Nur bis Sonntag: Gewinnen Sie einen Jura-Fassdeckel von Whiskyfässer.com

Anfang des Jahres haben wir mit unserem Partner Whiskyfässer.com aus Deutschland einen Fassdeckel verlost. Die Beteiligung war riesig – und so haben wir uns gemeinsam entschlossen, allen eine neue Chance auf einen der begehrten Fassdeckel zu geben – diesmal von einer Inseldestillerie: Jura. Aber Achtung, das Gewinnspiel läuft nur mehr bis Sonntag, den 19. August!!!

Apropos Partner: Über 30 original schottische Whiskyfässer hat das Team von Whiskyfässer.com momentan im Onlineshop im Angebot und damit verfügt das kleine Mecklenburger Unternehmen über das größte Angebot an Whiskyfässern im gesamten deutschsprachigen Raum. Die meisten Fässer sind Ex-Bourbon Fässer, aber Whiskyfässer.com hat auch einige Ex-Sherry Fässer im Angebot. Dabei kommen diese naturbelassenen Fässer sogar aus allen Regionen Schottlands. Von den Lowlands bis zu den Highlands, über die Speyside bis zu den Inseln und natürlich Islay.

Nebenbei wird auch eine große Menge an Originaldeckeln von Whiskyfässern aus den verschiedensten Brennereien angeboten. Hier geht es von Highland Park über Caol Ila bis Glenlivet und viele mehr.

Jetzt aber zum speziellen Fassdeckel für unser Gewinnspiel in dieser Woche. Lassen wir die Besitzer von whiskyfässer.com selbst erzählen:

Isle of Jura 1996

Anfang letzten Jahres bekamen wir eine Lieferung von 20 ehemaligen Whiskyfässern aus der 1810 gegründeten Jura Distillery. Alle Fässer waren 250 Liter fassende Hogsheads aus europäischer Eiche.

Teilweise war in einigen Fässern noch etwas des kostbaren Inhalts. Die „Reste“ der 20 Fässer ergaben noch immerhin 3,5 Liter 1996er Single Malt von der Isle Of Jura Distillery. Offiziell gab damit bei uns es aus der Jura Distillery einen limitierten 1996er Boutique Barrel aus verschiedenen Fasstypen ;-).

Ein Großteil dieser Fässer waren dazu bestimmt Grill Chunks zu werden und da die mit Farbe „belasteten“ Deckel dazu nicht genutzt werden konnten, haben wir sie behalten und bieten sie in unserem Onlineshop an.

Und das ist der Deckel, um den es geht, und der vielleicht schon bald Ihre Wand zieren darf:

Und so gewinnen Sie den Fassdeckel aus der Isle of Jura Distillery:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wann wurde die Destillerie Jura gegründet?

a) 1810
b) 1799
c) 1902

Kleine Hilfe: Einfach diesen Text hier aufmerksam lesen 😉

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Fassdeckel“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 19. August, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 20. August bekannt. Der Gewinn wird durch Whiskyfässer.com versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Fassdeckel“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 19. August 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 20. August 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von whiskyfässer.com und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Poster erfolgt durch whiskyfässer.com. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Fremde Federn (6): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben sie, nach ihren Vorlieben, Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben. Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die sechste Ausgabe ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein kleiner Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Bloggerszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Whiskyfun: Angus verkostet Scapa x3

Etwas im Schatten von Highland-Park steht die zweite aktive Orkney-Destillerie, Scapa. Dabei hat die Brennerei ein durchaus interessantes Geschmacksprofil – und sehr treue Fans.

Angus MacRaild, der wie immer am Samstag Serge Valentin auf Whiskyfun vertritt, zählt „halb“ dazu, denn er findet die aktuellen Angebote der Brennerei für seinen Gaumen nicht unbedingt völlig überzeugend, schwärmt aber für die alten Abfüllungen von Scapa, denen wir bei seinen Notes heute in Form einer legendären Samaroli-Abfüllung begegnen.

Also schnell zu den Wertungen der heutigen Verkostung, die natürlich wie immer auch in ihrer Gänze sehr lesenswert ist:

  • Scapa 2001/2014 (43%, Gordon & MacPhail, Ship Label): 86 Punkte
  • Scapa 28 yo 1977/2006 (59.4%, Duncan Taylor, cask #2832, 186 bottles): 82 Punkte
  • Scapa 1958/1985 (46%, Samaroli, 180 bottles): 95 Punkte

Ach, hätte man doch das Glück, von der letzten hier gekostet haben zu dürfen…

Scapa Destillerie, Foto von Lakeworther, CC-Lizenz

Neu in der TTB-Datenbank: Ardbeg Drum

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Neu in der TTB-Datenbank (und ein großer Dank an Maximilian Glane): Ardbeg Drum. Diese Abfüllung würde zuerst in Ex-Bourbon-Caks reifen, um dannach ein Finish in ehemaligen Rum-Fässern zu erhalten. Ein Extra-Etikett verspricht Ananas- sowie Salzwasser-Aromen. Der Alkoholgehalt würde 50 % Vol. betragen. Ein drittes Extra-Etikett weißt diese Abfüllung als Committe Special Only Edition im Jahr 2019 aus!

Hier die Etiketten der Flasche, so wie sie in der Datenbank zu finden sind:

Alles mit einem großen Konjunktiv, denn wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Rare Whisky 101: Umsatz der Whiskyauktionen in UK steigt weiterhin

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Das britische Analyse-Unternehmen Rare Whisky 101 (RW101), welches wichtige Daten für Whiskysammler und -investoren anbietet, stellt ihren Report für das erste Halbjahr 2018 vor. Demnach stiegen die Umsätze bei Whiskyauktionen in Großbritannien weiterhin an. Bis Ende Juni 2018 verzeichneten die Auktionshäuser mit seltenen Scotch-Abfüllungen einen Umsatz von £ 16.335.635 (18.259.156 €). Insgesamt wechselten 49.719 Flaschen bei Auktionen ihren Besitzer. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Auktionspreis von £ 328 (knapp 367 €).

Auf diesem sekundären Scotch-Markt sind, wenig überraschend, Abfüllungen der Speyside-Brennerei The Macallan weiterhin die beliebtesten. Vielmehr erhöhte sogar sich der Marktanteil auf 34,4%. Das ist mehr, als die nächsten neun Marken zusammen erreichen (31,2%) können.

Großer Beliebtheit erfreut sich noch immer „die heilige Dreifaltigkeit der Silent Stills Brora, Port Ellen und Rosebank“, zitiert The Spirit Business den Mitbegründer von RW101 Andy Simpson. Und dabei spielt es keine Rolle, dass es für diese drei Brennereien Pläne zur Wiederaufnahme der Produktion gibt.

Für die Zukunft ist man bei Rare Whisky 101 zuversichtlich. Der Sekundärmarkt erfreue sich bester Gesundheit angesichts „weltweit wachsender Nachfrage nach Premium-Whisky, der Investitionen der großen Single-Malt-Markenbesitzer in die Branche und der zunehmenden Anzahl neuer Brennereien“. Die richtigen Abfüllungen der richtigen Destillerien werden auch in Zukunft eine gute Investitionsmöglichkeit bieten.

Die 22-seitige Analyse des ersten Halbjahres können Sie hier herunterladen.

Mixology: Interview mit Robert Birnecker (Koval)

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Eigentlich war für die Zukunft schon alles vorbereitet: Beide mit einem sicheren Job und ihrem Lebensmittelpunkt in Washington, D.C.. Dort dachten Sonat und Robert Birnecker über den nächsten Schritt des Hauskaufs nach. Doch der Wunsch, die Möglichkeit zu haben, gemeinsam zu arbeiten und etwas aufzubauen, brachte sie nach Chicago/Illinois. Dort gründete das Ehepaar vor zehn Jahren die Koval Destillery.

In einem Interview mit Mixology zeichnet Robert Birnecker den Weg, den er und seine Frau Sonat dann einschlugen, nochmal nach. Mittlerweile hat Koval weltweit 54 Angestellte und verarbeitet für seine Produkte verschiedene Getreidesorten. Neben dem gewohnten Gerste, Mais und Weizen finden sich bei Koval auch Whiskeys aus Dinkel und Hirse. zusätzlich zur Destillerie Koval eröffneten Sonat und Robert Birnecker noch eine zweite Firma. Kothe Distilling Technologies bietet für Craft Destillerien unterschiedliche Dienstleistungen. So wird in Kursen Basiswissen vermittelt, Brennereien weltweit beraten und mit Gerätschaften versorgt.

Und bei dieser Gelegenheit weisen wir gerne auch auf unserer exklusives Interview mit Robert Birnecker hin, welches wir auf der Finest Spirits 2018 in München mit ihm führen durften.

Serge verkostet: Zwei kleine Dalmore

Nach der gestrigen Pause geht es bei Serge Valentin heute weiter mit seinen (fast) täglichen Verkostungen. Die Tasting Notes zu zwei Destillerie-Abfüllungen der Highland-Brennerei Dalmore finden wir heute auf Whiskyfun: Der Dalmore 12 yo gefäält Serge gewöhnlich, und auch die aktuelle Abfüllung ist hier keine Ausnahme. 84 Punkte und ein „great whisky“ gibt es hier. Ein wenig anders verhält es sich mit dem Dalmore ‘Port Wood Reserve’. Ohne Altersangabe und mit einem Wein-Finish lassen Serge skeptisch werden. 77 Punkte erhält diese Abfüllung und den Kommentar, dass er eine Flasche des 12-jährigen einer Kiste des ‘Port Wood Reserve’ immer vorziehen würde.

Das Dalmore-Duo und ihre Bewertungen in der Übersicht:

  • Dalmore 12 yo (40%, OB, +/-2018) 84 Punkte
  • Dalmore ‘Port Wood Reserve’ (46.5%, OB, +/-2018) 77 Punkte

Hebridean Whisky Trail eröffnet

Wie angekündigt, wurde gestern offiziell der Hebridean Whisky Trail in der Raasay Distillery eröffnet. Auf der Facebook-Seite der Skye Distillery Tours sind einige Eindrücke der übersichtlichen Eröffnungsfeier zu finden.
Der Hebridean Whisky Trail verbindet die Brennereien Talisker, Torabhaig, Raasay und Isle of Harris Distillery der drei Inseln Skye, Raasay und Harris miteinander zu einer Tour.

Die Gesamtlänge des Hebridean Whisky Trail beträgt 115,2 Meilen.
Entfernungen zwischen jeder Brennerei

Armadale – Torabhaig = 6,84 Kilometer
Torabhaig – Talisker = 58 Kilometer
Talisker – Raasay = 23,3 Kilometer
Raasay – Harris = 97,2 Kilometer

Nähere Informationen gibt es auf der Website www.hebrideanwhisky.com.

Von der Raasay Distillery erhielten eine Presseaussendung vorab, die Sie hier im Orginal und ungekürzt finden:


ISLE OF RAASAY JOINS ISLAND DISTILLERIES TO LAUNCH ‘HEBRIDEAN WHISKY TRAIL’

The island landscapes of Skye, Raasay and Harris are the backdrop to Scotland’s newest whisky adventure, the Hebridean Whisky Trail. The new trail has been designed with intrepid whisky wanderers in mind, connecting four neighbouring distilleries – Isle of Raasay Distillery, Torabhaig Distillery, Talisker Distillery and the Isle of Harris Distillery – through one spectacular 115-mile route.

The Isle of Raasay Distillery opened to visitors in January 2018; as well as pioneering a new provenance for Scotch Whisky, the distillery has become a welcome new tourist destination for this small Hebridean island. Having already won plaudits for its unique style of whisky making, unrivalled views and dedication to the local community, The Isle of Raasay Distillery is the perfect addition to a trail that celebrates the distinctive whiskies, landscapes and island heritage of this beautiful area of Scotland.

Karen Betts, Chief Executive of the Scotch Whisky Association, will launch the trail on 15th August at an official opening ceremony taking place at Raasay Distillery. Alasdair Day, co-founder of Raasay Distillery is delighted to be involved in the new Hebridean Whisky Trail, he comments: “The Hebridean Whisky Trail offers an opportunity for visitors to experience the rich culture, provenance and landscape of three of the Scotland’s Hebridean Islands; Harris, Raasay and Skye hile visiting four very different Scotch Whisky distilleries”

Set amidst some of Scotland’s most scenic sea and mountain locations, each distillery has its own distinctive character and atmosphere. From the oldest, Talisker, founded in 1830, to the youngest, Isle of Raasay which began production in 2017, all four have unique stories and approaches to the craft of making whisky.

The new trail can be enjoyed by road or by sea with three Calmac ferry crossings linking the destinations, as well as yacht berthing facilities near to each istillery. By sea, the Trail can be charted clockwise or anti-clockwise around Skye; intrepid sea-farers can set sail from any of the four distilleries from points north, south, east or west. Road travellers can begin their journey either by crossing over the Skye Bridge at Kyle, or start at the Trail’s northernmost point on Harris, or its southernmost point, at Torabhaig on Skye’s Sleat peninsula. Raasay is only a short 25-minute ferry journey Sconser on Skye and the distillery is located a short stroll from the ferry terminal.

Raasay Distillery’s guided tours cater for all levels of whisky knowledge, from the curious to the connoisseur. Tour guides are local islanders who share their unrivalled knowledge of Raasay’s geography, community and whisky mythology. Visitors can pause their Hebridean odyssey on Raasay by booking to stay in the luxurious distillery accommodation. Visitors can enjoy a few drams in the lounge and then wake up to the magnificent panorama of the Cuillin mountains on Skye.

The journey continues, and its impressive route will tick off many iconic Hebridean sights, from the vertiginous peaks on Skye to the white sandy beaches of Harris. The Hebridean Whisky Trail will offer whisky pilgrims and touring visitors another reason to explore the majestic Hebridean islands.

The Hebridean Whisky Trail’s total length is 115.2 miles.
Distances between each distillery
Armadale – Torabhaig 4.2miles
Torabhaig – Talisker 36.1 Miles
Talisker – Raasay 14.5 mil es
Raasay – Harris 60.4 miles

Quotes from other distilleries involved:
Anne O’Lone, Torabhaig Visitor Centre Manager at Torabhaig Distillery: “By collaborating, Torabhaig acts as an ambassador not only for each distillery on the Hebridean Whisky trail but for the whole of the Hebrides.”

Shona Macleod, Guest Services Manager at Isle of Harris Distillery: ‘In just its second year, The Isle of Harris distillery welcomed over 80,000 guests in 2017 and we are pleased to be contributing to the growth in tourism in the Outer Hebrides. The Hebridean Whisky Trail will provide an impetus for whisky lovers to go that extra mile and visit the first legal whisky distillery on the Isle of Harris’

Diane Farrell, Talisker Distillery Manager: “We are lucky to live and work in one of the most beautiful landscapes in the world and to make one of the most iconic products in the world, Scotch whisky. We are delighted to work with our fellow distillers to welcome visitors to the Hebrides and to offer them the very best in Scottish hospitality.”

Karen Betts, CEO of Scotch Whisky Association: “The opening of the Hebridean Whisky trail is a fabulous achievement for the four distilleries – Talisker, Torabhaig, Raasay and Harris – and for the distillery workers and islanders who’ve made it happen. I’m delighted they have asked me to help them open it.”

“The trail is a wonderful addition to Hebridean tourism. Newcomers to Scotch Whisky and aficionados alike can enjoy visiting these uniquely island distilleries, each offering something quite different in terms of heritage, location and, of course, Scotch. What the distilleries on the trail have been unable to agree on is whose is the best whisky and whose distillery has the most spectacular view – that is now for each visitor to decide.”

“Whisky tourism is, of course, increasingly important to Scotland’s economy and rural communities. In 2017, there were 1.9 million visits to Scotch Whisky distilleries in our iconic whisky regions from all over the world, spending £61 million in the rural economy. “
“I’m sure visitors to our new Hebridean whisky trail will find the combination of beautiful landscapes, a friendly welcome and outstanding whisky a uniquely memorable experience.”

Whisky im Bild: Zu Besuch bei Glen Els/Hammerschmiede (26 Bilder)

Im Harz, unweit der früheren innerdeutschen Grenze im kleinen Örtchen Zorge, befindet sich die Brennerei Hammerschmiede. Hier ist die Heimat des ersten Harzer Single Malt Whiskys. Seit 2010 befindet sich der Hauptsitz der Hammerschmiede im dortigen alten Kurhaus. Zuvor war das Familienunternehmen im benachbarten Wieda ansässig, und schon dort begann die Geschichte des Whiskys Glen Els.

Im Rahmen einer ELSperience-Tour hatten wir die Gelegenheit, diese kleine Boutique Brennerei und ihren Whisky näher kennen zu lernen. Mit einer jährlichen Produktion von 25.000 Liter New Make ist ein Vergleich mit schottischen Brennereien nicht zulässig. Und das diese übersichtliche Größe kein Nachteil für einen Brennmeister ist, verdeutlicht Master Destiller Alexander Buchholz bei der Destillerie-Führung. An vielen Stellen der Whisky-Herstellung kann er korrigierend eingreifen. So war es der Hammerschmiede unter anderem auch sehr wichtig, dass ausschließlich die erste Destillation unter Verschluss und so unter Aufsicht der Steuerbehörde steht. So wird ermöglicht, dass der zweite Brennvorgang vollständig vom Brennmeister nach seinen Wünschen kontrolliert werden kann. Diese Sorgfalt finden wir auch bei den verwendeten Fässer wieder. In der Hammerschmiede kommen (fast) ausschließlich First Fill Fässer zum Einsatz, die zuvor mit (Süß)-Weinen belegt waren.

Die Abfüllungen von Glen Els finden Sie im Online Shop der Brennerei und im ausgesuchten Fachhandel. Im Besucherzentrum vor Ort (und nur dort) bietet die Hammerschmiede einige weitere, besondere Abfüllungen an.

Wenn Sie mögen, nehmen wir mit auf eine Tour durch die Hammerschmiede und stellen Ihnen Glen Els ein wenig vor.

Alle Bilder ©Whiskyexperts 2018

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Bruichladdich Octomore 9 Serie angekündigt

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Ende Juni gab die Datenbank des Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau schon einige Infos über die nächste, schwer getorfte, Octomore 9 Serie preis. Abonnenten des Bruichladdich-Newsletter erfuhren gestern, dass die kommenden vier neue Ausgaben mit διάλογος gekennzeichnet sind und in den 6 Monate veröffentlicht werden. Und der Blog der Whiskybotschaft präsentiert schon einige weitere Details:

Octomore 09.1 – the control

  • 100 % Reifung in 1st-Fill-Fässern aus amerikanischer Eiche
  • Fässer: Ex-Jim-Beam (51 %),
    Ex-Jack-Daniels (26 %),
    Ex-Clermont (15 %),
    Ex-Old-Grand-Dad (8 %)
  • Destilliert 2012, Erntejahr 2011
  • 100 % schottische Concerto-Gerste
  • 5 Jahre gereift
  • 156 ppm
  • abgefüllt mit 59,1 % vol.
  • limitiert auf 42.000 Flaschen weltweit

 
Octomore 09.2 – the independent variable

  • 4 Jahre Reifung in 1st-fill- ex-American-Whiskey-Fässern
  • anschließende Reifung für 1 Jahr in 2nd-fill-Bordeaux-Rotweinfässern
  • Destilliert 2012, Erntejahr 2011
  • 100 % schottische Concerto-Gerste
  • 5 Jahre gereift
  • 156 ppm
  • abgefüllt mit 58,2 % vol.
  • limitiert auf 12.000 Flaschen weltweit — exklusiv im duty-free-shop erhältlich

 
Octomore 09.3 – naturalistic observation

  • Full-Term-Reifung in Ex-American-Whiskey- und französischen Weinfässern
  • Fässer: 1st-Fill-Ex-American (25 %),
    3rd-Fill-Virgin-Oak (25 %),
    2nd-Fill-Ex-Rivesaltes (20 %),
    2nd-Fill- Ex-Syrah (20 %),
    2nd-Fill-Bourbon (10 %)
  • destilliert 2012, Erntejahr 2011
  • 100 % Islay-Gerste der Octomore Farm, Typ Concerto
  • 5 Jahre gereift
  • 133 ppm
  • limitiert auf 18.000 flaschen weltweit verfügbar ab Oktober 2018

 
Octomore ten years – the outlier

  • Full-Term-Reifung in 1st-fill-Port-Pipes (37 %), 1st-fill-Cognac-fässern (31 %), 2nd-fill-ex-American-Whiskey-Fässern (20 %)
  • 3 Jahre in 1st-fill-ex-American-Fässern, 2 Jahre in Virgin-oak- und 6 Jahre in ex-american-Whiskey-Fässern (12 %)
  • Destilliert 2008, Erntejahr 2007
  • 100 % schottische Optic-Gerste
  • Verfügbar ab Januar 2019

Wir werden sicherlich auch noch von offizieller Seite weitere Informationen zu den kommenden Octomores erhalten und sie dann wie gewohnt mit Ihnen teilen.

PR: Highland Park launcht Valknut – die zweite Sonderabfüllung der Viking Legend Trilogie

Wir hatten diesen Whisky schon in der TTB Datenbank gefunden, heute erhalten wir Beam Suntory Deutschland die offizielle Vorstellung: Die zweite Sonderabfüllung der Viking Legend Trilogie heißt Highland Park Valknut. Alle weiteren Informationen finden Sie in der folgende Pressemitteilung:

Highland Park launcht Valknut – die zweite Sonderabfüllung der Viking Legend Trilogie

Zu Ehren der gefallenen Wikinger

Mit Valknut bringt der Single Malt Highland Park den zweiten Teil der Viking Legend Trilogie auf den Markt. Der intensive und ausbalancierte Single Malt überrascht mit torfigeren Noten als sein Vorgänger Valkyrie. Die neue, exklusive Sonderabfüllung ist inspiriert von der Wikingerlegende des Knotens der Gefallenen. Dieses Symbol verleihen die Valkyries, Dienerinnen des Göttervater Odins, nur den tapfersten gefallenen Kriegern. So knüpft die Geschichte des Valknut an die des Vorgängers an. Wie bereits bei Valkyrie ist Designer Jim Lyngvild verantwortlich für das Verpackungsdesign mit nordischen Stilelementen.


Mit Valknut hat Gordon Motion, Master Blender von Highland Park, einen Single Malt kreiert, der trotz 46,8 Vol.% Alkoholgehalt besonders ausbalanciert ist. Die überwiegende Lagerung in ehemaligen Sherryfässern aus amerikanischer Eiche sorgt für eine natürliche hellgoldene Farbe. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Valkyrie zeichnet sich der neue Single Malt durch eine stärkere Rauchnote aus, die ein intensives Torfaroma hervorbringt. Bei der Herstellung verwendet Highland Park eine geringe Menge an Tartan-Gerste, die auf Orkney angebaut wird. Sie verleiht dem Single Malt seine charakteristische rauchige Note, eine langanhaltende Süße sowie einen würzigen Nachklang.

Eine sagenhafte Legende
Die Inspiration für die Viking Legend Trilogie entstammt der nordischen Mythologie. Einer Sage nach verleihen die Valkyries, Dienerinnen des Göttervater Odins, nur den tapfersten in der Schlacht gefallenen Kriegern das ehrenvolle Symbol des Valknut. Die Auserwählten ziehen weiter nach Valhalla, um sich Odins Armee anzuschließen und sich auf Ragnarok, die Endzeitschlacht, vorzubereiten. So knüpft die Geschichte dieser Abfüllung an die des Vorgängers Valkyrie an.

Das Design: Erinnerung an vergangene Zeiten
Auch für die zweite Sonderabfüllung der Viking Legend Trilogie konnte der renommierte Designer Jim Lyngvild gewonnen werden. Der Wikingernachfahre ist tief mit dem Norden verwurzelt und daher bestens mit den Legenden und Symboliken dieser Kultur vertraut. „Die Geschichte von Valknut ist fesselnd – ich wollte sicherstellen, dass das Design dieser Verpackung zu dem von Master Blender Gordon Motion kreierten Whisky passt“, so der Designer. Das Symbol des Valknut wird durch drei verschlungene Dreiecke dargestellt, die Jim Lyngvild als Kernelemente auf der Verpackung des Single Malts inszeniert. Modern stilisiert prägt es in edlem Gold auf Dunkelblau die hochwertige Umverpackung.

Eine geschmackliche Hommage an die Vorfahren
Die Orkney Inseln sind die Heimat von Highland Park. Die Bewohner von Orkney stammen größtenteils von Wikingern ab und produzieren in der nördlichsten Destillerie Schottlands außergewöhnliche Whiskys. Im achten und neunten Jahrhundert war Orkney der Hauptsitz der norwegischen Wikinger. So prägte das nordische Volk über Jahrhunderte den Charakter und die Kultur dieses Gebietes. Durch die Lage der Insel, den besonderen Torf und die klimatischen Bedingungen entwickelt sich der einzigartige Geschmack von Highland Park.

Highland Park Valknut – Tasting Notes
Farbe: natürliche Farben, helles Gold
Aroma: geröstete Vanilleschoten, zerstoßener schwarzer Pfeffer, Eichenholzspäne, Gewürznelken, Anis, aromatischer Rauch
Geschmack: Süße, aromatische Gewürznelken vereint mit herben Noten von würzigem Anis
Nachklang: Ausgewogen und kräftig, anhaltender Torfrauch und süße Würze


Highland Park Valknut ist der zweite Whisky der Viking Legend Trilogie. Die Sonderabfüllung (0,7 l) mit einem Alkoholgehalt von 46,8 Vol. % ist ab August 2018 im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Der letzte Whisky der Trilogie erscheint voraussichtlich 2019.

Serge verkostet: Ex-Bourbon Aberlour

Kurz hinter der gleichnamigen Ortschaft in der Speyside liegt die Brennerei Aberlour. Ihr fruchtiges Destillat wird (nicht nur) von Serge Valentin sehr geschätzt. Abgefüllt wird dies sowohl in mit Sherry vorbelegten Fässern als auch in Ex-Bourbon Casks. Die eigenen Abfüllungen der Brennerei sind bekannt und geschätzt wegen ihres hohen Anteil an Whiskys aus Ex Sherry Casks. In der heutigen Verkostung bei Whiskyfun finden wir allerdings zwei unabhängige Abfüllungen, welche ausschließlich in mit Bourbon vorbelegten Fässern lagerten. Die Bewertung von satten 89 Punkten zeigt, dass der Whisky von Aberlour auch die Lagerung in Ex-Bourbon Casks hervorragend genießt. Und wir teilen auch Serges Empfehlung: Wer bei Aberlour Vorort sich seine eigene Flasche abfüllen möchte, sollte vielleicht eher zum früheren Bourbon Fass greifen.

Das heutige Duett auf Whiskyfun in Übersicht:

  • Aberlour 14 yo (50.2%, OB for The Whisky Lodge, Edition N°3, 1st fill bourbon, cask #36573, 179 bottles, 2017) 89 Punkte
  • Aberlour 21 yo (59.8%, Which, Architecture of Taste, bourbon hogshead, 2018) 89 Punkte

Polizei regelt bei The Macallan den Ansturm auf Sonderabfüllung

Limitierte Sonderabfüllungen, welche ausschließlich in einer Destillerie erworben werden können, sind beliebt, sowohl bei der Brennerei als auch bei Whisky-Enthusiasten. Letztere erwerben eine kleine Rarität, für die sie den Weg zu dieser Brennerei auf sich nehmen müssen, und womöglich noch eine längere Zeit in einer Warteschlange verharren. Den Erwerb solcher einer Abfüllung kann man, wenn man möchte, auch noch in diversen digitalen sozialen Medien publizieren. Die Brennerei verkauft ihr Produkt, ohne Margen mit Zwischenhändlern teilen zu müssen. Und ein gewisses Marketing verhilft auch noch zu einer größeren Wahrnehmung dieser Brennerei und Marke.

Auch bei The Macallan in Craigellachie/Speyside war es mal wieder Zweit für solch ein besonderes Bottling. The Macallan Genesis Limited Edition heißt dieses Abfüllung, die gestern ab 9:30 Uhr zu einem Preis £495 erhältlich war. Doch mit diesem Ansturm rechnete wohl niemand. Um der Situation ein wenig mehr Herr zu werden, rief The Macallan die örtliche Polizei zu Hilfe. Das Video von The press and journal gibt, neben dem Artikel, einen guten Eindruck von dem Chaos in dieser ansonsten doch eher ruhigen Gegend.

Die Aufräumarbeiten am zerstörten Lagerhaus der Barton 1792 Distillery

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Am 23. Juni brach ein Teil des Warehouse 30 der Barton 1792 Distillery zusammen. Tausende Fässer stürzten, manche aus großer Höhe, zu Boden und wurden teilweise beschädigt. 14 Tage später kollabierte auch der Rest des Lagerhauses, bei nun insgesamt 18.000 Fässer bestand die Gefahr einer Beschädigung. Durch den Kollaps des Lagerhauses strömten auch großen Mengen Whiskey in den Withrow Creek und führten zu einem Fischsterben (wir berichteten). Die Destillerie und der Mutterkonzern Sazerac sieht sich nun wohl auch mit einer Schadenersatzklage konfrontiert.

Nun laufen in Bardstown, Kentucky die Aufräumarbeiten. Vorsichtig werden die möglicherweise noch zu rettenden Fässer mit schwererem Gerät aus den Trümmern geborgen, vor Ort untersucht und gegebenenfalls repariert. Mark Gillespie von Whiskycast dokumentiert mit seinem Video diese Arbeiten und hat auch die Gelegenheit, mit Bob Mahanne, EMS Manager der Barton 1792 Distillery, zu sprechen. Sein Video finden Sie oberhalb dieses Artikels, auf Youtube und auf der Seite www.whiskycast.com.