Glentauchers Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz
Glentauchers Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz

Sehr oft hört man ja nicht über diese Destillerie, sie zählt nicht zu den „Paradepferden“ der schottischen Whiskyindustrie. Der meiste Whisky von dort geht in Blends. Hin und wieder finden sich aber Fässer bei Unabhängigen (eines davon werden wir in unseren Verkostungen mit der Càrn Mòr Society of Austria am 20. und 21. September vorstellen – am 21. sind in Linz an der Donau noch Termine frei). Serge Valentin hat zwei Abfüllungen aus dem Jahr 1996 verkostet, und wieder ist eine aus der österreichischen Cask Srength Collection dabei. Der Glentauchers 1996/2013 (55.2%, Single Cask Collection, bourbon hogshead, cask #1155, 167 bottles) erhält 86 Punkte, ebenso wie der Glentauchers 1996/2013 (54.5%, Riegger’s Selection, cask #1167, 239 bottles). Serge merkt an, dass beide für ihn sehr gute Whiskys sind, und dass sie sich eigentlich nicht unterscheiden.