Zu Beginn seiner Verkostungsnotizen merkt Serge Valentin an, dass es um die Destillerie Dalmore etwas ruhiger geworden ist. Es gibt weniger „teuerste Whiskys der Welt“, weniger aufwendige Decanter, weniger PR-Stunts. Aber nach wie vor produziere man guten, alten Whisky, so Serge weiter, man dürfe sich bald Tasting Notes zu den neuen 35, 40 und 45 Jahre alten Dalmores erwarten.

Derweilen aber verkostet Serge einmal fünf unabhängige Abfüllungen, und findet sie zum Teil eher unterdurchschnittlich:

  • Dalmore 1996/2013 (46%, L’Esprit, cask #BH9092/RB58): 72 Punkte
  • Dalmore 16 yo 2001/2018 (48.9%, Cadenhead, Sherry Cask, 180 bottles): 82 Punkte
  • Dalmore 18 yo 2001/2019 (51.8%, Cadenhead, Sherry Cask, 246 bottles): 86 punkte
  • Dalmore 14 yo ‘Batch 3’ (51.3%, That Boutique-y Whisky Company, 811 bottles): 88 Punkte
  • Dalmore 11 yo 2007/2018 (64.4%, Highland Laird, cask # 516965, 240 bottles): 70 Punkte