PR: Diageo bringt Anfang 2021 erste 100% plastikfreie Papierflasche für Spirituosen

Eine sehr interessante Innvoation kündigt Diageo gemeinsam mit Firmen wie PepsiCo und Unilever an: Mit Anfang 2021 wird man eine Papierflasche für Spirituosen verwenden, die zu 100% frei von Plastik ist. Sie wird ausschließlich aus nachhaltig verarbeiteten Holz produziert. Abgesehen davon bringt die Flasche natürlich auch Gewichtsvorteile, die den Transport und das gesamte Handling ebenfalls umweltfreundlicher machen sollten.

Der erste Whisky, den Diageo in dieser neuen Flasche abfüllen wird, ist Johnnie Walker Black Label. Aus der englischsprachigen Pressemitteilung geht nicht hervor, ob diese Flasche ein Ersatz für die normale Glasflasche werden wird, das mit der Info mitgelieferte Bild lässt aber durch die Verschlussgröße eher darauf schließen, dass es sich vielleicht um eine Sonderform der Flasche handelt.

Hier jedenfalls die englischsprachige Pressemitteilung mit allen weiteren Infos. Sobald und falls diese auch in Deutsch vorliegt, werden wir sie austauschen.


Diageo Announces Creation of World’s First Ever 100% Plastic Free Paper-based Spirits Bottle

  • Launch of ‚Pulpex Limited‘ a new partnership between Diageo and Pilot Lite to launch new spirits bottle made of paper
  • New bottle will debut with Johnnie Walker in early 2021
  • A consortium of global FMCG companies has been created to develop the technology further, including PepsiCo and Unilever

LONDON, July 13, 2020 /PRNewswire/ — Diageo, makers of Johnnie Walker, Smirnoff and Guinness, has today announced that it has created the world’s first ever 100% plastic free paper-based spirits bottle, made entirely from sustainably sourced wood. The bottle will debut with Johnnie Walker, the world’s number one Scotch Whisky, in early 2021.

It comes as Diageo announces that it has launched a new partnership with Pilot Lite, a venture management company, to launch Pulpex Limited, a new world-leading sustainable packaging technology company. To ensure that the technology can be used in every area of life, Pulpex Limited has established a partner consortium of world leading FMCG companies in non-competing categories including Unilever, and PepsiCo, with further partners expected to be announced later in the year. The consortium partners are each expecting to launch their own branded paper bottles, based on Pulpex Limited’s design and technology, in 2021.

Pulpex Limited has developed a ‚first-of-its-kind‘ scalable paper-based bottle designed and developed to be 100% plastic free and expected to be fully recyclable. The bottle is made from sustainably sourced pulp to meet food-safe standards and will be fully recyclable in standard waste streams.  The technology will allow brands to rethink their packaging designs, or move existing designs into paper, whilst not compromising on the existing quality of the product.

Ewan Andrew, Chief Sustainability Officer, Diageo PLC, said:

„We’re proud to have created this world first. We are constantly striving to push the boundaries within sustainable packaging and this bottle has the potential to be truly ground-breaking. It feels fitting that we should launch it with Johnnie Walker, a brand that has often led the way in innovation throughout its 200 years existence.“

Pulpex Limited’s technology allows it to produce a variety of plastic-free, single mould bottles that can be used across a range of consumer goods. The packaging has been designed to contain a variety of liquid products and will form part of Diageo’s commitment towards Goal 12 of the United Nations Sustainable Development Goals: ‚Responsible Consumption and Production‘.

Richard Slater, Chief R&D Officer, Unilever, said: 

„We believe in tackling plastic waste through innovation and collaboration. We are going to halve our use of virgin plastic at Unilever, reducing our use of plastic packaging by more than 100,000 tonnes in the next five years. Joining forces to develop and test paper bottles is an incredibly exciting step forward, and we’re delighted to be working together to tackle one of the biggest environmental challenges of our time.“

Simon Lowden, Chief Sustainability Officer, PepsiCo, said: 

„Innovative solutions and partnerships are critical to driving meaningful progress toward a circular economy. The Pulpex consortium is well positioned to deliver sustainable packaging at scale and across industries, having impact beyond what any organization could achieve alone. We’re proud to be a part of it.“ 

Sandy Westwater, Director, Pilot Lite said,

„We’re thrilled to be working with global brand leaders in this consortium. By working together, we can use the collective power of the brands to help minimise the environmental footprint of packaging by changing manufacturing and consumer behaviours.“

Jameson’s Midleton Distillery in Cork ab heute wieder für Besucher geöffnet

Im Moment ist es ja einfacher für Kontinentaleuropäer, nach Irland zu reisen als nach Schottland. Falls man in nächster Zeit so eine Reise geplant hat ist es gut zu wissen, dass nach der Teeling Distillery in Dublin eine weitere Hauptattraktion des Whiskeytourismus wieder zugänglich ist: Wie Echo Live aus Irland berichtet, sperrt die Jameson Distillery in Midleton im County Cork mit dem heutigen Tag wieder für Besucher auf.

Natürlich ist dort, so wie in anderen Brennereien, die schon wieder für den Publikumsverkehr geöffnet haben, ein strenges Hygieneregiment eingeführt, um Belegschaft und Besucher weitestgehend schützen zu können. Allerdings muss man die Touren zuvor online buchen, damit der Zustrom an Besuchern besser planbar wird.

Die Brennerei in Midleton hat bislang über 150.000 Besucher jährlich empfangen, war aber die letzten Monate wegen Covid-19 gesperrt.

Exklusiv: Gewinnen Sie jetzt von Benromach drei außergewöhnliche Whiskys aus der Speyside

Einer der außergewöhnlichsten Whiskys aus der Speyside hat ein neues Gewand bekommen: Benromach präsentiert sich jetzt mit einem hochwertigen Retrolook, der der Tradition und handwerklichen Machart des Whiskys entspricht. Neu ist die Aufmachung, unverändert genußvoll der Inhalt – und einer unserer Leser oder eine Leserin kann jetzt diesen excellenten traditionell erzeugten Whisky im Dreierpack gewinnen: Wir verlosen gemeinsam mit dem Importeur, der Schlumberger Vertriebsgesellschaft in Deutschland, den Benromach 10 YO, den Benromach 15 YO und den Benromach Cask Strength 2009 Vintage – diesmal ausschließlich für unsere Leser aus Deutschland!

Bevor wir Ihnen sagen, wie Sie die drei Flaschen gewinnen können, hier noch einige Infos über die Preise:

Benromach Distillery

Benromach war lange die kleinste Destillerie in der Region Speyside, die noch in Produktion ist nach der Wiedereröffung. Seit 1993 gehört sie zu Gordon & MacPhail und mit der Wiedereröffnung startete das Unternehmen ein Programm zur Rettung der einstmals berühmten Brennerei. Die offizielle Eröffnung, die 1998 und damit auf den Tag genau 100 Jahre nach Gründung statt fand, wurde von Prinz Charles, dem Prinzen von Wales, vorgenommen. Die Whiskybrennerei befindet sich am Ortsrand der historischen Marktstadt Forres in der Region Speyside. In der kleinen Brennerei wird ein Single-Malt von unvergleichlicher Qualität produziert, welchem man die exklusive handwerkliche Produktion anmerkt. Drei erfahrene Brennmeister kreieren den „Benromach“ aus feinster schottischer Gerste und reinstem Quellwasser aus den nahegelegenen Romach Hills. Die Brenner achten persönlich darauf, dass nur Feinbrand von Spitzenqualität in den massiven Eichenfässern der Destillerie Benromach eine langjährige Lagerung genießen darf.

Benromach 10 Years Old

Benromach 10 Years Old ist ein vielefach preisgekrönter Single Malt Scotch Whisky. Der Whisky ausschließlich reift First-Fill-Bourbon- und First-Fill-Sherry-Fässern. Ein wunderbar ausbalancierter Whisky mit langem Nachklang.

Aroma und Geschmack ohne Wasser: kräftige Sherry-Noten, Frucht, Nuss-Schokolade, delikate Gewürznoten Beschreibung sowie Zimt. Frische grüne Äpfel, mit leicht malziger Bisquit-Note, leichter Torfrauch im Hintergrund. Am Gaumen feine Aromen von Waldfrüchten, Himbeeren und Brombeeren, Sherry, sanfte Malznoten, mit größerem Torfeinfluß. Aroma und Geschmack mit Wasser: Aromen von getoasteter Eiche und Malz, Leicht nussig mit exotischen Früchten, Ananas und Kiwi. Am Gaumen geröstetes Malz, süße Sherrynoten und delikater Torfrauch.

Benromach 15 Years Old

Aufgrund der langen Reifezeit in handverlesenen First-Fill-Sherry- und Bourbonfässern präsentiert sich Empfehlung der Benromach 15 Years Old in edlem Bernstein mit goldenen Reflexen. Die dezent rauchige Note, allgegenwärtig und sehr elegant, ist eine Hommage an den traditionellen Speyside-Stil vor 1960.

Aroma und Geschmack ohne Wasser: in der Nase erscheinen zuerst wunderbar warme Noten von gereiftem Beschreibung Sherry, Vanille, Orangenzeste und würzigem Ingwer, die mit der Zeit in einen delikaten Kamille- und Menthol-Duft übergehen. Am Gaumen verführerische Aromen von Gewürzkuchen mit getrockneten Früchten, gekochten Pflaumen, rote Apfelschalen und ein wenig Kiwi. Aroma und Geschmack mit Wasser: subtile Noten von Kakao, Muskatnuss und Zimt harmonieren perfekt mit dem Geschmack von süßem Honig und rauchigem Lagerfeuer. Unter Zugabe weiterer Tropfen Wasser entfalten sich den Gaumen umschmeichelnde Noten von Holzkohle, süßer Mandarine, Pflaume und Nektarine. Der Genuss endet in einem gloriosen Nachklang von süßer Vollmilchschokolade.

Benromach Single Cask #335 2009 57,2% vol.

Dieser fassstarke Whisky wurde 2009 destilliert und mit satten 57,2 % vol. in die Flasche gefüllt. Natürlich ist diese besondere Abfüllung als Jahrgangsabfüllung limitiert – unlimitiert ist nur der Genuß, den Sie mit ihm finden werden.

Aromen von reichen dunklen Waldfrüchten mit Nelken- und Zimt, gefolgt von süßen Himbeeren und Aromen von Beschreibung dunkler Schokolade steigen in die Nase. Am Gaumen führen in Sherry eingelegte Früchte und subtiler Rauch zu einem Hauch von pikanter Orangenschale. Aromen von roten Äpfeln entwickeln sich neben subtilen Aromen von gemahlenem schwarzem Pfeffer. Der Abgang ist vollmundig und lang anhaltend mit einem Hauch von Torf und roten Beeren.

Und so gewinnen Sie die drei Whiskys aus der Traditionsdestillerie Benromach:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welcher Region liegt die Destillerie Benromach?

a) Lowlands
b) Speyside
c) Islay

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Benromach“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 19. Juli 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 20. Juli 2020 bekannt. Die Gewinne werden danach Alba Import versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Benromach“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 219. Juli 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 20. Juli 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und der Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Schlumberger, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Serge verkostet: Lagavulin 25yo 200th Anniversary und Lagavulin 28yo Prima & Ultima

Auch heute, zum Wochenbeginn, ist wieder eine Verkostung bei Serge Valentin auf Whiskyfun anstehend, die sich mit einer Abfüllung aus der unlängst erschienenen Prima & Ultima Serie beschäftigt und ihr einen würdigen Partner an die Seite stellt. Diesmal geht es um die Brennerei Lagavulin, und wer Serges Vorliebe für diese Islay-Brennerei und deren Abfüllungen kennt, der weiß, dass hier hohe Punktewertungen zu erwarten sind.

Und so ist es dann auch: Sowohl der 25 Jahre alte Lagavulin zum 200. Geburtstag der Brennerei als auch der 28 Jahre alte Lagavulin aus der Prima & Ultima Serie können die 90 Punkte Hürde in dieser Verkostung locker überspringen:

  • Lagavulin 25 yo (51.7%, OB, 200th Anniversary, sherry casks, 8,000 bottles, 2016): 92 Punkte
  • Lagavulin 28 yo 1991/2019 (50.1%, OB, Prima & Ultima, refill American oak cask, 1013 bottles): 93 Punkte
Lagavulin. Bild © Diageo

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (188)

Willkommen zur  188. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 188 finden Sie einen Podcast und acht neue Videos:

Podcast Feuilletöne – Mc Pink von House of McCallum

Pat Hock – Balvenie 12 The Sweet Toast of American Oak

https://youtu.be/ouZYk1sqKpE

WhiskyJason – Baker’s 107 Single Barrel Bourbon

Malt Mariners – Bimber Single Malt (England)

Malte talks Malts – Mortlach 2012 / 2020 „Very cloudy“

The Malthead – Laphraoig Cairdeas 2020

World Wide Whisky – Glenfarclas 26 Jahre – Taiwan Edition

Malts And Metal –  Ardbeg TEN

Whisky Evening – Auchentoshan Virgin Oak


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Sonntagsvideo: Islands in Film

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Normalerweise bringen wir am Sonntag entweder schöne Landschaftsaufnahmen aus den Whiskyregionen, oder Berichte, die wir von Whiskyexperts selbst produziert haben. Heute manchen wir wieder einmal eine Ausnahme von dieser Regel und wenden uns einem anderen Genre zu: der Dokumentation.

Im Juni wurde auf Youtube von „What we do in Winter“ ein Video gepostet, das unter dem Titel „Islands in Film“ das Leben von 75 Menschen während des Covid-Lockdowns auf den Inseln Mull, Iona, Ulva und Gometra in selbstproduzierten Sequenzen zeigt. Alle Aufnahmen entstanden zwischen dem 18. und 24. Mai und zeugen sehr persönliche und deshalb sehr interessante Einblicke in das Leben der Menschen dort. Es sind spannende, berührende und sehenswerte Sequenzen, die auch viel vom Lebensgefühl dieses Teils von Schottland vermitteln.

Hier kurz eine Beschreibung des Inhalts:

Islands in Film offers a moment of connection, to let the viewer know that we’re not alone and that so many other people are experiencing the same things as them, just in their own ways. It offers an escape from the confinement of lockdown by sharing the spaces of the islands through the authentic voices of the people living there.What We Do in the Winter used the podcast’s social media presence to ask islanders for their own takes on the situation to create a unique archive of this moment in time. A watch party premier launch will be held online on Fri 26th June at 8pm. Directed and edited by Alasdair & Georgia Satchel, featuring music by Hannah Fisher and Sorren Maclean Islands in film is a Struthach Films and Screen Argyll co-production for What We Do in the Winter in collaboration with Mull Museum, Tobermory.

Nachdem dieser Film auf Youtube nicht unter der Creative Commons Lizenz läuft, haben wir mit den Herstellern des Films, Georgia und Alasdair Satchel, die ihn gemeinsam mit dem Mull Museum auf Tobermory produziert haben, Kontakt aufgenommen und um Erlaubnis für die Weiterverbreitung ihres Werks ersucht – die wir dann auch erhalten haben. Vielen Dank dafür!

Abschließend wollen wir noch eine Bitte der Produzenten weitergeben: Sollte Ihnen der Film gefallen, ersuchen die Hersteller darum, doch die Tafel für Mull & Iona, die bedürftige Menschen mit Essen versorgt, zu unterstützen. Sie finden die Kampagne und die Spendenmöglichkeit auf dieser Seite.

Unser Dank gilt Ernst J. Scheiner, der das Video gefunden hat.

TTB Neuheiten: BenRiach Smoke Season & Redesign bei 21yo, 25yo und 30yo

In der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind uns wieder einige neue Einträge aufgefallen, die uns erwähnenswert erscheinen. Sie betreffen alle die Speyside-Brennerei Benriach, die sich im Besitz von Brown-Forman befindet.

Generell scheint es für die Range bald ein Redesign zu geben, denn die Etiketten für den BenRiach 21 und Benriach 25 und 30 haben sich deutlich verändert. Allesamt werden sie nun als The Twenty One, The Twenty Five und The Thirty bezeichnet, alle sind sie in vier verschiedenen Fässern gereift (Bourbon, Sherry Cask, Virgin Oak und Red Wine), und auf ihnen wird auch der Grad der Rauchigkeit angegeben (21: elegant, 25: mellow, 30: complex). Als Beispiel hier die Etiketten für den BenRiach The Twenty Five:

Gänzlich neu ist der BenRiach Smoke Season. Er ist in Bourbon Casks und Fire Toasted Virgin Oak gereift, ohne Altersangabe und laut Etikett der bislang rauchigste BenRiach. Abgefüllt wird er wohl mit 52,8% vol werden. Im Design ist er an die anderen Flaschen angepasst, auch die Tasting Notes finden sich auf den Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Whiskyfun: Angus verkostet diverse Pärchen

Bei Angus MacRaild, dem diensthabenden Tastingbeauftragten für Whiskyfun am Samstag, gibt es wieder eine Menge Pärchen aus verschiedensten Destillerien als Kandidaten der Verkostung, als da wären: Inchgower, Glendronach, Strathisla, Glentauchers, Glengoyne und zwei Japaner. Darunter ist diesmal auch eine Abfüllung des deutschen Bottlers Whiskydruid, die aber wegen ihrer Ausgefallenheit sozusagen außerhalb des Punktewettbewerbs läuft.

Hier mal alles, was Angus bei der Verkostung im Glas hatte:

  • Glengoyne 17 yo Batch 1 (49.1%, The Boutique-y Whisky Company, 1204 bottles): 87 Punkte
  • Glengoyne 13 yo 2005/2019 (57.9%, Archives ‘The Fishes of Samoa’, cask #1938, hogshead, 248 bottles): 85 Punkte
  • Glentauchers 22 yo 1997/2019 (46.6%, Signatory Vintage for The Whisky Exchange, cask #4163, bourbon barrel, 125 bottles): 90 Punkte
  • Glentauchers 21 yo 1997/2019 (54.5%, The Whisky Exchange ‘Single Casks’, cask #402, bourbon barrel, 182 bottles): 88 Punkte
  • Strathisla 28 yo 1977/2005 (49.3%, Scotch Malt Whisky Society, #58.8): 83 Punkte
  • Strathisla 40 yo ‘Astral Hits’ 1967/2008 (47.2%, The Nectar ‘Daily Dram’, 132 bottles): 90 Punkte
  • Glendronach 8 yo (45.4%, OB for Italy ‘Ruffino import’, early 1970s): 91 Punkte
  • Glendronach 20 yo 1994/2014 (59.1%, OB for Taiwan, cask #30, oloroso sherry butt, 609 bottles): 90 Punkte
  • Inchgower 11 yo 2007/2019 (56.6%, Whisky Druid, cask #803604, 1st fill ruby port quarter cask, 138 bottles): 76 (bedeutungslose) Punkte
  • Inchgower 34 yo 1974/2008 (61.2%, The Single Malts Of Scotland, cask #8787, hogshead, 128 bottles): 92 Punkte
  • Chichibu 2012/2019 (60.8%, OB for The Whisky Exchange, 20th Anniversary, cask #2089, refill hogshead, 349 bottles): 91 Punkte
  • Karuizawa Multi Vintages #1 1981-1982-1983-1984 – b2011 (59.1%, OB ‘Noh Whisky’, casks #6405 #4973 #8184 #6437, bourbon & sherry, 1500 bottles): 92 Punkte

Für das Titelbild greifen wir zu einer Aufnahme der Brennerei Glengoyne…

Fremde Federn (105): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen schon in der 105. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

PR: Neu von Whiskyfaessla.de – Penderyn Summer Edition 2020

Nach dem schnell ausverkauften dunklen Penderyn Winter Edition 2020 kommt nun der neue Penderyn Summer Edition 2020 – und Michael Gradl von Whiskyfaessla.de hat uns natürlich wieder alle Infos rund um die Abfüllung zukommen lassen, auch die Bezugsmöglichkeit finden Sie in der Pressemitteilung:


Neu von Whiskyfaessla.de – Penderyn Summer Edition 2020

Nach der legendären dunklen Penderyn Winter Edition 2019 kommt nun die Penderyn Summer Edition 2020.

Leider konnten wir dieses Mal nicht vor Ort probieren!

Aista hat die Fässer ausgewählt und uns die Proben auf die Village mitgebracht!

Die Wahl war sehr einfach und schnell getroffen. Erster Whisky aus den neuen Potstills in Verbindung mit Purple Moscatel Finish. Einstimmig gewählt!

„New Make Spirit“ aus den neuen Brennblasen (typische Potstills 2fache Destillation). Der Whisky begann seine Reifung im Ex-Bourbon-Fass am 02.02.2015.

Am 18.06.2018 wurde der Whisky in das Purple Moscatel-Fass umgefüllt. Ein Fass, dass speziell behandelt worden ist (STR). Wie lange der Wein in dem Fass war wissen wir leider nicht.

Wir wissen aber, dass es sich um ein seltenes Purple Moscatel Weinfass aus Portugal handelt.

Dieser Wein wird aus Moscatel Roxo hergestellt, die Moscateltraube in der lila Version. Dies ist ein seltener Wein, der vor einiger Zeit sogar vom Aussterben bedroht war. Nur Hersteller von sehr hochwertigen Moscatel Weinen verwenden diese Rebsorte.

Moscatel Roxo wird von vielen Kennern als Nektar der Götter angesehen und zeichnet sich durch intensive Aromen, fruchtigen Geschmack und einige Noten von Gewürzen aus.

Die rote Rebsorte Purple Moscatel kommt in Portugal in sehr geringen Mengen vor. Hervor kommt  ein grossartiger Wein mit komplexen Aromen und einer grossen Palette an Geschmacksvielfalt.

Diese Weine haben einen hohen Grad an Süße, sind sehr aromatisch mit lang anhaltenden Geschmack.

W23 (Summer Edition 2020)

Nase: Süß blumig mit Pfirsichen und Vanille. Ein angenehm leichtes und fruchtiges Aroma mit Anklängen von Zimt und Kakao.

Gaumen: Die Süße von Honig mit überreifen Pfirsichen und Beeren. Vanille- und Zimtgewürze mischen sich mit einem cremigen Karamellkaffee.

Finish: Ein mittellanges Finish mit Mandeln, Honig und milchigem Kaffee. Eine subtile Balance aus warmen Gewürzen und zarter Eiche.

Anmerkung von uns!

Der Whisky braucht eine Zeit im Glas und verträgt sogar ein wenig Wasser!

Bitte nur über gradl@whiskyfaessla.de mit Angabe der Versand- und Rechnungsadresse bestellen, natürlich nur solange Vorrat reicht!

PR: Walsh Whiskey Community sammelt €16,000 für Kleinkinder mit schweren Krankheiten

Anfang Juni durften wir über den Start einer Charity-Aktion von Walsh Whiskey, Hersteller von Writer’s Tears und The Irishman, berichten – nun ist diese Aktion, bei der sich Bernard und Rosemary Walsh, die Gründer von Walsh Whiskey, für die Finanzierung von 1.000 Stunden häuslicher Pflege von schwerkranken Kinder unter 5 Jahren 16.000 € aufzubringen, mit der Übergabe des entsprechenden Schecks an die Jack & Jill Children’s Foundation zu Ende gegangen. Und natürlich wollen wir auch darüber wieder mit der entsprechenden Presseaussendung informieren:


Walsh Whiskey Community Successfully Raises €16,000 for Seriously Ill Children Under 5

International Walsh Whiskey community raises €16,000 in just over month to fund 1,000 homecare hours for young children with highly complex medical conditions and their families, through the Jack & Jill Children’s Foundation.

10 July, 2020 – Carlow, Ireland: The international Walsh Whiskey Community has successfully raised funds to support 1,000 nursing hours, in just over a month, for the Jack & Jill Children’s Foundation www.jackandjill.ie in support of seriously ill children under 5 years old and their families. To raise the money, Bernard & Rosemary Walsh, founders of Walsh Whiskey (Writers’ Tears & The Irishman), set up a raffle and donated their personal collection of all 9 vintages of Writers’ Tears Vintage Cask Strength, super-premium whiskey produced since 2011. When bottled later this year, the 2020 vintage will be added to the prize which was won by Liam Boland from Dingle in the draw broadcast on Facebook Live last night.

Donations were made by people buying raffle tickets on Eventbrite from countries across the world, including Australia and the US. To ensure 100% of all donations made went directly to Jack and Jill Children’s Foundation, Walsh Whiskey have covered all Eventbrite fees to reach the target of €16,000 for 1,000 hours of nursing care.

The COVID_19 Pandemic is creating serious financial trouble for many charities, including the renowned Jack & Jill Foundation.  The Foundation provides specialised nursing care for very young children with highly complex medical and life-threatening conditions, for whom life is uncertain and every day is a challenge.  

Thanking everyone who took part, Bernard Walsh said:

“Rosemary and I are very grateful to everyone in the wider Walsh Whiskey community that supported these children and their families. The raffle is now concluded, but people who missed it can still donate directly to the Jack & Jill Foundation at www.jackandjill.ie/how-you-can-help/donate.”

Commenting on behalf of the Jack & Jill Foundation, Carmel Doyle, CEO said:

“We want to thank Bernard & Rosemary and the Walsh Whiskey team for making this wonderful raffle happen and we are so very grateful to every single person who bought a ticket.  Covid19 has had a devastating impact on our fundraising calendar and we want to thank everyone for answering our SOS appeal by supporting Jack & Jill.  The €16,000 raised will fund a whopping 1,000 hours of home nursing care for the 340 extra special children under our wing, giving their families a break from the non-stop role of caring.  So, from our community to yours thank you so very much.”

Exklusiv: Video-Interview mit Mark Reynier, CEO Waterford Distillery

Mit Bruichladdich hat Mark Reynier, der aus dem Weinhandel zu Whisky kam, das beim Wein anerkannte Konzept von Terroir zum ersten mal bei Whisky angetestet. Es besagt, dass die Herkunft der Gerste, der Boden, auf dem sie wächst, das Wasser, das sie tränkt, für den Geschmack des Whiskys entscheidend ist.

Zur Reife hat er es jetzt gebracht, als er in Waterford in Irland eine Diageo-Brauerei aufkaufte und zu einer Destillerie umbaute. Nach mehr als drei Jahren stellte Reynier dort die ersten Whiskys (man besteht auf die Schreibweise ohne e, sie sei ohnehin die traditionelle irische) der Waterford Distillery vor – Single Farm Bottlings, die gleich destilliert und in den gleichen Fässern gelagert wurden und dennoch sehr unterschiedlich schmecken (eine Unterschiedlichkeit, die schon in den jeweiligen New Makes extrem deutlich zum Vorschein kommt).

Barley is King – die Gerste ist das Wichtigste – diesem Motto hat Mark Reynier alles bei Waterford untergeordnet, mit höchstem logistischen Aufwand. Mehr als 40 verschiedene New Makes stellt die Brennerei her – das bedeutet 40 perfekt getrennte Produktionsschienen von der Anlieferung über die (nicht im Haus geschehende) Mälzung bis hin zur ursprungsreinen Destillation. Die Industrie hat ihn nach eigenen Angaben lange für seine Obsession mit der Gerste belächelt, es für Marketing gehalten (und das ist es natürlich AUCH) – Reynier sagt, dass man bei den Konzernen durch die ständige Optimierung auf die Ergiebigkeit der Gerste hin den Whisky um eine wichtige Geschmackskomponente beraubt hat, die seiner Meinung nach das Geheimnis der Whiskys vor 40 oder 50 Jahren war.

Provenance is all – das hat Reynier jetzt geschmacklich deutlich bewiesen, und Waterford wird es auch durch eine wissenschaftliche Arbeit tun, die gerade im peer-review ist. Dass sich sein Zugang zum Whisky in der Industrie durchsetzen wird, darauf setzt er sowieso nicht, mit Waterford wird man ihn aber konsequent verfolgen – die Farm Bottlings sind nur soetwas wie die Ouvertüre dafür, die Bausteine.

Wir haben mit Mark Reynier am Dienstag ein ausführliches Videointerview geführt, es geht um die Destillerie, die logistischen Herausforderungen dabei, wenn eine Brennerei 40+ verschiedene New Makes erzeugt, warum er das tut und warum das und die Farm Bottlings nur ein erster Schritt auf dem Weg von Waterford sein werden. Es geht um den Begriff Terroir, um die Whiskyindustrie, die Zukunft, wer von seiner Herangehensweise profitieren wird und warum ein französischer Champagnerproduzent eine Inspirationsquelle für ihn ist.

Eine Stunde lang ein spannender, offener und sowohl unterhaltsamer wie auch informativer Einblick in Whisky und dessen Erzeugung. Und weil es noch so viel zu erzählen gibt, werden wir das Interview in absehbarer Zeit mit einem nächsten Teil fortführen. Jetzt aber wünschen wir gute Unterhaltung und viele Anregungen.

Wie alle unsere Videos veröffentlichen wir auch dieses unter CC-Lizenz. Es kann gerne weiterverbreitet und auf anderen Seiten eingebettet werden, solange es nicht verändert wird.

Serge verkostet: Talisker Skye und Talisker 31yo Prima & Ultima

Ja, das ist ein recht ungleiches Paar. Das ist Fiat Uno gegen Bentley Cabrio. Das ist 14 gegen 74 in Lebenserfahrung. Es ist ein wenig unfair. Aber interessant ist es.

Serge Valentin hat heute die zweite Abfüllung aus der achtteiligen Prima & Ultima-Serie von Diageo verkostet, acht Single Malts aus den Brennereien Caol Ila, Clynelish, Cragganmore, Lagavulin, Mortlach, Port Ellen Dufftown und, darum geht es diesmal, Talisker. Als Sparringpartner hat er sich den Talisker Skye ausgesucht, den Entry Level Talisker, der es natürlich gegen das alte Schwergewicht, das im Jahr 1988 destilliert wurde, naturgemäß nicht einfach hat. So wirklich gefallen kann ihm der Skye nicht, bei Prima & Ultima kommt er aus dem Loben aber gar nicht mehr heraus.

Hier die beiden Whiskys der Verkostung:

  • Talisker ‚Skye‘ (45.8%, OB, +/-2018): 77 Punkte
  • Talisker 31 yo 1988/2019 (51.4%, OB, Prima & Ultima, refill American oak cask, cask #5773, 721 bottles): 92 Punkte
Talisker

Serge verkostet: Cragganmore von Malts of Scotland und Cragganmore Prima & Ultima

Vor einigen Tagen konnten wir Ihnen die neueste Serie von Abfüllungen von Diageo-Brennereien unter dem Titel „Prima & Ultima“ vorstellen – acht Single Malts stammen aus den Brennereien Caol Ila, Clynelish, Cragganmore, Lagavulin, Mortlach, Port Ellen Dufftown und Talisker. Nichts für den schmalen Geldbeutel, aber vermutlich von ausgesuchter Qualität.

Zumindest im Fall des Cragganmore 1971 scheint sich diese Vermutung mehr als zu bestätigen, wenn man den Notes von Serge Valentin auf Whiskyfun Glauben schenkt. Und ebenfalls nicht zu verachten laut Serge ist der Cragganmore 199/2019 aus dem Hause Malts of Scotland – aber sehen Sie selbst; die vollständigen Verkostungsnotizen finden sich hier:

  • Cragganmore 1999/2019 (51.2%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #MoS19038, 312 bottles): 90 Punkte
  • Cragganmore 48 yo 1971/2019 (43.7%, OB, Prima & Ultima, first fill sherry, cask #2301, 352 bottles): 93 Punkte