PR: Jack Daniel’s wird Partner des FC St. Pauli

Von Brown-Forman Deutschland sind wir darüber informiert worden, dass ihr Tennessee Whisky Jack Daniel’s ab sofort als Sponsor des Hamburger FC St. Pauli agieren wird. Der dreijährige Vertrag läuft bis Mitte 2021 und gilt für die ersten drei Profi-Ligen.

Hier alles Wissenswerte dazu in der Presseaussendung, die wir erhalten haben:


JACK DANIEL’S, Flaggschiff-Marke im Brown-Forman Deutschland Portfolio, wird Partner des FC St. Pauli

Hamburg, 22. Mai 2019 – Zum Start der Saison 2019/2020 wird JACK DANIEL’S Tennessee Whiskey neuer Partner des Hamburger FC St. Pauli in der zweithöchsten Partnerkategorie „Herz von St. Pauli“. Der Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2021 und gilt für die ersten drei Profi-Ligen.

„Wir freuen uns sehr, zurück am Millerntor zu sein. Der FC St. Pauli und JACK DANIEL’S haben viele Gemeinsamkeiten: Beide Marken stehen für starke Werte und eine einzigartige Herkunft. Beides ist sowohl für den FC St. Pauli als auch für JACK DANIEL’S das Fundament all unseres Handelns”,

sagt Yiannis Pafilis, Geschäftsführer von Brown-Forman Deutschland. Die Gemeinsamkeiten liegen auf der Hand: Der FC St. Pauli ist untrennbar verbunden mit dem Stadtteil und seinen Bewohnern. Das gilt auch für JACK DANIEL’S Tennessee Whiskey, bei dem jeder einzelne Tropfen aus Lynchburg, Tennessee stammt – einer Stadt mit nur ein paar Hundert Einwohnern und einer Ampel. Was beide außerdem eint, ist ihre Überzeugung: Wissen, wer man ist und wo man herkommt, sich für niemanden verbiegen und für die eigenen Ideale gerade machen. Beide Partner sind „United in Independence“.

Yiannis Pafilis, Geschäftsführer Brown-Forman Deutschland und Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli.

Es ist nicht die erste Zusammenarbeit: Bereits von 1997 bis 2000 engagierte sich JACK DANIEL’S beim FC St. Pauli und war Trikot-Sponsor der Kiezkicker.

„Wir sind glücklich, dass wir dieses Engagement nun wiederbeleben. Diese Kooperation zeugt von großem Vertrauen in den Verein und zeigt, dass der FC St. Pauli auch für internationale Marken ein attraktiver und verlässlicher Partner ist“,

sagt Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli. Um sich einen Eindruck von der bewährten Qualität und Authentizität des neuen, alten Sponsors zu verschaffen, macht eine Delegation der Braun-Weißen im Rahmen der USA-Reise auch einen Abstecher zur JACK DANIEL Distillery in Lynchburg, Tennessee. Darüber hinaus sind im Verlauf des Jahres weitere spannende Marketingaktivitäten der beiden Marken geplant.

Serge verkostet: Clynelish, der dritte Akt

Und wieder bittet Serge Valentin auf Whiskyfun vier Abfüllungen der Destillerie Clynelish vor den Vorhang – zum dritten (und veilleicht letzten) Mal in dieser Woche. Die Wertungen waren bislang recht gut, und zwar ohne Ausnahme, und auch heute braucht man nicht fürchten, dass dies anders wird. Im Gegenteil: Mit 94 Punkten ist heute der (bislang?) Gesamtsieger unter den insgesamt 12 Abfüllungen gekürt worden (und er wurde in diesem Jahr veröffentlicht, sollte also bei entsprechender Suche zu finden sein).

Hier die Wertungen der aktuellen Verkostung:

  • Clynelish 17 yo 1997/2014 (46%, Berry Bros. & Rudd, cask #4043): 87 Punkte
  • Clynelish 26 yo 1992/2019 (50.1%, Hidden Spirits, cask #CY9219, 193 bottles): 94 Punkte
  • Clynelish 1990/1998 (59%, Samaroli, barrels, casks #1015+1016, 492 bottles): 85 Punkte
  • Clynelish 27 yo 1974/2001 (56.3%, Adelphi, cask #2565, 213 bottles): 91 Punkte
Clynelish. By Alan Jamieson, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54197183

TTB-Neuheit: Kommt „The Walking Dead Bourbon“ von Diageo?

Ein höchst interessantes Label ist am Freitag der vorigen Woche bei der us-amerikanischen TTB-Datenbank eingereicht und genehmigt worden: Diageo hat in Amerika anscheinend vor, einen Bourbon zur Kult-Serie „The Walking Dead“ unter dem Namen „Spirits of the Apocalypse – The Walking Dead“ auf den Markt zu bringen.

Der mit 47% Alkoholstärke alterslos abgefüllte Kentucky Bourbon Whiskey dürfte dazu auch noch in Batches erscheinen, also kein Einzelfall sein. Die Rückseite gibt nicht viel Weiteres darüber preis, so zum Beispiel ist keine Destillerie am Label angegeben.

Hier die beiden Etiketten – machen Sie sich selbst ein Bild:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

PR: „20th Anniversary“ Mackmyra Tasting Tour 2019

Mackmyra geht wieder auf Tour! Nach der erfolgreichen Tasting Tour im Vorjahr macht man auch in diesem Jahr die Runde durch Deutschland, um den schwedischen Whisky gemeinsam mit dem Fachhandel noch näher an die Whiskygenießer zu bringen – und zwar von Juni bis Dezember.

Und diesmal hat man einen besonderen Anlass zum Feiern gleich mit im Gepäck: Den 20. Geburtstag der Destillerie – und passend dazu eine exklusiv limitierte Tour-Abfüllung, die man sonst nirgendwo bekommen wird.

Lesen Sie mehr dazu in der untenstehenden Pressemitteilung:


„20th Anniversary“ Mackmyra Tasting Tour 2019

Die “Explorers in Whisky“ feiern dieses Jahr ihren 20. Geburtstag und laden alle Whisky Fans zur „20th Anniversary“ Mackmyra Tasting Tour 2019 ein. Gemeinsam mit den Fachhändlern werden spannende Abfüllungen präsentiert.

Rückblickend auf das Jahr 1999 ist die Entwicklung von dem schwedischen Original MACKMYRA eine filmreife Story.

Wie in den Jahren zuvor trafen sich auch 1998 acht Freunde in einer Berghütte im schwedischen Örtchen Sälen, eine Tradition, die sie seit dem Ende ihres Ingenieurstudiums aufrechterhielten. Dieses Mal hatte aus Zufall jeder eine Flasche Whisky dabei, und bei einem Abendessen kam die Frage auf, warum es eigentlich keinen schwedischen Malt Whisky gäbe. Dies müsste doch möglich sein, und warum hätte noch niemand einen solchen gebrannt? Die Frage hielt sich im Raum, und es dauerte nicht lange, da wurde aus der ersten Idee die Vision, dass man doch zu Pionieren des ersten schwedischen Malt Whiskys werden könnte. Und so kam es: ein Jahr später, also 1999, wurde das Unternehmen Mackmyra Svensk Whisky gegründet.

Von Anfang an hatten die Gründer von Mackmyra die Absicht, einen Whisky mit deutlich schwedischer Prägung zu erzeugen. Getreide aus Schweden, schwedische Eiche, lokales Wasser sollten die ersten Bestandteile sein, mit denen die Entdeckungsreise begann. Ein Glückstreffer war dann für Mackmyra die Entwicklung des 30-Liter-Fasses, welches durch sein kleines Format eine zügige und intensive Reifung des Whiskys ermöglicht. Auch der rauchige Geschmack hat einen speziellen schwedischen Charakter, er wird mit schwedischem Torf und trockenen Wacholderzweigen selbst erzeugt. Im alten Bergwerk von Bodås, nur ein paar Dutzend Kilometer von der Destillerie in der mittelschwedischen Stadt Gävle entfernt, wird der Mackmyra Whisky 50 Meter unter der Erde sicher verwahrt.

Heute wie in den Anfängen 1999 stellt man bei Mackmyra Whisky mit großer Entdeckerfreude und Experimentierlust her. Doch inzwischen geschieht dies in der revolutionären Gravity Destillerie. Hier erfolgt die Produktion dank der Schwerkraft noch effizienter, und das entspricht schließlich ganz dem ursprünglichen Wunsch nach einem Whisky mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt. Man interpretiert das traditionelle Whiskybrennen neu, und so erzeugt Mackmyra innovative Whiskys mit schwedischen Rohstoffen.

2018 fand die erste offizielle Tasting Tour in Deutschland statt. Anlässlich des 20. Geburtstag wird die Tasting Tour 2019 unter dem Motto “20th Anniversary of Mackmyra“ stattfinden. Auf 26 Tastings an 24 verschieden Orten über ein halbes Jahr lang, quer durch Deutschland, werden Whiskies verkostet, die überwiegend nicht im Handel erhältlich sind. Sogar auf eine exklusiv limitierte Tour-Abfüllung darf man sich freuen. Ebenso werden limitierte Jubiläums- Tour-Shirts erhältlich sein.

Der Startschuss fällt am 20. Juni in Bremen. Das finale Tasting wird dann am 07. Dezember auf Gut Basthorst parallel zum Weihnachtsmarkt erfolgen. Hier ist die Deutschland GmbH von Mackmyra ansässig. Neben einem Fasslager kann man hier auch den firmeneigenen Shop besuchen.

„Vi ses! – Wir sehen uns!“ würden die Schweden sagen.

Ab sofort kann bei folgenden Teilnehmern gebucht werden:

  • Donnerstag, 20. Juni 2019 Tabak & Pfeife Bremen
  • Samstag, 22. Juni 2019 Tabak Jacobs Emden
  • Samstag, 03. August 2019 DasWhiskyReich Gilten
  • Sonntag, 04. Augustl 2019 DasWhiskyReich Gilten
  • Samstag, 17. August 2019 Getränke-Paradies Wolf Hamburg
  • Donnerstag, 22. August 2019 Tabak Nitz Rostock
  • Freitag, 23. August 2019 Schiffshebewerk Henrichenburg
  • Freitag, 6. September 2019 Tabakw. & Spirituosen B. Knobloch Dessau
  • Dienstag, 17. September 2019 Bottle and Pipe Magdeburg
  • Donnerstag, 10. Oktober 2019 Whisky Riegger Villingen
  • Samstag, 12. Oktober 2019 ALRA Handels GmbH Teising
  • Donnerstag, 17. Oktober 2019 Döll Confiserie Chemnitz
  • Freitag, 18. Oktober 2019 Whisky in Wiesbaden Wiesbaden
  • Freitag, 18. Oktober 2019 The Whisky Brothers Regensburg
  • Samstag, 19. Oktober 2019 Whisky & Genuss Dresden
  • Freitag, 1. November 2019 Bücher Bastuck St. Wendeln
  • Samstag, 2. November 2019 PJ s Whisky Store Völklingen
  • Samstag, 2. November 2019 Peter Weinig Bamberg
  • Montag, 4. November 2019 Umspannwerk Recklinghausen
  • Freitag, 8. November 2019 Whiskyland Oranienburg Oranienburg
  • Samstag, 9. November 2019 Whiskyland Oranienburg Oranienburg
  • Samstag, 16. November 2019 Lochmore Spirit Eutin
  • Samstag, 16. November 2019 Your Whisky Saulheim
  • Samstag, 30.November 2019 Flickenschild Itzehoe
  • Freitag, 6. Dezember 2019 Tabakfreund Berlin
  • Samstag, 7. Dezember 2019 Mackmyra Swedish Whisky GmbH Basthorst

Der Standard: Warum auch österreichischer Whisky schmeckt

Ja, warum denn eigentlich nicht? Die Frage in der Schlagzeile des Artikels in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ mag vielen etwas polemisch klingen, aber so wie der deutsche Whisky hatte auch der aus Österreich immer ein wenig mit dem schlechten Ruf des „fassgelagerten Korns“ zu kämpfen. Nein, noch immer nicht alles aus der Alpenrepublik macht beim Verkosten Freude, aber ist das nicht bei schottischem Whisky genau so?

Beim Entdecken der lokalen Whiskys ist daher immer auch ein wenig Forscherdrang und Mut angesagt. Und natürlich auch das Wissen darum, was man sich von welcher Brennerei erwarten kann. Hier kommt der Artikel im Standard gerade recht, denn er beschäftigt sich mit den Destillerien Farthofer und Gölles, die mit ihren Produkten zwar nicht typisch für den österreichischen Whisky stehen, aber durchaus typisch für dessen Vielfalt. Nina Wessely stellt in ihrem Artikel die Brennereien und einige ihrer Produkte vor, um danach ein kleines Whiskylexikon nachzureichen, das für Einsteiger bis auf zwei kleine Punkte (Tumbler! und die wohl unabsichtliche Reduzierung des Schottischen Single Malts auf rauchige Varianten) ebenfalls einen guten Überblick bietet.

Der Hauptteil des Beitrags ist aber den beiden Brennereien gewidmet, und der ist für Wissbegierige in Sachen Whisky aus Österreich wirklich schönes Lesefutter.

Einer der Whiskys aus der Destillerie Gölles – heute so aktuell wie bei seiner Vorstellung (c) Manufaktur Gölles

TSB: Douglas Laing – Die Geschichte der Marke

Douglas Laing ist wohl fast allen Whiskyfreunden ein Begriff: Der unabhängige Abfüller aus Glasgow bietet mehrere Linien unabhängiger Bottlings (Provenance, Old Particular, Big Peat, Scallywag und weitere Abfüllungen haben die Herzen und Whiskyschränke vieler Whiskygenießer erobert) und baut gerade an einer Brennerei am River Clyde, die seine Präsenz in der schottischen Whiskyszene noch weiter verbreitern soll.

Das Board von Douglas Laing mit Cara und Fred Laing (Vordergrund)

Vielen aber ist die reiche Geschichte des Unternehmens nicht bekannt – oder zum Beispiel, dass die Verbindung nach Deutschland weitaus älter ist als viele annehmen würden. Darüber, und über die Pläne des Unternehmens für die Zukunft, gibt ein Artikel in The Spirits Business Auskunft, der einen schönen Überblick über Douglas Laing gibt und vmit persönlichen Statements der Familie garniert ist. Hier eine kleine Leseprobe als Appetitanreger:

The first customer that Douglas Laing recruited himself was a German importer in Bremen only a few years “after he’d probably been dropping bombs on his backyard”, says his son, now chairman, Fred Laing (pictured above with his daughter, Cara). Neither his father nor the German could speak the other’s language, but they traded happily for decades using “a kind of commercial Esperanto”, claims Fred, whose father almost swapped him at birth for Bruichladdich distillery in 1950. The most notorious customer was the Ugandan dictator Idi Amin, who suddenly claimed he was the uncrowned king of Scotland.

Zudem findet sich auf den Folgeseiten des Artikels eine kurze Timeline der wichtigsten Ereignisse in der Firmengeschichte…

 

Serge verkostet: Clynelish, Teil 2

Auch heute verkostet Serge Valentin wieder vier Abfüllungen aus der Brennerei Clynelish – diesmal stammen sie mit einer Ausnahme vom unabhängigen Abfüller Signatory (die Ausnahme ist ein Whisky von Murray McDavid).

Die Wertungen der Verkostung von heute sind etwas höher als gestern:

  • Clynelish 17 yo 1998/2016 (43%, Signatory Vintage, hogsheads, casks #7778+7779): 88 Punkte
  • Clynelish 21 yo 1995/2017 (55.7%, Signatory Vintage, refill sherry butt, casks #11228, 625 bottles): 91 Punkte
  • Clynelish 22 yo 1995/2018 (56.3%, Signatory Vintage, refill butt, casks #8673, 609 bottles): 91 Punkte
  • Clynelish 22 yo 1995/2018 (54.1%, Murray McDavid, Mission Gold for SCSM China, bourbon hogshead, cask #10186, 194 bottles): 88 Punkte

Auch morgen, so Serge, wird es mit Clynelish weitergehen.

Clynelish. Bild © Diageo

 

Neu: Balvenie „Stories“-Range

Schon im November des Vorjahres waren sie auf der us-amerikanischen TTB Datenbank zu finden (siehe unseren Bericht hier), nun sind sie auch offiziell erschienen: The Balvenie „Stories“ sind drei Abfüllungen, die jeweils eine Geschichte aus der Geschichte der Destillerie erzählen. Hier die drei Abfüllungen in unserer Zusammenfassung:

The Balvenie „The Sweet Toast of American Oak“ ist ein 12 Jahre alter Whisky aus amerikanischen Eichenfässern. Er erzählt „die Geschichte von Malt Master Lehrling Kelsey McKechnie, der Fässer aus Kentucky Sweet Oak benutze, um einen noch fruchtigeren Balvenie zu erschaffen“. Abgefüllt ist er mit 46% Alkoholgehalt. Preis in UK ca. 45 Pfund.

Story Nummer 2 ist der Balvenie „The Week of Peat“, ein 14 Jahre alter getorfter Balvenie. Er stellt die „Die Geschichte des früheren Distillery Manager Ian Millar, der eine Woche im Jahr Rauch von Torf aus der Speyside nutzt“, vor. Er ist mit 48.3% abgefüllt. Er ist in UK um 65 Pfund erhältlich.  

Die Story Nummer 3 ist The Balvenie „A Day of Dark Barley“ – ein neuer 26-jähriger Whisky von The Balvenie. Er erzählt uns die Geschiche von „Malt Master David C Stewart MBE, der mit Brittle-Barley, also stark gerösteter Gerste, einen Whisky mit dunklen holzigen und rauchigen Noten erschafft“. Abgefüllt ist er mit 47,8% Alkoholstärke – kosten wird er in UK 600 Pfund.

Clou an der ganzen Geschichte: Am Flaschenhals ist ein NFC-Etikett angebracht, mit dessen Hilfe man diese Stories auch als Audiofile hören kann. 

Die Abfüllungen werden weltweit noch im Mai erscheinen – wir rechnen fest mit einer deutschsprachigen Pressemitteilung dazu, wollten Sie aber einmal vorab informieren.

TTB Neuheiten: Re-Design Old Pulteney 25yo, Royal Salute 29yo PX-Finish

Wiederum haben wir einen kurzen Blick in die us-amerikanische TTB-Datenbank geworfen und dort zwei interessante Neuigkeiten entdeckt, die uns erwähnenswert erscheinen:

Ein Old Pulteney 25yo ist dort aufgetaucht – was eigentlich vom Inhalt her nichts Neues wäre, denn der wurde auch 2017 zuletzt aufgelegt. Aber hier scheint es sich um eine Neuauflage des Whiskys in neuem Gewand zu handeln (mit unveränderten 46% vol.) – zumindest deuten dies die neugestalteten Etiketten an:

Zweiter Fund ist ein Blend, der Royal Salute 29yo, den wir mit dieser Altersangabe noch nicht gesehen haben. Der mit 40% Vol. abgefüllte Blend hat laut Etiketten ein Finish in Pedro Ximenez Fässern erhalten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

 

PR: Maker´s Mark Private Select Limited Edition „Vienna Bar Community-Edition“

Als wir im Vorjahr gemeinsam mit Mitgliedern der Vienna Bar Community, Del Fabro und Beam Suntory die Gelegenheit hatten, Maker’s Mark in Kentucky zu besuchen (hier unser Bildbericht), konnten wir dort auch an einer exklusiven Abfüllung eines Maker’s Mark Private Select für die Wiener Bar Community mitarbeiten. Diese wurde in Wien im Rahmen eines interessanten Events präsentiert. Details über die Veranstaltung, den Whiskey und seine Tasting Notes finden Sie untenstehend in der Presseaussendung:


Maker´s Mark Private Select: Präsentation der österreichischen Limited Edition „Vienna Bar Community-Edition“

Ein Novum in der Bourbon-Welt: Mit dem einzigartigen Maker’s Mark® Private Select Programm kreierten vier Wiener Whiskeyspezialisten ihre eigene Version des Maker’s Mark. Ein streng limitierter Bourbon, gemeinsam entworfen und produziert in der Maker’s Mark Distillery in Kentucky. So einen exklusiven Einblick in die Herstellung gab es bisher noch nie.

Beam Suntory lud im vergangenen Jahr eine Runde bestehend aus den Szenegastronomen und Bartendern Roberto Pavlovic-Hariwijadi (Roberto American Bar), Oliver Horvath (Kleinod) sowie die Spirituosenexperten Bernhard Rems (whiskyexperts.com) und Herbert Reinhardt (Del Fabro & Kolarik) dazu ein, ihren eigenen und individuellen Maker´s Mark „Vienna Bar Community-Edition“ herzustellen. Bereits im Juli des Vorjahres reisten die vier anerkannten Whiskyexperten dafür nach Kentucky, um dort ihre Version dieses besonderen Bourbons bis in das Fass zu begleiten. In Österreich ist die Special Edition exklusiv bei Del Fabro & Kolarik erhältlich.

Erster Maker’s Mark Private Select: „Vienna Bar Community-Edition“

Fast ein Jahr später war es soweit: Im Zuge eines Events in Wien wurde nun der erste Maker’s Mark Private Select für Österreich vorgestellt und im Rahmen eines exklusiven Workshops (siehe Anhang: „The Makers Water Workshop“ mit Hidetsugu Ueno) verkostet. Die etwa 250 Flaschen, die aus der „Vienna Bar Community“ Fassfüllung entstanden sind, werden ausschließlich in der gehobenen heimischen Gastronomie verfügbar sein. Die „Vienna Bar Community-Edition“ zeichnet sich durch einzigartige Geschmacksnoten von dunkler Schokolade und Kaffee aus, kräftig und dicht am Gaumen. Mit Luft und etwas Wasser wirkt er noch komplexer und vielschichtiger. Der Whisky riecht nach einem Hauch von Vanille, Kokos, Kaffee und exotischen Früchten. Am besten wird er pur oder als Old Fashioned genossen. Für ihre Kreation setzte die Gruppe auf folgende Kombination von Eichenholzstäben: 5 Seared French Cuvée, 3 Maker’s 46® und 2 Roasted French Mocha.
Geri Tsai, Inhaber Bar Tür 7 und Mitgründer Vienna Bar Community:

„Maker’s Mark ist eine Legende in der Bourbon-Welt. Es ist eine Ehre für die Vienna Bar Community an diesem Produkt Hand anzulegen und gemeinsam eine eigene Abfüllung zu kreieren. So etwas hat es auf diese Art und Weise bis dato noch nie gegeben.“

Gerhard Tsai, copyright by Gerhard Tsai

Bereits im Herbst diesen Jahres darf man auf die zweite Auflage gespannt sein: Das zweite Maker’s Mark Private Select Fass aus Österreich stammt diesmal aus einer Zusammenarbeit von Weisshaus mit Bartendern aus West-Österreich.

Exklusive Einblicke in die Herstellung von Maker’s Mark

Bei dem Maker’s Mark Private Select Programm lernen interessierte Kunden den gesamten
Herstellungsprozess eines Maker’s Mark kennen – vor allem aber die besondere Bedeutung
von Holz für den Geschmack des Whiskys. Damit bietet sich die einmalige Gelegenheit, in
die Fußstapfen von Bill Samuels, Jr. zu treten und seinem Herstellungsverfahren zu folgen:
Er kreierte 2010 den Maker’s 46® durch die Zugabe von Holzstäben aus französischer Eiche, die er in ein Fass mit fertig gelagertem Maker’s Mark einließ. „Wir haben noch nie zuvor jemandem einen so exklusiven Einblick in unseren Herstellungsprozess gegeben – geschweige denn die Möglichkeit, eine eigene Version des Maker’s Mark zu kreieren. Das Besondere: Der neu geschaffene Bourbon setzt sich in individueller Weise vom traditionellen Geschmacksprofil ab – zugleich bleibt er jedoch unverkennbar ein Maker’s Mark“, sagt Rob Samuels, COO Maker’s Mark Distillery und Enkel des Maker’s Mark Gründers. „Wir sind gespannt auf die Ergebnisse dieses Programms und auf die Reaktionen der Kunden.“

Ein Fass Bourbon mit individuellem Geschmack

Die Basis für die Private Select Kreation bildet ein voll gereifter Maker’s Mark in Fassstärke, der in Österreich so bisher noch nicht verfügbar war. Dieser wird von den Teilnehmern durch besondere Eichenholzstäbe verfeinert. Zur Wahl stehen fünf exklusiv für das Programm ausgewählte Eichenholzarten, die dem Maker’s Mark jeweils eine ganz besondere Geschmacksnote verleihen. Denn diese Eichenholzstäbe unterscheiden sich sowohl in der Holzart (französische oder amerikanische Eiche) als auch in ihrer Bearbeitung (toasted, seared oder baked). Zu den Eichenholzstäben zählen: Baked American Pure 2, Maker’s 46, Seared French Cuvée, Roasted French Mocha und Toasted French Spice. Daraus ergeben sich mehr als 1.000 Kombinationsmöglichkeiten. Teilnehmer können so ein Fass mit einem ganz individuellen Geschmacksprofil und somit einen einzigartigen Maker’s Mark kreieren. Anschließend reift der Whisky für weitere neun Wochen in einem Eichenfass mit den gewählten Stäben, bevor er abgefüllt, in rotes Wachs getaucht, versiegelt und mit handgeschriebenen Etiketten versehen wird. Darauf ist der selbstgewählte Name der Kreation geschrieben – ein besonderer Hingucker in der Gastronomie.

Info zur Private Select Limited Edition „Vienna Bar Community-Edition“

0,7 l Flasche, 55,45 Vol.-%

Farbe: dunkler Bernstein
Nase: Hauch von Vanille, Kokos, Kaffee, exotische Früchte
Gaumen: Dunkle Schokolade, Kaffee, kräftig und dicht am Gaumen.
Trinkempfehlung: Etwas Luft und Wasser hinzugeben für ein noch komplexeres und vielschichtigeres Geschmackserlebnis oder als Old Fashioned mit dem gewissen Extra.

„The Makers Water Workshop“ mit Hidetsugu Ueno

Den Rahmen für die Präsentation der Maker’s Mark Private Select: „Vienna Bar Community-Edition“ bot ein Bartender Workshop unter dem Titel: „The Makers Water Workshop“ mit Hidetsugu Ueno. Das Team von Beam Suntory Austria begrüßte dabei gemeinsam mit Hidetsugu Ueno, dem Besitzer und Head Bartender der Bar High Five (Tokio), über 50 Gäste aus der österreichischen Top Barszene, aus Gastronomie sowie Industrie- und Handelspartner.

Matthias Neubrunner, Dein Dumancic, Hidetsugu Ueno, Karin Szerencsits, Philipp Temmel (von links nach rechts)

Im “The Makers Water Workshop” ging es um Wasser in seiner solidesten Form – Eis.  In seinem Workshop präsentierte Hidetsugu Ueno verschiedene Arten von Eis und zeigte nicht nur, wie man es herstellt, sondern auch wie man es weiter für die Verwendung in Cocktails vorbereitet. Highlight der Veranstaltung war ein Einblick in die Kunst des Eis-Schnitzens. Hidetsugo Ueno ist anerkannter Experte für Ice-Carving und stellte seine Kunstfertigkeit beim Schnitzen von Eis-Bällen und Eis-Diamanten unter Beweis. Im Anschluss konnten die anwesenden Bartender unter fachkundiger Anleitung selbst ihre eisigen Kunstwerke schnitzen.

Hidetsugu Ueno

Die beste Wasserqualität ist ein essentieller Faktor für die Whiskey Herstellung und war für Bill Samuels, den Gründer der Maker´s Mark Distillery, ausschlaggebend dafür, wo er seinen Whiskey herstellen wollte. Noch heute entsteht Maker´s Mark mit Wasser aus der eigenen Quelle der Maker´s Mark Distillery, das natürlich durch Kalkstein gefiltert wird. Das frische Quellwasser und die Verwendung von rotem Winterweizen und Mais machen Maker´s Mark zu einem der mildesten Super Premium Bourbons weltweit und sichern seine gleichbleibend hohe Qualität.

Scotchwhisky: Fallen die Preise bei Whiskyauktionen?

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Wenn man sich die Zahlen im Rare Whisky 101 Apex Index ansieht, so zeigen alle drei Indikatoren nach unten – lassen also fallende Preise erkennen. Sie stehen für die 100, 250 und 1000 meistgehandelten Whiskys (Apex100 -6.27%; Apex250 -1.66%; Apex1000 -1.53%).

Bedeutet das nun das Ende des Booms bei Auktionsflaschen? Scotchwhisky.com hat darüber mit einigen Verantwortlichen bei den Auktionshäusern und bei einigen anderen Experten nachgefragt und dazu einen interessanten und ausführlichen Artikel geschrieben. 

Die Meinungen gehen darin etwa auseinander. Eine davon sieht die „Schuld“ vor allem bei Macallan – würde man diese Flaschen herausrechnen, dann gäbe es immer noch einen Anstieg, der aber durchaus so etwas wie Marktermüdung erkennen lasse. Ein Überangebot schrecke viele Käufer ab, die dabei die Orientierung verlieren würden.

Eine andere Stimme sieht keine Anzeichen von Marktermüdung, eher seien die Käufer besser informiert als früher und würden nicht mehr immer den selben Flaschen hinterherlaufen. Eine leichte Marktkorrektur nach den überhitzten Jahren zuvor sei allerdings durchaus möglich.

Weitere Ansichten und Einblicke, darunter auch, was die GoT-Serie mit den Whiskyauktionen und deren Verläufen zu tun hat, können Sie im interessanten Artikel auf scotchwhisky.com nachlesen…

Serge verkostet: Clynelish im Quartett

Vier Abfüllungen aus der Destillerie Clynelish in den schottischen Highlands werden heute von Serge Valentin verkostet und bewertet. Clynelish mit seinem wachsigen Destilleriecharakter gehört dem Whiskygiganten Diageo, der in unmittelbarer Nachbarschaft gerade die Brennerei Brora wieder aufbaut (und bei Clynelish ein neues Besucherzentrum plant). Und Diageo hat ja vor kurzer Zeit die Game of Thrones Whiskys herausgegeben, einer davon ist auch ein Clynelish, der wiederum einer der vier Whiskys ist, die Serge heute verkostet.

Hier die Wertungen der Verkostung von heute:

  • Clynelish 14 yo (46%, OB, +/-2019): 87 Punkte
  • Clyne(cough)lish (cough) Reserve ‘Game Of (cough) Thrones’ (51.2%, OB (cough), 2019): 76 Punkte
  • Clynelish 2008/2019 (53.3%, Riegger’s Selection, Ice wine cask finish, cask #800191, 294 bottles): 85 Punkte
  • Clynelish 25 yo 1993/2018 (47.7%, Scotch Malt Whisky Society, #26.125, ‘Valentin’s Moustache Wax’, refill bourbon barrel, 175 bottles): 85 Punkte
Clynelish. Bild © Diageo

Neu: Redbreast Dream Cast Pedro Ximenez Edition

Ein zwanzig Jahre alter irischer Whisky mit hohen Anteilen aus Pedro Ximenez Sherryfässer für Mitglieder des Redbreast Online-Clubs „The Birdhouse“ – das ist, kurz zusammengefasst, die Botschaft der Presseaussendung, die den neuen Redbreast Dream Cast Pedro Ximenez Edition aus Irland vorstellt. Ab dem 27. Mai um 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit ist er um 380 Euro bestellbar – auch dazu gibt es Details in der Presseaussendung, die wir untenstehend veröffentlichen:


Introducing Redbreast Dream Cast Pedro Ximenez Edition

New limited edition release offers a fresh take on the classic sherry flavour profile of Redbreast 

Redbreast Irish Whiskey, which is produced by Irish Distillers in Midleton Distillery, marks World Whisky Day 2019 with the launch of Redbreast Dream Cask Pedro Ximénez Edition. Available to purchase exclusively through the Redbreast online members’ club, The Birdhouse, the new Redbreast Dream Cask was created from a vatting of bourbon, Oloroso sherry and Pedro Ximénez sherry casks which has been re-casked and finished in a specially selected Pedro Ximénez cask – a first for Redbreast and Midleton Distillery.

Redbreast Dream Cask Pedro Ximénez Edition is a 20-year-old, single cask single pot still Irish whiskey created by Master Blender, Billy Leighton, in collaboration with Blender, Dave McCabe. The cask represents the coming together of four unique whiskey journeys spanning 20 to 33 years in age, including a rare Pedro Ximénez-matured Irish whiskey, which have been vatted together and married in the Pedro Ximénez butt to offer a unique interpretation of the signature sherry style of the Redbreast range.

The result is a luxuriously smooth and rich Irish whiskey with assertive spices and sweet, ripe fruit that slowly evolves into exotic fruits and berries, reminiscent of the classic Redbreast character. Bottled at 52.2% ABV, 924 bottles of Redbreast Dream Cask Pedro Ximénez Edition will be available through the Redbreast online private members’ club, The Birdhouse, from 3pm on 27th May at the RRP of €380.

Redbreast Dream Cask is made up of the following whiskeys, which represent a cross-section of single pot still distillate styles and maturation techniques:

  • Cask 1 – a single pot still Irish whiskey distilled in 1998, matured in an ex-bourbon barrel and re-casked into a Pedro Ximénez sherry butt in 2012
  • Cask 2 – a single pot still Irish whiskey distilled in 1995, matured in an ex-bourbon cask and re-casked into an Oloroso sherry butt in 2012
  • Cask 3 – a single pot still Irish whiskey distilled in 1985 and matured in a second-fill ex-bourbon barrel
  • Cask 4 – a single pot still Irish whiskey distilled in 1997 and matured in a second-fill ex-bourbon barrel

Billy Leighton, Redbreast Master Blender, commented on the launch: 

Rather than try to seek out another extraordinary cask from the Midleton inventory like the inaugural Redbreast Dream Cask, we set out to create a new Redbreast Irish whiskey like you have never tasted before. The coming together of three exceptional casks, originally destined for Redbreast 21, and a rare Pedro Ximénez butt is a first for Midleton, and the careful balance of sweet, spice and sherry flavours offers a new and complex take on the classic Redbreast Christmas cake flavour profile – it’s sure to add an extra cheer to your World Whisky Day celebrations this year!”

Redbreast Dream Cask Pedro Ximénez Edition tasting notes, by Head Blender Billy Leighton

Aroma: full rich aroma of liquorice and treacle toffee, giving cover to vanilla sweetness and a concentrate of caramelised dried fruits. Cinnamon and clove acknowledge the presence of the ex-bourbon influence whilst hazelnut and almond nuttiness adds to the complexity delivered by the fine old Pedro Ximénez Butt from Jerez

Taste: A rich viscose mouthful of satisfyingly assertive spices combined with sweet ripe fruit. The liquorice notes slowly evolve to reveal those typical exotic fruits and berries which define the Redbreast style

Finish: Rich and long with those familiar Redbreast berries, slow to fade 

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (128)

Stolze 128 Folgen lang können wir Ihnen die Whiskyvideos und Podcasts der Woche vorstellen, in denen wir jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ bringen, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Folge Nummer 128 haben wir einen Podcast und siebenVideos für Sie vorbereitet:

Barrels & Casks – Ben Nevis 17 Jahre (Architectures of Taste)

Hier geht es zum Podcast

Whisky & Vinyl – Mackmyra Äppelblom

Pat Hock – Das Whisky ABC: Clynelish & Dailuaine

Whisky Club – Glenfarclas 10yo

Whisky Enjoy – Glenmorangie Quinta Ruban 14yo

Whisky Dodo – Glendronach Boynsmill 

Malt Mariners – Tamdhu 10 Jahre vs Tamdhu 12 Jahre

https://www.youtube.com/watch?v=VQiW_LfXI8E

Whisky a. d. Sicht eines Amerikaners – St. Kilian Signature Edition

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Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY