PR: Rauchkofel Single Malt Whisky international ausgezeichnet

Über einen sehr schönen Erfolg freut sich die Kuenz Naturbrennerei. Ihr Rauchkofel Whisky Single Cask PX Sherry erhielt bei den World Whiskies Awards die Goldmedaille. Wir gratulieren hierzu ganz herzlich und teilen mit Ihnen die heutige Presseaussendung:


Rauchkofel Single Malt Whisky international ausgezeichnet

In diesen turbulenten Zeiten sind positive Neuigkeiten noch besser. So kann die Kuenz Naturbrennerei voller Freude eine weitere Auszeichnung verkünden. Der Rauchkofel Whisky Single Cask PX Sherry wurde in London bei den World Whiskies Awards 2020 mit Gold ausgezeichnet.

Bei den World Whiskies Awards in London werden über 1.000 Whiskies aus der ganzen Welt verkostet und die Besten prämiert. Die Einreichung der Proben erfolgte bereits im Herbst und nun wurden die Gewinner der jeweiligen Kategorien bekanntgegeben.

Die Kuenz Naturbrennerei steht seit Jahren für höchste Ansprüche an Qualität. Seit 2014 beschäftigen sich die Brüder DI Florian und DI Johannes Kuenz intensiv mit dem Thema Whisky. Die 1.Whisky Abfüllung ließ gleich mit einer internationalen Auszeichnung aufhorchen. Seither wird die Kunst des Whisky Brennens perfektioniert. Im hauseigenen Whiskylager am Kuenzhof reifen die edelsten Destillate zu international geschätzten Spezialitäten heran.

„Von einer hochkarätig besetzten Jury international ausgezeichnet zu werden freut uns sehr und macht uns richtig stolz“

sagen Florian und Johannes Kuenz.

Bei dem ausgezeichneten Fass Nummer 20 handelt es sich um ein Single Pedro Ximénez Sherry Cask, welches jetzt nun in 447 handverlesenen Flaschen abgefüllt wurde. Die Jury der World Whiskies Awards beschreibt dieses besondere Fass sichtlich begeistert:

„In der Nase raffiniertes Spiel aus süßem Karamell, Vanille, Créme Brúlée und gebuttertem Toast. Am Gaumen intensiv typische Weinaromatik. Angenehm süße Rosinentöne mit Schokolade im Hintergrund. Sehr gute Qualität.“

Diese Auszeichnung ist Beweis dafür, dass die beiden Brüder sich endgültig am österreichischen Whisky Markt unter den Top Anbietern etabliert haben.Wir dürfen gespannt sein, was uns in Zukunft noch alles an Whisky Besonderheiten aus dem Hause Kuenz erwartet.

Nun freuen wir uns auf diese prämierte Abfüllung, die ab dem 15.5. im hauseigenen Onlineshop und im Hofladen der Familie Kuenz angeboten wird. Hier gilt es rasch zuzugreifen, da diese ausgezeichnete Spezialität mit ihren 447 Flaschen bestimmt ganz schnell vergriffen sein wird.

Neu: Tamdhu The Iain Whitecross Single Cask Vintage 2003

Aus der Speyside-Destillerie Tamdhu, im Besitz des unabhängigen Abfüllers Ian Macleod Distillers, gibt es nach dem Dalbeallie Dram #003 seit heute eine neue Einzelfassabfüllung, die man allerdings nur über den Webshop der Brennerei als Vorbestellung erwerben kann, da der Versand momentan noch nicht möglich ist:

Der Tamdhu The Iain Whitecross Single Cask Vintage 2003 ist nach dem Assistant Distillery Manager Iain Whitecross benannt, der 2006 kurz nach der Übernahme durch Ian Macleod Distillers an Bord kam und seit 2014 in dieser Position die Geschicke der Destillerie mitbestimmt. Den Whisky hat er selbst aus über 150 Fassproben ausgesucht.

Der Whisky aus Fass 5892 wurde mit 57% vol. abgefüllt – in einer Menge von 676 Flaschen. Er wurde am 19. November 2003 destilliert. Der Preis ist mit 265 Pfund festgelegt worden. Und so sehen die Flasche und die Verpackung aus:

PR: Laphroaig® 10 zum Vatertag am 14. Juni (oder 21. Mai)

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Die Österreicher und die Deutschen, so sagt man, trennt die gemeinsame Sprache – aber, wie der Beitrag hier beweist, nicht nur. Auch der Termin des Vatertags ist in beiden Ländern unterschiedlich: Feiern ihn die Deutschen am 21. Mai, so begeht man ihn in Österreich erst am 14. Juni.

Väter in beiden Ländern vereint aber die Freude am Genuss. Und deshalb empfiehlt man seitens Beam Suntory den Genuss in Form des Laphroaig 10yo. Diesmal hat, trotz des späteren Termins, Beam Suntory Österreich beim Aussenden der Pressemitteilung die Nase vor Deutschland gehabt, sodass der Text für den österreichischen Anlass geschrieben war. Aber völkerverbindend wie wir (und der Whisky) sind, haben wir uns die Freiheit genommen, den Text grenzüberschreitend zu verändern und hier zu publizieren.


Laphroaig® 10 zum Vatertag

Der besondere Whisky für den besonderen Anlass

Der Vatertag hat als Festtag seinen fixen Platz im Kalender und wird in Österreich immer am zweiten Sonntag im Juni gefeiert. Den Vatertag 2020, am 14. Juni (in Deutschland am 21. Mai), werden wir angesichts der besonderen Situation im heurigen Jahr so schnell nicht vergessen. Nicht nur, dass wir mit unseren Lieben endlich wieder im Familienkreis zusammenkommen können, auch mit einem besonderen Präsent, wie einem ausgewählten und hochdekorierten Whisky aus dem Hause Laphroaig, können wir unsere Väter erfreuen und überraschen – und damit dafür sorgen, dass sie diesen Tag in guter Erinnerung behalten werden.

Laphroaig 10 empfiehlt sich als Geschenk zum heurigen Vatertag. Laphroaig® 10 Jahre ist ein außergewöhnlicher Whisky, das Resultat einer über 200jährigen Tradition einzigartiger Whiskyherstellung und das Herzstück der torfig-rauchigen Single Malt Reihe von Laphroaig. Laphroaig® ist der führende getorfte Single Malt auf dem österreichischen Markt mit einer stetig wachsenden Fangemeinde. Ein Whisky mit Tradition.

Laphroaig® 10 Jahre wird heute immer noch auf die gleiche Weise destilliert wie damals zum ersten Mal von Ian Hunter vor über 75 Jahren und bildet den Ausgangspunkt für alle weiteren Abfüllungen. Für die Herstellung wird gemälzte Gerste über Torffeuer getrocknet. Der Rauch dieses speziellen und nur in Islay vorhandenen Torfs verleiht Laphroaig® sein einzigartiges reichhaltiges Aroma. Beim Genuss von Laphroaig 10 Jahre bemerkt man zunächst das kräftige, rauchige Aroma, dem sich eine Note von Seetang und eine überraschende Süße anschließen – ein vollmundiger Whisky mit langem Nachklang.

Laphroaig 10 mit Spitzenauszeichnung

Bei der weltbekannten Whisky-Beurteilung in Jim Murray’s Whisky Bible gewann Laphroaig® 10 Jahre 2019 in der Kategorie „Single Malt Scotch 10 Years and Under“ die begehrte Goldmedaille. Die Ehrung folgte den Erfolgen bei den Wettbewerben ‚San Francisco World Spirits Competition‘ und den ‚International Wine & Spirits Awards‘, bei denen Laphroaig® ebenfalls mit mehreren Goldmedaillen ausgezeichnet wurde. Jim Murray ist weltweit einer der führenden Whisky-Kritiker und für seine detaillierten Geschmacksbeschreibungen und Beurteilungen in der jährlich neu erscheinenden „Jim Murray’s Whisky Bible“ bekannt. Das Werk gilt als Leitfaden für führende als auch weniger bekannte Whiskys mit über 4.600 professionell analysierten und leicht verständlichen Verkostungsnotizen. 

Unverwechselbarer Qualitätsgenuss 

Jim Murray notiert bei seiner Bewertung zu Laphroaig® 10 Jahre: „Ein Versuch in Sinnlichkeit. Die Öle sprechen hier Bände. Sie bringen die zweifarbigen phenolischen Noten zusammen, verteilen sie in alle Ecken des Gaumens und sorgen dafür, dass sie dortbleiben. Der erste Anflug von Jod in der Nase ist wie ein salziges Markenzeichen und gleichzeitig ein Ausgleich zwischen den rußigeren Phenolen und den saftigeren Noten des Demerara-Zuckers – eine Freude, die man erlebt haben muss. Der Abgang ist weniger gewaltig, sondern kontrollierter und lang mit einem erhabenen Hauch von Mokka, der die letzten Glücksmomente einläutet. Nach all diesen Jahren immer noch glorreich …“

Ab morgen online erhältlich: Kilchoman Feis Ile 2020 12yo

Edit am Dienstag, 20:45 – Das ging nicht so wie geplant. Der Server bei Kilchoman hat sich in der ersten Minute des Ansturms verabschiedet und konnte über mehrere Stunden nicht vernünftig zum Laufen gebracht werden. Seitens der Brennerei hat man sich entschlossen, den Verkauf abzubrechen und zu einem noch zu verlautbarenden Datum neu zu starten. Wir werden Sie darüber natürlich wieder rechtzeitig informieren.

Auch wenn es in diesem Jahr kein Feis Ile auf Islay geben wird, haben die Destillerien zum Großteil dennoch spezielle Abfüllungen aufgelegt, die nun online zu kaufen sind. Bei Kilchoman ist es Dienstag ab 15 Uhr unserer Zeit (in einer ersten Version stand hier 13 Uhr, wir hatten falsch umgerechnet, sorry. Die Redaktion) auf der Webseite soweit: Die Feis Ile-Abfüllung der Destillerie auf Islay wird verkauft. Für Freunde des Whiskys aus der nun zweitjüngsten Brennerei auf der Insel ein Pflichttermin.

Die Kilchoman Feis Ile 2020 Release ist ein zwölf Jahre alter Whisky aus 11 verschiedenen Bourbon-Fässern, 5 aus dem Jahr 2007 und 6 von 2008. Insgesamt werden 2630 Flaschen verkauft, abgefüllt mit 54,2% vol. Kostenpunkt 108 Pfund pro Flasche, es werden maximal zwei Flaschen pro Person abgegeben:

Despite Covid-19 and the subsequent cancellation of our normal Feis Ile celebrations, we are delighted to announce that we’ll be releasing our 2020 Feis Ile bottling tomorrow at 2pm (UK time) as an online exclusive via our website  https://kilchomandistillery.com/whisky-shop/ .

This year’s release is a vatting of eleven bourbon barrels matured for a minimum of 12 years. A total of 2,630 bottles are being released at cask strength, 54.2% abv. Limited to two bottles per person, priced at £108 per bottle. 

Zum Geschmack schreibt Anthony Wills:

“This is what I imagined Kilchoman matured 100% in first fill bourbon barrels would taste like once it had reached maturity. The interaction between the whisky and wood is coming to the fore and vanilla, butterscotch and caramel notes are intermingled with the distillery top notes of lemon, citrus and salty peatiness.” Anthony Wills, Founder & MD

Im Rahmen des virtuellen Kilchoman-Days am 28. Mai im Rahmen von Feis Ile 2020 wird es einige Aktivitäten geben, die die Destillerie im Folgenden beschreibt:

As well as the Feis Ile Release, we have a packed itinerary for May 28th, the day we would normally welcome whisky enthusiasts from around the world. From noon James Wills will trace the journey of each grain of barley, from field to bottle. He’ll kick things off in at noon with Islay Heads in the barley fields before heading to the malt floor, stillhouse, warehouse and eventually bottling hall with key members of the Kilchoman team. For more information about plans for our Feis Ile day on May 28th, click here.

Each interview will be posted on our social media channels on the hour, every hour from noon. Make sure you are following us on Facebook, Instagram, Youtube and Twitter, comment with any questions and we’ll get back to you with an answer.

We will also host two Live Tastings; at 6pm, George and Peter Wills are tasting Machir Bay, Saniag, 100% Islay 9th Edition and the latest edition of Loch Gorm 2020, which was released just a few weeks ago. At 7pm, Kilchoman Founder Anthony Wills is hosting a tasting that will explore how different varieties of barley and yeast influence the character of our whisky. He’s selected two 2019 bourbon barrels, one distilled from Concerto barley, the other from Octavia barley. There are also two 2019 sherry casks samples, one which used Kerry yeast during fermentation, the other used Mauri yeast – extremely interesting for those looking to discover the intricacy and complexity of how we create our single malts. We are also offering a bundle of the Feis bottle and two Tasting Packs at a discounted price. Watch all of our Feis Ile celebrations by following us on Facebook, Instagram, Youtube and Twitter.

Zu den Live-Tastings gibt es auch Sample-Sets zu bestellen das für das Core Range Tasting (2cl Machir Bay, 2cl Sanaig, 2cl 100% Islay, 2cl Loch Gorm plus 1x Kilchoman Tasting Glass) kostet 19,99 Pfund, das für das Barley & Yeast Tasting /2cl Concerto Barley Bourbon Barrel, 2cl Octavia Barley Bourbon Barrel, 2cl Mauri Yeast Sherry Cask, 2cl Kerry Yeast Sherry Cask plus Kilchoman Tasting Glas) 25 Pfund. Beide Sets sind ebenso wie ein Bundle aus der Feis Ile Release und beiden Tasting Sets im Webshop erhältlich, jeweils ab 13 Uhr deutscher Zeit am Dienstag.

PR: JACK DANIEL’S, Woodford Reserve und #MOAW sind Partner der Initiative BARBACK

Es gibt wohl kaum eine Branche, die unter den Folgen der Covid-19 Pandemie so leidet wie die Gastronomie und vor allem die Barszene. Brown-Forman Deutschland will hier Unterstützung leisten und ist mit den Marken Jack Daniel’s und Woodford Reserve zu einem Partner der Initiative BARBACK geworden, die die Menschen in der Bargastronomie durch ein breites Serviceangebot unterstützen will.

Näheres dazu, so wie auch den voraussichtlichen neuen Termin für das #MOAW-Finale in den USA, hat Brown-Forman Deutschland im nachfolgenden Text zusammengestellt:


JACK DANIEL’S, Woodford Reserve und #MOAW sind Partner der Initiative BARBACK

Hamburg, 11.5.2020 – Brown-Forman Deutschland unterstützt die anlässlich der globalen Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Getränkegastronomie ins Leben gerufene Initiative BARBACK. Die American Whiskeys im Brown-Forman Deutschland Portfolio, JACK DANIEL’S und Woodford Reserve, sowie das Education-Programm Master of American Whiskey #MOAW, sind Partner des frisch an den Start gegangenen und langfristig angelegten Hilfsprojektes.

Initiator von BARBACK ist der in der Bargastronomie langjährig verwurzelte Unternehmer Stephan Hinz. Partner und Sponsoren sind Unternehmen aus der Getränkeindustrie und weiteren Branchen. Die Mission der Initiative: „We bring the bar back to life.“ Interessierte Getränkegastronomen finden auf der Internetplattform barback.de alle Informationen über das Projekt und die Möglichkeit, sich zum Beispiel für einen befristeten Arbeitsvertrag auf Minijobbasis zu bewerben oder die umfangreichen Angebote des Portals für Weiterbildung, Inspiration oder Beratung zu nutzen. Die Registrierung auf der Plattform und Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten ist für die Gastronomen kostenlos.

Neben der Unterstützung von BARBACK und des bereits vor einiger Zeit an den Start gegangenen Netzwerks „Support your local bar“ prüft Brown-Forman Deutschland aktuell weitere Möglichkeiten des Engagements für die Gastronomiebranche.

Neuer Termin für das #MOAW Finale

Die für April diesen Jahres geplante #MOAW Reise in die USA, für die sich im Januar 2020 in Berlin bei der ersten Station fünf Bartender aus einem Pool von 50 Anwärtern qualifiziert hatten, musste aufgrund der globalen Pandemie ebenfalls verschoben werden. Nun soll es voraussichtlich im August in den USA heißen: Wer wird 2020 der neue Master of American Whiskey?

PR: Mackmyra veröffentlicht Moment 22

Als „Wiederauferstehung der ehemaligen Preludium-Serie“ bezeichnet die schwedische Brennerei Mackmyra den neuen Moment 22, der dieser Tage in den Handel in Deutschland kommen wird. Mit 42,4% vol. abgefüllt, besteht er aus den Fässern 1-6 der Preludium-Serie und wurde danach noch für 3 1/2 Jahre in 30l-Fässern aus schwedischer Eiche unter der fachkundigen Betreuung von Master Distiller Angela D’Orazio gefinisht. Sie erklärt die Entstehung des Moment 22 auch in einem Videostream auf Facebook.

Hier alle Infos dazu aus der schwedischen Brennerei, gemeinsam mit den offiziellen Tasting Notes. Den genauen Preis erfahren Sie dann im Handel:


MOMENT 22

Die Tatsache, dass Schweden endlich seinen eigenen Single Malt Whisky hergestellt hatte, war eine willkommene Nachricht, die vielen Schweden, einschließlich uns bei Mackmyra, ein Gefühl des Stolzes verlieh. Es war unser Whisky, aber es war auch Schwedens Whisky. Unnötig zu erwähnen, dass wir uns wünschten, dass möglichst viele Menschen von Anfang an die Möglichkeit hatten, an der schwedischen Whisky-Reise teilzunehmen.

In den Jahren 2005–2007 brachte Mackmyra die Preludium-Serie heraus. Sie war ein Vorgeschmack darauf, wohin sich bei uns Aromen und Kreativität entwickeln sollten. Die Serie enthielt Editionen unserer allerersten Destillate, samt Lagerung in schwedischen Eichenfässern, kleinen Fässern natürlich, und unserem schwedischen Rauch, gewürzt mit Wacholderreisig. Mit seinen drei bis fünf Jahren wurde der Whisky als „jung“ eingestuft. Dennoch wurde er sehr gut aufgenommen: Schwedens erster Single Malt begeisterte die Menschen von Nord bis Süd.   

Mit dem Moment 22 geht die Reise für diesen Whisky weiter, der sowohl gelobt als auch kritisiert wurde, aber vor allem auch Mackmyra und schwedischen Whisky im ganzen Land bekannt gemacht hat. Moment 22 ist die Wiedergeburt der Preludium-Serie, zusammengestellt aus unseren Whisky-Archiven und für weitere 3,5 Jahre zur endgültigen Reifung in 30-Liter-Fässer aus schwedischer Eiche überführt. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns während all der Jahre begleitet haben! 

NASE

Ein öliger Duft nach Beeren und Butter mit einer runden Eichennote. Ein Hauch von Teer mit etwas Salz wird abgelöst von Vanille, Trockenfrüchten, von Arrak, Schokolade, Birnenkaramell, Marzipan und Ingwer. Kräuter und eine mineralische Würze gesellen sich zu Tabakblättern, Anis, Heu und weißem Pfeffer. 

GESCHMACK

Fruchtige und leichte Töne von Trauben mit einer Note Teer und Kräutern. Würzige und leicht rauchige Hintergrundaromen von rundem Oloroso. Vanille mit etwas Eiche, Butterkaramell und Salz. Roquefort-Käse mit mineralischer Klarheit. Die Textur ist ölig und zeigt Fülle.    

FINISH

Würzige Kräuter, leichte Torfnoten und ein langer sanfter Nachgeschmack von Vanille, Ingwer, Anis und Kräutern samt etwas Trockenobst.

Serge verkostet: Drei außergewöhnliche Whiskys

Der strenge Lockdown in Frankreich, der Heimat von Serge, ist mit heutigem Datum etwas gelockert worden, und zur Feier des Tages verkostet er heute drei ganz besondere Whiskys. Es handelt sich dabei um einen alten Longrow aus dem zweiten Jahr der Marke, einen Ledaig und einen neuen Brora aus der Reihe „Casks of Distinction“ von Diageo, der noch exklusiveren Nachfolgeserie der Broras aus den Special Releases.

Was sollen wir sagen? Höchstes Lob und höchste Punktewertungen für alle drei in der Verkostung – und man kann nicht behaupten, dass das unerwartet käme…:

  • Longrow 18 yo 1974 (46%, OB): 94 Punkte
  • Ledaig (Tobermory) 22 yo 1973/1996 (44.2%, Cadenhead, Authentic Collection): 93 Punkte
  • Brora 41 yo 1978/2019 (45%, OB, Casks of Distinction, for Emmanuel Dron, Bihan Yang and Edward Zeng, ASB and refill hogshead): 93 Punkte

Und das Titelbild widmen wir dem Punktesieger der Verkostung – obwohl hier natürlich alle drei Abfüllungen Gewinner sind…

Springbank. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Springbank. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Wer hat diesen 42 Jahre alten Blend von The Maltman gewonnen? Erfahren Sie es hier!

Ein ganz besonderes Gewinnspiel ist bei uns in den letzten beiden Wochen gelaufen – und zwar ganz besonders in zweierlei Hinsicht: Erstens hat uns die Flasche ein Händler zur Verfügung gestellt, der anonym bleiben will. Er ist, so hat er uns geschrieben, langjähriger und regelmäßiger Leser unserer Newsseite, und möchte uns mit seinem Dankeschön ermöglichen, einem unserer Leser eine besondere Freude zu machen. Lieber Spender, ganz herzlichen Dank dafür, gerne geschehen und: Das machen wir natürlich sehr, sehr gerne.

Die zweite Besonderheit war natürlich die Abfüllung, die der freundliche Händler dafür gespendet hat: der Blended Scotch Whisky 1976 von The Maltman ist satte 42 Jahre alt und besteht aus Malts der Brennereien Clynelish, Teaninich, Ben Nevis, Daliuaine und Macduff sowie einem Single Grain aus der Destillerie Invergordon. Grain und Malts sind zu je 50% in der Abfüllung vertreten, die von den 42 Jahren auch 20 Jahre in einem Sherryfass verbracht haben. Abgefüllt ist dieser Vintage-Blend mit 46,2% vol.

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Im Geschmack wird er auf der Rückseite mit der folgenden Tasting Note beschrieben: In der Nase Ahornsirup, reife Bananen und einige Sherrynoten. Am Gaumen ist er dann sehr cremig, zeigt Noten von Marshmallows und schokoumhüllten Rosinen. Gibt man ihm etwas Zeit, kommen dann gezuckerte Mandeln und Toffee zum Vorschein. Im Finish, das samtig weich und von schöner Länge ist, findet man dann Zimtgebäck, nussige Noten und etwas Mokka.

Ein wirklich großartiger Preis, und eine wirklich großartige Teilnehmerzahl hat ihr Glück versucht – vielen herzlichen Dank dafür. Unsere Glücksfee hat unter den Teilnehmern einen Gewinner gezogen, und den dürfen wir hier verlautbaren. Die Flasche geht diesmal in den Osten von Deutschland:

Den 42 Jahre alten Blend von The Maltman gewinnt:

Sascha Klüppelholz aus 01159 Dresden

Sascha schreibt auf die Frage, was ihn an Whisky so fasziniert:

Mich fasziniert die einzigartige Verbindung von Stärke, Sanftheit und Vielfältigkeit von Whisky; Eigenschaften die auch ich vereine 😉 Mein Jahrgang ist übrigens auch 1976 und damit wohl auch schon ein bisschen vintage!

Mittelalter, würden wir sagen 🙂

Wir gratulieren jedenfalls ganz herzlich. Unser anonymer Händler wird die Flasche in Kürze an Sie versenden – haben Sie viel Freude mit diesem tollen Whisky!

Und falls Sie diesmal kein Glück hatten: Keine Sorge, wir bereiten bereits unser nächstes Gewinnspiel für Sie vor! Bis dahin liebe Grüße und bleiben Sie gesund!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

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TV-Tipp: WDR, 20:15 „Schottlands Nordwesten – von den Highlands zu den Äußeren Hebriden“

Falls Sie heute am Abend mal nach Schottland reisen wollen, dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in das Hauptabendprogramm des WDR. Dort läuft um 20:15 ein Beitrag im Rahmen der Sendereihe „Wunderschön“ mit dem Titel: „Schottlands Nordwesten – von den Highlands zu den Äußeren Hebriden„.

Worum geht es in der 90 Minuten langen Sendung (die Sie übrigens auch in der WDR Videothek anschauen können)? Hier der Beschreibungstext von der Webseite:

Wild und voll herber Schönheit ist die Landschaft im schottischen Hochland. Ein Paradies für Outdoor-Fans und Liebhaber von Mythen und Traditionen. Tamina Kallerts Reise beginnt mit einer Fahrt in Harry Potters „Hogwarts Express“, dem Zug, in dem auch die Filmaufnahmen gemacht wurden. Auf ihren weiteren Stationen erlebt sie in einem Schnellboot die Corryvreckan-Meeresstrudel, macht eine E-Mountainbike-Tour am Fuße des Berges Ben Nevis, versucht sich im Dudelsack Spielen und erlernt einen schottischen Wettkampfsport: Steine übers Wasser hüpfen lassen. Einen Besuch wert ist die traumhafte Insel Skye auf den Inneren Hebriden mit ihren geschichtsträchtigen Clanfamilien und Burgen. Die Insel „Lewis and Harris“ gehört zu den Äußeren Hebriden. Hier lernt Tamina Kallert, Tweed zu weben und füttert Seeadler vom Boot aus.

Weiter geht es dann in die Berge der Highlands, auf die Insel Skye (von ihr stammt auch unser Titelbild), danach auf Lewis und Harris. Sicherlich sehenswerte eineinhalb Stunden, die die Fantasie auf die Reise schicken.

Vielen Dank an unseren Leser Joachim, den wir diesen Hinweis verdanken!

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (179)

Willkommen zur  179. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 179 finden Sie zwei Podcast und sieben neue Videos:

Podcast Feuilletöne – Mackmyra Svenks EK
Podcast Dram Good – Zwei Whiskybücher vorgestellt und Craigellachie 17

Whisky & Vinyl – Säntis Dreifaltigkeit

Malts and Metal – Drei aus Balvenie

Pat Hock – Deutscher Whisky 3.0

Whisky a. d. S. e. Amerikaners – Bunnahabhain 18 Jahre

World Wide Whisky – Tullibardine 2010 Malts of Scotland

Whisky Plausch – Stonewood: Dra, Woaz, 1818

Whisky Evening – Tullibardine 25


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Video: Scotland – Mellon Udrigle

Ein kleiner Ort an der Nordwestküste von Ross-shire gibt unserem heutigen Sonntagsvideo seinen Namen – aufgenommen von Phil Brown, der das Video auf Vimeo zur Verfügung stellte. Auch wenn der Ort und der dazugehörige Strand nicht ganz einfach zu erreichen sind, zahlt sich ein Besuch dort in jedem Fall aus, was auch das Video heute zeigt, das uns diesen traumhaften Strandabschnitt in Flugaufnahmen näherbringt.

Viel Vergnügen mit den zweieinhalb Minuten Aufnahmen einer bezaubernden Gegend, die hoffentlich in Bälde wieder für die Freunde des Wassers des Lebens und alle, die Schottland lieben, zugänglich sein wird. Wir lesen uns später am Vormittag wieder, wenn wir Ihnen zwei Podcasts und sieben Verkostungsvideos deuschsprachiger Podcaster und Vlogger vorstellen dürfen. Bis dahin einen schönen Sonntag!

TTB-Neuheiten: Deanston Muskat & Pinot Noir, Bunnahabhain Manzanilla

Drei neue Abfüllungen sind gestern in der us-amerikanischen TTB-Datenbank aufgetaucht – und diese wollen wir, als verläßlicher Lieferant von Whisky-News, Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Alle drei sind aus Destillerien der südafrikanischen Distell-Gruppe, zwei aus Deanston und eine aus der Islay-Brennerei Bunnahbahain.

Fangen wir einmal mit Bunnahabhain an. Hier dürfen wir uns auf den Bunnahabhain Limited Edition Manzanilla Cask Matured 2008 freuen. Der 11 Jahre alte Whisky wurde oder wird mit 52,3% vol abgefüllt und soll na Nuss, Frucht und Toffee schmecken, mit einem Finish das an Salzkaramell erinnert. Hier die Etiketten:

Von Deanston scheint es bald gleich zwei Neuheiten zu geben, beide mit einem Finish. Der Deanston Muscat Cask Finish 1991 ist satte 28 Jahre alt und mit 45% vol. abgefüllt. Das Finsh verleiht dem Whisky laut Etikett fruchtige Noten, einen öligeren Körper und ein Finish, das Noten von Zitronenzesten zeigt:

Ebenfalls aus der Highland-Destillerie Deanston stammt der Deanston Pinot Noir Finish 2002. Er ist 17 Jahre alt und mit 50% vol. abgefüllt. Der Beitrag des Fasses zum Whisky: Trockene Töne, etwas Säure und betonte Malzigkeit, die auch merkbare Tannine mit sich bringt. Und so sieht das Etikett aus:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Fremde Federn (96): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

„Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun 96 Folgen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet geschlossene Brennereien

Brennereien, die nicht mehr existieren (oder, wie im ersten Fall der heutigen Verkostung, auf neuerem Equipment brennen): Die Lost Distilleries üben auf Whiskyfreunde eine große Faszination aus. Gestern hatte Serge Valentin zwei Whiskys aus St. Magdalene in seiner Verkostung, heute setzt das Angus MacRaild weiter fort.

Die heutige Verkostung beginnt mit einer Brennerei, die, wie Angus mit einem Augenzwinkern meint, 2018 zu existieren aufhörte:

  • Macallan-Glenlivet 35 yo 1938 (43%, Gordon & MacPhail, Pinerolo import): 93 Punkte
  • Rosebank 26 yo (48.5%, That Boutique-y Whisky Company ‘Batch 1’, 321 bottles): 90 Punkte
  • Rosebank 15 yo ‘Triple Distillation’ (58.2%, Glencara, 1990s): 91 Punkte
  • St Magdalene 19 yo 1979/1998 (63.80%, OB, Rare Malts): 93 Punkte
  • Lochside 37 yo 1981/2019 (48.6%, The Auld Alliance): 89 Punkte
  • Convalmore-Glenlivet 30 yo 1962/1993 (46.5%, Cadenhead Authentic Collection): 93 Punkte
  • Millburn 35 yo 1969/2005 (51.2%, OB, Rare Malts): 92 Punkte

Unser Tipp für Whiskyfreunde, die noch keine Lost Distillery verkostet haben: Gehen Sie bei den nächsten Messen (und wir alle hoffen, dass es sie bald wieder geben wird) einfach zu Händlern, die offene Flaschen von Lost Distilleries im Ausschank haben und investieren Sie nach einem leichten Einsteigerwhisky einfach einmal ein wenig Geld in eine Kostprobe, möglichst zu Beginn der Messe, wenn ihre Geschmacksnerven noch voll funktionsfähig sind. Lassen Sie sich beraten, welcher es sein soll, die Händler dort freuen sich, Sie in die Genüsse der Lost Distilleries einführen zu können. Nicht alle Whiskys aus Losts sind wirklich das Geld wert, aber mit ein wenig Hilfestellung vom Händler werden Sie sicher etwas Interessantes finden…

Destillerie Convalmore. Bildrechte bei Lars Pechmann.