Gordon & MacPhail, der unabhängige Abfüller aus Elgin, kündigt in seiner heutigen Presseaussendung den ältesten Single Malt Whisky der Welt an: Generations 80yo. Seit dem 3. Februar 1940 ruhte das Cask 340 mit Spirit aus Destillerie Glenlivet, bevor es dann so weit gereift war, dass Gordon & MacPhail sich am 5. Februar 2020 entschlossen, dieses abzufüllen. 250 Dekanter, gestaltet vom Architekten und Designer Sir David Adjaye, konnten in Fasstärke mit 44,9 % Vol. befüllt werden. Alles Weitere zu dieser Abfüllung, die im September dann vorgestellt wird, finden Sie in der nachfolgenden Presseaussendung:
Gordon & MacPhail stellt den ältesten Single Malt Scotch Whisky der Welt vor: Generations 80YO von Glenlivet Distillery präsentiert in Partnerschaft mit Sir David Adjaye Obe
ELGIN, Schottland, 15. Juni 2021 /PRNewswire/ — Der Whisky-Schöpfer Gordon & MacPhail wird diesen September in Zusammenarbeit mit Sir David Adjaye OBE den ältesten Single Malt Scotch Whisky der Welt auf den Markt bringen – einen 80-Years-Old aus der Destillerie Glenlivet.
Am 3. Februar 1940, in einer ruhigen Ecke im Norden Schottlands, hatten George Urquhart und sein Vater John die außergewöhnliche Weitsicht und Vision, den Geist der Destillerie Glenlivet in einem maßgefertigten Gordon & MacPhail-Fass abzulegen, um ihn für zukünftige Generationen zu genießen.
George Urquhart, der von dem bekannten Whisky-Autor Charlie MacLean als „Vater aller Single Malts“ bezeichnet wurde, glaubte leidenschaftlich daran, dass jeder Whisky so lange reifen sollte, bis das Fass und der Geist die gewünschte Qualität erreicht hatten und er bereit war, geteilt zu werden. Die Zeit für Cask 340 sollte 80 Jahre betragen – länger als jeder andere Scotch Whisky in der Geschichte.
Screenshot aus dem Video „Generations 80 years old: A Unique Partnership“
Am 5. Februar 2020, gestützt auf die einzigartige Kompetenz und Erfahrung, die in mehr als 125 Jahren erworben wurde, wurde die Entscheidung getroffen, die kostbare Ausbeute des Fasses endlich in Flaschen abzufüllen, was insgesamt 250 Dekanter ergibt.
„Dass dieser Whisky – der älteste jemals abgefüllte Single Malt Scotch – mit einer Stärke von 44,9 % ABV immer noch so voller lebendiger Aromen ist, zeugt vom Wissen, das über mehrere Generationen meiner Familie weitergegeben wurde“
erklärt Stephen Rankin, Direktor für Prestige bei Gordon & MacPhail Whiskies und Mitglied der vierten Generation der Familie, die das Unternehmen besitzt.
Seit über 125 Jahren wird Gordon & MacPhail von einer einfachen Mission angetrieben: Single Malt Scotch Whisky von herausragender Qualität herzustellen. Seit vier Generationen im Familienbesitz, hat das Unternehmen seine eigenen Fässer mit Spirituosen aus über 100 schottischen Destillerien kombiniert. Es ist diese einzigartige Kombination aus Tiefe und Umfang der Erfahrung, die es Gordon & MacPhail ermöglicht, Eiche, Geist und Zeit zu kombinieren, um ikonische Whiskys zu kreieren, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind.
Um die Vision von John und George Urquhart zu feiern, hat Gordon & MacPhail mit dem international anerkannten Architekten und Designer Sir David Adjaye OBE zusammengearbeitet, um einen einzigartigen Dekanter und eine Eichenholzkiste zu entwerfen, in der der bisher wertvollste Whisky der Welt aufbewahrt wird. Beschrieben als „Architekt mit der Sensibilität und Vision eines Künstlers“, war Adjaye eine natürliche Wahl als kreativer Partner; ein Mann, der die Werte des Unternehmens von Kunstfertigkeit, Vermächtnis und Handwerkskunst teilt.
„Bei der Zusammenarbeit suche ich nach gleichgesinnten Partnern in Bezug auf ihr Handwerk, ihre Überzeugungen und Traditionen. Ich liebte Gordon & MacPhails Strenge und Besessenheit von ihren Produkten und ihrem Handwerk – eine romantische Verpflichtung, die es einem ermöglicht, außergewöhnliche Dinge zu tun. Unsere Partnerschaft fühlte sich so organisch an“
drückt Adjaye aus.
Screenshot aus dem Video „Generations 80 years old: A Unique Partnership“
„Die Reifung eines Single Malt Scotch über acht Jahrzehnte ist eine Kunst“, fügt Ewen Mackintosh, Geschäftsführer bei Gordon & MacPhail, hinzu, „ähnlich wie in der Architektur, wo man etwas erschafft, das den Test der Zeit bestehen muss. Keine der beiden kann überstürzt werden. Sowohl Sir David als auch Gordon & MacPhail teilen die Verpflichtung, in die Zukunft zu investieren. Wir sehen beide die Bedeutung, etwas Außergewöhnliches zu schaffen; ein Vermächtnis für zukünftige Generationen zu hinterlassen.“
Genauso wie ein 50-jähriges Jubiläum mit Gold gefeiert wird, werden 80 Jahre traditionell durch Eiche symbolisiert – eine angenehme Reflexion dieses Whiskys, der acht Jahrzehnte lang in Eiche gelagert wurde. Sir David Adjayes atemberaubende Karaffe und das Etui werden im September 2021 enthüllt, wobei die Karaffe Nummer 1 Anfang Oktober 2021 bei Sotheby’s versteigert wird. Um das Thema des Vermächtnisses fortzusetzen, wird der Erlös der Auktion abzüglich der Kosten an die preisgekrönte schottische Wohltätigkeitsorganisation Trees for Life gespendet, deren Ziel es ist, den Kaledonischen Wald wiederzuverwildern.
„Es ist passend, dass diese Veröffentlichung ein relevantes, wertvolles und lang anhaltendes Vermächtnis mit direktem Nutzen für viele darstellt“
kommentiert Ewen Mackintosh.
Die Generations-Serie von Gordon & MacPhail hat bisher einige der am längsten gereiften Single Malt Scotch Whiskys präsentiert, die jemals abgefüllt wurden. Ihr Ruf wird in diesem September weiter gestärkt werden, wenn der Gordon & MacPhail Generations 80YO aus der Destillerie Glenlivet endlich vorgestellt wird.
Informationen zur Gordon & MacPhail Generations-Serie
Der Name „Generations“ steht für die vielen Jahrzehnte, die diese Whiskys reifen durften, und für die vier Generationen, in denen sich das Unternehmen im Besitz der gleichen Familie befindet. Die Generations-Serie von Gordon & MacPhail präsentiert einige der am längsten gereiften Single Malt Scotch Whiskys, die jemals abgefüllt wurden und die ikonische Momente in der Geschichte Schottlands repräsentieren. Bisherige ‚Generations‘-Veröffentlichungen umfassen: Generations 70 Years Old von der Destillerie Mortlach; Generations 70 Years Old von der Destillerie Glenlivet; Generations 70 Years Old von der Destillerie Glenlivet (Version zwei); Generations 75 Years Old von der Destillerie Mortlach.
Screenshot aus dem Video „Generations 80 years old: A Unique Partnership“
Wir bleiben mit Ralfy Mitchell in den Highlands, bleiben wie in der letzten Woche bei Ben Nevis, wechseln allerdings zu einem unabhängigen Abfüller. In seinem aktuellen Video stellt er uns einen 10 Jhare alten Ben Nevis von Signatory aus der Un-chillfiltered Collection vor. Abgefüllt mit 46% Vol., ungefärbt und ohne Kühlfiltrierung, fällt dieser Single Malt genau in das Schema von Abfüllungen, das Ralfy generell bevorzugt. So wundern wir uns auch nicht über die 90 Punkte, mit denen er diesen Ben Nevis bewertet. Sein 17-minütiges Video finden Sie wie gewohnt auf Youtube und natürlich auch im oberen Bereich des Posts. Wir wünschen viel Vergnügen und gute Unterhaltung.
Nicht nur die Abfüllungen von J. J. Corry Whiskey stehen im Mittelpunkt des Online-Tastings, das irish-whiskeys.de auf Zoom veranstalten wird. Louise McGuan, Gründering von J. J. Corry, wird persönlich durch diesen Abend führen und alles über ihre Whiskeys und das Thema Whiskeybonding erzählen.
Das Online-Tasting über Zoom findet am 25. Juni um 20 Uhr via Zoom statt – und alle Infos zu den Whiskys sowie der Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie nachfolgend. Bitte beachten Sie, dass die Plätze limitiert sind.
Zoom J. J. Corry Whiskey Tasting bei Irish Whiskeys
Am 25. Juni wird Louise McGuan, Gründering von J. J. Corry, durch den Abend führen
Die Monatsfeatures bei Irish Whiskeys gehen weiter und in diesem Monat beschäftigen sie sich mit J. J. Corry Whiskey und dem Thema Whiskey Bonding.
Ihr wolltet schon immer alles über J. J. Corry, deren Whiskeys und Whiskeybonding erfahren, dann seid ihr bei diesem Zoom Tasting genau richtig. Aber ihr könnt nicht nur 4 tolle Whiskeys verkosten, sondern wir machen ein Food Pairing. Das Tasting beginnen wir mit der Zubereitung eines Highballs, den ihr dann gemütlich über den Abend verteilt genießen könnt. Insgesamt werden wir vier Whiskey verkosten, drei Whiskeys paaren wir mit besonderen Trockenfrüchten und einen Whiskey mit einer Salted Caramel Choclate Cream vom Aromakünstler.
Freut euch auf zwei sehr besondere Whiskeys in diesem Tasting. Wir haben noch eine ganz kleine Menge unseres eigenen Blends The Cross 2, den wir an diesem Abend gemeinsam verkosten werden. Außerdem erhaltet ihr 2 cl eines Überraschungswhiskeys. Einer ganz besonderen Abfüllung, die nicht mehr erhältlich ist und einen großen Hype hatte. Mit diese besonderen Abfüllung werden wir den Abend beenden.
Louise McGuan, Gründering von J. J. Corry, wird uns persönlich durch diesen Abend führen und uns alles über Ihre Whiskeys und das Thema Whiskeybonding erzählen.
Wir freuen uns schon sehr auf diesen außergewöhnlichen Abend mit euch.
Das Zoom Tasting findet am 25.06.2021 um 20 Uhr statt.
Der Versand der Tastingsets erfolgt ab dem 16.06.2021 – bitte beachtet, dass die Plätze limitiert sind.
Das Set besteht aus 4 Whiskeys, 1x 10 cl, 2x 5 cl und 1 x 2 cl Whiskey, 250 g Trockenfrüchten, 1 Flasche Limonade und 50 g Karamelcreme.
Wie uns die Mossburn Pressestelle Österreich informiert, wird nach Torabhaig Legacy Series 2017, einem limitierten torfigen Single Malt, der innerhalb von 3 Wochen vergriffen war, ab dem 16. Juli die nächste Abfüllung unter dem Namen Torabhaig Allt Gleann – The Legacy Series erhältlich sein. In Österreich werden vorerst 2.000 Flaschen dann im ausgesuchten Whisky-Fachhandel oder unter anderem über den Onlineshop www.spiritsandco.at erhältlich sein. Alle weiteren Informationen zu der kommenden Abfüllung der Torabhaig Destillerie von der Isle of Skye finden Sie in der folgenden Presseaussendung:
Torabhaig Allt Gleann – The Legacy Series: Ab 16. Juli 2021 in Österreich erhältlich
TORABHAIG gilt als der Kultwhisky der internationalen Genuss- und Sammler-szene sowie der heimischen Whisky-Connaisseurs.
Torabhaig Allt Gleann – The Legacy Series: Ab 16. Juli 2021 werden vorerst 2.000 Flaschen im ausgesuchten Whisky-Fachhandel oder unter anderem über den Onlineshop www.spiritsandco.at in Österreich erhältlich sein.
(Isle of Skye /Wien, Juni 2021) Die erst 2017 in Betrieb genommene Whisky-Marke Torabhaig und die seit heuer zum ausgesuchten Whisk(e)y Portfolio von Top Spirit gehört, präsentierte im Februar den Torabhaig Legacy Series 2017, einen limitierten torfigen Single Malt, der innerhalb von 3 Wochen vergriffen war. Mit der Erstabfüllung einen solchen internationalen Erfolg einzufahren zeugt von einer enormen Kreativität, die uns bereits ab 16. Juli die nächste exquisite Abfüllung unter dem Namen Torabhaig Allt Gleann – The Legacy Series beschert.
Der Allt Gleann,ein torfiger Single Malt mit 46% vol., der charakteristisch für den unverwechselbaren Stil und Geschmack der neuen Generation der Brennmeister der Torabhaig Destillerie ist, wurde aus nicht weniger als 30 verschiedenen Fässern kreiert. Die Master Distiller haben einen charaktervollen Whisky mit echter Tiefe und Komplexität sowie einer Eleganz und Raffinesse geschaffen. Ein Geschmacksprofil, das sie „Well-Tempered-Peat“ nennen und von dem sie hoffen, dass es die Zukunft von Torabhaig mitbestimmen wird. Für diejenigen, die die erste Abfüllung verpasst haben, wird die Allt Gleann Legacy Series in den Jahren 2021 und 2022 in vier separaten Chargen abgefüllt und distribuiert.
Der Torabhaig Single Malt Allt Gleann, benannt nach dem Strom, der an der Seite der neu erbauten Destillerie in Teangue auf der Isle of Skye hinunterfließt, wird die zweite von vier Kreationen sein, die im Rahmen der Torabhaig Legacy Series präsentiert werden und jeweils eine Etappe der Torabhaig Destillerie – von der Gründung über die Jugend und dem Erwachsenwerden bis zur vollen Reife – verkörpern. Diese ersten vier Abfüllungen bieten der Torabhaig Destillerie die Möglichkeit, ihren Stil und Charakter weiterzuentwickeln, bevor 2028 der 10-jährige Torabhaig Single Malt Whisky als erste Core Range Abfüllung erscheinen soll.
Jede neue Release ist von dem Wunsch angetrieben, tiefer in die Komplexität des Torfaromas einzutauchen, um einen wahrlich einmaligen und ausgewogenen Charakter hervorzubringen. So vereint Allt Gleann – The Legacy Series traditionelle und moderne Ansätze – einerseits mit der langsamen Destillation in eindrucksvollen Kupfer-Brennblasen und andererseits mit der traditionellen und überdurchschnittlich langen Fermentation in hölzernen „Washbacks“. Das verleiht ihm Komplexität und einen außergewöhnlichen Geschmack.
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Torabhaig Allt Gleann – The Legacy Series wird weltweit ab 16. Juli 2021 über den ausgesuchten Whisky-Fachhandel erhältlich sein. In Österreich wird die erste von vier Chargen, die in den Jahren 2021 und 2022 abgefüllt werden, unter anderem über den Onlineshop www.spiritsandco.at und z.B. bei Wein &Co zu einer UVP von € 59,90 pro Flasche zu kaufen sein.
Die Destillerie, die in Torabhaig in mühevoller Kleinarbeit errichtet wurde, ist wahrhaft ein Produkt ihrer Umgebung. Ein verlassenes, gut erhaltenes Gehöft wurde zur neuen Heimat der Destillerie “The Distillery at Torabhaig”, auf der Insel, die seit jeher für außergewöhnlichen Single Malt Scotch Whisky steht. Mit dem Bau wurde eine neue Ära eingeleitet: Torabhaig ist die erst zweite legal betriebene Destillerie auf der malerischen Insel Skye und die erste neue, die seit 190 Jahren dort gebaut wurde. Torabhaig Single Malt Scotch ist von seiner Heimat, den Menschen, ihrer Neugier und Innovationsfreude geprägt und zeigt einen innovativen Kurs im Whisky Making auf der Insel Skye.
Über Mossburn Distillers:
Mossburn Distillers ist das Unternehmen hinter Torabhaig und die sind Teil der Marussia Gruppe. Mossburn unterhält Niederlassungen im schottischen Jedburgh und Tweedbank sowie London und ist bekannt für seine Whisky-Palette Signature Casks und Vintage Casks – darunter Blended Malt Scotch Island und Speyside. 2013 wurde das Projekt Torabhaig von Mossburn ins Leben gerufen und begann zunächst mit der Renovierung des alten Gehöfts im gleichnamigen Ort. Nach vier Jahren der Restaurierung und Modernisierung ist Torabhaig seit Januar 2017 eine voll funktionsfähige Single Malt Destillerie.
Der Bau der Ardgowan Distillery, westlich von Glasgow, ist in der letzten Zeit etwas ins Stocken geraten. Bereits Ende 2016 wurde ein Bauantrag für eine Whisky-Destillerie (inklusive einem Café und Restaurant sowie einer Mikrobrauerei plus Gin-Brennblase) auf dem Gelände einer alten Sägemühle gestellt (wir berichteten). Nach der Erteilung der Baugenehmigung im März 2017 und dem gleichzeitigen Beginn eines 17 Millionen Pfund Fundraisings. Im Oktober 2018 hat man die Baupläne überarbeitet und deshalb nochmals einen Bauantrag für die neue Ardgowan Distillery (geplante Investitionssumme: 12 Millionen Pfund ) gestellt. Nun hat die Ardgowan Distillery angekündigt, dass die Arbeiten an ihrer neuen Brennerei in diesem Jahr beginnen werden. Und die Ardgowan Distillery bestätigte heute eine Eigenkapitalinvestition in Höhe von 8,4 Mio. £ (fast 10 Millionen €). 7,2 Mio. £ des neuen Eigenkapitals (mehr als 8 Millionen €) stammen vom österreichischen Investor Roland Grain, der Rest kommt von neuen und bestehenden Aktionären.
Roland Grain (Foto: Ardgowan Distillery)
Roland Grain (47) ist Gründer, Inhaber und CEO des IT-Unternehmens Grain GmbH, das weltweit in 17 Ländern tätig ist. Grain, so lesen wir auf Website der Brennerei, kann recht umfangreich Investitionen in der Spirituosenindustrie vorweisen. Er begann mit einer kleinen Investition in die Cotswolds Distillery. Mit Investitionen in Manly Spirits (Sydney, Australien), die East London Liquor Company und Potstill Spirits Trading – Österreichs größter Whisky-Importeur – setze er diese dann fort. Zuletzt war er 20-prozentiger Anteilseigner des britischen Spirituosenunternehmens Distil Plc..
Foto: Ardgowan Distillery
Der Bau der Brennerei ist in zweit Phasen aufgeteilt. Die erste Phase der Brennerei beinhaltet zwei Kupferbrennblasen und sechs Washbacks mit einer geplanten Produktion von einer Million Liter pro Jahr. In der folgenden Phase sollen dann zwei weitere Stills plus Washbacks die Kapazität verdoppeln. Mit dem Bau soll noch in diesem Jahr begonnen werden.
Ralf Brzeske von der Whisky Stube informiert uns heute über sein Online-Tasting zum Tag des Deutschen Whiskys am 26.6.. Alle weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie folgend:
Zum Tag des Deutschen Whiskys – Online-Tasting mit der Whisky Stube
In diesem besonderen Seminar zu Deutschem Whisky wird mehr als nur deine Zunge in Begeisterung versetzt. Denn hier erfährt man mehr über Deutschen Whisky und dessen Entstehung. Auch wenn der Begriff Whisky ein Wort des Schotten ist. Denn Malzbrand wird wahrscheinlich seit dem 15. Jahrhundert in Deutschland hergestellt. Ein erstes Malzbrennverbot wurde 1545 verhängt. Ein Dekret des Magistrats der Stadt Nordhausen verbot, Korn oder Malz für die Herstellung von Branntwein zu verwenden. Historiker gehen davon aus, dass sich die Bierbrauer gegen die Kornbrand-Konkurrenz, die das Getreide verteuerte, zur Wehr setzen wollten. 1570 wurde das Verbot wieder aufgehoben.
Heute wird in Deutschland in ca. 250 Destillen Whisky hergestellt. Daher wird das Angebot auch bei mehrmaliger Teilnahme wechseln. Finden Sie heraus welcher Whisky Ihnen mundet. Von malzig süß bis rauchig. Von Normal- bis Fassstärke ist etwas dabei. Sowohl von Nord bis Süd und von West bis Ost. Von 3 Jährigen über 12 Jährige und älter.
Auch aus der Deutschen Whisky Metropole „Owen“ ist was dabei.
In diesem Tasting des deutschen Whisky wird ein Querschnitt der deutschen Whisky aufgefahren und zwar quer durch die Republik.
Samstag, 26.06.21 – Whisky-Tasting zum Tag des Deutschen Whiskys Beginn: 19:00 Uhr Preis 44,00 EUR
Nach dem intensiven Aufenthalt auf der Insel Islay und einer folgenden kleinen Pause nimmt uns Serge Valentin heute wieder mit auf eine ausgedehnte Europareise. Von Schottland aus geht es nach Irland, Frankreich, Deutschland und England. Die Bewertungen der Verkostungen, die sich von Ende 70 bis Ende 80 bewegen, sehen so aus:
Unser neuestes Gewinnspiel ist etwas für Genießer, die das Besondere suchen: Gemeinsam mit unserem Partner, dem Bremer Spirituosen Contor, verlosen wir 3x den brandneuen Tomintoul Cigar Malt, einen hocharomatischen und fein ausbalancierten Single Malt aus der in der Speyside gelegenen Brennerei, die sowohl ungetorfte wie auch getorfte Whiskys herstellt. Das Besondere an ihm: Er wurde ausschließlich unter Verwendung von Fässern gereift, die zuvor Oloroso Sherry aus Andalusien enthielten.
Was Sie tun müssen, um eine dieser drei Flaschen zu gewinnen, sagen wir Ihnen gleich – aber zuvor informieren wir Sie noch ein wenig über die Brennerei und den Single Malt, den Sie gewinnen können. Nach der Lektüre fällt Ihnen die Beantwortung unserer Gewinnfrage auch noch ein Stück leichter 😉
Die Destillerie Tomintoul
Die Destillerie Tomintoul liegt im Tal Glenlivet, nahe der wunderschönen Stadt Tomintoul, im Herzen der Speyside Region. Tomintoul ist die höchstgelegene Stadt der Speyside und zugleich der Namensgeber für die Destillerie.
Mitte des letzten Jahrhunderts startete in Tomintoul die Suche nach einer Wasserquelle, deren Wasser rein genug ist, um Whisky herzustellen.
Nach mehr als einem Jahr endete die Suche an der Ballantruan Quelle, einer außergewöhnlichen Quelle mit dem wohl klarsten Wasser der Crondale Hills. Zwischen der Ballantruan Quelle und dem majestätischen Fluss Avon wurde die Destillerie Tomintoul erbaut. Die naturbelassene Umwelt, die Höhe, die reine Luft und der Gebrauch von dem hervorragenden Wasser aus dem Ballantruan Spring veredeln den Tomintoul Speyside Glenlivet Single Malt. Master Distiller ist Robert Fleming.
Die Inhaber von Tomintoul, Angus Dundee Distillers, pflegen liebevoll die Destillerie und haben seit vielen Jahren ein exzellentes Team an Mitarbeitern, mit deren Hilfe die Brennerei heutzutage mit voller Kapazität arbeiten kann.
Tomintoul Cigar Malt
Tomintoul Cigar Malt ist ein reichhaltiger, komplexer und robuster Malt Whisky, der speziell von Master Distiller, Robert Fleming, kreiert wurde.
Robert Fleming hat persönlich eine raffinierte Kombination von Tomintoul Single Malts aus speziellen Jahrgängen ausgewählt, die er sorgfältig mit einigen seltenen getorften Tomintoul Single Malts ausbalanciert hat.
Jeder dieser einzelnen Single Malts wurde entweder vollständig in handverlesenen Oloroso-Sherry-Butts aus Andalusien gereift oder in diesen veredelt.
Der Tomintoul Cigar Malt wird auch als Tomintoul Cigar Malt Parejo bezeichnet, da er als perfekter „Parejo“ (spanisch für „Partner“) zu den besten Zigarren der Welt geschaffen wurde. Die reichhaltigen und süßen Oloroso-Sherry-Noten, das cremige Malzprofil und der sanfte Torfrauch machen diesen Single Malt zum perfekten Begleiter für Ihre Lieblingszigarre oder einfach nur, um ihn allein zu genießen.
Abgefüllt bei 43% ABV
Und so gewinnen Sie einen der drei Tomintoul Cigar Malt:
Beantworten Sie folgende Gewinnfrage: In welchen Fässern wird der Tomintoul Cigar Malt gereift?
a. Rotweinfässer b. Oloroso Sherry Butts c. Stout Fässer
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Tomintoul“!
Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 27. Juni 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 28. Juni 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Bremer Spirituosen Contor versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Tomintoul“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 27. Juni 2021, 23:59 Uhr. Due Gewinner*innen werden am 28. Juni 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und dem Bremer Spirituosen Contor sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird vom Bremer Spirituosen Contor versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Anfang Mai haben wir ihn zu unserem Whisky des Monats gekürt – und Anfang Juni konnten sie ihn und eine weitere feine Abfüllung aus der Highland-Brennerei Glencadam gewinnen: Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Import verlosten wir insgesamt gleich drei Packages mit dem Glencadam 10 und dem Glencadam Reserva Andalucía.
Wir bedanken uns wie jedes Mal bei unseren Lesern für die zahlreiche Teilnahme – es macht uns allen, unseren Partner und uns, eine riesige Freude, Ihnen Freude zu machen.
Bevor wir Ihnen verraten, wer diesmal die drei Glücklichen sind, hier noch Informationen zu der traditionsreichen Destillerie in den schottischen Highlands und ihren Whiskys:
Glencadam: 180 Jahre bis zum eigenen Whisky
Als die ersten von Pferden gezogenen Omnibusse durch Londons Straßen fuhren und die britische Hauptstadt Peking den Rang als größte Metropole der Welt ablief, öffneten sich im Städtchen Brechin in den östlichen Highlands die Tore einer neuen Whiskybrennerei: Glencadam. Wir schreiben das Jahr 1825 – kurz nach dem Excise Act, das Destillieren von Whisky ist legal und nimmt immer mehr Fahrt auf. Und dennoch: Es sollte rund 180 Jahre dauern, bis die kleine Destillerie mit den roten Türen und Fensterrahmen ihren ersten eigenen Single Malt auf den Markt brachte.
Geheimtipp: Traditionelle Single Malts für Entdecker
Vor etwa 15 Jahren war es so weit und Glencadam trat aus dem Schatten der Blend-Industrie auf die Bühne der Originalabfüller. Ihr Image als „hidden gem“ hat sich die Highland-Brennerei aber bis heute bewahrt und eine treue Fangemeinde um ihre langsam wachsende Range von 10 bis 25 Jahre alten Single Malts sowie Single-Cask-Abfüllungen aufgebaut. Sie alle entstehen wie zur Gründerzeit der Destillerie: traditionell, mit Liebe zum Detail – und dem berühmten Quellwasser aus den Moorans Mountains, das Glencadam Whisky seine Cremigkeit verleiht.
Weich, cremig, authentisch: Glencadam Single Malt
Vom süffigen Glencadam Origin 1825 über fruchtige Portwein- und Sherry-Finishes bis hin zu Goldgewinnern: Glencadam hat eine vielseitige Range an nicht-rauchigen Single Malt Whiskys aufgebaut. Seit den Anfängen der Brennerei stehen dafür lediglich zwei Pot Stills zur Verfügung. Deren Besonderheit: Die Lyne-Arme verlaufen in einem Winkel von 15 Grad nach oben und nicht nach unten. Dies trägt dazu bei, eine besonders zarte und weiche Spirituose zu erzeugen. Alle Single Malts mit Altersangabe werden mit 46% vol. abgefüllt – und zwar weder kühlfiltriert noch gefärbt, für ein authentisches Erlebnis.
Wir verlosen drei Sets, bestehend aus je einer Flasche des vollmundigen Glencadam Reserva Andalucía und einer Flasche des Glencadam 10 y. o.!
komplexe Reife in Bourbon- und Sherry-Fässern, intensives Finish in Oloroso-Sherry-Fässern aus Andalusien; vollmundig und weich mit reifen Früchten, Nougat und Vanille, Sultaninen und Karamell; weder gefärbt noch kühlfiltriert.
Glencadam 10 y. o., Highland Single Malt Scotch Whisky (46% vol, 0,7 Liter):
naturbelassener, traditionell hergestellter Single Malt in idealer Trinkstärke; Geheimtipp für Fans von Highland Scotch; spritzig-frischer Whisky mit Zitrus- sowie tropischen Früchten, sanfter Vanille, Brioche mit Zesten und Muskat; weder gefärbt noch kühlfiltriert.
Und hier sind die Gewinner der 3 Packages mit dem Glencadam 10 und dem Glencadam Reserva Andalucía:
Johannes Moser aus A-6020 Innsbruck Berthold Kuche aus 35282 Rauschenberg-Josbach Stefan Schroebler aus 42283 Wuppertal
Wir gratulieren den drei Gewinnern ganz herzlich und wünschen genussreiche Momente mit den Whiskys von Glencadam! Der Gewinn wird durch unseren Partner Kirsch Import versendet und geht in den nächsten Tagen in die Post.
Und wenn es für Sie diesmal nicht geklappt hat: Kein Problem, die nächste Chance kommt wieder – und zwar gleich heute und wieder mit spannenden Preisen für Whiskyfreunde!
Willkommen zur 236. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 236 finden Sie einen Podcast und zwölf neue Videos:
WhiskyJason – Bunnahabhain Untold Riches – 28 Jahre von Wemyss Malts
Malts and Metal – Ardbeg 16 Jahre von Cadenheads
Barrelbeast – Ardbeg Scorch
The Whisky Waiter – Benriach 22 Jahre Dark Rum Cask Finish
Friendly Mr. Z. – Kilkerran Heavily Peated Batch 4
World Wide Whisky – The Glenrothes Maker`s Cut
Whisky Enjoy – Wild Turkey Father and Son Aged 13 Years Limited Edition
Whisky_Buzz – Annandale Founders Selection
Malte talks Malts – The GlenDronach 16 Jahre „Boynsmill“
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv auf Whiskyexerts präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz, als Fortsetzungsgeschichte.
Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).
Das BuchWhisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten) ist momentan in der ersten Auflage vergriffen – über Neuigkeiten zu Bestellmöglichkeiten werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren.
Die Radtour zu 17 schottischen Destillerien. Karte von Alba Collection
Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 28)
Am späten Vormittag bog ich auf eine Zielgerade ein, eine aufgelassene Eisenbahntrasse, die schnurgerade auf Fort William zulief. Solche Trassen sollten mir noch öfters begegnen. Dabei kam es häufig vor, dass ich sonnengeblendet in das schwarze Loch eines Tunnels eintauchte und in der unbeleuchteten Höhle auf eiskalte Pfützen stieß, die ich auf wackeligen Reifen umfuhr, um bloß nicht tropfnaß wieder im Freien anzukommen.
Hinter einem Felshügel gabelte sich der Radweg: zwei Richtungen waren ab jetzt zu befahren. Diese Zweideutigkeit zwang mich zum Bremsen, Anhalten – und Studieren. Zwei Schilder verwiesen auf dasselbe Ziel, aber in unterschiedlicher Richtung. Jetzt war eine Entscheidung gefragt: Nach Fort William auf der Autostraße am Ostufer von Loch Linnhe entlang? Oder in Corran mit einer Fähre übersetzen und dem Westufer von Loch Linnhe folgen? Nach kurzem Überlegen entschied ich mich gegen den Trucker Trail, auf dem der Fernverkehr Glasgow-Inverness flutet. Somit entschied ich mich für ein Vabanque, denn anstelle von viel Verkehr sollte mich etwas Unvorhergesehenes erwarten, etwas Ungeahntes, das sich zu einer Prüfung auswuchs.
Mit abgebremstem Schwung das steile Ufer hinab, dann nichts wie rauf auf die eiserne Plattform der wartenden Pontonfähre, die wie ein Floß im Wasser lag und gerade mal Platz für vier PKWs bot. Eile war angesagt, denn die Fähre machte gleich nach mir die Leinen los. Auf ihrer Überfahrt transportierte sie außer mir und meinem kostenfreien Fahrrad nur einen Volvo Touring zum anderen Ufer hinüber. Das zehnminütige Übersetzen nutzte ich, um mich bis auf die kurze Radhose und das ärmellose Shirt aus dem Zwiebellook zu schälen. Im Windschatten herrschten bereits über 20 Grad, die das Abstreifen der schweißtreibenden Schichten verlangten.
Am anderen Ufer winkte ein Matrose in blauer Latzhose den schwarzen Volvo und mich mit meinem weißen Rad eine betonierte Rampe hoch. Dieser Mann kennt sich bestimmt aus, sagte ich mir und rief ihm gegen den Motorenlärm zu: „Hello Sir, ich will nach Fort William. Dafür brauche ich wohl noch eine zweite Fähre, wieder zurück über den Loch, nicht wahr?“
„Ja richtig, eine zweite Fähre brauchen Sie, diese überquert acht Meilen weiter unten die Enge von Loch Eil nach Fort William. Aber sie fährt nur zweimal am Tag.“
„Danke“, rief ich laut und beeilte mich, aus dem Motorenlärm und Dieselgestank fortzukommen. Im Laufschritt schob ich das Rad außerhalb der schwarzen Reifenspur auf dem Beton die Laderampe zur Straße hoch. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Poltern und sah mich im Gehen um. Mit einem gekonnten Satz war der Matrose mit einer Stahltrosse in der Hand auf die offene Plattform der bereits wieder zurückfahrenden Fähre gesprungen. Schade! Schon war er wieder fort, gerne hätte ich diesen jungen Schotten noch nach dem Fahrplan der anderen Fähre gefragt.
Gleich hinter den drei Hafenhäusern verabschiedete sich der gute Belag und ging in groben Schotter über. Für die nächsten Kilometer sollte er zum Sparringspartner meiner Waden werden! Grobkörniger, holpriger und knirschender Belag mag eine willkommene Herausforderung, ja, ein gefundenes Fressen für Stollenreifen auf Mountain Bikes sein, aber für meine schmalen Trekkingreifen begann nun eine Aktion zwischen Wühlen und Rutschen, eine Fahrt, die stabile Lenkarbeit und achtsames Balancieren erforderte. Ergeben schluckte ich meine Enttäuschung über den kräftezehrenden Kiesweg hinunter, weil ich für die Entbehrung einen Freifahrschein durch ein schottisches Arkadien einlöste.
Die Landschaft, die ich nun querte, hätte nicht stiller, nicht verträumter, nicht unberührter daliegen können. Vollkommen losgelöst vom Verkehr und ohne den geringsten Menschenlärm gelangte ich bald auf festgefahrenen Sand und vorwärts ging es wie von selbst. Nach drei Kilometern dann die erste Überraschung.
Hinter einem Wäldchen aus Buchen, Eichen, Eiben und Douglasien baute sich der Wächter von Fort William hoch über dem Wasserspiegel auf. Aus der Entfernung betrachtet stand der Berg wie ein monumentaler Stuhl gegen die saphirblaue Sphäre, ein steinerner Stuhl, dessen Sitzfläche aus einem klobigen Vorberg und dessen Lehne aus einem schlanken Gipfelaufbau bestand. Der Steinstuhl trug über seinem Basaltsockel einen Überwurf, eine Husse, die war bastbraun und mit zartgrünen Einwebungen geschmückt. Knapp unter dem Gipfel, der wie kein zweiter den Himmel über dem englischen Königreich erklimmt, erkannte ich in der klaren Luft abschüssige Kare voller Altschnee. Der Winter auf dem 1345 m hohen Ben Nevis war demnach noch nicht allzu lange vorüber.
Ben Nevis
Der Raum, den ich jetzt schneckengleich durchmass, hätte nicht archaischer sein können: Ben Nevis in der Höhe des Himmels, Loch Lynnhe in der Tiefe der Erde dicht neben mir. In ihrem urzeitlichen Gegensatz bildeten sie ein Paar seit Millionen von Jahren. Der Berg, ein erloschener Vulkankegel, der Loch, eine von Gletschereis gefräste Wasserrinne. In dieser Kombination entdeckte ich ein so perfektes Gleichgewicht, dass ich auf dem Lehrpfad durch die Natur bescheiden wurde. Im einsamen Dahinfahren öffnete sich mein Blick auf die zart getuschten Farben ringsum und die Nase umspielte der Duft der sprießenden Farne, Blätter und Blüten.
Jäh werde ich aus dem Verträumtsein gerissen, als vor mir auf der Piste ein Lämmlein im Schotterbett liegt und nicht wie sonst beim Heranfahren ängstlich wegspringt. Langsamer werdend stoppe ich dicht neben dem Wollknäuel. Aus nächster Nähe erkenne ich, dass das Babytier vor Angst am ganzen Körper zittert. Hat es sich ein Beinchen gebrochen oder sonst wie verletzt? Schon kommt die Mutter angestelzt und blökt: „Lass mein Kind in Ruhe.“ So zumindest lege ich ihr Blöken aus.
Das Lamm blutet nirgends, zumindest sehe ich nirgendwo Blut. Hat es sich vielleicht eine innere Verletzung zugezogen? Oder ist es mit einer ansteckenden Krankheit infiziert? Gibt es bei Schafen so etwas wie eine virale Infektion, eine Art Schafspest, vergleichbar der Schweinepest? Diese Überlegungen sind durchaus angebracht, denn unterwegs sah ich öfters tote Schafe auf den Weiden liegen. Soll ich das zitternde Lamm in Ruhe – und aus Angst vor einer Ansteckung – in seinem Elend liegen lassen? Es einfach auf der Piste, auf der ab und an auch Autos fahren, liegen lassen, nein, das würde mir das Herz brechen. Nun, ich trage Radhandschuhe und habe keine Schürf- oder Kratzwunde an den Händen, warum also nicht das kranke Tier anfassen?
Keine drei Meter entfernt blökt die Mutter aus vollem Hals und schaut mich aus geschlitzten Pupillen grimmig, aber auch verzweifelt an. Der Brustkorb ihres Kindes pumpt und bebt, instinktiv will es vor dem Zweibeiner fliehen. Aber sein erbärmlicher Zustand schwächt es zu sehr, um auf die Beine zu kommen. Nun bin ich kein Tierarzt, der ein krankes Lamm kurieren könnte, aber ich kann verhindern, dass es von einem heranbrausenden Auto angefahren oder im schlimmsten Fall überfahren wird.
Am Bauch hebe ich es vorsichtig hoch und lege es am Wegrand ins Gras. Bevor ich wieder in den Sattel steige, hole ich aus der Proviantdose einen Keks, den ich zerbreche und dem zitternden Tier vor die Schnauze lege. Nach einigen beruhigenden Worten fahre ich weiter und langsam kehrt im Kopf wieder Ruhe ein. Auf seltsame Weise beeinflusst – womöglich durch den Zusammenprall von krank & gesund, von verängstigt & forsch – überkommen mich elementare Gedanken über Sinn und Sinnlichkeit im Fortbewegen auf zwei Rädern.
Dieses spezifische Fahren ist etwas Elementares, im Kern ist es ein Balancieren. Und Balancieren hat mit Geschmeidigkeit, mit entkrampftem Rollen zu tun, mit einem Gefühl, als ob man einen sanft geneigten Wiesenhang bäuchlings abwärts rollt. Zwar unterliegt der Körper nach wie vor der Bodenhaftung, aber die Last durch die Schwerkraft, die ihn beim Gehen hemmt, fällt über der spielerischen Bewegung viel weniger ins Gewicht. Radfahren kommt einem Schwebezustand knapp über dem Boden gleich, der ein wohliges Gefühl vermittelt, ein Gefühl, das uns über die Beschränktheit des fußfordernden Gehens erhebt und recht schnell, bereits nach drei, vier kräftigen Pedaltritten, die Illusion des Fliegens aufkommen lässt.
Straße in den Highlands
Als sich hinter meiner Stirn solche Einsichten formten, überkam mich inmitten der Einsamkeit eine erstaunliche Leichtigkeit und schnell hatte ich das kranke Lamm vergessen. Im weiteren Fahren wurde mir bewusst: In dem Maße wie meine Fahrt durch die freie Natur die Oberhand über mein Empfinden gewann, in dem Maße verlor ich jegliche Lust an der Zielorientierung.
Über fünfzig Jahre des Experimentierens mit allen möglichen Arten der Fortbewegung liegen hinter mir: Mit schnellen Mitteln, zum Beispiel auf einem schweren Motorrad, im Sportwagen oder auf Skis, aber auch mit langsamen Methoden wie Wandern, Nordic Walking und Joggen. Viele Versuche habe ich gestartet, bis ich die Einsicht gewann, dass es ein Nichtbewegen im Bewegen gibt, einen Zustand der nur intuitiv und nicht willentlich erreicht werden kann. Dabei handelt es sich um einen Zustand, den die Musik am bestens wiedergibt. Es ist wie wenn eine Melodie erklingt und alle plumpen Geräusche ersterben, weil alle Zuhörer den Atem anhalten und lauschen. Diese magische Atemlosigkeit ist für mich der Flow, ein Zustand, der Sinn und Zweck, ja selbst das Ziel am Ende des Vorwärtskommens zweitrangig werden lässt.
Über den Flow wird unter Sportlern viel gerätselt, und von Esoterikern wird er als Einswerden mit den vier Elementen, die immer im Fließen sind, definiert. Aber sieht man im Flow nur das Fließen mit den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer, dann hat man zwar seine energetische aber nicht seine ethische Bedeutung erfasst, denn er ist auch ein Verzicht auf das Begehren, auf den Drang, etwas zu erreichen oder zu bekommen. Dabei ist das schiere Begehren nicht förderlich, im Gegenteil, es bringt Unglück hervor. Nein und nochmals nein! Begehren ist keine harmlose Leidenschaft, Begehren ist die kleine Schwester der Begierde, die uns alle als Tochter der Gier bedrängt.
Wer als Radfahrer oder Fußgänger der Langsamkeit frönt, kann leichter auf das zielorientierte Begehren verzichten als ein Automobilist. Allerdings bedeutet der Unterschied qua Vehikel noch lange nicht, dass ein Radfahrer oder Läufer zwangsläufig ohne Begehren ist. Vielmehr kommt es auf seine Einstellung zu Weg und Ziel an. Gerade bei stundenlangem Dahinfahren auf dem Rad ist das Verlangen, ans Ziel zu kommen, bevor die körperlichen Kräfte versagen, nur schwer beherrschbar. Wie schwer, das sollte ich schon bald erleben.
Die Sonne stand cremegelb im Zenit, als ich bei lockerem Pedalieren am Landungssteg der zweiten Fähre ankam, dort, wo sich das Wasser von Loch Linnhe mit dem von Loch Eil vermischt und eine brüske Barriere vor der gegenüberliegenden Uferstadt Fort William bildet.
Wie aufgelassen lag die Haltestelle da, weit und breit war keine Fähre zu sehen. Enttäuscht lief mein Blick das steile Ufer hinab und einen in die Jahre gekommenen Brettersteg entlang, der wie abgebrochen im verschlickten Wasser endete. An seinem Eisengeländer hing eine verwitterte kleine Tafel, die einen vergilbten, eher in ein Antiquariat als an eine intakte Haltestelle gehörenden Fahrplan enthielt. Um 5.00p.m. sollte nach dem sonnen- und regengegerbten Plan die nächste Fähre über den Loch nach Fort William abfahren. Aber war diese Ansage noch gültig? War der Aushang aktuell oder nur noch ein vergessenes Zeichen aus besseren Zeiten? So verwahrlost wie Steg und Fahrplan aussahen, stimmte mich die Sache skeptisch. Ich rang mit mir und immer wieder sah ich hinüber, sehnsüchtig und auf ein Wunder hoffend. Unschlüssig über mein weiteres Tun, versuchte ich mich in Gedankenspielen.
Sogar zum Himmel flehte ich: Hätte nur Christo seine Floating Piers am lacus eil und nicht am Lago d’Iseo installiert!In zehn Minuten wäre ich über das Wasser geradelt und Scharen von Wanderern und Bürgern hätten fröhlich über den gelben Steg in beiden Richtungen spazieren können. Aber es sollte nicht sein, Christo hatte für seine letzte Installation eine andere Location ausgesucht.
Unerwartet drang ein lauter werdendes Motorengeräusch an mein Ohr. Nahte die Rettung? Tauchte gleich eine außerplanmässige Fähre oder irgendein privates Bötchen zum anderen Ufer auf? Leider nein, das Ende der Stille kam nicht vom Tuckern eines Außenborders, sondern vom Knattern eines hochgezüchteten Motors. Schon sah ich aus einer Staubwolke einen Motorradfahrer auftauchen und rasch auf mich zukommen. Mit Handzeichen gab ich ihm zu verstehen, dass ich Hilfe brauchte. Tatsächlich ließ er vom Gas und stoppte dicht vor meinem abgestellten Fahrrad mit laufendem Motor. Während er das Helmvisier öffnete, sagte ich zu ihm: „Hello Sir! Fährt die Fähre nach Fort William wirklich? Um 5.00 p.m.?“
„Weiß ich leider nicht“, erwiderte er achselzuckend, aber nicht unhöflich.
Ich glaubte ihm, weil er unter dem schwarzen Helm sehr professionell aussah, und fragte nach: „Wissen Sie denn zufällig, wie weit der Weg um das Loch herum nach Fort William ist?“
„Naja, mit dem Rad schon ziemlich weit, neun Meilen an diesem Ufer hin und neun Meilen am anderen zurück, würde ich schätzen.“
„Wirklich?“
„Ja, man glaubt es nicht, weil man dort vorne schon das Ende zu sehen meint, aber das ist nur eine Halbinsel, dahinter geht es weiter. Loch Eil ist verdammt lang und so groß, dass er sogar einen eigenen Namen hat. Aber, ich kann Ihnen versichern, die Strecke am Ufer hat kürzlich einen guten Belag bekommen. Leider muss ich jetzt weiter, bye!“
Nochmals 29 Kilometer, überlegte ich und musste seufzen, während der Schotte von Motorenkraft beflügelt davonbrauste. Mein Tagespensum würde sich auf über 100 Kilometer addieren, immerhin war ich an diesem Tag bereits 70 Kilometer gefahren. Aber was blieb mir anderes übrig? Abwägend stand ich von Angesicht zu Angesicht dem gewaltigen Ben Nevis gegenüber, nur durch einen schmalen Wasserstreifen von der Zivilisation getrennt, deren sakrales und profanes Zentrum überdeutlich auszumachen war. Die Konturen der Kirche und des blockischen, fensterlosen Supermarkts hoben sich deutlich vom Häuserpuzzle der langgestreckten Uferstadt in Hanglage ab.
Der schottische Whisky-Autor wurde für seine Verdienste um die Industrie, den britischen Export und Wohltätigkeitsorganisationen zum Member of Order of the British Empire ernannt und ausgezeichnet und darf nun das Kürzel MBE hinter seinem Namen tragen.
Nach seinen Angaben verbrachte die meiste Zeit der 1970er Jahre damit, herauszufinden, welche berufliche Laufbahn er einschlagen solle. Er hat einen Abschluss in Kunstgeschichte der St Andrews University und Rechtswissenschaften der University of Dundee. Doch bereits kurz nach beginn seiner Anwalts-Karriere erkannte er, dass dies nicht das Richtige für ihn war. Er wurde Schriftsteller und Whisky-Autor und erhielt 1981 seinen ersten Gehaltsscheck. Seitdem hat er 18 Bücher zu Thema Whisky veröffentlicht, weitere fünf wurden während des Lockdowns geschrieben.
Charles MacLean wurde 1992 für zum Keeper of the Quaich ernanntt, im Oktober 2009 erhielt er dann den Titel Master of the Quaich. Nun erfolgt die nächste Würdigung der Arbeit und Tätigkeit des 69-jährigen: Member of Order of the British Empire. Wir gratulieren gang ganz herzlich!
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun 153. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor – eine Sammlung von Meinungen zu verschiedenen Whiskys, die Ihnen ein wenig ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.
Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Anfang Mai haben wir ihn zu unserem Whisky des Monats gekürt – und jetzt können sie ihn und eine weitere feine Abfüllung aus der Highland-Brennerei Glencadam gewinnen: Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Import verlosen wir insgesamt gleich drei Packages mit dem Glencadam 10 und dem Glencadam Reserva Andalucía.
Aber beeilen Sie sich – das Gewinnspiel läuft nur noch bis Sonntag, also jetzt mitmachen!
Bevor wir Ihnen die Gewinnfrage stellen (die Sie durch das Lesen dieses Artikels sicher problemlos beantworten können), hier noch Informationen zu der traditionsreichen Destillerie in den schottischen Highlands und ihren Whiskys:
Glencadam: 180 Jahre bis zum eigenen Whisky
Als die ersten von Pferden gezogenen Omnibusse durch Londons Straßen fuhren und die britische Hauptstadt Peking den Rang als größte Metropole der Welt ablief, öffneten sich im Städtchen Brechin in den östlichen Highlands die Tore einer neuen Whiskybrennerei: Glencadam. Wir schreiben das Jahr 1825 – kurz nach dem Excise Act, das Destillieren von Whisky ist legal und nimmt immer mehr Fahrt auf. Und dennoch: Es sollte rund 180 Jahre dauern, bis die kleine Destillerie mit den roten Türen und Fensterrahmen ihren ersten eigenen Single Malt auf den Markt brachte.
Geheimtipp: Traditionelle Single Malts für Entdecker
Vor etwa 15 Jahren war es so weit und Glencadam trat aus dem Schatten der Blend-Industrie auf die Bühne der Originalabfüller. Ihr Image als „hidden gem“ hat sich die Highland-Brennerei aber bis heute bewahrt und eine treue Fangemeinde um ihre langsam wachsende Range von 10 bis 25 Jahre alten Single Malts sowie Single-Cask-Abfüllungen aufgebaut. Sie alle entstehen wie zur Gründerzeit der Destillerie: traditionell, mit Liebe zum Detail – und dem berühmten Quellwasser aus den Moorans Mountains, das Glencadam Whisky seine Cremigkeit verleiht.
Weich, cremig, authentisch: Glencadam Single Malt
Vom süffigen Glencadam Origin 1825 über fruchtige Portwein- und Sherry-Finishes bis hin zu Goldgewinnern: Glencadam hat eine vielseitige Range an nicht-rauchigen Single Malt Whiskys aufgebaut. Seit den Anfängen der Brennerei stehen dafür lediglich zwei Pot Stills zur Verfügung. Deren Besonderheit: Die Lyne-Arme verlaufen in einem Winkel von 15 Grad nach oben und nicht nach unten. Dies trägt dazu bei, eine besonders zarte und weiche Spirituose zu erzeugen. Alle Single Malts mit Altersangabe werden mit 46% vol. abgefüllt – und zwar weder kühlfiltriert noch gefärbt, für ein authentisches Erlebnis.
Wir verlosen drei Sets, bestehend aus je einer Flasche des vollmundigen Glencadam Reserva Andalucía und einer Flasche des Glencadam 10 y. o.!
komplexe Reife in Bourbon- und Sherry-Fässern, intensives Finish in Oloroso-Sherry-Fässern aus Andalusien; vollmundig und weich mit reifen Früchten, Nougat und Vanille, Sultaninen und Karamell; weder gefärbt noch kühlfiltriert.
Glencadam 10 y. o., Highland Single Malt Scotch Whisky (46% vol, 0,7 Liter):
naturbelassener, traditionell hergestellter Single Malt in idealer Trinkstärke; Geheimtipp für Fans von Highland Scotch; spritzig-frischer Whisky mit Zitrus- sowie tropischen Früchten, sanfter Vanille, Brioche mit Zesten und Muskat; weder gefärbt noch kühlfiltriert.
Und so gewinnen Sie eines der 3 Packages mit dem Glencadam 10 und dem Glencadam Reserva Andalucía:
Beantworten Sie folgende Gewinnfrage: Wann wurde die Destillerie Glencadam gegründet?
a. 1066 b. 1825 c. 2017
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Glencadam“!
Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 13. Juni 2021, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 14. Juni 2021 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Kirsch Import versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Glencadam“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 13. Juni 2021, 23:59 Uhr. Der/die Gewinner*in werden am 14. Juni 2021 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team