Ein Bericht in The Spirits Business zeigt, dass sich der Spirituosensektor bei LVMH im im ersten Halbjahr 2026 deutlich erholt hat. Die organischen Verkäufe stiegen in Q1 um 5%, im gesamten ersten Halbjahr ebenfalls um 5%. Das ist ein starker Kontrast zum 1. Halbjahr 2025, als die Verkäufe um 15% zurückgingen.
Sowohl die Rückgänge 2025 als auch der Anstieg 2026 hat sehr viel mit der Schwäche von Cognac in China – und dessen Erholung heuer zu tun. Interessant dabei ist, dass im Report aber die gute Performance der Scotch-Sparte, und hier vor allem Glenmorangie, hervorgehoben wurde.
Auch bei den Champagnern und Weinen von Loius Vuitton Moet Hennessy zegte sich ein organisches Plus von 7% im ersten Halbjahr 2026.
Für die Zukunft will man bei LVMH vor allem die Kosten weiter unter Kontrolle haben und damit das Plus bei den Einnahmen von 2% auf 38,6 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2026 weiter fortschreiben. Generell zeigt man sich mit allen Regionen zufrieden: starkes Wachstum in den USA, Asien (ohne Japan) ebenfalls stark im Plus, und die Widerstandskraft gegen die komplizierte Lage in Europa war für LVMH ebenfalls erwähnenswert.
Bernhard Arnault, CEO und Chairman von LVMH:
“Our maisons – which remained focused on ensuring the utmost quality in our products, and several of which are pursuing their creative renewal – continued to inspire dreams and enhance their desirability.”
“The recovery in Champagne and Cognac also contributed to this excellent momentum,”
















