Serge verkostet: ein Tasche voll Blends

Heute im Glas: 5 Blends auf Whiskyfun, zufällig ausgewählt. Der zum Start gewählte Malcolm III Canmore unterbietet mit 48 abgefüllten Flaschen jedes Single Cask Bottling, und das von Serge vergebene Attribut „sehr Compass-Boxig“ unterstreicht, dass es hier um ein Handwerk geht. Insgesamt meint es der Zufall sehr gut mit Serge Valentin. Denn so richtig schlecht werden diese Blends insgesamt nicht von ihm bewertet. Und der Old Rarity zum Abschluss lässt uns ein wenig daran zweifeln, dass hier der Zufall alleine Regie geführt hat. Es sei ihm gegönnt, wir hätten es genauso gemacht.

  • Malcolm III Canmore (55.5%, Mr. Whisky, Queens & Kings, blended malt, 48 bottles) 86 Punkte
  • Hankey Bannister 12 yo ‚Regency‘ (40%, OB, Scotch blend, +/-2103) 83 Punkte
  • The Antiquary 21 yo (43%, OB, Scotch blend, +/-2103) 87 Punkte
  • Dewar’s 18 yo (40%, OB, Scotch blend, +/-2103) 79 Punkte
  • Old Rarity (75°proof, OB, Bulloch & Lade, +/-1945) 94 Punkte

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Whisky aus Island: Eimverk Distillery

Neben dem Projekt der Thoran-Destillerie (wir berichteten) gibt es auf Island ein zweites, allerdings bereits länger in Produktion befindliches Whisky-Unternehmen: die Eimverk Distillery, gegründet von zwei Enthusiasten, die ihre Erfahrungen mit selbstgebrautem Bier machten und dann mit Hilfe von Youtube-Videos aufs Whiskybrennen umstiegen. Was wie ein Scherz klingt, ist ein durchaus ernst gemeintes und nicht unerfolgreiches Unterfangen, das zumindest mit seinem Gin bereits doppeltes Gold in San Francisco bei den World Spirits Awards gewinnen konnte. Whisky Advocate hat nun die Destillerie besucht, mit den beiden Gründern gesprochen und einen interessanten Artikel darüber verfasst. Und wer in absehbarer Zeit nach Island kommt, kann dort in der Dillon Whiskey Bar in Reykjavik die sehr junge Version ihres Flóki-Whiskys (1-12 Monate alt) aus einem 4.5l Pre-Release Eichenfass verkosten…

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Whisky im Bild: Neuer Teeling Whiskey 26yo

Schon im März haben wir über die beiden neuen Abfüllungen von Teeling aus Irland berichtet, heute wollen wir Ihnen den Teeling 26yo auch im Bild vorstellen. The Teeling 26 Year Old durfte 25 Jahre in Ex-Bourbon-Fässern reifen, danach genoss er für 11 Monate den Aufenthalt in Weißburgunder Fässern. Mit 46 % Vol. abgefüllt, ergab es eine Auflage von 1.000 Flaschen. Damit er über den Tresen wandert, müssen ungefähr 475 Euro ihre Brieftasche verlassen. Naja, schauen kostet dafür nichts:

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Starkicker, Springbank, ein Fass und der Traum vom „eigenen“ Whisky

Dass Starkicker nicht gute Fußballer sein müssen, unabhängige Abfüllungen nicht rein großen Weinhandelshäusern oder Investment Strategen vorbehalten sind und schlechtes Wetter manchmal zu richtig gutem Whisky führt – eine Story, wie sie eigentlich nur das uisge beatha schreiben kann.

Starkicker label 2013 Austria

“Scottish weather is known for being unpredictable, but I would never have guessed that heavy rain in 1995 would result in the birth of a whisky syndicate known as Starkicker.” schreibt Jim Bruce, treibende Kraft hinter genau jenem Syndikat.

Very british, das Wetter und der Golfplatz
Alles beginnt 1995 auf einem Golfplatz nahe Campbeltown, Mull of Kintyre, wo sich einige Golffreunde zu einem Turnier eingefunden hatten. Tatsächlich wird der Platz an einem der Tage für unbespielbar erklärt ob der fürchterlichen Regenmassen, die aufzunehmen der Boden nicht mehr fähig ist. “It must have been heavy, as golf courses in Scotland don’t close their courses for rain!”.
Standesgemäß finden sich die Gentlemen an der Hotelbar wieder, während Jim Bruce im nahen Tourist Office ein Alternativprogramm zu organisieren gedenkt. Destilleriebesuch – so der Vorschlag, ohne großer Vorerfahrung oder besonderem Bezug zur Springbank Destillerie macht man sich in größerer Runde auf den Weg.

Ersatzprogramm – Whisky
Die freundliche und offene Art, die den Gästen entgegengebracht wird, der verführerische Geschmack des Malts, vielleicht auch das leichte Gefühl der Berauschung, weckt Emotionen und brennt sich höchst positiv in die Erinnerung der Männer, während die Springbank Mitarbeiter en passant von der Möglichkeit erzählen, ein eigenes Fass, einen eigenen Whisky zu erstehen.
Das Angebot beinhalte den Kauf von new make sowie eine zehnjährige Lagerungszeit vor Ort.
“Having heard of schemes involving ‚middle men‘ selling investments in Scotch malt whisky, we asked why should we consider Springbank?”, ist man zunächst unsicher. Als kleine, in Familienbesitz befindliche, aufstrebende Unternehmung, so erklärt man, ist es Teil des Finanzierungsplans, frisches Destillat zu verkaufen, mit der Option es nach einer Dekade zum dann gängigen Marktwert zurück zu kaufen.

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Der EIGENE Whisky, und nicht bloß eine Flasche
Schlussendlich teilen sich die Herren, die eigentlich nur Golf spielen wollten, die Kosten für zwei Fässer des edlen Stoffes, dazu ein kleiner Aufschlag für sherry pipes, die etwa der Größe von butts entsprechen, nur länglicher ausgeformt sind.
So harmlos und still kommt ein Stein ins Rollen, der bis zum Jahre 2000 in rund 20 Fässern gekauften uisge beathas resultiert, zugleich jenes Jahr, in dem Springbank sein Cask Offer einstellt.
Das Syndikat, wie man sich nennt, findet in Jim Bruce seinen „secretary“, der auch den Namen für die Gruppe auswählt,  “a group of friends enjoying themselves in a free spirit (pardon the pun!). The Old Grey Whistle Test (OGWT) was an influential rock music programme which ran on BBC television from 1971 to 1987, each programme beginning with an animated character called the Star Kicker. Thus the Starkicker syndicate was named 18 years ago.”, sagt er rückblickend.
Anfangs füllt man ab und zu Flaschen für den Eigengebrauch und -genuss, der Großteil schlummert einem Mindestalter von 21 Jahren entgegen. Bis 2030, wenn also der jüngste Tropfen über 3 Dekaden gereift ist, will man kontinuierlich Abfüllungen der whiskyaffinen Öffentlichkeit zugänglich machen und verkaufen, besondere Tropfen von – wie bei Springbank eigentlich stets zu erwarten – exzellenter Qualität, mit einer ganz eigenen Story.

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Der Mangel an Bourbon Barrels hält an

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Schon im letzten Dezember mussten wir über das ungewöhnlich nasse Oktoberwetter in Missouri und Arkansas und den daraus resultierenden Mangel an amerikanischen Weißeichenholz berichten. Der darauf folgene harte Winter verbesserte die Situation keineswegs. The Spirit Business nimmt sich diesem Thema heute erneut an. Während sich die meisten von ihnen kontaktierten Küfer zur aktuellen Lage nicht äußern möchten, gab Paul Hletko, Gründer der Few Spirits in Evanston, Illinois, einen Einblick in die Situation der kleineren Brennereien. So haben einige von ihnen 100.000 US-Dollar in neue Edelstahltanks investiert, um ihren New Make Spirit darin zu lagern und auf eine Verbesserung des Fassangebotes zu warten. Denn diese Notlage könnte noch 12 -24 Monate anhalten – vorausgesetzt, es gibt nicht wieder einen ungünstigen Winter.

Von den großen Konzernen sind keine Klagen zu hören. Diageo war im Dezember zuversichtlich, ihren Bedarf decken zu können. Und doch startete man eine Initiative, die gesetzlichen Vorschriften für die Produktion von Tennessee Whisky dahin gehend zu ändern, dass auch die Verwendung von gebrauchten Fässern ermöglicht wird. Diese Debatte wird über den Sommer an eine Kommission zu übergeben. Der Staat muss sich erst wieder in einem Jahr mit der Angelegenheit befassen (wir berichteten). Und dann wissen wir auch, ob der Winter 2014/15 günstig für die Küfer war.

Whiskyfässer in der Destillerie Invergordon. Foto von John Haslam, CC-Lizent
Whiskyfässer in der Destillerie Invergordon. Foto von John Haslam, CC-Lizent

Serge verkostet: Mortlach vertikal

Mortlach Distillery, Dufftown, Scotland

In der letzten Zeit verkostet Serge Valentin schon einige Whiskys der Speyside-Brennerei Mortlach, die im Moment ausgebaut wird (wir berichteten). Auch heute wieder, der von ihm aufgeführte Grund ist recht simpel: es gibt sehr viele, und eigentlich gibt es noch mehr. Seine Bewertungen dieser größtenteils recht aktuellen Abfüllungen auf Whiskyfun bleiben fast alle knapp unter der 90-Punkte Marke. Deutliche Ausnahme: Der 23-jährige Mortlach von den Hart Brothers aus der Finest Collection erreicht 49 Punkte. Neben dem überdeutlichen Schwefel findet Serge hier auch noch Noten von gekochtem Spargel, Kohl und Lauch.
Hier nun alle im Überblick:

  • Mortlach 12 yo (40%, Gordon & MacPhail, licensed bottling, +/-1980) 83 Punkte
  • Mortlach 17 yo 1996/2014 (54.6%, Tasting Fellows, barrel, 294 bottles) 85 Punkte
  • Mortlach 18 yo 1996/2014 (51.2%, Sansibar, bourbon, 188 bottles) 87 Punkte
  • Mortlach 1995/2014 (55.8%, Riegger’s Selection for Whiskyschiff Luzern, cask #3420, 150 bottles) 85 Punkte
  • Mortlach 23 yo 1990/2013 (46%, Hart Bros, Finest Collection, first filled sherry butt) 49 Punkte
  • Mortlach 24 yo 1989/2013 (57.9%, The First Editions, refill hogshead, 192 bottles) 87 Punkte
  • Mortlach 36 yo 1976/2012 (43%, Gordon & MacPhail, lincensed bottling) 88 Punkte
  • Mortlach 32 yo 1962/1994 (42.8%, Cadenhead, Original Collection) 89 Punkte

Jim Beam Signature Craft: Flasche angekommen

Es hat ja bei uns schon Tradition, nach unseren Gewinnspielen nicht nur den Gewinner zu veröffentlichen, sondern auch, sein oder ihr Einverständnis vorausgesetzt, ein Bild des Gewinners mit dem Gewinn zu posten. Nun, jetzt können wir das auch für den abgelaufenen Wettbewerb um den Jim Beam Signature Craft machen, denn Simon Weiß aus Bensheim hat uns sein Foto mit der gewonnenen Flasche geschickt. Er schreibt dazu:

Nochmals viele Dank für den Whisky! Das Päckchen ist gut angekommen und der Inhalt wird demnächst verkostet!

Dann: Cheers, Simon! Wir freuen uns mit Dir!

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Glasgow: Italienische £100.000,- Macallan Sammlung wird versteigert

Sollten Sie ein Fan der Destillerie Macallan sein, haben Sie bereits einen etwas teureren Geschmack. Sollten sie noch dazu alte Macallans sammeln, haben sie wahrscheinlich auch das nötige Kleingeld für solch ein exquisites Hobby. Wahrscheinlich wissen Sie dann auch bereits, dass, wie Glasgow STV berichtet, in dieser schottischen Stadt jetzt eine italienische Sammlung von 164 alten Macallans unter den Hammer kommt – und dass der Schätzpreis 100.000 Pfund beträgt. Und Sie steigern bereits auf www.mctears.co.uk mit. Und haben das Höchstgebot abgegeben.

Also, warum erzählen wir Ihnen das überhaupt? 🙂

Macallan Destillerie
Macallan Destillerie – Foto von Antonin Marcel – CC-Lizenz

 

Serge verkostet: Drei Seltsame und ein Verschrobener

Vier seltsame Whiskys, die entweder auf dem Etikett ihre Herkunft nicht preisgeben oder sonstwie eigenartig sind, sind heute in der Verkostung bei Serge Valentin von Whiskyfun. Darunter ist als Verschrobener ein Whiskybier aus dem Elsass, und unter den Heimlichtuern auch die kürzlich für 5 Stunden am Markt gewesene Abfüllung von Whiskyfun, die einen Balvenie mit einem Teelöffel sonstwas zu einem Burnside machte. Hier die Wertungen:

  • Loch Lomond 12 yo 2000 (46%, Dà Mhile, organic single malt, +/-2013) – ein Biologischer: 75 Punkte
  • Burnside 24 yo 1989/2014 (51.7%, Whiskybase, barrel, cask #12452, 207 bottles) – der Quasi-Balvenie: 86 Punkte
  • The Nameless One 18 yo 1995/2014 (46.8%, The Whisky Mercenary, Speyside single malt sherry) – der wirlich Unbekannte: 87 Punkte
  • Biersky (44.4%, OB, France, Bertrand/Uberach, magnum, 2013) – der Bierwhisky: 81 Punkte
Balvenie Destillerie, Foto von Cls With Attitude, CC-Lizenz
Balvenie Destillerie, Foto von Cls With Attitude, CC-Lizenz

Whisky im Bild: Glen Ord baut aus

Unser gestriges Bild von Shaun King über den Baufortschritt in Mortlach hat unseren Leser Christian Kaufmann aus München dazu inspiriert, sein Bild des Baufortschrittes in Glen Ord an uns zu senden. Christian schrieb dazu:

Wir waren bei Glen Ord und konnten den aktuellen Stand der Bauarbeiten besichtigen und mit dem Distillery Manager reden. Das neue Gebäude mit den Wash und Spirit Stills soll noch in 2014 fertig sein. Damit verdoppelt Glen Ord die Produktionsmenge. Leider exportieren sie weiterhin nur auf den asiatischen Markt. Wer also in der Nähe von Inverness ist sollte hinfahren (ca. 30 min).

Vielen Dank, Christian – für das Bild und den Hinweis. Und wenn Sie, liebe Leser, ebenfalls ein selbstgemachtes Foto haben, das Sie gerne mit unseren Lesern teilen wollen, dann schicken Sie es uns doch. Die Adresse dafür finden Sie im Impressum auf der Kontaktseite.

Bauarbeiten in Glen Ord, Foto von Christian Kaufmann, alle Rechte vorbehalten
Bauarbeiten in Glen Ord, Foto von Christian Kaufmann, alle Rechte vorbehalten

Ralfy’s Video Tasting #452: Talisker Distiller’s Edition 2013

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In seinem neuesten Video-Tasting verkostet Ralfy heute die aktuelle Talisker Distiller’s Edition, die im Jahr 2013 erschien. Talisker mit Finishes ist ja nichts Unbekanntes (siehe zum Beispiel den Port Ruighe), dieser Edition hier wurde in einem Amoroso Sherry Casks der letzte Schiff verliehen. Ralfy’s Wertung: 86/100 – interessant auch, dass er nicht rasend viel Talisker-Charakter in der Distiller’s Edition findet – und seine Gedanken dazu, was „double matured in Amaroso wood“ bedeuten könnte.

Der Autor dieser Zeilen hat die Destiller’s Edition des Talisker ebenfalls unlängst verkostet. Die Wertung wäre hier, aus den von Ralfy angeführten Gründen, etwas weniger freundlich ausgefallen – aber wie Ralfy so schön am Beginn des Videos sagt: Geschmäcker sind verschieden. Und so soll es auch sein. Eine Welt, in der man über Geschmack nicht mehr streiten könnte, wäre sehr langweilig, finden wir.

Schotten klagen Schweizer Whiskyerzeuger

„Glen Rhine Whiskey“ – dieser Begriff ist Anlass für einen Rechtsstreit zwischen nicht näher genannten „Schotten“ (vermutlich die SWA) und einem schweizerischen Brenner, Geoffrey Kobelt von der Mosterei Kobelt in Marbach, der seinen Whiskey unter diesem Namen vermarktet. Wie die Thurgauer Zeitung berichtet, stört die Schotten, die durch einen Schweizer Anwalt vertreten werden, der Begriff „Glen“, denn er sei zweifellos mit Schottland verbunden und würde daher den Kosumenten glauben machen, der Whiskey stamme aus Schottland. Kobelt hält dagegen, dass er den Whiskey bereits absichtlich mit „e“ schreibe, um Verwechslungen zu verhindern. Er würde daher den Namen vorerst nicht ändern.

Wir hatten übrigens im Dezember bereits von der Causa „Glen Sandhill“ aus Deutschland berichtet, in der die SWA ebenfalls gegen den Namenszusatz „Glen“ vorging. Dort habe der Brenner versucht, den Namensstreit durch das Hinzufügen des Bestandteils „German“ zu entschärfen.

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Whisky im Bild: Islay könnte Regen brauchen…

Ziemlich trocken war es in letzter Zeit auf Islay. Wasser wird langsam Mangelware, so berichtet zum Beispiel Bruichladdich, dass die Quelle, die normalerweise die Destillerie mit Wasser versorgt (sie liegt auf dem Gelände der Octomore-Farm), zu wenig Wasser führt und dass man auf das Wasser aus dem Reservoir An Torran zurückgreifen muss. Dass auch hier die Vorräte knapp werden, zeigte sich am Samstag bei einer Besichtigung durch den CEO Simon Coughlin. Da ist es gut zu wissen, dass die Großwetterlage sich langsam auf Regen umstellen wird…

CEO Simon Coughlin besichtigt das sich langsam leerende Wasserreservoir von Bruichladdich...
CEO Simon Coughlin besichtigt das sich langsam leerende Wasserreservoir von Bruichladdich…

The Telegraph: Bourbon Whiskeys für Einsteiger

Einen sehr netten Artikel über amerikanischen Whiskey kann man auf The Telegraph finden: In ihm wird Einsteigern Bourbon näher gebracht. Anlass ist das jährlich stattfindende Kentucky Derby, eine Pferdesportveranstaltung, bei dem auch der Bourbonkonsum rekordverdächtig ist. 120000 Mint Juleps sollen an diesem Wochenende konsumiert werden. Neben Infos über das Derby gibt es auch solche zum Thema Bourbon und eine gute Empfehlung zu Bourbons für Einsteiger. Und das Rezept für Mint Julep ist auch dabei.

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