Sonntag, 18. April 2021, 18:40:35

Scotch Whisky Association begrüßt Haushaltsplan der britischen Regierung

Mehr Geld in Infrastruktur und Aufschub von Steuererhöhungen

Gestern stellte der britische Finanzminister Rishi Sunak den neuen Haushaltsplan der Regierung von Boris Johnson vor. Neben Sofortmaßnahmen für den Kampf gegen den Corona-Virus sieht dieser Steuererleichterungen und Investitionen vor. Einige dieser Maßnahmen betreffen die schottische Whisky-Industrie direkt oder indirekt.

Zukünftig will die Regierung, unter anderem, mehr Geld in Infrastruktur, in Breitband und in grüne Technologien investieren. „Geplante oder erwartete Steuererhöhungen“, so schreibt das Handelsblatt, etwa für die schottische Whisky-Industrie, auf Bier und Apfelwein sollen aufgeschoben werden, ebenso wie die auf Benzin.“

Die Scotch Whisky Association (SWA) begrüßt diese Entscheidungen der Regierung. In ihrem gestern veröffentlichten Statement weißt sie allerdings auch darauf hin, dass „der Steuersatz für Spirituosen weiterhin bei £28,74 pro Liter reinen Alkohols liegt. Die Steuerbelastung für Scotch Whisky beträgt weiterhin 72%. Spirituosen werden weiterhin mit einem höheren Steuersatz pro Alkoholeinheit besteuert als jede andere Kategorie – 16% mehr als bei Wein und 256% mehr als bei Cider.“ Man erwarte allerdings, das „die in der Rede der Königin angekündigte Überprüfung der Alkoholbesteuerung den Weg für eine gerechtere Besteuerung von Scotch Whisky ebnen“ wird.

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