Für unser Sonntagsvideo haben wir uns wieder einen Clip aus unserem reichhaltigen eigenen Fundus von unserem Youtube-Kanal ausgesucht. Unsere Wahl fiel auf ein Gespräch, das wir im Vorjahr mit dem Master Distiller von Jim Beam, Fred Noe, anlässlich seines Besuches in Wien führten. Fred gibt dabei recht interessante Einblicke in den momentanen Status von Bourbon, mit welchen innovativen Ideen man gerade experimentiert und wie die Hofübergabe bei Jim Beam an seinen Sohn vonstatten gehen soll.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag und viel Vergnügen mit dem knapp zehn Minuten langen Video. Natürlich melden wir uns später wieder mit den Whiskyvideos der Woche – diesmal schon in der 128. Folge!
Eine kurze und knackige Samstagsverkostung von Whiskyfun müssen wir noch nachtragen: Angus MacRaild, der wie immer an diesem Tag Serge Valentin vertritt, hat sich zwei Abfüllungen aus der Highland-Destillerie Royal Brackla eingeschenkt und diese verkostet.
Beide sind schon einige Zeit auf dem Markt und stammen von unabhängigen Abfüllern, und beide können in der Verkostung durchaus überzeugen, ohne wahre Begeisterungsstürme auszulösen.
Hier die Wertungen der beiden Abfüllungen in der Verkostung von heute:
Royal Brackla 19 yo 1997/2017 (46%, Berry Brothers, cask #9911, hogshead): 84 Punkte
Royal Brackla 27yo 1975/2002 (46%, Murray McDavid ‘Mission I’, 600 bottles): 88 Punkte
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun mehr als einem halben Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben. Was wir besonders schön finden: Sie widmen sich auch den Standards um kleines Geld – wichtig nicht nur für die, die den Whisky gerade entdecken.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Weil wir heute, Samstag, unseren Bericht über die Verkostung von Angus MacRaild auf Whiskyfun aus Gründen der Zeitverschiebung erst nach Mittag bringen können, wollen wir Ihnen als Ersatz ein schönes Wallpaper aus Schottland bieten. Das Bild stammt von Bild Thomas Huber und zeigt eine wunderbare Lichtstimmung auf den Orkneys.
Sie können das Bild hier in Vollauflösung (5184×3456 Pixel, 5.5 MB) hier herunterladen und ganz nach ihrem eigenen Gutdünken verwenden – der Autor hat es frei von Rechten zur Verfügung gestellt. Untenstehend sehen Sie eine verkleinerte Ansicht mit weniger Auflösung, damit Sie nicht die „Katze im Sack“ downloaden müssen.
Wir melden uns dann pünktlich um halb elf mit den Tasting Notes deutschsprachiger Blogger – bis dahin einen schönen Samstag (der übrigens der offizielle World Whisky Day ist)!
Bruichladdich-Experte Dirk Lunken hat vor kurzem eine Ankündigung eines neuen Octomore zum Feis Ile 2019 in unserer Facebook-Gruppe „Whiskyexperts-Whiskyfreunde“ gepostet, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: Der Octomore Event Horizon wird exklusiv als Festivalabfüllung erscheinen. Er stammt aus Sherryfässern, ist mir 162.6PPM getorft und wurde 2007 destilliert.
Der Octomore Event Horizon reifte die ganze Zeit in PX-Fässern und Oloroso-Fässern und ist mit einem Alter von 12 Jahren der älteste Ocotomore bislang. Insgesamt hat man nur vier Fässer verwendet, die Menge ist mit 2000 Flaschen also durchaus knackig limitiert.
Kosten wird der Octomore Event Horizon 175 Pfund, und nur in der Brennerei erhältlich sein. Und so sieht die offizielle Ankündigung aus:
Auch auf Ralfy wollen wir diese Woche natürlich nicht vergessen – seine Videos sind, was Inhalt und Informationsgehalt anbelangt, wirklich herausragend, und sowohl Whiskyanfänger wie auch Fortgeschrittene finden in ihnen immer wieder Neues und Interessantes, oder zumindest neue Blickwinkel auf das Wasser des Lebens.
In Review #776 geht es um einen Iren, den The Dubliner. In der Besprechung erhält der Blended Irish Whiskey 82 Punkte, also eine passable, wenn auch nicht herausragende Bewertung. Wie immer ist allerdings nicht nur die Bewertung interessant, sondern auch die Begründung und das ganze Rundherum. Alles Weitere dazu im obenstehenden, 12 Minuten langen Video, das Sie auch auf Youtube finden.
Ging die Pressemitteilung an The Whisky Business zu früh hinaus? Gab es ein Mißverständnis in der Kommunikation?Technische Probleme? Tatsache ist: Am Tag der Ankündigung war der neue Laphroaig Cairdeas nicht erhältlich.
Heute aber gibt die Webseite von Laphroaig ein genaues Release-Datum: Es ist der Dienstag, der 28. Mai 2019. Ab diesem Zeitpunkt sollte die Abfüllung für Friends of Laphroaig online bestellbar oder im Shop zu beziehen sein.
Hier die Tasting Notes und die genauen Modalitäten der Veröffentlichung (Danke an unseren Leser Jedi):
Nose: Polished leather and tobacco leaves with spicy lemon and clementine zest. Subtle notes of golden syrup and rich heather honey, with autumn leaves, hazelnuts, vanilla fudge and a touch of white pepper and nutmeg. Dried camomile flowers and a touch of passion fruits.
Palate:
Sweet with rich toffee, with dates, maple syrup, praline and crème caramel. Grilled chestnuts with tarte Tatin, marzipan and strong black pepper. Cedar wood, a touch of furniture polish and beeswax.
Finish
Sweet, long with caramel and spicy buttery fudge.
Colour:
Burnished gold.
Purchase:
Laphroaig Càirdeas Triple Wood Cask Strength will be available both at Laphroaig’s Visitor Centre and Laphroaig.com on May 28th from 14:00pm CST, so make sure you purchase your bottle before this exclusive edition sells out!
„Season 3“ der Verkostungen von Benrinnes ist nun auf Whiskyfun zu finden, und auch diesmal hat Sereg Valentin sechs Bottlings aus der Highland-Destillerie im Glas. So wie für die letzten beiden Flights gilt: Keine Abfüllung bekommt eine Wertung unter 80 Punkten, sodass nun insgesamt 18 Whiskys aus Benrinnes mit guten Noten bewertet wurden. Nicht übel!
Hier die letzten sechs aus der Verkostung von heute:
Benrinnes 1996/2009 (43%, Jean Boyer, Best Casks of Scotland, sherry casks): 82 Punkte
Benrinnes 1998/2012 (46%, L’Esprit, sherry butt, cask #6863): 84 Punkte
Benrinnes 18 yo 2000/2019 (57.5%, Cadenhead, Small Batch, 546 bottles): 81 Punkte
Benrinnes 15 yo 1999/2014 (64.6%, Douglas Laing for La Maison du Whisky, sherry butt, cask #DL10102, 579 bottles): 82 Punkte
Benrinnes 18 yo 1997/2016 (52.2%, Whisky-Fässle, hogshead):87 Punkte
Benrinnes 12 yo 1988/2000 (58.5%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 294 bottles): 89 Punkte
Falls Sie im Jahr 2031 mit British Airways fliegen, können Sie sich auf einen besonderen Whisky freuen: Die Fluglinie wird dann auf ihren Flügen einen 12 Jahre alten InchDairnie aus der gleichnamigen Lowland-Destillerie anbieten.
Leider wird der spezielle Whisky erst am 18.Mai dieses Jahres destilliert – pünktlich zum World Whisky Day. Er kommt in ein American Oak Fass, das mit Cask Heads von französischen Rotweinfässern ausgestattet ist. Diese Fassdeckel sollen daran erinnern, das die Vorläuferorganisation von British Arways, AT&T, den ersten Flug nach Paris unternahm, im Jahr 1919. American Oak wurde deshalb ausgewählt, weil British Airways täglich 30 Flüge in die USA unternimmt, berichtet Aircraft International.
Ja, und dann muss der Whisky noch ganze 12 Jahre reifen, bevor er dann im Jahr 2031 serviert werden kann. Wir sind übrigens sehr zuversichtlich, dass wir dann einen Bericht darüber bringen werden, ebenso wie über den ersten Whisky aus der angesprochenen Brennerei, der nach ebenfalls 12 Jahren Reifezeit für 2027 angekündigt ist…
Die Highland-Destillerie Glengoyne hat einen neuen Imagefilm veröffentlicht, der unter dem Motto „We go at our own pace“ die Philosophie der Destillerie neu interpretiert.
Glengoyne ist bekannt dafür, dass man die Whisky in der Brennerei, die dem unabhängigen Abfüller Ian Macleod Distillers gehört, sehr langsam destilliert – und auch ansonsten Zeit als wichtigen Inhaltsstoff der Whiskyproduktion ansieht.
Mit sehr schönen Bildern versucht man, diese gewollte Langsamkeit einzufangen. Den kurzen Imagefilm (er ist knapp über 30 Sekunden lang) können Sie obenstehend sehen.
Die Brennerei Glenallachie in der Speyside hat vor kurzem ihr eigenes Besucherzentrum und einen Shop eröffnet und kann damit endlich reguläre Touren durch die interessante Destillerie anbieten (unseren Besuch dort im Vorjahr haben wir hier in einem Video dokumentiert).
Wir haben die Brennerei gebeten, uns nicht nur über die angebotenen Touren zu informieren, damit wir diese Infos an Sie weitergeben können, sondern auch ein paar Bilder zu übermitteln, die das Besucherzentrum zeigen.
Offizielle Bilder gibt es noch nicht, aber Fiona Matheson vom Distillery Team war so freundlich, hat ihre Kamera gezückt und uns sieben Aufnahmen übermittelt, die das Besucherzentrum ins rechte Licht rücken. Wir bringen diese hier, und im Anschluss die PR mit den Informationen zu den Touren, die ab sofort bei der Brennerei angeboten werden, sowie zur Distillery Only-Abfüllung, die Sie im Shop erstehen können. Viel Vergnügen!
The GlenAllachie Distillery launches new visitor centre and shop
The GlenAllachie Distillery has launched its new visitor centre and shop, unveiling some exclusive releases.
The new visitor centre includes a shop offering a range of branded merchandise, plus two single cask whiskies exclusive to the shop: a 12 year old and 29 year old, both hand-selected by Billy Walker. The shop also offers visitors the chance to hand-fill their own bottle straight from a cask.
The 12 year old distillery exclusive, which is £95, was matured in a Bourbon barrel and Walker describes it as tasting of “honey, apricots and mocha, with hints of mint”. The 29 year old, which is £350, was matured in a Hogshead and Walker handpicked it for its taste of “toffee apples, mocha, pineapples and dark chocolate”.
Walker said:
“For many, this will be the first chance they’ve had to visit our distillery, visitor centre and shop and sample our single malt. I wanted to make the best possible first impression so I’ve personally selected two casks, which I believe provide wonderful examples of the type of single malt whisky we’re producing here.”
Visitors can now choose from two tour options:
‘THE WEE ALLACHIE TOUR’ – £15
A 1-hour tour around the production area with a sampling of three drams & a £5 redeemable voucher against any whisky purchases over the price of £40.
‘THE CONNOISSEURS TOUR’ – £50 –
A 2-hour access-all-areas experience which includes a visit to a warehouse and the tasting room for a 5-dram tutored tasting. Finish your experience in our brand-new visitor centre, with a £10 redeemable voucher against whisky purchases over the price of £90.
The new visitor centre will be managed by Karen McWilliam who has extensive experience, having previously worked with GlenDronach distillery.
McWilliam said:
“This is a historic and exciting time for everyone here at GlenAllachie as we start to welcome people to our new visitor centre and to take a tour of the distillery for the first time in over 50 years. For a long time, the distillery has been one of Speyside’s best-kept secrets, but now we’re creating our own history with our single malts and the gates are open to everyone.”
Die Local Dealer Selection ist um einen neue Abfüllung bereichert worden: In Kürze sollte es bei den zur Local Dealer Selection zusammengeschlossenen Händlern einen neuen, zehn Jahre alten Edradour geben. Er stammt aus dem Sauternes-Fass 331 und wurde Ende November des Vorjahres abgefüllt. Insgesamt ergaben sich 276 Flaschen mit 60,8% vol. – das ist Fassstärke.
Aus Österreich haben wir eine Meldung über eine Auszeichnung bei der 10. New York International Spirits Competition erhalten: Dort wurde der Farthofer Bio-Whisky Schlägler Roggen 2014 beim Wettbewerb mit Gold ausgezeichnet. Wir freuen uns mit der Destillerie Farthofer – und bringen hier die Pressemiteilung für Sie:
Gold für Farthofer Whisky in New York
Zum Internationalen World Whisky Day am Sonntag, 19. Mai ist die Freude im Hause Farthofer besonders groß: Der Bio-Whisky aus Schlägler Roggen 2014 wurde von der wichtigsten Spirituosen-Prämierung der USA mit Gold prämiert. Die Auszeichnung der 10. New York International Spirits Competition darf als großes Kompliment an den Brenner verstanden werden: Es ist nämlich sein allererster Whisky aus dem seltenen Urgetreide, der auf Anhieb mit Gold geadelt wurde. Und es gibt nur drei Fässer von dieser Charge.
Die USA sind mit über 32 Litern Spirituosen-Konsum per capita im Vergleich zu Österreich mit 14 Litern und Deutschland mit etwas über 18 Litern ein wichtiger Spirituosen-Markt. Gute Bewertungen sind für Destillateure dementsprechend relevant. Unter den zahlreichen Wettbewerben kann die New York International Spirits Competition als eine der wichtigsten angesehen werden. Was sie von anderen unterscheidet, ist, dass zum einen ausschließlich Händler und Barkeeper verkosten und zum zweiten Brände nicht nur innerhalb von 60 Produktkategorien, sondern auch nach Preiskategorien, verkostet werden. Ein Whisky um US$ 50 wird also nicht mit einem um US$ 100 verglichen.
Traditionell ist die New York International Spirits Competition für US-amerikanische Produzenten von großem Interesse, nur etwa 15 % der eingereichten Spirituosen stammen aus anderen Ländern. Bei der zehnten Ausgabe der Competition reichten nur je ein Produzent aus Deutschland und Österreich einen Brand ein – der Österreicher war Josef Farthofer.
Gold!
„Probieren wir es. Roggen-Whiskies gibt es viele auf der Welt, aber das Urkorn Schlägler Roggen weist eine ganz besondere geschmackliche Finesse auf. Das will ich jetzt wissen!“ erinnert sich Josef Farthofer an die Entscheidung bezüglich Einreichung seines allerersten Bio-Whiskys aus Schlägler Roggen 2014. Und siehe da: Der Whisky begeisterte die erfahrenen US-Juroren auf Anhieb: Gold für Farthofer!
Insgesamt wurden 600 Spirituosen aus 29 Ländern bei der 10. New York International Spirits Competition eingereicht. Farthofer wurde als einer von 43 Whiskies mit Gold ausgezeichnet, lediglich vier Whiskyies wurden mit Doppel-Gold prämiert.
Es gibt nicht viele Schnapsbrenner, die „Vom Feld in die Flasche“ realisieren können.
Farthofers können das. Und darauf sind Doris und Josef besonders stolz: Alle Rohstoffe stammen aus einem Umkreis von 30 Kilometern rund um die Destillerie. Die drei aktuell erhältlichen Whiskies sind Trendsetter, wenn es um Nachhaltigkeit und ressourcenschonende Produktion geht.
Farthofer baute das Korn für seinen Whisky Schlägler Roggen 2014 selbst auf seiner 45 Hektar großen Bio-Landwirtschaft in Biberbach im Mostviertel an. Das Feldstück heißt Obere Erlgrube, die Bodenformation ist fruchtbarer Lehm. Der Schlägler Roggen wurde nach der Ernte mit der Hammermühle geschrotet und als Rohfruchtmaische mit klarem, frischen Wasser aus der familieneigenen Quelle auf Granit eingemaischt und aufgekocht. Nach der Reduktion der Hitze wurde biologisches Malz als natürliches Enzym zugegeben, die Verflüssigung unterstützt, der Verzuckerungsprozess setzte ein. Nach dem Brennvorgang wurde das Destillat in einem Weinbrandfass (Medium Toasting) gelagert und drei Jahre lang im denkmalgeschützten Kellerhaus in Öhling gereift, bevor er mit 55 % vol. Alkohol Fassstärke abgefüllt wurde. Vom allerersten Jahrgang 2014 gibt es drei Fässer, von den Folgejahrgängen etwas mehr Menge.
Preis, Bezugsquellen
Ab Hof, 350 ml € 41,90 (40 % Alkohol), € 54,90 (55 % Alkohol Fassstärke)
Weiter geht es mit der Verkostung von Abfüllungen von Benrinnes auf Whiskyfun. Gestern hat sich Serge ja schon sechs Bottlings vorgeknüpft und war von allen recht angetan. Auch heute hat er wieder sechs davon verkostet – und findet wiederum keinen Schwachpunkt darunter.
Hier die Wertungen der Flaschen aus der Highland-Destillerie aus der heutigen Verkostung:
Benrinnes 20 yo ‘Time II’ (50%, The Whisky Exchange, bourbon, 280 bottles, +/-2017): 87 Punkte
Benrinnes 24 yo 1992/2016 (52.9%, Maltbarn, bourbon, 112 bottles): 83 Punkte
Benrinnes 14 yo 2004/2018 (55.4%, Cadenhead, Small Batch, 864 bottles): 86 Punkte
Benrinnes 21 yo 1997/2019 (53.7%, Cadenhead, bourbon barrel, 162 bottles): 89 Punkte
Benrinnes 20 yo 1995/2018 (49.4%, La Maison du Whisky, Artist, hogshead, cask #9063, 279 bottles): 90 Punkte
Benrinnes 23 yo 1980/2003 (53.9%, Blackadder, Raw Cask, cask #1352, 264 bottles): 87 Punkte
Morgen gibt es dann laut Serge noch einen dritten Teil – wir sind gespannt…