Freitag, 22. Januar 2021, 04:53:05

Buffalo Trace reift Bourbon in Fässern aus 300 Jahre alter Eiche

Ein weiteres Experiment aus der Destillerie in Franklin County, Kentucky

Die US-Destillerie Buffalo Trace hat uns in einer Pressemitteilung darüber informiert, dass man in der Destillerie gerade mit ganz besonderen Fässern experimentiert: Die Fässer, um die es sich handelt, sind aus dem Holz einer 300jährigen Eiche hergestellt. Man hat bislang schon mit den verschiedensten Hölzern aus aller Welt deren Einfluss auf den Geschmack erprobt; diesmal geht es darum zu sehen, wie derart altes Holz auf den Whiskey einwirkt.

Dabei handelt es sich um Eiche aus Kentucky, und zwar um bereits gefällte Bäume. Es hat laut Angaben der Destillerie über ein Jahr gedauert, bis die Holzfirma East Bernstadt Company das Holz verarbeitet hat, und brauchte danach ein weiteres Jahr der Reifung der geschnittenen Hölzer, bis daraus Fässer gemacht werden konnten.

Die Fässer wurden bereits im Dezember gefüllt und lagern nun in einem Lagerhaus der Destillerie, wo sie wahrscheinlich die nächsten sechs Jahre, womöglich aber auch länger liegen bleiben. Man wird den Inhalt jährlich überprüfen.

Über 14.000 experimentelle Fässer sind in der Destillerie gelagert (zum Beispiel solche, die mit Infrarot behandelt wurden), und wenn auch so manche davon nicht wirklich abfüllbar sein werden, so hat Buffalo Trace mit dieser „Bibliothek“ doch einen interessanten Schatz gelagert, von dem man immer wieder Interessantes wird verkosten können – so man in unseren Landen an die Flaschen kommen kann…

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