PR: Cocktail „Painting of a Whisky“ von Anne Linden

Als wir in der Vorwoche bei der Präsentation des Balvenie 25 Year Old in Hamburg waren, gab es – sozusagen als Aperitiv – einen für den Event kreierten Cocktail von Bar-Ikone Anne Linden, den „Painting of a Whisky“. Dieser außergewöhnliche Cocktail griff die Geschmacksnoten des Hauptbestandteils, den Balvenie 12 Double Wood, auf und intensivierte sie mit einer fabulosen Auswahl der weiteren Bestandteile.

Das Rezept dazu haben wir nun, gemeinsam mit einigen Bildern von lindenandfabian, von Balvenie zur Verfügung gestellt bekommen und möchten es gerne mit Ihnen teilen:


Anne Linden präsentiert den „Painting Of A Whisky“ Cocktail

Eine Hommage an die Geschmacksnoten des Balvenie 12 Double Wood Single Malt Whiskys

Mit viel Leidenschaft, Wissen und dem richtigen Gespür ist es Anne Linden erneut gelungen den Charakter einer Spirituose aufzugreifen, die Komplexität zu entschlüssen und die einzelne Noten zu bekräftigen. Der „Painting Of A Whisky“ Cocktail ist eine Hommage an die feinen, vollen und reichen Noten des Balvenie 12 Double Wood Single Malt Scotch Whiskys. 
Weitere Infos zum Produkt stehen hier zur Verfügung.

Der Likörwein aus saftigen Speckbirnen umarmt die süßen Fruchtnoten des Balvenie und betont die Aromen von cremigem Honig und Vanille. Der Muskateller Wermut untertsützt die edlen Oloroso Sherry Nuancen und kreiert einen Hauch von trockener Frische.

Ein Schluck des französischen Weinaperitifs schmeichelt der weichen und harmonischen Textur des Whiskys. Ein paar Tropfen Salz und Orangenblüten-Wasser schenken dem Cocktail zusätzliche Tiefe und Fülle. 

Die vielfältigen geschmacklichen Nuancen des Balvenie 12 Double Wood Single Malt Scotch Whiskys sind die Inspiration für diesen Cocktail.

Denn mehr braucht es nicht.

REZEPT

  • 30 ml Balvenie 12 Double Wood Whisky
  • 20 ml Speckbirne Likörwein Freimeisterkollektiv 20 ml Lillet Blanc Weinaperitif
  • 10 ml  Wermut Extra  Trocken  Freimeisterkollektiv 1 Barlöffel Zuckersirup
  • 3 Dashes Orangenblüten Wasser 2 Dashes Salzwasser*

Dekoration: essbares Goldpapier

Alle Zutaten 10 Sekunden auf Eis rühren und in ein Nick & Nora Glas abseihen.

*Verhältnis: 80 ml Wasser / 20 gr. Salz

Virtuelle Tour durch die Chuan Malt Whisky Distillery von Pernod Ricard in China

Über die Chuan Malt Distillery (zuvor Emeishan Malt Distillery genannt) von Pernod Ricard in China haben wir bereits bei der Ankündigung im Jahr 2019 berichtet. Jetzt, Ende 2021, ist dieses 150 Millionen US-Dollar teure Projekt abgeschlossen – und Sie können diese wirklich außergewöhnliche Brennerei mittels einer virtuellen Tour besichtigen.

In Chuan wird man Whisky im schottischen Stil herstellen, Master Distiller Yang Tao arbeitet eng mit seinen Kollegen in Schottland zusammen. Die Brennblasen stammen von Forsyths, sie sind klassische Potstills aus Kupfer.

Die Brennerei in der Provinz Sichuan ist, wie man in der virtuellen Tour unschwer erkennen kann, auch ein architektonisches Statement und stellt sich in ihrer Modernität in eine Reihe mit der neuen Brennerei von Macallan. Natürlich ist sie nach den neuesten Maßstäben für Umweltfreundlichkeit gebaut, bei ihrer Errichtung ist auch viel Recycle-Material verwendet worden.

Die virtuelle und interaktive Tour können Sie hier mitmachen, untenstehend noch ein paar Bilder daraus.

TTB-Neuheit: Tullibardine 12yo

Momentan gibt es keinen Tullibardine 12yo auf dem Markt, was eigentlich verwunderlich ist, denn diese Altersstufe ist fast bei jeder Brennerei in der Core Range vertreten. Bei Tullibardine gab es den 12 Jahre alten Whisky bislang nur in einer Sonderabfüllung, der 10yo ist Standard, dann der 15yo. Einen 12yo hatte man vor knapp eineinhalb Jahren schon einmal in der TTB-Datenbank finden können, der ist dann aber nicht erschienen (was bei TTB-Einträgen schon einmal passieren kann).

Nun aber scheint, wenn man dem Eintrag der us-amerikanischen TTB-Datenbank Glauben schenken darf, ein Tullibardine 12yo zur Core Range hinzuzukommen. Der Whisky ist mit 40% vol. abgefüllt und hat die Reifung in Bourbon Casks erfahren, um dann in Sherryfässern nachgereift zu werden – im Gegensatz zur angekündigten Variante aus 2020, die nur in Bourbon Casks gereift hätte sein sollen. Vanille, Honig und goldene Rosinen sollen den Geschmack der neuen Abfüllung bestimmen.

Und so sehen die Etiketten aus:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

PR: Langatun Distillery mit zwei neuen Abfüllungen für Deutschland

Gestern konnten wir bereits über zwei neue Bottlings des unabhängigen Abfüllers LongValley, beheimatet in der Destillerie Langatun, berichten – heute sind es zwei neue Whiskys aus der Brennerei selbst, die wir für das deutsche Publikum vorstellen können. Das besondere an den beiden ist – auch – die Auswahl der Fässer für das Finish, die nicht ganz übliche Vorbelegungen hatten. Hier alles, wie gewohnt in kurzer und prägnanter Form:


Langatun Distillery mit zwei neuen Abfüllungen für Deutschland

Anfang nächster Woche präsentiert Langatun Distillery die nächsten beiden Langatun Single Cask Abfüllungen auf dem deutschen Markt.

Hier hat Langatun zwei besondere, eher seltenere Fässer aus Spanien, ausgesucht:

1st Fill Arinzano Finish 49,12%

Arinzano ist ein Weingut im nordosten Spaniens. Die Vorbelegung des Fasses war ein Temoranillo (Arinzano Gran Vino Tinto).

1st Fill Priorat Finish 49,12%

Priorat ist Kataloniens älteste Weinbauregion. Die Vorbelegung dieses 300l Fasses war ein Priorat DOQ. Das Finishing betrug 1,5 Jahre.

Der Priorat ist Langatun`s erster Finish, der 10 Jahre alt ist!

PR: Whiskywerk – Fassanteile mit Garantie

Mit einer neuen Geschäftsidee stellen sich Jörg Zahorodnyj und Marco Hage den Whiskyfreunden vor: Whiskywerk bietet Fassanteile von einem Whisky, der von einem lokalen Brenner im Kreis Hohenlohe nach den Vorgaben der beiden Inhaber gebrannt wurde, in Fässern, die mit ihrer Vorbelegung den Charakter des Endprodukts nochmals entscheidend beeinflussen sollen. Die Twist im Vergleich zu vielen anderen Angeboten: eine fixe Menge des Whiskys ist garantiert, unabhängig davon, wie viel die Engel vom Fassinhalt einfordern.

Mehr über Whiskywerk, die vorhandenen Fässer und die Bezugsmöglichkeiten finden Sie nachfolgend in der Pressemitteilung:


Whiskywerk – Fassanteile mit Garantie

Whisky-Werk ist ein junges und innovatives Unternehmen, welches Jörg Zahorodnyj – Anfang letzten Jahres mit Marco Hage gegründet habe. Die Idee, im Bereich Whisky zusammen zu arbeiten kam vor gut zwei Jahren, als die beiden zufällig festgestellt haben, dass sie gemeinsam auf mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bereich Whisky & Spirituosen zurückgreifen können! Dies war Anlass genug, um dieses Wissen und Schaffen in eine Unternehmung zu gießen und der Whisky-Leidenschaft nachzukommen. Bereits im April letzten Jahres wurden erste Fässer gefüllt.

Die Lagerung der Whiskys findet in einem denkmalgeschützten Gebäude in Schwäbisch Hall – einem über 400 Jahre alten Gewölbekeller – statt, welcher ideale Raumbedingungen für eine stetige Reifung liefert.

Da Regionalität und Qualität für Whiskywerk eine wichtige Rolle spielt, haben man die Kooperation mit einem lokalen Brenner im Kreis Hohenlohe intensiviert, der den Grundstoff für die Fässer nach den Vorgaben des Unternehmens brennt.

Fassanteile mit Garantie

Für Interessenten bietet sich die Gelegenheit bereits jetzt und in einem frühen Stadium, sich an den Whiskyfässern zu beteiligen. Es wird eine Reifezeit von vier Jahren vorgesehen, sodass für circa März 2025 geplant ist, den ersten fertigen Whisky abzufüllen.

Die aktuell verfügbaren Fässer im Portrait

Ardbeg Cask:

Um es auf den Punkt zu bringen: Fans von torfigen, rauchigen Whiskys kommen hier auf ihre Kosten!
Denn der New Make ist extremst getorft. Allein das Nosing des Malzdestillats weist starke Hauptaromen von Leder, Tabak und Rauch auf. Dieses Aromengebilde setzt sich auch weiterhin am Gaumen und im Nachhall fort.
Es wird äußerst spannend, was das Fass an Aromen und Geschmackstoffen von der Zeit auf Islay aufgesaugt hat, und in den nächsten Jahren mit dem Brand fusionieren wird.

Rum-Cask:

Hier hat man sich auf einen experimentellen Weg begeben.

Aus Übersee (Belize) importiert, hat die süß-fruchtige Vorbelegung des Fasses so begeistert, dass man diese Leitaromen durch Verwendung von karamellisiertem Gerstenmalz beim Brennvorgang verstärkte.
Eine weitere Besonderheit ist auch die Fassgröße: Diese haben wir auf 130 Liter rückbauen lassen, sodass das Verhältnis von Holz zu Flüssigkeit gegenüber der Normalgröße deutlich erhöht ist.

PX-Sherry Cask(s):

Es ist etwas Besonders, zwei 30 Jahre alte PX-Sherry Fässer aus dem Herzen Andalusiens anbieten zu können. Auch diese wurden einem Rückbau auf 130 Liter unterzogen, um den Reifeprozess zu optimieren.

Für einen schönen Vergleich, liegen beide Fässer direkt nebeneinander, sind im gleichen Monat gefüllt worden und unterscheiden sich vom Malz-Brand dahingehend, dass ein Fass unpeated und das zweite mit peated Malt reift. Beim peated Malt war Whiskywerk wichtig, dass die Gerste unter schwerem Torffeuer getrocknet wird (wie es in Schottland üblich ist) und nicht wie in Deutschland gängig, einer Räucherung durch Buchenholz unterzogen wurde.

PX-Sherry ist in der Whiskywelt ein selbstredender Begriff mit unglaublichem Potential… Man darf einen opulenten und intensiven Whisky erwarten!!

Ein Angebot mit viel Flexibilität…

Wer Interesse hat, kann sich an den Fässern zu einem attraktiven Preis in Form eines Zertifikats beteiligen. Die Lagerzeit ist grundsätzlich für vier Jahre vorgesehen.

Da jeder Whisky einzigartig und individuell ist, bietet Whisky-Werk eine Verlängerung der Reifezeit je nach Wunsch an. Eine ideale Möglichkeit, den Whisky für feierliche Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten oder Jubiläen frisch abfüllen zu lassen.

Ein weiteres Schmankerl bei den Zertifikaten ist, dass der Anteilseigner nach Ablauf der Lagerzeit garantierte 2,0 Liter Whisky in Fassstärke pro Zertifikat erhält. Folglich fallen mengenmäßige Einbußen durch Angel Share komplett weg!

Nach der Reifezeit wird der Whisky in edle 0,5l Flaschen mit ansprechendem Design und Label abgefüllt werden.

Wie kann man Fassanteile erwerben?

Ganz einfach können Zertifikate über den Onlineshop www.whiskyjace.de von Jörg Zahorodnyj bestellt werden.

Alternativ per Email:

marco_hage@hotmail.com (Ansprechpartner: Marco Hage)
oder
info@whiskyjace.de (Ansprechpartner: Jörg Zahorodnyj)

Dazu benötigt Whiskywerk folgende Informationen:

  • Postalische Adresse (wegen Rechnungsanschrift)
  • Gültige Email für Korrespondenz (Rechnung, Zertifikat etc.)
  • Bei Bestellung: Fassart und Anzahl der Anteile

Whiskywerk wünscht allen Interessenten viel Spaß bei der Wahl der Fassanteile!

Serge verkostet: Neun aus den USA

Ein wenig Beschäftigung mit dem Thema reicht aus, um die Vielfalt des amerikanischen Whiskeys zu erkennen. Klar, Bourbon ist das, was einem dazu als erste Assoziation einfällt, aber dahinter und daneben stehen so viele verschiedene Stile und Geschmacksrichtungen, dass man sein Leben lang nicht müde würde, sich durch die Auswahl zu verkosten.

Natürlich ist nicht alles Gold, was Bernsteinfarbe zeigt, aber zum Beispiel unter den neun Abfüllungen aus den USA, die Serge heute verkostet, schaffen es nur zwei nicht in die 80er-Ränge. Hier jedenfalls die gesammelten Ergebnisse:

AbfüllungPunkte

Jack Daniel’s ‚No.27 Gold‘ (40%, OB, USA, +/-2020)80
George Dickel ‚Barrel Select‘ (46%, OB, USA, +/-2019)80
Very Old Barton (45%, OB, USA, Kentucky Straight Bourbon, +/-2019)76
Yellowstone Select (46.5%, OB, USA, Kentucky Straight Bourbon Whisky, +/-2019)85
Westward ‚Original‘ (45%, OB, USA, single malt, +/-2020)87
Catoctin Creek ‚Cask Proof Roundstone Rye‘ (56%, OB, USA, +/-2021)79
Garrison Brothers ‚Guadalupe‘ (53.5%, OB, USA, straight Texas bourbon whiskey, Port casks finish, +/-2021)80
Balcones ‚Classic Edition‘ (53%, OB, USA, 2021)82
Koval ‚Single Barrel Bourbon‘ (50%, OB, USA, for Kirsch Import, cask #2073, 208 bottles, +/-2020) 86
Photo credit: Vince Alongi on Foter.com / CC BY

PR: Prineus GmbH bringt unabhängigen Abfüller Fable Whisky nach Deutschland (mit Video)

Von der Prineus GmbH erreicht uns die Nachricht, dass man sofort als Importeur des unabhängigen Abfüllers Fable Whisky für Deutschland agiert. Der Abfüller verbindet seine Single Cask Releases mit der Kunst des Geschichtenerzählens und setzt dies auch sehr eindrücklich im Artwork der Flaschen und Verpackungen um, das von Hugo Cuellar gestaltet wurde.

Hier die Pressemitteilung zur Serie, und ein Video mit der Fabel „The Ghost Piper of Clanyard Bay“:


Prineus GmbH bringt unabhängigen Abfüller Fable Whisky nach Deutschland

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab sofort der exklusive Importeur für Fable Whisky in Deutschland sind.

Fable Whisky ist ein Unabhängiger Abfüller von Single Cask Whiskys, der seine Whiskyabfüllungen mit der Kunst des Geschichtenerzählens, der Animation und der Illustration verbindet.

Legendäre Mythen werden durch die Kunst zum Leben erweckt und präsentieren handverlesene Single Malts mit unverwechselbarem Geschmack und faszinierendem Charakter.

Die erste Fabel-Reihe befasst sich mit der Legende „The Ghost Piper of Clanyard Bay“.

Clanyard Bay ist eine Bucht ein paar Meilen südlich von Port Logan auf der westlichen Halbinsel Dumfries und Galloway in Schottland. Die nächste größere Stadt Stranraer ist ca. 24 km entfernt und nach Irland ist es nur ein kurzer Sprung über das Wasser.

Illustriert wurde die Reihe vom Künstler Hugo Cuellar. Hier ein Video der Fabel „The Ghost Piper of Clanyard Bay“:

Heineken kauft Mehrheit von Distell – aber nicht Bunnahabhain, Deanston und Tobermory

Gerüchte gab es ja schon länger, und in den letzten Wochen und Tagen wurden sie in der Branche immer konkreter – jetzt ist der Megadeal offiziell bekannt gegeben worden: Heineken kauft einen Anteil von 65% am südafrikanischen Getränkekonzern Distell, dem in Schottland die Destillerien Bunnahabhain, Tobermory und Deanston gehören. Aber: Diese drei Brennereien sind nicht Bestandteil des Kaufes und verbleiben zur Gänze in der Hand von Distell.

Der Kauf muss noch von den Wettbewerbsbehörden und den Shareholdern genehmigt werden. Wenn dies geschieht, wird sich Distell intern neu strukturieren und in die zwei Bereiche Newco und Capevin aufteilen.

Aus Sicht der Whiskyinteressierten sieht der Deal so aus:

  • Newco wird die südafrikanische James Sedgwick Distillery (Bain’s, Cape Mountain) enthalten, die dann zu 65% von Heineken übernommen ist
  • Capevin bleibt zu 100% bei Distell respektive deren größten Shareholder Remgro und enthält Bunnahabhain, Tobermory und Deanston.

Beim Deal wird so ein sehr starkes Konstrukt für den afrikanischen Markt entstehen, und dorthin will sich Heineken damit auch positionieren.

Über den Preis des an Heineken verkauften Anteils war nichts zu erfahren…

PR: Zwei neue LongValley-Abfüllungen ab nächster Woche in Deutschland erhältlich

Bei der Brennerei Langatun betätigt man sich (besser gesagt: die whiskyverrückte Crew dort) auch als unabhängiger Abfüller LongValley. Einige bemerkenswerte Abfüllungen von dort sind bereits erschienen, nun gibt es sehr bald Nachschub.

Zwei neue Abfüllungen sind ab nächster Woche auch in Deutschland erhältlich, und untenstehend werden sie in einer Presseaussendung kurz und knackig vorgestellt:


Zwei neue LongValley-Abfüllungen ab nächster Woche in Deutschland erhältlich

Anfang nächster Woche präsentiert Langatun Distillery die nächsten beiden LongValley Selection Abfüllungen auf dem deutschen Markt.

Diesmal wieder zwei ganz besonders lecker Schottisch Tröpfchen aus handverlesenen Fässern:

Craigellachie 1st Fill Sherry Butt Reifung 16y.-50%
Cask No. 2 / Bottles 798 (Deutschland 407)

Mortlach 1st Fill Cardeira Finish 17y.-50%
Cask No. 1 / Bottles 318 (Deutschland 183)

Herdade da Cardeira ist ein kleines Weingut im Herzen Portugals, das von einem Schweizer Ehepaar betrieben wird. Finishing Mortlach 2 Jahre.

PR: Neu – The Singleton of Glen Ord 39 Year Old

Ein neuer Singleton of Glen Ord ist heute von Diageo angekündigt worden – der 39 Jahre alte Whisky aus der Speyside-Destillerie Glen Ord wird mit 46,2% abgefüllt und erscheint in einer durch den Umfang des Ausgangsmaterials bestimmten Limitierung von 1695 Flaschen weltweit. Was ist außer dem Alter noch interessant? Zunächst reifte der Whisky 12 Jahre in Bourbonfässern, um dann ein 27 Jahre lang dauerndes „Finish“ (sagen wir besser Zweitreifung dazu) in einer Mischung aus Fässern aus europäischer Eiche zu erhalten, in denen zuvor Portwein, Rotwein, PX und Oloroso-Sherry gelagert wurden. Er ist nun der zweite in einer Serie, die mit dem Singleton of Glen Ord 38yo begann.

Bleibt uns nur noch, vor der nachfolgenden ausführlichen Pressemitteilung, Preis und Verfügbarkeit zu erwähnen: Umgerechnet ca. 2650 Euro kostet der Whisky in UK, bei uns dann wahrscheinlich der unterschiedlichen Steuerlast etwas weniger. Erhältlich wird der Whisky weltweit bei ausgesuchten Händlern zu finden sein, und über malts.com, den eigenen Webshop von Diageo.

Hier also der Pressetext aus London, einige Bilder und die sehr ausführlichen Tasting Notes von Charles Maclean:


INTRODUCING THE SINGLETON 39-YEAR-OLD

A RARE AND INDULGENT SINGLE MALT SCOTCH WHISKY, FINISHED IN RICH FRENCH BORDEAUX WINE CASKS, FROM PIONEERS IN OUTSTANDING FLAVOUR, THE SINGLETON

[LONDON, 15th November 2021] The Singleton will release a new 39-Year-Old Single Malt Scotch Whisky from The Singleton of Glen Ord Distillery, delivering its second chapter in an epicurean journey to unearth great depth and flavour. With only 1,695 bottles available globally, this precious and luxurious vintage is The Singleton’s longest secondary maturation to date. Having aged in an inventive blend of casks, including those which had previously matured port, red wine, Pedro Ximénez & Oloroso, and then finished in French Bordeaux casks, the result of this dance between whisky and wined wood is rich and succulent.

The Singleton holds a vision to create exceptional scotch whiskies, trailblazing through their exploration of possibilities to create whiskies with outstanding taste, depth and harmony. A pioneer through her experimentation and craft, award-winning Master of Malt of The Singleton, Maureen Robinson, has pushed the boundaries to create a Single Malt Scotch epitomising the intensity and lavishness of exquisite European wines.

In the pursuit of creating the exceptional, Maureen Robinson has patiently guided and nurtured this whisky through its 27-year secondary maturation. Over a quarter of a century ago, Maureen Robinson took an elegant Singleton which had aged 12 years and rehoused it in hand selected European Oak casks which had previously held port wine, red wine and a blend of Pedro Ximénez and Oloroso wines. 27 years later, Maureen married these whiskies together in casks that previously held the most celebrated of European wines – Bordeaux.

Maureen’s purposeful layering of texture and flavour creates a decadent topography on the palette. Through its long conversation with diverse and nuanced wine casks, we discover this rich and luxurious expression of The Singleton, a rare vintage and unparalleled taste experience. The sumptuous whisky, akin to succulent blackberries and muscovado crumble, leaves the taste buds tantalised.

Maureen Robinson said:

“I am in a privileged position to be able to use the skills I’ve acquired over my more than forty years at Diageo and apply them to experiment with flavour; something The Singleton gives me the freedom to do. This whisky marries my work in Scotland and my own personal experiences of flavour recollections through vivid memories of visiting family-owned wine estates in France where I travelled years ago. I was adventurous in my approach over the years with this whisky, drawing on memories of tasting the ripened grapes fresh off the vines, and newly uncorked wine around a table with my friends. Tasting a dram takes me back to that time; a shared epicurean adventure and moment of indulgence.”

When enjoying a dram of the red-hued amber liquid, you can expect a complex vinous and fruity sensation on the nose that gradually evolves into toasted almonds and butterscotch. Upon first sip, the fruity clove-studded spiciness will cause your mouth to water. The slightly waxy texture then becomes richly flavoured and perfectly balanced. With just a dash of water, the texture thins and the sweetness sits forward before a shake of salt at the expense of the spicier warmth. The finish is very long fruit and warming with lingering spicy warmth and a hint of salted plums. A drop of water causes the aftertaste to become unusually menthol-cool with a final note of cherry liqueur chocolates.

Acclaimed whisky writer Charles Maclean commented upon tasting The Singleton 39-Year-Old: “A delicious and complex expression of Glen Ord, still lively and easy to enjoy, which also rewards contemplation. A perfect digestif with espresso coffee and dark chocolate.”

The inspiration behind the design of the presentation case comes from Maureen’s travels to the wineries of southern Europe. An abstract swirl of rich red wine showcases the whisky’s 27-year cask maturation, which unlocked the luscious tasting notes. The beguiling metallic swirl across the front of the case is detailed with a series of ripples representing the liquids multifaceted layers of flavour. The swirl evolves into a rich copper foil that runs down the side of the exquisite teal bottle, which can be found inside, culminating in a design of rich, immersive taste.

To celebrate the launch of The Singleton 39-Year-Old, ideal for enjoying alongside others in shared moments, rich gastronomic experiences will be appearing across the globe where epicurean enthusiasts and whisky aficionados will be able to explore an odyssey of flavour and indulgence themselves. Further information and how to book these experiences in gastronomic locations across the globe which will be revealed in early 2022.

This irresistibly rich single malt makes an indulgent addition to any whisky collection and the perfect gift for a connoisseur of fine food and wine. The Singleton 39-Year-Old will be available globally from selected retailers and Malts.com. The Recommended Retail Selling Price in GBP is £2,295 including UK Duty and Taxes and $2,680 excluding Duty and Taxes in USD.

TASTING NOTES

Appearance: Red-hued amber, polished rosewood. Fine beading

Nose: The nose-feel is mellow, and the aroma is profoundly complex. Mild at first and vinous, with fruity top notes suggesting a rich fruit cake with wine-soaked raisins, candied orange peel and toasted almonds. Later some butterscotch emerges, with a slightly burnt edge to the cake. Water dials back the fruit and introduces a cooling effect.

Body: Medium to full

Palate: At natural strength, light yet creamy-smooth; a very slightly waxy texture and mouth-watering, sweet start with a notably fruit clove-studded spiciness, succulent blackberries and muscovado crumble. Then gently drying, with more spice towards the end yielding a light peppery warmth. Richly flavoured and perfectly balanced, it drinks well neat. With just a dash of water, the texture is thinner, and the sweetness comes forward slightly; there is a share of salt not at the expense of spicier warmth, which returns to the finish.

Finish: Very long, fruity, and warming, with a lingering spicy warmth and a hint of salted plums in the aftertaste. The latter is increased by a drop of water, when the whole aftertaste becomes unusually menthol-cool, with perhaps a suggestion of cherry liqueur chocolates.

PR: Soeben erschienen – Der neue Bildkalender „Scotland – Land of Whisky“ 2022

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu – und das ist die Zeit, in der uns wieder die neuen Bildkalender mit Motiven aus Schottland und rund um Whisky erfreuen. Den Reigen der Neuvorstellungen eröffnet diesmal der Fotojournalist Michael Schmidt – mit seinem beliebten „Scotland – Land of Whisky“ Kalender in der Ausgabe 2022. Nachfolgend einige Beispielbilder, Infos zum Kalender und natürlich auch Bezugsmöglichkeiten:


Majestätische Berge, Whiskybrennereien und Papageientaucher -Der neue Bildkalender „Scotland – Land of Whisky“ 2022 ist da

Majestätisch ragt Ben Etive in den Himmel. Der Berg liegt im Glen Coe, einem wilden, sagenumwobenen Tal, in den schottischen Highlands. Der Berg schmückt das Titelbild des neuen „Scotland-Land of Whisky“- Kalenders. In diesem Jahr veröffentlicht der Fotojournalist Michael Schmidt aus Langen bei Frankfurt am Main seinen elften Bildkalender in dieser Reihe – einer, der Lust auf Schottland und dessen Nationalgetränk, den Scotch, macht.

Schmidt bringt seinen hochwertigen Kalender im Eigenverlag in den Formaten DIN A3 und DIN A4 heraus. Er zeigt Schottlands wildromantische Landschaften, kombiniert mit Einblicken in die Kunst der Whiskyherstellung. Für manche weit abgelegenen Motive ist der Fotojournalist stundenlang unterwegs. Bisweilen wird es auch abenteuerlich: „Einmal gab es Hindernisse wie eine überschwemmte Brücke und eine Fährfahrt bei heftigem Wellengang zu meistern. Am Ziel angekommen war meine Ansprechpartnerin bei der Brennerei nicht da. Zum Glück gab es einen netten Mitarbeiter, der mir die Tür aufgesperrt hat“, erinnert sich Schmidt.

Über das Jahr hinweg führt der Kalender in die Lowlands, Highlands und an die dramatischen Küsten der schottischen Inselwelt. Es geht zu den Winterlandschaften des Loch Katrine, an die berühmten Ufer des Loch Lomond und zu den abgelegenen Orkney-Inseln. Mit von der Partie sind auch ein Papageientaucher und die allgegenwärtigen Schafe im hohen Norden.

Whiskybrennereien, bei denen Besuchern normalerweise die Pforten verschlossen bleiben, haben dem Fotojournalisten für seinen Kalender einmalige Einblicke in ihr Handwerk gegeben: So zeigt der Monat März die Gärbottiche der Tamdhu-Brennerei. Whiskykenner finden unter den Bildern auch eines vom Malzboden der Springbank Distillery – einer der wenigen, die in Schottland noch in Betrieb sind. Auch das Allerheiligste der Glen Grant-Brennerei, der „Still Room“ mit seinen riesigen kupfernen Brennblasen, ist zu sehen. Im „Warehouse“ von Glenfarclas hat Schmidt sogar ein Fass aus dem Jahre 1969 als Motiv entdeckt.

„Scotland – Land of Whisky“ hat nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland Freunde und Sammler gefunden. Für manchen ist er mehr als das, weiß Schmidt: „Ich hatte im vergangenen Jahr viele Rückmeldungen von Menschen, die sich im Lockdown mit meinem Kalender ein wenig Schottland nach Hause geholt haben. Ich kann ihnen die Sehnsucht nachfühlen. Zwei Jahre lang war ich nicht mehr zur Motivsuche dort“, sagt er.  

Michael Schmidt ist ein Kenner der schottischen Landschaft und Kultur. Er hat zwei Jahre in Glasgow gelebt und das Land lieben gelernt. Unter anderem war er als Korrespondent und Reiseleiter tätig. Im Rhein-Main-Gebiet veranstaltet er regelmäßig Whiskyseminare und befasst sich auch journalistisch mit Schottland und Whisky.

Das Kalenderdesign mit englischsprachigem Kalendarium entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Grafiker Ulrich Klein, der das Atelier K.Design leitet. Der Kalender im Format DIN A4 (ISBN 978-3-00-070235-8) kostet 15,50 Euro, die große DIN-A3-Version (ISBN  978-3-00-070236-5) 23,95 Euro. Erhältlich ist er im Buch- und Whiskyfachhandel oder direkt bei Michael Schmidt unter der Homepageadresse www.schmidt-punkt.de.

Serge verkostet: Ein Trio aus Dalmore

Der King Alexander III und zwei unabhängig abgefüllte Whiskys aus der Highland-Brennerei Dalmore sind heute auf dem Verkostungszettel bei Serge Valentin zu finden. Der Offizielle platziert sich in der Mitte, die beiden unabhängigen flankieren ihn mit guter und famoser Wertungsnote.

Hier die Wertungen der Verkostung im Überblick:

AbfüllungPunkte

Dalmore ‚King Alexander III‘ (40%, OB, +/-2020)83
Dalmore 11 yo 2007/2018 (55.6%, Hart Brothers, sherry butt)80
Dalmore 29 yo 1991/2021 (57.9%, Hunter Laing, First Editions Authors‘ Series, for Sun Favorite Taiwan, No.88, 178 bottles)90

Wer hat die Octomore 12.1, 12.2 und 12.3 gewonnen? Und wer den Bruichladdich Black Art 9.1?

Das war vielleicht spannend! Bis Mitternacht und darüber hinaus (sorry, zu spät ist zu spät) sind die Einsendungen bei uns noch eingetrudelt. Kein Wunder: Unser aktuelles Gewinnspiel war etwas ganz Besonderes.

Gemeinsam mit unserem Gewinnspielpartner, der Islay-Brennerei Bruichladdich, verlosten wir zwei verschiedene Preise zum Aussuchen. Und nicht irgendwelche, sondern heiß begehrte aktuelle Abfüllungen aus der Destillerie:

Zu gewinnen gab es mit Bruichladdich und Whiskyexperts entweder ein Set aus den drei aktuellen Octomore 12 plus 6 Octomore Gläser, oder den neuen Bruichladdich Black Art 9.1 samt 6 Bruichladdich-Gläser und einen Wasserkrug. Um es gleich vorwegzunehmen: Einen eindeutigen Sieger gab es nicht, die Einsendungen hielten sich für beide Preise so in etwa die Waage.

Jedenfalls bedanken wir uns für die wirklich tolle Beteiligung – und bevor wir die beiden Gewinner mit ihren Wunschpreisen vorstellen, hier noch einmal, was es zu gewinnen gab:

Gewinnmöglichkeit 1: Octomore 12.1, Octomore 12.2 und Octomore 12.3 mit 6 Octomore-Gläser

Octomore entzieht sich der Logik. Belohnt das Unvernünftige. Es braucht Mut und Glauben. Aber der abenteuerlustige wird belohnt.

Die Branchennorm wird hier nicht akzeptiert. In seiner Überzeugung ist Octomore fünf Jahre alt, super stark getorft und in Fassstärke abgefüllt. Die Macher, sowie die Spirituose selbst, fordern dich heraus, über das Erwartete hinaus zu gehen und neue Geschmackswelten zu erkunden. Diesen endlos verführerischen, zarten und dennoch kraftvoll aufgeladenen Single Malt muss man erlebt haben, um es zu glauben.

Octomore geht jetzt in seine 12. Serie und demonstriert seine 100+ PPM-Fähigkeiten mit Muskelkraft in jedem jugendlichen Tropfen. Wie bei früheren Ausgaben fungiert der Octomore 12.1 als Basis oder Kontrolle des experimentellen Bereichs, als notwendiges Sprungbrett für neue Entdeckungen. Octomore 12.2 bietet eine alternative Reifung zu ihrem .1-Gegenstück, diesmal in einem erhaben ausbalancierten Ex-Sauternes-Fassprofil. Schließlich entdeckt Octomore 12.3 eine spannende, noch nie da gewesene, Kombination aus eigens angebauter Islay Gerste und die Reifung in Sherry Fässern.

Auf einen Blick

OCTOMORE_12.1

  • 100% schottische Gerste (Concerto)
  • Geerntet 2014, destilliert 2015
  • 5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
  • Full-Term-Reifung in First Fill-American Whiskey-Fässern
  • 130,8PPM / 59,9% vol.

OCTOMORE_12.2

  • 100% schottische Gerste (Concerto)
  • Geerntet 2014, destilliert 2015
  • 5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift
  • Eine 50:50 Kombination aus First- und Second-Fill-American-Whiskey-Fässern (Vatting im Jahre 2019), Anschließend Finishing in franz. First-Fill-Sauternes-Fässern
  • 129,7PPM / 57,3% vol.

OCTOMORE_12.3

  • 100% Concerto-Islay-Gerste der Octomore Farm
  • Geerntet 2014, destilliert 2015  5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel gereift
  • Der Super heavily peated 12.3 besteht aus zwei „Parcels“, die am Ende miteinander vermählt wurden. Parcel Nr.1 (75% des New Make) würde full term in First Fill-American-Whiskey-Fässern gereift. Parcel Nr.2(25%) reifte full term in First-Fill-PX-Sherry-Fässern der Bodega Fernando de Castilla.
  • 118,1PPM / 62,1% vol.

Und damit Sie die Octomore auch stilvoll genießen können, gibt es noch sechs einzigartige Octomore-Gläser dazu.

Gewinnmöglichkeit 2: Bruichladdich Black Art 9.1 mit sechs Bruichladdich-Gläsern und einem Bruichladdich Wasserkrug

Nur wenige hätten sich vorstellen können, was die Bruichladdich Distillery in den Jahrzehnten nach der Renaissance der Brennerei im Jahr 2001 werden würde. Die dynamische Gemeinde auf der Isle of Islay an der Westküste Schottlands würde eine schlummernde viktorianische Brennerei aus der Asche erwecken, um eine progressive Neuinterpretation des schottischen Whiskys zu verfolgen.

Während eine ganze Auswahl jugendlicher Malts veröffentlicht wurde, reiften parallel die vor der Schließung destillierten Single Malts geduldig in den Lagerhäusern am Ufer des Loch Indaal. Diese Fässer wurden von Generation zu Generation weitergegeben, um eines Tages zu einer sorgfältig komponierten Cuvée zu werden.

Mit weniger als 1% aller Single Malts in den Lagerhäusern der Brennerei, sind die ältesten Destillate zu den am meisten geschätzten geworden. Diesem endlichen Black Art Jahrgang 1992 wurde, auf seiner 29-jährigen Reise von Fass zu Fass, größte Aufmerksamkeit geschenkt.

Dieser ungetorfte Scotch Single Malt Whisky wurde in Fässern aus hochwertiger Eiche, unter absoluter Geheimhaltung des Rezepts, gereift. Es ist die neunte Ausgabe und somit die älteste Black Art Abfüllung aller Zeiten. Dies ist die Quintessenz, unvergleichlich, Schwarze Kunst.

Bruichladdich Black Art 09.1 ist ab dem 01. November 2021 online und im Handel erhältlich. Er wurde in der Brennerei auf Islay mit 44,1% Vol. abgefüllt und ersetzt den Black Art 08.1 im aktuellen Bruichladdich-Sortiment.

AUF EINEN BLICK

Bruichladdich Black Art 9.1

  • Neunte Black Art Edition
  • Adams fünfter Black Art
  • Jahrgang 1992
  • 29 Jahre gereift
  • Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
  • Fasstyp: k.A. (Adams Geheimnis)
  • 44,1% vol.

Dazu spendiert Ihnen die Destillerie Bruichladdich noch sechs Whiskygläser und den formschönen Bruichladdich Wasserkrug.

Das Octomore 12 Set gewinnt:

Martin Nickel aus 57072 Siegen

Das Black Art 9.1 Set gewinnt:

Lazlo Kühn aus 31157 Sarstedt

Wir gratulieren den beiden Gewinnern sehr herzlich. Die Gewinne werden durch unseren Partner Bruichladdich Deutschland versendet und sollten schon bald bei Ihnen eintreffen.

Mit unserem nächsten Gewinnspiel geht es schon sehr bald weiter (und wir meinen SEHR bald) – aus technischen Gründen allerdings noch nicht heute.

Bitte schauen Sie doch einfach wieder vorbei – und bis dahin halten wir Sie mit den neuesten Nachrichten aus der Whiskywelt am Laufenden.

Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Die Destillerie Bruichladdich

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (258)


Willkommen zur 258. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist whiskyvideos-1024x427.jpg

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 258 finden Sie diese neuen Videos:

Whisky Evening – Highland Park 18 Viking Pride Travel Edition

World Wide Whisky – Longmorn 2005 Single Cask

Malte talks Malts – Starward – Ginger Beer Cask Finish #6

Malts and Metal – Caol Ila 21yo von A Dream of Scotland

Pat Hock – Rauchige Blended Malts

https://youtu.be/AyrX5r3R_7s

WhiskyJason – Royal Brackla 18 Jahre – Sherry Cask Finish

Whisky Enjoy – Garrison Brothers Guadalupe Finished in Port Cask 6 Years Old

Friendly Mr. Z. – NC’Nean Quiet Rebels #1


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!