Nachdem Ende August die Behörden grünes Licht für den Bau der Ardara Distillery im County Donegal gaben (wir haben hier berichtet), geht es nun an die Finanzierung. James Doherty, Moira Doherty and James Keith, Direktoren des Unternehmens, suchen nun über Fundraising eine Summe von 3.5 Millionen Pfund, um das 10 Millionen Euro teure Projekt starten zu können und damit das erste Mal nach 177 Jahren wieder Whiskey im County Donegal zu produzieren.
Interessant ist unter anderem, dass man in der Ardara Distillery die Tradition des getorften irischen Whiskeys aus der vorindustriellen Zeit aufgreifen will. Man will Single Malts und Pot Still Whiskeys produzieren, mit einer Kapazität von bis zu 400.000 Litern Alkohol pro Jahr, das sind ca. 1.2 Millionen Flaschen jährlich.
Bereits jetzt verkauft man bei Sliabh Liag Distillers, ohne eigene Brennerei, den An Dúlamán Irish Maritime Gin, Assaranca Wodka und Silkie Blended Irish Whiskey in 15 Länder weltweit.
Als wir vor fast genau einem Jahr über den Bauabbruch bei der Quiet Man Distillery in Derry berichtet hatten, bei dem ein 12 Millionen Euro teures und bis zu 35 Arbeitsplätze schaffendes Projekt recht ansatzlos gestoppt wurde, haben wir im Artikel die Frage gestellt, ob diese Vollbremsung etwas mit der Übernahme von Niche Drinks durch den us-amerikanischen Luxco-Konzern zu tun haben könnte.
Die Antwort ist: Ja. Wie The Spirits Business heute berichtet, hat der amerikanische Käufer damals entschieden, das Projekt einzustellen. Aus der Sicht von Luxco war die Marke Quiet Man zu klein, um den Bau der Brennerei zu rechtfertigen. Man sah und sieht The Quiet Man eher als touristisches Projekt.
Ganz vom Tisch ist der Bau jedoch noch nicht: Man behält sich vor, die Brennerei zu einem späteren Zeitpunkt doch zu bauen, sollte die Marke eine entsprechende Größe erreichen, was man aber noch in weiter Ferne sähe.
Und noch ein interessantes Detail ist in der Aussage des Besitzers von Luxco, Donn Lux, zu lesen: Seiner Meinung nach gibt es in Irland und den USA durch den Boom bei den Destillerien bereits merkbare Überkapazitäten, die einen Neubau zusätzlich riskant machen.
Ende August haben wir bereits von der Eröffnung der Nearest Green Distillery in Shelbyville, Tennessee berichtet. Sie ist nach dem ersten afro-amerikanischen Master Distiller Nathan „Nearest“ Green benannt, der einem gewissen Jasper Newton (besser als Jim Beam) die Technik der Destillation und Whiskey-Herstellung beibrachte.
Nun hat die Nearest Green Distillery bekanntgegeben, dass die Ur-Ur-Enkelin von Nathan Green, Victoria Eady-Butler, bei der Brennerei Master Blenderin werden wird – und damit die erste Afro-Amerikanerin in dieser Position überhaupt.
Victoria Eady-Butler ist bereits im Führungsteam der Brennerei und leitet dort die Nearest Green Foundation, die Stipendien an Nachommen von Nathan Green vergibt. Sie wird das Blending des Uncle Nearest 1884 Premium Small Batch Whiskey übernehmen und die Auswahl der zukünftigen Uncle Nearest 1820 Premium Single Barrel Whiskey überwachen. Sie hat bereits die ersten beiden Batches von Uncle Nearest 1884 Premium Small Batch Whiskey zusammengestellt.
Auf die Isle of Mull geht es heute, wiederum mit den Augen von Jochen Wied, der uns die Bilder seiner Schottlandreise aus dem Juni freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Auf der Insel hat er die Destillerie Tobermory (sie produziert auch rauchigen Whisky unter dem Namen Ledaig) besichtigt – und zwar just zu dem Zeitpunkt, als man dort die neue Brennblase für den Tobermory-Gin installierte. Davon gibt es ebenfalls ein paar Bilder, so wie von anderen interessanten Plätzen in der nach der Renovierung wiedereröffneten Brennerei:
Zehn und neun Jahre alt sind die beiden in diesem Jahr abgefüllten Whiksys aus der Highland-Brennerei Blair Athol – mit ein Zeichen dafür, dass es momentan schwer ist, ältere Tropfen zu bekommen, wenn man eine unabhängiger Abfüller ist und nicht auf jede Menge eigenen Lagerbestand zugreifen kann.
Aber dass es auch gute Junge geben kann, das wissen wir ja nicht erst seit gestern (früher war nicht nur alles besser, sondern manches auch jünger). Und so zeigen die beiden Abfüllungen der Verkostung von heute auch, dass das Alter nicht ein allein bestimmendes Qualitätskriterium sein muss:
Blair Athol 10 yo (46%, James Eadie, Small Batch, 1,084 bottles, 2019): 88 Punkte
Blair Athol 9 yo 2009/2019 (50.8%, Valinch & Mallet, sherry, cask #19-0901, 638 bottles): 86 Punkte
Blair Athol. Bildrechte bei Wolfgang F. Rothe
Unser Titelbild stammt von Diageo – mit freundlicher Genehmigung.
Bei uns ist Lux Row Distillers vor allem durch die Muttergesellschaft Luxco bekannt, ein in Bardstown, Kentucky, ansässiges Unternehmen, das bislang für andere Unternehmen Getränke und Spirits abgefüllt hat und einige eigene Marken besitzt, die mit zugekauftem Whiskey abgefüllt werden. Mit Lux Row Distillers hat man Anfang 2018 eine eigene Brennerei um ca. 35 Millionen Dollar aufgebaut. Donn Lux, der CEO des Unternehmens, hat nun in einem Gespräch mit The Spirits Business die Pläne des Unternehmens für die Zukunft dargelegt – und diese sind von einem Wort geprägt: Wachstum.
Nachdem man in der Vergangenheit Marken gekauft hat (Rebel Yell, Ezra Brooks, Blood Oath und David Nicholson), möchte man diese in der Zukunft nicht mehr mit zugekauftem Whiskey abfüllen, sondern aus der eigenen Produktion bedienen. 400.000 Fässer könnte man jährlich mit diesen Marken abfüllen, aber zunächst muss man einen Pool an gereiftem Bourbon erzeugen. Drei Lagerhäuser hat man bereits gebaut, das vierte wird Mitte nächsten Jahres in Angriff genommen, insgesamt sollen es sechs werden.
Schon in gut zweieinhalb Jahren wird man mit eigenem Whiskey einen Gutteil der Abfüllungen bestreiten, ca. 2030 wird das dann komplett möglich sein, wenn die ersten Whiskeys 12 Jahre alt sind. Schon vorher, nämlich im nächsten Jahr, will man zwei alte Marken wieder neu auflegen – und ein neues Design für Rebel Yell vorstellen.
Bei Serge Valentin geht es heute wieder einmal um Highland Park (dort bringt man ja wirklich jede Menge Abfüllungen auf den Markt, und auch bei Unabhängigen ist die Orkney-Destillerie nicht selten zu finden).
Es dreht sich heute um zwei Abfüllungen, die je 15 Jahre alt sind, beide aus dem Einzelfass, eine unabhängig, und eine von der Destillerie für die Wu Dram Clan Whisky Society (lieben Gruß von uns!).
Beide verfehlen die 90 Punkte-Marke, aber auf verschiedenen Seiten, und beide sehr knapp, sodass man durchaus von hervorragenden Benotungen in der Verkostung sprechen kann:
Highland Park 15 yo 2003/2018 (50.3%, The Whisky Agency and Liquor Library, barrel): 91 Punkte
Highland Park 15 yo 2003/2019 (58.2%, OB for Wu Dram Clan Whisky Society, 1st fill sherry, cask #6162, 628 bottles): 89 Punkte
Nach einem irischen Whiskey entfernt sich Ralfy mit seinem neuesten Video noch ein ganzes Stück mehr von Schottland und greift zu einem Rye-Whiskey aus den USA. Der Pikesville 6yo Straight Rye Whiskey ist diesmal im Fokus der Verkostung, und er kann mit seinen Werten Ralfy nicht nur überzeugen, sondern diesmal sogar richtihggehend begeistern.
91 Punkte vergibt Ralfy für ihn – und das Warum und Wieso zu erklären, nimmt diesmal etwas über 18 Minuten in Anspruch (dabei geht es nicht nur um den speziellen Rye Whiskey, sondern auch wieder um Whiskykunde und viel interessantes Wissen rundherum). Zu sehen auf Youtube oder obenstehend. Viel Vergnügen damit!
Die Lowland Destillerie Auchentoshan wird noch im November eine exklusiv bei Amazon erhältliche Sonderabfüllung auf den Markt bringen: Der Auchentoshan Sauvignon Blanc ist mit 47% Alkoholstärke abgefüllt und wurde zunächst in ex-bourbon Fässern gelagert, bevor er in Sauvignon Blanc Barrique Fässern nachreifte.
Weder für die Grundreifung noch für die Länge der Lagerung für das Finish wird von der Brennerei eine Angabe veröffentlicht, sodass man im Fall der neue Abfüllung von einem klassischen No Age Statement Bottling sprechen kann.
Im britischen Amazon wird die neue Abfüllung 50 Pfund kosten.
Auchentoshan hat ja mit Ende Oktober ein neues Design für seine Abfüllungen veröffentlicht, das mehr auf eine urbane Zielgruppe und jüngere Genießer im Barumfeld, die Whisky gerne auch mal mixen und in Longdrinks verwenden, abgestellt ist. Auch das Finish in Sauvignon Blanc – Fässern soll den Geschmack dieser Zielgruppe treffen.
Einen recht interessanten englischsprachigen Artikel über die Penderyn Distillery in Wales, aber auch die Geschichte und die Zukunft walisischen Whiskys, kann man heute auf iNews.co.uk finden. Er entstand nach einem Gespräch mit Stephen Davies, CEO der Welsh Whisky Company.
Die klassischen Brennblasen bei Penderyn. Sie wurden von Forsyths gefertigt und sind experimentell im Einsatz. Bild: Petra Milde
In ihm geht es um den Einfluss von Dr. Jim Swan auf die Entstehung und die Ausrichtung der Brennerei, um die Pläne für die Zukunft und was man sich speziell vom chinesischen Markt für die Zukunft erhofft. Hier ein Ausschnitt, der sich dem asiatischen Markt widmet:
No matter how negotiations progress, Stephen is looking further afield for more opportunities. He says China will soon be a large market – although customer education is still a challenge – as will India, the world’s biggest whisky-drinking nation but also one of the heaviest taxers, with a 150 per cent tariff slapped on imported bottles. A free-trade deal with India “would have a lot of the whisky industry clapping their hands”, he says, but the necessity of having overseas partners to help with distribution means breaking the country would still be challenging.
In diesem Zusammenhang wurden wir von Penderyn auch auf ein etwas über zwei Minuten langes Video mit der Distillery Managerin Laura Davies informiert, das vor einigen Tagen auf Youtube veröffentlicht wurde. Sie können es auch untenstehend finden.
Bei der Durchsicht der Neuheiten in der us-amerikanischen TTB-Datenbank sind wir auf zweineue Whiskeys von der grünen Insel gestoßen, die wir Ihnen hier präsentieren möchten, weil sie wohl für einen über die USA hinausreichenden Marktstart vorgesehen sind.
Den Anfang macht ein neuer Jameson, der in Stout-Fässern von Eight D Brewing nachreifen durfte. Meist handelt es sich dabei natürlich nicht um echte Bierfässer (die sind fast ausschließlich aus Aluminium), sondern um Fässer, die zunächst Whiskey enthielten und dann mit Bier befüllt wurden. Der mit 40% abgefüllte Jameson Stout Edition soll nach Kaffee, Schokolade und Toffee schmecken.
Dann gibt es einen noch neuen Midleton Very Rare, der in Fässern aus irischer Eiche aus dem Knockrath Forest im County Wicklow gefinisht wurde, nachdem er in American Oak Bourbon Casks reifte. Abgefüllt wird der Midleton Very Rare Dair Ghaelach Knockhart Forest mit 56.3% Alkoholstärke.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Eine Investition von 200.000 Pfund konnte sich R&B Distillers, Betreiber der Isle of Raasay Distillery, für die Inselbrennerei von Highlands and Islands Enterprise (HIE) sichern.
Wie Alasdair Day, Mitbegründer der Brennnerei, sagte, will man mit dem Geld weitere Lagerhäuser und eine Abfüllanlage auf der Insel finanzieren, um im Endeffekt 100% der Wertschöpfung durch den Whisky und Gin auf der Insel zu halten.
Durch die Ausbaupläne will man auch fünf weitere Arbeitsplätze auf der Isle of Raasay schaffen. Schon jetzt sind 10% der lokalen Bevölkerung bei der Brennerei beschäftigt.
Der erste Whisky der Destillerie soll im November des nächsten Jahres erscheinen. Bis dahin finanziert man den laufenden Betrieb mit eigens abgefüllten, gesourcten Whiskys sowie der Ginproduktion.
In unserem neuesten Gewinnspiel, das wir gemeinsam mit unserem Partner Bruichladdich veranstalten, geht es um eine neue und besondere Abfüllung aus der handwerklich arbeitenden Islay-Destillerie: Wir verlosen den Octomore 10.3 aus der aktuellsten Octomore-Serie, die in diesem Jahr eine perfekte Balance zwischen Rauchigkeit und intensiven Geschmackseindrücken bewerkstelligt. Mehr dazu untenstehend, bevor wir Ihnen sagen, wie Sie diesen tollen Preis gewinnen können.
Die Destillerie Bruichladdich
Jedenfalls wünschen wir Ihnen viel Glück und Spaß beim Mitmachen und freuen uns auf Ihre Teilnahme!
NEU: OCTOMORE 10ER-SERIE
Die zehnte Edition steht für Geschmack, Facettenreichtum und menschliche Intuition. Zahlenspielereien geraten in den Hintergrund. Schluss mit five-year age statements, blinder Phenol-Besessenheit und der Erwartung, mit jeder Edition die nächsthöhere PPM-Schallmauer zu durchbrechen. In der 10-er Edition bestimmen Herkunft und Handwerk den Ton und überlassen so dem Whisky in seiner puren Ausdrucksform die große Bühne.
Gewiss wird die neue Edition viele eingefleischte Phenol-Aficionados erst einmal schockieren und wohlmöglich ihre Sicht auf Octomore grundlegend in Frage stellen. Aber das ist nunmal typisch Octomore!
Ihr Gewinn: Der Octomore 10.3 διάλογος ISLAY BARLEY
Die im Jahr 2012 geerntete und ein Jahr später destillierte Gerste stammt von James Brown, der die Octomore Farm betreibt. Er stell sich jedes Jahr aufs Neue der großen Herausforderung, auf der wilden Insel Islay seine Gerste für uns anzubauen. Nirgendwo sonst wird die Terroir-Philosophie so deutlich wie auf der Hebriden-Insel Islay mit ihren Niederschläge, der stürmischen Küste und einer allgegenwärtigen, maritimen Rauchnote.
Zum ersten Mal wurde der dritte Vertreter einer Octomore-Serie für sechs Jahre und zu 100% in Ex-American-Oak-Fässern gereift. Diese Eichenart, Quercus alba, ist nicht nur enorm hochwertig, sondern vor allem auch voller Aromen, die dem Octomore Leben einhauchen und in unserem Warehouse 16, in direkter Nachbarschaft zum 10.1 bis zur absoluten Perfektion reifen lassen. Die beiden haben viele Parallelen: Concerto-Gerste aus Schottland bzw. von der Insel Islay, einen für Octomore sehr moderaten Phenolgehalt und die Reifung zu 100% in Fässern aus amerikanischer Eiche. Und dennoch sind sie bezüglich Geschmack und Charakter enorm unterschiedlich. Das ist, was wir unter dem Einfluss von Terroir verstehen – Herkunft, die man schmecken kann.
CHARAKTER So erfrischend wie die Meeresluft auf der Insel Islay mit der typisch eleganten Fruchtnote, die aus der besonders langsamen Destillationsmethode resultiert.
DUFT Erdiger Torfrauch, trocken und mit einer leicht medizinischen Note von Zitronenbonbon und Thymian. Die mari timen Aromen erinnern an Muscheln und die vom Eichenholz stammende Süße an Fudge und Vanille.
GESCHMACK Salz auf den Lippen, süßer Honig und erfrischende Zitrusaromen am Gaumen. Darauf folgen die rauchige Kraft und Wärme von Torf und Alkohol sowie deutliche Fruchtaromen, die an Birnen und Stachelbeeren erinnern.
NACHKLANG Süß wie Buttergebäck mit Schokolade, gefolgt von leicht bitteren Noten, die an verschmorten Gummi und kräftige Gewürze erinnern.
FARBE Helles Strohgelb.
Und so gewinnen Sie den Octomore 10.3 διάλογος ISLAY BARLEY:
1. Sagen Sie uns einfach, warum Sie die Flasche Octomore 10.3 gewinnen wollen.
2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!
Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 24. November 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 25.November 2019 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Bruichladdich versendet.
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 24. November 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 25 November 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Bruichladdich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Bruichladdich versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Die Speyside-Destillerie Glen Elgin führt ein wenig ein Schattendasein, was die Bekanntheit betrifft. Eigentlich schade, denn aus ihr kommen nicht selten sehr gute Abfüllungen (man denke nur an den Glen Elgin 16yo aus einem der früheren Special Releases).
Auch bei Serge Valentin können die beiden verkosteten Abfüllungen recht gute Wertungen für sich verbuchen – und Serge meint ebenfalls, dass die Brennerei zu wenig Aufmerksamkeit erhält, auch wenn sie wahrscheinlich durch die wirklich dichten Malts nichts für Gelegenheitsgenießer sei.
Hier jedenfalls die Wertungen der heutigen Verkostung:
Glen Elgin 2008/2019 (43%, Jean Boyer, Best Casks of Scotland, hogshead, 414 bottles): 85 Punkte
Glen Elgin 13 yo 2006/2019 ‘Reserve Casks’ (48%, The Single Malts of Scotland, Parcel No.1): 86 Punkte