PR: Mit Herz, Raute – und Single Malt Scotch: Der Werder Whisky von Kirsch Import bringt Spielfreude ins Glas

Der neue Werder Single Malt Scotch Whisky ist, wie wir in der dazu gehörenden Pressemitteilung lesen, für Kirsch Import aus Stuhr bei Bremen eine Herzensangelegenheit. Mit der eigens designten und aufwendig bedruckten Flasche sagt Kirsch Import seinem Verein Danke und gibt Fans die Möglichkeit, ein besonderes Stück Werder Bremen nach Hause zu holen. Der Werder Single Malt Scotch Whisky ist ab dieser Woche erhältlich. Alle weiteren Infos dazu finden Sie in der folgenden Pressemitteilung:


Mit Herz, Raute – und Single Malt Scotch: Der Werder Whisky von Kirsch Import bringt Spielfreude ins Glas

01. März 2021 Stuhr. Seit dem 4. Februar 1899 sorgt er vom Norden aus für Begeisterung: der SV Werder Bremen. Einen der erfolgreichsten Vereine in der Geschichte der Bundesliga würdigt jetzt ein Single Malt Whisky aus Schottland – produziert und designt von den regional ansässigen Spirituosen-Experten von Kirsch Import, die damit ihrem Verein Danke sagen.

In Zeiten einer globalen Pandemie geht es mehr denn je um Verbundenheit. Besonders da, wo man noch näher zusammenrückt: in der Region. In und um Bremen verbindet über Generationen hinweg der Fußball die Menschen. Davon schließt sich auch Christoph Kirsch nicht aus. Der Inhaber von Kirsch Import aus Stuhr bei Bremen hat gemeinsam mit seinem Team daher die Gelegenheit ergriffen, dieser dem SV Werder Bremen geschuldeten Zusammengehörigkeit Ausdruck zu verleihen – mit einem hochwertigen Single Malt Scotch Whisky im Design des Bundesligisten. „Wir sind ein stark in der Region verwurzelter Familienbetrieb und seit 45 Jahren im Bereich Import und Distribution von Premium-Spirituosen etabliert. Der Werder Whisky ist für uns ein Ausnahme-Projekt, das im Team für große Begeisterung gesorgt hat und sorgt. Wir sind stolz, unsere langjährige Expertise dafür einsetzen zu können, dem SV Werder Bremen Danke zu sagen, unsere Treue zum Verein auszudrücken und vielen anderen Fans da draußen die Gelegenheit zu geben, ein besonderes Stück Werder Bremen nach Hause zu holen.“, sagt Christoph Kirsch zum Marktstart der Abfüllung.

Ein hochprozentiges Heimspiel

Der Werder Whisky ist authentischer Single Malt Scotch – destilliert in einer einzigen Brennerei aus dem Whisky-Kerngebiet Schottlands auf Basis von 100 Prozent gemälzter Gerste und mindestens drei Jahre lang gereift. Abgefüllt wurde der Scotch in eine Flasche, die pure Fantreue ausdrückt. Für die schwere 700ml-Flasche hat Kirsch Import ein eigenes Design entworfen: Die Klarglasflasche wurde in mattem Schwarz beschichtet und anschließend mit einem aufwendigen Siebdruck dekoriert, der den Blick auf den Ort lenkt, wo die Herzen für Werder Bremen am stärksten schlagen: die Ostkurve des wohninvest WESERSTADION. Kirsch Imports hochprozentiges Heimspiel ist eine limitierte Edition für die Saison 2020/2021. SingleMalt- und Fußball-Fans können sich freuen auf einen vollmundigen, fruchtigen und weichen Whisky, der zu Ehren der 42.100 Zuschauer, die das Stadion an der Weser maximal fasst, in Schottland mit 42,1 Volumenprozenten in die Flaschen gefüllt wurde. In Bremen wird der Werder Whisky u.a. beim Whisky-Spezialisten „Whisk(e)y and More“ und im Fachgeschäft „Heimathaven Bremen“ sowie in ausgewählten Getränkemärkten von „Hol‘ ab“ und dem lokalen Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sein.

Werder-Fans und Spirituosen-Experten

In Stuhr, südlich von Bremen, laufen die Fäden für den Werder Whisky zusammen. Kirsch Import kennt die Single-Malt-Branche schon seit den 1970er Jahren und hat sich früh auf Premium-Whisky spezialisiert. Deutschlands größtes Portfolio im Bereich Single Malt verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch. In den Hallen des familiengeführten Unternehmens lagern mehr als 3.500 verschiedene Spirituosen. Darunter viele unabhängige Abfüllungen, spezielle Raritäten, Spirits aus kleinen, handwerklich und ursprünglich produzierenden Craft Distilleries sowie spannende Eigenabfüllungen.

Bimber Distillery plant eine schottische Brennerei

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Die Bimber Distillery, die bisher in London englischen Single Malt Whisky herstellt, plant den Neubau einer Destillerie in Schottland. Beim Moray Council wurden hierfür die Planungsantrag eingereicht.

Der geplante Standort liegt in Dunphail, südlich von Forres. Eine Farm soll umgewandelt werden in eine kleine schottische Whiskybrennerei. Die geplante Kapazität dieser neuen Brennerei würde bei 200.000 Litern Alkohol pro Jahr liegen. Zur Dunphail Distillery würde auch eine Mälzerei gehören (floor malting facility and a traditional kiln). Hier möchte die Dunphail Distillery die Gerste aus der Region der Brennerei mälzen. Neben blending rooms und Lagerhäusern ist auch noch ein hochmodernes Besucherzentrum geplant.

Auch für ihre Brennerei im Westen Londons hat Bimber Pläne. Die Destillerie in Park Royal soll vergrößert werden, hierfür sucht man nach neuen Standorten in der ganzen Stadt, um dann mit der Brennerei umzuziehen.

By Big.dOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

PR: Johnnie Blonde läutet ein neues Zeitalter für den Whisky ein

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„Johnnie Walker hofft“ – wie auch wir – „auf ein baldiges Ende des Lockdowns und steht mit seiner Innovation ab März für seinen Durchbruch in der Gastronomie bereit“, wie die Pressestelle von Diageo deutschland in ihrer heutigen Pressemitteilung zum Johnnie Blonde schreibt. Alles Weitere zum Neuzugang im Portfolio von Johnnie Walker finden Sie in der folgend Pressemitteilung, sowie auch noch ein Johnnie Blonde & Lemonade Rezept:


Johnnie Blonde läutet ein neues Zeitalter für den Whisky ein

Mit dem Neuling von Johnnie Walker erobert die Kunst der Blended Scotchs endlich auch die jüngere Kundschaft ab 20 an der Bar.

Johnnie Blonde feiert mit einer bahnbrechenden Innovation gemeinsam mit den Gastronomen das hoffentlich baldige Ende des Lockdowns. Ab März hält sich der brandneue Whisky von Diageo – eines der größten Spirituosenunternehmen weltweit – bereit für die Wiedereröffnungen der Gastronomie und für seinen Einzug in die deutschen Bars und Restaurants. Johnnie Blonde ist ein milder, vielseitiger Whisky, der sich wunderbar zum Mixen eignet. Somit ist die Neueinführung der Nr.-1-Scotch-Whisky-Marke Johnnie Walker1 perfekt auf die Interessen der jüngeren Generation im Alter von Anfang/Mitte 20 abgestimmt und überzeugt auch Personen, die bisher noch keinen Whisky-Bezug hatten.

1 Nielsen MarketTrack, LEH+DM+CC, Umsatz, MAT FY 2019.

Johnnie ist Trendsetter und erobert neue Zielgruppen

Johnnie Blonde macht Whisky unter den Social Animals und in der Welt der Digital Natives ab 20 salonfähig. Dank des leichten, zugänglichen Geschmacks der blonden Neuheit ist diese die ideale Basis für einen gemütlichen Sundowner-Drink sowie für einen gelungenen Abend in geselliger Runde mit Freunden – er feiert den Moment und die kleinen Dinge des Lebens. Der junge Whisky trifft somit klar den aktuellen Zeitgeist, der den Genuss von Spirituosen als Longdrink in angenehmer Atmosphäre in den Vordergrund stellt. Beim ISC 2020 konnte er bereits ordentlich punkten und ist Gold-Gewinner, noch bevor er offiziell in der Gastronomie und im Handel durchstartet.

Außergewöhnlicher Geschmack für einen besonderen Whisky

Johnnie Blonde ist ein aufregender, neuer Whisky mit lebhaftem Geschmack, der in Verbindung mit Zitronen-Limonade zu einem spannenden Longdrink aufgeht. Bei der Herstellung wurden helle Weizen-Whiskys in amerikanischen Eichenfässern gereift, um ein Aroma von Toffee und Karamell zu erzielen. Diese Aromen werden durch frische, fruchtige Noten aus den Weiten Schottlands ergänzt. Das Ergebnis ist ein Scotch mit der geschmacklichen Tiefe, die Whisky-Fans erwarten würden, jedoch mit süßeren, weicheren Aromen, die perfekt als Mix mit Zitronen-Limonade funktionieren.

Zahlen, die für Johnnie Blonde sprechen

Johnnie Walkers Newcomer überzeugt in vielerlei Hinsicht. 8 von 10 Konsumenten würden das Produkt nach dem Probieren kaufen.2 Außerdem begeistert das Neuprodukt eine völlig neue Scotch-Generation.3 Johnnie Blonde ist ein harmonischer Whisky, der nachweislich Jüngere und Nicht-Whiskytrinker anspricht.4 Der umfangreiche Launch sorgt für starke Aufmerksamkeit: Ein maßgeschneidertes Media-Paket, abgestimmt auf die Zielgruppe, mit OOH und Digital sowie mehr als 200.000 Verkostungen sorgen für einen idealen Start der Neuheit in der Bar- und Gastronomie-Szene.

2 AC Nielsen Research for Innovation Success, durchgeführt in Deutschland, 2020.
3 AC Nielsen Research for Innovation Success, durchgeführt in Deutschland, 2020.
4 AC Nielsen Research for Innovation Success, durchgeführt in Deutschland, 2020.

Eine Innovation mit Potenzial

Michael Wards, Head of Innovation bei Diageo, fasst das Konzept des außergewöhnlichen Blended Scotch ideal zusammen: „Johnnie Walker wurde immer auf Fortschritt aufgebaut, auf dem Wunsch, Grenzen auszuloten und neue Geschmacksrichtungen, Erfahrungen und Mixing-Ideen zu entdecken. Aus dieser Philosophie heraus entstand Johnnie Blonde“.

Format: 0,7 l
ABV: 40 %
Deutschland Verfügbarkeit: ab März 2021
UVP: 16,99 €

Rezept: Johnnie Blonde & Lemonade

ZUTATEN

  • 40 ml Johnnie Blonde
  • 120 ml Zitronen-Limonade

Mit Eiswürfeln und einer Orangenscheibe genießen (Enthält 12,8 g Alkohol pro Getränk)

Forbes: Interview mit Helen Mulholland, Master Blenderin bei Bushmills

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Vor mehr als 25 Jahren startete Helen Mulholland ihre berufliche Karriere. Und, wie sie in einem Interview mit Leslie Wu für das Magazin Forbes offenbart, „hätte sie nie gedacht, dass virtuelle Verkostungen mit einem globalen Publikum Teil ihrer Karriere sein würden.“ Für Helen Mulholland, die im letzten Jahr als „Legend of Irish Whiskey“ ausgezeichnet wurde (wir berichteten), gibt es bei einem Online-Tasting viele Variablen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, und die sie im Interview auch klar benennen kann.

Neben den besonderen Herausforderung einer Online-Veranstaltung spricht sie natürlich auch über das Wiederaufleben des irischem Whiskeys. Helen Mulholland war die erste weibliche Master Blenderin in der Geschichte von Bushmills, wurde 2018 anlässlich ihres 25-jährigen Firmenjubiläums in der Old Bushmills Distillery in die Hall of Fame des Whisky Magazines aufgenommen (wir berichteten). So kann sie sich auch noch an die Zeit erinnern, in der Irish Whiskey nicht bei der Kundschaft die Aufmerksamkeit hatte, die diese Spirituose momentan genießt. Und nach mittlerweile 26 Jahren bei Bushmills genießt sie noch immer diesen Moment der Stille, wenn sie morgens in die Brennerei kommt.

„Es ist ein fabelhaftes Leben, weißt du? Es ist ein fantastischer Job.“

Und wir möchten ihr da nicht widersprechen.

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Exit_Old_Bushmills.jpg

PR: « Share. Inspire. Pioneer! » Pernod Ricard startet mit SIP inspirierende Community-Plattform in Deutschland

Unter dem Motto « SIP » – Share. Inspire. Pioneer. startet Pernod Ricard Deutschland eine neue Community-Plattform, an dem die Hospitality-Industrie zusammenkommen, neue Ideen geboren und die Zukunft der gesamten Branche gemeinsam diskutiert und gestaltet werden soll. Alle Informationen rund um SIP finden Sie in der folgenden Pressemitteilung, die uns heute erreichte:


« Share. Inspire. Pioneer! » Pernod Ricard startet mit SIP inspirierende Community-Plattform in Deutschland

Let’s SIP together: Kreativer Austausch mit der Hospitality-Szene

« SIP » – Share. Inspire. Pioneer. ist die neue Community-Plattform des Spirituosenanbieters Pernod Ricard Deutschland, die ihren Kick Off am 16. März mit einem digitalen Live-Stream feiert. Die Motivation dahinter: ein Ort, an dem die Hospitality-Industrie zusammenkommt, neue Ideen geboren werden und die Zukunft der gesamten Branche gemeinsam diskutiert und gestaltet wird. Inspiriert durch die globale Vision « Créateurs de Convivialité » beweist Pernod Ricard Deutschland damit als Teil der Branche, dass Zusammenhalt und Inspiration tief in den Wurzeln des Unternehmens verankert sind und bietet der Community eine völlig neue Möglichkeit des Austauschs. Wie wichtig ein gemeinsames Bestreben und ein gemeinsamer Spirit sind, wird gerade in einer Zeit wie dieser, in der die Pandemie unser Leben in so vielen Bereichen beeinträchtigt, sehr deutlich.

Mitreißende Inhalte echter Szene-Kenner

Pernod Ricard glaubt an die Kraft von Convivialité und bietet mit « SIP » eine Möglichkeit, bei der Vertreter der Branche die Chance haben, sich gegenseitig zu supporten und gemeinsam die Zukunft der Hospitality-Branche und Convivialité zu gestalten. Pernod Ricard arbeitet dafür mit bekannten Gesichtern, die diese Vision Tag für Tag selbst leben, zusammen – so haben verschiedene Ambassadore aus der Branche das Projekt mitentwickelt und garantieren erstklassige und informative Inhalte, die einen aufregenden Austausch miteinander ermöglichen. Mit dabei sind unter anderem: Stephan Hinz (Little Link / Köln), Bernd Dicks (Parookaville), Grit Pauling (25 hours hotels / Köln), Daniel Gottschlich (Ox & Klee / Köln), Alex Urseanu (Gekko-Group / FFM), Walid El Sheikh (Sir Walter / Düsseldorf), Lutz Leichsenring (Clubcommission / Berlin), Sue Amirpour (Brand Ambassadorin PRD), Andreas Schöler (One Trick Pony / Freiburg) & Kevin Fehling (The Table / Hamburg). Denn darum geht es: Shape the future of Convivialité – Gemeinsam!

Die Themen sind vielfältig und decken verschiedene Bereiche der Branche ab. So dürfen sich die Teilnehmer u.a. auf Vertreter der Bar- und Festival-Szene, Hotel- und Restaurantbranche sowie der Nightlife und Clubbing-Szene freuen. Auch die Bereiche Diversity, Female Empowerment und Sustainability werden beleuchtet.

Tim Paech, Managing Director Western Europe:

„« SIP »ist der Beginn einer neuen Ära, die von und für die Hospitality-Szene geschaffen wurde. Ein völlig neuer Ansatz, der perfekt in die DNA von Pernod Ricard passt. Wir glauben, dass wir die Zukunft von Convivialité gemeinsam gestalten können, indem wir Gespräche ermöglichen, Ideen teilen und der Branche Inspiration geben.“

Zeitgleich zum Live-Kick-Off im März gehen neben der Website auch die Facebook- und Instagram-Accounts sowie der eigene YouTube Channel live. Die digitalen Angebote werden im Laufe der Zeit durch physische Events und Offline-Aktivitäten ergänzt. So ist beispielsweise im September 2021 in Berlin das SIP-Festival als Highlight des Sommers geplant.

Alle Informationen rund um die Anmeldung und den Start gibt es ab dem 8. März hier: www.join-sip.com

Serge verkostet: Lochside im Duett

Die recht kurze Geschichte der Whisky-Destillerie Lochside begann erst 1957 und endet bereits schon 1992. Wie bei allen anderen Lost Destilleries auch, sind die noch existenten Whisky-Bestände endlich. Und immer seltener erscheinen von ihnen neue, alte Abfüllungen. Im Bestand des unabhängigen Abfüller Hunter Laing befand sich noch ein Sherry Butt dieser Highland-Brennerei. Um diese Verkostung zu einem Lochside-Tasting werden zu lassen, stellt Serge Valentin dieser neuen alten Abfüllung eine alte alte Abfüllung aus dem Hause Gordon & MacPhail an die Seite. Und ein Blick auf die Bewertungen der Lochside-Session auf Whiskyfun lässt vermuten, dass in Schottland immer nur die besten Destillerien geschlossen werden.

Lochside 20 yo 1965 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, old brown label, +/-1985)92
Lochside 39 yo 1981/2021 (52.9%, Hunter Laing, The First Editions, sherry butt, cask #HL17831, 309 bottles)90
Lochside Destillerie, Foto von Colin Smith, CC-Lizenz

Exklusiv: Gewinnen Sie jetzt 6x den Starward Left-Field – Whisky aus Australiens Genusshauptstadt!

Bei unserem neuesten Whisky Gewinnspiel entführen wir Sie ans andere Ende der Whiskywelt – nach Australien. Dort, in Melbourne, steht die Starward Distillery – und erfreut Whiskygenießer rund um die Welt mit außergewöhnlichen Abfüllungen. Den Starward Left-Field, den neuesten Whisky von Starward, der bei uns in Deutschland von Kirsch Import vertrieben werden wird, können Sie hier bei uns jetzt vorab schon gewinnen – und zwar gleich sechs Mal! Machen Sie also mit und nutzen Sie Ihre Chance!

Bevor wir Ihnen die Gewinnfrage stellen, möchten wir Ihnen wie immer noch einmal den Mund mit ausführlichen Informationen zu Ihrem Gewinn wässrig machen:

Starward: Whisky aus Australiens Genuss-Hauptstadt

Zwischen Craft Beer und Weinbars, einer hoch gelobten Croissanterie und duftendem Kaffee liegt Starward. Die appetitanregende Atmosphäre, in die die urbane Whiskybrennerei gebettet ist, ist ganz typisch für ihre Heimatstadt. Melbourne – die Genuss-Metropole Australiens. Eine junge und innovative Food- und Bar-Szene belebt die Stadt an der Südostküste des Kontinents. Von ihr inspiriert produziert die Starward Distillery einen für Australien völlig neuen Whisky, der das Genusserlebnis in den Mittelpunkt stellt, Konventionen den Rücken kehrt – und schlicht all jenes erlaubt, was gefällt und schmeckt.

Australische Premium-Whiskys: am besten zum Essen

Starward lebt und macht Whisky anders. Unkonventionell, casual und kulinarisch ist die Destillerie ganz Kind Melbournes und plädiert für den Genuss von Single Malt und Co. zum BBQ mit Freunden, mit Krimi auf der Couch, zu Pizza oder Bananenbrot. Hauptsache es schmeckt. Befreit von Traditionen schaut die Destillerie mit den Augen von Brauern und Winzern auf Whisky. Der entsteht ausschließlich aus Zutaten der Region. Neben Gerste vor allem aus nur leicht ausgekohlten oder gedämpften Rotweinfässern australischer Weingüter. Nur drei bis vier Jahre benötigt Starward Whisky in ihnen für seine fruchtige Reife. Dafür verantwortlich: das Melbourne-Klima. Ständige Wetterwechsel bei durchschnittlich bis zu 22,5°C, die „four seasons in a day“, lassen Destillate elementar reifen – und einen Whisky entstehen, den es so sonst nirgendwo gibt.

Weich, weinselig, weltoffen: Starward Left-Field

Der ideale Whisky, wenn man Starward fragt? Unkompliziert, vielseitig und vor allem lecker. Kurz: Left-Field. Der Single Malt reift zu 100 Prozent in ehemaligen Rotweinfässern aus französischer Eiche – für ein intensives und würziges Mundgefühl mit zarten Weinaromen. Die Fässer stammen aus den führenden australischen Weinregionen, dem Barossa Valley und dem Yarra Valley. Das Ausbrennen einiger dieser „barrels“ verleiht Left-Field zusätzliche Dimensionen. Geschmacksintensiv, aber weich und zugänglich, schmeckt der australische Single Malt Einsteigern wie Kennern pur ebenso gut wie in Neuinterpretationen klassischer Drinks.

Starward Left-Field ist demnächst im deutschen Fachhandel erhältlich. Gewinnen Sie jetzt exklusiv vorab eine von sechs Flaschen des neuen australischen Single Malts!

Left-Field, Starward Australian Single Malt Whisky (0,7 Liter, 40% vol.):

  • 100% Australien: Gerste aus der Region, Rotweinfässer australischer Weingüter des Barossa und Yarra Valley aus französischer Eiche
  • vollmundige, helle und dunkle Frucht- sowie würzige Eichennoten
  • zugänglich und vielseitig für Kenner- und Kennenlerner

Und so gewinnen Sie eine der sechs Flaschen Starward Left-Field:

Sagen Sie uns einfach, mit wem Sie diesen außergewöhnlichen Whisky gerne trinken würden

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Starward“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 14. März 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 15. März 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Kirsch Import versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Starward“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 14. März 2021, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen werden am 15. März 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

The Scotsman: 15 Whisky-Hotels und -Unterkünfte für Selbstversorger in Schottland

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Momentan ist es recht schwierig, sich für dieses Jahr so etwas wie Urlaub vorzustellen. Möglicherweise wird dies im Sommer möglich sein, womöglich beschränken sich diese Möglichkeiten auf das eigene Heimatland. Doch blicken wir am besten voller Zuversicht in die Zukunft. Und deshalb bereiten wir uns auf die Zeiten vor, in denen wir auch wieder nach Schottland reisen können. Zum Beispiel unter zu Hilfenahme von Rosalind Erskines Artikel „15 whisky hotels and self catering locations to enjoy in Scotland“ auf Scotsman Food & Drink.

Neben dem Ardshiel Hotel in Campbeltown finden wir in ihrer List auch einige weitere bekannt wie The Highlander Inn in der Speyside und The Bowmore Hotel auf Islay. Und vielleicht können Sie für sich diese Liste auch noch mit Ihrem persönlichen Favoriten ergänzen.

Whisky des Monats März 2021: Knockando 12 year old

Zum Endes des Monats gilt es wieder, einen Whisky des Monats auszuwählen, der uns in den Punkten Qualität, Preis und Verfügbarkeit überzeugt. Und gerade für den März scheint es viele potentielle Kandidaten zu geben. Doch wir weichen dem uns entgegen schwingenden Piraten aus und ducken uns vor den rauchenden Fäusten. Und auch auf den von Skye geformten Premieren-Whisky fällt nicht unsere Wahl. Uns überzeugt in diesem Monat das andere Ende der Bögen des Marketings und Spektakels. Denn uns gefällt im März der Knockando 12 year old.

No results for Knockando

Möglicherweise kann die Speyside-Brennerei Knockando mit dem kleinsten Fanclub aller schottischen Brennereien aufwarten. Wie soll sich auch eine Begeisterung für diese Destillerie und ihre Whiskys entfachen? Der spärliche Auftritt bei Facebook wurde zuletzt Ende Oktober 2014 aktualisiert. Andere Kanäle der digitalen sozialen Welt zeigen uns unter #Knockando eher Produkte aus Wolle denn Single Malt. Eine eigene Brennerei-Website suchen wir im weltweiten Netz vergeblich. Obwohl der Knockando 12 year old seit 2005 zu den Classic Malts von Diageo gehört, sind auf der zu den Classic Malts gehörenden Website keine Information zu dieser Brennerei zu finden. Und die Website des Eigentümers zeigt bei unserer Recherche: No results for Knockando.

Knockdhu. Bild: Karl Wolffhardt

Das Ende des Weges ist eine Sackgasse

Doch auch bei uns sieht es nicht besser aus. In unserer Whiskyexperts-Mediathek befinden sich ganze zwei Bilder der Brennerei. Und diese zeigen nur Gebäude der Destillerie. Einen Blick ins das Innere können wir Ihnen hier nicht bieten. Zwar hat Knockando kein Besucherzentrum und bietet auch keine Destillerie-Touren an (die momentanen fehlenden Möglichkeiten aufgrund der covid-Pandemie lassen wir hier mal außer acht). Doch ist dies für manchen Whisky-Enthusiasten eher Herausforderung denn Hindernis. Auch die möglicherweise ungünstige Lage lassen wir hier nicht gelten. In einer Sackgasse liegend, führt der Weg zur Knockando Destillery zwar knapp an Cardhu und direkt an Tamdhu vorbei. Jedoch ergreifen Whisky-Enthusiasten eher selten bei der ersten sich bietenden Gelegenheit zu. Sondern suchen das Versteckte und das Seltene. Also, warum nicht Knockando?

Destillerie Knockando. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Geräuschlose Änder- und Neuerungen

Vielleicht fehlt es bei Knockando zu deutlich an Glanz, an blinkendem Schein. Die schlichte Aufmachung versprüht den Charme der 1980er Jahre. Der Knockando 12 year old kann und möchte auch nicht mit besonderen Fässern glänzen. An ihm klebt auch keine auskleidende Story. Bis vor kurzem war der Knockando 12 year old noch eine Vintage-Abfüllung. Neben seinem Alter stand auf dem Etikett ebenfalls das Jahr der Destillation. Wie andere Brennereien änderte Knockando mittlerweile diese Praxis und weist nur noch das Alter aus. Doch während bei diesen anderen Destillerien die Änderung von leichtem, jedoch deutlich hörbarem Missmut der Kundschaft begleitet wurde, ging es bei Knockando recht geräuschlos über die Bühne. Noch geräuschloser sind allerdings die Arbeiten, die, wie wir lesen, seit dem Dezember 2017 in und an der Brennerei stattfinden sollen. Dem ‚Malt Whisky Yearbook 2021‘ nach soll es wohl möglicherweise in diesem Jahr mit dem Wiederaufnahme der Produktion klappen. Weiß da jemand mehr?

Im Glas: Angenehm unaufgeregt und delikat

Die verhaltene und recht feine Nase des Knockando 12 year old zeigt uns Karamell sowie Nougat und deutet Nüsse an. Dies alles mit viel weniger Süße, als es sich anhören mag, man vermuten würde und von aktuellen Whisky eher gewohnt ist. Es sind die würzigen Seiten dieser Aromen, die wir hier finden. Mit der Zeit erscheint ein Hauch Fruchtig-Saures-Frisches und ein Anflug von Vanille. Am Gaumen werden die Aromen deutlicher. auch hier Karamell, Nougat und Nüsse, dahinter auch hier erneut frisch fruchtige Komponenten. Mit der Zeit kommen Eiche und Leder hinzu, der Knockando 12 year old entwickelt sich leicht herb werdend. Insgesamt mit einem sehr unauffälligen Alkohol (43 % Vol.) und einem trockenen, würzigen und knackigen Finish.

Bild mit freundlicher Genehmigung von whiskybase.com

Während viele aktuelle Abfüllungen einen sehr komponierten Eindruck vermitteln, wirkt der Knockando 12 year old etwas aus der Zeit gefallen. Das hört sich nach alter Schule an. Und ist es wohl auch. Wer einen gelassenen, unaufgeregten und dabei delikaten Whisky sucht, kann ihn im Knockando 12 year old finden. Ebenso unaufgeregt ist der Preis des Knockando 12 year old. Im weltweiten digitalen Netz ist dieser Single Malt Scotch Whisky schon für unter 30 € zu finden. Da möchte man einen Auszeichungsfehler vermuten.

15 Jahre, Slow matured und Master Reserve

Wem dieser Single Malt gefällt, mag möglicherweise auch ein Blick auf die weiteren Abfüllungen dieser Brennerei werfen. Wir finden hier neben einem 15-jährigen noch den Knockando 18 Jahre Slow matured und den Knockando 21 Jahre Master Reserve. Bei diesen drei Abfüllungen kommen auch Sherry-Fässer zum Einsatz. Wie bereits der Knockando 12 year old, fällt auch bei diesen drei weiteren Abfüllungen der Speyside-Brennerei eine äußerst niedrige Hochpreisigkeit auf. Wer Neuzugänge sucht, die dann als Ausdruck der individuellen Freude in sozialen Medien wie von allen anderen auch präsentiert werden, um diese Freude dann zu teilen und von anderen bewundern zu lassen, sollte besser weiterhin bei anderen Bottlings zugreifen.

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (221)

Willkommen zur  221. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

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Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 221 finden Sie elf neue Videos:

Malts and Metal – Magic Cask Compass Box

WhiskyJason – Mortlach 2007/2020 Signatory Vintage

Whisky & Vinyl – GlenAllachie 2008 Cuvée Cask

Whisky Evening – Torabhaig 2017 Legacy

Whiskyllerie – Wemyss Untold Riches 28yo (Bunnahabhain)

The Whisky Waiter – Torabhaig 2017 Legacy

Friendly Mr. Z – Ex-Bourbon Cask Batch 2 2020

Whisky Plausch – St. Kilian Bud Spencer

Barrelbeast – Whiskybroker Speyside Distillery 800914

Whisky Enjoy – Daviess County French Oak Casks Finish

Pat Hock – Das Whisky ABC: Craigellachie & Dalmunach


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 13)

Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv auf Whiskyexerts präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz, als Fortsetzungsgeschichte.

Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).

Das Buch Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten)  ist im Alba Collection Verlag GbR erschienen. Es kann zum Preis von 19,- Euro hier bestellt werden.

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Die Radtour zu 17 schottischen Destillerien. Karte von Alba Collection

-hier geht es zur Folge 12-

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 13)

Whisky Schule

Flink über die Kuppe eines Weidehügels hinweg und wie im Flug eine Allee hinab, deren Baumkronen im Sturm schlingernd tanzten, als liebten sie dieses ausgelieferte Spiel. Schon säumten steingraue Cottages, über Jahrzehnte patiniert, die Straße, auf der ich vor dem Wind das Ortsschild von Campbeltown passierte. Vor den einstöckigen Häusern mit ihren Schornsteinen an den Giebelseiten parkten dicht an dicht schöne neue Autos, die meisten von ihnen deutsche Marken. Als wenig später Kopfsteinpflaster auf mich zugeschossen kam, drosselte ich das Tempo aus Angst vor einem Rahmenbruch. Am Dellwood Hotel an der Tarbert Road begann es plötzlich zu tröpfeln. Ohne lange zu überlegen, hielt ich gleich an und holte den Anorak aus der Satteltasche. Die schüchternen Begrüssungstropfen sollten sich bereits Minuten später als Ouvertüre eines typischen Campbeltowner Dauerregens erweisen, der mich die kommenden zwei Tage begleiten würde. Allerdings sollte dieser Regen in seiner Stetigkeit mir nicht allzu sehr zusetzen, denn die meiste Zeit würde ich mich eh im Trockenen aufhalten.

Gut vorbereitet war ich inzwischen bis weit in den Süden von Schottland, bis an die Südspitze der Halbinsel Kintyre geradelt, um die Springbank Destillerie zu besuchen. Bereits am Ortsschild freute ich mich auf die Begegnung mit dieser legendären Brennerei. Doch zuvor musste ich das Lästigste der ganzen Reise hinter mich bringen, ich musste einen Rückzugsort finden, wo ich am Abend mein Haupt zur Ruhe betten konnte.

Gemächlich in die Pedale tretend, fuhr ich auf einem tausendfach geflickten Asphaltteppich ins Ortszentrum hinein, vorbei an der neuerbauten Bibliothek mit dem Hallenbad und dem Gemeindezentrum. Ab hier schaute ich mich in alle Richtungen um. Ich suchte Einheimische von der Straße, die mir einen Übernachtungstipp geben könnten, eine handfeste und reale Empfehlung und keinen mit Photoshop aufgehübschten Internet-Tipp. Doch keine Menschenseele war im Regen unterwegs. Ab und zu zuckelte ein Auto, dessen Scheibenwischer sich schneller bewegten als sein Antrieb, an mir vorbei ohne anzuhalten. Vital waren nur die hin- und herfliegenden Möwen, die sich mit Scharen von Krähen und Tauben um die Abfälle aus aufgerissenen schwarzen Müllsäcken balgten.

Über die Hafenpromenade, deren viktorianische Gebäude sich über drei Stockwerke emporschwangen, war eine Glocke der Melancholie gestülpt, die auch mich im Vorbeiradeln erfasste, weil ich gelesen hatte, dass Campbeltown vor hundertfünfzig Jahren dank seiner vielen Brennereien, seiner Heringsflotte und seiner Kohlevorkommen prosperiert und einer Menge Bürger zu Wohlstand und einer pulsierenden Heimat verholfen hatte. Damals waren Campbeltowns schwere Torfwhiskys eine echte Konkurrenz zum irischen Whiskey, der wohl der Urvater aller schottischen Single Malts ist. Mit Wehmut im Herzen über die Melancholie im Hier und Heute, trat ich fünf Minuten vor der Mittagspause in den gut beheizten Raum des örtlichen Touristenbüros auf der leergefegten Mole.

Als ich mich in dem Büro zwischen Prospekt-Regalen umsah, gewann ich den Eindruck, dass es nur noch eingefleischte Whiskyfans hierher verschlug, um die traurigen Überbleibsel eines alten Gewerbes zu besichtigen, vielleicht auch noch den einen oder anderen Malt zu kaufen und schnell wieder zu verschwinden. Mit Bedacht, um die Büroruhe nicht zu stören, näherte ich mich der hohen Theke an der Rückwand des überheizten Raums. Wie ertappt sprang ein grauhaariger, hagerer Schotte von seinem Bürostuhl hinter der Theke auf und rief sehr laut und hastig: „Welcome! Sie suchen sicher eine Accommodation im Ort, warten Sie, gleich kann ich Ihnen mit einer ganzen Liste dienen.“ Überaus beflissentlich reichte mir der Senior, der gewiss ehrenamtlich hier arbeitete, ein Blatt mit an die zwanzig Adressen, die nicht bröseliger hätten kopiert sein können.

Irritiert sah ich auf das Allerlei der aufgelisteten Adressen, die einem Fremdling nichts, aber auch gar nichts sagten. „Wie soll ich was Passendes finden, ich kenne mich hier doch gar nicht aus! Können Sie mir nicht ein Quartier empfehlen und für mich dort anrufen, ob was frei ist?“

„Gerne, das kostet Sie aber 4,50 Pfund.“

„Wie bitte? Soviel!“

„Ja, leider, das hat das Ministerium so festgelegt“, sagte der Senior peinlich berührt.

„Dann suchen Sie mir doch ein B&B in der Nähe von Springbank raus, ohne dass Sie dort anrufen müssen. Dann könnte ich doch Geld sparen, verstehen Sie?!“

„Okay, kein Problem, hier“, er malte ein Kreuz auf den Ortsplan, „an der Union Street gibt es ein günstiges B&B für 46 Pfund die Nacht.“

„Thank you!“ Gewissenhaft faltete ich die Liste zusammen, steckte sie in die klamme Anoraktasche und trat in den Nieselregen hinaus. Unter dem weit vorragenden Dach der Hafenmeisterei war es trocken und dort stand auch eine weiße Bank, auf die ich mich setzte und überlegte. Nachdem ich ein wenig verschnauft hatte, sah alles schon besser aus. Ruhig holte ich mein Handy aus der Anoraktasche und gab in die TomTom Karte die angekreuzte Adresse von der Liste ein. Und siehe da, ganz in der Nähe, keine 500 Meter von meinem Standpunkt entfernt, nur die Hauptstraße hoch und die erste Seitenstraße nach rechts, dann noch fünf Häuserblocks weiter, war das empfohlene B&B an der Union Street markiert. Mit einem Seufzer über den nun strömenden Regen stieg ich wieder aufs Rad und fuhr die kurze Strecke durch zwei menschenleere Straßen. Da ich ein gutes Ortsgedächtnis habe, fand ich ohne Vertun das besagte Quartier. Für 40 Pfund nahm ich das Zimmer, das sogar über ein zweites Bett, eine winzige separate Duschkabine und das obligatorische Set aus Wasserkocher, Teeservice, Beuteltees, Nescafe, Cream und zwei abgepackte Küchlein verfügte. Mein Rad durfte ich durch ein Mauertürchen in einen mit vermoosten, würzig riechenden Drahtreusen und Schiffstauen vollgestopften Hinterhof schieben und dort einstellen. Mir war klar, dass ich das Rad bis zu meiner Abreise am übernächsten Tag nicht mehr anrühren würde, denn das Zentrum von Campbeltown ist so klein, dass man alle Wege zu Fuß zurücklegen kann.

Ohne viel Zeit mit meiner redseligen Wirtin zu verbringen, schloss ich mich in meinem Zimmer ein, warf die Gepäcktaschen auf das freie Bett am Fenster und meine Wenigkeit auf das Nischenbett daneben. In der Ruhe meiner Abgeschiedenheit übermannte mich der Schlaf – immerhin war ich am Vormittag knapp 60 km „geflogen“.

Im feuchten Anorak trat ich dann gegen 15 Uhr auf die regennaße Union Street hinaus und blinzelte in den steingrauen Himmel. Noch immer nieselte es, aber das scherte mich nicht. Guter Dinge und vom Mittagsschläfchen erfrischt, spazierte ich um die Ecke und keine hundert Meter weiter baute sich das Objekt meines Hierseins auf. Aus meinem Zimmer hatte ich bereits das Firmenschild „Springbank, Longrow, Hazelburn, Campbeltown Malts“ an der Hauswand über dem Fabrikeingang der Brennerei Springbank erblickt. Der Weg durch eine überaus enge Zufahrt war selbst für einen Blinden zu finden, denn zwischen den Fassaden roch es süßsauer nach Most und je näher ich kam, desto säuerlicher waberten Ausdünstungen zwischen den Backsteinwänden. Mittlerweile waren mir diese Gerüche im Umfeld einer Destillerie vertraut, befremdet war ich allerdings vom Qualm, der in fetten schwarzen Schwaden aus einem Schornstein quoll. So beizend stieg er in die Luft, dass ich beim Näherkommen husten musste. In der ganzen Umgebung roch es recht unappetitlich nach verbranntem Kompost. Laienhaft konnte ich nur vermuten: hinter den alten Mauern wurde gerade ein Feuer aus qualmenden Torffladen angefacht.

Springbank. By Lirazelf – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62325073

Beim Passieren des Fabriktors wurde mir schnell klar, was die gern zitierte Faszination von Springbank ausmachte: das Altehrwürdige und Traditionelle der Destillerie mitsamt ihrer Gebäude, die noch aus jeder Mauerritze die Pionierzeit des Whiskymachens atmeten. Unberührt vom technischen Schnickschnack moderner, antiseptischer Großbrennereien praktizierte man hier die Destillation von hochprozentigen Tropfen, die ja im Prinzip nichts anderes ist als das Scheiden von Wasser und Alkohol mit Hilfe von Feuer – stilla wie der Lateiner sagt. Dieses Trennen beherrschen alle Kulturen nicht erst seit gestern, sondern seit über tausend Jahren. Und trotzdem ist dieses Trennen bei Springbank etwas Besonderes, denn hier praktiziert man das Destillieren, das „Herabtröpfeln“ des Alkohols, noch wie zu Urgroßvaters Zeiten. Schon bald würde ich Zeuge werden, wie viele geübte Hände und wenige altertümliche Apparaturen ein köstliches Elixier ins Leben holten.

* * *

Per Internet hatte ich mich für den einwöchigen Kursus der „Springbank Whisky School“ angemeldet – so zumindest lautete mein Plan, den ich hierher übermittelt hatte. Meine Anspannung wuchs, als ich den Fabrikhof überquerte. An einem geparkten Farmertraktor mit tuckerndem Motor kam ich vorbei und näherte mich langsamen Schritts einem Gebäude, dessen Fassade aussah, als hätte sie seit dem Gründungsjahr 1828 keinen auffrischenden Anstrich mehr erhalten. Erwartungsvoll betrat ich das einstöckige Office. Im Inneren erstaunte mich, wie putzig klein, wie altmodisch, wie unaufgeräumt und vollgestellt mit Bergen von Flaschenkartons die administrativen Räumlichkeiten der Brennerei waren. Im Büro wurde telefoniert, diskutiert und über drei Schreibtische hinweg beratschlagt. Ich trat an den Empfangstresen heran und stellte mich mit Namen und Nationalität vor und erwähnte auch den Email-Kontakt. Die ältere Empfangsdame in karierter Wolljacke schaute mich eindringlich über den Brillenrand an und freundlich lächelnd sagte sie: „Sehr angenehm. Willkommen bei Springbank. Ja, die meisten unserer Schüler, wenn sie nicht gerade aus England oder Nordamerika kommen, sind Deutsche wie Sie. Warten Sie einen kurzen Moment.“ Sie rief mehrere Dateien auf, fand meine Email aber nicht im Computer. „Tut mir leid, aber ich finde Ihren Namen nicht in der Liste unserer Schule. Am besten Sie gehen rüber ins Visitors Center und buchen eine Tour.“

Ziemlich enttäuscht über die routinierte Abfertigung nickte ich ergeben und verschwand wortlos durch die Schwingtür mit ihren geätzten Fensterscheiben.

Visitors Center! Dieser Begriff entpuppte sich als ziemlich hochgestochen, etwa so wie wenn eine Dorfwirtschaft ihr Hinterzimmer als Event Location ausgibt. Im schummrigen Raum, wo die Renovierung gerade pausierte, standen zwei splitternackte Schaufensterpuppen herum, neben denen Jacken mit Springbank-Logo auf einem Pappkarton lagen. Entlang der Stirnwand erhob sich eine deckenhohe Vitrine, hinter deren Glasflügeltüren museale Erzeugnisse in dunklen und hellen Flaschen standen. Staunend stand ich vor der Springbank, Longrow und Hazelburn Flaschenvita und verliebte mich sofort in die ältesten Exemplare, deren nostalgische Etiketten die Glasflaschen zu Kunstwerken stilisierten. Die Exponate hinter Glas mussten einen Seltenheitswert besitzen, nur mit viel Glück und Geld könnten sie noch in Auktionen ersteigert werden, dachte ich beim Betrachten der raren Schätze. Später sollte ich erfahren, dass ein chinesischer Sammler für einen 1919er Springbank umgerechnet 63.000 Euro bezahlt hatte. Um so mehr verwunderte mich, dass der Schlüssel zur Vitrine steckte und auch der Raum für jeden Fremden zugänglich war. Leicht hätte ein Dieb eine oder mehrere seltene Flaschen stibitzen und sie über das Internet teuer verkaufen können. Bereits bei Ardbeg und Laphroaig war mir die Sorglosigkeit in den Visitors Centern aufgefallen.

Unter den exklusiven Malts entdeckte ich den Da Mhile von 1992, der als erster organic whisky der Welt gilt. Ein Biofarmer aus West Wales hatte seine biologisch-dynamisch angebaute Gerste zu Springbank gebracht, um sie hier destillieren zu lassen. Als ich eine Flasche erwerben wollte, sagte man mir, dass der Farmer die Fassreifung, die Abfüllung und den Vertrieb inzwischen in die eigene Hand genommen hätte. Aus dem Internet erfuhr ich dann später, dass sich die englische Biofarm von damals zu einer eigenständigen Brennerei namens Da Mhile entwickelt hatte und heute für feinsten Gin berühmt ist.

Beim weiteren Erkunden des Besucherraums entdeckte ich neben der Vitrine das Farbfoto eines streng dreinblickenden, graubärtigen Gentleman in Tweed und gelber Weste. Das Bild zeigte den Patriarchen Hedley G. Wright. Dem hageren alten Gesicht konnte man ansehen, dass dieser Mann ein bewegtes, nicht immer erfolgreiches Geschäftsleben hinter sich gebracht hat. Im Jahr 1979 hatte Springbank schließen müssen und erst 1989 wurde die veraltete Anlage ohne nennenswerte Investitionen wieder eröffnet. Manch einer der Angestellten hielt das für eine von falscher Sparsamkeit getragene Entscheidung des Patriarchen. Und trotzdem spricht man unter den siebzig Mitarbeitern voller Respekt über den unsichtbaren Seniorchef, der wohl in Edinburgh residiert, so genau weiß das keiner, weil Hedley G. Wright mehrere Landsitze sein Eigen nennt.

John, ein altgedienter Vorarbeiter, sollte mir später erzählen: „Mister Wright kennt sich mit dem Whiskymachen aus wie kein Zweiter, er hat das Handwerk vom graver auf gelernt.“

„Graver?“, fragte ich nach, „Was ist das?“

„Graver ist der Mälzrechen, mit dem man die angefeuchtete und keimende Gerste auf dem Malzboden ausbringt.“ Ohne Übertreibung, Vorarbeiter John mochte ein gewiefter Fuchs an der Destille sein, aber als Guide eignete er sich nicht, denn er sprach wie ihm der gälische Schnabel gewachsen war und ich kam mir vor wie ein Ostfriese, auf den ein Schweizer in gurgelndem Schwyzerdütsch einredet. Mit einem Schmunzeln erzählte er mir dann folgende Geschichte über seinen alten Chef: „Vor vielen Jahren haben wir im Lagerhaus das Fass eines fünfzehnjährigen Malts kontrolliert. Als wir das Spundloch öffneten und mit dem Heber eine Probe zogen, sind wir regelrecht erschrocken, weil die Probe schwarz ins Glas floss. Keiner verstand das Problem, verdattert filterten wir den Malt, doch das half auch nichts, der Malt blieb schwarz, wirklich, rabenschwarz. Selbst wir alten Hasen wussten uns nicht zu helfen, sowas hatte noch keiner von uns erlebt. In unserer Not telefonierte ich mit Mister Wright und er machte einen ziemlich verrückten Vorschlag. Wir sollten drüben im Tesco-Markt einen Liter Schafmilch kaufen und die Milch ins Fass kippen. Was war das für ein verrückter Ratschlag? dachten wir und sahen uns verwundert an, schickten aber dann doch einen Lehrling los und taten wie uns geheißen. Prompt klärte sich der Malt innerhalb von zwei Tagen und wir konnten ihn ganz regulär filtern und in Flaschen abfüllen. Lange noch rätselten wir, wie es zu der Verfärbung gekommen war. Vermutlich hatte über all die Jahre ein Eisennagel oder ein Metallstück im Fass gelegen, das der Küfer beim Ausbessern der Dauben vergessen hatte. Wie gesagt, mit der Kritik am Patriarchen muss man vorsichtig sein. Mister Wright ist noch einer von der alten Schule, der einen Malt auch auf einem Camping-Kocher machen kann.“

(Zu Folge 14)

Fremde Federn (138): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Woche für Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist tastings.jpg.

Whiskyblogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann, was gefällt und was weniger.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der jetzt bereits 138. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

PR: Exklusiver Februar bei Feingeist

Drei neue Single Cask Abfüllungen ganz unterschiedlicher Ausprägung bietet Feingeist in Mömbris seinen Kunden und allen Whiskyfreunden im Shop und online. Die Abfüllungen stammen aus Israel, Deutschland und der schottischen Speyside – und alle Details sowie Bezugsmöglichkeiten erfahren Sie untenstehend:


DER FEBRUAR BEI FEINGEIST WIRD EXKLUSIV!

Gleich drei spannende Einzelfässer dürfen wir Euch heute präsentieren, die exklusiv bei Feingeist in Mömbris verfügbar sind!

Aus der israelischen Milk & Honey Distillery dürfen wir Euch ein wunderbares Single Cask vorstellen, welches zeigt, was für ein Potential diese junge Brennerei in Tel Avis hat!

MILK & HONEY

Single Port Cask

2017-2020

58,8 % vol.

Preis 69,90 €/ 0,7 Liter

Aus der Made in Germany-Serie des unabhängigen Abfüllers Pat Hock Whisky dürfen wir Euch ein Amontillado Sherryfass der Brennerei Nine Springs präsentieren!

NINE SPRINGS

Made in Germany by Pat Hock

Single Amontillado Sherry Cask

2015-2020

52,6 % vol.

Preis 44,90 €/ 0,7 Liter

Destilliert in Schottland, bei uns in Mömbris perfektioniert: Ein Single Malt Whisky aus der schottischen Brennerei Glenlossie, den wir in einem ungarischen Likörweinfass (Tokaj) nachgereift haben!

GLENLOSSIE

The Refiners by Feingeist

Single Tokaj Cask (Finish)

2000-2020

51,3 % vol.

Preis 119,90 €/ 0,7 Liter

Die drei Einzelfassabfüllungen sind exklusiv bei Feingeist verfügbar!
Der Milk & Honey erscheint zusammen mit dem Made in Germany diesen Samstag im Onlineshop von Feingeist und vor Ort in Mömbris. Der The Refiners Glenlossie ist bereits online und stationär verfügbar.

Feingeist GmbH
Klinger 1c
63776 Mömbris
Feingeist Shop (fein-geist.de)

PR: Alles über die neuen Waterford Single Farm Origin Whiskys im Frühjahr 2021

Nach dem erfolgreichen Start der Whiskys aus der irischen Destillerie Waterford und der Studie über Terroir gibt es aus der irischen Destillerie Waterford wieder Neues zu vermelden: Dort hat man nun die Releases für das Frühjahr 2021 festgelegt: Insgesamt sieben neue Abfüllungen werden veröffentlicht, zwei davon weltweit, fünf für einzelne europäische Länder (eines davon ist Deutschland). Wer sich einen Überblick über die Neuerscheinungen verschaffen will, kann das mit der untenstehenden englischsprachigen Information tun:


New Whisies from Distiller & Brand Innovator of the Year

Winner of the coveted Distiller and Brand Innovator of the Year awards at the 2021 Icons of Whisky Ireland, Waterford Distillery is pleased to announce a new set of Single Farm Origin releases for Spring 2021.

Waterford Whisky is influenced by the world’s greatest winemakers, obsessively bringing the same intellectual drive, methodology and rigour to single malt whisky by exploring Irish-grown barley – one farm, one terroir, at a time.

The fully traceable Single Farm Origin whiskies each carry a unique digital number – the TÉIREOIR code – on the back label, which introduces the Irish farm origin, the people that work it, the casks used to compose the whisky, and an array of media.

These Spring releases introduce two new globally available expressions and five national exclusives.

The Precision of Place

Two Waterford Single Farm Origins will be available worldwide from mid-March onwards.

Hook Head: Edition 1.1 – The lighthouse at Hook Head, an extreme maritime terroir, stands resolute against the full force of the Atlantic Ocean on Ireland’s southern coast. Exposed to salt-laden storms, Martin Foley’s barley grows on clay/loam soils of the Elton series. This edition is a spice bomb with notes of cloves, salted caramel, liquorice, ginger biscuits, lemon zest, and chilli chocolate.

Lakefield: Edition 1.1 – Lakefield, inland in lush Co. Laois, is farmed by the enigmatic Seamus Duggan – a Barley Grower of the Year trophy winner. Derived from limestone and sandstone, these well-drained, deep loam soils produce exceptional barley. This edition is a mellow dram with hints of rhubarb and apple tart fresh from the oven.

European Exclusives

Part of Waterford’s strategy is to allow individual markets to follow the development of ‘their own’ single terroir over a number of years. Five Single Farm Origins have been allocated to European countries on an exclusive basis:

  • Grattansbrook: Edition 1.1 – UK only
  • Lacken: Edition 1.1 – France only
  • Tinnashrule: Edition 1.1 – Germany only
  • Mortarstown: Edition 1.1 – Belgium only
  • Wilkinstown: Edition 1.1 – Netherlands only

Waterford Whisky is an Irish Single Malt, fully matured (no finishes) in a spectrum of super-premium casks including first-fill and virgin US, and French oak. All whiskies are bottled at 50% ABV without colouring, chill-filtration or any additives and will retail at €70/80 (£70) from specialist retailers.

CEO Mark Reynier says:

“We are very proud to have won the top two coveted titles of Distiller and Brand Innovator of the Year at the Icons of Whisky, after just 7 months of our first bottlings. While our unique terroir approach has been extremely well received, it has been rather frantic meeting the rapid growth – a good problem to have in these troubled times. These new releases allow the discerning drinker to further compare, contrast, and enjoy Irish barley, farm by farm.”