Whiskyexperts wünscht Frohe Weihnachten!

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Allen Lesern und Freunden,
Kunden und Partnern
ein Frohes Fest und einen
glücklichen, liebevollen
Weihnachtsabend!

Whisky im Bild: Die alte Destillerie bei Macallan und das Easter Elchie Haus (17 Bilder)

Von Jochen Wied stammen die nachfolgenden Aufnahmen einer Destillerie, die Whiskygeschichte geschrieben hat: Die alte, nicht besonders hübsche Macallan-Brennerei in der Speyside wurde ja vor kurzem durch einen modernen und sehr imposanten Neubau abgelöst. Die Neue muss erst zeigen, welche Whiskys aus ihr kommen werden, aus der alten Macallan Brennerei hingegen stammen excellente Whiskys, die heute nicht nur in edlen Decantern Höchstpreise erzielen.

Auch auf den Bildern findet sich das ikonische Easter Elchie Huas, das Macallan selbst als einen der sechs Eckpfeiler der Marke bezeichnet. Gebaut im Jahr 1700 aus Sandstein, steht es heute für Macallan und ist auf jeder Flasche als Logo zu finden.

Kommen Sie mit uns mit auf diese bebilderte Reise in die Vergangenheit von Macallan:

Die alte Macallan-Destillerie. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Easter Elchie. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Easter Elchie. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alten Warehouses bei Macallan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Easter Elchie. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Lagerhäuser der alten Macallan Destillerie. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alte Macallan-Brennerei. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alte Macallan-Brennerei. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alte Macallan-Brennerei. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Das alte Macallan-Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alte Macallan-Brennerei. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Das alte Macallan-Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alten Warehouses bei Macallan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alten Warehouses bei Macallan. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Das alte Macallan-Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Das alte Macallan-Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die alte Macallan-Brennerei. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Serge verkostet: Etliche Abfüllungen aus der Destillerie Clynelish

Man könnte fast sagen, dass Serge seine Weihnachtsgeschenke schon etwas früher ausgepackt hat als üblich. Denn neun Abfüllungen aus der Brennerei Clynelish zu verkosten, das könnte für ihn, der als ausgewiesener Fan der Highland-Brennerei gilt, tatsächlich so etwas wie ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk sein.

Und da ist ja auch nichts Mittelmäßiges dabei unter den Abfüllungen, die heute auf seiner Liste stehen. 86 Punkte sind das Minimum an Wertung, was Serge bei dieser Verkostung vergibt:

  • Clynelish 9 yo 2010/2019 (58%, Thompson Bros., bourbon, 240 bottles): 88 Punkte
  • Clynelish 8 yo 2010/2019 (57.8%, Scotch Malt Whisky Society, #26.129 , 1st fill bourbon barrel, ‘pineapple ramen’, 231 bottles): 88 Punkte
  • Clynelish 14 yo 2005/2019 (51.8%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice for The Whisky Exchange, cask #19/090, refill sherry hogshead, 224 bottles): 90 Punkte
  • Clynelish 1997/2018 (47.1%, Malts of Scotland, for MoS Warehouse Shop, cask #MoS18026, sherry hogshead, 127 bottles): 88 Punkte
  • Clynelish 23 yo 1995/2019 (54.8%, The Nectar of the Daily Drams): 90 Punkte
  • Clynelish 20 yo 1995/2019 (58%, 20 rue d’Anjou, Signatory Vintage for la Maison du Whisky, refill sherry butt, cask #2158, 574 bottles): 90 Punkte
  • Clynelish 23 yo 1995/2019 (56.2%, Elixir Distillers, The Single Malts of Scotland, hogshead, cask #10201, 231 bottles): 86 Punkte
  • Clynelish 21 yo 1997/2018 (54.7%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, hogshead, cask #12781, 309 bottles): 87 Punkte
  • Clynelish 21 yo 1996/2017 (57.9%, S Spirit Shop Selection, bourbon hogshead, cask #11421, 278 bottles): 89 Punkte
Clynelish. Bild © Diageo

In eigener Sache: Whiskyexperts und die Festtage

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Rund um den Jahreswechsel kommt die Whiskywelt, was Neuigkeiten und Neuheiten betrifft, fast zur Gänze zur Ruhe. Viele Unternehmen schließen zumindest bis Jahreswechsel, die Flut an PR-Mitteilungen ebbt nahezu komplett ab und wenn man etwas mit Whisky zu tun hat, dann dreht es sich meist um das Genießen.

Langjährige Leser werden wissen, dass wir es ein klein wenig anders halten: Seit unseren Anfängen im Jahr 2013 haben wir auch zu Weihnachten und über den Jahreswechsel jeden Tag etwas Lesens- oder Sehenswertes für parat gehabt. Schließlich hat man gegenüber jenen 500.000 Lesern, die uns im abgelaufenen Jahr besucht haben, auch eine gewisse Verpflichtung.

So wird es auch heuer keinen Ruhetag bei Whiskyexperts geben. Wir sind täglich für Sie mit Wissenswertem für Sie da, wenn auch – naturgegeben – mit etwas geringerer Schlagzahl. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – und genießen Sie am Weihnachtsabend dann Ihren Lieblingswhisky mit ein paar freundlichen Gedanken für uns.

Und bei uns geht es wie gehabt weiter…

Eden Mill in St. Andrews beendet Jahr mit 48% Umsatzsteigerung

Die Eden Mill Distillery (man produziert im Rahmen des Unternehmens auch Gin und Bier) kann sich im abgelaufenen Finanzjahr über ein deutliches Plus beim Gewinn und beim Umsatz freuen: 8 Millionen Pfund hat das Unternehmen von Mitte 2018 bis Mitte 2019 umgesetzt, und dabei einen Verlust von 250.000 Pfund in der Vorjahresperiode in einen operativen Gewinn von 495.000 Pfund verwandelt.

Eden Mill Distillery. Bild © Petra Milde, meinwhisky.com

Die Verkäufe sind in den ersten sechs Monaten des laufenden Finanzjahres um 17% gestiegen, damit sei man auf dem Weg, den für 2020 vorhergesagten Umsatz zu erreichen, so das Unternehmen.

Für die Zukunft plant man vor allem einen massiven Ausbau der Whiskyproduktion – dazu gehört auch, dass man die Destillerie bis Ende des Jahres 2020 in ein neues Gebäude übersiedeln will (wir haben im Sommer hier darüber berichtet).

Um die ehrgeizigen Expansionspläne umsetzen zu können, sei man im Moment in Verhandlungen mit Investoren für langfristigere Zusammenarbeit, um die erste CO2-neutrale Brennerei samt Besucherzentrum zu errichten.

Bild: Eden Mill Distillery

Serge verkostet: Zwei von Springbank

Hoch im Kurs bei Whiskygenießern steht die Destillerie Springbank in der Whiskyregion Campbeltown. Dort wird alles noch mit der Hand gemacht – also ohne die Hilfe von Computersteuerung.

Zwei aus Springbank stehen heute bei Serge auf der Verkostungsliste – und einer davon hat ein für Springbank-Abfüllungen ein schon fast biblisches Alter: 35 Jahre alt ist der im Jahr 1967 destillierte und 2002 von Duncan Taylor abgefüllte Whisky, der sich aber dennoch knapp einem 18 Jahre alten Springbank von Sansibar aus dem heurigen Jahr geschlagen geben muss. Obwohl: auf diesem Niveau gibt es eigentlich nur Sieger.

Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Springbank 18 yo 2000/2019 (47.9%, Sansibar, The Clans, sherry, 310 bottles): 90 Punkte
  • Springbank 35 yo 1967/2002 (40.5%, Duncan Taylor, Peerless, cask #1943, 214 bottles): 89 Punkte

Neu laut TTB-Datenbank: Der Laphroaig Càirdeas 2020 Port & Wine Casks

Eine kleine Vorweihnachtsentdeckung haben wir für Sie parat: Beim Stöbern in der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind uns die Etiketten einer neuen Abfüllung von Laphroaig aufgefallen, die zum nächstjährigen Release für die Friends of Laphroaig gehören.

Der Laphroaig Càirdeas Port & Wine Casks nennt sich um Untertitel „A Marriage of Sweetness & Smoky Peat Flavour“ und dürfte mit 52% Alkoholstärke abgefüllt werden, sollte die Prozentangabe am Label nicht einfach nur ein Platzhalter sein.

Die Second Fill Ruby Portwein-Fässer dienten zur Vollreifung des Whiskys, zudem wurden ex-Bourbonfässer verwendet, die ebenfalls der Vollreifung dienten. Dann kam der Whisky zum Finishen in ehemalige Rotweinfässer.

Geschmacklich ergibt das laut Destillerie in der Nase

„dunkle Schokolade und Menthol mit rosa Pfeffer, getoastete Pfirsiche, am Lagerfeuer angekohlte Marshmallows und ein Hauch Pflaumenmus, dazu der jodige Torfrauch von Laphroaig“.

Das Ganze ergibt dann, so schreibt man weiter, am Gaumen einen honigsüßen Geschmack, der sich mit der typischen Torfigkeit von Laphroaig vermengt.

Zur Steigerung der Vorfreude hier noch die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Mitmachen und die drei Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker gewinnen!

Zu Weihnachten und ins neue Jahr hineun haben wir noch einmal ein ganz besonderes Gewinnspiel für Sie, das nicht nur Game of Thrones Fans ein Leuchten in die Augen zaubern wird: Gemeinsam mit unserem Partner Diageo Deutschland verlosen wir ein komplettes Set der drei Whiskys von Johnnie Walker zur Game of Thrones Serie

Bis zum 6. Januar, also über die gesamten Feiertage zu Weihnachten und den Jahreswechsel, können Sie bei uns den White Walker by Johnnie Walker können Sie gemeinsam mit den beiden Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire die nächsten drei Wochen lang gewinnen – indem Sie uns einfach sagen, mit wem Sie die Blends dann genießen wollen. Dann braucht es nur noch ein wenig Glück, und die Flaschen kommen im Dreierpack zu Ihnen.

Und damit die Vorfreude noch etwas steigt, hier noch Infos zu den drei Whiskys:

White Walker by Johnnie Walker

Der einzigartige, limitierte Whisky wurde von den rätselhaftesten und gefürchtetsten Charakteren der gefeierten Serie inspiriert – den White Walkern (zu deutsch: Weiße Wanderer). Aus dem eisigen Norden treibt der Nachtkönig seine Armee der Untoten voran: mit ihren eisblauen Augen bringen die White Walker die Kälte des Winters mit sich. Genau so bringt nun auch White Walker by Johnnie Walker die ersten Anzeichen der kalten Jahreszeit mit sich.

George Harper kreierte zusammen mit dem Blending-Team von Johnnie Walker diesen innovativen Whisky, in dessen Herzen sich zwei Single Malts aus den nördlichsten Destillerien Schottlands finden: Cardhu und Clynelish. Diese limitierte Edition wird am Besten eiskalt serviert. Direkt aus dem Gefrierschrank, überrascht die gekühlte Flasche mit einer ganz besonderen Verpackungstechnologie, die den Winter mit sich bringt.

Bei niedriger Temperatur zeigen sich auf der Flasche Eisrisse in leuchtend blauer Farbe – gleich den Augen der White Walker. Der White Walker by Johnnie Walker enthält Noten von karamellisiertem Zucker, Vanille und frischen roten Beeren. George Harper, Blender bei Johnnie Walker, nutzte den kalten Norden Schottlands als Ausgangspunkt für White Walker by Johnnie Walker. „Whiskys aus Clynelish haben lange, schottische Winter überstanden, ebenso wie die Nachtwache, die sich in die langen Winter nördlich der großen Mauer gewagt hat. Clynelish ist also die perfekte Grundlage, um diesen einzigartigen Whisky zu kreieren,“ so George Harper.

Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire

Die beiden limitierten Abfüllungen von Johnnie Walker sind zwei unterschiedlichen Häusern von Westeros gewidmet: „A Song of Ice“ steht für das Haus Stark, in der Serie und den Büchern mit dem hohen Norden und eisigem Winter verbunden und als Erbauer der Mauer bekannt. Auf der Flasche sehen wir einen weißen Schattenwolf. „A Song of Fire“ repräsentiert das Haus Targaryen – die Flasche zieren ein Drache und feurige Elemente.

Im „A Song of Ice“ findet sich unter anderem Single Malt aus der Brennerei Clynelish – er ist mit 40.2% vol. abgefüllt. Das rauchige Element im „A Song of Fire“ stammt aus der Brennerei Caol Ila auf Islay. Dieser Blend kam mit 40.8% vol. in die Flasche.

Gemeinsam mit dem White Walker bilden sie eine einzigartige Trilogie rund um Game of Thrones-Serie. Ihre unterschliedlichen Charaktäre machen sie so spannend und abwechslungsreich wie die erfolgreiche Fantasy-Saga – und zu einem tollen Gewinn, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Und so gewinnen Sie Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker:

  1. Sagen Sie uns einfach, mit wem Sie die Whiskys genießen wollen und warum.
  2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Game of Thrones“!

Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 7. Januar 2020 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Diageo Deutschland versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Game of Thrones“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 7. Januar 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Diageo sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Diageo Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (159)

Willkommen zur schon 159. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 159 finden Sie wieder jede Menge neue Videos und einen Podcast – und wir wünschen allen Teilnehmern ein wunderschönes Weihnachtsfest!

Podcast: Dram Good Folge #11

Malte Talks Malts –  Auchentoshan – Sauvignon Blanc Finish

Whisky a. d. S. e. Amerikaners – Four Roses Small Batch 2019

Malt Mariners – Balcones Texas Rye 100 Proof

WhiskyBabbler – SMWS Ardmore Vertical

Whisky & Vinyl – Säntis Snow White No.7

Pat Hock – 1776 Bourbon & Rye

https://youtu.be/KKbpDLIZazA

Schnaps Blog – Stork Club Full Proof Rye

World Wide Whisky – Glenfarclas 1966 46 Jahre

Whisky Plausch – 

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

 

Whiskyexperts classics: Ein Besuch bei Maker’s Mark in Kentucky (Video)

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Als unser heutiges Sonntagsvideo möchten wir Ihnen wieder ein Video vorstellen, dass wir unter dem Motto „Whiskyexperts classics“ gerne noch einmal in den Blickpunkt rücken wollen – weil es hinter all den News und Features, die wir seitdem gepostet haben, begraben liegt und unserer Meinung nach ein „zweites Leben“ verdient hat.

Diesmal geht es um einen Besuch in der Maker’s Mark Distillery in Loretto, Kentucky. Im Juli 2018 reisten wir gemeinsam mit Mitgliedern der Vienna Bar Community, Del Fabro und Beam Suntory dorthin, um dort ein Fass für die Barszene in Wien zu komponieren und abzufüllen. Unser Videobericht erzählt von der Führung, der Zusammenstellung der Inner Staves für das Fass und dessen Befüllung. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit dem knapp 25 Minuten langen Video – und melden uns später dann wie gewohnt wieder mit den Whiskyvideos und Podcats deutscher Vlogger und Podcaster. Bis dahin!

TTB-Neuheit: Ardbeg Wee Beastie 5yo

Es sollte in absehbarer Zeit einen jungen Wilden von Ardbeg geben: In der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind Etiketten für eine neue Abfüllung aus der Islay-Destillerie aufgetaucht, die durch ihre Eckdaten aufhrochen lässt.

Der Ardbeg Wee Beastie 5yo soll den Daten auf dem Label nach 5 Jahre alt sein und mit 47.4% vol. abgefüllt werden. Beschrieben wird er mit

„im Geschmack jung und intensiv rauchig, einem explosiven Geschmack nach Schokolade, Teer und gebeiztem Fleisch. Dazu kommen zerstoßener schwarzer Pfeffer und Pinienharz an der Nase. Der Abgang lang und salzig“.

Mittlerweile können wir auch bereits den Veröffentlichungstermin nennen: Es wird in der ersten Februarwoche soweit sein (diese Info ist veraltet, ein fixes Startdatum ist nicht mehr zu erfahren) – preislich soll der Wee Beastie in einer Kategorie mit dem Ardbeg Ten liegen, eher darunter. Über die Fass-Zusammenstellung ist allerdings noch nichts bekannt. Jedenfalls kann er sehr interessant werden.

Hier noch die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Fremde Federn (76): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 76 (die Vorweihnachtsausgabe, daher auch mit einem etwas festlicheren Bild) ihre Links gesendet haben. In diesem Zusammenhang wünschen wir allen, die hier immer wieder mitmachen, ein friedvolles und glückliches Weihnachtsfest. Danke, dass ihr unsere Leser und uns an euren Tasting Notes teilhaben lässt:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet jede Menge Glenfarclas

Samstag ist Angus-Tag auf Whiskyfun, und Angus MacRaild hat wie immer eine recht interessante Tasting-Strecke vorbereitet.

Diesmal gibt es acht Abfüllungen von Glenfarclas, darunter auch einige Family Casks, die Jahrgangsabfüllungen aus der Destillerie in der Speyside, die sehr viel Wert darauf legt, als Highland-Brennerei geführt zu werden – was technisch gesehen ja auch stimmt, ist doch die Speyside ein Teil der Highland-Region. Ein paar der Family Casks sind besonders interessant – es handelt sich um 4th Fill Fässer, also Fässer, die bereits zum 4. Mal befüllt sind und daher recht wenig in den Whisky einbringen, der dadurch vor allem die Reifung des Destillats zeigt.

85 Punkte sind die niedrigste Wertung heute, und so stellen sie sich im Ablauf der Verkostung insgesamt dar:

  • Glenfarclas 25 yo ‘London Edition’ (50.5%, OB for The Whisky Exchange, oloroso sherry casks): 85 Punkte
  • Glenfarclas 1995/2018 Family Casks (52.1%, OB, cask #9, 4th fill butt, 575 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 1996/2018 Family Casks (58.9%, OB, cask #24, 4th fill butt, 515 bottles): 90 Punkte
  • Glenfarclas 1998/2018 Family Casks (54.8%, OB, cask #4455, 4th fill hogshead, 219 bottles): 88 Punkte
  • Glenfarclas 1999/2018 Family Casks (56%, OB, cask #7060, refill butt, 627 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 2001/2018 Family Casks (56.9%, OB, #3297, refill hogshead, 284 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 2003/2018 Family Casks (58.3%, OB, cask #1963, 4th fill butt, 612 bottles): 88 Punkte
  • Glenfarclas 1975/1983 (54%, Scotch Malt Whisky Society, #1.3, sherry): 90 Punkte
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Serge verkostet: Ein Trio aus Lagavulin

Lagavulin ist wahrscheinlich jene Brennerei, die neben Glenfiddich auch Menschen einfällt, die sonst nichts mit Whisky am Hut haben. Sie gilt als klassische Islay-Destillerie, und der Lagavulin 16 als Grundrepertoire in einer Whiskytheke.

Und natürlich gibt es auch von Lagavulin Abfüllungen, die man selbst als Whiskyinteressierter nicht so oft in die Hände bekommt. Drei Beispiele davon hat Serge Valentin heute verkostet: Einen Unabhängigen und zwei über 20 Jahre alte Bottlings.

Hier die Wertungen der Verkostung, und danach eine kleine Galerie mit Ansichten der Destillerie:

  • Lg10 2007/2019 (57.4%, Elixir Distillers, Elements of Islay, bourbon, 986 bottles): 85 Punkte
  • Lagavulin 26 yo 1991/2017 (51.7%, OB, Casks of Distinction, Hong Kong, butt, cask #3479, 492 bottles): 91 Punkte
  • Lagavulin 25 yo 1977/2002 (57.2%, OB, 9000 bottles): 85 Punkte
Lagavulin. Bild © Diageo
Lagavulin. Bild © Christian Spatt
Lagavulin. Bild © Christian Spatt
Lagavulin. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen.
Lagavulin. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen.
Abenddämmerung über Lagavulin