Whiskyfun: Angus verkostet zwei alte Tomatin

Einer ist alt, weil er alt ist, der andere, weil er vor langer Zeit abgefüllt wurde: Die beiden Whiskys aus der Destillerie Tomatin in den schottischen Highlands haben eigentlich außer der Herkunft wenig gemeinsam. 15 und 36 Jahre sind sie alt, 1963 und 1976 destilliert, 1981 und 2012 abgefüllt.

Doch – eines vereint die beiden noch: eine wirklich großartige Bewertung. Hier sind die beiden Whiskys aus der Verkostung durch Angus MacRaild von heute:

AbfüllungPunkte

Tomatin 36 yo 1976/2012 (49.3%, The Whiskyman, 103 bottles)92
Tomatin 15 yo 1963/1981 (80 proof, ‚Bottled by University Arms Hotel, Cambridge‘, sherry) 93

Fremde Federn (269): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Wer unsere Seite regelmäßig verfolgt, der wird wissen, dass die Anzahl neuer Whiskys, die in einem Monat erscheinen, nur mehr in Dutzenden gemessen werden kann. Selbst probieren kann man nicht alle, genau so wenig wie ältere Abfüllungen, die noch irgendwo erhältlich sind.

Hier schlägt die Stunde der Whiskyblogger. Sie verkosten für Sie und uns, und beschreiben ihre Eindrücke anschaulich auf ihren Seiten. Und wir bieten Ihnen hier einen Platz, an dem Sie ihre Tasting Notes vorstellen können.

Unsere Serie „Fremde Federn“ am Samstag ist unser Forum für jene Genießer, die Woche für Woche auf ihren Webseiten Whiskys vorstellen und damit Orientierung für andere Whiskyfreunde bieten. Wir möchten damit unseren Lesern zeigen, wie vielfältig Whisky und die Whiskyszene in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist.

Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik deutschsprachige Blogger in der 268. Folge wieder jede Menge Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein untergeordneter Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Die CRAZY COOS COLLECTION nimmt Whiskygenuss geschmackvoll auf die Hörner!

Nach den Deerhounds kommen die Crazy CoosTilo Schnabl aka The Caskhound legt eine neue Serie von Abfüllungen auf – gemeinsam mit der Grafikerin Lana Mathieson, die für das ansprechende Design der Flaschen sorgt.

Los geht es mit einem Blair Athol 2009, der zur Gänze in einem Sherry-Fass reifen durfte. Mehr dazu, inklusive der Tasting Notes und der Bezugsquelle, nachfolgend:

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Der neueste Streich von THE CASKHOUND & LANA MATHIESON: Die CRAZY COOS COLLECTION nimmt Whiskygenuss geschmackvoll auf die Hörner!

Nachdem Tilo Schnabel alias THE CASKHOUND bereits mit den sechs Abfüllungen seiner DEERHOUND COLLECTION vielen Whiskygenießern und Hundefreunden gleichermaßen ein Lächeln auf Gesicht und Gaumen zaubern konnte, kündigt sich nun der zweite Streich an: Die CRAZY COOS kommen! 

Als Tilo Schnabel auf einem seiner Schottland-Trips die bezaubernden Motive der aus Deutschland stammenden Designerin LANA MATHIESON entdeckte, war er sofort angetan von ihrer Arbeit. Inspiriert von Schottland, seinen Menschen und Tieren, kreiert Lana wunderschöne & einzigartige Kunstwerke, die weit über die Grenzen Schottlands hinaus Menschen begeistern. Ihre gemeinsame Zuneigung für den legendären Scottish Deerhound führte schnell zur Zusammenarbeit des bekennenden Schottland- & Hundefreunds mit der sympathischen Wahlschottin.

Im Mittelpunkt der neuen Abfüllungsreihe CRAZY COOS stehen – wie der Name schon vermuten lässt – die niedlichen Highland Coos, deren handgezeichnete Motive liebevoll und ironisch zugleich den Blick auf sich ziehen. Und wie schon zuvor, ergänzen sich LANA MATHIESONs eindrucksvolle Werke und die Single Malt Scotch Whiskys aus dem Hause THE CASKHOUND auf geschmackvolle Weise …

Feinwürzig, fruchtig-süß und komplex: 2009er BLAIR ATHOL mit Vollreifung im Sherry Hogshead

Die vier Abfüllungen der CRAZY COOS-Reihe zeigen Destillationskunst und Fassmanagement auf höchstem Niveau – und bringen gemäß Tilo Schnabels persönlichem Credo sowohl Whiskykennern wie Neulingen einmal mehr ehrlichen Trinkgenuss und viel Abwechslung ins Glas. Den Auftakt macht dabei der 14-jährige BLAIR ATHOL Single Malt Whisky aus dem beschaulichen Pitlochry. Bekannt für ihre charakterstarken und komplexen Malts, genießt die Highland Distillery bei vielen Genießern einen hervorragenden Ruf. Dass die CRAZY COOS-Abfüllung mit ihrer Vollreifung im zweitbefüllten Sherry Hogshead da keine Ausnahme darstellt, ist kein Wunder, sondern durchaus ein „Match made in Whisky Heaven“!

The Crazy Coos Collection: BLAIR ATHOL

Highland Single Malt Scotch Whisky

14 Jahre alt (2009/2023) • 52,7 % ABV Natural Cask Strength

Fully Matured in a Second Fill Sherry Sherry Hogshead

Auflage 245 Flaschen (0,7 l) à 99,90 Euro (UVP)

Nose: Wir werden begrüßt von einem aromatischen Reigen dunkler Beeren, Feigen-marmelade und Trockenfrüchten, gefolgt von viel Süße, Gewürzen, weinartigen Noten sowie Erdnussplätzchen

Palate: eine weiche und mundfüllende Süße im Antritt, die von Nussigkeit, Datteln, Rosinen und feinen Tabaknoten abgelöst wird, danach genießen wir das Aroma von dunkler Schokolade mit Haselnüssen und einen Hauch von Orangenzesten

Finish: mittellang und leicht trocken, mit einem Anklang von Weinbrand-Pralinen und kandierten Orangen in Schokolade, am Ende sanfte Eichenwürze

FAZIT: Ein gediegener Highland-Gentleman mit veritablem Sherry-Kick!

Wie  bei THE CASKHOUND üblich, erfreut auch dieser Malt durch natürlich Färbung & Fassstärke, und den Verzicht auf Kühlfiltrierung. Sie finden die Abfüllung ab Freitag, den 1. September 2023 in unserem Shop und bei unseren Handelspartnern.

Freuen Sie sich zudem schon jetzt auf die weiteren Abfüllungen der CRAZY COOS: einen 13-jährigen LINKWOOD, einen 2009er TULLIBARDINE sowie eine noch geheime Abfüllung zum Abschluss der Reihe. Weitere Informationen dazu in Kürze …

Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.

Neu: Glen Grant 70yo

Brora 50yo, Bowmore 55yo und jetzt der Glen Grant 70yo – momentan gibt es ganz besonders lang gereifte Whiskys im Angebot – allerdings sind das insgesamt nur neun Stück, denn sowohl der Brora und der Bowmore sind Einzelflaschen, und vom Glen Grant 70yo, der ältesten offiziellen Abfüllung bisher (von Gordon & MacPhail gab es im Vorjahr ebenfalls einen Glen Grant 70yo), wird es nur sieben Decanter geben. Die sind jeweils mit 55,5% vol. Alkoholstärke abgefüllt und stammen aus einem mir Oloroso Sherry präparierten französischen Eichenfass aus dem Jahr 1953. Präsentiert wird er in einer Holzstatue von John Galvin.

Einer der Decanter wird zwischen 11. und 22. September online versteigert, und der Erlös dieser Auktion soll an die Royal Scottish Forestry Society gehen, man erwartet sich davon 70.000 bis 110.000 Pfund. Nach der Auktion werden die restlichen sechs Dekanter in den USA und in Asien verkauft – Preis auf Anfrage.

Die Royal Scottish Forestry Society stand unter der Schirmherrschaft von Queen Elizabeth II., und der Whisky wurde von ihrem 70. Thronjubiläum inspieriert, sagt man seitens der Speyside-Brennerei. Dazu Master Distiller Dennis Malcolm:

“In the true spirit of The Glen Grant, we bring together the inspiring legacy of our story with the personal devotion of Her Majesty Queen Elizabeth II, to realise this exquisite masterpiece.

“To be devoted, is to show unwavering loyalty and love to something you care for deeply, which sits at the heart of our whisky-making philosophy, as well as shining through with our creative collaborators. This is a lifetime of character and legacy captured in a magnificent creation, like nothing we have ever seen.”

Die Tasting Notes des Glen Grant 70yo haben wir auch noch für Sie: Er soll nach Trockenfrüchten, Rosinen, trockenen Gewürzen und einem Hauch Eiche schmecken. Das Aroma wird als intensiver Gerstenzucker, reifer Pfirsich und Honigsüße beschrieben.

Der Whisky-Sammlermarkt im August: Der Preisverfall setzt sich fort – mit Ausnahmen

Auch der August brachte laut whiskystats.com keine Änderung im Abwärtstrend bei Whiskypreisen am Sekundärmarkt: um fast 5% sanken diese im abgelaufenen Monat, genauer gesagt um 4,7% bei den 500 meistgehandelten Whiskys.

Mehr als die Hälfte der im August gehandelten fast 20.000 Flaschen erzielten geringere Preise als im Vormonat. Die schottischen Whiskyregionen sind ebenfalls alle in den roten Zahlen, nur Campbeltown konnte sich mit einem leichten Plus von 0,6% halbwegs halten.

Interessanterweise gibt es einige Destillerien, die trotz der turbulenten Zeiten so etwas wie Preisstabilität bei den Sammlerflaschen bieten. Whiskystats.com stellt da zum Beispiel Glen Grant heraus, wo sich kaum etwas zum Schlechteren änderte. Auch Balvenie, Longmorn und Aberlour sind solche sicheren Häfen, und bis zum März dieses Jahres war es auch Glenfarclas – aber deren Whiskys haben seitdem durchschnittlich 15% an Wert verloren.

Die „Bestverdiener“ der letzten Jahre verlieren nun am meisten: Springbank, Macallan oder Yamazaki (-40% seit letztem Jahr) bauen nun kräftig ab. Auch Rosebank verliert deutlich, nachdem es einen Höhenflug hatte.

Insgesamt steckt der Sekundärmarkt momentan in einer Preiskrise, und es bleibt abzuwarten, ob sich diese langsam auch wieder legen wird. Angesichts der teilweise absurd gewordenen Preise kann man die Krise aber auch durchaus als Markberuhigung sehen. Wir werden weiter beobachten…

Wechsel in der Geschäftsführung von Brown-Forman Deutschland

Personelle Veränderungen bei Brown-Forman Deutschland mit dem heutigen Datum: Maria Navas wird neue Geschäftsführerin von Brown-Forman Deutschland. Ihr Vorgänger Yiannis Pafilis wird nach Amsterdam übersiedeln und zur kaufmännischen Leitung Europas weitere Aufgaben übernehmen.

Alles Wissenswerte dazu finden Sie in der nachfolgenden Presseaussendung:

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Wechsel in der Geschäftsführung von Brown-Forman Deutschland Neubesetzung aus globaler Struktur – bisheriger Stelleninhaber übernimmt weitere europäische Funktionen

Hamburg, 1. September 2023 – Maria Navas wird mit Wirkung zum 1. September 2023 zum Vice President, General Manager ernannt und übernimmt in ihrer neuen Rolle die Geschäftsführung von Brown-Forman Deutschland. Navas tritt die Nachfolge von Yiannis Pafilis an, der nach Amsterdam umziehen und zusätzliche geografische Führungsaufgaben übernehmen sowie weiterhin die kaufmännische Funktion in Europa leiten wird.

Maria Navas

Navas kam 2017 zu dem Familienunternehmen Brown-Forman. Zu dieser Zeit brachte sie umfangreiche Branchenkenntnisse aus ihrer vorherigen Tätigkeit bei Bacardi mit. Ihre Karriere in der internationalen Brown-Forman Corporation startete sie in der spanischen Brown-Forman Organisation als Marketingdirektorin. Anschließend übernahm sie im Oktober 2020 die Position des General Manager für Tschechien und führte die Organisation erfolgreich in einer Phase des Wandels. Sie war zudem maßgeblich am Aufbau einer eigenen Brown- Forman Vertriebsorganisation in der Slowakei beteiligt, die im September dieses Jahres an den Start geht.

„Maria ist eine erfahrene Führungspersönlichkeit, und ich könnte mir niemanden vorstellen, der besser zu unserer Brown-Forman-Kultur passt. Ich bin überzeugt, dass sie zusammen mit unserem großartigen Team den Wachstumskurs fortsetzen und neue Höhen in einem unserer wichtigsten internationalen Märkte erreichen wird“

so Pafilis. Pafilis zeichnete sechs Jahre lang für das Brown-Forman Deutschland Geschäft verantwortlich und hat in dieser Zeit den Wachstumskurs des Unternehmens erfolgreich vorangetrieben.

„Ich könnte dem Brown- Forman Deutschland Team nicht dankbarer sein für die großartigen Dinge, die wir erreicht haben. Wir haben in den gemeinsamen Jahren viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert, unsere Organisation und Kultur weiterentwickelt und unser Geschäft schrittweise verändert. Dies ist dem Engagement jedes und jeder Einzelnen innerhalb unserer Organisation zu verdanken. Ich freue mich sehr, zukünftig in meiner neuen Rolle in Zusammenarbeit mit Maria die Reise der deutschen Organisation weiter zu begleiten“,

so Pafilis. Navas wird in ihrer neuen Funktion an Pafilis berichten.

Yiannis Pafilis

Die börsennotierte Brown-Forman Corporation wurde 1870 von George Garvin Brown in Louisville, Kentucky, gegründet und zählt heute zu den Top 10 der weltweit führenden Spirituosenhersteller. Der deutsche Markt trägt maßgeblich zum Erfolg und Wachstum des internationalen Unternehmens mit global circa 5.600 Mitarbeiter*innen bei. Für die 2023 erneut als „Great Place to Work©“ ausgezeichnete Brown-Forman Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg arbeitet bundesweit ein rund 175 Köpfe starkes Team.

Vierte „Whisky & Genuss Tage“ Ende September in Dresden

Nach pandemie-bedingter Pause finden in diesem Jahr am 29. und 30. September erstmals seit 2019 wieder die „Whisky & Genuss-Tage“ in Dresden statt. Jetzt hat man dafür seitens der Veranstalter den Messewhisky ausgesucht – einenüber zehn Jahre gelagerten, rauchigen Whisky, der in Sachsen in einem Cognac-Fass nachreifen konnte.

Alles dazu finden Sie in der Presseaussendung, die wir von der Messe dazu erhalten haben:

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Vierte „Whisky & Genuss Tage“ Ende September in Dresden

Dresdner Whisky Manufaktur mit Messe-Whisky aus Klipphausener Fasslage

Am 29. und 30. September finden in Dresden wieder die „Whisky & Genuss Tage“ statt. In den Gewölben am Bärenzwinger werden sich über 30 Aussteller präsentieren und dabei die Themen Whisky, Rum und Gin bedienen. Nach 2017, 2018 und 2019 dürfen sich die Dresdner nun erstmals wieder auf ihre Genussfachmesse freuen.

„Corona hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht“,

sagt Roy Arnold, Geschäftsführer der „Whisky & Genuss Dresden GmbH“ und Initiator der Messe.

Nachdem wir nicht wussten, ob nochmals etwas nachkommt, wollten wir diesmal etwas kleiner planen. Der Zuspruch der Aussteller von nah und fern war aber so groß, dass wir nun doch über 30 Hersteller und Importeure vor Ort haben werden. Außerdem gibt es in diesem Jahr auch Stadtrundfahrten mit dem Whiskybus, die nicht nur an der Semperoper, sondern natürlich auch an der Dresdner Whisky Manufaktur vorbeifahren werden.

Traditionell gibt es zum Event auch einen Messe-Whisky. Bislang musste sich Arnold selbst Gedanken machen, wie dieser Whisky zu kreieren ist. „Mittlerweile gibt es ja in Dresden Deutschlands größte Whisky-Manufaktur, die ‚Dresdner Whisky Manufaktur‘, und die haben mir glücklicherweise ganz schön Arbeit abgenommen“, so Arnold weiter. Extra für diesen Dresdner Messe-Whisky öffnete Thomas Michalski, Geschmacksbeauftragter der Dresdner Whisky Manufaktur, deren geheimes Whisky-Lager in Klipphausen. „Normalerweise kommt hier keiner rein, es ist alles gesichert wie im Fort Knox. Unsere Technik ist die dieselbe wie im Grünen Gewölbe – nach dem Einbruch“, verrät Michalski. „Schließlich wollen wir unseren Schatz im Wert von über 2 Millionen Euro entsprechend schützen.“

Damit der Messe-Whisky aber bei den Messebesuchern gut ankommen wird, hat Michalski erstmals das Lager geöffnet und gemeinsam mit Arnold aus verschiedenen Fässern „ihren“ Favoriten gekürt. Die Wahl fiel auf einen über zehn Jahre gelagerten, rauchigen Whisky, welcher in Sachsen in einem Cognac-Fass nachreifte. „Der leicht rauchige, fruchtige Charakter des Whiskys war bei der Probe bereits deutlich zu schmecken“, so Michalski. „Gerade weil wir noch nicht so lange auf dem Markt sind, ist es für uns eine besondere Ehre, unseren ersten Messe-Whisky überhaupt stellen zu dürfen“, so Firmengründer Frank Leichsenring.

Noch gibt es Tickets für das Dresdner Genussevent. Aber leider ist die Messefläche endlich – rechtzeitige Ticketbuchungen sichern die Teilnahme. „So wie es aussieht, werden wir dieses Jahr wieder eine ausverkaufte Messe haben“, ist sich Arnold sicher. „Deshalb haben wir auch 250 Flaschen Messe-Whisky geordert.“ Dass er sich schnell verkaufen wird, wissen die drei Dresdner schon aufgrund zahlreicher Voranfragen.

Ein Fass als Vorbild: Möbel-Designer Christian Matern baut den Whisky-Schrank für eine neue Zeit des Genießens

Seinen Whisky gekonnt in Szene setzen und so Genuss am Gaumen und optischen Genuss verbinden – das kann man mit den handgefertigten Whiskyschränken des Möbel-Designers Christian Matern, die er unseren Lesern in der nachfolgenden Presseaussendung vorstellt.

Wer sich für so ein Schmuckstück, das auch individuell gestaltet werden kann, interessiert, findet am Ende des Artikels eine Kontaktmöglichkeit:

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Die Zeit der „unsichtbaren“ Whisky-Flaschen ist vorbei. Christian Matern baut den Whisky-Schrank für eine neue Zeit des Genießens

„Sie öffnen den Whisky-Schrank von Christian Matern.“ Eine angenehme Stimme begrüßt Christian Matern, wenn er seinen Whisky-Schrank öffnet. Es ist sein Meisterstück, mit dem er seine Handwerkskunst und seine Leidenschaft für Whisky zusammengeführt hat. Für den Schreinermeister aus der Fränkischen Schweiz sind die Zeiten definitiv vorbei, in denen er seine teuren Whisky-Flaschen in einem lichtdicht verschlossenen Schrank oder im kühlen Keller lagert.

Eichen-Faß gibt die Form vor

Den Impuls für seinen Whisky-Schrank gaben dem Möbel-Designer der Whisky selbst und seine Herstellung. Die Idee entwickelte sich bei einem Glas Whisky auf dem Balkon; die Umsetzung erfolgte in der eigenen Werkstatt. Und damit entstand ein Aufbewahrungsschrank, der traditionelle Handwerkskunst mit modernster Fertigung verbindet.

Der Whisky-Schrank ist mit seiner Höhe von 2,1 Metern nicht zu übersehen. Er hat die leicht gebogene Form eines Eichen-Faßes, in dem der Whisky reift und gelagert wird. Das Holz schimmert bernsteinfarben wie der Inhalt der Flaschen, die in seinem Innern aufbewahrt werden. Matern verwendet hierfür geräucherte Lärche. „Auf Wunsch verwende ich auch Eiche oder Eiche geräuchert“, erklärt der Schreinermeister. Doch er bevorzugt auf Grund ihrer Struktur die geräucherte Lärche, die durch den Räucherprozess eine nahezu seidene Oberfläche erhält.

Die Rahmentür des Schranks mit einer Glasfront weist eine traditionelle Holzverbindung auf. Die Glastür mit dem unverkennbaren Schriftzug „Whisky“ erlaubt einen Blick in das Innere des Schranks.

LED-Lichter setzen den Whisky in Szene

Das Herzstück des Schranks ist der untere Bereich. Hier stehen die Whisky-Flaschen mit ihrem wertvollen Inhalt. Lichtspots setzen die Flaschen in Szene. Die Farbe des Whiskeys, die Etiketten und damit Alter und Herkunft sind gut zu erkennen, ohne dass die Qualität durch das Licht beeinträchtigt wird. Im mittleren Bereich ist eine Mineralstoffablage aus Stein, Acryl und Härtungsmitteln. Neben Holz zählt dieser Mineralstoff zu den Materialien, mit denen Matern bevorzugt arbeitet. Dieser Mineralstoff ist nahezu universell einsetzbar und extrem widerstandsfähig. Für den Whisky-Schrank bringt er den Vorteil mit, dass er leicht abzuwischen ist. So bleiben weder Tropfen noch Ränder zurück. In einer Schublade unter dieser Platte befinden sich Accessoires, wie Kühlsteine, Glasuntersetzer, Tasting-Unterlagen oder eine Pipette. Im oberen Bereich stehen Gläser auf Glasböden, die durch eine Punktbeleuchtung in Szene gesetzt werden. „Es geht kaum bequemer“, freut sich Christian Matern. Mit einem Glas Whisky in der Hand, kann er seinen Gästen seine Whisky-Sorten zeigen, ihre Vorzüge erklären und zur Probe anbieten. Nicht selten bilden der Whisky-Schrank und sein Inhalt das zentrale Gesprächsthema seiner Gäste.

Interaktiver Whisky-Schrank

Bei der automatischen Begrüßung soll es jedoch nicht bleiben. Ziel des Möbeldesigner ist es, den Schrank in ein „smart-Home“-Konzept zu integrieren mit Hilfe einer App, die Informationen des Whiskys erkennt und mitteilt.

Jetzt bestellen – 2024 genießen

Schon jetzt erreichen Christian Matern die ersten Bestellungen. „Gerade die Whisky-Liebhaber, die drei- und vierstellige Summen für Whisky bezahlen, sind an dem Whisky-Schrank interessiert“, gibt er Auskunft. Mit der Produktion des Whisky-Schranks wird er dann im Januar des kommenden Jahres beginnen. Das Pilotprojekt dient als Grundlage für die nächsten Whisky-Schränke. „Wir besprechen dann die individuellen Wünsche mit unseren Kunden, was das Holz, die Ansprache etc. angeht.“

Es wäre nicht Christian Matern, hätte er nicht schon weitere Ideen für Schränke, dieser Art. So plant er einen Aufbewahrungsschrank für Wein oder Craft-Beer mit den dazugehörigen Accessoires, etwa einem Humidor für die Aufbewahrung von Zigarren.

Kontaktmöglichkeiten: www.moebelmacher-matern.de

Whiskyauction Berlin mit in neuem Design sowie mit einigen Neuerungen und Präsentation auf Berliner Messen

whiskyauktionberlin.de hat uns darüber informiert, dass man bei der Kostenstruktur benutzerfreundliche Änderungen gemacht hat – und bei beiden Whiskyfesten in Berlin (heute und morgen auf dem Whiskyfest Köpenick und auf dem Whiskyherbst in der Malzfabrik am 08. und 09.09.2023) präsent sein wird – bei ersterem mit Charity-Auktionen zugunsten der DLRG Treptow/Köpenick.

Mehr dazu in deren kurzen Presseinfo:

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Whiskyauction Berlin in neuem Design sowie mit einigen Neuerungen und Präsentation auf Berliner Messen

Ab dem 01.09.2023 werden sämtliche Inhalte sowie die Bereiche für Einlieferer und Käufer mit nur noch einem Klick erreichbar sein.

Mit einer angepassten Kostenstruktur werden die Rahmenbedingungen noch einfacher gestaltet.

Die Einstellgebühr für Einlieferer wird auf glatt 5 € gesenkt, die Verkaufsgebühr auf glatt 15 % gerundet und die Verpackungspauschale ebenfalls auf glatt 5 € gesenkt.

Verfügbare unabhängige Tastingnotes werden in den jeweiligen Lots zur Verfügung gestellt und bieten vor allem unerfahrenen Whiskyenthusiasten eine Orientierungshilfe.

whiskyauktionberlin.de wird sich mit allen Neuerungen am 01. und 02.09.2023 auf dem Whiskyfest Köpenick mit einer Charity-Auktion an beiden Tagen zugunsten der DLRG Treptow/Köpenick und auf dem Whiskyherbst in der Malzfabrik am 08. und 09.09.2023 präsentieren.

Die Möglichkeit, an allen Tagen Flaschen einzuliefern, sollen den gebotenen Rundumservice abrunden.

„NEW BOTTLINGS – OLD STUFF“: Drei alte Single Grains in der neuen Grainhound-Serie

Gut gereifter Single Grain kann, wenn man eine Ader für süße und fruchtige Whiskys hat, ein wunderbares Erlebnis am Gaumen sein. Wenn der Grain dazu ausdauernd gereift wurde (was ja nicht oft der Fall ist, weil Grain Whisky meist jung als Unterbau für Blends verwendet wird), dann gilt das gleich doppelt. Und weil Single Grain nach wie vor noch etwas außerhalb des Rampenlichts steht, gibt es solche Abfüllungen dann noch zu recht moderaten Preisen.

Tilo Schnabel, bekannt als The Caskhound, hat sich nun unter dem (recht logischen) Label The Grainhound solcher gut gereifter Single Grains angenommen und präsentiert die ersten drei Abfüllungen mit Reifezeiten von 26, 28 und 30 Jahren aus den Destillerien Strathclyde, North British und Invergordon.

Hier alle Details, die Bezugsquellen und die Tasting Notes dazu:

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„NEW BOTTLINGS – OLD STUFF“: Die neue Abfüllungsreihe THE GRAINHOUND weiß mit einem Trio meisterlich gereifter Single Grain Whiskys zu begeistern!

Drei charakterstarke schottische Single Grain Whiskys mit Reifung zwischen 26 und 30 Jahren im Eichenfass bilden den Auftakt der neuen Abfüllungsreihe THE GRAINHOUND, mit der Independent Bottler THE CASKHOUND von nun an sowohl Freunde als auch Entdecker gereifter Grains besonders verwöhnen möchte. Spielten Grain Whiskys lange Zeit für viele Whiskyfreunde noch eine eher untergeordnete Rolle, so steht mittlerweile gerade der ‚Old Stuff‘, die zur Perfektion gereiften älteren Gesellen aus den Column Stills Schottlands, stark im Fokus von Abfüllern und Whiskygenießern.

Um die richtigen Fässer für seine neue Reihe zu finden, konnte THE CASKHOUND-Mastermind  Tilo Schnabel wieder einmal seine schon legendäre ‚Spürnase für guten Whisky‘ erfolgreich zum Einsatz bringen: das Trio aus den bekannten schottischen Grain Destillen INVERGORDON, NORTH BRITISH und STRATHCLYDE zeigt mit Bravour, was solche ‚Elder Statesmen‘ unter den Grains auszeichnet: einzigartige Geschmackserlebnisse, geboren aus dem Wechselspiel von vielfältiger Fassreifung, der unverwechselbaren Aromatik des Destillats und dem Faktor Zeit.  Freuen Sie sich also mit uns auf die ersten drei Schätze, die der unermüdliche GRAINHOUND in Schottlands Weiten entdecken durfte …

Exklusiver Grain-Genuss von den Lowlands bis in die Highlands

Wir starten unsere Genussreise an den Ufern des Clyde: der 1992er STRATHCLYDE mit seiner Vollreifung im Refill Ex-Bourbonfass ist ein perfekt gereifter, klassischer Single Grain, der ohne Firlefanz, aber mit viel Frucht, Kokos & samtiger Süße daherkommt. Ein Dram, der zu Glasgow passt: ehrlich, geradeaus & mit Charakter …

STRATHCLYDE •  Lowland Single Grain Scotch Whisky

28 Jahre alt (1994/2023) • 42,3 % ABV Natural Cask Strength

Fully Matured in a Refill Ex-Bourbon Cask

Auflage 187 Flaschen (0,7 l) à 99,90 Euro (UVP)

Nose: Der Sommer im Glas: fruchtig-weiniger Antritt, danach ein Duft nach Sommerregen und frischer Ananas, gefolgt von einer Melange aus Rumrosinen, Honigsüße, reifer Mango und Vanille, die in Aromen von Keksteig, Kokos, Trockenblumen und Omas poliertem alten Schrank übergeht

Palate: weiches und öliges Mundgefühl, begleitet vom Aroma in Rum eingelegter Rosinen, Melasse und feinen Noten heller Früchte, abgelöst von Crème Brûlée-Kruste, Kokosmakronen und einem Hauch reifer Pfirsiche & Trauben

Finish: mittellang, mit Noten von Weinbrand-Pralinés, Kakaopulver, Eichenwürze & Apfelkernen, leicht trocken

Nächster Halt ist Schottlands Hauptstadt: nach seiner Nachreifung im erstbefüllten Pedro Ximénez Sherry Quarter Cask, bietet uns der ausdrucksstarke 30-jährige NORTH BRITISH aus Edinburghs Norden ein intensives Erlebnis verführerischer Sherry Aromen: Trockenfrüchte, Gewürze, Orangen und eine üppige Süße verwöhnen Nase und Gaumen. 

NORTH BRITISH • Lowland Single Grain Scotch Whisky

30 Jahre alt (1992/2023) • 45,5 % ABV Natural Cask Strength

Ex-Bourbon Cask Matured & Finished in a First Fill PX-Sherry-Quarter Cask

Auflage 108 Flaschen (0,7 l) à 134,90 Euro (UVP)

Nose: Blumig-grasige Aromen, würzig, üppige Süße von Feigen, Datteln und Rosinen, Sherrynoten, anschließend Tee & Orangenmarmelade, Karamellbonbons, ein Hauch von Möbelpolitur, der in Waldhonig, Kräuter und einen Strauß von Trockenblumen übergeht

Palate: Eine weiche & samtige Süße von Trockenfrüchten, kandierten Orangen in Schokolade, in Rum eingelegtem Gewürzkuchen und Honig

Finish: Mittellang & leicht trocken, mit Orangenzesten, einem Hauch von Schokolade, einer feinen dunklen Fruchtigkeit & würzigen Holznoten

Wer schließlich eher ein harmonisches Duett aus klassischen Grain-Aromen und delikater, dunkel-fruchtiger Süße bevorzugt, wird beim 1997er INVERGORDON aus den Northern Highlands fündig, der nach seinem gelungenen Finish im First Fill Red Wine Quarter Cask einer flüssigen Version von Schwarzwälder Kirschtorte schon gefährlich nahekommt …

INVERGORDON • Highland Single Grain Scotch Whisky

26 Jahre alt (1997/2023) • 50,8 % ABV Natural Cask Strength

Ex-Bourbon Cask Matured & Finished in a First Fill Ex-Red Wine Quarter Cask

Auflage 143 Flaschen (0,7 l) à 99,90 Euro (UVP)

Nose: dunkelfruchtige Süße, würzige Noten, Fudge, eine weinige Säure, leicht alkoholisch, buttrige Vanille-Nuss-Plätzchen, Honigsüße und ein Hauch von Orangen

Palate: die Süße dunklen Fruchtkompotts wechselt sich ab mit Aromen von Toffee, Gewürzen und Pflaumenmus mit Zimt, abgelöst von feinen Tabaknoten, dunklem Malz, Mon Chéri und dunkler Schokoladencreme

Finish: lang und wärmend, dazu Kakaopulver, eine malzige Süße, Orangenschalen und trockene Holznoten

THE CASKHOUND bringt auch diese Einzelfassabfüllungen in natürlicher Fassstärke, ungefärbt und ohne Kühlfiltrierung in die Flasche. Sie finden die drei spannenden Grain Whiskys ab Freitag, den 1. September 2023 in unserem Shop und bei unseren Handelspartnern.

Haben wir Sie hinreichend neugierig gemacht? Besuchen Sie doch unsere ausgewählten Handelspartner – die Liste finden Sie im Shop unter www.thecaskhound.de oder melden sich dort einfach für unseren Newsletter an, um keine Nachricht zu neuen Bottlings zu verpassen.

Neu: Filey Bay IPA Finish Batch #2

Whisky und Bier sind auch in der Maturation eine schöne Paarung, das haben schon viele Destillerien in Zusammenarbeit mit Brauereien bewiesen. Auch die Spirit of Yorkshire Distillery hat sich in diese Riege eingereiht, mit dem Filey Bay IPA Finish, der schon im Vorjahr erschienen ist.

Nun hat die englische Brennerei nachgelegt – mit dem Filey Bay IPA Finish Batch #2, der ab heute erhältlich ist. Mit 46% vol. Alkoholstärke abgefüllt, ist er ab heute zum Preis von 65 Pfund im Destillerieshop erhältlich, wird aber wohl auch den Weg nach Deutschland finden.

Hier das, was die Spirit of Yorkshire Distillery zum Filey Bay IPA Finish Batch #2 zu sagen hat:

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Introducing Filey Bay IPA Finish Batch #2

There are only a handful of IPA Finished whiskies available around the world and none with a story quite as fresh as ours (literally). We work closely with our sister brewery, Wold Top, to disgorge and refill the whisky and beer in minutes and hours, rather than weeks and months. This is the second batch of Filey Bay IPA Finish and Barrel Wave together, using the same casks as the first generation – see the graphic below for the lifecycle of these casks (and beyond).

Whisky to beer to whisky 

The first maturation in these ex-Bourbon casks yields our light and fruity Filey Bay Flagship.

The cask is quickly refilled (on the same day) with Wold Top’s award-winning Scarborough Fair IPA, which matures for around 14 months, extracting the creamy, vanilla notes from the wood whilst leaving hops and apple notes behind. 

Disgorged, the beer is bottled as Wold Top Barrel Wave, and once more the casks are immediately (same day) filled with ex-bourbon matured whisky. Over a final maturation, the whisky draws out those delicious slightly zesty IPA flavours; think green apples, pear drops and lemon cake. 

Barrel Wave 2023

Alongside Filey Bay IPA Finish Batch #2, you can also buy Wold Top Brewery’s Barrel Wave barrel aged beer. Only a limited number of bottles are ever made and it makes a fantastic accompaniment to the single malt whisky

Serge verkostet: Zwei Unabhängige aus Royal Brackla

Zwei unabhängige Abfüllungen aus der Highland-Brennerei Royal Brackla hat Serge Valentin heute im Glas, 14 und 15 Jahre alt. Beide können in der Verkostung eine Wertung über 80 Punkte erlangen und damit die Note „gut“ für sich reklamieren. Die Nase vorne hat dabei der Royal Brackla von Cadenhead aus dem Vorjahr.

Hier wie immer unsere Tabelle zur Verkostung:

AbfüllungPunkte

Brackla 14 yo 2006/2021 (55%, Duncan Taylor, Octave, cask #9330348, 85 bottles)81
Royal Brackla 15 yo 2006/2022 (57%, Cadenhead, AC, bourbon hogshead, 186 bottles)84

Meilenstein nach 47 Jahren des Erfolges: Kirsch Import startet Vertrieb in Österreich

Nach einer längeren Vorbereitungsphase ist es nun soweit: Kirsch Import, der aus Stuhr stammende deutsche Importeur vieler Spirituosen- und vor allem Whiskymarken, wird nun auch in Österreich tätig.

Was man dort vor hat und was man als die eigenen Stärken für die Kunden sieht, nachfolgend in der Presseaussendung:

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Meilenstein nach 47 Jahren des Erfolges: Kirsch Import startet Vertrieb in Österreich

Stuhr, 01.09.2023 Das seit 1976 bestehende Familienunternehmen Kirsch Import expandiert: Ab sofort vertreiben die Niedersachsen die über 4.500 Spirituosen in ihrem Portfolio auch in Österreich.

Seit fast 50 Jahren beliefert Kirsch Import aus Stuhr bei Bremen verlässlich Kunden aus der Gastronomie, dem Einzel- und Fachhandel mit mehr als 4.500 Spirituosen. 1976 starte Dieter Kirsch mit seinem VW-Bully einen Einzelhandel, der zum Großhandel für Miniaturen heranwuchs. Seit 2015 leitet sein Sohn Christoph Kirsch in zweiter Generation die Firma.

Das heute mittelständische Unternehmen ist zu einem Vollsortimenter im Bereich Premium- Spirituosen herangewachsen. Es wurde bereits dreimal in Folge, 2021, 2022 und 2023, von Meininger´s International Spirits Award (ISW) zum „Spirituosenimporteur des Jahres“ gekürt.

Jetzt läuten die Niedersachsen den nächsten großen Schritt in ihrer Entwicklung ein. Denn: Ab sofort vertreibt Kirsch Import seine Produkte auch in Österreich. Christoph Kirsch verkündet stolz:

„Wir freuen uns sehr, jetzt auch den österreichischen Fach- und Einzelhandel sowie die dortige Gastronomie beliefern zu können. Nach fast einem halben Jahrhundert des Erfolges in Deutschland ist dies ein mit Spannung erwarteter, neuer Meilenstein in unserer Firmengeschichte. Das gesamte Team freut sich auf die Bereicherung durch neue Kunden und viele gemeinsamen Jahre mit ihnen.“

Was Kirsch Import so besonders macht

Zu den besonderen Stärken des umfassenden Sortiments von Kirsch Import zählen Single Cask und Single Malt Whisky, (Craft) Gin und Premium-Rum. Zu den Exklusivmarken aus Schottland gehören z. B. Edradour, The GlenAllachie, Nc´nean, Lochlea und Compass Box. Die über viele Jahre hinweg aufgebauten, engen Verbindungen zu unabhängigen Abfüllern wie Signatory Vintage oder Murray McDavid ermöglichen regelmäßige und exklusive Einzelfass-Importe. Auch jenseits von Schottland finden sich viele andere interessante Marken im beispiellosen Portfolio.

Kirsch Import steht zudem für Eigenabfüllungen, die ankommen, etwa in Kooperation mit den Meeresschützern von Sea Shepherd. Des Weiteren umfasst das Sortiment hochklassige Gin- und R(h)um-Marken – vom Craft Gin aus Island bis zum luxuriösen London Dry Gin No.3. Das R(h)um-Angebot umfasst neben vielen top Marken aus Übersee auch naheliegendes: FRC aus Schleswig-Holstein. Zu den Erfolgsmarken aus dem eigenen Land gehört zudem NORK, das Korn neu interpretiert, kreative Liköre herstellt und die Erfolgsmarke Franzi Franzbrötchenlikör etabliert hat.

Es lohnt sich für Kunden von Kirsch Import immer, im Onlineshop zu stöbern und zahlreiche weitere Marken zu entdecken, um den eigenen Gästen und Verbrauchern besonders zu bieten.

Unkomplizierte Bestellungen, zuverlässiger Kundenservice

Die Spirituosen von Kirsch Import lassen sich unkompliziert ordern. Bestellungen, die vor 12 Uhr eingehen, verlassen fast immer noch am selben Tag das Lager. Alle Artikel sind frei sortiert in individuellen Mengen erhältlich.

Bestellungen können jederzeit formlos und ohne Umwege getätigt werden: direkt im Shop, per E-Mail oder per Telefon unter +49 4206 305360. Auch für Rückfragen steht das Team von Kirsch Import stets per E-Mail und telefonisch bereit.

Über Kirsch Import

Kirsch Import kennt die Spirituosen-Branche seit 47 Jahren. Das Familienunternehmen aus Stuhr in der Nähe von Bremen hat sich früh auf das Premium-Segment spezialisiert: Über 4.500 hochwertige Spirituosen, darunter Deutschlands umfangreichstes Portfolio im Bereich Single Malt, verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch.

Bowmore STAC 55yo – der bislang älteste Bowmore ist ein Einzelstück für die Distiller’s One of One Charity Auction

Für die Distiller’s One of One Charity Auction am 5. Oktober lassen sich die Destillerien auch in diesem Jahr nicht lumpen: Nach dem 50 Jahre alten Brora, der einen Schätzpreis von bis zu 500.000 Pfund in der Auktion erzielen soll, hat heute die Islay-Brennerei Bowmore ihren Beitrag zur Auktion präsentiert: den Bowmore STAC, den mit 55 Jahren bislang ältesten jemals abgefüllten Bowmore und getreu dem Motto der Auktion ein Einzelstück.

Der 1962 destillierte Bowmore STAC kommt in einem 1,5 Liter Decanter und soll an ein die Felsen an der Küste von Islay erinnern. Von ihm erwartet man sich einen Auktionserlös, der ebenfalls an die 500.000 Pfund erreichen sollte.

Daryl Haldane, Worldwide Confidential Client Director von Bowmore, sagte über den Bowmore STAC:

“Bowmore STAC is a important milestone inside showcasing definite article exceptional elderly spirit us own crafted at Bowmore, addition a genuinely happy instant inside favor belonging in the direction of us all. For 55 years this thing uncommon individual malt has been silently aging, capturing flavour addition character additional as duration has passed.

“We are delighted in the direction of be able in the direction of showcase definite article craftsmanship belonging in the direction of this thing legendary Scotch whisky addition participate this thing masterpiece inside assist belonging in the direction of like this thing an important cause, addition also participate belongs in the direction of us part inside this thing landmark coming accompanied by each other belonging in the direction of definite article Scotch whisky industry.”

Schon 2021 hatte bei der ersten Distiller’s One of One Charity Auction der Bowmore Onyx einen Preis von 400.000 Pfund erzielt.

Distiller’s One of One ist eine alle zwei Jahre stattfindende Charity-Auktion mit äußerst seltenen schottischen Whiskys. Der Erlös aus der Auktion wird an diverse Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, die mithelfen, Heranwachsenden in Schottland dabei zu unterstützen, positive Veränderungen in ihrem Leben und in ihren Umfeld herbeizuführen.