Bei Nc´nean Cocktailwettbewerb „Creations“ im letzten konnten Bartender:innen aus Groß-Britannien, Frankreich und Deutschland ihre Kreationen mit einer sogenannten Heldenzutat plus der Basisspirituose Nc’nean Botanical Spirit oder Nc’nean Organic Single Malt Scotch Whisky einreichen (wir berichteten). Den ersten Platz bei diesem Contest belegte Norbert Drozdowski, Barkeeper bei Rick Stein’s Seafood Restaurant in Cornwall, England. Mit seinem Cocktail Triple Bananas, eine Kombination aus drei verschiedene Bananenzutaten und eine Garnitur aus Bananengelee, konnte er die Jury beim Finale im The Gate in Glasgow überzeugen. Drozdowski gewann die Veröffentlichung seines eigenen Single Cask Single Malt Whisky, dieser wird am Mittwoch (22. Januar) auf den Markt kommen.
Norbert Drozdowski’s prize was to select his own single cask of Nc’nean whisky Via The spirits business
Norbert Drozdowski wählte hierfür einen Malt aus, der zuerst in first-fill ex-Bourbon barrels reifte, und anschließend in einem ex-white Port cask ein Finish erhielt. Der Whisky erscheint als Teil der Aon-Serie von Nc’nean und trägt die Bezeichnung Aon 20-189. Nur 258 Flaschen, abgefüllt mit 52,2 % Vol., von Drozdowskis Single-Cask-Whisky werden erscheinen, Nc’nean Aon 20-189 ist am Mittwoch über die Website von Nc’nean für £89.95 erhältlich.
Die Geschichte der Lowland-Brennerei Ladyburn ist sehr kurz, die Destillerie produzierte nur neun Jahre Malt Whisky. Auf dem Gelände ihrer Girvan-Brennerei eröffnete William Grant & Sons , Eigentümer der Destillerie Glenfiddich sowie weiterer Brennerein und Whisky-Marken, seine neue Destillerie Ladyburn. Sie sollte Malt Whisky für die Blends des Unternehmen herstellen, wurde jedoch 1975 wieder geschlossen. Ein Jahr später folgte der Abriss, die Brennerei machte so Platz für eine Erweiterung der Girvan-Brennerei.
Girvan Grain Distillery – hier stand einmal Ladyburn. Foto von Oliver Dixon, CC-Lizenz
Zwei Einzelfässer aus dieser kurzen Produktionszeit vereint William Grant & Sons jetzt in der Ladyburn Ha Chong-Hyun Edition.
Ha Chong-Hyun wurde 1936 in Sancheong, Korea, geboren und gilt in Südkorea als einer der wichtigsten Künstler der Nachkriegszeit und der Gegenwart. Elf seiner Arbeiten schmücken die Flaschen der Kollektion, seine Werke wurden von Ha Chong-Hyun persönlich in Zusammenarbeit mit der Seoul Kukje Gallery kuratiert. Die ausgewählten Stücke entstammen seiner „Conjunctions“-Serie, die Ha Chongs unkonventionelle künstlerische Technik zeigt, die zu seinem Markenzeichen wurde. Seine Techniken, seine Werke und Arbeiten werden in einem kurzen Video dargestellt. Dieses binden wir hier ein, es ist auch auf Youtube finden.
In der Ha Chong-Hyun Edition finden sich die Abfüllungen der beiden Ladyburn-Einzelfässer Cask 3216 und Cask 3219, beide refill American oak barrels. Die zwei Single Cask Malt Whiskys reiften fünf Jahrzehnte lang. Fass Nummer 3219 wird in 85 nummerierten Flaschen veröffentlicht, Fass Nummer 3216 erscheint in zehn Kollektionen mit je 10 Flaschen. Auf der Website des Burgess Studio sind Detailbilder der Kollektion zu sehen. Aufgrund der Seltenheit der Ladyburn Ha Chong-Hyun Edition ist die Kollektion nur für Privatkunden von William Grant & Sons erhältlich. Und diese werden dort dann auch den verkaufspreis erfahren.
Auch am heutigen Montag, zum Start in eine neue Woche, stellt uns Serge Valentin in seiner täglichen Verkostung auf Whiskyfun weitere Abfüllungen der ganzen Whisky-Welt vor. Erneut starten wir in Frankreich. Nach einem kurzen Stopp in Spanien und Italien legt Serge einen längeren Halt in Deutschland ein und verkostet Abfüllungen der St. Kilian Distillers, des unabhängigen Abfüllers Whisky-Werk (wir stellten Ihnen Whisky-Werk im letzten Sommer vor) und von The Nine Springs. Die weiteren Kandidaten des Tastings kommen von der dänischen Thy Distillery und aus Süd-Korea. Die Session des Tages in unserer Kurz-Übersicht:
Abfüllung
Punkte
Ninkasi 2018/2024 ‘LAB 007’ (51.8%, OB, France, Tokay de Hongrie, cask #101, 162 bottles)
Während der Zeit von 1920 bis 1933 waren die Herstellung, der Verkauf und der Transport von Alkohol in den Vereinigten Staaten verboten. In dieser Ära, die als Prohibition bekannt ist, war der Kauf von Alkohol nur mit einem ärztlichem Rezept legal. Sechs Brennereien erteilte die US-Regierung die benötigten Lizenzen zum Abfüllen dieses medizinische Whiskeys, eine hiervon war die George T. Stagg Distillery in Frankfort, Kentucky, die heute als Buffalo Trace Distillery bekannt ist. Sie ist dadurch die am längsten ununterbrochen betriebene Destillerie in den USA.
Image credit: Buffalo Trace Distillery. Via One more dram
In ihrer zweiten Ausgabe der Prohibition Collection fasst die Buffalo Trace Distillery fünf Whiskeys von Marken aus der Prohibitionszeit zusammen, die bis heute verschwunden sind: Mirror Brook, Very Oldest Procurable, Anderson’s Belle, Old Fashioned Mountain Corn und Silver Wedding Rye Whiskey. Die Prohibition Collection erscheint in einer maßgefertigten Holzvitrine, die fünf 375-ml-Flaschen sind dabei stark von ihrer Verpackung aus der Prohibitionszeit und ihrer Originalflaschengröße inspiriert. Auch ein damaliges, wichtiges Detail greift die Buffalo Trace Distillery wieder auf: eine Aussparung für das Rezept für medizinischen Whiskey ohne der legale Erwerb von Alkohol nicht möglich war.
Die zweite Edition der Buffalo Trace Prohibition Collection wird ab diesem Monat in limitierter Zahl in den gesamten Vereinigten Staaten erhältlich sein. Der empfohlene Verkaufspreis für das Set beträgt 999,99 US-Dollar.
Aus der Destillerie Bruichladdich stammen die Preise unseres neuesten Gewinnspiels: Die beliebten und begehrten Octomore-Abfüllungen, die so viel mehr bieten als nur kräftigen Torfrauch. Dank unseres Gewinnspielpartners und Octomore-Importeurs Eggers & Franke verlosen wir gleich zwei Sets von Klassikern aus der Octomore-Range – den Octomore 14.2 und den Octomore 14.3 aus dem Jahr 2022. Und damit Sie die beiden Flaschen im Set auch so richtig stilvoll genießen können, legen wir noch zwei exklusive Tasting-Gläser dazu.
Das Schöne an den Octomore-Abfüllungen: Obwohl sie wahre Torfmonster sind, bieten sie doch weit mehr Geschmack als bloße Rauchigkeit. Octomore nennt es „The Impossible Equation“, also die Gleichung, die eigentlich nicht lösbar ist. Ist sie aber doch, wie die Abfüllungen Jahr für Jahr beweisen.
Hier mehr Infos zu den Gewinnen, die auf Sie warten – die Gewinnfrage, die wir dann stellen, lässt sich mit der Lektüre untenstehenden Zeilen ganz leicht lösen.
Achtung – mit dieser Woche endet das Gewinnspiel – also gleich mitmachen!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Mitmachen und danach viel Glück!
THE IMPOSSIBLE EQUATION – Die Octomore 14er Serie
Mit dem Ziel, Qualität statt Menge zu produzieren, geht auch das 14er-Quartett an die Grenzen der herkömmlichen Whiskyherstellung. Ob Herkunft der Gerste, Fassexperimente oder das Spiel mit den Phenolen – bei Octomore stehen Geschmack, Ausdrucksstärke und Einzigartigkeit der einzelnen Abfüllungen im Fokus.
Mit Octomore hat sich auch unser Wissen über Whisky weiterentwickelt. Wie jede neue Edition besteht auch die 14er-Serie aus vier unterschiedlichen Single Malts. Der 14.1, das Rückgrat der Serie, reifte in Ex-American-Oak-Fässern , 14.2 in europäischer Eiche, 14.3 wurde aus 100% Islay Barley gebrannt und 14.4 (nur im Distillery Shop erhältlich) reifte in kolumbianischer Eiche.
Der Octomore 14.2 aus 100 % Scottish-Mainland-Concerto-Gerste mit 128,9 ppm hergestellt. Die Reifung erfolgte jedoch in einem Mix aus Sherry- und Weinfässern, was ihm ein anderes, sehr spannendes Profil verleiht. Head Distiller Adam Hannett hat das große Glück, aus mehr als 200 unterschiedlichen Fassarten wählen zu können. Für den 14.2 entschied er sich für ehemalige Oloroso- und Amaronefässer aus den besten Weinanbaugebieten Spaniens und Italiens. Mit ihrer nussigen Süße ergibt das einen spannenden Gegenpol zum starken Torfrauch des Octomore. Die endgültige Vermählung fand in französischer Eiche statt, um dem Single Malt Tiefe und Komplexität zu verleihen. Der typische intensive Torfrauch des Octomore harmoniert perfekt mit dem Sherryfass, das ihm eine wunderbar trockene Fruchtigkeit und Struktur verleiht. Das Ergebnis ist ein komplexer, elegant-rauchiger Single Malt, der an rote Früchte und geröstete Kaffeebohnen erinnert.
Die perfekte Ergänzung zum 14.2 ist der Octomore 14.3, der aus 100 % Islay Barley destilliert wurde. Die Gerste stammt von der 2 Meilen entfernten Octomore Farm und verleiht dem 14.3 eine betont getreidige Note. Hier lässt sich der Einfluss von Terroir – also welche Gerste wo und von wem angebaut und verarbeitet wird – deutlich spüren. Head Distiller Adam Hannett wählte für die Reifung eine Kombination aus First-Fill-Ex-American-Whiskey-Fässern sowie Second-Fill-Weinfässern. Das Holz arbeitet mit dem Whisky, dominiert ihn jedoch nicht. So lässt sich der Einfluss des Islay-Terroirs nach wie vor gut erkennen. Der „erdig“ anmutende 14.3 erinnert an warme, süße Maische und Gerstenmalz mit etwas Butterscotch, cremigem Porridge, Honigwabe, feiner Vanille und jeder Menge Torfrauch (214,2 ppm).
Auf einen Blick
OCTOMORE_14.2
100% schottische Gerste (Concerto) Geerntet 2016, destilliert 2017 5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel Islay gereift Reifung in First-Fill-Oloroso Hogsheads, sowie First- und Second-Fill-Amaronefässern Verzicht auf Kältefiltration und Farbstoffe 128,9 PPM / 57,7% vol.
Duft
Leder, Pflaumen, Rote Johannisbeeren und Gerstenmalz, gefolgt von getoasteter Eiche und Anklängen von Zimt, grünem Apfel und schwarzem Pfeffer. Der anfangs verhaltene und eher trockene Rauch wird durch rote Früchte, cremiges Porridge sowie Heidekraut und ein wenig Pfeifentabak gestützt.
Geschmack
Der Einfluss der europäischen Eiche ist sehr deutlich. Der Octomore 14.2 gibt sich trocken und würzig mit Noten von getoasteter Eiche und gerösteten Kaffeebohnen. Nach und nach kommt eine gewisse Süße (Obstkuchen und Trockenfrüchte) dazu sowie ein Hauch von schwarzem Pfeffer. Mit etwas Wasser verstärken sich Rauch und die fruchtige Süße der Weinfässer und bringen Noten von Äpfeln und Birnen zum Vorschein.
Nachklang
Geräuchertes Malz, glühende Holzkohle, Meersalz und erdiger Octomore Rauch.
Farbe
Dunkler Bernstein
OCTOMORE_14.3
100% Concerto-Islay-Gerste der Octomore Farm Geerntet 2016, destilliert 2017 5 Jahre alt – Zu 100% auf der Insel gereift Reifung in First-Fill-Ex-American Whiskey und Second-Fill-Weinfässer 214,2 PPM / 61,4% vol.
Duft
Genauso duftet es auf dem Gelände der Bruichladdich Distillery! Dieses weiche, biskuitartige Malz, gefolgt von Torfrauch und jeder Menge Steinobst (reife Aprikosen, Pfirsiche), sowie mit Honig beträufelte Birnen. Zitronat und Karamell, Honigwabe, Schokolade und Vanilleeis.
Geschmack
Eichenholz und schwelender Torf. Blumige Aromen, die an Ginster und Geißblatt erinnern, vermischen sich mit cremigem Porridge, süßer Vanille und Toffee zu einem überaus harmonischen Gesamtkunstwerk.
Nachklang
Gerstenmalz und erdiger Rauch dominieren im Nachklang, gefolgt von süßem Karamell und feiner Vanille.
Farbe
Pures Gold
Und so gewinnen Sieeines von zwei Sets derOctomore 14.2 und 14.3 samt den passenden Nosinggläsern:
Beantworten Sie einfach folgende Gewinnfrage: In welchem Jahr wurde die Gerste für die beiden Abfüllungen geerntet?
a. 2016 b. 2021
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!
Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 26. Januar 2025, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir den/die Gewinner:in des Preises und geben ihn/sie am 27. Januar 2025 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 26. Januar 2025, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 27. Januar 2025 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Eggers & Franke sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Willkommen zur 425. Folge der Whiskyvideos der Woche. Wie immer bringen wir in hier Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der neuen Ausgabe 425 finden Sie die folgenden Podcasts und Verkostungsvideos:
Podcasts:
Whisk-Cast Folge 40: New Make und Fassproben von Grandiose Destillate
Videos:
Wasser und Malz – drei Speyside (M) Abfüllungen Signatory Vintage 100 Proof Reihe
World Wide Whisky – Tullibardine 20 Jahre
Whisky Evening – BenRiach 17 Rioja
Friendly Mr. Z – 7 Stars Blend von Cadenhead’s
The Bourbon Diaries – Penninger TROAD American Style
Whisky & Film – Star Trek mit Gin, Whisky und Wodka
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos oder Podcasts zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video oder den Podcast und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Thema sind ausschließlich Verkostungsvideos (diese Vorgabe gilt nicht für Podcasts). Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos und Podcasts!
Ab heute, Sonntag, sind beim unabhängigen Abfüller myBar by David Gran drei neue Bottlings erhältlich, die ersten für dieses junge Jahr – wie immer in der für diesen Abfüller typischen Mini-Auflage. Es handelt sich dabei um einen Lowlander mit White Port Finish, einen South Islay mit Moscatel Finish und eine Ardmore, der ein Tequila Finish erhielt.
Mehr zu den Bottlings und die Bezugsquelle nachfolgend:
Externer Text
Inhalt verantwortet das Unternehmen
JANUAR WHISKY RELEASE BEI MYBAR BY DAVID GRAN
Das neue Jahr beginnt bei myBar by David Gran mit einem aufregenden Auftakt: Der unabhängige Abfüller und passionierte Mixologe präsentiert gleich drei neue Single Malts in seinem ersten großen Outturn des Jahres.
Die drei Whiskys, allesamt aus renommierten schottischen Brennereien, erhielten ihr außergewöhnliches Finish in drei unterschiedlichen Fassarten im allgäuer Fasskeller.
SINGLE MALT WHISKY LOWLAND 2016/2025 WHITE PORT FINISH
Den Anfang macht ein acht Jahre alter Single Malt aus den Lowlands. Dieser wurde zunächst in einem ehemaligen Bourbon Fass und wurde anschließend in einem White Port Fass gefinished. Dieses Fass steuert zarte gelbe Fruchtnoten und eine leichte Süße bei, die den ohnehin milden Charakter des Whiskys wunderbar ergänzt.
FACTS:
Destilliert: 13.04.2016
Abgefüllt: 04.01.2025
Alkoholgehalt: 56,2% Vol. Inhalt: 500ml
Preis: 79,90€
TASTINGNOTES
Aroma:
Der Whisky besticht durch ein fruchtiges und süßes Aroma, das von einer angenehmen Frische getragen wird. Zarte Noten von gelben Früchten wie reifen Mirabellen treffen auf die feine Cremigkeit von weißer Schokolade.
Geschmack:
Der Geschmack startet mit einem intensiven Antritt und frischen Fruchtnoten. Danach entfalten sich feine Kräuternoten, die durch die Süße von sonnengereiften Aprikosen ergänzt werden und dem Whisky eine ausgewogene Tiefe verleihen.
Abgang:
Der Abgang ist mittellang und von einer angenehmen Fruchtigkeit geprägt, die den sanften Charakter des Whiskys wunderbar abrundet.
SINGLE MALT WHISKY ARDMORE 2012/2025 TEǪUILA FINISH
Der zweite Single Malt kommt aus der Ardmore Distillery in den schottischen Highlands und zeigt, dass kräftig rauchige Whiskys nicht nur von Islay kommen müssen. Sein intensiver, torfiger Rauch wurde durch eine Reifung in einem Islay-Whisky-Fass zusätzlich verstärkt.
Das Finish in zwei Tequila-Fässern der renommierten Porfidio-Brennerei aus Mexiko verleiht dem Whisky eine spannende Würze und Noten tropischer Früchte. Die Kombination aus rauchiger Kraft und tropischer Frucht macht diesen Highland Single Malt zu einem echten Highlight.
FACTS:
Destilliert: 2012
Abgefüllt: 02.01.2025
Alkoholgehalt: 55,6% Vol. Inhalt: 500ml
Preis: 79,90€
TASTINGNOTES
Aroma:
Das Aroma wird von warmem Holzofenrauch getragen, der sofort an gemütliche Abende erinnert. Würzige Noten verbinden sich mit feinen Anklängen tropischer Früchte, während ein Hauch von gebrannten Mandeln für eine angenehme Süße sorgt.
Geschmack:
Der Geschmack wird von warmem Rauch dominiert, der sich sanft im Mund ausbreitet. Würzige Noten von Agave verleihen ihm Tiefe, während frische Papaya eine lebendige Fruchtigkeit beisteuert. Das cremige Mundgefühl rundet das Geschmackserlebnis harmonisch ab.
Abgang:
Der Abgang ist wärmend mit einem Hauch von leichtem Rauch, der sanft verweilt und
den Whisky elegant ausklingen lässt.
SINGLE MALT WHISKY SOUTH ISLAY 2017/2024 MOSCATEL FINISH
Der dritte Single Malt Whisky kommt direkt von der Isle of Islay, bekannt für ihre kräftig rauchig-torfigen Whiskys. Destilliert in einer der bekanntesten Brennereien der Insel, verbrachte der Whisky zunächst sieben Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern.
Anschließend erhielt er im Fasslager von David Gran ein besonderes Finish in einem Moscatel-Fass.
Das Moscatel-Finish bringt eine kräftige Süße ins Spiel, die den typischen Islay-Rauch mit honigsüßen Aromen abrundet.
FACTS:
Destilliert: 07.08.2017
Abgefüllt: 15.11.2024
Alkoholgehalt: 51,1% Vol. Inhalt: 500ml
Preis: 89,90€
TASTINGNOTES
Aroma:
Das Aroma vereint kräftigen Rauch mit einer leicht phenolischen Note, die typisch für die südliche Islay-Region ist. Akazienhonig bringt eine angenehme Süße ins Spiel, während der Duft von saftigem Weinbergpfirsich für eine fruchtige Eleganz sorgt.
Geschmack:
Der Geschmack beginnt mit einem kräftigen Rauchantritt, der die typischen Islay-Noten eindrucksvoll zur Geltung bringt. Nach und nach entwickelt sich eine angenehme Süße, begleitet von fruchtigen Nuancen, die den Whisky zunehmend weicher und runder erscheinen lassen.
Abgang:
Der Abgang ist lang und geprägt von einer harmonischen Mischung aus rauchigen und fruchtigen Noten, die noch lange auf der Zunge verweilen.
2025 wird von Glendronach ein 40 Jahre alter Whisky erscheinen, wenn man dem Eintrag in der us-amerikanischen TTB-Datenbank folgt. Der zeigt die Etiketten der neuen Abfüllung und die darauf enthaltenen Informationen – und die sind in diesem Fall eher spärlich: Gerade einmal die Abfüllstärke von 43,9% vol. Alkoholgehalt für den Glendronach 40yo 2025 Edition lässt sich daraus ableiten, nicht aber die Anzahl der der abgefüllten Flaschen oder die Tasting Notes.
Man möchte vermuten, dass der Zusatz 2025 Edition andeutet, dass es bereits so eine Abfüllung früher gegeben hat, aber dem ist nicht so – es waren 2011 und 2012 Einzelfassabfüllungen, die dieses Alter hatten, aber das Jahr der Destillation am Label trugen – daher steht anzunehmen, dass der 40yo jetzt der Beginn einer jährlichen Release-Serie sein soll.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Aus der chinesisichen Laizhou Distillery hat Angus MacRaild heute auf Whisyfund zwei Abfüllungen und zwei Cask Samples (die nach alter Tradition bei Whiskyfun niemals mit Punkten bewertet sind) im Glas. Es handelt sich bei den Bottlings um einen jungen Blend und den ersten Single Malt der Brennerei nördlich von Qingdao, und beide erhalten gute Wertungen, vor allem in Anbetracht ihres Alters, wie Angus anmerkt. Es scheint also so, dass wir in den nächsten Jahren mit interessanten Whiskys aus Chinba rechnen können (falls sie auch für den internationalen Markt produziert werden) und unser innerer Whiskyatlas um eine sehr große Region erweitert werden muss…
Die beiden Cask Samples sind ohne Wertung ausführlich beschrieben – auch das ist interessant zu lesen. Hier jedenfalls unsere Tabelle zur Verkostung, wie üblich:
Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.
Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten ihnen hier einen Platz, an dem sie ihre Tasting Notes vorstellen können.
In den letzten sechs Jahren ist unsere Rubrik „Fremde Federn“ am Samstag ein fixes Werkzeug für jene Genießer geworden, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Für uns ist sie eine Gelegenheit, unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.
Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 341. Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten.
Zum sechsten Geburtstag der Lochlea Distillery in den Lowlands veröffentlicht die Brennerei eine limitierte Jubiläumsausgabe, den Lochlea 6yo.
So wie beim im letzten Jahr erschienenen und binnen eines Tages ausverkauften Lochlea 5yo griff man dabei auf Fässer aus dem Gründungsjahr zurück. Diesmal wurden die Fässer von der neuen Master Blenderin Jill Boyd und dem Distillery Manager Darren McCormick ausgesucht. Man wählte drei Oloroso Sherry Casks und drei Bourbon Barrel.
“It’s been such a pleasure to start my time at Lochlea with the creation of our six-year-old single malt. Three oloroso casks provide a rich depth, with flavours of juicy, ripe berries, sticky dates, and candied ginger. Complementing this, three Bourbon barrels add a touch of sweetness, with delicate vanilla and light caramel lending a brightness that allows the fruit and sweetness from all six casks to truly shine. The finish is rich and lingering, with silky tannins and warm oak spices rounding out the whisky.”
Master Blenderin Jill Boyd
2500 Flaschen werden weltweit erscheinen, und zwar am 24. Januar, einen Tag vor der Burns Night. Der schottische Nationalpoet lebte ja bekanntlich auf der Lochlea Farm von 1777 bis 1784.
Der Verkaufspreis in UK wird 90 Pfund betragen, ein Preis in Deutschland ist noch nicht bekannt. Wir werden Sie aber natürlich informieren, wenn diese Abfüllung Deutschland erreicht.
Am 25. Januar ist es wieder einmal soweit: Menschen, die Schottland und den schottischen Lebensstil, darunter natürlich auch Whisky, lieben, feiern die traditionelle Burns Night und damit den schottischen Nationaldichter Robert Burns.
Robert Burns
Aber warum ist Robert Burns auch für Whiskyfreunde so wichtig, dass man seinen Geburtstag feiert? Dieser Frage geht das Master of Malt Blog aus UK in einem recht ausführlichen und lesenswerten englischsprachigen Artikel nach. Was haben Whisky, die Burns Night und das Burns Supper miteinander zu tun? Welche Referenzen auf Whisky finden wir in seinem Werk? Welche Rolle spielt Whisky in der Burns Night? Und welche Beziehung hatte Burns zu Whisky?
Ein Teil der Antwort auf die letzte Frage gibt ein Absatz im entsprechenden Kapitel des Artikels:
Burns once worked the farm at Lochlea, now a distillery, but the closest he came to working with whisky was his job as an excise officer. Enforcing tax laws on distilled spirits, this curious contradiction in his life saw him at odds with his often anti-establishment, pro-whisky positions. But his experiences did little to dampen his love for the drink.
Die restlichen Antworten aus dem Artikel finden Sie hinter unserem Link.
Weil es gerade wieder auf das Wochenende zugeht und weil man da auch mal mehr Zeit hat – wie wäre es mit Kochen mit Whisky? SLYRS, der deutsche Single Malt vom Schliersee hat uns ein Kochrezept für Bairish Beef Stew geschickt, das deftige Gaumenfreuden verspricht. Gemacht wird es unter anderem mit SLYRS Bavarian Rye Whisky und der BBQUE Sauce mit SLYRS Whisky und Marille.
Das Rezept bringen wir nachstehend und wünschen Gutes Gelingen!
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Bairish Beef Stew
Zutaten:
1 kg Rindfleisch (Schulter oder Rindergulasch),in grobe Würfel geschnitten
2 EL Pflanzenöl
2 Zwiebeln, grob gehackt
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
3 Möhren, in Scheiben geschnitten
3 Stangen Sellerie, in Stücke geschnitten
2 Kartoffeln, geschält und gewürfelt
2 EL Tomatenmark
200 ml SLYRS Bavarian RYE Whisky Forty Eight
400 ml Rinderbrühe
150 ml BBQUE Sauce mit SLYRS Whisky und Marille
2 Lorbeerblätter
1 TL getrockneter Thymian
SLYRS Whisky Pfeffer nach Geschmack
Frische Petersilie, gehackt (zum Garnieren)
ZUBEREITUNG:
1. Anbraten: Öl in einem großen Topf oder Dutch Oven bei mittlerer Hitze erhitzen. Das Rindfleisch darin portionsweise anbraten, bis es von allen Seiten schön gebräunt ist. Herausnehmen und zur Seite stellen.
2. Zwiebeln & Knoblauch: Zwiebeln und Knoblauch im gleichen Topf glasig anbraten. Möhren, Sellerie und Kartoffeln hinzufügen und für weitere 5 Minuten anbraten.
3. Tomatenmark & Whisky: Tomatenmark dazugeben und kurz anschwitzen. Dann den SLYRS Bavarian RYE Whisky hinzufügen und alles gut umrühren, damit sich die Aromen verbinden und der Alkohol etwas verdampft.
4. Restliche Zutaten: Das angebratene Rindfleisch zurück in den Topf geben. Rinderbrühe und SLYRS BBQUE Sauce einrühren. Lorbeerblätter, Thymian, SLYRS Gewürzsalz hinzufügen.
5. Schmoren: Alles aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Den Topf abdecken und das Stew für etwa 3-4 Stunden bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis das Fleisch zart ist. 6. Servieren: Das Stew abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Mit frischer Petersilie bestreuen und heiß servieren.
Caol Ila, Bruichladdich und die Speyside Distillery sind die Quellen der drei neuen Whiskys vom unabhängigen Abfüller Uncharted Whisky Co., die Importeur WHISKYMAX jetzt in den deutschen Fachhandel bringt.
Was Whiskyliebhaber von ihnen erwarten dürfen, finden Sie nachstehend:
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Inhalt verantwortet das Unternehmen
WHISKYMAX bringt drei neue Bottlings von Uncharted Whisky Co. nach Deutschland
Drei neue Abfüllungen kündigt WHISKYMAX, Uncharteds Importeur für Deutschland, heute an.
Dana und Jack, die Masterminds hinter Uncharted Whisky, setzen mit den neuesten Abfüllungen, die nun auf dem deutschen Markt erhältlich sind, wieder einmal Maßstäbe, denn vielfältiger könnte das neueste Release kaum sein.
Neben einem 11 Jahre alten Caol Ila Single Cask mit einem aus unserer Sicht eher seltenen und experimentellen Orange Wine Cask Finish, das die beliebte Islay Distillery aus einer ganz anderen Richtung beleuchtet, sticht vor allem ein sage und schreibe 33 Jahre alter Bruichladdich ins Auge, von dem nur 6 Flaschen den Weg nach Deutschland gefunden haben. Mit Blick auf die zwischenzeitliche Schließung der Bruichladdich Distillery Mitte der 90er bis Anfang der 2000er Jahre schreiben Dana und Jack schreiben über die Geschichte dieses Fasses:
„Dieses Fass gehört also zu einem immer kleiner werdenden Vorrat an Vorräten vor der Wiedereröffnung. Der alte Stil aus einer anderen Zeit.“
Bei der dritten Abfüllung entschied man sich für ein Vatting aus einem ex Bourbon HHD mit einem Oloroso HHD, destilliert in der Speyside Distillery und abgefüllt mit intensiven 50% ABV.
Wie immer sind die einzelnen Abfüllungen bei Uncharted mit einem Songtitel versehen.
„Tutti Frutti“: Caol Ila 11 Jahre Orange Wine Cask Finish
ABV: 57,9%
Outrun: 274 Flaschen
Tasting Notes:
Aroma: Der Rauch ist nicht der Star der Show. Helle und spritzige fruchtige Kaugummis, gebackene Pfirsichstreusel, Salz und Orangensirup.
Gaumen: Der Whisky scheint fast zu sprudeln. Die Süße von Marmelade und Orangenfrüchten und die pikante Bitterkeit von Orangenschalen, begleitet von einem zarten Rauch. Keine Anzeichen von medizinischen Noten oder der Banane, die wir oft mit Caol Ila assoziieren.
Nachklang: Abgerundet und vollmundig umhüllt er den Mund. Der Rauch verweilt lange neben einem Hauch von Met und großzügiger Frucht.
„Time“: Bruichladdich 33 Jahre
Cask Type: ex Bourbon HHD
ABV: 46,1%
Outrun: 180 Flaschen
Tasting-Notes:
Aroma: Ein Hauch von Ananassaft aus der Dose, gefolgt von einer Mischung aus anderen tropischen Früchten. Ester im alten Stil, Birnen und duftende eingekochte Süßigkeiten.
Gaumen: Alte Eiche begleitet ein reichhaltiges, buttriges Mundgefühl, ein Hauch von in Schokolade getauchten Kaffeebohnen. Mit Zitronenquark bestrichener Victoria-Biskuit. Es folgt eine salzige Kante mit delikaten kandierten Mandeln. Ein Hauch von Wasser und Zitronensorbet gesellt sich dazu.
Nachklang: Der lange Abgang schlängelt sich um den Gaumen. Vollmundig, mit wiederkehrenden tropischen Früchten, bevor er in die großzügige Eiche und das Meersalz zurücksinkt.
„Come Together“: The Speyside Distillery 10 Jahre
Cask Types: je 1 ex Bourbon & Oloroso HHD (Vatting)
ABV: 50%
Tasting-Notes:
Aroma: Die Aromen von trockenen Gewürzen und Vanillepudding schweben durch eine Tischlerwerkstatt. Aus dem Glas entsteigen Sherry-Noten von süßen Nelken, Marzipan und dunkler Schokolade.
Gaumen: Ein Hauch von trockener Eiche und weicher Süße machen den Weg frei für Butterscotch-Sauce, kandierten Ingwer, getrocknete Aprikosen und Blüten.
Nachklang: Weicher und süßer Abgang mit wiederkehrenden Blumen, nachdem Toffee und Vanille verklungen sind.