Ein kalter Januartag. Die Insel Arran. Das Machrie Moor mit seinem stehenden Steinen. Eine Flugdrohne. Die Augen und das Gespür von Lauren.
Das sind die Zutaten für unser Sonntagsvideo von heute. Dreieinhalb Minuten lang entführt es sie auf die Insel mit den nun zwei Destillerien – und in das Moor, dass einer torfigen Abfüllungsreihe der Arran Distillery seinen Namen gibt.
Tolles Colorgrading, schön ausgesuchte Musik und stimmungsvolle Bilder machen dieses Video, das Lauren unter der CC Lizenz auf Vimeo geteilt hat, zu einem besonderen Vergnügen, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Und natürlich melden wir uns etwas später wieder mit den Whiskyvideos der Woche von deutschen Vloggern – und diesmal auch wieder mit einem Podcast. Bis dahin wünschen wir wie üblich einen schönen Sonntag!
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun genau einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
An dieser Stelle möchten wir uns bei den Bloggern bedanken, die unser Angebot nutzen und durch ihre Arbeit diese Rubrik erst möglich machen. Danke, dass Sie die Whiskyszene in Deutschland mit Ihrer Expertise und Ihrem Engagement mitgestalten
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben – diesmal wohl durch Hitze, Sommer und Urlaub etwas ausgedünnt und mit auffällig vielen Blended Malts:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Wenn man in eine Runde von Whiskyfreunden den Namen Ardmore fallen lässt, so erntet man zumeist freundliches Wohlwollen für die Abfüllungen aus dieser Highland Brennerei, die einen meist leicht, manchmal auch deutlich getorften Malt produziert. Aber richtige Fans der Destillerie trifft man eher selten. Jetzt aber, da man öfters auch auf etwas ältere Vertreter der Destillerie bei unabhängigen Abfüllern trifft, könnte sich das langsam ändern, denn gerade diese gut gereiften Ardmore-Abfüllungen haben einiges zu bieten, was über bloß „gut“ hinausgeht.
Auch die Verkostung von Angus heute auf Whiskyfun mag ein Indikator dafür sein, er hatte vier ältere Ardmore im Glas und kommt zu folgendem beeindruckenden Ergebnis:
Ardmore 20 yo 1998/2019 (55.8%, Scotch Malt Whisky Society, #66.143 ‘Steam trains and puffers’, refill hogshead, 237 bottles): 89 Punkte
Schon vor einem Jahr gab es einen Scallywag, der zum Weltschokoladentag mit seiner starken Sherrylastigkeit für viele Schokoladennoten sorgte – den Scallywag The Chocolate Edition. Er war nur online bei Douglas Laing zu kaufen und die 300 Flaschen des Blended Malts aus der Speyside waren bald schon ausverkauft.
Auch heuer hat sich der unabhängige Abfüller dazu entschlossen, wieder eine Chocolate Edition auf den Markt zu bringen, und wie schon im Vorjahr wird der Scallywag The Chocolate Edition No. 2 nur online auf der Webseite von Douglas Laing erhältlich sein. Er erscheint in einer etwas höheren Auflage von 500 Flaschen. Ein Preis wurde nicht genannt, im letzten Jahr kostete die Erstausgabe (ebenfalls Vintage 2009) 50 Pfund.
Erhältlich ist er ab Sonntag 12 Uhr unserer Zeit und es steht zu erwarten, dass auch diese Ausgabe nicht ewig erhältlich sein wird.
Die Karten zur Premiere von „Scotch – A Golden Dream“ gestern waren binnen weniger Stunden ausverkauft, so dass leider viele Whiskyfreunde, die die Veranstaltung im Kino Neues Maxim in München besuchen wollten, nicht mehr zum Zug kamen. Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier ein paar Bilder von gestern:
Aber nun gibt es eine zweite Chance, den Film vorab auf großer Leinwand zu sehen: Polyband.de, der Verlag des Filmes, kündigt eine Zusatzvorstellung am 18. Juli an, zu der es ab sofort wieder Karten gibt. Hier alle Infos dazu:
Whisky & Film-Event: SCOTCH – A GOLDEN DREAM
Die offizielle deutsche Filmpremiere zum DVD-Start inklusive Whisky-Tasting, moderiert von Lynne McEwan, Senior Brand Manager Bruichladdich Distillery und Ewald J Stromer, Brand Ambassador Bruichladdich Distillery, war ein voller Erfolg – und wird deshalb wiederholt, diesmal ohne Lynne, aber mit Ewald J Stromer, der auch im Anschluss ein Tasting leiten wird:
Datum: Do, 18.7.2019, Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Kino NEUES MAXIM, Landshuter Allee 33, 80637 München
SCOTCH – A GOLDEN DREAM bereist die atemberaubende schottische Landschaft und macht sich gemeinsam mit einigen der größten Namen der Branche auf die Spuren des Whisky-Handwerks. Komplett in Schottland vor Ort gedreht, erzählt der Film die Geschichte des „Wassers des Lebens“. Er wirft einen umfassenden Blick auf die Herstellung von Whisky und die faszinierenden Menschen, die damit täglich zu tun haben. Wer sind sie, wie sind sie dazu gekommen und was sind ihre Träume? Wie sehen ihre Kunst, ihre Wissenschaft und ihr Alltag der Whiskyherstellung aus? Dies ist zugleich auch die Geschichte von JIM MCEWAN, Brennmeister und Whisky-Legende, der die Bruichladdich Distillery zu neuem Weltruhm geführt hat. In einer Reihe persönlicher Interviews mit ihm und einigen der wichtigsten Köpfe der Whiskybranche wie u. a. DR. BILL LUMSDEN (Glenmorangie), GEORGIE CRAWFORD (Lagavulin), RICHARD PATERSON (The Dalmore) und dem Whisky-Experten CHARLES MACLEAN werden die Geschichte des und Geschichten um das „Uisge Beatha“ (gäl.: Wasser des Lebens) mit Leben erfüllt. Für den Zuschauer entsteht so ein umfassendes Bild rund um das Thema und Lebensgefühl „Whisky“ – egal ob Whisky-Einsteiger, -Kenner oder Schottland-Interessent.
Auch heute, am Freitag, hat sich Serge Valentin auf Whiskyfun eine Reihe von Abfüllungen aus Caol Ila eingeschenkt. Dieser vierte Teil ist nun aber auch der letzte der Serie.
Was gibt es heute zu lesen? Eine ältere Abfüllung sozusagen als Aperitiv, und dann zwei lang gelagerte aus dem Vorjahr. Zum Abschluss gibt es dann noch einen brandneuen jungen Caol Ila.
Und auch heute sind die Bewertungen in der Verkostung wieder ausgezeichnet:
Caol Ila 33 yo 1980/2013 (58.1%, Hunter Laing, The Sovereign, bourbon hogshead, cask #HL 9976, 218 bottles): 87 Punkte
Caol Ila 35 yo 1983/2018 (52.7%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, hogshead, cask #5290, 213 bottles): 91 Punkte
Caol Ila 34 yo 1984/2018 (57.6%, Cadenhead, Single Cask, bourbon hogshead, 162 bottles): 91 Punkte
Caol Ila 11 yo 2008/2019 (59.8%, Juste Un Doigt, hogshead, cask #301637): 88 Punkte
Vorgestern berichteten wir bereits über das Feuer in einem Lagerhaus bei Jim Beam in Kentucky, dem 45.000 Fässer zum Opfer gefallen sind. Auch heute beschäftigt der Brand noch Medien rund um den Globus, und wir wollen in diesem Artikel einmal die bekannten Fakten und neuesten Entwicklungen zusammenfassen.
Zunächst einmal: Das Feuer im Lagerhaus ist noch immer nicht gelöscht, und dies mit Absicht. Die Feuerwehr will, dass möglichst viel vom Alkohol verbrennt, damit dieser nicht in die Umwelt, insbesondere in den Glenns Creek und danach in den Kentucky River.
Leider ist dies bereits geschehen, und von offiziellen Stellen hört man über die ersten toten Fische, die wohl wegen des ins Wasser gelangten Alkohols verendeten. Dies ist dem durch den Alkohol verursachten Sauerstoffmangel des Wassers zu verdanken, und dementsprechend versucht man seitens Jim Beam, mit Belüftungssysetemen, die man im Glenn Creek versenkt hat und auch im Kentucky River versenken will, diesem Effekt entgegenzuwirken.
Die Feuerwehren waren angehalten, den Brand NICHT mit Wasser zu bekämpfen (mit Wasser kühlte man die umliegenden Lagerhäuser, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern), am Hauptbrandort arbeitete man ausschließlich mit Sand. Auch das hatte Umweltschutzgründe, da Wasser das Ablaufen des Alkohols beschleunigt hätte.
Die Straße, an der das Lagerhaus stand, ist für den öffentlichen Verkehr wieder freigegeben, es befinden sich noch zwei Löschgruppen vor Ort und werden auch bis zum endgültigen „Brand aus“ dort verbleiben.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand, allerdings wurde die Fassade eines benachbarten Wohnhaus schwer in Mitleidenschaft gezogen – sie ist durch die große Hitze, die beim Brand entstand, geschmolzen. Die Familie lebt momentan auf KOsten von Jim Beam in einem Hotel – und sie müsse sich um die Kosten der Reparatur keine Sorgen machen.
Was war im Lagerhaus? Laut Beam Suntory „relativ junger Whisky mit der Jim Beam Mashbill“. Obwohl es sich um 45.000 Fässer handelt, ist dies nur ein verschwindend geringer Teil der Produktion und des Lagerbestandes, weit weniger als 2%. Auswirkungen auf die Verfügbarkeit sind daher nicht zu befürchten.
Als Brandursache wird weiterhin Bitzschlag angenommen.
Soweit der aktuelle Nachrichtenstand zum Unglück bei Jim Beam in Kentucky. Sollten sich noch weitere wichtige Neuigkeiten ergeben, sind wir natürlich für Sie dran.
Wie die Speyside-Brennerei The GlenAllachie uns heute in ihrer englischsprachigen Presseaussendung mitteilt, erweitert die Destillerie von Billy Walker ihr Whisky-Sortiment mit der Einführung der ersten Serie der The GlenAllachie Wood Finish in limitierter Auflage. Wir haben Teile der englischsprachigen Mitteilung übersetzt, dem übersetzten Teil folgt die Presseaussendung im Original inklusive Tasting Notes.Das GlenAllachie Wood Finish Sortiment umfasst den 8 Jahre alten Koval Rye Quarter Cask Wood Finish; den 10 Jahre alten Port Wood Finish; und den 12-jährigen Pedro Ximenez Sherry Wood Finish.
Der The GlenAllachie 8 yo Koval Rye Quarter Cask Wood Finish (UVP: £ 54,99 – ca. 60 €) zuerst in amerikanischen Eichenholzfässern und reifte dann in organic Rye Quarter Casks der Chicagoer Koval Distillery nach. Das größere Flüssigkeits-Holz-Verhältnis in den kleineren Fässern führt dazu, dass der würzige Geschmack des Roggens schneller freigesetzt wird.
Mit seiner markanten rubinroten Farbe lagerte der The GlenAllachie10 yo Port Wood Finish (UVP: £ 54,99 – ca. 60 €) zuerst in amerikanischen Eichenfässern, bevor er in Vintage Ruby Port Pipes aus Nordportugal umgefüllt wurde. Der Portwood-Einfluss verleiht dem Whisky Geschmack, Tiefe und Komplexität mit süßen Noten von Heidehonig, Butterscotch und Melassesirup.
Der The GlenAllachie12 yo Pedro Ximenez Sherry Wood Finish (UVP £ 58,99 – ca. 65 €) ist ein üppiger Whisky mit großer Tiefe. Dieser Whisky lagerte über zehn Jahre in amerikanischen Eichenholzfässern, bevor er dann in Pedro Ximenez-Puncheons reifte. Dieser Prozess bereichert den Geschmack und erzeugt einen süßeren, fruchtigeren Whisky.
WOOD YOU BELIEVE IT? THE GLENALLACHIE DISTILLERY UNVEILS NEW RANGE OF SIGNATURE EXPRESSIONS
Billy Walker’s wood management expertise on show with the launch of The GlenAllachie Wood Finish range
The GlenAllachie Distillery is extending its range of whiskies with the launch of its first-ever range of limited edition wood finishes.
The GlenAllachie Wood Finish range comprises the 8 year old Koval Rye Quarter Cask Wood Finish; the 10 year old Port Wood Finish; and the 12 year old Pedro Ximenez Sherry Wood Finish.
This trio of signature expressions of The GlenAllachie Distillery’s finest single malt whiskies highlight the wood management expertise of Master Distiller, Billy Walker.
The 8 year old Koval Rye Quarter Cask Wood Finish (RRSP: £54.99) was first matured in American oak wood barrels and then underwent an additional maturation period in organic Rye quarter casks from Chicago’s Koval Distillery. The greater liquid-to-wood ratio in the smaller casks means that the rich spicy flavour of the Rye is released more rapidly.
With its distinctive ruby red colour, the 10 year old Port Wood Finish (RRSP: £54.99) was first matured in American oak barrels before being re-racked into vintage Ruby Port wood pipes sourced in North Portugal. The Port wood influence adds flavour, depth and complexity to the whisky, with sweet notes of heather honey, butterscotch and treacle.
The 12 year old Pedro Ximenez Sherry Wood Finish (RRSP £58.99) is a rich sumptuous whisky with great depth. This whisky was matured for over ten years in American oak wood barrels before its additional maturation in Pedro Ximenez puncheons. This process enriches the flavour, creating a sweeter, fruitier whisky.
To create the new range of wood finishes, Walker first hand-selected barrels from among the 50,000 casks in the 16 warehouses on site at the distillery near Aberlour for the additional maturation period. Casks were sourced from a variety of bodegas and distilleries that shared Walker’s culture of careful wood management and with whom he had established relationships with through his long career in the whisky industry.
The length of time spent in each of the special casks varies, with Walker constantly monitoring the whisky to decide when it’s ready.
Commenting on the new range, Walker said: “I’m incredibly excited to unveil this new range featuring GlenAllachie’s first-ever range of wood finishes. Wood management is something I’m very passionate about and we invest a substantial amount of time and money into sourcing exceptional casks from all around the world. I look for casks that will complement and enhance the GlenAllachie spirit, with the different woods making a greater, or sometimes subtle, influence, and taking us on a journey of new flavours.”
“The rich golden Rye Quarter Cask delivers a hit of spice and cloves with classic GlenAllachie characteristics of honey and butterscotch, whereas the ruby red Port Pipe has a sweeter and fruitier flavour, with honey, damson and rose hips. Finally the Pedro Ximenez, deep rich mahogany in colour, delivers what the eye promises; raisins, sultanas, toffee and dark chocolate. With this first release you can see the impact that a quality and carefully chosen cask can have on our whisky, from the amazing array of colours to the intensity of flavours in the final whisky.“
TASTING NOTES
8yo Koval Rye Wood Finish
Colour
Rich Gold.
Nose
Full on rich spices, cinnamon and nutmeg with waves of honey and butterscotch.
Taste
Intense sweet spices enriched with honey, butterscotch, cooking apples and cloves.
10yo Port Wood Finish
Colour
Red ruby.
Nose
Waves of heather honey and sweet spice, laced with rose hip and dark chocolate.
Taste
A flood of heather honey, butterscotch and treacle, with damson, rose hip and dark chocolate.
12yo Pedro Ximenez Wood Finish
Colour
Rich Mahogany.
Nose
A storm of raisins, sultanas, dark chocolate, bananas and orange peel.
Taste
Brimming with fruit cake, dark chocolate, toffee, bananas, orange peel and sweet spices.
Für den Single Pot Still Irish Whiskey Redbreast, der sich Besitz von Pernod Ricard befindet, gibt es ein neuen Design. Mehr als einem Jahrhundert ist es her, dass diese Marke eingeführt wurde, und seit dem blieb das Aussehen des Etiketts der Marke Redbreast unverändert.
Die irische Illustratorin Denise Nestor nahm sich Robin Redbreast, dem Redbreast-Rotkehlchen, an. Per Hand zeichnete sie den Vogel in verschiedenen Flugposition für die verschiednen Readbreast Bottlings. Und nun ist Robin Redbreast auf den Etiketten der verschiedenen Abfüllung in einer anderen Position zu sehen. Die Form der Flasche bleibt unverändert.
Ab Juli sind Redbreast 12 Year Old, Redbreast 15 Year Old und Redbreast Lustau erhältlich, lesen wir bei The Spirit Business. Und ab Herbst 2019 wird die neue Verpackung bei Redbreast 21 Year Old und Redbreast 12 Cask Strength eingeführt.
Die „Remarkable Regional Malts“-Whiskys des unabhängigen Abfüllers Douglas Laing bekommen Zuwachs. Unter der Marke „Rock Island“ erscheinen zwei neue Blended Malts, deren Whiskys auf den Inseln Islay, Arran, Jura und Orkney destilliert wurden. Die Blended Malts der Inseln wurden in der Reihe „Remarkable Regional Malts“ bisher unter dem Namen „Rock Oyster“ veröffentlicht und erfahren nun scheinbar eine leichte Namensänderung.
Rock Island 10 Years Old wird als ständig verfügbares Angebot in das Sortiment aufgenommen. Douglas Laing setzt hier ihre Remarkable Regional Malts mit Altersangaben fort. Zu Beginn des Jahres erschienen bereits Timorous Beastie 10 Years Old und Scallywag 10 Years Old. Die unverbindliche Preisempfehlung für Groß-Britannien beträgt £45, also in etwa 50 €. Abgefüllt wurde der Rock Island 10 Years Old mit 46 % Vol.
Rock Island 21 Years Old ist eine auf 4.200 Flaschen limitierte Abfüllung, die mit 46,8 % Vol. abfegüllt wurde. Der voraussichtliche Verkaufspreis ist hier mit £90 angegeben, knapp 100€.Begleitet wird die Einführung dieser Rock Island Abfüllungen von einer Multi-Channel-Marketingkampagne, die sowohl Print- als auch Digitalwerbung, soziale Medien sowie Werbemaßnahmen im Handels umfasst, lesen wir auf der Douglas Laing Website.
Teil 3: Wie gestern angekündigt, geht es heute auf Whiskyfun weiter mit der Verkostung unabhängiger Abfüllungen aus der Islay-Brennerei Caol Ila. Und auch heute wieder sind die Resultate recht ansprechend. Für morgen kündigt Serge Valentin ein weiteres Caol Ila Tasting an. Zwei drei ältere Whisky hat er noch zurückgehalten – wir sind gespannt.
Neuigkeiten gibt es bei einem der profilierten Importeure des Wassers des Lebens zu vermelden: BORCO-MARKEN-IMPORT hat die Position des Sales Director Deutschland neu besetzt und uns das mit einer Pressemitteilung mitgeteilt. Carsten Ritter wird zum 1. August 2019 seine Tätigkeit beim hanseatischen Familienunternehmen in Hamburg aufnehmen – mehr dazu im nachfolgenden Pressetext.
Wir gratulieren Carsten Ritter zu seiner neuen Aufgabe und wünschen ihm viel Erfolg!
BORCO stärkt seine Vertriebsorganisation und benennt Carsten Ritter zum Sales Director Deutschland
Hamburg, Juli 2019. Zum 1. August 2019 wird Herr Carsten Ritter (47) seine Tätigkeit als Sales Director Deutschland beim hanseatischen Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT in Hamburg aufnehmen. In dieser Position wird Herr Ritter zukünftig das Geschäft im Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel und der Gastronomie in Deutschland verantworten. Er wird direkt an den Managing Director Markus Kohrs-Lichte berichten. Das Private Label Business als auch der Vertrieb in Österreich, seit April 2019 im Joint Venture mit dem Unternehmen KATTUS, sind ebenfalls direkt beim MD Markus Kohrs-Lichte aufgehängt. Mit der Besetzung der Position des Sales Directors Deutschland durch Carsten Ritter stärkt BORCO erneut seine Vertriebsorganisation maßgeblich, um auch weiterhin das Portfolio aus Agentur- und Eigenmarken im On- und Off-Trade schlagkräftig und flächendeckend platzieren zu können, ergänzt durch die Erschließung neuer Vertriebswege und die Stärkung des Bereichs E-Commerce.
Mit Herrn Ritter konnte BORCO-MARKEN-IMPORT eine herausragende Persönlichkeit mit exzellentem Netzwerk für die Position gewinnen, der über umfassende Vertriebs- und Marketingerfahrung in namhaften Markenartikelunternehmen wie die Philips GmbH und iglo GmbH verfügt. Herr Ritter blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Spirituosenindustrie zurück und war in verschiedenen Funktionen als National Key Account Manager, Group Key Account Manager und zuletzt als International Key Account Manager E-Commerce & International Accounts bei der Bacardi GmbH tätig.
Ein Lagerhaus mit 45.000 Fässern Jim Beam Bourbon steht in Flammen. Das Feuer im Lagerhaus am McCracken Pike ist gegen 23:30 lokaler Zeit ausgebrochen und griff kurzfristig auch auf ein zweites Lagerhaus über – diese Flammen konnten aber von den Einsatzkräften im Gegensatz zum Hauptbrand rasch gelöscht werden.
Bis in die frühen Morgenstunden loderten die Flammen noch, und man schätzt, dass die Feuerwehr noch bis am Abend lokaler Zeit vor Ort sein muss. Der Brand könnte durch einen Blitzschlag ausgelöst worden sein; ob dies tatsächlich die Ursache ist, ist aber noch unklar.
Mit Hilfe von Sand als Bindemittel versucht man derweilen, ein den nahegelegenen Glenns Creek vor dem auslaufenden Bourbons zu schützen. Mehr Details und ein Video zum Brand können Sie bei WKYT.com finden.
(Danke an Oliver K., der diese Meldung entdeckt hat)
Der Sommer ist in diesem Jahr ja mit vollem Karacho über uns gekommen – und bei den Temperaturen, die wir in den letzten Tagen in Europa erleben durften, sieht man sich immer wieder gerne nach Möglichkeiten um, Whisky auch mal anders, der Jahreszeit angepasst, genießen zu können.
Bei Jim Beam hat man offensichtlich ebenso darüber nachgedacht und präsentiert einen Sommer-Longdrink – im TV mit einem 10″ Spot – und hier mit einer Pressemitteilung. Wir haben den TV-Spot zusätzlich noch als Youtube-Video angehängt:
Neuer Spot für TV und Digital: Jim Beam macht Lust auf innovativen Sommer-Longdrink
Frankfurt am Main, 03. Juli 2019. Klirrende Eiswürfel, goldfarbener Whiskey, erfrischender Eistee und spritzige Zitrone – der neue TV-Spot für die Innovation Jim Beam & Ice Tea fokussiert sich auf seine schnelle Zubereitung und den hohen Erfrischungsgrad. Ab Juli läuft der Zehnsekünder zum neuen Sommerdrink im TV und online.
Bereits seit April gibt es die Kombination aus dem legendären Kentucky Straight Bourbon Whiskey und erfrischendem Eistee als Premix in der Dose zu kaufen. Jetzt hat Jim Beam eine neue Longdrink-Rezeptur zum Selbstmixen kreiert und dabei mit einem weiteren Branchenprofi kooperiert: Lipton Ice Tea. Die Eistee-Marke, deren Produkte in Deutschland von PepsiCo produziert werden, ist eine der größten und bekanntesten der Welt.
Einfache Zubereitung – volle Erfrischung Die Longdrink-Rezeptur von Jim Beam & Ice Tea ist schnell und einfach, gewährleistet dabei aber ein Maximum an Erfrischung. Um die Zubereitung des neuen sommerlichen Drinks bei den Konsumenten zu verankern, konzentriert sich der Spot auf die Hauptzutaten und Herstellungsschritte. Durch den Produktfokus zeigt sich, wie lecker und erfrischend Jim Beam & Ice Tea ist.
Julian Bouvret, Senior Brand Manager Jim Beam bei Beam Suntory Deutschland, kommentiert:
„Gerade im Sommer – wenn die Temperaturen steigen – sehnen sich die Konsumenten nach besonders erfrischenden Drink-Konzepten. Dieses Bedürfnis bedient Jim Beam & Ice Tea perfekt. Gleichzeitig lernen die Konsumenten Bourbon Whiskey auf eine neue erfrischende Art kennen. Mit Lipton Ice Tea haben wir außerdem den denkbar besten Partner für den Longdrink an unserer Seite. Die Marke überzeugt durch ihre große Tee-Expertise und ihrem hohen Bekanntheitsgrad.“
Breite Verfügbarkeit und Aktivierung
Konsumenten können sich nicht nur im Handel, sondern auch im Rahmen der laufenden Festival-Tour von Jim Beam von der erfrischenden Kreation überzeugen.
Der Spot für die neue Media-Kampagne wurde komplett in Deutschland produziert. Zu sehen ist er ab Juli auf allen zielgruppenrelevanten TV-Sendern und online. Die Agentur Mindshare aus Frankfurt, unter der Leitung von Thomas Bedel und Adrian Lubkowitz, war nicht nur für den Bereich Media zuständig, sondern auch für Kreation und Produktion. Verantwortlich auf Kundenseite sind Albrecht Schneider (Marketing Director) und Julian Bouvret (Senior Brand Manager Jim Beam).