Die Verkostungswoche beginnt Sewrge Valentin auf Whiskyfun in der Speyside, bei der zu Diageo gehörigen Brennerei Cragganmore. Allerdings geht es heute nicht um offizielle Abfüllungen, sondern um zwei unabhängige Bottlings, die Serge dann im Endeffekt sehr gut gefallen haben. Mit dabei auch eine Messeabfüllung aus Limburg aus dem Jahr 2018 – diese wird manchen unserer Leser sicherlich bekannt sein.
Die nordschottische Destillerie hat den sechsten Kylver angekündigt: Kylver 6 wird sich Kaunaz nennen und mit 50% vol. abgefüllt werden. Auf Nachfrage haben wir erfahren, dass der Kaunaz eine reine Bourbonfassabfüllung sein wird, mit Fässern aus dem Jahr 2014 – und damit der älteste Wolfburn bislang. 960 Flaschen von ihm wird es geben
Wer sich über den Namen wundert: Kaunaz oder Kenaz ist die sechste Rune des älteren Futhark und des altnordischen Runenalphabets mit dem Lautwert k. Sie bedeutet in etwa „Kahn“ oder „kleines Schiff“.
Moimentan sind laut der Destillerie noch die Label und Kartons auf dem Weg nach Thurso, wo die neue Abfüllung dann konfektioniert wird.
Schon heute sollen die Bestellformulare an registrierte Personen ausgesendet werden, aber man wird den Kaunaz auch im Onlineshop der Brennerei bestellen können.
Es verwundert nicht, dass sich in den letzten Tagen die Artikel im Whiskybereich auch immer mehr um die Covid-19 Pandemie drehen – denn abgesehen von den Implikationen, die sie auf unser aller persönliches Leben hat, beschäftigt sich auch die Wirtschaft intensiv damit.
Die schottische Whiskyindustrie und die Destillerien könnten davon, so ein neuer Artikel in The Scotsman (fünf freie Artikel pro Woche, danach hinter einer Paywall), besonders betroffen sein, ist doch einer der wichtigsten Märkte für sie der asiatische Raum. Aber nun, mit dem rapiden Anstieg der Fälle auch in Schottland und Europa, werden auch neue Schwierigkeiten in der Heimat absehbar.
Hier geht es vor allem um die Lieferketten, von denen die Destillerien abhängig sind und in welcher Form man gegen solche Ausfälle abgesichert ist. Denn sollte es zu wenig Gerste, zu wenig Flaschen, zu wenig Korken oder zu wenig Transportkapazität geben, dann bedeutet das unweigerlich geschäftliche Probleme.
Der Artikel beschäftigt sich vor allem mit dem rechtlichen Fragen, ist aber durchaus lesenswert.
Wie der Veranstalter der Whiskyfair Rhein-Ruhr in der Remise in Düsseldorf soeben mitteilte, wird die Veranstaltung auf den Spätsommer verschoben:
ACHTUNG : Im Zusammenhang mit dem Thema „Corona-Virus“, möchten wir Ihnen mitteilen, daß die Messe verschoben wird auf den 19.09. & 20.09.2020 ! Die Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit – die Tastings bzw. die Tastingthemen sind ebenfalls bereits sichergestellt !!
Wir haben die Änderung natürlich auch sofort in unseren Eventkalender übernommen – dort informieren wir Sie ebenso über andere Verschiebungen und Absagen.
Von Gutem kann man nie genug haben: Unser aktuelles Gewinnspiel entführt Sie in die südliche Hälfte des indischen Subkontinents – und dort in eine Destillerie, die ihre Anerkennung zuerst in Schottland, der Heimat des Whiskys, gewonnen hat – um dann weltweit Furore zu machen: Amrut.
Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Import verlosen wir auch in diesem Jahr 3 x das Amrut „Kofferset“ mit je vier Abfüllungen zu 0,7 Liter, mit dem Sie die ausgezeichnete Qualität und Geschmacksvielfalt des ersten indischen Single Malts in vielen Facetten kennen lernen können. Ein traumhafter Gewinn für alle, die das Besondere abseits des Üblichen suchen. Aber Achtung – Sie können nur noch diese Woche mitmachen!
Vorab aber einmal einige Infos zur Brennerei und zum Gewinn. Wer Amrut näher kennen lernen will, der kann unsere Berichte vom Besuch bei der Brennerei nachlesen und nachsehen – hier und hier):
Die Marke Amrut: Single Malt mit indischen Wurzeln
Indische Gerste vom Fuße des Himalayas und Quellwasser aus dem Gebirge – schon ein Blick auf die Zutaten verrät: Amrut Indian Single Malt Whisky aus dem südindischen Bangalore ist untrennbar mit seiner Heimat verbunden. Das gilt auch für seinen Namen: Laut indischer Mythologie wühlten Götter und Dämonen das Meer auf. Den Fluten entsprang ein goldenes Gefäß – darin das Elixier des Lebens: Amrut.
Gegründet im Jahr 1948 von J.N. Radhakrishna, waren die Amrut Distilleries in ihrer Anfangszeit einer der größten Zulieferer für „Indian made Liquor“ an das indische Militär. Nach dem frühzeitigen Tod Radhakrishnas übernahm sein Sohn das Unternehmen – und baute Amrut zu einer weltweit respektierten und nachgefragten Marke auf.
Neben seinen ungetorften Whiskys aus indischer Gerste produziert Amrut auch Single Malt aus getorftem Malz, das aus Schottland kommt. Für ein natürliches Aroma wird das Getreide bei Amrut ausschließlich in kleinen Chargen gemaischt. Die Reifung erfolgt unter tropischen Bedingungen – rund 900 Meter über dem Meeresspiegel in Bangalore. Durch das Klima reifen die Malts wesentlisch schneller als zum Beispiel in Schottland und gewinnen in kürzerer Zeit mehr Aromenvielfalt. Amrut Single Malt Whiskys werden allesamt weder kühlfiltriert noch gefärbt.
Die Spirits: International ausgezeichneter Single Malt Whisky
Amrut Single Malt Whisky ist das Ergebnis jahrelanger Forschung. Das Ziel: einen indischen Whisky produzieren, der es mit den besten der Welt aufnehmen kann. Mit Erfolg, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen zeigen – darunter der Gold Award bei der IWSC 2016. Neben seinen Whiskys produziert Amrut – ebenfalls international ausgezeichneten – Rum.
Das Kofferset: Amrut x4
Mit dem Amrut Kofferset können Sie vier der Abfüllungen aus der Brennerei in Bangalore genießen – wir verlosen insgesamt drei dieser Koffer mit vier Flaschen zu je 0,7 Liter Inhalt:
Amrut Single Malt (46% alk. vol.) – aus nordinischer Gerste vom Fuße des Himalayas, in ex-Bourbonfässern gereift
Amrut Single Malt peated (46% alk. vol.) – aus schottischer getorfter Gerste. Am Gaumen fruchtig, in der Nase und im Finish der Torfrauch. Ein Erlebnis!
Amrut Fusion (50% alk. vol.) – wie der Name schon sagt: eine Fusion aus getorfter schottischer Gerste und ungetorfter nordindischer Gerste, separat eingemaischt und destilliert, in amerikanischen Weißeichenfässern gereift.
Amrut Cask Strength (61,8% alk. vol.) – wunderschön ausbalanciert zwischen Gewürzen und Frucht, kraftvoll und beeindruckend
Und so gewinnen Sie eines der drei Amrut Koffersets mit je vier Abfüllungen:
1. Sagen Sie uns einfach, mit wem Sie die vier Whiskys aus dem Amrut Kofferset gerne genießen würden
2. Schicken Sie uns Ihre Antwort gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Amrut“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 22. März 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 23. März 2020 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Kirsch Import versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Amrut“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 22. März 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 23. März 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Import sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Kirsch Import, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiderbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Willkommen zur 171. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs und Podcasts ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
In Ausgabe 171 finden Sie zwei Podcasts und sechs neue Videos:
The Bourbon Diaries – Jim Beam White Label vs. Jim Beam Double Oak
Pat Hock – The Whistler Calavdos & Imperial Stout Finish
https://youtu.be/NkFlkpbpZP4
Whisky a. d. S. e. Amerikaners – anCnoc 24 Jahre alt
Whisky Plausch – Craigallachie 17 (Malts of Scotland)
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Wer sich mit Whisky beschäftigt, der wird bald seine Leidenschaft mit anderen teilen und sich darüber austauschen wollen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz viele Whiskyclubs gegründet haben und teilweise bereits seit Jahrzehnten eine großartige Anlaufstelle für Neulinge und ein Platz für den Austausch unter alten Hasen geworden sind.
Wer Mitglied in so einem Whiskyclub ist, der weiß diese Vorteile zu schätzen und möchte sie teilen. Und als Club weiß man, dass neue Mitglieder das Gemeinsame immer bereichern können.
Wir bei Whiskyexperts wollen daher ab sofort diesen Whiskyclubs eine Bühne bieten. Sie werden bei uns jeden Sonntag eine Plattform finden, mit der sie sich der Öffentlichkeit vorstellen können. Was sie so tun, wann wo sie sich treffen, was sie den Mitgliedern bieten. Der Club, der sich diese Woche vorstellt, ist der
malt’n’more e.V.
Der Verein wurde am 18. August 2006 in Waldbronn von 12 Whiskyliebhabern gegründet. Seine Mitglieder treffen sich regelmäßig, um gemeinsam über das „Lebenswasser“ zu philosophieren. Dabei werden regelmäßig Tastings durchgeführt (entweder in Eigenregie mit den zahlreichen Flaschen aus dem Clubbestand oder mit Besuchen von Markenbotschaftern), Ausflüge zum Thema organisiert (Destillerien oder Messen) oder Cluburlaube angeboten. Auch die kulinarische Seite kommt dank dem jährlich durchgeführten Full Scottish Breakfast und Whiskymenü nicht zu kurz. Nicht zuletzt gibt es jedes Jahr eine eigene Clubabfüllung, die den Mitgliedern im heutigen Preisumfeld zu einem traumhaften PLV angeboten wird. „Herzstück“ ist jedoch der jeden zweiten Dienstag im Monat stattfindende Clubabend im eigenen Clubraum im Lindenbräu Waldbronn. Jeder, der begeisterter Whisky-Fan ist, ist herzlich eingeladen, an diesem Abend einfach mal reinzuschnuppern, dem Verein beizutreten und sich uns anzuschließen!
Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?
Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
„Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun 88 Folgen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Eine Master Class mit dem sensory expert & experience designer Reinhard Pohorec (auch hin und wieder Gastautor hier bei uns) veranstaltete Beam Suntory mit The House of Suntory, einer innovativen Produktlinie japanischer Spirituosen, darunter auch der Toki Suntory, ein ein Blend aus Whiskys der Hakushu Destillerie, der Yamazaki Destillerie und der Chita Destillerie.
Wir haben über diese Master Class einen ausführlichen Bericht erhalten, den wir etwas bearbeitet und auf den Whisky fokussiert haben:
The House of Suntory: Master Class mit Reinhard Pohorec
„Megatrends – Drinks und Hospitality in Zeiten der Disruption“
Am 10. März veranstaltete Beam Suntory mit The House of Suntory in der wohl coolsten Winterlocation des Landes – The Yurt Lech am Arlberg – eine seiner Master Classes für Gastronomen. Unter der Federführung von Reinhard Pohorec, sensory expert & experience designer, erlebte eine ausgewählte Runde von Top Gastronomen aus Lech einen spannenden Workshop zum Thema „Megatrends – Drinks und Hospitality in Zeiten der Disruption“. Für die erfrischenden House of Suntory Signature Cocktails, unter anderem den Toki Ginger Highball, sorgte Kenny Klein von den maniac bar artists.
Mit allen Sinnen: Multisensorik für Brand Experience
Reinhard Pohorec widmete in seinem Workshop dem Thema Sensorik breiten Raum: Dabei geht es ihm nicht nur um Riechen oder Schmecken, sondern um ein ganzheitliches Erleben, das er als Basis für den Markenerfolg von Premiumspirituosen und die Hospitality Industrie insgesamt sieht. Die Schlüsselelemente, so der Sensorik-Experte, sind Bewusstsein, Achtsamkeit und Wertschätzung für die eigene Wahrnehmung als unsere Werkzeuge, die 5 Sinne zu schaffen. Ein multisensorischen Orchester, das erst dann einen Wohlklang ergibt, wenn alle Instrumente gut aufeinander abgestimmt spielen. Die Sinne des Menschen sind alle miteinander verknüpft – daher muss auch das Markenerlebnis entsprechend gestaltet werden. Geruch und Geschmack wirken nicht alleine für sich sondern werden massiv durch umgebende Parameter, wie Licht, Farbstimmungen, Klänge oder Haptik beeinflusst. Daher geht es um ein stimmiges Gesamterlebnis für ein nachhaltiges Erleben. Pohorec:
„In Zeiten der digitalen Transformation ist das Produkt alleine nicht mehr ausreichend. Man muss über ganzheitliche Erlebnisse und außergewöhnliche Momente einzigartig werden, die Besonderheiten der Brand Experience hervorstreichen.“
Globale Megatrends in der Gastronomie: Nachhaltigkeit und Erlebnis
Im zweiten Teil der Master Class standen die aktuellen und kommende Megatrends in der Hospitality Industry im Mittelpunkt. Pohorec, selbst Gastgeber in den besten Bars, Restaurants und Hotels der Welt, nennt dazu die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, die auch in der Gastronomie immer wichtiger werden. Parallel spielen die anhaltenden Trends rund um Regionalität und Saisonalität, Health& Wellness sowie das Bewusstsein für Qualität statt Quantität. Reinhard Pohorec dazu:
„Unsere Gäste wissen immer besser was ihnen gut tut und auch, was gut ist. Daher geht es immer mehr um „Weniger ist mehr“ – also um bessere Produkte und nachhaltigere Erlebnisse.“
Toki Suntory Whisky: Ausgewogener Blend aus sorgfältig ausgewählten Whiskys
Toki ist ein Blend aus sorgfältig ausgewählten Whiskys der weltbekannten Hakushu Destillerie, der Yamazaki Destillerie und der Chita Destillerie von Suntory. Er wurde auf traditionelle Weise nach Suntorys „Art of Blending“ kreiert. So weist er alle typischen Merkmale eines Suntory Blends auf: exquisite Balance, Harmonie und Einheit. Toki respektiert Tradition, stellt aber zugleich die bestehenden Konventionen in Sachen Whisky mit einem ganz neuen Ansatz in der Gewichtung der Zutaten infrage. Bei den Suntory Blends werden als wichtigste Komponente oft Yamazaki Single Malts verwendet. Shinji Fukuyo, der vierte Chief Blender aus dem Hause Suntory, hat sich bei Suntory Whisky Toki für eine ganz neue Herangehensweise entschieden. Eine der beiden Säulen des Blends bildet der Single Malt Hakushu American White Oak Cask, den Frische, Weichheit und Noten von grünem Apfel prägen.
Als zweite Säule wählte Fukuyo mit Chita einen schweren Grain Whisky mit klarem Geschmack und süßen Vanillenoten. Durch die Kombination dieser unterschiedlichen Whiskys, die sich perfekt ergänzen, hat Fukuyo die altbekannte Beziehung zwischen Malz und Getreide aufgehoben. Er sah diese Whiskys mit ihrer exquisiten Balance aus Komplexität, Subtilität und Raffinesse nicht nur als bloßes Gerüst für den Malt, sondern als wahren Helden des Blends. Das Resultat: Eine Mischung, die ebenso innovativ wie zeitlos ist. Während diese einzigartige Vermählung von Hakushu und Chita Toki seinen seidigen Geschmack und seinen lebendigen Charakter verleiht, wählte Fukuyo zusätzlich zwei Yamazaki Single Malts aus, um diesem Blend noch mehr Tiefe und Komplexität zu verleihen. Yamazaki American White Oak Cask verbindet die Hakushu- und Chita-Komponenten, während er für einen runden Geschmack sorgt und die Süße des schweren Chita mit seinen Pfirsich- und Vanillenoten verstärkt. Der Yamazaki Spanish Oak Cask verleiht der Mischung hingegen holzige und bittersüße Aromen. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreicher, ausgewogener und seidiger Blend mit einem subtilen süß-würzigen Abgang.
Nachklang: Subtil süß-würziger Abgang mit Anklängen von Vanille, Eiche, weißem Pfeffer und Ingwer
Toki Perfect Serve Der Highball mit Toki Whisky aus The House of Suntory sollte mit stark kohlensäurehaltigem Wasser serviert werden und entfaltet dann seine komplexen und reichen Getreidearomen in Kombination mit frischen, grünen Noten wie grünem Apfel oder Basilikum. Für den österreichischen Geschmack empfiehlt es sich den Highball mit Ginger Ale zu trinken.
Rezepttipp: Ein Highball-Glas mit Eiswürfeln befüllen und Toki hinzufügen. Mit Ginger Ale auffüllen. Frische Ingwerstäbchen als Garnitur hinzufügen.
Vorgestern haben wir ja schon darüber berichtet, dass Glenfiddich und Balvenie keine Besucher mehr in ihre Brennereien lassen.
Nun ist es auch in Irland soweit: Wie The Spirits Business berichtet, haben Teeling, The Dublin Liberties Distillery und Jameson ihre Besucherzentren geschlossen. Bei Jameson handelt es sich sowohl um die Midleton Distillery wie auch Jameson Bow Street.
Die beiden Besucherzentren von Jameson sollen am 30. März wieder eröffnet werden – „oder wenn es passend ist“. Teeling hält das Besucherzentrum vorläufig bis zum 29. März 2020 geschlossen, ebenso wie The Dublin Liberties Distillery.
Sollten Sie bereits Tickets für den Besuch der Brennereien gekauft haben, können Sie sich den Eintrittspreis bei allen drei Brennereien refundieren lassen oder die Tickets auf einen neuen Termin umbuchen.
Die Schließungen folgen der Absage der St. Patrick’s Parade in Dublin, die für den 17. März geplant war.
Addendum: Auch Beam Suntory hat heute verkündet, dass alle us-amerikanischen Brennereien in ihrem Besitz, Jim Beam und Makers Mark die Besuchertouren einstellen. Weiters ist zu erfahren, dass in Kentucky auch die Touren bei anderen Brennereien eingestellt werden: Woodford Reserve, Brown-Forman, Angel’s Envy, Four Roses Distillery, Rabbit Hole, Michter’s, Lexington Brewing & Distilling Company, und Duelling Barrels.
Soeben sind die Mitglieder des Ardbeg Committees über den Rücktritt von Mickey Heads als Ardbeg Distillery Manager informiert worden. Der Rücktritt ist für den Oktober geplant, er wird also noch den Ardbeg Day mit der Community feiern – ein Nachfolger wird noch gesucht:
BIG BOOTS TO FILL…
Dear Committee Member
It’s Jackie here. You may want to take a seat…
It’s fallen to me to tell you that Mickey Heads has decided that now is the time to hang up his hydrometer, and step down as our Distillery Manager. They say 13 is an unlucky number, but we at Ardbeg have been extremely lucky to have had Mickey at the helm for 13 successful years.
Mickey’s official retirement date isn’t until October this year, so we’re pleased that he’ll be with us to celebrate Ardbeg Day 2020. In truth, Mickey’s retirement only comes in part for now, as he’ll continue to be your Committee Chairman for the next three years. Having led eight Ardbeg Days to date, we’re delighted to have him run the show for three more, dispensing drams to you and your friends and signing your Ardbeg Day bottles with his signature gold pen.
As anybody from Islay will tell you, goodbyes here are often short-lived! Although Mickey is leaving the Distillery, he won’t be leaving the island. He plans to spend his time productively, doing some of the things he loves. There are fish to catch, concerts to go to and millions of books to read – all with a dram of Ardbeg close by of course!
No doubt we’ll have a hard time filling his shoes, but the search for a new Distillery Manager – arguably the best job in the world – is now well and truly underway. The creation of the ultimate Islay malt stops for no one, so we’re excited to ring in a new era soon, and get down to bottling more award-winning Ardbegs!
Mickey is a modest man who won’t want a fuss, however there are many grateful friends, colleagues and Ardbeggians around the world that will! So you can rest assured that we are planning something extra-special for Mickey’s retirement. I’ll be sure to keep you posted over the coming months…
I speak for everyone at the Distillery when I say how much we will miss Mickey – his warmth, his passion for Ardbeg, his hard work and his hard hat and high-vis vest!
So wherever we are, whoever we are, let’s raise a glass (of Ardbeg) to Mickey. Thanks for everything Mr Heads!
Vienna Distribution GmbH, unseren Lesern wophl auch bekannt durch die beiden exklusiven Chichibu-Abfüllungen aus dem Vorjahr, ist nun auch offizieller österreichischer Distributor für die Starward Whiskys aus Australien.
Den Whisky aus Melbourne gibt es in zwei Ausprägungen, die nachfolgend in der Presseaussendung beschrieben sind:
Die Vienna Distribution GmbH bringt Starward Whisky nach Österreich!
“Seit 2016 arbeiten wir daran und endlich steht genügend Volumen aus der Brennerei Starward zum Export zur Verfügung”, sagt Maurice van Vliet, Geschäftsführer von Vienna Distribution, “wir freuen uns sehr, diese großartige Marke in unserem Portfolio begrüßen zu dürfen!”
Der in Wien ansässige Spirituosenimporteur und Vertreiber baut mit dem Starward, zusammen mit dem japanischen Chichibu und Mars sowie dem kanadischen Single Hill, sein Portfolio von Whiskys aus der neuen Welt weiter aus. Laut Drinks International 2020 Markenbericht ist Starward in den Top 10 der angesagten Whiskys der neuen Welt aufgeführt.
Starward Whisky aus Melbourne ist in zwei Ausprägungen erhältlich, der Blended Two Fold und der Single Malt Nova. Die Weinnote wirkt sich auf beide Ausprägungen aus. Starward zeichnet sich durch seine Reifung in Rotweinfässern aus und reift aufgrund seines australischen Klimas viel schneller als Scotch Whisky.
Two Fold
Hergestellt aus Weizen und Gerstenmalz und voll ausgereift in australischen Rotweinfässern hat dieser Doppelkorn-Whisky einen RSP von 38,5 EURO (ABV 40%). Mit einem Hauch von Beeren, einen kräftigen und reichhaltigen Geschmack, der mit subtilen tropischen Früchten endet, ist er perfekt auf Eis oder sogar zum Einmischen von Cocktails.
Nova
Dieser Single Malt, der in australischen Rotweinfässern gereift ist, hat einen RSP von 58 EURO (ABV 41%). Im Geschmack hat er einen Hauch von Karamell, schwarzen Kirschen und frischen Trauben und einen Toffee-Abgang mit Walnüssen. Sehr gut geeignet für den leichten Genuss.
„Wir werden irgendwann im September mit einer offiziellen Startkampagne in Österreich beginnen. Produkte werden ab Mai in Österreich erhältlich sein. Neben den Standardausprägungen streben wir in diesem Jahr einige Einzelfassabfüllungen an.“
Wie uns Kirsch Import heute in ihrer Presseaussendung mitteilt, erweitert das familiengeführte Unternehmen sein Portfolio. Die Bottlings des unabhängigen Abfüllers und schottischen Familienunternehmens Duncan Taylor Scotch Whisky sind nun Teil des Angebots von Kirsch Import. In ihrer Pressemitteilung stellt Kirsch Import die Whisky-Serien von Duncan Taylor vor:
Neu im Portfolio bei Kirsch Import: Duncan Taylor Scotch Whisky
Mit einer der weltweit umfangreichsten und wertvollsten Sammlungen an Fässern ermöglicht Duncan Taylor & Co. einzigartige Whisky-Zeitreisen und führt zugleich ein traditionelles Whisky-Unternehmen in die Zukunft.
Die Story: eine der größten Fasssammlungen der Welt
Als Abe Rosenberg am 5. Juni 1994 starb, hinterließ er einen Schatz in Höhe von ca. 4.500. Die Einheit: Whiskyfässer. Seit den 1960er Jahren hatte der US-amerikanische Geschäftsmann diese vor allem bei Destillerien von der Insel Islay sowie der Highlands aufgespürt und gekauft – so wie nebenbei das schottische Familienunternehmen Duncan Taylor & Co., das zum Zentrum seiner Whiskysammlung werden sollte. Die ist nicht nur eine der größten ihrer Art, sondern auch äußerst exklusiv – enthält sie doch jahrzehntelang gereifte, zum Teil äußerst seltene Spirits aus längst geschlossenen Brennereien.
Die Abfüller: Vergangenheit trifft Zukunft von Scotch Whisky
Mit konkurrenzlosen Abfüllungen echte Whisky-Zeitreisen ermöglichen – das ist nur eine Spezialität von Duncan Taylor. Unter der Leitung von Euan Shand entwickelte sich das Unternehmen seit 2002 zu einem weltweit für sein umfangreiches Portfolio bekannten wie ausgezeichneten unabhängigen Abfüller. Mit dem Kauf der Firma, inklusive Rosenbergs stolzer Fass-Sammlung, brachte der Whiskyhändler Duncan Taylor Scotch Whisky Ltd. zurück in schottische Hand und verlegte den Firmensitz in die Speyside.
Die Spirits: kompromisslose Premium-Spirits aus über 40 Jahren
Von Blended Scotch, Premium Single Malts und Single Grains bis zu legendären Single Cask Abfüllungen: Wenngleich ihr vielfältiges Portfolio auch Rum und Gin umfasst, zeichnet sich das Sortiment von Duncan Taylor & Co. durch den Fokus auf edle Whiskys aus. Whisky-Fachleute und Liebhaber auf der ganzen Welt schwärmen von der Arbeit der Schotten: Komplex, authentisch, kompromisslos hochwertig sind die Abfüllungen. Derzeit stehen Whisky-Serien sowie je zwei Rums und Gins zur Auswahl.
The Octave Großer Whisky aus kleinen Fässern
Sie fassen maximal 50 Liter, entsprechen nur etwa einem Achtel des Ursprungsfasses und lassen Whisky intensiver reifen: Oktav-Fässer. Für die Serie „The Octave“ gönnt Duncan Taylor & Co. ausgewählten Single Malts oder Single Grains in den kleinen Fässern ein mehrmonatiges Finish. Der Effekt: besonders raffinierte, ausgewogene Geschmacksprofile. Mit dabei sind Whiskys der Destillerien Aultmore, Bunnahabhain, Brackla, Caol Ila, Glenallachie, Glen Moray, Highland Park, Miltonduff und Tobermory. Neue geschmackliche Dimensionen für einige der ältesten und seltensten Whiskys Schottlands eröffnet der Abfüller seit 2019 zudem in der „Octave Premium Range“.
Dimensions Whisky ohne Kompromisse
Die Dimensions-Kollektion von Duncan Taylor Scotch Whisky Limited ist eine herausragende Auswahl an Single Malt- und Single Grain-Whiskys aus ganz Schottland. Diese einzigartigen Whiskys werden aus einzelnen Fässern in Fassstärke abgefüllt und sind ein Beweis für die Vielfalt und den Einfluss einzelner Fässer. Sie bietet unwiederholbare Abfüllungen sowohl von renommierten, als auch von weniger bekannten Brennereien. Weder kühlfiltriert noch künstlich gefärbt, werden nur die besten Whiskys für die Aufnahme in die Dimensions-Kollektion ausgewählt, um sicherzustellen, dass jede Veröffentlichung den mehrdimensionalen Charakter der Brennerei liefert, der unserem Ethos entspricht: „Whisky ohne Kompromisse“. Das Gleichgewicht zwischen Handwerkskunst und Liebe zum Detail ist für Duncan Taylors preisgekrönten Ruf von zentraler Bedeutung und zeigt sich in der Komplexität und Tiefe jeder Veröffentlichung in der Dimensions Collection.
Battlehill Local History with Gobal Spirit
Zum Gedenken an eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt Huntly – in der auch Duncan Taylor ansässig ist – hat Duncan Taylor die Battlehill-Reihe veröffentlicht. Battlehill hat eine historische Bedeutung im Kampf um den Thron zwischen Robert The Bruce und John Comyn, Earl of Buchan, der einer der mächtigsten Adligen in Schottland war. Die Schlacht fand im Dezember 1307 auf einem Hügel in Slioch in Huntly statt, der heute als Battlehill bekannt ist. Das Battlehill Scotch Whisky-Sortiment besteht aus den besten Single Malt- und Single Grain-Whiskys im Alter von bis zu 55 Jahren, die in einigen der besten Brennereien Schottlands destilliert wurden.
Rare Auld Grain Anerkennung für eine unterschätzte Kategorie
Duncan Taylor wird die Schaffung der Single Grain Kategorie zugeschrieben, indem Single Grain Produkte auf den Markt gebracht wurden, auf denen es keine gab. Das Interesse wurde geweckt und die Nachfrage wuchs. Die Rare Auld Grain Collection von Duncan Taylor ist eine herausragende Auswahl an Single Grain Whiskys aus ganz Schottland. Zum Glück enthalten die Reserven von Duncan Taylor viele Fässer aus Schottlands besten Grain-Brennereien. Das Gleichgewicht zwischen Handwerkskunst und Liebe zum Detail ist für Duncan Taylors preisgekrönten Ruf von zentraler Bedeutung und zeigt sich in der Komplexität und Tiefe jeder Veröffentlichung in der Rare Auld Grain Collection.
Gestern stellte der britische Finanzminister Rishi Sunak den neuen Haushaltsplan der Regierung von Boris Johnson vor. Neben Sofortmaßnahmen für den Kampf gegen den Corona-Virus sieht dieser Steuererleichterungen und Investitionen vor. Einige dieser Maßnahmen betreffen die schottische Whisky-Industrie direkt oder indirekt.
Zukünftig will die Regierung, unter anderem, mehr Geld in Infrastruktur, in Breitband und in grüne Technologien investieren. „Geplante oder erwartete Steuererhöhungen“, so schreibt das Handelsblatt, etwa für die schottische Whisky-Industrie, auf Bier und Apfelwein sollen aufgeschoben werden, ebenso wie die auf Benzin.“
Die Scotch Whisky Association (SWA) begrüßt diese Entscheidungen der Regierung. In ihrem gestern veröffentlichten Statement weißt sie allerdings auch darauf hin, dass „der Steuersatz für Spirituosen weiterhin bei £28,74 pro Liter reinen Alkohols liegt. Die Steuerbelastung für Scotch Whisky beträgt weiterhin 72%. Spirituosen werden weiterhin mit einem höheren Steuersatz pro Alkoholeinheit besteuert als jede andere Kategorie – 16% mehr als bei Wein und 256% mehr als bei Cider.“ Man erwarte allerdings, das „die in der Rede der Königin angekündigte Überprüfung der Alkoholbesteuerung den Weg für eine gerechtere Besteuerung von Scotch Whisky ebnen“ wird.