Glenturret bringt die 2022 Core Collection

Die Destillerie Glenturret hat heute die Core Collection für 2022 vorgestellt – sieben Whiskys im Alter von 7 bis 30 Jahren, kreiert von Whisky Maker Bob Dalgarno.

Wie setzt sich die Core Collection 2022 zusammen? Laut The Whisky Business handelt es sich dabei um folgende Abfüllungen (die Preise gelten für UK und können als Richtschnur für Preise bei uns dienen):

  • The Glenturret Triplewood (45% vol.)
    Gereift in amerikanischen und europäischen Sherry-Fässern und Bourbon-Fässern.
    £50.00
  • The Glenturret 7 Year Old Peat Smoked (44% vol.)
    Gereift in Sherry-Fässern aus amerikanischer Eiche und Refill-Casks.
    £53.00
  • The Glenturret 10 Year Old Peat Smoked (50% vol.)
    Gereift in First-Fill- und Second-Fill-Fässern aus europäischer und amerikanischer Eiche.
    £57.00
  • The Glenturret 12 Year Old (46% vol.)
    Gereift in Hogsheads aus amerikanischer Eiche und europäischen Eichenfässern.
    £67.00
  • The Glenturret 15 Year Old (53% vol.)
    Gereift in amerikanischen Eichenfässern und einem höheren Anteil in europäischen Eichenfässern.
    £125.00
  • The Glenturret 25 Years Old (42,2% vol.)
    Gereift in einer Kombination aus zwei europäischen Eichenfässern und einem Refill Hogshead.
    Limitiert auf 210 Flaschen.
    £1200.00
  • The Glenturret 30 Years Old (42% vol.)
    Gereift in einer Kombination aus portugiesischer Niepoort-Eiche, Sherry aus europäischer Eiche, Moscatel und Nachfüllfässern.
    Limitiert auf 750 Flaschen.
    £1850.00

Einen fotografischen Rundgang durch die Brennerei Glenturret können Sie übrigens hier unternehmen…

Zwei neue Limited Editions for Germany von Alba Import: Wolfburn Vibrant Stills und Bladnoch Vibrant Stills

Alba Import bringt zwei exklusiv für Deutschland abgefüllte Bottlings unter der „Vibrant Stills“ Label auf den Markt: Einen limitierten Wolfburn mit einem Rum Cask Finish und eine Einzelfassabfüllung aus dem Rotweinfass von Bladnoch im Süden Schottlands.

Hier alle Infos zu den beiden Abfüllungen, die demnächst im deutschen Handel erhältlich sein werden:

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Zwei neue Limited Editions for Germany von Alba Import: Wolfburn Vibrant Stills und Bladnoch Vibrant Stills

Die jährliche Wofburn „Vibrant Stills“  Abfüllung hat ja bereits Tradition. Die diesjährige Edition for Germany ist limitiert auf 1500 Flaschen – ein Vatting aus First Fill Bourbon Casks, die eine Schlussreifung in üppigen Dark Rum Casks erhielten.

Dies ist das erste Mal, dass für einen Export Markt ein Rum Cask Finish des Wolfburn Single Malts aufgelegt wurde. Unsere Erkenntnis – Rum Fässer passen hervorragend zur wunderschönen Fruchtigkeit des Wolfburn Destillats! Die Fässer stammen aus dem Jahr 2015 und reiften 7 Jahre, bevor sie vermählt und mit 50% Alkoholgehalt in die Flasche kamen – wie immer Unchill-filtered und in Natural Colour.

WOLFBURN VIBRANT STILLS
LIMITED EDITION FOR GERMANY 2022

Dark Rum Cask Finish, 2015, 50 %

Unsere Tasting Notes:

Nase: Fruchtig-süß, weiße Schokolade, Kuchenteig mit Rosinen, überreife Früchte, Banane, Maracuja und Apfelkompott.

Geschmack: Wiederum reife exotische Früchte, Pfirsich, kandierte Banane, reife Ananas, Sanddornsaft. Untermalt von süßen Kräuternoten wie Salbei und Fenchel.Nachklang: Die Süße setzt sich fort mit Demerara Zucker und einer schönen Cremigkeit. 

Erneut zeigt das Wolfburn Destillat seine hervorragende Qualität. Der perfekte New Make macht sich förmlich über die Fässer her und reift in den traditionellen Dunnage Warehouses der Brennerei außerordentlich schnell. Wir sind immer wieder aufs Neue begeistert von der Konsequenz, mit der bei Wolfburn Distillery produziert und gereift wird!

Vom hohen Norden Schottland’s nun ganz in den Süden – zusammen mit Bladnoch Distillery  präsentieren wir eine exquisite Einzelfassabfüllung für Deutschland:

Bereits in 2020 hatten wir mit Bladnoch Distillery ein Einzelfass für Deutschland aufgelegt und wir freuen uns sehr, dass wir dies nun wiederholen können:

Beim Bladnoch Fass Nr. 705 aus 2007 handelt es sich um ein durchgehend gereiftes Rotwein-Fass, abgefüllt mit 56,6% natürlicher Stärke, ohne Kühlfiltrierung und ohne Zusatz von Farbstoff.

Eine derart lange Reifung in einem Rotwein-Fass ist wahrlich selten und vor dem Hintergrund äußerst geringer Fass-Vorräte wissen wir es umso mehr zu schätzen, dass die Brennerei uns diesen besonderen Tropfen ausgesucht hat. Und wir können es nicht anders sagen – ein Ausnahmestoff!

BLADNOCH VIBRANT STILLS
SINGLE CASK FOR GERMANY

Red Wine Cask No. 705/2007, 56,6 % vol.

Die original Tasting Notes:

Nose: Sweet with plum jam and cloves.Palate: Plums and strawberries with nutmag.
Finish: Slightly sweet with a long and dry mouthfeel.

Whisky im Bild: Die Ardross Distillery (7 Bilder)

Wenn man im Internet etwas über die Ardross Distillery, nahe Teaninich und Dalmore sucht, findet man die offizielle Webseite, einige Artikel über die Brennerei und dann eigentlich nicht mehr sehr viel. Keine Infos über die aktuelle Produktion (die Kapazität, die die Brennerei fahren kann, ist eine Million Liter pro Jahr), keine Angaben dazu, wann der erste Whisky von dort erscheint (rein technisch wäre das ab August/September 2022 möglich).

Unser Leser Benjamin Roscher, der zur Zeit gerade in Schottland unterwegs ist, hat es sich nicht nehmen lassen, dennoch auf seiner Urlaubsreise dort vorbeizusehen. Und er findet sie so „schweigsam“ vor wie erwartet:

Keine Touren und Besucher müssen sich zwingend beim Pförtner melden. Aber die Stills laufen und hinter der Brennerei entstehen wohl weitere Lagerhäuser.

Sieben Bilder von Ardross hat uns Benjamin geschickt, und diese teilen wir gerne mit Ihnen. Alle Bilder Copyright Benjamin Roscher.

Torfabbau für Whisky – ist er ökologisch vertretbar?

Das Thema wird wohl in Zukunft immer wieder aufs Tapet kommen und kontroversiell diskutiert werden: Ist es ökologisch sinnvoll, Torf für die Whiskyindustrie abzubauen? Ist der Schaden, der dadurch für die Umwelt entsteht, bedeutend oder eine Lappalie? Man sollte bedenken: Torfmoore bedecken zwar nur 3% der Erdoberfläche, speichern aber doppelt so viel CO2 wie alle Wälder der Erde zusammen. Und: In Irland und UK sind sie für 85% des Trinkwassers zuständig.

Von markjhandel - Peat Bog, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11795935
Von markjhandelPeat Bog, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11795935

Ein Artikel auf BBC beleuchtet die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Torfabbaus aus verschiedenen Blickwinkeln. Zu Wort kommen Wissenschaftler und drei Destilleriebetreiber, die auf Torf in der Produktion ganz oder weitestgehend verzichten – aus unterschiedlichen Gründen.

Annabel Thomas von der nc’nean Distillery tut es aus ökologischen Gründen. Sie möchte die Whiskyerzeugung so umweltfreundlich wie möglich gestalten und hat daher eine extrem auf die Umwelt bedachte und natürlich CO2-neutrale Brennerei gebaut. Torf findet bei ihr keine Verwendung, weil es ihrer Meinung nach nicht nachhaltig ist, Torf zu verbrennen. Zudem schädige der Abbau das Biotop Torfmoor, das ein starker CO2-Speicher ist und eine enorme Artenvielfalt beherberge. Daher hat man sich bei nc’nean dazu entschlossen, generell keine torfigen Whiskys zu produzieren.

Nc’nean-Gründerin Annabel Thomas (Mitte) ist eine von wenigen Frauen an der Spitze von Whisky-Destillerien. Foto: Nc’nean Distillery

In Australien hat die Belgrove Distillery nach alternativen Wegen, einen rauchigen Whisky zu produzieren, gesucht – und sie gefunden. Peter Bignell ist ebenfalls sehr umweltbewusst und betreibt seine Brennerei mit Biotreibstoff, der aus Altölen von Fritteusen gewonnen wird. Zwar baut man auf den familieneigenen Gründen Torf ab, versucht diesen aber, durch unterstützende Maßnahmen so effizient wie möglich zu verwenden. Er räuchert nasses Malz, um den Sättigungslevel mit Torfrauch zu erhöhen. Weitere Methoden: er räuchert erst das zerstoßene gemälzte Getreide, um dem Tofrauch mehr Angriffsfläche zu bieten, oder er füllt Rauch in das Fass, bevor er es mit Spirit befüllt. Und, um den Torf zu ersetzen, verwendet er Schafdung (so wie die Eimverk Distillery in Island).

Weiters zu Wort kommen Professor Angela Gallego-Sala von der Universität von Exeter, die erklärt, wie man zum kommerziellen Torfabbau weit mehr als die Nutzfläche in den Mooren trockenlegen muss und damit das Ökosystem beschädigt – und Nikki Cumming von Fettercairn, wo man des Charakters des Destillats wegen auf Torf verzichtet.

Insgesamt ein sehr interessanter Artikel mit guten Infos.

Fettercairn

Neu für Deutschland: Kirsch Import bingt „Woven“ – Innovative Craft-Blends aus Edinburgh

Mit Woven, einer innovativen Blend-Marke von Duncan McRae, Peter Allison, Nick Ravenhall, Ed Harvey-Jamieson und Alastair Fiddes, bringt Kirsch Import eine interessante Marke nach Deutschland, die sich der Neuentdeckung der Blends und der kreativen Ideen dahinter verschrieben hat.

Mehr über die in Deutschland erhältlichen Abfüllungen und die kreativen Köpfe dahinter in der Presseinfo:

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Whisky neu erleben mit Woven: Innovative Craft-Blends aus Edinburgh

Duncan McRae, Peter Allison, Nick Ravenhall, Ed Harvey-Jamieson und Alastair Fiddes sorgen für Erlebnisse. Die Freunde und Alumni einiger der größten Akteure der Getränkeindustrie kehrten strengen Industrie-Korsetts, Massenproduktion und Konventionen den Rücken, um als Woven Whisky neu erfahrbar zu machen. Und zwar in Form erstklassiger Blended Scotch Whiskys. Denn: In der Kombination ihrer individueller Stärken entfalten Single Malt und Grain Whiskys ungeahnte geschmackliche Dimensionen.

Neuer Blick auf die Blend-Branche

Vom kreativ-hippen Stadtteil Leith aus, Edinburghs einstigem „whisky district“, arbeitet Woven in Handarbeit daran, die Grenzen der Blend-Kategorie zu erweitern. Das wird schon beim Anblick der Ende 2021 releasten ersten Abfüllungen klar. Mit Scotch-Standard haben die minimalistischen Flaschen im Apotheker-Look nichts zu tun. Die schlichten Etiketten verraten den Namen des Whiskys, ein paar Hinweise zu dessen Charakter, aber nicht viel mehr. So reduziert kennt man selbst Blended Whisky kaum. Das macht aufmerksam – und erzielt genau den gewünschten Effekt: zu entdecken, was Whisky sein kann.

Wer wissen möchte, wie eine der Woven-Abfüllungen schmeckt, ist unbeeinflusst von Storys, Image oder Alter zum Probieren eingeladen. Die Grundlagen für ihre Blended Scotch Whiskys stammen aus außergewöhnlichen Fässern und sind zwischen fünf und 42 Jahre alt. Für die junge Marke zählt im „blending room“ aber einzig das Geschmackserlebnis. Ihre Whiskys haben die Freunde entsprechend „Experience“ getauft.

Die (künftig nicht nur schottischen) Whisky-Erlebnisse sind einmalig. Sie entstehen in einer Mischung aus traditionellen, teils verloren gegangenen und neuen, innovativen Techniken oder solchen, die Woven aus verwandten Branchen übernimmt, insbesondere der Cognac- und Bourbon-Herstellung. So reduziert das Team etwa analog zum Cognac den Whisky in kleinen Schritten auf Abfüllstärke, um dessen Integrität zu erhalten. Die „Experiences“ sind zudem unbeeinflusst von Kühlfiltrierung und Farbstoffen.

Fünf einmalige Whisky-Erlebnisse

Zu einem Erlebnis, das in einen lichtdurchfluteten Laubwald versetzt, lädt die ausgeglichene Woven Experience N.5 ein. Aus vier Komponenten vereint, ruht der Blended Scotch im Tawny Port Cask. Frisch wie die Farbe ihres Etiketts ist die Woven Experience N.7. Der leichte, fruchtige Blend enthält Malt und Grain Whiskys aus Bourbon, Appleton Estate Rum sowie Sherry Casks, eine Spur Campbeltown und einen Tropfen Islay Single Malt mit Rotwein-Finish.

Die Woven Experience N.8 aus getorftem Highland-Whisky zeigt ein Spektrum verschiedener Rauchstile in einem Glas – von üppigen Tabak- und Lagerfeuer-Noten bis hin zu zarteren Tee- und gerösteten Kaffeebohnen-Aromen und sogar frischen Aromen wie von verbrannter Orangenschale. Fruchtig und „funky“ fällt dagegen die Woven Experience N.9 aus mit Noten von Bananenkuchen, tropischen Früchten, Ingwergewürz, Blütenhonig, Bienenwachs und grünen Äpfeln.

Mit der Woven Experience N.10 stoßen die Freunde auf den Wert des Lebens und die magischen Momente menschlicher Verbundenheit an. Der Blended Scotch Whisky ist ein vollmundiges, kräuterreiches Erlebnis mit Noten von Lakritz, sanftem Rauch, Bienenwachs, Gartenkräutern und Trockenfrüchten.

Mehr zu den einzelnen Abfüllungen finden Sie auf der Woven-Website

Woven Experience N.5
Blended Scotch Whisky
 
Herkunft: Schottland
Fasstyp: diverse Eichenfässer
45,3% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Woven Experience N.7
Blended Scotch Whisky
 
Herkunft: Schottland
Fasstyp: diverse Eichenfässer
45,3% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Woven Experience N.8 – Peated
Blended Scotch Whisky
 
Herkunft: Schottland
Fasstyp: diverse Eichenfässer
46,6% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Woven Experience N.9
Blended Scotch Whisky
 
Herkunft: Schottland
Fasstyp: diverse Eichenfässer
46,1% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Woven Experience N.10
Blended Scotch Whisky
 
Herkunft: Schottland
Fasstyp: diverse Eichenfässer
52,4% vol.
0,5 Liter
Nicht kühlfiltriert
Nicht gefärbt

Whisky im Bild: Die Speyside Destillerie

The Speyside Distillery in den schottischen Highlands wurde erst 1990 in Betrieb genommen und zählt mit 600.000 Litern Jahresproduktion zu den kleineren Brennereien in Schottland. Ihr Whisky wird unter der Marke „Spey“ verkauft und umfasst sowohl rauchige als auch ungetorfte Abfüllungen (diese sind in der deutlichen Überzahl).

Jochen Wied von Joe’s Tastings hat uns von seinem Besuch in der Speyside Distillery, die er im Rahmen des Spirit of Speyside Festivals besuchte, eine Reihe schöner Bilder mitgebracht, die wir Ihnen hier in einem neuen „Whisky im Bild“ gerne präsentieren wollen. Viel Vergnügen mit den Aufnahmen in der Galerie, die Sie durch wie immer durch Anklicken vergrößern können.

Alle Bildrechte © Jochen Wied, Joe’s Tastings.

Serge verkostet: Sieben aus Dufftown

In der heutigen Verkostung bei Serge Valentin geht es um die Destillerie Dufftown, die bei unabhängigen Abfüllern den Whisky unter diesem Namen auf den Markt bringt, als Destillerieabfüllung (die Brennerei gehört zu Diageo) aber den Vornamen „Singleton of“ trägt.

Laut Serge hat sich der Charakter des zwölfjährigen Singletons übrigens in den letzten zehn Jahren deutlich verändert – und verbessert. Damit erreicht er jetzt statt mauen 75 nun gute 82 Punkte. Die restliche sechs unabhängigen Abfüllungen können aber nur zum Teil gefallen, mit dem von North Star Spirits als deutlichen Gewinner…

Hier unser gewohnte Überblick über die Verkostung:

AbfüllungPunkte

The Singleton of Dufftown 12 yo (40%, OB, +/-2021)82
Dufftown 7 yo 2009/2016 (46%, Carn Mor, Strictly Limited, bourbon barrel, 660 bottles)82
Dufftown 12 yo 2008/2020 (58.8%, Golden Cask, bourbon barrel, cask #CM262)83
Dufftown-Glenlivet 12 yo 2007/2020 (53.6%, Cadenhead, Rum Cask, Caribbean rum barrel, 258 bottles)76
Dufftown 13 yo 2008/2021 (57.6%, Artful Dodger, bourbon barrel, cask #700203)84
Dufftown 14 yo 2008/2022 (59.5%, North Star Spirits, refill hogshead, 241 bottles)88
Dufftown 11 yo 2008/2019 (48%, Milano Whisky Festival, finished in a Diamond Rum cask, 326 bottles)84

Weihnachten 2022 wird irisch: Vita Dulcis erweitert Sortiment um Whiskey Ireland Adventskalender

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Für Handel und Vertrieb ist es jetzt, mitten im Juli, bereits knapp vor Weihnachten – das gilt umso mehr, als die Lieferketten nach wie vor mehr schlecht und recht funktionieren.

In diesem Sinne ist früh wohl gerade noch rechtzeitig, und rechtzeitig zum Vertriebsstart im August kündigt Vita Dulcis (www.vita-dulcis.de) eine Ergänzung ihrer beliebten Adventskalender-Serie an. Mit dem neuen Whiskey Ireland Adventskalender geht es geschmacklich auf die grüne Insel – und mehr darüber erfahren Sie gleich hier:

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Weihnachten 2022 wird irisch: Vita Dulcis erweitert Sortiment um Whiskey Ireland Adventskalender

Bereits in siebter Auflage bringt die Vita Dulcis GmbH ihre beliebten Adventskalender wie gewohnt ab Anfang August in den nationalen Vertrieb. Wie auch in den vergangen Jahren überzeugen die Adventskalender der oberbayerischen Manufaktur mit höchster Qualität und einer innovativen Produktauswahl. Für die Saison 2022 hat Vita Dulcis die im letzten Jahr mit den Whisky-Japan und Whiskey-USA enorm erfolgreich gestartete Serie der länderspezifischen Whisk(e)y-Adventskalender  um eine weitere Edition für Whisk(e)y-Liebhaber erweitert. Als dritter Kalender in dieser Serie folgt heuer ein Whiskey-Ireland Adventskalender.

Mit dieser Produktneuheiten erweitert Vita Dulcis die länderspezifischen Adventskalender, die nicht ausschließlich mit schottischen Whiskies bestückt sind und bietet somit eine weitere spannende Alternative zum bereits bekannten Kernsortiment. Der Adventskalender mit 24 unterschiedlichen Whiskeys aus Irland schließt sich als weitere sHighlight dem Vita Dulcis Sortiment an und stockt dieses für 2022 auf eine Auswahl zwischen 8 Whisk(e)y-Adventskalendern auf.

Das Team von Vita Dulcis ergänzt mit diesem Adventskalender das Sortiment sehr gezielt und reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage im Segment irischer Whiskeys. Dominik Maier, Geschäftsführer der Vita Dulcis GmbH sagt:

„Der Markt für Irish Whiskey ist aktuell wohl einer der innovativsten, wenn es um spannenden und qualitativ extrem hochwertigen Whisk(e)y geht. Was hier gerade in den letzten paar Jahren aus den Brennereien gekommen ist macht einfach richtig Lust und eröffnet vollkommen neue geschmackliche Horizonte. Speziell die jungen Destillerien in Irland stellen momentan Sachen auf die Beine, die sich wirklich sehen lassen können. Damit helfen sie der Kategorie Irish Whiskey wieder zurück ins Rampenlicht und reißen mit deren Innovationskraft die gesamte Branche mit. Um Whiskey aus Irland war es nämlich leider – trotz einer immer vorhandenen, fantastischen Qualität – viel zu lange viel zu ruhig. Deshalb freut es uns um so mehr, dass sich endlich wieder mehr Menschen für diese Produkte interessieren und wir unseren Teil beitragen können diese zugänglich zu machen.“

Der Adventskalender erscheint in einem mit viel Liebe zum Detail gestalteten Design und den bereits vom restlichen Sortiment bekannten Features, wie einer umfangreichen Verkostungsbroschüre und einer Destillerielandkarte. Diese wurde in einer Kooperation mit dem weithin bekannten Alba Collection Verlag rund um Rudi Hirst entworfen und gestaltet. Bei der Zusammenstellung konnte man durch eine enge Zusammenarbeit mit Mareike Spitzer von Irish Whiskeys (www.irish-whiskeys.de), welche eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet  darstellt, viele besonders spannende Produkte auswählen, wodurch der Inhalt des Kalenders sicherlich zu überzeugen weiß.

Mit einem UVP von 119,95 € erscheint der Kalender preisgleich zum Rest der Serie und ist ebenfalls bereits ab Anfang August verfügbar.

Somit bietet Vita Dulcis 2022 neben der Neuerscheinung noch folgende Whisk(e)y-Adventskalender:

  • Whisky-Adventskalender Klassik mit 24 schottischen Single Malt Whiskies zu einem UVP von 99,95 €
  • Whisk(e)y-Adventskalender International mit 24 Whiskies aus 19 unterschiedlichen Ländern zu einem UVP von 99,95 €
  • Whisky-Adventskalender Japan mit 24 Whiskies aus Japan zu einem UVP von 119,95 €
  • Whiskey-Adventskalender USA mit 24 Whiskeys aus den USA zu einem UVP von 119,95 €
  • Whisky-Adventskalender Premium mit 24 schottischen Whiskies zu einem UVP von 179,95 €
  • Whisky-Adventskalender Deluxe mit 24 schottischen Whiskies zu einem UVP von 299,95 €
  • Whisky-Adventskalender Platin mit 24 schottischen Whiskies zu einem UVP von 2.495,95 €

Wer sich vorab über den genauen Inhalt dieser beiden Adventskalender oder den weiteren Adventskalendern von Vita Dulcis informieren möchte, findet eine genaue Auflistung der enthaltenen Produkte unter www.vita-dulcis.de/adventskalender

Über Vita Dulcis

Das Anfang 2017 im oberbayerischen Teising gegründete Unternehmen operiert erfolgreich als international agierender Hersteller von Premium Adventskalendern und Tasting Sets, die über den nationalen und internationalen Fachhandel vertrieben werden. Neben den beiden Hauptgeschäftsfeldern konzentriert man sich zunehmend auch auf die Entwicklung eigener Abfüllungen. Größere Aufmerksamkeit erlangten die Produkte bereits durch mehrere Features in Fachzeitschriften und im TV. Heute zählt die Vita Dulcis GmbH mit den Whisky-, Gin- und Rum-Adventskalendern sowie den hochwertigen Verkostungs-Sets in Deutschland zu den Marktführern auf dem jeweiligen Segment.

Dornoch Castle (Hotel/Restaurant) steht zum Verkauf

Manche unserer nach Schottland reisenden Leser werden dort schon Station gemacht und vor allem die ausgezeichnete Whiskybar in Erinnerung behalten haben: Dornoch Castle ist, nicht zuletzt durch seine gute Lage, als Hotel ein schöner Anlaufpunkt für Whiskyfreunde – und Golfer.

Und es ist jetzt vielleicht auch eine Gelegenheit, sich – mit dem nötigen Kleingeld – eine Basis für das Leben in Schottland zu schaffen. Denn das Hotel steht nun zum Verkauf, wie übrigens schon 2014 und 2018. Damals betrug der Verkaufspreis 2,25 Millionen Pfund – heute wollen die aktuellen Besitzer 2,5 Millionen Pfund – zum aktuellen Kurs sind das ca. 2,94 Millionen Euro.

Was bekommt man dafür? Ein Hotel mit 22 Betten, eine Bar und ein Restaurant sowie einen eingegrenzten Garten. Zusätzlich kann man mit wenig Aufwand 10 weitere Räume für das Hotel schaffen.

Die Burg, die für den Bischof von Sutherland gebaut wurde, datiert ins 15. Jahrhundert zurück und hatte seit seinem Umbau zu einem Hotel 1947 nur drei Besitzer. Attraktiv ist Dornoch Castle nicht nur wegen seiner Geschichte, sondern auch wegen seiner Nähe zu einem gern bespielten Championship-Golfplatz und zum Dornoch Firth, der kaum 500m vom Ortszentrum von Dornoch entfernt liegt.

Wer mehr über das zum Verkauf stehende Dornoch Castle erfahren will, der sollte die Seite von David Britton Estates besuchen, die von der Besitzerfamilie mit dem Verkauf beauftragt wurden. Dort kann man auch den Energiepass des Anwesen einsehen – mit einigen Investitionen lässt es sich von der Klasse D zur Klasse B verbessern – eine wohl nachhaltig sinnvolle Investition für die zukünftigen Besitzer…

Meet The Spirit of Skye – ein Besuch bei Torabhaig

Nach längerer Zeit können wir Ihnen wieder einen Gastbeitrag von Stefan Bügler präsentieren – diesmal geht es im Rahmen seiner „Treffpunkt“ Serie nach Schottland auf die Isle of Skye, genauer gesagt zu Torabhaig. Auf Einladung von Marussia Beverages in Hamburg, dem Importeur der Produkte der jungen Destillerie im Süden der Insel, besuchte er die Brennerei, um vor allem mit den Menschen zu sprechen, die für den Whisky dort verantwortlich sind. Aber auch der Produktionsprozess und die Eigenheiten von Torabhaig werden im Artikel beleuchtet. Viel Vergnügen damit!

Alle Bilder im Artikel Copyright Stefan Buegler.


Der Spirit des Teams der Torabhaig Distillery auf Skye ist außergewöhnlich und tief beeindruckend.’ Unisono sagten dies die Mitarbeiter von Marussia Beverages in Hamburg, anlässlich der Pre-Release Party des Torabhaig Allt Gleann im Sommer 2021. Sehr gerne folgte ich deshalb der Einladung, um vor Ort in der Brennerei diesem Spirit nachzuspüren. Treffpunkt: ‚Spirit of Skye’!

Wie gemalt wirkt der Blick auf Torabhaig – umrahmt von Wolken, Wiesen, Bäumen, Meer und den Bergen auf dem schottischen Festland – der sich plötzlich auftut, als das Auto die kleine Anhöhe hinunter rollt. Er ist wie ein Versprechen für einen außergewöhnlichen Besuch. Selbst der Weg vom Parkplatz zum seeseitigen Eingang der Brennerei, die in einem nur noch selten zu findenden U-förmigen Farmsetting aus dem 19. Jahrhundert residiert, ist nicht minder atmosphärisch. Er gibt zudem den Blick frei auf das nahe Caisteal Chamuis (Knock Castle), dessen Besitz seit dem 14. Jahrhundert immer wieder zwischen den Clans der MacLeods und der MacDonalds wechselte.

Vor etwa 200 Jahren fungierte die Burgruine dann quasi als Steinbruch zum Aufbau der Farmgebäude und ist heute Namensgeber für einen Scotch Blend von Mossburn Distillers.

Gerade noch mit der Verarbeitung des Gesehenen beschäftigt, begrüßt mich schon das sonnig strahlende Lächeln einer wahren Gastgeberin: Anne O’Lone Sie leitet das Besucherzentrum von Torabhaig und lässt sofort ein Gefühl von Heimeligkeit aufkommen, so als wäre sie schon immer hier gewesen.

Meet Anne O’Lone, Visitor Centre Manager

Bei Torabhaig seit: Juni 2017

Vorheriger Beruf: arbeitete zuletzt für eine lokale Zeitung

Auf Besucher wartet ein sehr persönliches Erlebnis, denn nur maximal acht Personen werden gemeinsam durch die Brennerei geführt. Heute ist die Distillery Tour noch privater. Nach einleitenden Worten über die Whiskyherstellung und die Geschichte von Torabhaig erklimmen wir die Treppe, die in die Produktion führt. An der Mash Tun mit 1,5t Kapazität arbeitet gerade Douglas ‚Dougie’ Stewart, ein Distiller der ersten Stunde. Als er 2016 zum Jobinterview kam war er wenig zuversichtlich.

Meet Douglas ‚Dougie’ Stewart, Distiller

Bei Torabhaig seit: Januar 2017

Vorheriger Beruf: Ingenieur, arbeitete zuletzt auf Ölbohrinseln in der Nordsee

„Ich bin Ingenieur, war damals schon über 50 und arbeitete schon längere Zeit auf einer Bohrinsel in der Nordsee. Endlich wollte ich wieder näher an meinem Zuhause auf Skye arbeiten, aber Erfahrung in der Whiskyindustrie hatte ich keine. Zwar stand in der Anzeige, dass man kein Vorwissen bräuchte, doch geglaubt habe ich es erst, als ich eingestellt wurde. Scheinbar hat meine Nase einfach gepasst”,

freut sich Dougie noch immer und überprüft die Rohrleitungen.

„Alle Arbeiten für die ein Ingenieur gebraucht wird, die erledige natürlich ich, aber ich mache auch alles andere, was immer getan werden muss”,

verabschiedet sich Dougie in Richtung Malzmühle, die allerdings für Besucher nicht zugänglich ist.

Die komplette Produktion konzentriert sich in einem langen relativ schmalen Raum, der in seiner Größe und Höhe aus Denkmalschutzgründen nicht veränderbar war. Das hatte Einfluss auf Höhe und Form der Brennblasen, zudem konnten final nur acht statt der geplanten neun Gärbottiche eingepasst werden.

Dort zieht David ‚Davy’ McKellar gerade eine Probe nach einer Vergärung von mindestens 72 Stunden und gibt wenig später den Wash zur Destillation frei.

„Ich war früher Dachdecker in Glasgow und mich zog es nach Skye. Jetzt hier bei Torabhaig in diesem Team zu arbeiten macht mir riesig Spaß. Die Mashingseite mit ihrem Rohleitungssystem ist sehr komplex und herausfordernd, denn auf den falschen Knopf zu drücken wäre fatal. Würde es mir passieren wäre mir die Schadenfreude sicher – da sind wir gut drin – aber wir haben eine sehr gute Fehlerkultur und würden das sofort gemeinsam lösen. Es ist ein tolles Team mit einem unglaublichen Spirit, das gemeinsam ausgebildet wurde und praktisch gelernt hat. Manche etwas früher, manche ein paar Monate später”,

sagt Davy und ist sichtlich happy.

Meet David ‚Davy’ McKellar, Distiller

Bei Torabhaig seit: Mai 2018

Vorheriger Beruf: Dachdecker

Donald „Doc” Livingstone ist das neuste Teammitglied, der am Ende des Prozesses etwa 900l Rohbrand in Fassfüllstärke von 63,5% Alc.vol. aus einer Charge destilliert. Er ersetzte David MacDonald, einen der „ersten Neun”, der wie geplant zurück auf seine Heimatinsel Harris ging. Doc war damals schon als Tourguide Teil der Torabhaigfamilie.

„Doc hat im Innenhof der Brennerei ein Konzert gegeben und ich kannte ihn schon lange. Wir suchten gerade Tourguides und da habe ich ihn einfach gefragt, ob er gerne bei uns arbeiten wolle und er hat zugesagt,”

erinnert sich Anne.

Meet Donald ‚Doc’ Livingstone, Distiller

Bei Torabhaig seit: Juni 2019 als Tourguide, seit November 2021 als Distiller

Vorheriger Beruf: Folk Musiker (Gitarre, Mandoline, Fiddle)

Den Musiker erkenne ich sofort in Docs Präsenz, aber seine geniale Stimme wirft mich fast um:

„Ich habe damals viele Konzerte in den Highlands gespielt. Auf dem Weg nach Hause war ich dann oft müde und habe mehr als ein Dutzend Wildunfälle gehabt. Das wollte ich so nicht mehr. Die Chance bei Torabhaig kam zur rechten Zeit denn ich interessierte mich schon lange sehr für Whisky. Das habe ich auch gerne ausgelebt, wenn ich Besucher detailreich durch die Produktion geführt habe. Da kam es doch zu dem ein oder anderen Stau,”

lächelt Doc verschmitzt. In dieser Zeit hat er schon viel über die Herstellung gelernt und wurde so schleichend zum Neuen im Team der Neun.

Ein Distiller erster Stunde ist Niall Culbertson, der, wie auch Dougie, im Januar 2017 den ersten Tropfen New Make durch den Torabhaig Spirit Safe fließen sah. Doch seine Geschichte auf dem heutigen Brennereigelände begann schon viel früher als er schon als Siebenjähriger auf der damaligen Farm spielte und hier mit 15 – Ende der 90er Jahre – Schafe scherte. Über ein Chemiestudium, den Einzelhandel und den Tourismus kam er schließlich zu Torabhaig und ist glücklich, auf Skye einen Vollzeitjob zu haben.

Meet Niall Culbertson, Distiller

Bei Torabhaig seit: Januar 2017

Vorheriger Beruf: arbeitete im Einzelhandel und Tourismus

„Ich genieße die Arbeit im Team. Wir ticken zwar alle anders, aber das macht es wirklich aus. Wir hatten im ersten Jahr überhaupt keinen Krankheitsausfall und auch jetzt ist das minimal. Das zeigt wie gut unser Spirit ist.”

Diesem Spirit kann man sich tatsächlich nicht entziehen. Anne scheint dies zu merken und schlägt gleich noch eine weitere Kerbe ins Holz:

„Unser Master Blender und Director Neil Mathieson hat von Anfang an die Philosophie vertreten, engagierte Mitarbeiter mit dem richtigen Spirit einzustellen. Das Fachliche haben ihnen dann langjährige Experten aus der Industrie beigebracht. Das Team hat sehr schnell viel Verantwortung tragen dürfen und daran ist es gewachsen. In 2019 kam dann die Idee für den Journeymen’s Dram. Jedes Jahr wird im September die reguläre Produktion für sechs Wochen gestoppt. Dann dürfen zwei Distiller ihre eigenen Vorstellungen umsetzen und einen neuen Rohbrand mit je 10.000l erschaffen. Die Malzart, die Hefe, Fermentationszeiten und die Fahrweise der Brennblasen mit eigenen Cut Points ist den Distillern überlassen.”

Ich finde, ein derartiges Gesellenstück ist eine tolle Sache und frage Dougie, Davy, Doc und Niall – die Four of Nine -nach ihren Ideen. Das Ergebnis hat für mich eine sehr interessante Symmetrie, denn ihre Rezepte waren deckungsgleich mit meiner Wahrnehmung ihrer Persönlichkeit. Das ist eine individuelle stimmige Facette, die ich bisher nur bei kleinen Brennereien z.B. von Olli Lange (Kymsee) oder Ralf Hauer (Saillt Mór) wahrgenommen habe. Und zu Dougie passt seine fast diebische Freude, dass sein Rohbrand der bisher teuerste war, denn die Kombination von Gerste und Hefe brachte die geringste Ausbeute hervor.

Der Slogan „Shaped by Skye” bekommt für mich  so sehr lebendigen Inhalt. Die einzelnen Persönlichkeiten, die das Team formen, das den New Make Spirit destilliert, die Brennerei, die Bucht und das Meer, der Torabhaig Whisky muss einfach so schmecken, wie er schmeckt und das bei Sonnenschein oder Regen. Das bringt mich zu der Frage, wie die Distiller die Erstausgabe – den Torabhaig Legacy 2017 – erlebt haben. „Tatsächlich hat es wirklich gedauert, bis wir eine Flasche zu Gesicht bekamen, denn die Lieferungen gingen zunächst an die Kunden in aller Welt, ein Fakt, der schon wirklich toll ist. Wir haben seit 2017 den reifenden Spirit immer mal wieder verkosten können, also hofften wir auf ein tolles Ergebnis. Die erste Flasche zu sehen, das war schon Besonders,” sagt Niall. Dougie beschreibt es einfach mit „Wow

und hatte wie Davy Schmetterlinge im Bauch. Gemeinsam sehen es alle vier als Ergebnis, das aus einer intensiven Teamarbeit entstanden ist und das sie nie vergessen werden.

Der Innenhof

Der 19. Februar 2021, der Tag an dem die Erstabfüllung Torabhaig Legacy 2017 herauskam, wird auch bei dem leider kamerascheuen Graham Raymond immer im Gedächtnis bleiben. Er war um 5 Uhr morgens im Büro und verließ es erst wieder über 20 Stunden später.  „Die E-Mails kamen aus aller Welt. Jeder wollte eine Flasche haben. Allerdings hatten wir keine einzige, da wir bewusst über unser Händlernetzwerk verkaufen wollten. Dorthin habe ich alle mit persönlicher Antwort weitergeleitet. Als endlich die erste Flasche nach Torabhaig kam, war das für uns alle ein wirklich emotionaler Meilenstein”, funkelt die Erinnerung in Grahams Augen.

Meet Graham Raymond, Peat Elite Club Manager

Bei Torabhaig seit: Januar 2018

Vorheriger Beruf: Verwaltung Finanzwirtschaft, Logistik, zuletzt Bootstouren auf Skye

Und Meilensteine gab es für ihn einige. Nachdem er von Anne eingestellt wurde, arbeiteten sie gemeinsam an der Eröffnung des Visitor Centre, die im März 2018 erfolgte. Neben allem Organisatorischen, das täglich anfällt, übernahm er das Management des Torabhaig Peat Elite Clubs.

„Wir möchten wie beim Brennereibesuch ein persönliches Erlebnis für unsere derzeit 400 Mitglieder schaffen. Deshalb erhalten sie bei ihrem ersten Besuch eine VIP Tour, verschiedene Möglichkeiten in Zoom-Meetings direkt mit dem Distillery Team zu kommunizieren sowie zwei Single Cask Abfüllungen jährlich. Egal wie groß unser Club noch wird, wir werden  keine Small Batches abfüllen, sondern einfach ein ähnliches Single Cask zusätzlich abfüllen. Das Single Cask Erlebnis soll auf jeden Fall erhalten bleiben.”

Die Fassauswahl ist demnächst sogar in nächster Nähe möglich. Denn in der Bucht entsteht ein Lagerhaus (s. Foto von Niall), das die Peat Elite, die Journeymen’s Fässer und einige Spezialitäten beherbergen soll.

Meet Bruce Perry, Global Brand Manager

Bei Torabhaig seit: 2014

Vorheriger Beruf: war schon immer mit Getränken beschäftigt, sogar in der Karibik

„Mit dem Lagerhaus schließt sich die Entwicklung unserer Brennerei”,

sagt Global Brand Ambassador Bruce Perry treffender Weise in der Burgruine Caisteal Chamuis. Er sah die Gebäude 2014 in ihrem damals traurigen Zustand.

„Hier eine Brennerei zu errichten, das war von der Lage her ein ‚no brainer’, bei den Gebäuden bedurfte es aber einiger Phantasie. Bevor wir auch nur den ersten Tropfen Torabhaig destilliert hatten, war der Plan für den Hausstil und das Fassmanagement natürlich fertig, denn die Langzeitstrategien für 2030 und später müssen am Anfang getroffen werden. Trotzdem stellten wir uns natürlich die Frage, ob wir die Theorie auch in die Praxis würden umsetzen können. Wir wollten keinen medizinischen, sondern einen floralen, fruchtig, süßen Torfstil, der für die Insel Skye steht. Das wollten wir unter anderem mit unseren Tube & Shell Condensern mit maximalem Kupferkontakt, der langsamen Fahrweise der Brennblasen und hohen Cut Points für den Rohbrand erreichen. Als wir die ersten Probeläufe verkosteten, war unsere Zuversicht sehr sehr groß”,

beschreibt Bruce die Anfänge der Destillation. Bestätigt wurde sie Jahre später durch Dave Brooms 5-Sterne Votum für den Torabhaig Legacy 2017.

„Die weit schwierigere Abfüllung war für mich allerdings der Torabhaig Allt Gleann, denn natürlich wollten wir das Votum unserer Erstabfüllung unbedingt bestätigen. Das haben wir. In der Tat hat sich der ‚well tempered peat’ einfach phantastisch entwickelt. Der bestandene Praxistest ist deshalb so wichtig, da die Produktion der ersten neun Monate ist ein Abbild unseres Weges zum Torabhaig 10 Years old ist”,

freut sich Bruce.

Nach First Fill ex-Bourbon Fässern (Legacy 2017) und einem Mix aus First und Refill ex-Bourbon Fässern (Allt Gleann) darf für die noch folgenden weiteren zwei Abfüllungen spekuliert werden.  Nachdem die erste Club Reserve des Torabhaig Peat Elite Clubs ein Sherry Finish war, das geschmacklich voll überzeugte, ist mein Tipp ein Mix aus ex-Bourbon und Sherry Fässern für die dritte Abfüllung der Legacy Serie. Bruce konnte ich damit allerdings nur ein vielsagendes Lächeln entlocken.

A new star is born’ schrieb Dave Broom als Schlusswort seiner  ersten Torabhaig Tasting Note. Am Ende dieses langen, schönen und berührenden Tages, bringt es diese Feststellung absolut auf den Punkt. Meine Eindrücke sind jedoch soviel facettenreicher und tiefer als es diese fünf Worte je ausdrücken könnten. Es ist ein wunderschöner Ort, mit tollen Menschen mit einem unvergleichlichen Spirit. Die daraus destillierte Essenz ist der Torabhaig in meinem Glas, der mich nach Hause begleitet hat, genauso wie das strahlende warme Lächeln von Anne O’Lone und der Spirit des gesamten Teams. The Spirit of Skye!

Beam Suntory mit neuem Führungsteam für Österreich

Einige personelle Veränderungen gibt es bei Beam Suntory in Österreich zu berichten: Ein neues Führungsteam mit Carmen Hosa, Katharina Wlczek, Martin Fröhlich und Matthias Neubrunner ist ab sofort für die Geschicke des Unternehmens in der Alpenrepublik verantwortlich.

Was zu dieser Neuaufstellung führte und mehr über die Personen, die nun für Österreich agieren, in der nachfolgenden Presseaussendung.

Wir gratulieren dem neuen Team zur Berufung und wünschen allen viel Erfolg bei den neuen Aufgaben!

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Beam Suntory mit neuem Führungsteam für Österreich

Carmen Hosa übernimmt als neue Commercial Managerin Austria/Switzerland die Gesamtverantwortung für Beam Suntory in Österreich und der Schweiz. Zur Seite stehen ihr im Austrian Management Team Katharina Wlczek als Senior Brand Managerin und für das Sales Team Verkaufsleiter Martin Fröhlich sowie Matthias Neubrunner als Key Account Manager Off-Trade.

Das neue Führungsteam: Martin Fröhlich, Katharina Wlczek, Carmen Hosa und Matthias Neubrunner

Wien, im Juli 2022 – Mit diesem neuen Führungsteam stärkt Beam Suntory – eines der weltweit führenden Unternehmen für Premium-Spirituosen mit einem einzigartigen Angebot an Whisk(e)ys aus der ganzen Welt – die Position des österreichischen Marktes innerhalb der neu geschaffenen Deutschland & Nordeuropa Business Unit. Verbraucher in aller Welt schätzen die Marken des Unternehmens – so zählt beispielsweise der legendäre Bourbon Jim Beam zu den beliebtesten Whiskeys weltweit, Laphroaig ist der meistverkaufte Peated Single Malt Whisky in Österreich.* Darüber hinaus umfassen weitere internationale Whisk(e)ymarken aus den USA, Kanada, Schottland, Irland und Japan das Portfolio, das durch bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Roku Gin, Haku Vodka und Sourz Likör abgerundet wird.

„Österreich ist bestens aufgestellt für die Zukunft. Ich bin zuversichtlich, dass das neue Team die Erfolge der letzten Jahre, in denen Österreich immer schneller als der Markt wachsen konnte, fortsetzen wird“

erklärt Nicole Ehlen, seit April 2022 Managing Director der neu geschaffenen Business Unit Germany and Northern Europe, die neben der DACH Region auch die Länder Holland, Belgien, Luxemburg sowie Skandinavien umfasst.

Das Unternehmen informiert über die Veränderungen im Führungsteam

Commercial Managerin Carmen Hosa hat an der FH Kufstein studiert und bringt ihre Erfahrung im internationalen Umfeld aus ihrer Zeit unter anderem bei L´Oréal und Medela mit, wo sie insgesamt knapp 10 Jahre in verschiedenen Positionen tätig war. Die letzten zwei Jahre war sie als Key Account Managerin Off-Trade bei Beam Suntory Austria beschäftigt.

Carmen Hosa

Hosa wechselte nun innerhalb des Unternehmens zur Commercial Managerin und freut sich auf die neue Aufgabe:

„Ich liebe die stetige Weiterentwicklung. Beam Suntory ist ein unglaublich spannender Arbeitgeber und besticht durch ein vielfältiges Portfolio von über 30 Marken wie Jim Beam, Laphroaig, Maker‘s Mark und Bowmore im Whisky-Bereich oder auch Gin-Marken wie Roku Japanese Craft Gin. Gleichzeitig finde ich es extrem reizvoll, dass Beam Suntory bei aller Größe – als eines der führenden Unternehmen für Premium-Spirituosen weltweit – doch ein Familienunternehmen geblieben ist. Die Destillerie unseres Jim Beam Whiskeys wird beispielsweise bereits von Familienmitgliedern der 7. und 8. Generation geführt. In meiner neuen Funktion übernehme ich die Verantwortung für unser Geschäft in Österreich und der Schweiz und bin hochmotiviert mit unseren Kunden und meinem Team die Premiumisierungs-Strategie zu forcieren. Dieses junge und dynamische Team hat die letzten Jahre eine sehr gute Arbeit geleistet und den Grundstein für ein nachhaltiges Wachstum gelegt.“

Neu bei Beam Suntory Austria ist Katharina Wlczek, die seit Mai die Rolle als Senior Brand Managerin übernommen hat. Katharina Wlczek verfügt über mehrjährige Erfahrung in der FMCG Branche, im Marketing und Commercial Development, zuletzt als Brand Managerin bei Nestlé. Sie studierte zuvor an der WU Wien und in den USA.

Katharina Wlczek

„Ich freue mich sehr, die Marketingagenden von Beam Suntory Austria zu übernehmen und das einzigartige Sortiment zu betreuen. Mit innovativen Kampagnen und Aktivierungen möchte ich die KonsumentInnen für unsere Marken begeistern und den Erfolgskurs des Portfolios von Beam Suntory fortführen.“

Der Verkaufsleiter bei Beam Suntory Austria ist Martin Fröhlich, der bereits seit über fünf Jahren maßgeblich am Erfolg in Österreich beteiligt ist:

Martin Fröhlich

„Am Unternehmen mag ich besonders den hohen Innovationsgeist, die Kultur des Unternehmertums und unsere Kaizen Philosophie, was bedeutet, sich kontinuierlich und unendlich zu verbessern. Beam Suntory bewegt den Markt – und zwar weltweit. Denn mit unseren Premium-Spirituosen aus der ganzen Welt schaffen wir Verbindungen: zwischen Menschen und über Kontinente hinweg.“

Das Team komplettiert Matthias Neubrunner als Key Account Manager Off-Trade, der die letzten sieben Jahre als Rare Collection Manager sowie Key Account Manager On-Trade and e-Commerce im Unternehmen arbeitete.

Matthias Neubrunner

„Ich freue mich darauf, die Kategorie gemeinsam mit unseren Kunden weiterzuentwickeln und den KonsumentInnen ein unvergleichliches Portfolio zu bieten. Spannend ist für mich die Vielfalt an Spirituosen, die wir aus einer Hand anbieten. Die Wachstumsraten der letzten Jahre zeigen uns, dass wir mit unserem kompromisslosen Qualitätsverständnis und innovativen Produkten auf dem richtigen Weg sind!“

Über Beam Suntory Austria:

Die Beam Suntory Austria GmbH mit Sitz in Wien ist eine der führenden Gesellschaften für Marketing und Vertrieb von Premiumspirituosen auf dem österreichischen Markt. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens zählt Jim Beam Bourbon, in Österreich einer der beliebtesten Whisk(e)ys*, mit seiner Familie: Jim Beam White, Jim Beam Flavors, Jim Beam RTD, Jim Beam Black, Jim Beam Double Oak, Jim Beam Single Barrel und Jim Beam Rye. Zum Markenportfolio gehören neben Jim Beam internationale Whisk(e)ymarken wie Maker’s Mark, Knob Creek, Laphroaig, Ardmore, Bowmore, Auchentoshan, Teacher’s, Kilbeggan, Connemara, The Yamazaki, The Hakushu, Hibiki, The Chita und Toki. Des Weiteren umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Courvoisier Cognac, Sipsmith Gin, Roku Gin, Larios Gin, Haku Wodka und Sourz Likör.

Beam Suntory Austria ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Beam Suntory Inc.

www.beamsuntory.at.

Serge verkostet: Ein paar Iren

Zehn irische Whiskeys sind es, um genau zu sein, die Serge Valentin heute bei seiner Verkostung unter die Lupe nimmt – fast alles Originalabfüllungen, bis auf eine Abfüllung von Cadenhead (die diesmal die wenigsten Punkte einsammeln kann).

Ohne viel Vorrede, hier ist die Tabelle mit den Punkten aus der Verkostung:

AbfüllungPunkte

Redbreast 12 yo (40%, OB, Irish, single pot still, +/-2018)87 
Green Spot (40%, OB, Irish, single pot still, +/-2018)85
Midleton ‚Very Rare Release 1985‚ (40%, OB, blend, Ireland)80
Tomàsin 5 yo 2016 (49%, W.D. O’Connell, Irish, single pot still, cask #144104, 350 bottles, +/-2021)87
Hinch 12 yo ‚Amarone Cask Finish‘ (46%, OB, blended Irish, +/-2022)79
Glendalough ‚French Oak Calvados XO Finish‘ (42%, OB, Irish, +/-2021)86
Dingle 8 yo 2014/2022 ‚PX Single Cask‘ (59.7%, OB, Kirsch Import, 312 bottles)88
Currach ‚Atlantic Wakame Seaweed Cask‘ (57.2%, OB, wakame seaweed charred cask, for Belgium and The Netherlands, cask #286, 2021)85
Currach ‚Atlantic Kombu Seaweed Cask‘ (58.4%, OB, for Belgium and The Netherlands, 260 bottles, 2021)87
Cooley 11 yo 1992/2019 (53.4%, Cadenhead’s Open Day Big Tasting, barrel)75
Landschaft nahe Dublin

Lindores Abbey Distillery pflanzt 50 Eichenbäume in Frankreich – veröffentlicht dort exklusive Abfüllung

Thiron-Gardais ist die französische Mutterabtei von Lindores Abbey, dem „Geburtsort“ des schottischen Whiskys und nun Namensgeber der in der unmittelbaren Nähe gelegenen Lindores Abbey Distillery. Ein Team der Brennerei war nun in Thiron-Gardais zu Besuch und hat dort eine exklusiv für Frankreich erschienene Abfüllung vorgestellt, die in Virgin Oak Fässern, gefertigt aus Holz aus der die Abtei umgebenden Eichenwäldern, gelagert wurde. Sozusagen als Ersatz für das entnommene Holz werden nun 50 neue Schösslinge gepflanzt, einer davon symbolisch während des Besuches.

Mehr zur Abfüllung und zur Pflanzung hier in der Presseaussendung, die wir für Sie erhalten haben:

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LINDORES ABBEY DISTILLERY PUTS ROOTS DOWN IN FRANCE TO CELEBRATE 831 YEARS OF HISTORY

50 OAK TREES PLANTED TO REPLACE TREES USED FOR FRENCH VIRGIN OAK CASKS

  • Lindores Abbey Distillery visited Thiron-Gardais, home of its mother abbey, to plant a ceremonial oak tree in celebration of their 831-year friendship
  • 50 further oak trees will be planted to replace the wood taken from the Thiron forest by the distillery to create casks for an exclusive bottling
  • The spirit from the virgin French oak casks has now been bottled for an exclusive release for the French market available via L’Explorateur du Goût

A team from Lindores Abbey Distillery recently travelled to Thiron-Gardais, a small village outside Paris, to plant a ceremonial oak tree in recognition of 831 years of historic friendship between Lindores Abbey and l’Abbaye de Tiron.

The mediaeval abbey at Thiron-Gardais is the mother abbey of all Tironensian abbeys, including Lindores. Friar John Cor was a Tironensian monk of Lindores, and it is he who was famously ordered in 1494 to make aqua vitae for the king.

In celebration of these historic links, Lindores Abbey Distillery commissioned an exclusive bottling matured in casks made of virgin French oak from the forests surrounding Thiron- Gardais. The bottling has been created specially for the French market and will be available via L’Explorateur du Goût.The casks were exquisitely crafted by our partners NAO Oak, a family-owned cooperage in Cognac.

Lindores Abbey Distillery places great importance on environmental preservation and has arranged for 50 further oak trees to be planted around Thiron-Gardais to replace those used to create the casks for the French bottling.

Drew McKenzie Smith, MD and Founder of Lindores Abbey Distillery, commented:

“Preservation, both historic and environmental, are of huge significance to us at Lindores. Our trip to Thiron allowed us not only to further cement our historic relationship between our two abbeys, but also to give back to the surrounding forests which provided us with such special wood for our casks. It was an honour to work with our distributors L’Explorateur du Gout and our partners NAO Oak, as well as all of those in the village of Thiron, to make this wonderful occasion happen.”

Baileys versüßt den Sommer – mit neuem Limited Colada-Drink

Passend zu den heutigen hoch-sommerlichen Temperaturen stellt uns Baileys heute seine neue Limited Edition vor: Baileys Colada, inklusive einem Cocktail-Rezept und Baileys Colada Sticks!

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Nachmixen und Nachbacken!

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Baileys versüßt den Sommer – mit neuem Limited Colada-Drink

Die neue Limited Edition von Baileys bringt pünktlich zum Sommeranfang Urlaubsstimmung aus der Flasche… jederzeit und überall!

Die Baileys Cream Liqueurs sind seit langem dafür bekannt, einen perfekten Spagat zwischen Getränk und Dessert zu meistern. Der jüngste Zuwachs in der Baileys-Familie ist da keine Ausnahme: Inspiriert vom tropisch-süßen Cocktail-Klassiker “Piña Colada” bringt der neue Baileys Colada sommerliche Urlaubsstimmung aus der Flasche!

Pünktlich zum Sommeranfang stellt Baileys den perfekten Sommerdrink in die Supermarktregale: Den Baileys Colada. Die neue limitierte Edition aus Baileys Irish Cream, gemischt mit einem reichhaltigen, cremigen Kokosnussgeschmack und fruchtig-süßer Ananas bringt das karibische Urlaubsfeeling überall hin – egal, ob auf Balkonien, zum Baggersee oder auf die nächste Gartenparty mit Familie und Freund*innen. Eiskalt serviert garantiert der Drink Urlaubsstimmung und süße Genussmomente für heiße Tage und lange Nächte.

„Wir freuen uns sehr, Baileys Colada pünktlich zum Beginn der Sommermonate auf den Markt zu bringen und somit noch mehr Möglichkeiten für Genussmomente zu schaffen. Ob mit Crushed Ice, mit Eiswürfeln oder als Topping auf Eiscreme – das Urlaubsgefühl beginnt mit dem ersten Schluck“, sagt Tina Timm, C&E Managerin bei Baileys. 

Am besten schmeckt der Baileys Colada “On Ice” – über Vanilleeis oder gemischt mit Crushed Eis – und einer handvoll frischer Ananas für einen köstlich tropischen Genuss.

BAILEYS COLADA COCKTAIL

(Serviervorschlag für 2 Personen) 

Zutaten: 
10 cl Baileys Colada 
2 Tassen gefrorene Ananas 
Kokosraspel
Crushed Eis 

Zubereitung: 
1 – 2 Tassen Crushed Ice, 2 Tassen gefrorene Ananas und 10 cl Baileys Colada in einen Mixer geben, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Dann den Rand der Colada-Gläser in Kokosraspeln tauchen, den Drink einschenken und mit Ananasscheibe- oder blättern garnieren. Cheers!

BAILEYS COLADA STICKS

von @brinkenbakar
(Rezept für ca. 30 Stück)

Ananaskuchen
100 g Butter
100 g weiße Schokolade
150 g Streuzucker
2 Eier
150 g Weizenmehl
0,5 Teelöffel Salz
10 g feingeschnittene Ananas
 
Dekoration
200 g weiße Schokolade
200 g geriebene Kokosnuss
 
Dip
200 ml saure Sahne
50 g Puderzucker
750 ml Baileys Piña Colada
Gelbe Nudelfarbe
 
Und so geht’s:
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und eine 25 x 25 cm große Form mit Backpapier auslegen. Die Butter schmelzen und die Schokolade einrühren. Nun den Zucker hinzufügen und ein Ei nach dem anderen unterrühren. Anschließend noch Mehl und Salz sowie die gewürfelte Ananas unterheben.

Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen für zehn bis 15 Minuten backen, so dass der Kuchen fest, aber noch nicht ganz durchgebacken ist. Über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen und am nächsten Tag in Streifen schneiden. Dann die weiße Schokolade schmelzen, die Sticks darin eintauchen und direkt in  Kokosraspeln wälzen.

Zum Schluss Crème fraîche und Puderzucker schaumig schlagen und Bailey’s Piña Colada und eventuell ein wenig gelbe Farbe unterheben. Fertig sind die Baileys Colada Sticks mit Dip.