Conor McGregor einigt sich mit früherem Sparringpartner über Zahlungen wegen seiner Marke Proper No. Twelve

Die Summe, auf die man sich geeinigt hat, wurde nicht öffentlich gemacht. Ein Gerichtsverfahren wurde am selben Tag abgesagt

Es hätte gestern ein Gerichtsverfahren in Dublin werden sollen – zwischen Martial Arts Kämpfer Conor McGregor und seinem ehemaligen Sparringpartner Artem Lobov. Es ging um Geld, um viel Geld vermutlich, denn McGregor hat seine Marke Proper No. Twelve im Jahr 2021 an Proximo Spirits um die kolportierte Summe von 130 Millionen Dollar verkauft. Lobov wollte von dieser Summe einen Anteil haben, McGregor wollte die verlangte Summe, die nicht genannt wurde, nicht zahlen.

Nun hat man sich noch knapp vor dem Verfahren außergerichtlich geeinigt und dies dem Gericht mitgeteilt: Artem Lobov erhält einen Teil der Einkünfte aus dem Verkauf (auch hier wurde keine Summe genannt), aber Lobov zeigte sich nach dem Hearing vor Gericht, in dem die Einigung der Richterin bekanntgegeben wurde, „glücklich“ mit dem Ausgang.

Auch Conor McGregor, der seit seiner Niederlage 2021 gegen Dustin Poirier, die nach einem Beinbruch in der ersten Runde zustande kam, nicht mehr gekämpft hat, zeigte sich zufrieden.

ConorMcGregor veröffentlichte dazu folgendes Statement:

 „I’m satisfied that this matter has been resolved and I can focus on my training and this summer’s fight. I want to thank Artem for his hard work for my whiskey business.“

Welcher Kampf das im Sommer sein wird, ist übrigens noch nicht bekannt.

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