Die Serie Old Gods vom Onlinehändler und unabhängigen Abfüller whic.de geht weiter, und das gleich mit einem 25 Jahre lang in einem Sherryfass gereiften Whisky von Signatory aus der Destillerie Allt-A-Bhainne in der Speyside. Die Tasting Notes versprechen ein luxuriöses Erlebnis, und die Fassstärke der Einzelfassabfüllung könnte ein weiteres Argument dafür sein, diese Abfüllung in Betracht zu ziehen.
Hier alles, was uns whic.de darüber für Sie geschrieben hat:
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EIN VIERTELJAHRHUNDERT IM SHERRYFASS
whic startet neue Old Gods Trilogie mit 25-jährigem Allt-A-Bhainne
Bremen, 22.04.2026
Mit einem 25 Jahre alten Allt-A-Bhainne läutet der Premium-Whiskyhändler whic das nächste Kapitel seiner begehrten Old Gods Serie in Kooperation mit Traditionsabfüller Signatory ein. Der Speyside Single Malt Scotch Whisky bildet unter dem Titel Thor’s Trials I – Drinking the Sea den luxuriösen Auftakt einer neuen dreiteiligen Reihe. Nach einem ganzen Vierteljahrhundert Reifezeit in einem einzigen Sherry Butt präsentiert sich diese Abfüllung als tiefdunkles, aromatisches Monument in Fassstärke.
Die neue Trilogie widmet sich den mythischen Prüfungen des Donnergottes Thor. Der Legende nach wurde Thor von den Riesen von Utgard zum Trinkwettstreit herausgefordert. Sein Horn – scheinbar ein gewöhnliches Gefäß – reichte heimlich bis ins Meer. Mit drei gewaltigen Zügen senkte er den Ozean und schuf die Gezeiten.
Diese unbändige Urkraft spiegelt sich im Charakter des intensiv gereiften Allt-A-Bhainne wider. Schon optisch besticht der Whisky durch eine rein natürliche, dunkle Melassefarbe, die perfekt mit den glänzenden Kupferelementen des detailreichen Etikettendesigns harmoniert.
In der Nase entfaltet der Single Malt ein wuchtiges und komplexes Profil. Düfte von süßen Trockenfrüchten, roten Äpfeln und gebrannten Mandeln treffen auf gesetzte Aromen von altem Zedernholz, Möbelpolitur und dickflüssigem Balsamico. Subtile Noten von Edelbitterschokolade und feiner Tabakasche verleihen dem Bouquet eine bemerkenswerte Tiefe.
Am Gaumen zeigt sich der Whisky intensiv und cremig-süß. Assoziationen von Apfelkuchen, dunklem Pflaumenkompott und karamellisiertem Zucker gehen zügig in eine elegante Eichenwürze über, die von Espresso, dunklen Früchten und einem Hauch Chili untermalt wird. Der langanhaltende Nachklang wird von einer würzigen Honigsüße getragen und hinterlässt Noten von schokolierten Kaffeebohnen, kandiertem Ingwer und feinem Leder.
Entstanden in Kooperation mit Signatory Vintage, wurde der im Juli 2000 destillierte Whisky unverdünnt mit kräftigen 52,4 % Vol. abgefüllt. Auf Kältefiltration und den Zusatz von Farbstoffen wurde konsequent verzichtet, um die authentische Naturgewalt dieses edlen Whiskys zu bewahren. Für diese Kreation wurde nur ein Teil des Sherry Butts #4 abgefüllt – deshalb ist die Auflage auf lediglich 298 Flaschen limitiert.
Ab sofort sind diese exklusiv bei whic erhältlich: whic.de/old-gods
„25 Jahre Reifezeit verleihen diesem Allt-A-Bhainne eine enorme Tiefe und Eleganz. Die intensiven, dunklen Aromen und die natürliche Farbe zeigen eindrucksvoll, was Zeit und Ruhe im Holz bewirken können. Diese kraftvolle Abfüllung ist ein würdiger und luxuriöser Auftakt für Thor‘s Trials.“
Arne Wesche, Gründer von whic
Die Flaschen sind exklusiv bei whic erhältlich und können unter folgender URL gefunden werden: whic.de/old-gods
Über die Serie Old Gods
In Zusammenarbeit mit Signatory werden nur die edelsten Fässer für die Old Gods Serie auserwählt. Sie werden alle in mächtiger Fassstärke abgefüllt. Sie erzählen die Sagen um die alten Götter des hohen Nordens – Szenen, die als Illustrationen in Holzschnitt-Optik mit glänzenden Kupferveredelungen die wertigen Dekanter und Tuben zieren. Die Old Gods liefern Ihnen ein visuelles und geschmackliches Erlebnis gleichermaßen. Nach der Allfather Trilogy, einer dreiteiligen Erzählung über Odin, folgt eine Trilogie, die sich den Prüfungen Thors widmet.
Thor’s Trials I – Drinking the Sea
Der Riesenkönig reichte Thor ein gewaltiges Trinkhorn und behauptete, jeder wahre Krieger müsse imstande sein, es in einem einzigen Zug zu leeren. Thor trank mit der Wut eines Sturms, doch selbst nach drei gewaltigen Schlucken war die Flüssigkeit kaum gesunken. Was der Gott nicht sah: Die Spitze des Horns war tief in den Abgründen des Ozeans verankert. Obwohl es ihm nicht gelang, das Horn zu leeren, war sein gewaltiger Durst so enorm, dass er den Wasserspiegel der Weltmeere senkte und damit die allerersten Gezeiten erschuf.



















