PR: Premiere in Rüdenau – Deutschlands größte Whisky-Brennerei feiert ihren ersten Single Malt

Der Countdown ist fast beendet: Am 12. Mai dieses Jahres präsentiert die Brennerei St. Kilian in Rüdenau ihren ersten Single Malt bei einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit. Anlass auch, über die spannende Geschichte der Destillerie St. Kilian in einer Pressemitteilung zu berichten – und darüber, was Gäste am 12. Mai in Rüdenau erwartet.

Gespannt? Hier sind alle Infos dazu:


Premiere in Rüdenau: Deutschlands größte Whisky-Brennerei feiert ihren ersten Single Malt

Tag der offenen Tür am Sonntag, 12. Mai

Rüdenau, 30. April 2019. Drei Jahre hat die Whiskywelt darauf gewartet, jetzt ist es soweit: Der erste Single Malt Whisky der Rüdenauer Destillerie St. Kilian verlässt die Fässer. Das muss gefeiert werden: Am Sonntag, 12. Mai laden die Distillers Freunde, Nachbarn, Fans und alle Interessierten zum Tag der offenen Tür ein.

Master Distiller Mario Rudolf Bild: St. Kilian Distillers

Nur eine Autostunde von Frankfurt entfernt, im unterfränkischen Rüdenau, befindet sich Deutschlands größte Whisky-Destillerie. Am 17. März 2016 – dem St. Patrick’s Day – befüllten sie ihre ersten Holzfässer. Etwas über drei Jahre später hat das Warten ein Ende: Der erste Whisky der Distillers kommt auf den Markt.

Die Destillerie in Rüdenau. Bild: St. Kilian Distillers

Whisky für alle: Tag der offenen Tür am 12. Mai

Am 12. Mai präsentieren die St. Kilian Distillers ihren Whisky erstmals der Öffentlichkeit – bei einem Tag der offenen Tür vor Ort in Rüdenau. Gäste haben die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Destillerie zu schauen, den Fassprofis der Firma Wilhelm Eder aus Bad Dürkheim beim Live-Toasting, dem Ausbrennen der Fässer, über die Schulter zu schauen – und natürlich den ersten St. Kilian Whisky zu probieren. Auch für die jungen Besucher haben sich die Distillers einiges überlegt: Auf sie warten Kinderschminken, Glitzertattoos und Luftballontiere. Und auf alle Großen: Master Classes mit Whiskyenthusiast Patrick „Pat“ Hock und die Verlosung eines 20-Liter-Whiskyfasses.

Master Distiller Mario Rudolf überprüft den ersten Single Malt der Brennerei. Bild: St. Kilian Distillers

Single Malt made in Germany – mit internationalem Einfluss

Der St. Kilian Whisky wird – so wie alle Spirits der Distillers – nach schottischer Handwerkskunst in kupfernen Pot-Still-Brennblasen der Traditionsmarke Forsyths destilliert. „Die Basis für unseren weichen und fruchtigen Single Malt liefert zu 100 Prozent heimisches Gerstenmalz“, verrät Master Distiller Mario Rudolf. Und auch sonst leistet die Rüdenauer Umgebung ihren Beitrag: mildes Klima, klare Luft, Wälder und Wiesen direkt vor der Haustür. Bei der Reifung ihres Whiskys legen die St. Kilian Distillers besonderen Wert auf die Auswahl der Fässer. Nach diesen suchen sie auf der ganzen Welt: Die Fässer stammen beispielsweise aus Texas, Spanien oder der Karibik.

Ein Fass in der Brennerei. Bild: St. Kilian Distillers

Die Wartezeit verkürzten die Distillers ihren Fans – und sich selbst – mit Kreationen wie der Reihe „Spirit of St. Kilian“ und dem preisgekrönten White Dog. Letzterer erhielt bei den World Whiskies Awards 2018 die Auszeichnung „World’s best White Dog“ – und bildet die Basis für ihren Whisky. Beste (Geschmacks-)Voraussetzungen für den ersten St. Kilian Single Malt also.

Master Distiller Mario Rudolf vor einer der Brennblasen. Bild: St. Kilian Distillers

Über St. Kilian Distillers

Die Whisky-Destillerie der St. Kilian Distillers liegt nur eine Autostunde von Frankfurt am Main entfernt am Rande von Rüdenau in Unterfranken. Die Region ist eng mit dem irischen Heiligen Kilian verbunden. Dieser hätte sich vor 1500 Jahren wahrscheinlich kaum erträumen können, Namensgeber einer Whisky-Destillerie zu werden.

Heilig ist bei St. Kilian Distillers aber nur der Name. Der Auftrag? Außergewöhnliche Spirits kreieren – made in Germany, aber zu Hause auf der ganzen Welt. Ausgezeichnete New Makes wie der White Dog und komplexe Abfüllungen fassgelagerter Malzbrände in der Reihe „The Spirit of St. Kilian“ bereiteten den Weg für echten Single Malt von St. Kilian: 100 Prozent Gerstenmalz aus Deutschland, gebrannt in schottischen Pot Stills, gelagert in exzellenten Fässern von Texas über Islay bis Italien.

Auf in das Lagerhaus. Bild: St. Kilian Distillers

Der Tag der offenen Tür im Überblick

Wann?

Sonntag, 12. Mai 2019, 11:00 – 18:00 Uhr

Wo?

St. Kilian Distillers Hauptstraße 1-5 63924 Rüdenau

Was? 

  • Verkostung des ersten St. Kilian Whiskys
  • Einblicke in die Whisky-Herstellung
  • Whisky-Gewinnspiel
  • Whisky-Tastings: Master Classes mit Patrick „Pat“ Hock
  • Live-Toasting eines 600-Liter-Fasses
  • Für alle kleinen Gäste: Kinderschminken, Glitzertattoos und Luftballontiere
Das St. Kilian Fasslager. Bild: St. Kilian Distillers

PR: Kyrö Distillery Company – EXTEMPORYE. Spinnen die Finnen? Vol. 2

0

Die finnische Kyrö Destillerie machte schon im letzten Jahr mit ihrem ersten Single Malt Rye Whisky von sich reden, nun ist man wieder in Deutschland unterwegs um die eigenen Produkte zu promoten. Diesmal gehts um den New Make Rye Whisky, der – unter anderem – in einer Bar Competition Verwendung fand. Fünf glückliche Barkeeper gewannen dabei eine Reise zur Kyrö Brennerei.

Die Pressemitteilung dazu und einige Bilder finden Sie nachstehend:


Kyrö Distillery Company: EXTEMPORYE – Spinnen die Finnen? Vol. 2

Schon letztes Jahr begeisterte Kyrö die Barszene mit ihrer verrückten Bar-Competition und setzte dieses Jahr noch einen drauf

Das Wort EXTEMPORYE ist die Komposition der englischen Wörter „extemporary“ (=improvisiert) und „rye“ (=Roggen) und spiegelt grandios wider, worum es bei der Challenge geht: Um die spontane bzw. improvisierte Zubereitung eines Drinks, der mit den roggenbasierten Spirituosen der Kyrö Distillery Company aus Finnland kreiert werden soll. Bereits im Vorjahr zog das Kyrö Team mit einer ungewöhnlichen Competition (der Olla spontanii) durch Bars in Deutschland. Diese wurde für 2019 weiterentwickelt und stellte eine noch größere Herausforderung, die das Improvisationstalent der Barkeeper forderte.

Auch dieses Jahr war Brand Ambassador Max Sabato in Deutschland unterwegs und brachte – zusammen mit Head Distiller Kalle und Head of Sales Mikko – die EXTEMPORYE nach Stuttgart, Dresden, Leipzig, Düsseldorf, Bamberg, Nürnberg, Karlsruhe und Mannheim. Im Vorfeld konnten sich Barkeeper aus diesen Städten anmelden, ohne jedoch zu wissen, wann die Rye Gentlemen mit der Challenge in der Bar vorbeikommen würden.

Bei ihrem spontanen Besuch hatten Max, Kalle und Mikko jedoch nicht nur die Kyrö-Produkte Napue, Koskue und Juuri im Gepäck, sondern auch ein „Wheel of Fortune“(=Glücksrad). Auf den 24 Feldern standen originelle Cocktailnamen (z.B. „Ryetini“, „Short but intense“, „Liquid Forest“), zu denen der Barkeeper einen Drink mit einer ausgewählten Kyrö-Spirituose sowie bereits vorhandenen Zutaten mixen sollte. Und dann hieß es: „EXTEMPORYE!“ (in etwa „mit Roggen improvisieren“). Wer mit seinem Drink überzeugte, wurde jedoch erst am Finaltag bekannt gegeben, an dem die Finalisten erneut ihr Mixtalent unter Beweis stellen mussten.

Doch auch für die anderen Teilnehmer gab es während des Finales der EXTEMPORYE noch einiges zu tun: Zur Unterstützung bei den Aufgaben durften sich die Finalisten nämlich aus den ausgeschiedenen Teilnehmern einen Paten aussuchen. Mit den Paten ging Max Sabato in den nächstgelegenen Supermarkt, wo sie 2 süße, 2 saure und 2 zusätzliche Zutaten für den Drink im Wert von 20 € für einen Gegner einkaufen sollten.

Zurück in der Bar dann der Schock: Die eingekauften Zutaten waren letztendlich nicht für den Gegner, sondern für den jeweiligen Finalisten – ganz nach dem Motto „Karma schlägt zurück“. Wer den Gegner mit ausgefallenen Zutaten sabotieren wollte, hatte nun „seinem Finalisten“ ungewollt die Voraussetzungen für den besten Drink erschwert. Für die Vorbereitung zusammen mit dem Paten hatte der Finalist 10 Minuten sowie weitere 5 Minuten für die Präsentation. Dieser Drink wurde nicht nur von einer ausgewählten Jury bewertet; auch die Fachkompetenz der teilnehmenden Barkeeper war gefragt, denn sie durften mit einer Stimme ihren Favoriten wählen.

„Wie schon in der Vorrunde, bewiesen die Barkeeper auch im Finale ihr absolutes Können, komplett improvisiert grandiose Drinks zu kreieren. Wir von Kyrö bedanken uns wirklich bei allen, die dieses Jahr dabei waren. Es war mir eine Ehre, die EXTEMPORYE in Deutschland zu starten und ich freue mich schon, unsere Gewinner mit dem ganzen Team der Destillerie in Isokyrö begrüßen zu dürfen“,

so Max Sabato am Finalabend.

Ob die Finnen wirklich spinnen, bleibt nun jedem selbst überlassen…

Über den 1. Platz bei der EXTEMPORYE sowie eine Reise zur Kyrö Distillery Company in Finnland dürfen sich freuen: 

  • Kai Runge (Jaz Hotel Stuttgart) mit seinem Gewinnerdrink Ystävyys
  • Toomas Laur (SonderBar Dresden) mit seinem Gewinnerdrink Suomi Bread
  • Marian Willfahrt (Chelsea Piers Düsseldorf) mit seinem Gewinnerdrink Earl of Österbotten
  • Linda Le (Kawenzmann Bamberg) mit seinem Gewinnerdrink All In
  • Marcel Braun (Gut&Glory Karlsruhe) mit seinem Gewinnerdrink

PR: Neu von Kirsch Whisky – 1770 Glasgow Single Malt 2019, Floki Double Wood Stout Cask Finish

Und wieder können wir über zwei interessante Neuimporte bei Kirsch Whisky berichten, einmal aus Schottland, den 1770 Glasgow Single Malt Scotch Whisky 2019 Release, und einmal aus Island, den Floki Doule Wood Single Cask Reserve Stout Cask Finish. Hier die beiden Neuheiten in der Beschreibung des Importeurs. Die Preise der beiden Abfüllungen, die bald im Fachhandel erhällich sein werden, können Sie dann ebendort in Erfahrung bringen…


Neuheit aus Glasgow: 1770 Glasgow Single Malt Scotch Whisky 2019 Release

Nach mehr als hundert Jahren kam 2014 mit der Glasgow Distillery wieder eine Whiskybrennerei nach Glasgow. Den Namen hat die Destillerie von einer der ursprünglichen Glasgow Destillerien die 1770 gegründet wurde übernommen. Seit der Gründung vor 5 Jahren, hat man viel investiert, um das Beste Equipment und Personal zu bekommen, um einzigartige und hochqualitative Spirituosen herzustellen.

Für den „1770“ 2019 Release Single Malt Scotch Whisky der Glasgow Destillerie wird ausschließlich bestes schottisches Malz verwendet. Das außerordentlich klare Wasser des Loch Katrine trägt ebenfalls seinen Teil dazu bei, das der 1770 Whisky bereits nach 3 Jahren Reifezeit eine ausgezeichnete Qualität aufweisen kann. Destilliert wird der Whisky auf den Kupferbrennblasen „Tara “ & „Mhairi“, die nach Familienmitgliedern der Gründer benannt wurden. Der Whisky reift in ex-Bourbon Fässern und erhält ein Finish in Virgin Oak Fässern. Das Ergebnis ist ein fruchtiger und komplexer Whisky, der überraschend weich für einen dreijähren Single Malt Whisky daherkommt.

1770 – 2019 Release
Glasgow Distillery

Gereift in 1st Fill ex Bourbon + Vigin Oak Finish
46,0 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert 

Besonderer Single Malt Whisky aus Island: Floki Doule Wood Single Cask Reserve Stout Cask Finish

Aus der isländischen Eimverkbrennerei kommt eine ganz besondere Neuheit: Floki Double Wood Stout Caks Finish!

Eimverk ist die erste Whisky-Destillerie auf Island. 2009 wurde sie mit dem Ziel gegründet, isländische Premium Spirits aus lokal angebauter Gerste herzustellen. Das besonders robuste isländische Getreide enthält wenig Stärke, weshalb etwa 50 Prozent mehr Gerste pro Flasche Whisky verwendet werden muss als bei anderen Gerstensorten. Die ersten vier Jahre widmete die familiengeführte Brennerei der Entwicklung ihrer Rezepturen. Für den Whisky allein machte man 163 Test-Destillationen – und startete erst dann die Produktion.
Der Single Malt Whisky „Floki“ reift in Fässern, in denen zuvor die Young Malts der Eimverk Distillery gelagert wurden – ursprünglich frische Eichenfässer ohne Vorbelegung. Dies sorgt zusammen mit der isländischen Gerste für einen besonderen und untypischen Single Malt. Für die „Double Wood Single Cask Reserve“ ließ man den Whisky in einem Fass finishen, in dem zuvor Stout Bier aus der Bryggjan brugghús Brauerei lagerte.

Floki Double Wood Stout Cask Finish

Single Cask Reserve
Stout Caks Finish
45,0 % vol.
Nicht gefärbt
Nicht kühlfiltriert

 

Video: Ralfy verkostet Lagavulin 9yo Game of Thrones 46% (Review #774)

Ein neues Video von Ralfy ist auf Youtube (und bei uns obenstehend) zu finden. Diesmal verkostet er den Lagavulin 9yo aus der Game of Thrones Serie von Diageo. Über die Serie zu erzählen hieße Eulen nach Athen zu tragen, und mittlerweile hat sich jeder zumindest über die Marketingaktion seine Meinung gebildet (es steht anzunehmen, dass alle Whiskys aus der Serie wesentlich weniger haben probieren können).

Der Lagavulin selbst wird bei Ralfy durchaus wohlwollend mit 87 Punkten bewertet, und wie immer ist es interessant zu sehen, wie der Altmeister der Videoverkostung zu seinem Urteil kommt. 13 Minuten muss man dafür investieren – gut verbrachte Zeit, meinen wir.

Viel Vergnügen mit dem Video!

TTB-Neuheit: Chivas Regal Ultis 1999 Victory Edition

Es soll ja gerüchteweise unter Whiskyfreunden auch einige Fußballfans geben 😉 – und diese wird unser neuester Fund in der TTB Datenbank freuen: Der Chivas Regal Ultis 1999 Victory Edition ist laut Label eine Hommage an Manchester United und deren Gewinn aller drei maßgeblicher Titel im Jahr 1999 (Premier League, FA Cup und UEFA Champions League).

Man hat sich dazu bei Chivas etwas Besonderes einfallen lassen: Der Chivas Regal Ultis 1999 Victory Edition ist ein Blend aus drei Malts, die im Jahr 1999 destilliert wurden: Strathisla aus nicht näher bezeichneten Eichenfässern, Longmorn aus amerikanischen Eichenfässern und Braeval aus Sherry Butts. Abgefüllt wird das Ganze mit 40% vol. – wann und wo diese Sonderausgabe auf den Markt kommt, lässt sich natürlich aus dem Eintrag in der Datenbank nicht sagen. Anzunehmen, dass sie NICHT zumindest in Großbritannien zu haben sein wird, wäre eher skurril. Hier die Etiketten:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Whisky trägt 5.5 Milliarden Pfund zur Wirtschaftsleistung des Vereinigten Königsreichs bei

Nicht zuletzt dank wachsender Whiskyexporte hat der Beitrag von Whisky zur Wirtschaftsleistung des Vereinigten Königreichs im Vorjahr einen neuen Höchststand erreicht, berichten viele britische Medien, darunter zum Beispiel auch der Courier. Die Zahlen stammen aus einem neuen Report der SWA, der Scotch Whisky Association.

Er beläuft sich nun, nach 5 Milliarden Pfund im Jahr 2016, auf 5.5 Milliarden Pfund, wobei damit nicht nur die Exportleistung inkludiert ist (sie ist mit 4.7 Milliarden Pfund ermittelt worden, sondern auch die sekundären Leistungen im Inland, wie Produktion, Marketing und Tourismus. Hier zu Beispiel beträgt die Summe über 500 Millionen Pfund.

Auch zu dieser Steigerung beigetragen hat, dass die Abgaben, man beschreibt sie als die vierthöchsten in der EU, von der Regierung kürzlich eingefroren wurden und somit mehr Geld für Investitionen übrig blieb.

Von 1 Milliarde Pfund , die im Vereinigten Königreich durch Exporte erlöst werden, stammen 13 Millionen vom Export von Scotch. Ohne Scotch wäre das UK-Handelsbilanzdefizit um 3.3% höher als es ist.

Whiskyfässer bei Invergordon. Photo credit: foxypar4 via Visual Hunt / CC BY

Serge verkostet: Tamnavulin

Whisky aus der Brennerei Tamnavulin hat der durchschnittliche Whiskyfreund nicht sehr oft im Glas – das Angebot ist bei uns einfach nicht sehr präsent und wenn, dann zum Großteil durch unabhängige Abfüller.

Bei Serge finden wir heute vier Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie in der Verkostung, und diese sind, wie zu vermuten war, ebenfalls allesamt aus unabhängigen Quellen. Summa summarum schneiden die Bottlings recht gut ab, mit Wertungen zwischen 80 und 87 Punkten.

Hier die Verkostung von heute:

  • Tamnavulin 1993/2013 (54.6%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #MoS 13003, 175 bottles): 80 Punkte
  • Tamnavulin 17 yo 1978/1996 (59.6%, Signatory Vintage, sherry, cask #8065, 510 bottles): 84 Punkte
  • Tamnavulin 25 yo 1992/2018 (50.6%, The Single Malts of Scotland, hogshead, cask #5377, 247 bottles): 87 Punkte
  • Tamnavulin-Glenlivet 26 yo 1992/2018 (51.3%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 234 bottles): 87 Punkte
Tamnavulin Distillery, um 1990, Foto von Potstill Vienna

Compass Box No Name No. 2 erschienen

Wir haben ja bereits kurz vor Weihnachten letzten Jahres darüber berichtet, dass es eine zweite Version des Compass Box No Name Blended Malt geben wird – nun ist es laut schotchwhisky.com mit einiger Verzögerung soweit (eigentlich war er für den Februar angedacht): John Glaser hat Compass Box No Name No. 2 veröffentlicht und bezeichnet den Blended Malt als „verfeinerte Version“ des vor zwei Jahren auf den Markt gekommenenen No Name, der als der torfigste Whisky aus dem Haus Compass Box galt.

Die Zusammensetzung des Whiskys ist – wie bei Compass Box üblich – auf dem Label angegeben: 75.5% Caol Ila aus Refill Sherry Butts, 10.5% Talisker aus Rejuvenated Hogsheas, 13.5% Clynelish, ebenfalls aus Rejuvenated Hogsheads, und 0.5% aus drei ungenannten Highland Single Malts, die in neuen französischen Eichenfässern gefinisht wurden. Gemeinsam ergibt das „komplexe Torfigkeit mit Noten von getrockneten FRüchten und Kirschen).

110 Britische Pfund oder die Entsprechung in anderen Währungen muss man für eine der 8436 abgefüllten Flaschen, die unter der Ägide von Lead Whisky Maker Jill Boyd entstanden sind, auf den Tisch legen. In Europa sollte er ab sofort erhältlich sein, in den USA ist er ab September in den Regalen zu finden.

Erster Single Malt Whisky von den Phillipinen: Crows Single Malt Craft Whiskey

Wie Philippine Tatler heute in seiner Onlineausgabe berichtet, gibt es nun erstmals auch einen Single Malt Whisky von den Phillipinen: der Crows Single Malt Craft Whiskey wurde vor kurzem von der Crows Craft Brewing & Distilling Co. in Manila auf den Markt gebracht.

Das Unternehmen ist kein Neuling am Markt, man erzeugt dort schon seit einiger Zeit unter anderem auch Gin, und bereits seit 2010 wird dort auch Bier gebraut.

Der Crows Single Malt Craft Whiskey ist nicht gerade schwachbrüstig: Er wird mit satten 65% vol. in die Flaschen gefüllt. Das Malz stammt aus Neuseeland, das Destillat wurde in erstbefüllten Fässern aus amerikanischer Eiche gelagert. Geschmacklich präsentiert sich der Whisky sehr süß, mit Noten von Karamell und Zitrus.

Bei uns wird der Whisky wohl nur über verschlungene Wege zu beziehen sein – schade eigentlich, eine Kostprobe wäre sicherlich interessant…

Bild: Crows Craft Brewing & Distilling Co. auf
Instagram

 

PR: „The Artist´s Bottling“ – die neuen Abfüllungen von The Liquid Art

Wer sich in Deutschland für Whisky interessiert, der kennt den unabhängigen Abfüller „Best Dram“, ein gemeinsames Projekt von Michel Reick und Mike Müller. Mike Müller hat sich nun mit einer eigenen Marke, The Liquid Art, als Abfüller und Eventveranstalter auf eigene Wege begeben. Nun sind seine ersten Abfüllungen unter dem Label „The Artist’s Bottling“ erschienen – fünf Einzelfasswhiskys im Alter zwischen sechs und dreißig Jahren. Es gibt diese Bottlings nur in Kleinstauflagen, sodass sie nicht über den Fachhandel, sondern nur bei Mike Müller direkt zu beziehen sind (Bezugsmöglichkeiten finden Sie untenstehend).

Den Gedanken dahinter und das Besondere an ihnen erklärt Mike Müller im nachfolgenden Pressetext. Wir wünschen ihm viel Erfolg mit seinem neuen Unterfangen:


„The Artist´s Bottling“ -wenn Kunst zu Genuss wird… die neuen Abfüllungen von The Liquid Art

Mike Müller aus Remscheid, der gemeinsam mit Michel Reick aus Münster in den letzten fünf Jahren die Marke „Best Dram“ in der Whiskyszene bekannt gemacht hat, geht seit dem 01.01.2019 wieder eigene Wege und bietet unter dem Label „The Liquid Art“ nicht nur Whiskyevents für Privat oder als Firmenveranstaltung, sondern seit Mitte April auch die ersten eigenen Abfüllungen mit dem Namen „The Artist´s Bottling“

Die ersten fünf Abfüllungen, oder wie sie hier heißen „Chapter“ sind gerade einmal auf je 30 Flaschen limitiert und zeigen als Label ein Kunstwerk von jungen, meist noch recht unbekannten und lokalen Künstlern aus NRW. Ein zusätzliches kleines Backlabel gibt darüber hinaus noch weitere Informationen über den Künstler und dessen Werk preis.

Jede Flasche ist in einer edlen schwarzen Tube verpackt, die ebenfalls das Werk des jeweiligen Künstlers zeigt. Das Besondere aber ist der, sich in der Tube befindliche, hochwertige Kunstdruck im DIN A4 Format, den man sich bei Interesse passend zum Whisky zu Hause hinstellen kann.

Für Mike ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln und zu dem, was ihn vor über 23 Jahren zum Whisky gebracht hat.
„Die Zeit mit Best Dram war eine tolle Zeit, mit vielen neuen Erfahrungen, Herausforderungen, Erfolgen und neuen Freundschaften, die sich in dieser Zeit ergeben haben. Jedoch merkte ich zuletzt, dass mehr und mehr die Leidenschaft und das was mir am Whisky wichtig ist, nämlich die Kommunikation mit anderen Begeisterten und Interessierten verloren ging. Daher war es für mich ein logischer Schritt, Best Dram zu verlassen um die Leidenschaft für dieses wundervolle Getränk wieder zu finden.“ – so Mike

Mit der „Artist´s Bottling“ Serie befriedigt Mike nun nicht nur seine wiedergefundene Leidenschaft zum Whisky, sondern auch das vor einiger Zeit entdeckte Interesse an Kunst und Malerei.

Die ersten Abfüllungen der neuen Serie umfassen folgende Whiskys:

Chapter I Auchentoshan 21 Jahre, refill Bourbon Cask, 51,1 %, UVP 0,7l  99,- €

Chapter II Cambus 30 Jahre, refill Bourbon Cask, 44,9 %, UVP 0,7l  129,- €

Chapter III Islay Malt 7 Jahre, Sherry & Bourbon Cask Batch, 57,1 %, UVP 0,7l  69,- €

Chapter IV Craigellachie 12 Jahre 1st fill Bourbon Cask, 62,3 %, UVP 0,7l  69,- €

Chapter V Auchroisk 6 Jahre, 1st fill Port Cask, 61,0 %, UVP 0,7l  69,- €

Und auch bei der Fassauswahl möchte Mike „back to the roots“. Für das „Artist´s Bottling“ kommen nur Whiskys in Frage, die traditionell in Bourbon, Sherry oder Port Fässern reifen durften.

Die nächsten fünf Chapter sind bereits in der Planung und werden spätestens im September verfügbar sein.

Aufgrund der streng limitierten Auflage sind die Abfüllungen nicht über Händler zu beziehen. Bei Interesse an einer der „Artist´s Bottlings“ kann man sich aber gerne via Email oder Telefon an Mike wenden.

Email: mike@the-liquid-art.de
Tel.: 0178/2187755 ab 14 Uhr
www.the-liquid-art.de

PR: Neu- Big Peat RAF Edition zur Unterstützung des RAF Benevolent Funds

Big Peat, der rauchige Blended Malt von Islay aus dem Haus Douglas Laing, wartet mit einer neuen Edition auf, die noch dazu einem mit sozialem Hintergedanken ist: Die Big Peat RAF Edition wurde zu Ehren des 100 Jahre Jubiläums des Wohltätigkeitsfonds der Royal Air Force aufgelegt, und fünf Pfund des Verkaufserlöses jeder der 1919 Flaschen geht an diesen Fonds, um damit dessen soziale Aktivitäten zu unterstützen.

Weitere Infos und die offiziellen Tasting Notes können Sie in der englischsprachigen Pressemitteilung lesen, die uns soeben erreichte:


Big Peat Unveils Charitable Bottling in Aid of the RAF Benevolent Fund

Douglas Laing & Co, leading family Scotch Whisky business, today announces Big Peat “The RAF Edition” in aid of the RAF Benevolent Fund.

Founded in 1919, this year the Fund celebrates 100 years of providing financial, practical and emotional support to serving and former members of the RAF and their families.

Big Peat, also celebrating an anniversary this year (‘his’ 10th), is a marriage of Single Malts only from Islay. Since his launch in 2009, he has collected a number of awards from the Whisky industry, including the “Master” ultimate accolade from the Asian Spirits Masters in 2018. The family firm believe he owes his success to his distinctively smoked and phenolic flavour profile, allied to his unconventional packaging. The brand is said to offer Whisky drinkers the “ultimate taste of Islay”, with Caol Ila bringing sweetness, Bowmore the perfect balance, Ardbeg a medicinal, earthy quality and Port Ellen, a degree of elegance; representing all that is Islay in a bottle.

This unique release shows Big Peat in the original RAF attire, wearing his leather flying helmet, shearling jacket with commemorative pin badge, and a flowing white silk scarf. A Sopwith Camel carries a banner denoting 1919-2019, the commemorative years of the charity.

The RAF Benevolent Fund has long been a cause close to the hearts of the Douglas Laing family, as the founder of the independently-run firm, Fred Douglas Laing, flew with the RAF throughout World War Two. The business is today spearheaded by second and third-generation duo, Fred Jr and Cara Laing, who have committed to donating £5 per bottle to the charity.

Fred Laing, Chairman at his family firm, comments:

“My father’s service in the RAF will long be a source of great pride for our family, and our unwavering desire is to honour his legacy, both in our charitable efforts and our commitment to building the Scotch Whisky business he founded.

This latest initiative follows our Clan Denny Braeval “Spitfire” bottling of 2013 and more recently, our donation of a rare bottle of XOP Port Ellen Single Malt, collectively raising several thousand pounds for the cause.  

With £5 per bottle of this new release being channelled directly to the charity, we look forward to presenting our friends at the RAF with a cheque in the near future.”

The Big Peat RAF Edition is individually numbered, bottled at 46% alcohol strength and offered without colouring or chill filtration. 1919 bottles are available across the UK and selected European and Asian markets with an expected retail price of £48.99.  

Tasting notes

It’s “chocks away Ginger” as we rev up for a sweetly peated, beachy, maritime nose – through to a palate taking off with chimney soot, damp ash and pelagic style and soaring high to a finish which is smoked, coal dusted and tarry.

 

Jetzt gewinnen: 2x The GlenDronach Original Aged 12 Years + The BenRiach Aged 10 Years

Auf geht es, zu einer neuen Runde unserer allseits beliebten Gewinnspiele. Diesmal haben wir, dank unseres Partners Brown-Forman Deutschland, je zwei Sets, bestehend aus einem The GlenDronach Original Aged 12 Year aus den Highlands und einem The BenRiach Aged 10 Years aus der Speyside für Sie – zwei Whiskys, die wirklich ausgezeichnete Repräsentanten ihrer Regionen sind. Alles, was Sie wissen müssen, um eines der beiden Sets zu gewinnen, finden Sie nachstehend in den von Brown-Forman übermittelten Beschreibungen unserer Preise:

Glendronach Distillery

Seit dem 1. Januar 2019 erweitern die prämierten Scotch Single Malts The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years das Portfolio von Brown-Forman Deutschland, kunstvoll komponiert von Master Blenderin Rachel Barrie.  Beide Single Malts werden in der 0,7-l-Flasche in hochwertigen Geschenkverpackungen angeboten, The GlenDronach Original Aged 12 Years zur unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro, The BenRiach Aged 10 Years zu 35,99 Euro (UVP).

The GlenDronach Original Aged 12 Years

Der in Handarbeit hergestellte The GlenDronach Original Aged 12 Years reift 12 Jahre in feinen Pedro Ximénez- und Oloroso Sherry-Fässern aus dem spanischen Andalusien. Die in den schottischen Highlands gelegene Destillerie ist vor allem für ihre langjährige Expertise der Whisky-Reifung in Sherry-Fässern bekannt und produziert eine Reihe von Single Malts. Noten von sanfter Vanille und weichen Früchten sowie ein unvergesslich nussiger Abgang zeichnen den nicht kalt-gefilterten, in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlichen Whisky aus der 1826 gegründeten GlenDronach Destillerie aus.

Glendronach im Sommer. Bild: Glendronach Distillery

The BenRiach Aged 10 Years

The BenRiach Aged 10 Years reift 10 Jahre in Bourbon-, Sherry- und neuen Eichenfässern. Dadurch erhält der Whisky seine ungewöhnliche Komplexität und Ausgewogenheit. Er ist nicht kalt-gefiltert sowie in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlich. Die im Norden von Speyside liegende, über 120 Jahre alte BenRiach Destillerie zeichnet sich seit jeher durch eine kreative und unkonventionelle Whisky-Destillation und vielseitige Fassreifung aus. So werden die Maischbottiche beim Mälzen beispielsweise viermal mit frischem heißen Wasser befüllt, anstatt – wie bei den meisten anderen Destillerien üblich – nur dreimal.

BenRiach Distillery

Auch die Natur trägt zum unkonventionellen Charakter der BenRiach Whiskys bei: das aus der Tiefe der Erde bezogene, besonders mineralreiche Wasser bereichert die Whiskys mit einer erfrischenden Zitrusnote. Das Aroma vereint Obstgartenfrüchte, Ingwer, Vanille und einen Hauch von Zitrus, der Abgang ist langanhaltend mit viel Eiche und Gerstenaroma und angenehm süß.  

BenRiach distillery, Elgin. photographs/Peter sandground©2009

Und so gewinnen Sie die 2 Sets mit dem The Benriach 10 und dem The GlenDronach 12:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie heißt die Master Blenderin von Glendronach und Benriach?

a) Rachel Barrie
b) Halle Berry

Kleine Hilfe: Einfach diesen Text hier aufmerksam lesen 😉

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Whisky“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 12. Mai 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die zwei Gewinnerinnen oder Gewinner der Preise und geben sie am 13. Mai 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Brown-Forman Deutschland versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Whisky“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 12. Mai 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 13. Mai 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Brown-Forman Deutschland und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Pakete erfolgt durch Brown-Forman Deutschland. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Glendronach Distillery

ScotchWhisky: Die Whisky-Geschichte der Region Easter Ross

In der letzten Zeit konnten wir Ihnen schon einige Artikel über Whisky-Geschichte näherbringen (zuletzt jenen über ein Buch zur Geschichte des Whiskybrennens auf Arran). Heute findet sich auf schotchwhisky.com ein weiterer solcher Artikel – und er beleuchtet die Geschichte der Heimat solcher Destillerien wie Balblair, Teaninich, Glenmorangie und Dalmore: Easter Ross.

Photo credit: Wolf Gang on Visualhunt / CC BY-SA

A Whisky History of Easter Ross“ setzt im 18. Jahrhundert an, als die Region bereits als Heimat von gutem Highland Whisky war, der damals unter dem generischen Begriff Ferintosh bekannt war, so wie später Glenlivet es war. Der Bogen spannt sich bis in die Jetztzeit, nicht ohne natürlich auch auf die schlechten Zeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts einzugehen, als viele Brennereien eingemottet waren, auch in Easter Ross.

Die Destillerie Balblair. Bild: Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen.

Auch erwähnt werden die neuen Projekte in der Gegend, wie GlenWyvis oder die (noch immer nicht existente) Touldvaddie Distillery von Heather Nelson. Ein schöner Artikel für einen guten Einblick in eine Region, die der Whiskygeschichte viel gegeben hat und wohl auch noch weiter gibt…

Dalmore

 

PR: Gordon & MacPhail veröffentlicht Coleburn 1981

Mit einem neuen Coleburn 1981, einem Whisky aus der längst geschlossenen Coleburn Distillery, eröffnet Gordon & MacPhail einen Reigen neuer Abfüllungen, der 38 Jahre lang in den eigenen Lagerhäusern in Elgin reifen durften. Was es mit dieser wirklich seltenen Abfüllung auf sich hat (101 Flaschen um je 1250 Pfund sind ab sofort im ausgewählten Fachhandel erhältlich) – und Infos über zwei weitere neue Whiskys aus der Spring Collection – können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen:


Whisky creator Gordon & MacPhail releases rare Coleburn single malt in Spring Collection

The 38-year-old whisky is the latest addition to the ‘Private Collection’ range

Single malt whisky creator Gordon & MacPhail has announced its Spring Collection, unveiling a series of stunning whiskies which draw upon the unrivalled depth and breadth of knowledge the company has gained from maturing spirit from over 100 Scottish distilleries.

One of the highlights of the Spring Collection is the Gordon & MacPhail 1981 from Coleburn Distillery which is the latest edition to the ‘Private Collection’ range.  This exceptional whisky has been maturing in the company’s specially selected cask at its warehouse in Elgin for 38 years. Spirit from Coleburn Distillery – mothballed in 1985 – was traditionally used in blending but Gordon & MacPhail carefully matched the spirit with a refill Sherry hogshead to create this extraordinary and very rare single malt.

Hidden from sight behind a rich green landscape, Coleburn Distillery was founded in 1897 in Longmorn, five miles south of Elgin in Speyside. Designed by renowned architect Charles Doig, who also designed the Gordon & MacPhail retail shop in Elgin, the distillery was one of many that closed its doors during a challenging period for the whisky industry in the 1980s.

Laid down on 11th March 1981 to mature in cask 476, Gordon & MacPhail 1981 from Coleburn Distillery was bottled at 55.9% ABV on 14th March 2019. With a distinct mahogany hue, the new release has rich flavours of Sherry-soaked fruit, liquorice, and dark chocolate, and a long finish brimming with toffee notes and a hint of smoke.

Only 101 bottles will be available for purchase worldwide, representative of the unique nature of all ‘Private Collection’ releases.

Established in 1895, Gordon & MacPhail has a worldwide reputation for creating exquisitely rare single malts that have featured spirit from over 100 distilleries across Scotland. Due to the foresight of four generations of the Urquhart family, owners of Gordon & MacPhail, the company is currently maturing spirit from 26 mothballed or closed distilleries, including Coleburn Distillery, in its fabled warehouse.

Stephen Rankin, Gordon & MacPhail’s Director of Prestige and member of the fourth generation of the Urquhart family, said:

“Our mantra has always been to ‘do right by the whisky’; recognising when it has reached its ultimate peak and then bottling it regardless of commercial pressures or notable birthdays. Brought to you as a rare single malt, this 38-year-old release exhibits the true spirit of the Coleburn Distillery. My grandfather, George Urquhart, was always keen to champion the quality of the new-make from previously unheralded distilleries and this remarkable whisky perfectly exemplifies his vision. It’s one to celebrate and savour.”

Gordon & MacPhail 1981 from Coleburn Distillery will be available for purchase worldwide from selected specialist retailers* (UK RRP £1,250**).

Two more notable whiskies from the 2019 Spring Collection include Connoisseurs Choice 1998 from Glenburgie (UK RRP £136). With just 245 bottles available, this whisky offers a unique opportunity to own a 20-year-old whisky which is rarely bottled as a single malt. Connoissuers Choice 2006 from Ledaig Distillery offers a striking whisky which has been carefully crafted using peated new-make spirit, expertly paired with a specially selected first-fill Sherry hogshead (UK RRP £73).

For more information on the Spring Collection, please visit https://www.gordonandmacphail.com/our-whiskies/ranges/spring-collection/