte, gewinnt eine Chairmans Trophy und zählt zu den Top 100 Spirituosen des Jahres 2022. Unsere Classics überzeugen auch auf ganzer Linie, der Port Wood Finish erhält ausgezeichnete 93 Punkte und war ein Finalist für die Chairmans Trophy. Der Sherry Wood Finish und der Peated Port Wood Finish runden das ausgezeichnete Ergebnis mit 91 Punkten ab.

Die Ultimate Spirits Challenge in New York ist die grösste Spirits Challenge an der US-Ostküste. Die Jury besteht aus Experten aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie, sowie aus ausgewählten Sommeliers. Geleitet wird die Jury von F. Paul Pacult, der von der Forbes als “America’s foremost spirits authority” bezeichnet wird und in der Branche höchste Anerkennung geniesst.

Seven Seals freut sich über dieses ausgezeichnete Ergebnis an der Ultimate Spirits Challenge in New York und zeigt erneut, dass wir für den Markteintritt in den USA gewappnet sind. So zeigt es sich wiederholt, dass Seven Seals, mit seinem beschleunigten, ökologisch und ökonomisch verbesserten Verfahren, hervorragende Whiskys herstellen kann, welche weltweit verschiedensten Whiskyliebhabern viel Freude bereiten.

Die Seven Seals Fans dürfen sich auch in Zukunft auf neue, innovative und qualitativ hochstehende Produkte freuen.

www.7sealswhisky.com

3 min Video-Verkostung: Benriach 10yo Triple Distilled Global Travel Retail

Offiziell nur im Global Travel Retail zu finden ist der Benriach 10yo Triple Distilled, der dazu noch aus drei verschiedenen Fassarten stammt. Wir schauen uns an, warum die Schotten auch abseits der Lowlands dreifach destillieren können, ohne gleich nach irischem Whiskey zu schmecken und ob sich die Anschaffung lohnt.

Viel Vergnügen mit dem Video!

Brown-Forman mit 17% mehr Verkäufen im Finanzjahr bis Ende April 2022

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Die Marke Jack Daniel’s ist momentan das Goldkind unter den Produkten des Konzerns Brown-Forman und hat ihm durch ein Verkaufsplus von 23% insgesamt ein Plus bei den Netto-Verkäufen um 17% beschert. Die Zahlen betreffen den Zeitraum vom 1. Mai 2021 bis 30. April 2022.

Die restlichen Premium Bourbons des Unternehmens (wie Old Forester und Woodford Reserve) konnten die Verkäufe ebenfalls um 17% steigern.

Insgesamt erzielte das Unternehmen im Finanzjahr einen Nettoumsatz von 3,93 Milliarden Dollar, bei einem Betriebsergebnis von 1,2 Milliarden US-Dollar (+27%).

Geografisch betrachtet stieg der Nettoumsatz in den USA 12%, in den internationalen Märkten um 16% und in den Schwellenländern um satte 29%. Travel Retail schaffte nach dem Einbruch durch die Pandemie ein Plus von 67%.

Interessanterweise finden die schottischen Marken (Benriach, Glendronach und Glenglassaugh) sowie die Marke Slane Whiskey aus Irland keine Erwähnung, sodass wir Ihnen dazu keine Zahlen präsentieren können…

Exklusiv: Ardgowan Distillery erhält Baugenehmigung, erste Arbeiten haben begonnen (mit sieben aktuellen Bildern)

Gute Nachrichten aus den schottischen Lowlands: Die Ardgowan Distillery, die im Besitz des österreichischen Investors und Whiskyenthusiasten Roland Grain steht (ein Interview mit ihm finden Sie hier) hat am 27. Mai die offizielle Baugenehmigung erhalten – und zusätzlich bereits die Genehmigung für die Gin Destillerie, die noch vor der Whiskybrennerei in Betrieb gehen wird.

Laut Auskunft von Roland Grain haben die Abbruch- und Aufräumarbeiten vor Ort bereits begonnen. Man will in Ardgowan ein sehr individuelles und einzigartiges Setup realisieren, frei nach dem Motto „Ardgowan – A constant first on quality and innoviation“. So wird man zum Beispiel die Gin-Still als 1:10-Kopie der Spirit Still der Whiskybrennerei ausführen.

Anbei exklusiv einige Bilder von der Baustelle bei Ardgowan, vornehmlich vom zuerst in Angriff genommenen Gebäude mit der Gin Still, die wir zur Verfügung gestellt bekommen haben:

Alexander McDonald wird Port Ellen Distillery Manager

Die im Aufbau befindliche neue Port Ellen Distillery (Drohnen-Bilder vom aktuellen Baufortschritt finden Sie hier) hat ihren ersten Distillery Manager: Alexander McDonald, der seine Karriere bei Kilchoman begann und Distiller bei Caol Ila und Lagavulin war, wird diese Position ab sofort übernehmen. Er hat schon über das letzte Jahr den Bau von Port Ellen überwacht.

Alle Infos zu Alexander McDonald und der neuen Port Ellen Distillery finden Sie nachfolgend. Wir gratulieren dem neuen Distillery Manager herzlichst zu seiner neuen Aufgabe!

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Manager appointed to run iconic Port Ellen Distillery

ISLAY, SCOTLAND, 9th June, 2022 – The legendary Port Ellen Distillery on Islay has its first manager in almost four decades after Alexander McDonald was appointed to the role.

The world-famous distillery, which closed in 1983, is being brought back into production as part of Diageo’s landmark investment to re-establish the two most famous “lost” distilleries in Scotch whisky at Port Ellen and Brora in the Highlands.

A native of Argyll, having been born and brought up in Lochgilphead, Alexander has lived on Islay for eight years with his young family, and is a volunteer in the local fire service when not working for Diageo.

After qualifying at Institute of Brewing & Distilling, Alexander has rapidly built his reputation in the Islay whisky industry, starting at Kilchoman Distillery before working as a distiller at both Caol Ila and Lagavulin.

For the past year he has led the Port Ellen restoration project, overseeing the construction work that will eventually bring the distillery back into production next year.

Announcing the appointment Laura Beadell, Diageo’s senior manager on Islay, said:

“In his relatively short time in the industry Alexander has established himself as a highly skilled operator and a committed leader.

“He is passionate about Islay and Scotch whisky, and he will make an exceptional manager of Port Ellen.”

Alexander said:

“It is an honour and a privilege to be appointed as Port Ellen distillery manager.

“This is an incredibly exciting time for everyone at Port Ellen and I look forward to leading the team as we prepare for the historic moment when spirit flows through the stills once again.”

Port Ellen will be brought back into production in a combination of modern and heritage buildings housing both traditional and innovative approaches to distilling under one roof, with two pairs of copper pot stills and two separate distillation regimes. One pair of stills will replicate the original Port Ellen spirit character, while a second, smaller pair of stills will produce alternative spirit characters, allowing the Port Ellen whisky makers the freedom to experiment with new whisky styles.

The experimental stills pay homage to John Ramsay, who owned Port Ellen in its formative years and who made it one of the most innovative distilleries of the 19th century, pioneering many of the techniques and equipment that would become mainstays of the Scotch whisky industry.

The buildings at the Port Ellen distillery have gone through many changes since it first opened in 1824, with the distillery closing and largely being demolished in the 1930s, before being rebuilt in the 1960s.

Following its most recent closure in 1983 very few of the original buildings remain.  The original kiln building with its classic pagoda roofs and the traditional sea-front warehouses will be restored as integral parts of the revived distillery, with a beautiful new stillhouse created to house distillation.