Illegales Destillieren gehört zur Geschichte des Whiskys in Schottland ebenso wie die imposanten Brennereien im ganzen Land. George Smith, der Gründer der Destillerie Glenlivet, war so ein illegaler Brenner, der an den Behörden und der Steuer vorbei Whisky produzierte, bevor er es in legaler Form tat.
So ist die Zusammenarbeit der Brennerei Glenlivet mit dem National Trust of Scotland bei einem Projekt zur Erforschung illegaler Produktionsstätten von Whisky eigentlich in der Historie der Brennerei begründet. Gemeinsam will man archäologische Arbeiten an verschiedenen ehemaligen Schwarzbrennereien durchführen, die sich über ganz Schottland verteilen, von Torridon und Kintail im Norden bis hin zu der Gegend um Moffat im Süden.
Geleitet wird das Projekt vom leitenden Archäologen des Trust, Derek Alexander, und seitens Pernod Picard, dem Besitzer der Destillerie Glenlivet, von Chris Brousseau, dem Leiter des Whiskyarchivs des Unternehmens. Man will nicht nur die früheren Stätten, an denen schwarz gebrannt wurde, weiter erforschen und zum Teil konservieren, sondern auch den Beitrag der illicit stills zur Geschichte und Kultur Schottlands näher beleuchten.
An die 30 Orte sollen im Rahmen dieses Projekts untersucht und dokumentiert werden, schreibt The Press and Journal, wo sie noch zusätzliche Statements der Beteiligten nachlesen können.
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Vor einigen Wochen haben wir ihn verlost – nun können Sie aus berufenem Munde nachhören, was Ihnen entgangen ist, sollten Sie nicht zu den glücklichen Gewinnern gezählt haben: Ralfy Mitchell, der verlässliche Vlogger von der Isle of Man, hat sich diesmal zu seiner 840. Verkostung den neuen Laphroaig 10yo Cask Strength eingeschenkt.
Der normale Laphroaig 10yo gehört ja sozusagen zur Grundausstattung eines Whiskyschranks, zumindest dann, wenn man den medizinisch rauchigen Stil mag, den Laphroaig zeigt. Liebe oder Abscheu – das sind die beiden Gemütszustände, die dieser Whisky laut Ralfy in seiner Verkostung provozieren kann, und in seinem Fall ist es ganz offensichtlich Liebe, denn er bewertet den Whisky mit satten 90 Punkten. Eine Warnung spricht Ralfy im Video aus, die wir nur teilen können: In einer Verkostung sollte der Laphroaig immer zum Ende hin platziert werden, denn, so Ralfy, nach einem Laphroaig schmeckt alles nach Laphroaig.
Interessante 17 Minuten warten auf Sie – wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit dem Video auf Youtube oder obenstehend bei uns!
Neues gibt es vom unabhängigen Abfüller Simple Sample zu vermelden. Ein neuer Blended Malt „The Summer 2020“ ist ab sofort erhältlich, eine zweite Ausgabe, „The South Coast“, wird etwas später erscheinen und das Duo komplettieren – zu einem besonderen Preis für die Käufer der ersten Abfüllung.
Alles dazu in der Pressenotiz, die wir dazu für Sie erhalten haben – inklusive eines Videos, in dem Ihnen Simple Sample den neuen Whisky vorstellt:
PR: Simple Sample veröffentlicht neuen Blended Malt – The Summer 2020 – mit Videovorstellung!
Zwei neue Blended Malts von Simple Sample stehen in den Startlöchern, „The Summer 2020“ und „The South Coast“.
The Summer 2020 macht den Anfang und liefert direkt einen schönen Vorteil für „The South Coast“, weiter unten mehr:Dieser Blended Malt ist strikt limitiert auf 100 Flaschen.
Was genau ist drin?
Blended Malt = 100% Single Malt Whisky diverser Destillerien
15 years old = Alle Bestandteile des Malts reiften für mindestens 15 Jahre
matured in ex-bourbon & european oak casks = Die einzelnen Malts des Blends reiften in klassischen Ex-Boubon Fässern und in Fässern aus europäischer Eiche (Spanien)
nicht kühlfiltriert
ohne Farbstoff
42,3%vol.
Was kostet mich der Spaß?
49,90€ für die 0,5l Flasche, INKL. 2,5cl Sample!
Und wie schmeckt er?
In der Nase direkt ein frischer Obstsalat. Vorallem helle Früchte wie grüner Apfel, frischer Pfirsich und leichte Zitronen. Dazu gesellt sich Vanille und Butterkeks. Eine dezente Eichennote ist wahrnehmbar und macht alles schön komplex.
Im Geschmack eine Pfirsichexplosion mit angenehmer Würze durch die 15 Jahre Reifezeit. Wieder Vanille, Karamell, Butterkeks.
mittellanger Abgang mit kräftigen Fruchnoten und wieder der angenehmen Eichenwürze, die allem eine schöne Grundlage und Komplexität verleiht.
Warum nur 42,3%vol.?
Vertraut uns einfach, der braucht nicht mehr
Obwohl es ein Sommerwhisky ist, hat er Komplexität und Würze, die sich perfekt mit den Fruchtnoten verbindet. Bei höheren Alkoholgehalt geht diese Balance komplett verloren.
Er ist keinesfalls wässrig oder lasch, im Gegenteil, sehr vollmundig, ölig und angenehm kräftig.
Und was war da jetzt mit „The South Coast“
Beim Kauf eines „The Summer 2020“ erhaltet ihr automatisch einen 10,0% Rabattgutschein für The South Coast!
Wenig Glück mit den Plänen für eine eigene Destillerie scheint der frühere Master Distiller von Four Roses, Jim Rutledge, zu haben: Nachdem schon einmal im Jahr 2016 ein Crowdfunding für den Bau gescheitert ist (wir berichteten hier), entschloss er sich 2018 die Destillerie mit regulären Investoren zu finanzieren. Durch die Covid-19 Pandemie sind aber auch diese Pläne ins Stocken geraten, berichtet The Spirits Business. Die Verzögerungen hätten einige Investoren dazu bewogen, ihr Geld zurückzuziehen, andere, die neu aufgesprungen wären, haben sich nicht zu fixen Zusagen entschließen können.
Nun ist die JW Rutledge Distillery (sie soll 35.000 Barrels pro Jahr befüllen können) noch weiter in die Ferne gerückt. Jim Rutledge hat zwar schon drei verschiedene Baugründe in Kentucky im Visier, aber ohne gesicherte Finanzierung sind die Signale alle auf Halt gestellt. In der Zwischenzeit hat Rutledge als Konsulent für andere Brennereien gearbeitet und am Aufbau verschiedener Marken gearbeitet. Auch hat er in anderen Brennereien eigenen Whisky destilliert, um mit den Fässern eine weitere Möglichkeit für die Finanzierung zu gewinnen. Aber die positive Entwicklung des Marktes macht Rutledge zuversichtlich, dass es dann doch eines Tages soweit sein könnte…
Schon vor einem Jahr haben wir darüber berichtet, dass sich der schottische Craftbeer-Pionier Brewdog auch in die Spirituosenwelt wagen wird – mit der Boilermakers-Serie. Die drei Whiskys sind jeweils von der niederländischen Destillerie Zuidam und den unabhängigen Abfüllern Duncan Taylor und Compass Box mitentwickelt worden. Kirsch Import bringt diese drei Abfüllungen ab sofort auch nach Deutschland – und verrät mehr über sie in der nachfolgenden Aussendung, wie auch über eine neue Elsburn-Abfüllung, einen neuen Bourbon und einen neuen Rye aus gutem Hause:
Whisky meets Craft Beer – BrewDogs Boilermakers Serie kombiniert Braukunst und Destillation
BrewDog ist Rudelführer in Sachen Craft Beer – und hat auch auf dem deutschen Markt in den letzten paar Monaten seine Alphatier-Kompetenzen in Sachen handwerklich solide, innovative Spirituosen unter Beweis gestellt. Wir haben schon verraten: Destillate für den eigenen Whisky der kreativen Schotten schlummern bereits in den Fässern. Ab heute sind jedoch BrewDogs erste Experimente auf dem Whisky-Areal verfügbar: die Boilermakers Whisky-Serie.
In der kleinen, limitiert verfügbaren Range führt BrewDog Brauerei und Destillation zusammen und lässt sich dabei vom klassischen Herrengedeck, dem „Boilermaker“, inspirieren. Der besteht typischerweise aus einem Glas Bier und einem Whisky-Shot. Damit beides bestens harmoniert, kooperiert BrewDog mit den gestandenen Whisky-Brennern, -Blendern und -Abfüllern von Zuidam, Duncan Taylor und Compass Box. Deren drei Whisky-Kreationen sind bereits solo ein Genuss – Experimentierfreudige erleben aber noch mehr Aromenvielfalt in Kombination mit den BrewDog Craft-Bieren Dead Pony, Jet Black Heart und Punk IPA. Die Biere sind über BrewDog erhältlich.
Zuidam Distillery Torpedoed Tulip & BrewDog Dead Pony Pale Ale
Die Brenner der niederländischen Zuidam Distillery legen wohl genauso viel Wert auf handwerkliches Arbeiten wie die BrewDog Distiller um Steven Kersley. Für die Boilermakers-Serie destillierte das Traditionsunternehmen einen Dutch Single Rye Whisky, der so gut Hand in Hand geht mit BrewDogs Dead Pony Pale Ale, wie Zuidams Gründungsduo. Fruchtig, würzig und schokoladig kommt Torpedoed Tulip aus Ex-Oloroso Sherry Casks und ergänzt das leichte, sommerliche Craft Bier im Stil der US-Pazifikküste.
Torpedoed Tulip – im Pairing mit BrewDog Dead Pony Pale Ale Zuidam Distillery for BrewDog Distilling
Fass-Typ: Ex-Oloroso Sherry Casks 46 % vol. 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Duncan Taylor Skeleton Key & BrewDog Jet Black Heart Stout
Reiner schottischer Single Malt mit einer Prise getorften Scotchs von Bunnahabhain – daraus besteht Skeleton Key. Der Blend aus dem Hause Duncan Taylor balanciert die für Islay typischen kräftigen, maritimen und torfig-rauchigen Aromen mit fruchtig-milden Noten aus der Speyside und passt sich so harmonisch der Stout-Variante von BrewDog an. Repräsentativ für seine Kategorie besticht das Bier mit Röstmalzaromen von Kaffee und Schokolade. Mit Vanille und Hafer eingebraut, liegt der tiefschwarze Gerstensaft seidig auf der Zunge.
Skeleton Key – im Pairing mit BrewDog Jet Black Heart Stout Duncan Taylor for BrewDog Distilling
Fass-Typ: Ex-Oloroso Sherry Casks 46 % vol. 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Compass Box Transistor & BrewDog Punk IPA
Spritzig, tropisch, hopfig – so beschreibt BrewDog sein gebrautes Aushängeschild, das Punk IPA. Auf dem Bier mit 5,6 % vol. basiert zu großen Teilen der Erfolg der schottischen Brauer. Passend zum etwas bitteren IPA-Flaggschiff komponierte Compax Box aus Edinburgh einen Scotch Whisky Blend aus Malt und Grain Whisky. Gereift in u.a. amerikanischer Weißeiche und Hybridfässern aus französischer Eiche, umhüllt der Blend den Gaumen mit einem Hauch von Puderzucker und Honig. Diese Süße wird kontrastiert mit Aromen getrockneter Feigen, Marmelade und gerösteter Eiche.
Transistor – im Pairing mit BrewDog Punk IPA Compass Box for Brewdog Distilling
Fass-Typ: Eichenfässer, u.a. First Fill Fässer aus amerikan. Weißeiche, Hybridfässer aus frz. Eiche 43 % vol. 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Exklusives aus dem Einzelfass: Elsburn Banyuls ist süß, fruchtig und nur limitiert verfügbar
Harz, Hammerschmiede, Handarbeit: Seit 2002 entsteht im Herzen Deutschlands anspruchsvoller Hercynian Single Malt nach traditionellen Methoden. Die Range von Elsburn ist vielseitig und zeugt von der Liebe ihrer Macher zum Handwerk von der Auswahl der Fässer bis zur Etikettierung per Hand. Die Niedersachsen füllen ihren Whisky stets in kleiner Stückzahl ab – und zwar aus einer beeindruckenden Fassvielfalt. Mit Sherry, Malaga oder Port Casks, ehemaligen Moscatel-, Sauternes- oder Madeira-Fässern sind insbesondere mit Süßweinen getränkte Hölzer vertreten. Die heutige Neuheit aus der Hammerschmiede bildet davon keine Ausnahme. Die stark limitierte Exklusivabfüllung durfte acht Jahre lang in einem Fass reifen, das mit Banyuls vorbelegt war. Dem Likörwein aus dem Süden Frankreichs verdankt der Single Cask Whisky seine vollmundige, fruchtige Süße. Abgefüllt in Fassstärke mit 46,7 % vol. und selbstverständlich nicht kühlfiltriert, entfaltet er seinen vollen Charakter.
Elsburn Banyuls 2011/2020 Single Cask Limited Exclusive Edition
8 Jahre Dest. 22/11/2011 Abgef. 06/2020 Fass-Typ: Banyuls Fassnr. 701 241 Flaschen 46,7 % vol. Cask Strength 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Gute Neuigkeiten aus den USA gefällig? Amerikanische Klassiker machen Lust auf die Staaten
Mit Berry Bros. & Rudd verbindet man gediegene Tradition, Lieferungen an das britische Königshaus und den repräsentativen Firmensitz in London. Texas – eher nicht. Diese ungewöhnliche Verbindung besteht jedoch, seit 1842 die texanische Gesandtschaft über Großbritanniens ältestem Wein- und Spirituosenfachhändler einzog. Auf die spielt der Texas Legation Bourbon an. Das bereits zweite Batch der Serie ist ein echt texanischer Spirit, verblendet von Berry Bros. & Rudd, destilliert von Ironroot Republic. Die Craft Brennerei fokussiert frische, lokale und nicht gentechnisch veränderte Zutaten und führt jegliche Destillationsschritte vor Ort selbst durch. Der Bourbon balanciert süßen Mais, Eichenwürze, Honig und lebhafte Frucht.
Auch Old Potrero ist ein historischer Tropfen: Er bildet das ursprünglich im Amerika des 18. Jahrhunderts hergestellte Pot-Still-Destillat aus Roggen nach. Die Idee dazu entstand Mitte der 1990er Jahre – zu einer Zeit, da es keinen legal gebrannten Malted Rye aus Pot-Still-Brennblasen in den Staaten gab. Old Potrero wird am Potrero Hill in San Francisco traditionell in einem kleinen Kupferkessel und zu 100 Prozent aus Roggenmalz destilliert. Der American Rye reift in feinkörnigen neuen sowie vorbelegten Fässern aus amerikanischer Eiche, die auf herkömmliche Weise nur leicht getoastet, jedoch nicht ausgekohlt werden. Nach mindestens 2 Jahren und 6 Monaten tritt Old Potrero sein ausgewogen komplexes geschmackliches Erbe an.
Anchor Distilling Old Potrero 18th Century Style American Rye
2-5 Jahre Fasstyp: nicht ausgekohlte neue und vorbelegte Eichenfässer 51,2 % vol. 0,7 Liter Nicht kühlfiltriert
Die Highland-Destillerie Deanston mag rein vom Äußeren nicht gerade ein Schmuckstück sein, wenn man den klassischen Destilleriestil bevorzugt (ist man ein Liebhaber von Industriebauten der Zeit um 1800, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus) – unbestritten aber ist, dass man sich dort auf die Kunst des Whiskymachens versteht. Die Highland-Malts von dort haben einen großen Freundeskreis.
Bei Serge Valentin finden sich heute drei Abfüllungen mit Whiskys von dort auf der Liste der verkosteten Whiskys, darunter auch zwei Unabhängige – einer aus Deutschland, von Kirsch Import, und einer aus Österreich aus der Golden Cask Serie. Die beiden liegen in der Bewertung doch deutlich vor der Originalabfüllung.
Whiskymax, Importeur von Marken wie James Eadie oder House of McCallum, informiert unsere Leser über eine komplett neue Abfüllungsserie namens „Idols of Scotland“, eine Eigenentwicklung, die nun mit den ersten vier Abfüllungen startet. „Idols of Scotland“ bringt Ihnen zum Start Abfüllungen aus den Destillerien Ardmore, Auchroisk, Deanston und Miltonduff, teilweise mit Finish, teilweise mit Vollreifung im Bourbonfass.
Hier alle Infos dazu:
Neu im Programm bei Whiskymax – eine komplett neue Whiskyreihe mit dem Namen IDOLS OF SCOTLAND
Die IDOLS OF SCOTLAND erinnert an die vielen Frauen und Männer Schottlands, deren Leben und Wirken auf besondere Weise die Geschichte des Landes und seiner Menschen für immer verändern sollte. Krieger und Poeten Herrscher und Bauern, Künstler, Wissenschaftler und Erfinder… Sie alle sind Beispiel für das Beste, was Schottland hervorzubringen vermag- so wie die außergewöhnlichen und charaktervollen Single Malts, die wir mit 46,5% Vol. Ihnen unter IDOLS OF SCOTLAND präsentieren.
Ardmore 6 Years Old 46,5% Vol.
Sir Walter Scott, (* 15. August 1771 in Edinburgh; † 21. September 1832) war der schottische Nationaldichter und einer der weltweit meistgelesenen Autoren seiner Zeit. Bekannt wurde er vor allem für seine historischen Romane, die heute zum Teil zu den Klassikern der Weltliteratur gehören. Seine Werke, darunter „Ivanhoe“ (1819) und „Rob Roy“ (1817), sind ein Spiegelbild der schottischen Seele und halten den Nationalgedanken lebendig.
Apple Brandy Cask Finish
380 Bottles
Aroma: Fruchtig in der Nase mit Apfel und Orange. Darüber schwebt Zimt und Honig sowie etwas Rauch und würzige Eiche.
Geschmack: Rund und weich auf der Zunge. Süße Frucht von Äpfeln verbinden sich mit elegantem Rauch.
Abgang: Mittellang und leicht rauchig. Erneut würzige Eiche zum Abschluss.
Flora MacDonald (*1722 in Schottland † 5. März 1790 in Kingsburgh, Skye)
Auchroisk 7 Years Old 46,5% Vol.
ist eine als Heldin verehrte Jakobitin. Berühmt wurde Sie, als sie Charles Edward Stuart („Bonnie Prince Charlie“) nach dessen Niederlage in der Schlacht von Culloden zur Flucht verhalf
Portwood Cask Finish
480 Bottles
Aroma: Süße rote Beeren, Orangen und Pflaumen. Dazu Toffee und Röstaromen.
Geschmack: Vollmundig und cremig auf der Zunge. Wieder viel Frucht und cremiges Karamell. Dann würziger mit Röstaromen, Nüssen und Kaffee.
Abgang: Langanhaltend und fruchtig mit Rosinen, Kirschen und Blutorangen. Dazu Gewürze und süßes Holz.
Deanston 10 Years Old 46,5% Vol.
Robert Burns (* 25. Januar 1759 in Alloway, Ayrshire; † 21. Juli 1796 in Dumfries, Dumfriesshire) ist in der britischen Literatur ein ganz besonderes Phänomen. Er wird als Nationaldichter des 18. Jahrhunderts gefeiert, der die schottische Identität wie kein anderer geprägt hat. Sein Geburtstag wird als Burns Night jedes Jahr am 25. Januar begangen.
First Fill Bourbon Cask Matured
270 Bottles
Aroma: Elegantes und leicht blumiges Aroma. Daneben eine frische Fruchtigkeit von Orangen und leicht süß-malzig.
Geschmack: Eine samtige Textur auf der Zunge. Cremiges Toffee und leichte Vanillenoten verbinden sich mit reifen Zitrusfrüchten und süßlichem Honig.
Abgang: Lang anhaltend mit der süßlichen Note von Honig, leicht würzig und trocken.
Miltonduff 9 Yeaes Old 46,5% Vol.
Robert I., im modernen Englisch besser bekannt als Robert Bruce, auch Robert the Bruce (* 11. Juli 1274; † 7. Juni 1329 in Cardross, Dunbartonshire), war von 1306 bis zu seinem Tod 1329 König von Schottland.
Bourbon Cask Matured
270 Bottles.
Aroma: Frische Fruchtnoten von Äpfeln und Zitronenzesten. Dazu florale Eindrücke und würziges Eichenholz.
Geschmack: Frisch und knackig auf der Zunge. Erneut fruchtiger Start mit Zitronen und hellen Früchten. Dann würziges Holz, Pfeffer, Ingwer und Nelken.
Nach der Erstausgabe des Glendronach Kingsman, ein Glendronach 1991, über den wir bei seinem Erscheinen im Jahr 2017 berichteten, ist nun die zweite Ausgabe des von der Filmserie „The Kingsman“ inspirierten Single Malts erschienen.
Aus sechs Oloroso Sherryfässern stammt der neue Glendronach Kingsman Edition 1989 Vintage, der mit 50,1% vol abgefüllt wurde – insgesamt sind es 3052 Flaschen, die auf einen Käufer warten. Wie auch schon die Erstausgabe ist der Whisky in einer aufwändigen Holzbox präsentiert, die die Unterschriften von Master Blenderin Rachel Barrie und dem Produzenten der Filme, Matthew Vaugh trägt.
Für die Abfüllung, die am 1. September weltweit erhältlich sein wird, muss man 775 Pfund, umgerechnet ca. 860 Euro, auf den Tisch legen.
Mehr Infos und die originalen Tasting Notes in der englischsprachigen Pressemitteilung:
THE GLENDRONACH SET TO RELEASE SECOND EXPRESSION FIT FOR A KINGSMAN
The GlenDronach Distillery is pleased to announce the exclusive release of The GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage, the second expression created in collaboration with Matthew Vaughn, to mark the upcoming release of “The King’s Man” by 20th Century Studios and MARV, coming to theatres soon.
The GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage has been expertly crafted by Master Blender Dr. Rachel Barrie, in collaboration with the Kingsman film franchise director Matthew Vaughn, from a selection of just six of the finest casks from this rare vintage year. Matured in Oloroso sherry casks with a final maturation in Pedro Ximénez casks from Spain, this twenty-nine-year-old Single Malt has an exceptional depth of character, truly befitting a Kingsman.
“The King’s Man” is set during World War 1 and invites audiences to discover the origins of the ‘very first independent intelligence agency’. As a collection of history’s worst tyrants and criminal masterminds gather to plot a war to wipe out millions, one man must race against time to stop them. Like the Kingsman creed, The GlenDronach’s values of dedication and integrity have remained constant, passed down through the generations; impossible perfection built on unshakeable tradition.
This exceptional 1989 vintage is inspired by the oldest bottle of whisky housed at The GlenDronach Distillery – a twenty-nine year-old whisky bottled in 1913, just before the outbreak of the first World War. Three friends had each purchased a bottle before leaving for war, vowing to open them together on their return. Tragically, only one of them returned home. Having never opened his bottle, his family later gifted it to the distillery, where it remains unopened and displayed in remembrance of fallen friends.
“There is an important line which says, “Reputation is what others think of you, character is what you are”. Strength of character and dedication to upholding the highest values perfectly encapsulates the true spirit of both the Kingsman agency and The GlenDronach Distillery. I hope Kingsman fans around the world will enjoy this Single Malt as much as I enjoyed partnering with Rachel Barrie and The GlenDronach to create it.
Kingsman Film Franchise Director, Matthew Vaughn
“Working closely with Matthew, I have selected casks of the most exceptional character for this rare 1989 Vintage, with smouldering aromas of dark fruits and sherry-soaked walnuts, vintage leather and cedar wood. On the palate, dense autumn fruits meld with date, fig and treacle, before rolling into black winter truffle and cocoa. In the exceptionally long finish, notes of blackberry, tobacco leaf and date oil linger to conclude the rich tasting experience. “Working closely with Matthew, I have selected casks of the most exceptional character for this rare 1989 Vintage, with smouldering aromas of dark fruits and sherry-soaked walnuts, vintage leather and cedar wood. On the palate, dense autumn fruits meld with date, fig and treacle, before rolling into black winter truffle and cocoa. In the exceptionally long finish, notes of blackberry, tobacco leaf and date oil linger to conclude the rich tasting experience.
Dr. Rachel Barrie, Master Blender at The GlenDronach Distillery
All 3,052 bottles have been labelled, numbered and wax-sealed by hand, each adorned with an iconic, bespoke Kingsman insignia. The luxurious gift box also bears the signatures of both Dr. Rachel Barrie and Matthew Vaughn.
The GlenDronach Kingsman Edition 1989 Vintage will be highly collectible for both whisky connoisseurs and Kingsman film fans around the world. This limited edition bottling will be available from specialist retailers worldwide from 1st September at the recommended retail price of £775. It draws all of its exceptionally deep colour from the casks in which it has rested for twenty-nine years
Die Covid-Pandemie mag die Verkaufszahlen von Destillerien rund um die Welt negativ beeinflusst haben – den Sekundärmarkt für Whisky konnte und kann sie nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Nicht nur steigt der Index der Auktionspreise generell und erreichte im Juli ein Allzeithoch – auch spezielle Flaschen können neue Rekorde beim Verkaufspreis erzielen.
Jüngstes Beispiel dafür: Eine Flasche Yamazaki 55yo erzielte bei einer Auktion von Bonhams in Hong Kong den sagenhaften Preis von umgerechnet etwas über 673.000 Euro (Schätzpreis um 80.000 Euro) und ist damit jetzt der teuerste japanische Whisky. Dieser Whisky war erst im Frühjahr erschienen und nur Käufern aus Japan oder solchen, die dort ihren Wohnsitz haben, vorbehalten (wir berichteten darüber hier). 100 Flaschen davon wurden aufgelegt, abgefüllt wurde der Whisky mit 46%.
Der Whisky, der im Lotteriesystem vergeben wurde, kostete bei Erscheinen 25.000 Euro – die Wertsteigerung, die er in den wenigen Monaten erfahren hat, ist mit „enorm“ nur unzulänglich beschrieben…
Drei Abfüllungen aus der Highhland-Brennerei Clynelish sind es, die heute bei Serge Valentin auf dem Verkostungsplan stehen. Zwei davon geben ihre Herkunft nur indirekt preis, aber alle drei vermögen mit dem typisch apfelig wachsigen Clynelish-Stil zu überzeugen, was sich natürlich in der Wertung wiederspiegelt.
Unser neuesten Gewinnspiel – wieder in Zusammenarbeit mit Kirsch Import – läuft nur noch diese Woche und bringt Ihnen sozusagen eine Whiskyreise ins Glas: Wir entführen Sie geschmacklich in eines der interessantesten neuen Whiskygebiete der Welt, nach Australien. Eine junge, innovative Whiskyszene, die sich von der Bar- und Genusskultur inspirieren lässt, schafft dort neue Whiskys, die zugleich erstaunen und erfreuen.
An vorderster Front bei dieser Entwicklung steht die Starward Distillery, deren Whiskys nu erstmals in Deutschland erhältlich sind. Und damit Sie zu den ersten gehören, die diese Whiskys kosten können, verlosen wir unter unseren Lesern dreimal ein Set, jeweils bestehend aus den ersten beiden Abfüllungen der Brennerei, Starward Two-Fold und Starward Nova, sowie zwei Whisky-Gläsern mit dem Destillerie-Logo.
Hier alle Infos, die Sie zum Gewinnen brauchen:
Starward: Whisky aus Australiens Genuss-Hauptstadt
Zwischen Craft Beer und Weinbars, einer hoch gelobten Croissanterie und duftendem Kaffee liegt Starward. Die appetitanregende Atmosphäre, in die die urbane Whiskybrennerei gebettet ist, ist ganz typisch für ihre Heimatstadt. Melbourne – die Genuss-Metropole Australiens. Eine junge und innovative Food- und Bar-Szene belebt die Stadt an der Südostküste des Kontinents. Von ihr inspiriert produziert die Starward Distillery einen für Australien völlig neuen Whisky, der das Genusserlebnis in den Mittelpunkt stellt, Konventionen den Rücken kehrt – und schlicht all jenes erlaubt, was gefällt und schmeckt.
Gründer David Vitale: ein Mann greift nach den Sternen
Melbourne steht für gutes Essen, für Wagemut und für Abwechslung – dafür sorgt allein das wilde Wetter, von den Einwohnern der Stadt liebevoll „four seasons in a day“ genannt. Hier ist David Vitale aufgewachsen. Nach vielen Jahren als Business Manager in einer tasmanischen Brennerei, wollte er etwas Eigenes schaffen – einen Whisky, der all das in sich vereint, was seine Heimatstadt ausmacht und zeigt, was australischer Whisky sein kann. Hohe Ziele – zu denen Vitale einen sprechenden Namen fand. Starward, das bedeutet „zu den Sternen hin“. 2007 fiel der Startschuss für Vitales Agenda und eine neue Ära für die australische Whisky-Kategorie.
Australische Premium-Whiskys: am besten zum Essen
Starward lebt und macht Whisky anders. Unkonventionell, casual und kulinarisch ist die Destillerie ganz Kind Melbournes und plädiert für den Genuss von Single Malt und Co. zum BBQ mit Freunden, mit Krimi auf der Couch, zu Pizza oder Bananenbrot. Hauptsache es schmeckt. Befreit von Traditionen schaut die Destillerie mit den Augen von Brauern und Winzern auf Whisky. Der entsteht ausschließlich aus Zutaten der Region. Neben Gerste vor allem aus nur leicht ausgekohlten oder gedämpften Rotweinfässern australischer Weingüter. Nur drei bis vier Jahre benötigt Starward Whisky in ihnen für seine fruchtige Reife. Dafür verantwortlich: das Melbourne-Klima. Ständige Wetterwechsel bei durchschnittlich bis zu 22,5°C lassen Destillate elementar reifen – und einen Whisky entstehen, den es so sonst nirgendwo gibt.
Und das sind die Whiskys, die sie samt Gläserset gewinnen können:
Starward Two-Fold, Australian Double Grain Whisky (40% vol, 0,7 Liter)
Vielseitiger Blend aus Gerste, gemälzt und fermentiert mit einer dunkleren Brauhefe für einen fruchtigen Charakter, und aromatischem Weizen. Die New Makes reifen separat in mit australischem Shiraz, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir vorbelegten Barriquefässern und Hogsheads im wechselhaften Klima Melbournes.
Starward Nova, Australian Single Malt Whisky (41% vol., 0,7 Liter)
Starwards Single Malt entsteht aus dunklerer, etwas malzigerer Braugerste vom Typ „Pale Malt“. Gereift in minimal behandelten ehemaligen Rotweinfässern aus der Region (Shiraz, Cabernet Sauvignon, Pinot Noir), hält Nova geschmacklich die Balance zwischen komplexen Noten von Beerenfrüchten, Vanille und Karamell sowie feiner Würze.
Und so gewinnen Sie eines der drei Sets mit dem Starward Two-Fold und Starward Nova, sowie zwei Whisky-Gläsern
Beantworten Sie bitte die nachfolgende Gewinnfrage: In welcher australischen Stadt steht die Starward Distillery?
a) Canberra b) Sydney c) Melbourne
Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Starward“!
Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 30. August 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 31. August 2020 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Kirsch Import versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Starward“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 30. August 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinner*innen werden am 31. August 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Kirsch Import versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Willkommen zur 194. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In der Ausgabe 194 finden Sie sieben neue Videos:
World Wide Whisky – William Cadenhead 12 Jahre Batch 8
Pat Hock – Very cloudy by Signatory Vintage
https://youtu.be/n08ZEl4mFWM
WhiskyJason – Benrinnes 23y 1995/2019 SV
Whisky Evening – Arran 21 Jahre
Friendly Mr. Z – Glen Moray Fired Oak
Malts And Metal – Glengoyne 10 Jahre vs. Edradour 10
Malte Talks Malt – Glenfarclas „Team“ vs 12 Jahre
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Ein Sonntagsvideo im klassischen Sinne haben wir Ihnen heute anzubieten: Drohnenaufnahmen aus den Highlands in HD, aufgenommen von Suleiman Afridi. Zwei Minuten lang schweben Sie mit diesen Bildern über berühmten Natur- und Kulturdenkmälern Schottlands, untermalt von sanfter Musik.
Viel Vergnügen mit Scotland – A Travel Film (auch auf Youtube abrufbar) – und später am Vormittag melden wir uns wieder mit Whiskyverkostungen auf Video, die deutsche Vlogger für Sie gestaltet haben. Bis dahin einen schönen Sonntag!
Das neue Tasting von Angus MacRaild, der für Serge Valentin am Samstag das Ruder auf Whiskyfun übernimmt, beschäftigt sich heute mit verschiedenen namenlosen Speysidern (darunter auch teaspooned Whiskys aus Balvenie und einen teaspooned Glenfiddich, die wenigstens durch ihren Kunstnamen ihre Herkunft verraten) – diesmal aber sind es vornehmlich Abfüllungen aus der Gegenwart, nicht so wie sonst gerne bei Angus antike Abfüllungen. Das einzige Bottling, das etwas älter ist, kann Angus dabei gar nicht überzeugen.
Old Elgin 8 yo (40%, Gordon & MacPhail, mini, 1980s): 68 Punkte
Burnside 27 yo 1989/2016 (46.5%, Cadenhead Small Batch, two bourbon barrels, 288 bottles): 89 Punkte
Burnside 28 yo 1989/2018 (46.2%, Archives ‘The Fishes of Samoa’, cask #4556, hogshead, 84 bottles): 85 Punkte
Burnside 28 yo 1991/2020 (45%, C Dully Selection, cask #7367, bourbon barrel, 199 bottles): 88 Punkte
Speyside Malt 26 yo 1992/2018 (51.6%, Liquid Treasures ‘Snakes’, bourbon barrel, 270 bottles): 86 Punkte
Wardhead 21 yo 1997/2018 (55.5%, Liquid Treasures ‘Entomology’, bourbon hogshead): 84 Punkte
Speyside #3 8 yo ‘Batch 1’ (50.7%, That Boutique-y Whisky Co): 82 Punkte
Artis Secretum 2011/2018 (67.1%, Whisky Illuminati ‘Solaria Series’, cask #900284, sherry butt, 150 bottles): 82 Punkte
The Old Speysider 27 yo 1992/2019 (46.3%, Svenska Eldvatten, bourbon hogshead, 257 bottles): 89 Punkte
Speyside #5 23 yo ‘Batch 4’ (49.1%, That Boutique-y Whisky Co for Hanshe, 451 bottles): 86 Punkte
Speyside Blended Malt 45 yo 1973/2019 (45.1%, The Whisky Exchange ‘Magic of the cask’ for The Whisky Show, cask #6, sherry butt, 549 bottles): 89 Punkte