White Peak Distillery in Derbyshire (England) hat Bauantrag eingereicht

Was die Anzahl der neuen Bauanträge für Whiskydestillerien anbelangt, schenkt England Schottland momentan nichts. Die neueste Destillerie soll in Ambergate entstehen (es liegt auf halber Strecke östlich von Bimingham und Manchester, am Cromford Canal). Die White Peak Distillery hat Ende der Woche den Bauantrag beim Amber Valley Borough Council eingebracht.

Gebaut werden soll die Destillerie in zwei bereits bestehenden Industriegebäuden in den Derwent Works. Neben der Brennerei sollen auch noch Lagerräume, ein Raum für Tastings und ein Shop entstehen.

Man will bei der White Peak Distillery Whisky produzieren, zunächst aber (wirtschaftlich vernünftig) mit Gin beginnen, schreibt der Derby Telegraph.

Laut dem Gründer Max Vaughan will man, so die Baugenehmigung erteilt wird, im Juli mit dem Bau beginnen und noch in diesem Jahr mit Touristenführungen eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen. Man habe auch bereits einen erfahrenen Brennmeister angeworben und wolle in den ersten drei Jahren des Betriebs 11 Arbeitsplätze schaffen.

Über weitere Entwicklungen halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden.

Der Cromford Canal bei Ambergate. Photo credit: Chris Morriss via Visualhunt.com / CC BY

Karuizawa-Sammlung brachte $986.000 in britischer Auktion

600.000 Dollar hatte man sich erwartet, als eine der größten Karuizawa-Sammlungen zur Versteigerung gebracht wurde (wir berichteten im März hier) – nun ist es doch noch deutlich mehr geworden: Die 296 Flaschen eines europäischen Sammlers, die in Schottland von Whisky Auctioneer versteigert wurden, brachten umgerechnet insgesamt 986.000 Dollar ein – das sind 770.000 Pfund oder 920.000 Euro.

89 Käufer aus 19 Ländern schlugen bei der Auktion zu, und zahlten unter anderem für eine Flasche Karuizawa 1960 fast 130.000 Dollar, das ist etwas mehr als jene 118.000 Dollar, die eine andere Flasche der Abfüllung im Jahr 2015 erzielte.

Insgesamt zeigte man sich bei Auktionshaus natürlich höchst erfreut über das Ergebnis. Übrigens werden nur 37 der Flaschen in Großbritannien bleiben, die restlichen mehr als 250 Flaschen gehen auf vier verschiedene Kontinente.

Erste Infos zu den Abfüllungen des Diageo Special Release 2017 aufgetaucht

Die ersten drei Labels der Flaschen im Diageo Special Release 2017 (vermutlich) sind bereits in der amerikanischen TTB-Datenbank aufgetaucht. Wir können uns also eventuell über einige sehr interessante Abfüllungen freuen.

Nummer 1 ist ein siebzehnjähriger Teaninich, der mit 55.9% abgefüllt ist und das 200jährige Jubiläum der Destillerie feiert:

Nummer zwei dürfte ein 18jähriger Glen Elgin werden. Von ihm gibt es 5352 Flaschen, die mit 54.8% abgefüllt wurden:

Etwas tiefer wird man wohl für den dritten Whisky in die Tasche greifen müssen: Ein 52jähriger Single Grain aus Port Dundas. Nur 752 Flaschen mit 44.6% wird es von ihm geben:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

 

 

Whisky im Bild: Besuch bei Strathisla

Kaum eine Brennerei steht mit ihrem Aussehen so ikonisch für schottische Whiskydestillerien wie Strathisla. Die typischen Pagodendächer, die Steinmauern – Strathisla könnte aus einem Bilderbuch stammen. Die 1786 gegründete Destillerie ist die älteste sich noch in Betrieb befindliche Brennerei in der Speyside. Man kann sie von März bis Oktober besuchen.

Gerhard Kreutz von Genuss am Gaumen in Vorarlberg war mit seiner Kamera vor Ort und hat uns die zehn nachfolgenden Bilder zur Verfügung gestellt.  Wir wünschen viel Vergnügen damit:

Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen
Strathisla. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

PR: Das eigene Fass German Single Malt Whisky

Die deutsche Destillerie St. Kilian informiert uns heute über ein weiteres Angebot. Neben ihrer Erstabfüllung (wir berichteten), welche 2019 verfügbar sein wird und jetzt schon vorbestellt werden kann, bietet sie nun auch Interessenten ein eigenes Fass an. Genauere Information finden Sie in der folgenden Presseaussendung:

Serge verkostet: Glencadam x3

Glencadam läuft zumeist ein wenig unter dem Radar, man hört wenig von Marketing und PR aus der Destillerie in unseren Landen. Dabei gibt es eine recht breit aufgestellte Range an Originalabfüllungen, und auch bei unabhängigen Abfüllern ist die Highland-Destillerie aus Brechin immer wieder zu finden.

Serge Valentin hat sich heute von Glencadam zwei Standards und ein unabhängiges Bottling eingefüllt, und zwar den „Origin 1825“, den Einstiegsmalt aus der Brennerei, den Glencadam 18yo sowie eine Abfüllung von Douglas Laing. Und genau in dieser aufsteigenden Reihenfolge scoren die Whiskys in seiner Verkostung:

  • Glencadam ‘Origin 1825’ (40%, OB, +/-2016): 78 Punkte
  • Glencadam 18 yo (46%, OB, +/-2016): 84 Punkte
  • Glencadam 18 yo 1998/2016 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, refill hogshead, cask # 11474, 310 bottles): 87 Punkte
Glencadam. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

WCFS: Interview mit John Glaser (Compass Box)

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John Glaser und sein Unternehmen Compass Box aus London stehen für Whiskyfreunde für innovative, experimentelle und dabei immer qualitativ ansprechende Blends. Auch seine Kampagne für mehr Transparenz in der schottischen Whiskyindustrie wird vielen von Ihnen noch in Erinnerung sein, in der er sich – gemeinsam mit Unternehmen wie Bruichladdich – für mehr Offenheit, was die Zusammensetzung von Malts betrifft, einsetzt.

Der Whisky Club Fränkische Schweiz hat nun mit John Glaser ein interessantes Interview unter dem Titel „Die Innovation der Tradition“ geführt, in dem es um Compass Box und seinen Zugang zum Whisky geht. Vor allem die Bedeutung der Fassreifung ist darin ein Thema, wie man an folgendem Ausschnitt erkennt:

PG: Ein Alleinstellungsmerkmal der „Compass Box“ Whiskys ist die Nachreifung der Whiskys. Nach dem Vermählen reifen die Whiskys noch einmal in besonderen Fässern. Wie wichtig ist diese Nachreifung?
JG: Unsere Fässer, die wir für die Nachreifung in französischer Eiche verwenden, sind maßgefertigt und werden nur für uns hergestellt. Sie sind dahingehend besonders, dass die neue, stark getoastete Eiche nur für die Deckel verwendet wird. Der Fasskorpus ist gebraucht. Die Deckel aus frischer Eiche geben den Whiskys die besonderen Aromen und tragen zur zusätzlichen Komplexität bei. Wir verwenden außerdem eine Reihe von zweitbefüllten Fässern zur Vermählung unserer Whiskys vor der Abfüllung. Wir sind der Meinung, dass die Vermählung unserer Blends für sechs oder zwölf Monate die Verbindung der Aromen und das Mundgefühl verbessert.

John Glaser, Compass Box

Diageo streicht mehr als 100 Arbeitsplätze in Schottland

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Diageo, der größte Getränkekonzern der Welt und Besitzer von mehr als zwei Dutzend Destillerien in Schottland, plant mehr als 100 Arbeitsplätze in Schottland zu streichen. Darüber wurden Arbeiter und Gewerkschaft heute informiert.

70 Arbeitsplätze in der Anlage in Leven in Fife sollen wegfallen, 35 in Shieldhall bei Glasgow. Nötig sei der Schritt, so Diageo, um den Wegfall des Weingeschäfts und erwartete Turbulenzen rund um den Brexit abfedern zu können, so The Spirits Business. Einige Produktionen im Geschäft mit weißen Spirituosen werden in Länder wie Italien und die USA abwandern.

Die Gewerkschaft nannte die Pläne einen „krassen Betrug an schottischen Arbeitskräften, die mit ihrer Leistung einen großen Anteil am Aufstieg von Diageo zur heutigen Größe hatten“. Man werde alles unternehmen, damit diese Einschnitte gemildert werden.

Neu ab Mai: Big Peat „The German North Sea Coast Edition“ (mit Video)

Eine steife Torfbrise kommt auf deutsche Whiskyfans zu – wie ein heute auf Youtube online gestelltes (und natürlich auch obenstehend bei uns zu sehendes) Video verrät, wird es ab Mai eine Special Edition von Big Peat geben: Big Peat „The German North Sea Coast Edition“.

Diese Sonderedition wurde vom deutschen Importeur Bremer Spirituosen Contor gemeinsam mit Douglas Laing kreiert – insgesamt 999 Flaschen des mit 48% abgefüllten Islay Blended Malt wird es (wohl ab der 2. Maiwoche) in Deutschland geben. Erwarten darf man sich wohl ein raues, torfiges Erlebnis ganz in der Big Peat-Tradition.

Die offizielle Vorstellung des Big Peat „The German North Sea Coast Edition“ wird nächste Woche erfolgen, wir berichten dann natürlich wieder darüber.

Jameson lässt Pernod Ricard wachsen

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Drei Prozent Wachstum für Pernod Ricard in den ersten neun Monaten des Finanzjahres 2016/2017 – damit kann der französische Getränkekonzern durchaus positive Zahlen vorlegen.

Getireben wird das Wachstum durch Jameson (die irische Whiskeymarke wuchs zweistellig) und starke Märkte in den beiden Amerikas (+7%), dabei in den USA +5%. Auch Europa legte vier Prozent zu, vor allem durch Wachstum in Osteuropa, Spanien und UK.

Asien schaffte 1% Wachstum. Bremsende Faktoren waren ein „starker Rückgang“ in Südkorea und schwache Zahlen aus Indien. Der Markt in China blieb für Pernod Ricard stabil.

Neben Jameson performte auch Ballantine’s sehr gut, berichtet The Spirits Business. Für 2017 erwartet man sich 2-4% organisches Wachstum.

Serge verkostet: Namenlose Abfüllungen von namhaften Abfüllern

NAS – No Age Statement. NDS – No Distillery Statement. Beides sind Dinge, die den Whiskygenießer etwas irritieren können, wobei das Letztere wahrscheinlich das weniger Unbeliebte ist. Schließlich kann man das Fehlen einer Destillerieangabe auch als Ratespiel benutzen, und bei manchen Fantasienamen weiß man ohnehin, was dahinter steckt.

Bei den Abfüllungen, die Serge heute verkostet, ist das allerdings nicht so, denn alles, was man bei Ihnen über die Herkunft erfahren kann, ist die Region – in zwei Fällen nicht einmal das. Dafür können dann auch weniger Erwartungshaltungen in die Bewertung einfließen. Und die Bewertungen der Verkostung von heute sehen so aus:

  • Speyside Region 2001/2015 (44.7%, Archives, sherry butt, 180 bottles): 85 Punkte
  • Speyside ‘Very Old Selection’ (46.3%, Sansibar and S Spirit Selection, sherry butt, 322 bottles, 2016): 87 Punkte
  • Sherry Cask ‘01’ 23 yo 1993/2016 (53.5%, Svenska Eldvatten, 355 bottles): 88 Punkte
  • Eagle of Spey 27 yo 1989/2017 (45.4%, Riegger’s Selection): 84 Punkte
  • Speyside Region 40 yo 1975/2016 (52.8%, Club Qing, Hong Kong, fino sherry butt): 90 Punkte
  • Sherry Cask ‘06’ 36 yo 1980/2016 (47.2%, Svenska Eldvatten, 102 bottles): 89 Punkte
  • Speyside Region 43 yo 1973/2017 (46.9%, The Whisky Agency, refill sherry): 92 Punkte

Bleibt für uns nur die Frage, womit wir diese Verkostung von Serge heute illustrieren? Vielleicht mit einem Wegweiser in der Speyside? 🙂

Von Avarim - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27624224
Von AvarimEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27624224

PR: Tipperary Boutique Selection – erste Single Cask Abfüllung ab sofort erhältlich

Von irish-whiskeys.de sind wir über eine neue Abfüllung von Tipperary exklusiv für Deutschland informiert worden, die in einem Rioja-Fass gefinisht wurde und auf 300 Flaschen limitiert ist. Hier alle Infos inklusive der Tasting Notes zum Single Cask Bottling, das in Limburg am Stand von irish-whiskeys.de exklusiv vorgestellt wird:

Tipperary Boutique Selection – erste Single Cask Abfüllung ab sofort erhältlich

Es ist soweit – die erste Single Cask Abfüllung der Tipperary Boutique Selection ist ab sofort erhältlich. Dieses Fass wurde exklusiv für Deutschland abgefüllt. Der Whiskey reifte zunächst volle 9 Jahre in einem Oloroso Sherry Fass, bevor es dann für ein schönes ausgewogenes Finish in einem Rotweinfass nachreifte.

Das Rotweinfass wurde von der Bodega Faustino aus Spanien ausgewählt. Es reifte vorher ein Rioja Wein in diesem Fass. Durch diese Nachreifung hat der Whiskey eine schöne dunkle Farbe erhalten und eine tolle dunkle Fruchtnote. Der Whiskey wurde mit 60,5 % abgefüllt und ist auf 300 Flaschen limitiert. Er ist nicht gefärbt und nicht kältefiltriert.

Tasting Notes:

  • Aroma: reife rote Früchte, Backpflaume, Marzipan, leichte Sherrysüße
  • Geschmack: Brombeere, Sherrysüße, vollreife Süßkirsche, leichte Würze
  • Nachklang: langanhaltend mit Süße und Fruchtnoten

Über Tipperary Boutique Distillery

Im Süden Irlands im wunderschönen County Tipperary entsteht eine neue Destillerie. Der Ort an dem die Destillerie entstehen soll ist bereits gefunden und die Genehmigung liegt vor. Die Destillerie wird auf dem Grundstück einer Farm gebaut, die einem der Miteigentümer gehört. Die Gerste für den Whiskey wächst bereits auf den Feldern.

Die Eigentümer der sind Stuart Nickerson, seine Tochter Jennifer Nickerson und ihr Verlobter Liam Ahearn. Stuart Nickerson hat bereits für viele große Destillerien in Schottland gearbeitet und ist bekannt als Berater im Bereich schottischer und irischer Whiskey. Stuart hat das technische Know-How, Jennifer ist die Geschäftsfrau und Liam pflanzt großartige Gerste auf den Feldern seiner Farm in Ballindoney. Sie haben alle Zutaten, um einen großartigen Whiskey produzieren zu können.

Die Destillerie wird auf dem Farmland in Ballindoney gebaut werden. Diese Farm gehört der Familie Ahearn bereits seit 5 Generationen.

Der Single Cask Whiskey wird exklusiv auf The Whisky Fair in Limburg am Wochenende vorgestellt – Vertrieb in Deutschland durch Irish Whiskeys

UVP: 74,90 EUR

WID: Was war Whisky früher wert?

Whiskypreise – nicht nur die, die wir an der Ladentheke für das Wasser des Lebens zahlen, sind interessant. Mindestens ebenso interessant sind die Preise, die Destillerien für ihren Spirit verlangen. Denn an ihnen zeigt sich der Marktwert einer Destillerie – und anderes.

Auf WhiskyinvestDirect können Sie nun auf eine höchst interessante interaktive Datenbank zugreifen, die die Preise von frisch destilliertem Spirit aller in Großbritannien ansässigen Destillerien zwischen den Jahren 1899 und 1970 abrufbar und vergleichbar macht – und zwar in heutiges Geld und heutigen Wert umgerechnet, zur besseren Vergleichbarkeit. Unter dem Datenbanktool findet sich dazu noch ein sehr lesenswerter Artikel, der in die Datenbank und ihre Möglichkeiten einführt.

Möglich wird das durch Datensätze des Wine & Spirit Trade Record. In ihm waren alle diese Daten verzeichnet (bis 1939 sogar die Besitzer der jeweiligen Destillerien). So lässt sich zum Beispiel herausfinden, dass 1911 die drei Destillerien Lochnagar, Clynelish und Talisker den höchsten Preis für ihren Newmake erzielten, 1962 aber waren es Edradour, Glen Grant oder Glenlivet.

Die Daten sind nach Jahr, Region, Destillerie und Besitzer sortierbar, Regionen sind farblich abgesetzt. Als Beispiel hier die Preise bei Glenfarclas:

Whiskyhistoriker haben mit dieser Datenbank ein beeindruckendes Tool für Recherchen, und alle anderen können sich damit ebenfalls in die Vergangenheit aufmachen und Interessantes entdecken. 

Danke an Leon Kuebler von Galmarley Ltd. aus London für den Hinweis auf den Artikel.

Alba Import bringt Annandale nach Deutschland – und Limburg

Im Vorfeld der Whisky Fair Limburg ist Alba Import ein Coup gelungen: Der Spezialitätenimport für Whisky und Spirituosen ist ab sofort der weltweit erste Distributionspartner der Lowland-Destillerie Annandale (die frühestens mit November 2017 den ersten Whisky präsentieren wird).

Die Destillerie wird sich auch das allererste Mal der Öffentlichkeit präsentieren: James Rogerson, Whisky & Cask Specialist der Destillerie, wird als Gast in Limburg am Stand von Alba Import vertreten sein und dort den Rascally Liquor (New Make) mit in beiden Qualitäten, getorft und ungetorft, sowie wohl auch gelagerten Spirit mithaben.

Annandale Distillery. Bild: Petra Milde

Weiterer Gast in Limburg ist Shane Fraser, Distillery Manager von Wolfburn, das erste Mal als Repärsentant für die Brennerei in Deutschland. Er hat den Wolfburn Kylver 2nd Edition und Vorab-Fassabzüge vom Small Batch for Germany im Gepäck , den Alba Import im Sommer als allerersten vierjährigen Wolfburn präsentieren wird.

Shane Fraser mit dem ausgezeichneten Wolfburn Northland. (c) Wolfburn

Mit den beiden Destillerien im Hintergrund wird Alba Import in Limburg auch Tastings mit dem Titel „Two lost distilleries alive again“ abhalten.