Gold! Lady of Arms Axe Edition 1.0 bei Meininger’s International Spirits Award ausgezeichnet

Die Lady of Arms Whiskeys sind eine Serie von irischen Pot Still Whiskeys, die Mareike Spitzer von Irish Spirits selbst aussucht und für Deutschland fassstark abfüllen lässt. Mit der dritten Ausgabe, der Lady of Arms Axe Edition 1.0, gab es nun Gold beim renommierten Meininger’s International Spirits Award.

In der nachfolgenden Presseaussendung stellt Irish Spirts den Lady of Arms Axe Edition 1.0 genauer vor – Am Ende des Artikels finden Sie die Verlinkung zum Shop, wo Sie den Whiskey bei Interesse bestellen können.

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Gold! Lady of Arms Axe Edition 1.0 bei Meininger’s International Spirits Award ausgezeichnet

Erschienen im letzten Herbst, jetzt mit Gold prämiert: Das ist die Lady of Arms Axe Edition 1.0 des unabhängigen Abfüllers Irish Spirts. Eine hohe Auszeichnung für den Irish Single Pot Still, erteilt bei den renommierten Meininger’s International Spirits Award. Und ein stolzer Moment für das Irish Spirits Team rund um Mareike Spitzer.

“Wir sind begeistert von diesem Ergebnis,” teilt Mareike Spitzer nach der Verkündung der Ergebnisse beim diesjährigen Meininger’s International Spirits Award mit. Bei ihrem goldprämierten Whiskey handelt es sich um einen Single Pot Still mit Spätburgunder-Fassfinish. Der Whiskey ist die dritte Installation innerhalb der Lady of Arms Serie und darin die erste Axe Edition.

“Unsere Lady of Arms Whiskeys sind alles irische Single Pot Still Whiskeys in Fassstärke,”

erklärt Mareike Spitzer.

“Dazu repräsentiert jede Edition eine andere, irische Kriegerin.”

Nach Bogen und Schwert ließ die unabhängige Abfüllerin für die dritte Auflage die Axt schwingen. Weitere Editionen sind für die Zukunft bereits geplant.

“Diese Auszeichnung motiviert uns natürlich umso mehr, die erfolgreiche Serie fortzuführen und auch künftig wunderbare Single Pot Still Whiskeys zu veröffentlichen.”

Lady of Arms Axe Edition 1.0: Single Pot Still mit Spätburgunder-Finish

Vol.: 55,3 %
Füllmenge: 0,7 Liter

Aroma: Weingummi, Kirsche, Pot Still Würze, Cremé Brulée
Geschmack: beerige Noten, Pot Still Würze, etwas Nuss, mineralische Noten
Nachklang: langanhaltend mit würzigen Noten und leichter Salznote

UVP: 79,90 € – erhältlich u.a. im Webshop von irish-whiskeys.de

Nach Hedgerow kommt Hazybower: Fielden Distillery veröffentlicht zweiten Fieldnotes Whisky

Die englische Fielden Distillery (früher Oxford Artisan Distillery), veröffentlicht nun nach dem Hedgerow im Oktober des Vorjahres (wir berichteten hier) den zweiten von vier Whiskys aus der Fieldnotes-Serie: Der Fielden Hazybower wird aus traditionellen Roggen-, Weizen- und Gerstensorten erzeugt, die als verschiedene Feldmischungen angebaut werden, einschließlich der leider fast in Vergessenheit geratenen Methode des gemeinsamen Anbaus von Roggen und Weizen. Destilliert wird dabei sowohl auf Pot Stills áls auch auf Column Stills.

Auch die Reifungsmethode ist interessant: Ein Großteil des Whiskys durfte in gebrauchten amerikanischen Eichenfässern reifen, die zuvor den Rye Whisky der Brennerei enthielten. Dazu kommt aber auch ein altes Tokajerfass aus Ungarn, das laut Brennerei florale und zitronige Noten des Whiskys verstärkt und ihm Noten von Honig und Gewürzen mitgibt.

Chico Rosa, Whiskymaker bei Fielden, sagt über den neuen Fielden Hazybower:

“The result is a whisky that evokes hazy summer days in the English countryside – freshly cut herbs, meadow flowers and lemon tart in the evening sun. Balanced by our signature spice of rye and a mellow freshness, we hope that Hazybower is both a sensory journey and a statement of our regenerative farming values worth sipping.”

1000 individuell nummerierte Flaschen des Fielden Hazybowers, der so wie die gesamte Serie die Diversität der Pflanzen und Kräuter, die auf gesunden Feldern mit dem Getreide wachsen feiert, stehen ab 6. August zum Verkauf. Abgefüllt wird mit 46,3% vol., jene Alkoholstärke, ab der eine Kühlfiltration nicht mehr nötig ist, weil der Whisky von selbst auch beim Abkühlen klar bleibt. Man kann ihn auf der Webseite der Fielden Distillery erwerben, die weitere Distribution übernimmt Berry Bros & Rudd. Der Preis: 102.50 Pfund pro Flasche.

Fotos via Fielden Distillery: www.kalory.co.uk

fesslermill1396 Destillerie bringt VfB Stuttgart DFB-Pokalsieger Single Malt Whisky – und gewinnt selbst mehrfach Gold und Silber

Die Zusammenarbeit der fesslermill1396 Destillerie und dem VfB Stuttgart geht in die nächste Runde: Nachdem der VfB DFB-Pokalsieger wurde, hat man in der Brennerei eine neue Abfüllung für den Verein geschaffen, den VfB Stuttgart DFB-Pokalsieger Single Malt Whisky.

Wo man ihn bekommt und was es über ihn zu sagen gibt, hat die Brennerei in der nachfolgenden Pressemitteilung zusammengestellt – ebenso wie die Info über die Vielzahl der Auszeichnungen, die man bei der Landesprämierung der württembergischen Kleinbrennerverbände errungen hat:

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Der VfB Stuttgart bekommt einen DFB-Pokalsieger Single Malt Whisky von der fesslermill1396 Destillerie

1954, 1958, 1997 – Im Jahr 2025 hat der VfB Stuttgart zum vierten Mal den DFB-Pokal gewonnen und wurde damit nach über 20 Jahren wieder zum DFB-Pokalsieger 2025! Grund genug für die fesslermill1396 Destillerie extra für diesen besonderen Anlass gemeinsam mit dem VfB einen offiziellen VfB Stuttgart DFB-Pokalsieger Single Malt Whisky zu kreieren.

Der neue mettermalt Single Malt Whisky ist passend zum Gründungsjahr auf 1893 Flaschen limitiert und stammt aus der fesslermill1396 Destillerie, welche ein Teil der über 629 Jahre alten Fessler Mühle in Sersheim ist. Das Getreide für den Whisky stammt aus regionalem Anbau direkt im Einzugsbereich des VfB Stuttgarts und auch die Destillerie an sich ist nur knapp 30 Minuten vom Stadion entfernt.

Für diese besondere Abfüllung kamen zwei heimische Lembergerfässer und amerikanische Weisseichenfässer zum Einsatz. Insgesamt sieben Jahre reifte der Whisky im Whisky Warehouse in Sersheim. Das Wasser für die Sonderedition ist heimisches Wasser aus Sersheim, der Whisky ist unfiltriert, hat eine natürliche Fassfarbe und kommt mit einem feinen natürlichen Geschmack von Vanille, Malz und fruchtige Nuancen aus der Fassreifung.

Zum Pokalsieg hatten sich die beiden Masterdestiller entschieden, beim Etikett eine erhabene Goldprägung einzubauen, um den Moment passend zu ehren.

Bei der Whiskyproduktion der fesslermill1396 Destillerie kommt auch noch echtes Müllerhandwerk zum Einsatz, die Schrotung des Getreides findet mittels eines Mahlsteines aus dem Jahre 1870 statt, welche sich so in Deutschland in der Regel nur noch zu Schauzwecken im Einsatz befinden.

Nach dem ersten offiziellen VfB Stuttgart Whisky im Jahr 2023 ist dies nun bereits die dritte VfB Stuttgart Sonderedition aus dem Hause Fessler, ob es nach den jetzt verfügbaren 1893 Flaschen je wieder eine weitere DFB-Pokalsieger Edition geben wird liegt allein im Ballspiel des VfB Stuttgart.

Weitere Informationen zum DFB-Pokalsieger Whisky gibt es unter www.vfbwhisky.de. Der limitierte Whisky ist dort Online, sowie direkt im Mühlenladen der Sersheimer Fessler Mühle in Sersheim oder bald im VfB-Shop zu bekommen.

Landesprämierung der württembergischen Kleinbrennerverbände: Mehrfach Gold und Silber für die Sersheimer Fesslermill 1396 Destillerie

Und noch ein Grund zum Feiern, diesmal abseits des Fussballs: Am vergangenen Sonntag fand in Weinstadt- Endersbach die alle zwei Jahre stattfindende Landesprämierung der württembergischen Kleinbrennerverbände statt.

Unter Leitung von Dr. Dirk Hofmann von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstanbau wurden im Vorfeld anonym von besonders ausgebildeten Kommissionen die Destillate geprüft und beurteilt. Hierfür wurden für jedes Produkt Punkte vergeben bis zu einer Höchstpunktzahl von 20 Punkten.

Bereits zum fünften Mal haben sich Whisky- und Gin-Kommissionen speziell den heimischen Whisky- und Gin-Produkten gewidmet. Auch in diesem Jahr waren die Masterdistiller Tobias und Wolfgang Fessler in der Sonderwertung „Bester Whiskybrenner des Jahres“ mit Platz 3 ganz vorne dabei. Die Ehrung der Besten wurde von der Deutschen Destillatkönigin Anna Steinmann aus dem fränkischen Sommerhausen und Destillatprinzessin  Denise Meyer aus Coburg vorgenommen.

Insgesamt gab es für 31,2% Gold, 49,8% Silber, 14,5% Bronze und 4,5%  Durchfaller bei insgesamt 157 Teilnehmen inklusive Obstbrenner. Davon waren 57 Whisky und 41 Ginanstellungen. Die Sersheimer Whisky- und Ginspezialisten bekamen sieben mal den BrennKunstAward in Gold und vier Mal in Silber, damit erreichten die beiden Whiskybrenner die meisten Gold Auszeichnungen in der Kategorie Whisky.

Prämierte Whiskys:

mettermalt Classic Whisky (Gold, Höchstpunktzahl)
mettermalt Wacken Open Air Whisky 2025 (Gold)
mettermalt Sodom Whisky 2024 (Gold)
mettermalt Smoky Single Malt Whisky (Gold)
mettermalt Irish Folk Open Air Poyenberg Whisky 2025 (Gold)
mettermalt VfB Stuttgart Single Malt Whisky 2024 (Silber)
mettermalt Sodom The Arsonist Whisky (Silber)
mettermalt Single Barolo Cask Wheat Whisky (Silber)
mettermalt Single Lemberger Cask Roggen Whisky (Silber)

Worpsweder Whisky Fair geht in die zweite Runde – Mehr Genuss, mehr Atmosphäre, mehr Erlebnis

Nach dem Erfolg im Vorjahr gibt es auch 2025 wieder die Worpsweder Whisky Fair in der Bötjerschen Scheune, diesmal am 27. September 2025 von 12 bis 22 Uhr. Das erweiterte Rahmenprogramm und die breitere Basis an Ausstellern) so ist diesmal zum Beispiel Stauning aus Dänemark mit einem Stand vertreten versprechen ein schönes Messerlebnis mit Tastings, Kulinarik und Musik.

Hier die Infos, die uns der Veranstalter www.teufelsmalt.de gesendet hat:

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Worpsweder Whisky Fair geht in die zweite Runde – Mehr Genuss, mehr Atmosphäre, mehr Erlebnis

Worpswede, Niedersachsen – Nach dem durchschlagenden Erfolg im vergangenen Jahr bereitet sich der Künstlerort Worpswede auf die nächste Ausgabe eines besonderen Genussevents vor: Am 27. September 2025 laden die Initiatoren zur 2. Worpsweder Whisky Fair in die traditionsreiche Bötjersche Scheune (Bauernreihe 3, 27726 Worpswede) ein. Neue und wiederkehrende Besucher dürfen sich von 12 bis 22 Uhr auf einen Tag voller Entdeckungen, Begegnungen und Geschmackserlebnisse freuen.

Bereits die erste Veranstaltung im vergangenen November sorgte nicht nur für ein volles Haus, sondern hinterließ auch bei den Ausstellern und Gästen bleibenden Eindruck. Viele Besucher lobten das familiäre Flair, die persönliche Atmosphäre sowie die urige, rustikale Kulisse der Bötjerschen Scheune, die sich als idealer Treffpunkt für Freunde hochwertiger Spirituosen erwies. „Für uns stand bereits letztes Jahr fest, dass es eine Neuauflage geben wird, da der Ansturm und das Feedback überwältigend waren“, erinnert sich Marcus Beyer von Teufelsmalt, einer der drei Veranstalter.

Auch in diesem Jahr kommt die Vielfalt nicht zu kurz: An den Ständen von Teufelsmalt (Marcus Beyer), Heathen Spirits (Scott Gordon) und The Wee Dram (Dennis Schneider) werden Whiskys aus aller Welt präsentiert. Ergänzt wird das Angebot durch internationale Gäste wie Stauning Whisky aus Dänemark sowie die Feindestillerie Gerhard Büchner aus Sachsen-Anhalt, die ihre edlen Brände vorstellen. Neben Whisky kommen diesmal auch Gin- und Rum-Liebhaber garantiert auf ihre Kosten.

Damit die Whisky Fair noch attraktiver wird, flossen Anregungen und Wünsche der Besucher direkt in die Planung ein. Scott Gordon von Heathen Spirits betont: „Wir konnten auch Punkte aufgreifen, um die Veranstaltung noch attraktiver zu gestalten in diesem Jahr. Die Tastings finden in ruhiger Atmosphäre in unserem Laden nur 200 Meter neben der Scheune statt. Außerdem können wir mehr Sitzgelegenheiten anbieten.“ So bleibt Raum für entspannte Gespräche und Genussmomente in besonderem Ambiente.

Das Rahmenprogramm sorgt ebenfalls für Abwechslung – und das weit über das Thema Whisky hinaus: Mit dabei sind die Hartmanns Senf Manufaktur aus Worpswede, Kunstwerke von Anne Sommer, Live-Musik mit Merle Baro, der beliebte Foodtruck Moorkitchen sowie frisch gezapftes Bier.

Dennis Schneider von The Wee Dram freut sich schon jetzt auf die Gäste: „Die Worpsweder Whisky Fair ist für uns mehr als eine Messe – sie ist ein Fest für Genießer, die gemeinsam entdecken, schwelgen und neue Kontakte knüpfen möchten. Unser Ziel ist es, allen Besuchern einen unvergesslichen Tag voller Vielfalt und Gastfreundschaft zu bieten.“

Der Eintritt ist ausschließlich für Besucher ab 18 Jahren möglich. Tagestickets sind für 13 Euro im Vorverkauf erhältlich unter www.maltpit.de und www.teufelsmalt.de.

Seien Sie Teil eines besonderen Genusserlebnisses und lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre im Künstlerdorf Worpswede begeistern!

Wenn der Herbst Farbe bekennt: Mit Proper No. Twelve und Bushmills durch goldene Tage und dunkle Nächte

Zwar herrscht draußen mancherorts noch Sommerhitze, aber irgendwo am fernen Horizont leuchtet schon der goldene Herbst – und weil man im Marketing immer vorausdenken muss (auch über Adventkalender haben wir schon berichtet!), liefert man den Whiskyfreunden schon jetzt Rezepte für die nicht mehr ganz so warmen Tage und Nächte.

In diesem Sinne haben Sie jetzt mit unseren Vorschlägen für Drinks zwei Herbstrezepte von Proper No. Twelve Irish Whiskey und Bushmills Irish Whiskey im Talon, sollten die Tage wieder kühler werden – und die Nächte länger (was sich ohnehin nicht verhindern lässt):

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Wenn der Herbst Farbe bekennt: Mit Proper No. Twelveund Bushmills durch goldene Tage und dunkle Nächte

Der Herbst weckt die Lust auf Tiefe – in Gesprächen, Momenten und beim Geschmack. Denn wenn draußen das Laub raschelt und drinnen der Kamin knistert, dann suchen Genießer*innen Spirituosen, deren Charakter wie gemacht sind für diese besondere Jahreszeit. Die Premium-Spirituosen von Proper No. Twelve Irish Whiskey und Bushmills Irish Whiskey bringen genau die Aromen in den Drink, die perfekt zum Herbst passen: warm, würzig, geheimnisvoll. Ob als Hot Toddy oder klassischer Old Fashioned gemütlich auf dem Sofa genossen, als farbenfroher Sundowner oder beeriges Halloween-Getränk – vier herbstliche Drinks begleiten stimmungsvoll durch die goldene Jahreszeit. Erhältlich im gut sortierten Handel und online unter anderem auf www.amazon.de oder www.club-of-spirits.de. 

Herbstzeit ist Genusszeit: vier besondere Drinks – von beerig bis würzig 

Wenn sich die Jahreszeit ändert, ändern sich auch die Vorlieben im Glas. Wer nach einem ausgedehnten Spaziergang durch buntes Laub mit kalter Nase nach Hause kommt, freut sich auf wärmende Klassiker wie den Bushmills Hot Toddy. In der dampfenden Tasse entfalten sich Irish Whiskey, Zimt und Zitrone zu einem wohltuenden Ritual, das jeden verregneten Tag rettet. Wird es gesellig, bringt der Dublin 12 Old Fashioned die volle Tiefe des Proper No. Twelve Irish Whiskey ins Spiel – rund, kräftig und elegant, perfekt für ruhige Abende am Kamin oder aber ausgedehnte Spiele-Nächte mit Freund*innen. Zwei Drinks – alle gemacht für einen Herbst, der viel mehr ist als nur Übergangszeit.

Dublin 12 Old Fashioned 

Whiskey, der leuchtet wie Herbstlaub – tief, voll und rund Proper No. Twelve zeigt sich im Herbst von seiner eleganten Seite. Mit seiner leichten Süße, getragen von Honig- und Vanillenoten, bringt der Dublin 12 Old Fashioned klassische Aromen in ein neues Gleichgewicht. Ein Drink für entspannte, stilvolle Abende. 

Zutaten: 

50 ml Proper No. Twelve 
5 ml Zuckersirup 
2 Dashes Angostura Bitters 
2 Dashes Orange Bitters 

Glas: Tumbler 

Garnitur: Zitronenzeste und Kirsche 

Zubereitung: Whiskey, Zuckersirup und die beiden Bitters in einem Tumbler mit Eis verrühren. Mit Zitronenzeste und Kirsche garnieren – fertig!  

Bushmills Hot Toddy 

Wenn es draußen kälter wird: der wärmende Klassiker für Whiskeyliebhaber*innen. Ob nach einem langen Spaziergang durch raschelndes Laub oder als feiner Abschluss eines Herbstabends – der Bushmills Hot Toddy bringt Wärme ins Glas. Mit Zimt, Nelken und Zitrone entfaltet sich der Bushmills Original oder Bushmills Black Bush weich und rund. Ein Drink, der wie eine wärmende Decke wirkt. 

Zutaten: 

50 ml Bushmills Original oder Bushmills Black Bush 
60 ml heißes Wasser 
1 Zimtstange 
1 Zitronenscheibe, mit 4 Nelken gespickt 
Optional: Honig oder Zucker 

Glas: Irish Coffee Glas 

Garnitur: Zitronenscheibe, Zimtstange 

Zubereitung: Ein Irish Coffee Glas mit heißem Wasser vorwärmen, dann Bushmills, Zimtstange und Zitronenscheibe mit Nelken hinzugeben. Nach Wunsch mit Honig oder Zucker süßen. 

Pernod Ricard verkauft Imperial Blue Whisky an Tilaknagar Industries für 486 Millionen Dollar

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Er ist auf Platz 3 der meistverkauften Whiskys in Indien mit 206,1 Millionen Liter – Imperial Blue gehört damit zu den beliebtesten Whiskys im Land mit mehr als 1,4 Milliarden Einwohner. Pernod Ricard wollte die Marke seit längerem verkaufen (es gab einen Bieterwettstreit zwischen Suntory Global Spirits und Tilaknagar Industries, in dem Suntory kürzlich die Nase vorne hatte, weil Tilaknagar Industries mit Finanzierungsschwierigkeiten zu kämpfen hatte). Gefragt war ein Kaufpreis zuwischen 600 und 650 Millionen Dollar für die 1997 eingeführte Marke.

Nun hat aber doch Tilaknagar Industries den Zuschlag bekommen, wie Reuters zu berichten weiß, und zwar für die Summe von 486 Millionen Dollar (412,6 Millionen Euro) – also doch deutlich unter der letzten Preisvorstellung von Pernod Ricard.

Warum der Verkauf? Bei Pernod Ricard möchte man das Portfolio In Indien schneller wachsende Marken fokussieren – in Indien sind das Royal Stagg und Blenders Pride, und auf höherpreisige internationale Marken wie Chivas, Ballantine’s und Jameson.

Tilaknagar Industries ist ein führender Erzeuger von Brandy in Indien, und der Kauf von Imperial Blue ist ihr erster Ausflug in die Welt des Whiskys. Der Markt für Whisky wächst in Indien deutlich schneller als der für Brandy, und die Margen sind dabei ebenfalls deutlich höher.

Serge verkostet: Alte und neue Bowmore

Ein halbes Dutzend Abfüllungen aus der Destillerie Bowmore auf Islay sind heute bei Serge Valentin in der Verkostung zu finden, darunter auch der Bowmore 21 yo ‘Aston Martin’ (4. Ausgabe der Master’s Selection), der aber kein besonderes Gefallen findet (weil er laut Serge interessanterweise in Ansätzen die Veilchen- und Seifentöne der Bowmore früherer Zeiten aufweist). Der Rest sind unabhängig abgefüllte Bowmore, und die spielen heute in einer anderen Liga als der offizielle.

Aber sehen Sie selbst in der Tabelle der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Bowmore 21 yo ‘Aston Martin’ (51.4%, OB, Master’s Selection Edition 4, 2024)78
Bowmore 26 yo 1997/2023 (51.1%, The Whisky Agency, 15th anniversary, The Perfect Dram, barrel, 124 bottles)90
Bowmore 2002/2025 (58.2%, Malts of Scotland, Rare Casks, for The Whisky Dreamers, bourbon hogshead, cask #MoS25014, 146 bottles)90 
Bowmore 30 yo 1990/2020 (53.7%, Kingsbury for Club Qing, hogshead, cask #3971)89
Largiemeanoch 20 yo 1974 (50.6%, The Whisky Connoisseur, Arthur J.A. Bell, cask #2087, +/-1995)93
Bowmore 36 yo 1969/2006 (44.0%, Duncan Taylor, Peerless, cask #6090, 233 bottles)93

Big Peat meets BBQ: Eigene BBQ Sauce sorgt für rauchigen Genuss

Gibt es etwas Schöneres als den Sommer? Ja. Grillen im Sommer. Und vielleicht noch schöner: Grillen im Sommer mit dem passenden Whisky und der passenden Grillsauce.

In diesem Sinne hat Douglas Laing aus Glasgow wieder einmal sein Sommerpaket geschnürt und bietet den Big Peat von Islay mit der Big Peat Original Smoky Barbecue Sauce an. Man findet beides, den Blended Malt und die Sauce, im gut sortierten Fachhandel – und dann vielleicht bei Ihrem nächsten Grillabend?

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Big Peat meets BBQ: Eigene BBQ Sauce sorgt für rauchigen Genuss

Glasgow/ Nürnberg, 22.07.2025 Wenn die Temperaturen steigen und die Grills wieder auf Hochtouren laufen, darf eines nicht fehlen: der passende Tropfen im Glas und auf dem Teller. Big Peat, der kultige Islay Blended Malt Whisky aus dem Hause Douglas Laing & Co., sorgt für den Geschmack des Sommers dieses Mal nicht nur als rauchiger Dram für Whisky Liebhaber, sondern auch als eine unwiderstehliche BBQ Sauce.

Der unverkennbare Charakter von Big Peat maritim, torfig mit einer Prise Lagerfeuer und einer leichten Süße harmoniert perfekt mit allem, was auf dem Grill landet: von saftigen Rippchen über würzige Steaks bis hin zu gegrilltem Gemüse. Genau deshalb wurde die Big Peat Original Smoky BBQ Sauce in Zusammenarbeit mit dem holländischen Produzenten Saus.Guru entwickelt: ein kulinarisches Highlight, das die rauchige DNA des Whiskys auf den Teller bringt.

In der Big Peat Original Smoky BBQ Sauce sorgt echter Big Peat Whisky für eine charakteristische, aber ausgewogene Rauchnote, die an Lagerfeuer und Holzkohlegrill erinnert. Darüber hinaus vereinen sich fruchtige und rauchig-süße Aromen zu einem komplexen Geschmackserlebnis: Saftige Brombeeren, Blaubeeren, Himbeeren und Erdbeeren verleihen der Sauce eine angenehme Süße und lebendige Fruchtigkeit. Abgerundet wird das Ganze durch eine angenehme Würze und eine geschmeidige Textur, ideal als Begleiter zu Gegrilltem, als Dip oder zum Verfeinern von Marinaden und Saucen.

Doppelter Genuss: Big Peat im Glas und auf dem Grill

Die limitierte Big Peat Original Smoky BBQ Sauce trägt die Handschrift des ikonischen Islay Malts. Ob als Marinade, Dip oder Glaze – sie hebt jedes BBQ auf ein neues Level.

Big Peat Islay Blended Malt Whisky und die Big Peat Original Smoky BBQ Sauce sind in ausgewählten Spirituosengeschäften und im Onlinehandel erhältlich.

Tasting Notes:

Whisky:

Der erste Eindruck ist frisch, salzig und klar, bevor sich süße Malznoten entfalten, die über Torfrauch getrocknet wurden. Am Gaumen dominieren Eindrücke von Asche, süßlichem Teer, Meeresbrise und rauchenden Schornsteinen und münden in ein kraftvolles, maritimes Geschmacksbild. Der Abgang ist lang und anhaltend, spiegelt die Aromen des Gaumens wider und bringt zusätzlich salzige, würzige Lakritze, Rauch, Lagerfeuerasche und eine markant phenolische Note mit sich.

Sauce:

Die Big Peat Original Smoky BBQ Sauce eröffnet mit einer intensiven Fruchtnote, in der vor allem reife Brombeeren und saftige Himbeeren dominieren. Im weiteren Verlauf entfaltet sich eine markante Rauchigkeit, angenehm torfig, mit Anklängen von verkohltem Holz und Lagerfeuer. Diese rauchige Tiefe verbindet sich harmonisch mit der natürlichen Süße der Beeren und einer leichten Karamellnote, die an dunkle Konfitüre erinnert. Im Hintergrund schwingen dezente Pfeffernoten und eine feine Schärfe mit, die dem Geschmack Struktur und Länge verleihen.

Zutaten Sauce:

Zucker, Wasser, 8,7% Beeren (Brombeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren),  getrockneter Glukosesirup, Tomate, modifizierte Maisstärke, 4,2% Big Peat Whisky, Essig, Salz, SOJABOHNEN, WEIZEN (GLUTEN), Knoblauch, Zwiebel, geräuchertes Paprikapulver, Gewürze, Karamell Aroma, natürliche Aromen, Raucharoma, Konservierungsstoffe (Kaliumsorbar, Natriumbenzoat), Farbstoffe (Paprikaextrakt), Säuerrungsstoffe (Citronensäure, Apfelsäure und Weinsäure).

Hergestellt in den Niederlanden

Nährwerte pro 100 Gramm:

Energie: 813kj / 194 kcal
Fett: 0,25g
Davon gesättigte Fettsäuren 0,04g
Kohlenhydrate: 45,9g
Davon Zucker: 34,1g
Eiweiß: 0,9g
Salz: 2,41g

Nach Goldauszeichnung beim ISW: Brigantia bringt 12 Jahre gereiftes Sherry Single Cask auf den Markt

Ab sofort bei der Destillerie erhältlich und ab Freitag im Versand: Die Brigantia Whiskybrennerei am Bodensee hat nun den Brigantia Aged 12 Years Sherry Single Cask veröffentlicht (Sie können ihn hier beziehen) – jene Einzelfassabfüllung, die vorab beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb 2025 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde.

Alle Infos zu dieser limitierten Abfüllung erhalten Sie untenstehend aus erster Hand in der Info der Brennerei Steinhauser:

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GOLD AUSZEICHNUNG BEI ISW (INTERNATIONAL SPIRITS AWARD) »VORSTELLUNG BRIGANTIA AGED 12 YEARS SHERRY SINGLE CASK«

Ein Hauch Geschichte. 12 Jahre gereift, handverlesen und nur das Beste aus dem Warehouse. Doch jedes Fass ist anders. Durch die Zeit vollendet und in Fassstärke mit 54 % vol. abgefüllt. Gerade deswegen sind sie die pure Exklusivität. Ein Muss!

Natürlich durfte dieser BRIGANTIA auch in einem ganz besonderen Fass, nämlich in einem Sherry Fass reifen. Sherry ist ein gespriteter Weißwein aus dem Süden Spaniens und bekannt für seine nussigen und vollmundigen Aromen. Während der Lagerung dringen diese charakteristischen Nuancen tief in das Holz des Fasses ein. Genau diese Tiefe und Komplexität prägen nun unseren Whisky. Gereift in Fass Nr. 724, hat dieser BRIGANTIA eine ganz eigene Persönlichkeit entwickelt.

Für seine außergewöhnliche Qualität wurde dieser BRIGANTIA zudem mit der Goldmedaille beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW) ausgezeichnet – eine besondere Anerkennung für seine handwerkliche Perfektion.

In der Nase entfaltet sich ein süßer Sherry-Duft, begleitet von Rosinen, Nüssen, dunkler Schokolade und einem Hauch von dunklen Früchten. Am Gaumen zeigt sich der Whisky als wahre Sherry-Bombe: zunächst kurz leicht adstringierend, dann vollmundig mit süßen Noten von Rosinen, Schokolade, Toffee und dunklen Früchten, abgerundet durch feine Holznoten. Der Alkohol ist dabei wunderbar eingebunden. Der Abgang ist lang, fruchtig und elegant – ein rundes Geschmackserlebnis für Kenner.

Dieser BRIGANTIA ist nicht nur ein Meisterwerk der Fassreifung, sondern auch eine Hommage an die Kunstfertigkeit und Tradition, die in jedem Tropfen stecken. Ein Whisky, der zu begeistern weiß und dessen Reifungsgeschichte man mit jedem Glas ein kleines Stück weiter entdecken kann. Die Abfüllung ist auf lediglich 377 Flaschen limitiert – ein echtes Sammlerstück für Liebhaber außergewöhnli- cher Single Malts.

Tasting Notes:

Nase: Sherry-Duft, Rosinen, Nüsse, Schokolade, dunkle Früchte

Gaumen: Komplex, vollmundig, Sherry-Bombe, leicht adstringierend, dunkle Früchte, Rosinen, Schokolade, Toffee, Holznoten, gut eingebundener Alkohol

Abgang: Fruchtig, lang anhaltend, rundes Geschmackserlebnis

Handelsabkommen zwischen UK und Indien wird morgen unterzeichnet – Zoll auf Whisky halbiert, sinkt auf 40% bis 2035

Indien und Großbritannien werden am morgen anlässlich des Besuchs von Premierminister Narendra Modi das neue Freihandelsabkommen (wir berichteten hier) zwischen den beiden Ländern ratifizieren und damit Hindernisse für den Handel mit Produkten aus beiden Ländern aus dem Weg räumen. Nach der Ratifizierung muss es noch von den Parlamenten der beiden Länder abgesegnet werden.

Für Indien bedeutet dieses Abkommen unter anderem Zollfreiheit auf Stoffe und Elektroautos, für Großbritannien eine Reduktion der Zölle auf Whisky von 150% auf 75%, und in Folge auf 40% bis zum Jahr 2035.

Damit öffnet sich für die schottische Whiskyindustrie ein gigantischer Markt, der der Hintergrund für viele Investitionen in erhöhte Produktionskapazitäten und den Ausbau der Lagermöglichkeiten für schottischen Whisky darstellte.

Gemeinsam mit Modi wird auch Handelsminister Piyush Goyal nach Großbritannien reisen – es wird mehrere Treffen mit Premierminister Kir Starmer und Gespräche mit Wirtschaftsvertretern geben.

Die Verhandlungen zu diesem Abkommen haben sich über mehrere Jahre erstreckt – in der Zwischenzeit hat sich in Indien aber die Whiskyszene deutlich gewandelt und heimische Produzenten von Single Malts werden im Wettkampf um Marktanteile in Indien ein Wörtchen mitreden wollen. Auch internationale Whiskykonzerne haben sich bereits Produktionsstätten in Indien geschaffen oder lokale Produzenten gekauft (Sazerac zum Beispiel ist Eigentümer von Paul Paul), aber das Potential dort ist mit einer Einwohnerzahl von über 1,4 Milliarden Menschen enorm, wovon fast eine Milliarde Menschen über 18 Jahre alt ist.

Verkäufe von US-Spirituosen in Kanada gehen um 66% zurück

Handelsbarrieren und Handelskriege sind mit Sicherheit eines: Schädlich für die Wirtschaft und damit für die Gesellschaft. Ein gutes Beispiel dafür ist der Zollstreit zwischen den USA und Kanada, der durch die Zölle (25%) der US-Regierung unter Donald Trump angefacht wurde. Als Reaktion auf die hohen Importzölle für kanadische Spirituosen haben die Outlets in Kanada amerikanische Spirituosen aus den Regalen entfernt – mit dramatischen Folgen: Insgesamt sind die Verkäufe von US-Spirituosen (in der Mehrzahl natürlich Bourbon und anderer American Whiskey) im März und April um 66,3% gefallen, wie The Spirits Business schreibt.

Das hat aber natürlich auch den gesamten Spirituosenmarkt in Kanada in Minus gezogen: und zwar um -12,8%. Eine Entwicklung, die bei der kanadischen Spirituosenindustrie und deren Vertretung durch Spirits Canada für ebenso kalte Füße sorgt wie bei der Distilled Spirits Council of the US (DISCUS).

In Kanada sagt Cal Bricker, Präsident und CEO von Spirits Canada:

“The North American spirits sector is highly interconnected, and the immediate and continued removal of all US spirits products from Canadian shelves is deeply problematic for spirits producers on both sides of the border. “The current disruption demonstrates the critical importance of maintaining open, reciprocal trade relationships that benefit consumers, businesses and government revenues in both nations.”

Noch deutlicher formuliert es Chris Swonger, Präsident und CEO von der Distilled Spirits Council of the US:

“It’s time to put American spirits back on the shelves throughout Canada. “This data makes clear that the decision by Canadian provinces to pull American spirits products off their store shelves is not only harming American distillers, but it’s needlessly reducing revenues for the provinces and hurting Canadian consumers and hospitality businesses.”

Auch gegenüber Europa gibt es ja die Drohung von 30% Zoll ab 1. August, was den Verkauf von europäischen Waren in den USA durch höhere Preise, die wohl nicht nur von den amerikanischen Konsumenten sondern zum Teil von den Produzenten übernommen werden würden (die damit ihr wirtschaftliches Arbeiten gefährden), deutlich erschweren wird, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.

Serge verkostet: Glenfiddich 12yo OB vs. Glenfiddich 31yo OB

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Zwei Originalabfüllungen von Glenfiddich am unteren und oberen Ende des Preisspektrums sind heute bei Serge Valentin im Glas. Es handelt sich dabei um den Glenfiddich 12 yo ‘Our Original Twelve’, der wohl für viele unserer Leser in seinen früheren Iterationen die erste Begegnung mit schottischem Single Malt war, und den Glenfiddich 31 yo ‘Grand Château’, der mit knapp 2000 Euro zu Buche schlägt.

Gefallen findet er an beiden Abfüllungen, aber natürlich, so Serge, stellt sich die Frage: Ist eine Flasche Grand Château fünfundvierzig Flaschen Glenfiddich 12yo wert? Die Frage muss wohl jeder selbst beantworten – die ausführlichen Tasting Notes der Verkostung sollten dabei helfen – unsere Tabelle dazu finden Sie hier:

AbfüllungPunkte

Glenfiddich 12 yo ‘Our Original Twelve’ (40%, OB, +/-2025)83
Glenfiddich 31 yo ‘Grand Château’ (47.6, OB, 2024) 86

dekantã bietet privates Fasskaufprogramm der Gakkogawa Distillery aus Japan

Mit dem vierten Fassprogramm seit der Eröffnung dieses Geschäftsfeldes bietet der Onlinehandel dekantã Fässer der Gakkogawa Distillery, die seit 2021 in kleinen Mengen (400 Fässer pro Jahr) destilliert. Gründer Junpei Sato stammt aus einer Familie, die seit mehreren Jahrhunderten renommierten Sake herstellt und nun mit den selben hohen Qualitätsstandards in die Whiskyerzeugung investiert.

dekantã hat uns zu diesem neuen Programm Bilder und Informationen gesendet. Bei Interesse nutzen Sie die Webseite von www.dekanta.com.

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Gakkogawa Distillery – A Shonai Whisky with Pedigree

Built by one of Japan’s oldest and most respected sake families, Gakkogawa’s made in Shonai spirit represents a bold new chapter in Japanese whisky and they have just started offering private cask ownership through dekantã.

The Gakkogawa Distillery was founded in 2021 by Junpei Sato, a lifelong sake maker who dreamed of expanding his family’s company to offer a variety of alcoholic beverages proudly made in Shonai. It was this vision, combined with a deep passion for whisky, that inspired him to open his own distillery.

His family’s sake companies, Tatenokawa Shuzo and Owujiman (dating back 190 and 300 years respectively), are widely regarded as some of the very best in Japan thanks to a range of careful processes built around precision and mastered over several hundred years. This allows them to release some of the most sought after expressions in the premium Junmai Daiginjo sake category.

From a unique rice polishing process, that involves achieving a 1% RPR (Rice Polishing Ratio), something that was never believed to be possible until Tatenokawa Shuzo achieved it in 2016, to utilising the ultra-soft Chokaisan subsoil water, they have redefined the boundaries of sake, pursuing purity, precision, and elegance in every drop.

By carrying these expertise and their desire to innovate over to the whisky world, they have already won Silver at the 2024 World Whisky Awards for their New Pot – an early sign of the distillery’s potential.

“A ‘Silver’ award is certainly better than having nothing. But ‘Silver’ means there’s ‘Gold’ above it.”

Junpei Sato, CEO & Founder

The team here is one of eager, hungry, passionate young whisky-makers who work closely together, exhibiting a strong team spirit and collective whisky knowledge, to create a new make that is smooth, fruity and pure.

One area where this ethos shows is in their approach to cutting the heart of the distillate. At Gakkogawa, cuts are made as a team, with members all tasting the new make at several points throughout the distillation process, freely sharing their opinions and coming to a group consensus on when the liquid is good enough for the cuts to be made. This differs from many distilleries around the world, where Master Distillers make these decisions alone.

While each member has their own ideas, they share a common vision of the Gakkogawa whisky they want to make. By taking a democratic approach to such a critical decision, each and every cut involves the consideration of an entire team. This unique approach ensures that the new make produced at Gakkogawa is smooth, fruity, balanced and perfect for maturation.

A key contributor to their success is the use of ultra-soft Chokaisan subsoil water – renowned as some of the purest in Japan and a vital ingredient in their whisky.

“My responsibility is to provide a platform where they can grow into the kind of person who will be valued not just here, but wherever they go next.”

Junpei Sato, CEO & Founder

Sato-San has also installed state of the art equipment, including stainless steel thermal fermenters and custom Miyake copper pot stills – enabling precise, low temperature distillation.

A small distillery, with an annual output of around just 400 casks, the team at Gakkogawa are initially maturing their whisky predominantly in new and old bourbon barrels but have also laid down spirit in Sherry, red wine, Mizunara and sake seasoned Mizunara casks.

Gakkogawa’s inaugural whisky release is expected to arrive in Summer 2027, but through a global partnership, dekantã has exclusive access to just 36 of these for the year 2025, which are available for their customers to buy.

Cask purchases come with opportunities to sample the liquid, visit the distillery, and create your very own independent bottling of Gakkogawa single malt whisky.

Gakkogawa is dekantã’s fourth official cask partner, alongside Karuizawa Whisky, the Ontake Distillery and Kiyokawa’s Iiyama Mountain Farm Distillery, highlighting the burgeoning nature of the Japanese whisky cask industry.

Japanese Whisky casks are available exclusively through www.dekanta.com

GlenAllachie installiert Energiespar-Technik von Briggs of Burton

Mit einem umfangreichen Zuschuss des Staates (wir berichteten hier darüber) und natürlich Eigenkapital hat man über die letzten eineinhalb Jahre in der Destillerie GlenAllachie neueste Energiespartechnik des Unternehmens Briggs of Burton installiert – und den Ein- und Umbau nun abgeschlossen. Der Abschluss war eigentlich bereits für 2024 geplant, aber wie es so oft bei Bauprojekten ist, kam es dabei zu Verzögerungen.

Mit dem neuen System kann man bis zu 90% der eingesetzten Energie in der Wash-Destillation einsparen. Erreicht wird das durch das Mechanical Vapour Recompression (MVR)-System und dem ThermoDrive von Briggs, die bei den beiden Washstills installiert wurden. Damit kann man Strom einsparen, der reichen würde, fast 825 Häuser jährlich zu versorgen.

Bilder zur Anlage und Erklärungen zum System finden Sie hier:

Externer TextInhalt verantwortet das Unternehmen

The GlenAllachie distillery installs energy-saving technology with Briggs of Burton

Briggs of Burton install a compressor at GlenAllachie Distillery near Aberlour, Moray.

The GlenAllachie Distillery, renowned for its award-winning single malts, is marking a major milestone in its state-of-the-art expansion project in partnership with engineering innovators Briggs of Burton. The collaboration is delivering a next-generation system, designed to deliver over 90% energy savings in the wash distillation process.

Following support from the Scottish Industrial Energy Transformation Fund (SIETF) in 2023, installation of the sector-leading Mechanical Vapour Recompression (MVR) system is now underway. Two 21,000-litre wash stills, made by McMillan Coppersmiths, have been fitted with BRIGGS ThermoDrive units as part of the retrofit and refurbishment.

Launching in 2025, the next-generation MVR system will allow The GlenAllachie to significantly reduce its energy usage by recycling heat that would otherwise be lost during distillation. The system is expected to save 367 tCO2e per year – equivalent to annual electricity for nearly 825 homes.

Dr Ben Connolly, Lead R&D Engineer at Briggs of Burton, said:

“The installation of the BRIGGS ThermoDrive at The GlenAllachie marks a real step forward for sustainable distilling. From our initial feasibility study to securing the SIETF grant and now delivering the retrofit, it’s been a rewarding project to support. The system has been specifically designed to achieve exceptional energy savings and integrate seamlessly into existing stillhouses.

Beyond energy efficiency, what makes the ThermoDrive a true next-generation technology is its combination of performance and practicality. It operates at low noise levels, below 78 dB, so visitors can enjoy distillery tours without disruption. The system is ATEX-rated, easy to maintain and built for long-term use, with the option to create a bespoke site-specific solution.”

Billy Walker, whisky veteran and owner of The GlenAllachie, shares:

“With around 60% of our total energy consumption linked to our pot stills, improving efficiency in this area is a priority. This system will allow us to move away from gas and instead use electricity, which is both more efficient and has a lower environmental impact (on a green tariff). Support from the SIETF has made it possible for us to take on a project of this scale. Additionally at site, we have also invested in solar panels to supply renewable energy reducing our carbon footprint even further.

Reaching this milestone brings us ever closer to realising our vision for The GlenAllachie’s future. This is not about increasing capacity, it’s about building the next chapter of The GlenAllachie’s legacy, rooted in quality, tradition, and innovation.”

BRIGGS, who specialise in sustainable distilling technologies, continue to support distilleries across Scotland and the rest of the world, to improve efficiency and reduce carbon emissions. The solutions, including BRIGGS ThermoStore – hot water energy storage, and BRIGGS ThermoJet – Thermal Vapour Recompression (TVR), have already delivered energy savings of over 40% at the wash distillation stage at other distillery sites.

The GlenAllachie Distillery project is part of a wider effort to help the Scotch whisky industry decarbonise by retrofitting sustainable technologies into both new and existing facilities. This collaboration provides a great example of driving sustainability in Scotch whisky production by blending tradition with transformative technology.

Other recent achievements at The GlenAllachie include the launch of the sixth batch of the critically acclaimed 21-year-old Cask Strength series, winning World’s Best Single Malt for the 12-year-old at the 2025 World Whiskies Awards, and future plans to expand the warehousing facilities to accommodate a growing inventory.