Serge verkostet: 9x Benrinnes

Ein wenig unter dem Radar laufend, aber doch immer mehr in den Fokus rückend, das ist die Highland-Destillerie Benrinnes, die vor allem bei unabhängigen Abfüllern mehr und mehr zu finden ist. A. D. Rattray füllt Benrinnes sogar unter einem eigenen Markennamen ab: Stronachie. Heute aber geht es um neun Abfüllungen anderer Independent Bottlers, darunter Cadennead, James Eadie und auch Single Cask Collection aus Österreich.

Hier die Abfüllungen und ihre Wertungen aus der Verkostung:

Benrinnes 10 yo (46%, James Eadie, Small Batch, 1049 bottles, 2019)86
Benrinnes 11 yo 2009/2020 (56.1%, James Eadie, PX Cask Finish, cask #354550, 338 bottles)87
Benrinnes 13 yo 2005/2019 (56.1%, James Eadie, first fill Bual Madeira hogshead finish, cask #307046, 311 bottles)86
Benrinnes 2006/2019 (50%, Scyfion Choice, Pomegranate Armenian wine cask finished, 158 bottles)84
Benrinnes 15 yo 2005/2020 (55.9%, La Maison du Whisky, Artist, sherry butt finish, cask #3, 687 bottles)84
Benrinnes 24 yo 1995/2019 (49.4%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 218 bottles)85
Benrinnes 12 yo 2008/2020 (55.7%, Single Cask Collection, rum cask finish, cask #303890, 253 bottles)85
Benrinnes 23 yo 1997/2020 (48.5%, WhiskySponge, UK version, 1st fill bourbon barrels, 236 bottles)89
Benrinnes 23 yo 1997/2020 (55%, WhiskySponge, #teamasia, Taiwan version)88
Benrinnes. Bild: Potstill Vienna

Hier sind die 8 Gewinner der exklusiven Online-Verkostungen mit Laphroaig Ian Hunter Book 2!

Unser gestern zu Ende gegangenes Gewinnspiel hat Ihnen die Möglichkeit gegeben, einen ganz besonderen Whisky zu verkosten, den man nicht alle Tage im Glas hat: Gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland gab es den Laphroaig 30yo Ian Hunter Book 2 und vier weitere Laphroaig-Abfüllungen in einem exklusiven Onlinetasting mit Tanja Bempreiksz, Brand Ambassador für Laphroaig, und Whiskyexperts zu gewinnen. Tanja Bempreiksz, Wahlberlinerin und ehemalige Fachjournalistin, war über lange Zeit im In- und Ausland in der Gastronomie tätig. Seit fast 10 Jahren vertritt sie nun als Brand Ambassador das Whisky Portfolio des Hauses Beam Suntory. Regelmäßige Reisen in die Brennereien intensivieren das Fachwissen der Markenbotschafterin, das sie mit Ihren Tasting-Teilnehmern teilt.

Und das Interesse an dieser Verlosung war wieder riesig – vielen Dank für die rege Teilnahme!

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Tanja Bempreiksz

Die Online-Verkostung für unsere acht Preisträger findet am 14. Januar 2021 um 19 Uhr statt – alle näheren Details erfahren die Gewinner per Mail von Beam Suntory Deutschland.

Der Star des Abends wird der Laphroaig 30yo Ian Hunter Book 2 – hier noch einige Infos zu ihm, bevor wir Ihnen sagen, wer die acht glücklichen Gewinner sind:

Laphroaig Ian Hunter Book 2

Mit „Book 2: Building an Icon“ stellt Laphroaig den zweiten Teil der außergewöhnlichen Ian-Hunter-Serie vor. Insgesamt fünf Editionen wird die Ian Hunter-Reihe umfassen, jedes Jahr erscheint ein neuer Teil. Die Abfüllungen der einzelnen Kapitel sind in edel gefertigte Bücher eingebettet und erzählen die umfangreiche und beeindruckende Geschichte von Laphroaig und der Person, die die Destillerie maßgeblich geprägt hat. Nachdem „Book 1“ von Ian Hunters beeindruckender Persönlichkeit handelte, widmet sich „Book 2“ den vielen Stunden unermüdlicher Arbeit, die er in die Marke Laphroaig steckte. Es ist eine Hommage an das letzte Gründungsmitglied der Familie Johnston, der einst die Laphroaig Destillerie leitete und ein einzigartiges Vermächtnis hinterließ.

Der legendäre Ian Hunter

Manchmal polarisierend, aber hochgeachtet und geliebt von denen, die ihn am besten kannten: Ian Hunter ist eine der wichtigsten Personen in der Geschichte des Single Malt Whiskys. Sein Einfluss auf Islay, eine der berühmtesten Whisky-Regionen der Welt, ist unvergleichbar. Als jüngstes Mitglied der Familie Johnston stieß Ian 1908 zur Destillerie, die seine Vorfahren, die Brüder Donald und Alexander
Johnston, im Jahr 1815 gegründet hatten. Mit der Einführung von Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Eiche in den Reifungsprozess und dem Ausbau der Produktionskapazitäten, legte er den Grundstein für die Erhältlichkeit des Single Malts in weiten Teilen der Welt und machte Laphroaig zu einem weltweit ikonischen Whisky.

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„Book 2: Building an Icon“

„Book 2“ erweckt den legendären, charakteristischen Laphroaig-Geschmack auf eine einzigartige Weise zum Leben: komplex, rauchig, intensiv und oftmals provokant. Die Abfüllung lagerte 30 Jahre lang in Sherry-Fässern, wo sie die Aromen des Holzes annahm und das stürmische Klima des Atlantiks einatmete. Nicht kühlfiltriert und mit einer Kombination aus süßen, würzigen und markanten „medizinischen“ Noten ist „Book 2“ wunderbar abgerundet.

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John Campbell, Destillerie Manager bei Laphroaig, sagt dazu:

„Man kann den unvergleichbar rauchigen und komplexen Whisky von Laphroaig nicht genießen, ohne dem legendären Ian Hunter Ehre zu erweisen. Sein Einfluss auf die Herstellung unseres Whiskys und auf unsere unvergleichbare Marke ist unbestreitbar, denn er hat Laphroaig zu dem gemacht, was es heute ist.“

Tasting Notes

Farbe: Rotbraun
Aroma: Getrocknete Datteln und Feigen, nach Zigarrenbox, Sahnebonbons und dunkler Schokolade, Lakritz mit medizinischen Noten, rosa Pfeffer und Piment. Das Hinzufügen von Wasser bringt Noten von Pfeifentabak und Orangenschale hervor
Geschmack: Süßer Manukahonig, geräuchertes Steinobst
Abgang: Lang und trocken
Alkoholgehalt: 48,2 %

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Und das sind die Gewinner der acht Tickets zur Online-Verkostung mit Laphroaig Ian Hunter Book 2:

Christian Mörker aus 49733 Haren
Alexander Burris aus 44369 Dortmund
Florian Konrad aus 83671 Benediktbeuern
Katja Haak aus 73095 Albershausen
Lars Vieten aus 37073 Göttingen
Alexander Schwarz aus 55118 Mainz
Thomas Schilling aus 18057 Rostock
Thomas Hammermeister aus 14797 Kloster Lehnin

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns darauf, Sie beim Online-Tasting mit Tanja Bempreiksz am 14. Januar 2021 zu sehen. Alle Infos dazu werden Ihnen von Beam Suntory Deutschland übermittelt.

Für dieses Jahr beenden wir unseren Reigen an Gewinnspielen – und sagen ganz herzlichen Dank fürs Mitmachen. Im nächsten Jahr geht es natürlich weiter mit vielen Gewinnspielen und tollen Preisen – schon im Januar!

Bis dahin: Bleiben Sie uns treu, wir werden Sie natürlich weiter mit brandaktuellen Informationen zu Whisky und Whiskey versorgen.

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

PR: Der Speaker of the House of Commons veröffentlicht Whisky zum 150. Geburtstag von Westminster

Sir Lindsay Hoyle, der 158. Speaker of the House of Commons, bringt in Zusammenarbeit mit den vier „Whips“ der Parlamentsparteien, also den Abgeordneten, die für Parteidisziplin sorgen, einen eigenen Jubiläumswhisky zum 150. Geburtstag des Westminster Palasts, in dem das Parlament tagt, auf den Markt. Der Point of Order Limited Edition 23-Year-Old Single Malt Scotch Whisky ist ein von Murray McDavid abgefüllter Glentauchers, der im Alter von 23 Jahren mit 46% vol. abgefüllt wurde. 150 Flaschen von ihm gibt es im freien Verkauf, sie kostet 200 Pfund und ist hier erhältlich (man versendet den Whisky in 150 Länder der Erde).

Hier die Pressemitteilung dazu:


Speaker launches whisky to celebrate Palace of Westminster’s 150th

The Speaker of the House of Commons is celebrating the 150th anniversary of the Palace of Westminster with the launch of a limited-edition single malt whisky.

It was a century and a half since rebuilding work was completed on the iconic building, following a devastating fire in 1834.

To celebrate this milestone, Sir Lindsay Hoyle, the 158th Speaker of the House of Commons, has selected ‘Point of Order’ – a 23-year-old scotch – with the help of Chief Whips from the four main political parties.

Artfully matured in a traditional European oak Sherry cask by Murray McDavid, the single malt was created at the Glentauchers Distillery, which has been producing whisky in the Highlands since the late 1800s.

A beautifully balanced whisky with aromas of vanilla fudge and fruit cake, ‘Point of Order’ boasts sweet spices on the palate and a finish of chocolate and nuts.

Sir Lindsay said the special edition whisky would make ‘a very special gift for someone who loves the Palace of Westminster’.

‘To commemorate our 150th anniversary, there are only 150 bottles available of this limited-edition single malt, which whisky-lovers can bring out on special occasions or keep as an investment for the future,’

he said.

‘I am very proud to be celebrating this moment in time with the launch of this magnificent whisky.’

Named ‘Point of Order’ after the appeals that are made to the Speaker for clarification or a ruling on a matter of procedure in the House of Commons, this unique single malt retails at £200 and is available for sale from the House of Commons shop online and other gift shops on the estate.

  • See the whisky in the House of Commons shop online here.
  • The new and exclusive whisky will also be available online alongside other products including: Speaker Hoyle’s Select whisky, House of Commons Churchill’s Port and House of Commons Dry London Gin
  • Point of Order was bottled at 46% ABV. A 70cl bottle retails at £200
  • Sir Lindsay Hoyle, MP for Chorley, was elected Speaker of the House of Commons on 4 November 2019, following the departure of John Bercow
  • Aceo, which owns Murray McDavid, was founded 20 years’ ago by Edward Odim and his best friend at university. The company hosts whisky tastings on a 1950s’ boat, ‘The Murray McDavid’ on the Clyde in Glasgow, and during the annual Speyside Whisky Festival has taken whisky lovers to the top of local mountains to enjoy a dram.

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (210)

Willkommen zur  210. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

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Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der Ausgabe 210 finden Sie zehn neue Videos:

Malts and Metal – Ledaig, 19J., 46,3% Collectors Edition

Pat Hock – Chivas Royal Salute 21

https://youtu.be/HgHoqSoY5x4

WhiskyJason – Glenmorangie 12 Jahre alt Malaga Finish

Whisky Evening – Springbank 17 Madeira

Friendly Mr. Z – Bunnahabhain 12yo Whiskybotschaft #8

Whisky Plausch – Corsair Triple Smoke

Whisky & Vinyl – The Glenlivet 12 Illicit Still

Whisky In Drag – Dailuaine 10 Jahre vom Local Dealer

Barrel Beast – Diverse Whiskys von SLYRS

World Wide Whisky – Tobermory 12 Jahre Manzanilla Finish


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

PR: Neu – Deanston 13 Jahre, II. The High Priestess (whic Tarot)

whic.de setzt die Tarot-Serie der eigenen Abfüllungen mit einem neuen Deanston fort – der 13 Jahre alte Highland-Whisky ist mit 50×2% vol. abgefüllt und steht ab sofort im Shop zur Verfügung (Link in der Presseaussendung).

Lesen Sie hier, was whic.de über den Whisky zu sagen hat:


Ihr fruchtiger Thron erlesenen Whiskys: Deanston 13 Jahre, II. The High Priestess (whic Tarot)

Decken Sie die zweite Karte der Whisky-Arkana auf und betreten Sie damit den Kreis der Eingeweihten. Wie der Vorgänger reifte auch der zweite Single Malt Whisky von whics exquisiter Serie Tarot 13 Jahre. Zufall?

Kein Zufall sind die sinnlichen Aromen von mannigfaltigen Früchten, die der Deanston in diesen Jahren aus dem exzellenten First Fill Sherryfass ziehen konnte. Als The High Priestess sorgt der Single Malt für Genuss, der eines Thrones würdig ist. Die Hohepriesterin ist für die Vereinigung von Gegensätzen bekannt. Dies gelingt beim Deanston mit einer edlen Aromen-Komposition aus süß-fruchtigen Sherryelementen und dunklen Eichen-Tanninen. Und das bei authentischer Kraft von 50,2% Vol.

Der wertige Ibisco Decanter und das handillustrierte Etikett mit glänzenden Kupferdetails spiegeln die erhabene Qualität des einzigartigen Whiskys wider. Eine feine Tarot-Karte am Flaschenhals zum Sammeln verleiht den letzten Schliff.

„Sirupartige, süße Aromen umhüllen den gediegenen Duft von altem Leder und trockenen Tabakblättern. Vielfältige dunkle Trockenfruchtnoten ziehen nicht nur in die Nase, sondern finden sich auch am Gaumen neben wärmender Winterwürze und verführerisch schokoladigen Espressonoten wieder. Auch das Eichenholz macht sich bemerkbar und leitet den unwiderstehlich süß-würzigen Nachklang ein. Eine ehrwürdige Freude für Ihre Sinne!“ 

Arne Wesche, Geschäftsführer whic GmbH

Die Serie Tarot

The High Priestess ist die königliche Weiterführung von whics neuer Serie Tarot. Mit 22 Single Malts kreiert die Reihe ein Portal zu einer übernatürlichen Aromenwelt. Tarot soll dazu verführen, sich voll und ganz all‘ seinen Sinnen hinzugeben und den hypnotisierenden Genuss von Whisky zu zelebrieren. Die schmuckvollen Ibisco Decanter mit handillustriertem Etikett und Anhänger zum Sammeln stimmen hervorragend auf die mystischen Abfüllungen darin ein. Entdecken Sie hier selbst, welche Aromen die Karten für Sie bereithalten: whic.de/tarot.

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 2)

Wir freuen uns, Ihnen jeden Sonntag ein Stück einer wunderbaren Geschichte über Schottland, Whisky und das Reisen vorstellen zu dürfen: Exklusiv im Vorabdruck präsentieren wir Ihnen Whisky Cycle, das neueste Buch von Uli Franz.

Uli Franz lebt als Schriftsteller im Chiemgau und auf der dalmatinischen Insel Brac’. Von 1977-80 arbeitete er als Zeitungskorrespondent in Peking. Über China und Tibet veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Zuletzt erschienen Radgeschichten und „Die Asche meines Vaters“ (Rowohlt Verlag).

Franz‘ heimliche Liebe gilt Schottland und dem Wasser des Lebens. In Whisky Cycle entführt er den Leser auf ca. 280 Seiten nach Schottland, wo er in fünf Wochen 1.500 Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegte. Seine Besuche in 17 großen und kleinen Destillerien waren verbunden mit Tastings und der Suche nach dem perfekten Schluck – the perfect dram.

Das Buch ist auch ein Stück Autobiografie. So steht am Anfang eine Jugendsünde, ein Vollrausch im Alter von siebzehn, den ihm der fahrlässige Umgang mit dem legendären VAT 69 einbrachte. Dieser Rausch hatte zur Folge, dass er zwanzig Jahre lang Whisky weder riechen noch schmecken konnte. Erst dann wich die Abscheu einer immer stärker werdenden Neugier. Auf der Radreise durch Schottland fand dann die endgültige Aussöhnung statt. Aus diesem Grund endet das Buch mit einer Verkostung des Jugendwhiskys VAT 69 an einem Ort, wo die schottische Whiskygeschichte ihren Anfang nahm.

Das Buch Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland (ca. 320 Seiten)  erscheint am 01.02.2021 im Alba Collection Verlag GbR. Es kann bis zum 15.01.2021 zum Einführungspreis (Subskriptionspreis) von 16,- Euro hier vorbestellt werden.

Kommen Sie also mit auf eine Reise durch die Zeit – und zu 17 Brennereien in Schottland:


-hier geht es zur Folge 1-

Whisky Cycle – Eine Radreise durch Schottland von Uli Franz (Folge 2)

Ein Rausch war in den sechziger Jahren ein Ausrutscher, man dachte sich nichts, man kotzte und gleich war das Elend wie weggedrückt. Auf keinen Fall wurde das Missgeschick psychologisierend hinterfragt. Und was die Getränke anging, gab es noch nicht diese hochgestochenen Dispute über Mundgefühl, Textur und Körper. Meine Freunde und ich tranken frei von der Leber weg und in unseren Trinkrunden wurde viel gelacht und ab und an gaben wir uns eben die Kante.

Leider wird mir die Quittung jener Sturm- und Trinkjahre noch heute präsentiert. Über zwanzig Jahre wurde Whisky zu einem Getränk, das mich anwiderte wie Senf, Sülze und gebratene Leber. Allein schon sein Geruch nach geräuchertem Speck, kalter Asche und nasser Wolle war mir ein Gräuel, der jeden Annäherungsversuch mit einer Abkehr enden ließ. Erst Jahre nach dem Whiskytod wurde mir klar: mein Rausch mit siebzehn war eben nicht nur eine jener Sauf-Kotz-Initiationen, mit der werdende Männer gerne prahlen, sondern ein selbstzerstörerischer Akt, etwa so, als öffnete sich ein Selbstmörder die Pulsader. 

Mit Erreichen der Lebensmitte verspürte ich dann doch das Verlangen, dass wir, der Whisky und ich, uns aussöhnen sollten. Wider Erwarten kam es auf einer Japanreise dazu. Ich bestieg den Berg Yarigadake in den Japanischen Alpen und war im Hotaka-dake Gebirge alleine auf 2500 Höhenmetern unterwegs, als mich ein Wettersturz überraschte und ich den Weg aus den Augen verlor. In einer menschenleeren Gegend voller Geröllhalden und abschüssiger Rinnen irrte ich umher, immer steiler wurde das felsige Gelände und plötzlich setzte auch noch Schneetreiben ein. Jetzt wurde es richtig gefährlich: der Fels verwandelte sich in eine glitschige Rutschbahn. Dichter Schneefall verschluckte schnell jede Spur und hinter einer Felsnase tauchte ich in eine blindmachende Leere ein. Mit mulmigem Gefühl inmitten von Weiß tappte ich langsam weiter in der eingeschlagenen Richtung, aber das brachte mich nicht wirklich weiter. Zum Glück hörte der Schneefall irgendwann auf und aus der Ferne entdeckte ich stecknadelgroß ein funzeliges Licht. Auf den heller werdenden Lichtpunkt lief ich nun zu, und aus dem Dämmerlicht schälte sich der Schemen eines beleuchteten Zelts.

Erschöpft, aber auch erleichtert, fand ich einen campierenden Japaner, der ganz alleine im aufgeschlagenen Zelteingang saß und mich anstarrte, als sei ich ein Hungergeist oder ein Wesen aus dem Jenseits. Doch rasch hatte er mein Auftauchen aus dem Nichts verdaut und lächelte mir einladend zu. Mit seiner behandschuhten Rechten lud er mich ein, neben ihm im Zelteingang Platz zu nehmen. Ohne einen Hauch von Misstrauen und wie selbstverständlich bot er mir eine Schale Misosuppe an. Aber zuvor hielt er mir einen Emaillebecher hin und forderte mich wortlos auf zu trinken.

Ich griff nach dem Becher, roch und – zuckte zusammen. Eine Welle von Gerüchen flutete die Nase. Kurz, nur für den Bruchteil von Sekunden, schwappte mit den Aromen die Erinnerung an den Komarausch in mein Gehirn und lähmte das Verlangen nach dem wärmenden Drink. Ja, der dargebotene Becher provozierte einen Konflikt: sollte ich den Vorsatz „Nie wieder Whisky“ über Bord werfen, sollte ich alle Ressentiments vergessen und einfach zugreifen und mich durch die wärmende Gabe aus der Umklammerung der Kälte lösen? Oder sollte ich die gastfreundliche Offerte ausschlagen, den Whisky unter Ausflüchten dankend ablehnen und mich mit der Misosuppe begnügen? Massiv wurde mein Kopf von der Erinnerung bedrängt, aber gleichzeitig forderte der sehnsüchtige Wunsch nach Wärme ihren Tribut und ich erlaubte mir den ersten Whiskyschluck nach zwanzig Jahren Abstinenz.

Augenblicklich explodierte in mir eine Wärmebombe, augenblicklich schlug die Kälte, die sich in den Knochen festgebissen hatte, in wohlige Wärme um und flutete den Körper von der Zehenspitze bis unter die Haarwurzel. Wirklich, so teuflisch der Vollrausch in der Jugend, so göttlich der Becher Whisky in jenen eiskalten Stunden in den Japanischen Alpen.

Schlimmer, viel schlimmer als es mir in den Japanischen Alpen erging, musste es dem irischen Polarforscher Ernest Henry Shackleton im Jahr 1914 auf seiner Antarktis Expedition ergangen sein, als er meinen Schicksalswhisky, jenen VAT 69, aus „medicinal and celebratory purposes“ an seine Mannschaft austeilen ließ. Im Gegensatz zu jenen hartgesottenen Männern, die 365 Tage als Gefangene im ewigen Eis die Schrecken von Kälte und Tod erlebten, gelang mir noch vor Einbruch der Nacht der Abstieg ins Tal von Matsumoto.

Längst wieder daheim, saß ich eines Abends in München am Tresen der Atlantic Bar, alleine mit meinen Gedanken. Was sollte ich trinken? fragte ich mich und suchend wanderte mein Blick die Familie der Flaschen entlang. Vor meinen Augen leuchtete und blinkte es in allen Regenbogenfarben und ich glaubte, durch ein Kaleidoskop von wetteifernden Formen und Farben zu sehen. Das ganze Sortiment kam mir wie eine Patchwork-Familie vor. Je länger ich auf die halbvollen und vollen, die bauchigen und die schlanken Flaschen blickte, desto unschlüssiger wurde ich in getränketechnischer Hinsicht: Ein fruchtiger Cocktail? Ein zupackender Kurzer? Ein samtiger Cognac? Ein trockener Martini, ein klärender Gin? Unschlüssig suchte der Blick nach einem bekannten Etikett, nach einer Trinkempfehlung.

Mich trifft der Schlag, das glaub ich jetzt nicht! Gleich muss ich nochmals hingucken. Im Barsortiment steht auf dem Glasboden des obersten Regals eine schwärzlich grüne Flasche mit der weißen Zahl 69 auf dem Etikett. „Hallo, alter Schlawiner, wir kennen uns doch. Mein Gott, ist das lange her, dass wir uns begegnet sind“, höre ich mich sagen. Und in Gedanken rechne ich nach, gewiss sind an die dreißig Jahre verstrichen, seit wir uns in Jugendtagen auf so dramatische Weise trafen.

Dem Barmann ist mein Erstaunen nicht entgangen. Als ich mich über den Tresen beuge, den Kopf neugierig vorrecke und auf die oben einsortierte Flasche starre, wird er aufmerksam. „Aha, Sie sind fündig geworden, der VAT 69 soll es sein!?“

Kurz abwehrend, wedele ich mit der Hand und schüttele verneinend den Kopf. Doch dann überlege ich es mir anders und ermuntere ihn, mir ein Glas pur und ohne Eis einzuschenken.

Vom Glasboden des Tumblers erhebt sich beim Schnuppern eine fettige Wolke von Rauch! Oh weh, schon holt mich die Erinnerung an den vergessen geglaubten Komarausch ein. Der Geruch von geräuchertem Speck ist wieder da wie damals vor dreißig Jahren. Zum Glück tummeln sich in der rauchgeschwängerten Wolke Wölkchen von Menthol und ihre Frische belebt die Nase mit einem prickelnden Hauch von Alkohol. Schnuppern geht ja noch, aber der erste Schluck, er erfordert Überwindung. Nur zaghaft, ausgesprochen zögerlich, eben von der Jugendsünde vorbelastet, benetze ich die Zungenspitze. Hier, wo die Geschmacksdetektive der Süße auf die Schliche kommen, offenbart der holzbraune Scotch eine exotische Fruchtnote, auch Vanille und Spuren von dunkler Schokolade und ein wenig Leder schmeicheln dem Gaumen. Erstaunlich, wie rasch der Speichelfluss einsetzt und Grapefruit und Feige zu schmecken sind. Kurz entflammt ein Brennen den Mund und die Zunge, aber nur kurz, schon löst sich das Kratzen in einem Wärmebad auf.

Der zweite Schluck offenbart von Neuem jene Rauchspecknote, die die Fans von getorftem Whisky so lieben. Noch bevor ich das Glas wegen des wenig feinen Geruchs von den Lippen nehmen kann, grüßen Fruchtnoten süß und exotisch, was kurz für Verwirrung sorgt, denn beim Kauen prickelt der dichte Alkohol angenehm und überschwemmt die Zunge mit Birnenaromen, die auf Malz dahergeschwommen kommen. Mmmh, gar nicht so übel, dieser VAT 69, man muss ihm nur Geduld entgegenbringen.

 Als ich in der Atlantic-Bar meinen Schicksalswhisky nach so vielen Jahren erneut verkostete, diesmal homöopathisch dosiert und ohne den jugendlichen Überschwang, erkannte ich: Es ist nicht das Getränk an sich, das über Top oder Flop entscheidet, sondern der Umgang mit der Spirituose, die man entweder bewusst oder unbewusst goutieren kann. Das Rendezvous mit dem VAT 69 nach so vielen Jahren der Verweigerung hatte ein schlummerndes Thema berührt und erreicht, dass ich dem Lebenswasser der Schotten ab jetzt wieder mit Neugierde und weniger voreingenommen begegnen konnte.

Eines frühen Morgens rissen mich Kirchenglocken aus dem Schlaf und als ich hochschreckte, fiel ich aus einem Traum, der mein Leben bereichern sollte: ich saß auf einem Fahrrad, die linke Hand am Lenker, während die rechte ein Whiskyglas umschloss, dabei trat ich munter in die Pedale. Verrückt, solch ein Traumerlebnis! Noch nie hatte ich beim Radeln oder sonst einem Sport ein hochprozentiges Getränk aus einem Glas oder Flachmann zu mir genommen. Nun weiß die Wissenschaft seit C.G. Jung, dass der schlafende Mensch im Traum Unglaubliches erleben kann – in ein Tier kann er sich verwandeln, auch wie ein Vogel fliegen. Er träumt, dass sein Körper rennen und rennen und doch nicht von der Stelle kommen kann. Die krassesten Gegensätze können sich auflösen und harmonisch verschmelzen, aber nur im Traum und nicht in der Dualität des wirklichen Lebens.

Nach der ersten Verwirrung deutete ich das Traumerlebnis als Aufforderung, eine Radfahrt durch das Land des Whiskys zu unternehmen. Wie wäre es, von Brennerei zu Brennerei zu radeln, anzuhalten und immer wieder ein Gläschen Scotch zu probieren? fragte ich mich noch im Liegen. Da ich für mein Leben gerne Rad fahre, auch weite Strecken, fand ich schnell Gefallen an dem Gedanken und beim Frühstück wurde die Idee von „sip & cycle“ geboren. Zugegeben, das Motto klingt wie ein Widerspruch, aber auch in Schottland darf man mit 0,5 Promille einen fahrbaren Untersatz steuern. Beim alkoholisierten Radfahren zeigt sich die Polizei sogar noch großzügiger: solange man sich auf dem Fahrrad halten kann und niemanden gefährdet, darf man beliebig viel intus haben.

Schotten haben einen guten Humor, auch neigen sie zum Philosophieren, so sollten sie mir eines Tages den Rat geben: Willst du eine Flasche Whisky auf dem Fahrrad transportieren, dann hast du zwei Optionen. Du kannst sie auf dem Gepäckträger mitnehmen. Das ist aber riskant, denn wenn du stürzt, wird die Flasche zerbrechen und der kostbare Inhalt geht flöten. Aufgrund dieser Gefahr sei die zweite Option doch viel besser: die Flasche noch vor dem Aufsteigen auszutrinken. Augenzwinkernd fügen sie hinzu, dass man die zweite Option doch nicht allzu ernst nehmen sollte, denn in diesem Fall werde man vermutlich mehrmals unfreiwillig absteigen, aber wenigstens geht dann der Whisky nicht flöten. Vor diesem Hintergrund kann ich nur den besten aller guten Ratschläge geben: übe dich stets und ein Leben lang in der Kunst des Balancierens.

* * *

Wir haben Mai, und ich fliege nach Edinburgh mit mehr als nur mit Handgepäck. Als Sperrgut steht mein Steppenwolf, bis zur Unkenntlichkeit in Bläschenfolie eingewickelt, mit einwärts gedrehten Pedalen, mehr oder weniger platten Reifen und einem, in Fahrtrichtung geschwenkten Lenker im Frachtraum der Maschine. Zum Glück handelt es sich bei dem sperrigen Teil um kein E-Bike mit explosiver Batterie, sondern um ein rein mechanisches Tourenrad, sonst dürfte es nämlich nicht mitfliegen. Aufgegeben habe ich auch zwei Packtaschen, die zwergenhaft klein zwischen Schalenkoffern nach Schottland fliegen. Randvoll sind die beiden Gepäckträgertaschen mit dem Allernützlichsten gefüllt: mit Regenbekleidung, die lediglich aus einem eng anliegenden Anorak mit verschweißten Nähten und einer kurzen, wasserdichten Überhose besteht. Bloß kein Regenponcho! Der flattert und schlägt und bringt einen darunter zum Schwitzen. Verzichtet habe ich gerne auf wadenhohe, geringelte Tennissocken und braune Riemchensandalen. Auch fehlen Kondome und Viagra in der Notfallapotheke, dafür besorgte ich Pflaster und eine elastische Binde und natürlich scharfriechendes Olbas gegen Erkältung und Übelkeit. Vom Gepäck her habe ich mich radikal eingeschränkt und ganz auf elegante Accessoires und Schnuckeliges verzichtet, dafür den Spruch beherzigt „Wenn Sie es unterwegs wie zuhause haben wollen, dann verschwenden Sie ihr Geld nicht fürs Reisen – bleiben Sie lieber daheim“.

Radfahrend mit Minimalgepäck habe ich schon weit über tausend Kilometer auf einer von vielen Touren zurückgelegt, aber auf dem Whiskyweg bin ich noch nicht sehr weit vorangeschritten und was Tastings angeht, habe ich es noch lange nicht zur Meisterschaft gebracht. Sowohl meine Nase als auch mein Gaumen müssen erst noch lernen, als Detektive die verschiedensten Düfte und Aromen aufzuspüren. Auf der bevorstehenden Schottlandtour will ich mich nicht nur mit dem Whisky aussöhnen, nein, ich verfolge das hochgesteckte Ziel, den perfekten Schluck zu entdecken. Mit perfekt meine ich: vollkommen, einwandfrei, meisterhaft, ideal. Aber trifft das den Punkt? Ist das Perfekte, sozusagen die Krone der Schöpfung, erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann? Oder ist es umgekehrt, ist sie erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann, wie Antoine de Saint-Exupéry behauptet?

(hier geht es zur nächsten Folge)

PR: Talisker Whisky Atlantic Challenge 2020 gestartet

Und auch in diesem Jahr geht es für wagemutige Ruderer (diesmal 55 an der Zahl), in der Talisker Atlantic Challenge über den großen Teich, eine Veranstaltung, die die Destillerie Talisker schon seit Jahren als Sponsor unterstützt. Der älteste Teilnehmer ist diesmal 70 Jahre alt.

Wir haben dazu die nachfolgende Pressemitteilung erhalten, die wir gerne mit Ihnen teilen:


Ruderer machen sich auf die 3.000-Meilen-Reise über den Atlantik – Die Talisker Whisky Atlantic Challenge 2020 beginnt

SAN SEBASTIÁN DE LA GOMERA, Spanien, 12. Dezember 2020 /PRNewswire/ — Heute machten sich 55 Ruderer aus der ganzen Welt ans Wasser, um die Talisker Whisky Atlantic Challenge 2020 zu starten – eine epische Herausforderung im Rudersport quer über den Atlantik mit einer Distanz von 3.000 Meilen.

Die Talisker Whisky Atlantic Challenge ist ein Rennen mit Sinn und Zweck – ein inspirierendes Ereignis, das den wilden Geist in alltäglichen Menschen hervorruft, um außergewöhnliche Dinge zu erreichen. Es ist eine seelenverändernde Reise und die Herausforderung eines ganzen Lebens, die Ruderern die Möglichkeit gibt, den Rausch des majestätischen Ozeans zu erleben.

Beginnend im spanischen Hafen von San Sebastian de la Gomera auf den Kanarischen Inseln und endend in Nelson’s Dockyard in Antigua-Barbuda, werden die Crews zwischen 30 und 90 Tage auf See verbringen, wo sie auf der 3.000 Meilen langen Strecke nach Antigua mit herrlichen Wellen, extremen körperlichen Herausforderungen und der Natur in ihrer reinsten Form konfrontiert werden, vom zauberhaften Sternenhimmel bis hin zu Delfinen in ihrem natürlichen Lebensraum und einer ganzen Reihe von Meerestieren.

Mehr als 21 internationale Teams – darunter Vier-Mann-Crews, reine Frauen- und Solo-Crews – aus Ländern wie Südafrika, den Niederlanden, den Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien treten nach jahrelanger Vorbereitung unter strengen COVID-19-Protokollen an.

Um die Startlinie zu erreichen, müssen die Teams ein ähnliches Maß an Elan, Entschlossenheit und Charakterstärke zeigen, wie sie es auf See benötigen werden. Die Crews haben unermüdlich daran gearbeitet, Partner und Spendengelder zu sichern, während sie sich – oft um eine Vollzeitbeschäftigung herum – darauf vorbereiten, die 1,5 Millionen Ruderschläge zu rudern, die für die Überquerung des Ozeans erforderlich sind.

Jeder Ruderer hat eine einzigartige und persönliche Motivation für das Rennen; von der Spendensammlung für wohltätige Zwecke bis hin zur Bewusstseinsbildung für die Gesundheit der Ozeane.

Frank Rothwell, 70, der sich der Herausforderung stellt und hofft, 1 Million Pfund für Alzheimer Research UK aufzubringen, sagte: 

„Man kann mit Sicherheit sagen, dass die gewaltige Herausforderung wirklich einschneidend ist! Auf der Nachtfähre nach La Gomera schaute ich auf das dunkle Meer hinaus und konnte den Horizont nicht sehen. Da wurde mir klar, dass ich nicht glauben kann, dass ich da alleine rausgehe! Jetzt, da ich die letzten Vorbereitungen an der Startlinie treffe, weiß ich, wie sehr ich meine häuslichen Annehmlichkeiten vermissen werde, insbesondere meine Familie und meine 50-jährige Frau Judith. Aber zu meinem Glück hat sie versprochen, mich zweimal täglich anzurufen, um mir Gesellschaft zu leisten.

„Abgesehen davon habe ich die letzten 18 Monate damit verbracht, genau für diesen Moment zu trainieren, und obwohl es entmutigend ist, fühle ich mich aufgeregt und so bereit wie nie zuvor. Geld für Alzheimer’s Research UK zu sammeln und meine 1 Million Pfund zu erreichen, ist zu meiner größten Motivation geworden. Die Menschen setzen sich mit Unterstützungsbotschaften in Verbindung und spenden Geld für die Demenzforschung, und die Iceland Foods Charitable Foundation hat großzügig angeboten, die ersten 500.000 Pfund an Spenden zu verdoppeln, so dass ich nun nicht mehr zurückkehren kann. Ich muss beweisen, dass man nie zu alt ist, um eine Herausforderung anzunehmen!“

Dixon McDonald – Kapitän des USA-Bootes, Latitude 35, sagte: 

„Ich bin in New York City aufgewachsen, im 7. Stock eines 16-stöckigen Wohnhauses in Manhattan. Ich bin nicht neben einem Ozean aufgewachsen, bis vor etwa anderthalb Jahren hatte ich noch nie gerudert. Ich hatte nicht mehr als fünfeinhalb Stunden auf einem Rudergerät verbracht, bis ich mit dem Training für die Talisker Whisky Atlantic Challenge begann. Trotzdem liebe ich es, die Grenzen des für möglich gehaltenen zu überschreiten, und dieses Rennen schien die perfekte Herausforderung zu sein, um genau das zu tun.“

Sofia Deambrosi vom The Bristol Gulls Boot, sagte:

„Es ist absolut unmöglich, in Worte zu fassen, wie wir uns jetzt fühlen, im Begriff, ins große Blaue aufzubrechen. Die Mannschaft hat unglaubliche zwei Jahre durchlebt, die eine Achterbahnfahrt der Emotionen, Teamdynamik und finanziellen Stabilität waren. An der Startlinie zu stehen, ist der Beginn des Abenteuers eines Lebens, aber auch das Ende einer Reise, die wir mit Beharrlichkeit und Entschlossenheit angetreten haben; wo wir beide auf harte Mauern stießen und wunderbare Menschen trafen und mit neuen Kenntnissen und Fähigkeiten und drei besten Freunden fürs Leben herauskamen.

Wir können es kaum erwarten, loszulegen und mit wunderschönen Aussichten und Meeresrauschen aufzuwachen. Wir haben ein arbeitsreiches Leben und geliebte Menschen zu Hause hinter uns gelassen, und jetzt liegen nur noch 3.000 Meilen Abenteuer vor uns.“

Talisker Single Malt Scotch Whisky ist die älteste Destillerie auf der Isle of Skye in Schottland und ist ein Produkt ihrer rauen Küstenheimat. Der Talisker ist ein Whisky mit Küstencharakter, dessen Ursprünge in seinem Aroma und Geschmack zum Ausdruck kommen. Er verbindet den Genießer mit seiner rauen Umgebung, liefert einen kräftigen Torfrauch mit einem Hauch von Meersalz und einer Zitrussüße und ist damit der perfekte Toast für diejenigen, die heute aufs Meer hinausfahren.

Natalia Montigny, Head of Global Marketing bei Talisker kommentierte: 

„Talisker wurde 1830 von zwei wilden Geistern – den MacAskill-Brüdern – gegründet, die auf der Suche nach dem perfekten Standort für ihre Destillerie von Eigg nach Skye ruderten, so dass wir sagen können, dass Talisker Whisky wirklich Made By The Sea ist. Jedes Jahr sind wir von den unglaublichen Geschichten und der Entschlossenheit der Teilnehmer an der Talisker Whisky Atlantic Challenge berührt. Wir wünschen ihnen alles Gute auf dieser epischen Reise und freuen uns darauf, sie wieder willkommen zu heißen und auf ihre Errungenschaften anzustoßen.“

Carsten Heron Olsen, CEO of Atlantic Campaigns, sagte:  

„Es ist großartig, dass unsere Teams heute zur Talisker Whisky Atlantic Challenge aufbrechen. Ihre Entschlossenheit und ihr Enthusiasmus waren unerschütterlich. Nachdem sie monatelang mit Partnern und der Öffentlichkeit zusammengearbeitet haben, um Geld für einige erstaunliche Zwecke zu sammeln, dürfen die 55 Ruderer heute zum Wasser gehen und weiterhin Menschen auf der ganzen Welt auf einer Reise inspirieren, die sich die meisten nicht einmal vorstellen können. „

2020 TEAMS
Team Antigua –  Antigua
Atlantic Dragon –  United Kingdom
Team Melokhule –  South Africa
Atlantic Dutchesses –  The Netherlands
Atlantic Solo – United Kingdom
Generation Gap – United Kingdom
Oardacity – United Kingdom
Atlantic Titan – United Kingdom
Latitude 35 –  USA
Force Genesis – United Kingdom
The Bristol Gulls – United Kingdom
Dutchess of the Sea – The Netherlands
Row for Cancer –  The Netherlands
Rudderly Mad – United Kingdom
For a Fitter Planet – United Kingdom
Spoarting Chance – United Kingdom
Atlantic Antics –  United Kingdom
Wave Warrior – United Kingdom
Team HPF – United Kingdom
Alzheimer’s Research – United Kingdom
On Shoulders of Giants – United Kingdom

Ardbeg presents: The Bubble Beast (mit Video)

Nach dem Bloody Rob Roy, den wir Ihnen vorgestern präsentierten, und dem gestrigen Bramble Bite geht es heute bei uns mit der dritten und letzten Cocktail-Kreation weiter, die Cameron George, Mixologe von Ardbeg, für die Committee-Mitglieder kreiert hat – die aber sicher auch anderen Whiskyfreunden Freude bereiten wird: The Bubble Beast. Wieder spielt der Ardbeg Wee Beastie die Hauptrolle – für den rauchigen Punch, den der Cocktail jedem versetzt, der sich über ihn wagt.

Garniert hat man das Ganze bei Ardbeg erneut mit einem passenden Video (obenstehend und auf Youtube), sodass dem gesamtheitlichen Genuss nichts mehr im Wege steht.

Ladies and Gentlemen, hier kommt der Cocktail, der mit unzähligen Bläschen den Rauch und die vielfältigen Aromen an Deine Sinne trägt:

The Bubble Beast

Zutaten

50ml Ardbeg Wee Beastie
15ml Amaro
30ml Karottensaft
5ml Tonic Sirup
60-90ml Sodwasser
eine Prise Salz
Basilikum und Safranfäden als Garnitur

Zubereitung

Alle Flüssigkeiten in ein Highball Glas, sanft umrühren und dann Eis und eine Prise Salz obenauf. Mit Sodawasser auffüllen, bevor die Garnitur aufgebracht wird.

Fremde Federn (127): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger


Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

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Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen in der nun bereits 127. Folge Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, kommerzielle Links enthalten. in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Karuizawa kommt wieder: Ex-Kavalan Master Distiller Ian Chang geht zur neuen Komoro Distillery in Japan

Vor knapp einer Stunde vermeldete masterofmalt.com im Blog, dass der frühere Master Distiller von Kavalan, Ian Chang, der Ende Februar die Destillerie verließ (wir berichteten hier), nun als neuer Master Distiller bei der brandneuen Komoro Distillery in Japan eine der bekanntesten und begehrtesten Whiskymarken Japans wiederbeleben will: Karuizawa.

Um Klarheit zu schaffen: Weder die damals an der Whiskyproduktion beteiligten Personen stehen hinter dem neuen Projekt, und auch das Equipment der Komoro Distillery ist brandneu. Hinter dem neuen Unternehmen namens Karuizawa Distillers Inc. (KDI) stehen zwei Geschäftsleute aus der Präfektur Nagano, das Ehepaar Koji und Yoshie Shimaoka. Von Kavalan wird Ian Chang als Master Distiller und Vizepräsident in die Destillerie kommen, dazu auch Kellie Du, der zur Zeit als Brand Ambassador für Kavalan agiert. Weiters kommen Amanda und Eddie Ludlow von The Whisky Lounge zur Destillerie, die im Frühling 2022 mit der Produktion beginnen wird.

Die Destillerie selbst wird unter der Leitung des Architekten Akira Sogo im nächsten Jahr gebaut werden, mit einem Besucherzentrum und einer Whiskyakademie. Man baut am Fuß des Berges Asama, und mit ihren 910 Metern Seehöhe wird es die höchste Whiskydestillerie Japans werden. Auch hat man sich auf die Fahnen geschrieben, die umweltfreundlichste Brennerei zu werden, mit einem Nachhaltigkeitskonzept. Man will eher in kleinen Mengen produzieren, etwa in der Größenordnung von einem Zehntel des Outputs der Yamazaki-Brennerei (also rund 600.000 Liter Alkohol). Man plant im Rahmen des Unternehmens aber noch weitere Brennereien.

Ob der Name Karuizawa dann tatsächlich die Whiskys von dort zieren wird, ist laut dem Bericht noch nicht ganz sicher, die Ambitionen des Teams gehen aber klar in diese Richtung. Nicht klar hervor geht, woran es sich noch spießen könnte, ob es rechtliche Fragen sind oder grundsätzliche. Koji Shimaoka jedenfalls meint, er wolle diesen Namen schützen und in Ehren verwenden und eine neue Legende schaffen.

Mehr über Ian Chang können Sie in unserem exklusiven Video-Interview mit ihm erfahren, das wir vor etwas über einem Jahr mit ihm bei Kavalan in Taiwan geführt haben.

Addendum: Weitere Infos finden Sie jetzt auch bei The Whisky Exchange im Blog.

PR: Neu von Bushmills – Bushmills 30yo New American Oak Cask

Unsere Leser werden sich vielleicht daran erinnern, dass wir sie bereits Anfang November über die neue Bushmills Causeway Collection informierten. Damals wurden zwei Whiskeys aus der nordirischen Brennerei vorgestellt, im Alter von 10 bis 28 Jahre.

Nun kommt, allerdings exklusiv für die Airports in Dublin und Cork, ein neuer Bushmills 30yo dazu. Der Bushmills 30 Year Old New American Oak Cask wurde mit 48,4% vol. Alkohol. Er wurde zunächst 14 Jahre lang in einer Mischung aus Bourbon Barrels und Oloroso Sherry Butts gelagert, um dann für weitere 16 Jahre in neuen Fässern aus amerikanischer Eiche gefinisht zu werden.

100 Flaschen werden noch im Dezember auf den Markt kommen, im nächsten Jahr dann nocheinmal 332 Flaschen. Billig wird dieser Whiskey nicht sein – 700 Euro müssen für ihn den Besitzer wechseln, damit dies auch eine Flasche tut.

Zu dieser Meldung haben wir auch eine Presseaussendung und weitere Bilder bekommen, die wir natürlich sehr gerne mit Ihnen teilen wollen:


BUSHMILLS® IRISH WHISKEY UNVEILS THE 30 YEAR OLD NEW AMERICAN OAK CASK SINGLE MALT, EXCLUSIVE TO THE IRISH WHISKEY COLLECTION

Bushmills, Co. Antrim: Bushmills® Irish Whiskey today announced the release of its 30 Year Old New American Oak Cask single malt. With only 100 bottles available in 2020 and the remaining 332 bottles to follow in 2021, the release is the highest aged reference so far in The Causeway Collection, a series of extremely rare and unique cask finished single malt whiskeys from the world’s oldest licensed whiskey distillery. This latest release will be exclusive to The Irish Whiskey Collection at Dublin and Cork airports.

A stone’s throw from The Old Bushmills Distillery, the Giant’s Causeway has been a source of inspiration to Bushmills’ master blenders for centuries. Its extraordinary hexagonal basalt columns, each unique but perfectly locked together, form a series of steps, much like the expressions in The Causeway Collection. Bushmills has given these rare casks unprecedented years of rest, decades in some cases, creating unique waves of flavour every bit as dramatic as the Northern Irish coastline.

The 30 Year Old New American Oak Cask is one of the last of ten releases within The Causeway Collection across nine markets for 2020.  First matured for 14 years in oloroso sherry butts and bourbon barrels, Bushmills have added deeper waves of flavour by finishing this single malt in new American oak casks for an unprecedented 16 years. Non chill-filtered and bottled in September 2020 at cask strength, it is imbued with key notes of honeyed malt while the virgin oak imparts intense flavours of vanilla, chocolate and warm wood.

All the whiskeys used in The Causeway Collection have been expertly crafted and cared for by Bushmills Master Blender Helen Mulholland through her near 30-year career at The Old Bushmills Distillery. Several of the whiskeys were laid down by Helen during her internship at the distillery in the early 1990s.

Helen has since gone on to be the first woman inducted into the Whisky Magazine Hall of Fame and, last month, was awarded a Chairman’s Award by Drinks Ireland/Irish Whiskey Association for her contribution to the development of the Irish whiskey industry and category.

Helen said:

“It’s a privilege to work with such rare whiskeys in The Causeway Collection. This 30 Year Old New American Oak Cask, our oldest single malt to date, is a truly special Irish single malt. Maturing it for 16 years in the new American oak casks has allowed the sweetness to gradually soften, making it creamier and velvety smooth in texture. I love its tropical fruit notes and hints of spiced coconut alongside the warm and reassuring wood notes. 

“I’m immensely proud of how we’ve been able to create such sensational waves of flavour in a 30 year old whiskey. Like the whole Causeway Collection, it’s a celebration of our passion for single malts, our rare and unique casks and our 400 years of whiskey-making heritage.”

Roy Summers, Head of Global Travel Retail at PROXIMO, the global innovator of quality spirits, added:

“We are delighted to announce the launch of the 30 Year Old New American Oak Cask as a global travel retail exclusive at Dublin and Cork Airports. Releasing this special single malt into global travel retail is a testament to our commitment to the market and an example of how we are always looking to give travelers something special they can’t find anywhere else. For travelers to Dublin and Cork Airports, what better option than the oldest single malt release from Bushmills, the world’s oldest licensed whiskey distillery?”

The rare and limited 30 Year Old New American Oak Cask will be on sale from Thursday 17th December 2020, available exclusively from The Irish Whiskey Collection at Dublin and Cork airports. Only 432 bottles of this single malt are available, bottled at cask strength (48.4% ABV), non chill-filtered and priced at €700 RRP for 700ml.

For more information about the new release and The Irish Whiskey Collection at Dublin and Cork Airports, please visit theloop.ie.

Nur bis Sonntag: Gewinnen Sie eine von 8 exklusiven Online-Verkostungen mit Laphroaig Ian Hunter Book 2!

Letzte Chance – das Gewinnspiel endet am Sonntag!

Unser neuestes Gewinnspiel gibt Ihnen die Möglichkeit, einen ganz besonderen Whisky zu verkosten, den man nicht alle Tage im Glas hat: Gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland gibt es den Laphroaig 30yo Ian Hunter Book 2 und vier weitere Laphroaig-Abfüllungen in einem exklusiven Onlinetasting mit Tanja Bempreiksz, Brand Ambassador für Laphroaig, und Whiskyexperts zu gewinnen.

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Tanja Bempreiksz

Tanja Bempreiksz, Wahlberlinerin und ehemalige Fachjournalistin, war über lange Zeit im In- und Ausland in der Gastronomie tätig. Seit fast 10 Jahren vertritt sie nun als Brand Ambassador das Whisky Portfolio des Hauses Beam Suntory. Regelmäßige Reisen in die Brennereien intensivieren das Fachwissen der Markenbotschafterin, das sie mit Ihren Tasting-Teilnehmern teilt.

Teilnehmen kann jeder ganz entspannt aus seinem eigenen Wohnzimmer. Vor der Verkostung wird jedem Gewinner ein hochwertiges Paket zugeschickt, bestehend aus einem Dram des Ian Hunter Book 2 sowie vier weiteren spannenden Abfüllungen aus der Destillerie.

Während des exklusiven Abends haben Sie die Möglichkeit, Ihr Expertenwissen rund um die Whiskys von Laphroaig und die Destillerie mit Tanja Bempreiksz auszuweiten und uns Ihre Geschichten zu Laphroaig zu erzählen.

Die Online-Verkostung findet am 14. Januar 2021 um 19 Uhr statt – alle näheren Details erfahren die Gewinner dann von Beam Suntory Deutschland.

Der Star des Abends wird der Laphroaig 30yo Ian Hunter Book 2 – hier noch einige Infos zu ihm, bevor wir Ihnen sagen, wie Sie das Tasting gewinnen können:

Laphroaig Ian Hunter Book 2

Mit „Book 2: Building an Icon“ stellt Laphroaig den zweiten Teil der außergewöhnlichen Ian-Hunter-Serie vor. Insgesamt fünf Editionen wird die Ian Hunter-Reihe umfassen, jedes Jahr erscheint ein neuer Teil. Die Abfüllungen der einzelnen Kapitel sind in edel gefertigte Bücher eingebettet und erzählen die umfangreiche und beeindruckende Geschichte von Laphroaig und der Person, die die Destillerie maßgeblich geprägt hat. Nachdem „Book 1“ von Ian Hunters beeindruckender Persönlichkeit handelte, widmet sich „Book 2“ den vielen Stunden unermüdlicher Arbeit, die er in die Marke Laphroaig steckte. Es ist eine Hommage an das letzte Gründungsmitglied der Familie Johnston, der einst die Laphroaig Destillerie leitete und ein einzigartiges Vermächtnis hinterließ.

Der legendäre Ian Hunter

Manchmal polarisierend, aber hochgeachtet und geliebt von denen, die ihn am besten kannten: Ian Hunter ist eine der wichtigsten Personen in der Geschichte des Single Malt Whiskys. Sein Einfluss auf Islay, eine der berühmtesten Whisky-Regionen der Welt, ist unvergleichbar. Als jüngstes Mitglied der Familie Johnston stieß Ian 1908 zur Destillerie, die seine Vorfahren, die Brüder Donald und Alexander
Johnston, im Jahr 1815 gegründet hatten. Mit der Einführung von Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Eiche in den Reifungsprozess und dem Ausbau der Produktionskapazitäten, legte er den Grundstein für die Erhältlichkeit des Single Malts in weiten Teilen der Welt und machte Laphroaig zu einem weltweit ikonischen Whisky.

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„Book 2: Building an Icon“

„Book 2“ erweckt den legendären, charakteristischen Laphroaig-Geschmack auf eine einzigartige Weise zum Leben: komplex, rauchig, intensiv und oftmals provokant. Die Abfüllung lagerte 30 Jahre lang in Sherry-Fässern, wo sie die Aromen des Holzes annahm und das stürmische Klima des Atlantiks einatmete. Nicht kühlfiltriert und mit einer Kombination aus süßen, würzigen und markanten „medizinischen“ Noten ist „Book 2“ wunderbar abgerundet.

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John Campbell, Destillerie Manager bei Laphroaig, sagt dazu:

„Man kann den unvergleichbar rauchigen und komplexen Whisky von Laphroaig nicht genießen, ohne dem legendären Ian Hunter Ehre zu erweisen. Sein Einfluss auf die Herstellung unseres Whiskys und auf unsere unvergleichbare Marke ist unbestreitbar, denn er hat Laphroaig zu dem gemacht, was es heute ist.“

Tasting Notes

Farbe: Rotbraun
Aroma: Getrocknete Datteln und Feigen, nach Zigarrenbox, Sahnebonbons und dunkler Schokolade, Lakritz mit medizinischen Noten, rosa Pfeffer und Piment. Das Hinzufügen von Wasser bringt Noten von Pfeifentabak und Orangenschale hervor
Geschmack: Süßer Manukahonig, geräuchertes Steinobst
Abgang: Lang und trocken
Alkoholgehalt: 48,2 %

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Und so gewinnen Sie eines der acht Tickets zur Online-Verkostung mit Laphroaig Ian Hunter Book 2:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wann wurde die Brennerei Laphroaig gegründet?

a) 1815
b) 1518

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Ian Hunter“!

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 13. Dezember 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 14. Dezember 2020 bekannt. Die Gewinne und weitere Infos dazu werden danach durch Beam Suntory versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

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Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Ian Hunter“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 13. Dezember 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 14. Dezember 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Beam Suntory Deutschland sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch Beam Suntory Deutschland. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

PR: Winter-Kollektion mit Limited Ugly Christmas Sweater von whiskyMerch.de

Das Whiskymagazin The Highland Herold und der Designagentur FederFuchs haben im Vorjahr ein neues Projekt gestartet, das die Vorlieben von Whiskyfans zum Tragen bringt: WhiskyMerch. Und heuer hat man sich eine Winterkollektion einfallen lassen, mit der man das Weihnachtsfest whiskyaffin begehen kann – aber in der man natürlich auch unter Umständen auch ein Last Minute Weihnachtsgeschenk für Whiskyfreunde findet.

Hier die Presseaussendung, die uns whiskyMerch.de zugesendet hat:


Winter-Kollektion mit Limited Ugly Christmas Sweater Die neue Winter-Kollektion ist da … und wer bis zum 13.12.2020 bestellt, bekommt die Sachen noch sicher vor Weihnachten geliefert.

Weihnachts-Whiskymotive wurden schon Herbst verlangt und erwartet.
Nun sind sie verfügbar und warten darauf – auf Pullis gedruckt – von Euch getragen zu werden.

Zur Winter-Kollektion gehören noch mehr als nur die Weihnachtsmotive. Es hat sich einiges angestaut und neben komplett neuen Motiven wurden auch bestehende Serien erweitert. Reinschauen lohnt sich.

Über WhiskyMerch.de

WhiskyMerch.de ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Whiskymagazin The Highland Herold und der Design-Agentur FederFuchs, und bietet seit September 2019 eine breite Auswahl an Shirts, Hoodies, Taschen und anderen Merchandise-Artikeln rund um das Thema Whisk(e)y, Schottland und Irland an. Kreative Ideen, schicke Designs und zum Teil limitierte Editionen – quasi „Whisky Couture“ von Whiskyfans für Whiskyfans.

Weitere Infos auf www.whiskymerch.de

Ardbeg presents: The Bramble Bite (mit Video)

Nach dem Bloody Rob Roy, den wir Ihnen gestern präsentierten, geht es heute bei uns mit einer weiteren Cocktail-Kreation weiter, die Cameron George, Mixologe von Ardbeg, für die Committee-Mitglieder kreiert hat – die aber natürlich zu gut ist, um sie anderen Whiskyfreunden vorzuenthalten: The Bramble Bite. Auch hier spielt der Ardbeg Wee Beastie eine Hauptrolle, und steuert die rauchigen Aromen zur monströsen Cocktail-Kreation bei.

Garniert hat man das Ganze bei Ardbeg mit einem passenden Video (obenstehend und auf Youtube), sodass dem gesamtheitlichen Genuss nichts mehr im Wege steht.

Ladies and Gentlemen, hier kommt der Cocktail, der nichts für Leute ist, die Spinnen fürchten – weil er mit einer aufregenden Bitternote zubeißt:

The Bramble Bite

Zutaten

50ml Ardbeg Wee Beastie
20ml Zitronensaft
10ml Zuckersirup
15ml Brombeerlikör
Minzblatt und Brombeere als Garnitur

Zubereitung

Ardbeg, Zitronensaft und Sirup in ein Kelchglas geben, das halb mit zerstoßenem Eis gefüllt ist. Ein wenig umrühren, bevor man mehr zerstoßenes Eis dazugibt. Dann Brombeerlikör darüber leeren und mit Minze und Brombeere garnieren.