Mit einem beeindruckend lange gereiften Highland Blended Malt setzt der Whiskyfachhändler deinwhisky.de einen Höhepunkt zu den Feiern seines zehnjährigen Bestehens: Ein 50 Jahre alter Highland Blended Malt, der in einem Bourbon Hogshead reifte und dann mit 49% vol. Fassstärke abgefüllt wurde. Durch die Einzelfassabfüllung ist er auf 268 Flaschen limitiert.
Die Tasting Notes und weitere Infos zum Blended Malt und deinwhisky.de finden Sie unten:
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10 Jahre deinwhisky.de: 50 Jahre alter Whisky zum Jubiläum
Ein halbes Jahrhundert Fassreife trifft auf zehn Jahre Whiskyleidenschaft: Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens präsentiert der Whiskyfachhändler deinwhisky.de gemeinsam mit Sansibar Whisky eine außergewöhnliche Jubiläumsabfüllung. Der Highland Blended Malt 50 Jahre 1976/2026 reifte über fünf Jahrzehnte in einem Bourbon Cask und wurde mit 49% vol. in Cask Strength abgefüllt. Weltweit stehen lediglich 268 Flaschen zur Verfügung.
Mit der Abfüllung setzt deinwhisky.de zugleich eine besondere Reihe fort. Bereits mit 46 und 48 Jahren erschienen gemeinsam mit Sansibar zwei White Label Abfüllungen aus dem Jahrgang 1976. Der nun 50-jährige Highland Blended Malt bildet den bisherigen Höhepunkt dieser Serie und markiert gleichzeitig einen Meilenstein in der Geschichte des 2016 gegründeten Whiskyshops.
Ein halbes Jahrhundert im Fass
50 Jahre Fassreife sind selbst in der Welt des schottischen Whiskys eine Besonderheit. Dennoch stand bei der Auswahl nicht allein das hohe Alter im Vordergrund. Die Qualität des Whiskys hat stets oberste Priorität. Entscheidend war vielmehr, dass sich der Whisky trotz seiner langen Reifezeit seine Fruchtigkeit bewahrt hat und die Einflüsse des Holzes harmonisch in das Gesamtbild eingebunden sind. Dies ist bei dieser Abfüllung eindrucksvoll gelungen.
Bereits in der Nase zeigt der Highland Malt eine außergewöhnliche Dichte. Reife Aprikosen, Pfirsiche und tropische Früchte treffen auf geröstete Orangenschalen, Vanille, Wildblütenhonig und Marzipan. Kokosnuss, Trockenfrüchte und Karamell werden von Wachs, Kräutern und Backgewürzen begleitet. Mit zunehmender Zeit im Glas entwickeln sich klassische Noten sehr alter Whiskys wie Möbelpolitur, Leder und Pfeifentabak.
Am Gaumen präsentiert sich die Abfüllung weich, cremig und ausgeprägt wächsern. Tropische und gelbe Früchte verbinden sich mit herber Orangenmarmelade, Vanille und Honig. Nüsse, Karamell und Schokolade treffen auf trockene Eiche, Gewürze und Leder. Eine mineralische, leicht salzige Nuance sorgt für zusätzliche Komplexität. Der lange und cremige Nachklang wird von gerösteter Orangenschale, Toffee, Vanille, Honig, Trockenfrüchten und feinen Eichengewürzen getragen.
Der Höhepunkt einer außergewöhnlichen 1976er Reihe
Für deinwhisky.de besitzt die Abfüllung auch aufgrund ihrer Vorgänger eine besondere Bedeutung. Die bereits veröffentlichten 46- und 48-jährigen Abfüllungen aus dem Jahr 1976 zeigten eindrucksvoll, welches Potenzial in diesen alten Beständen steckt. Der 50-Jährige knüpft stilistisch unmittelbar daran an, präsentiert sich durch die zusätzliche Reifezeit jedoch noch einmal tiefer und komplexer.
Außergewöhnlich alte Whiskys haben auch bei früheren Jubiläen von deinwhisky.de eine besondere Rolle gespielt. Bereits zum 5-jährigen Bestehen im Jahr 2021 erschien eine 50 Jahre alte Jubiläumsabfüllung: ein Single Grain aus der inzwischen geschlossenen North of Scotland Distillery. Fünf Jahre später wird diese Geschichte nun auf besondere Weise fortgeschrieben.
Zehn Jahre deinwhisky.de
Seit der Gründung im Jahr 2016 hat sich deinwhisky.de insbesondere auf unabhängige Abfüller sowie limitierte Single-Cask- und Cask-Strength-Abfüllungen spezialisiert. Eigene Exklusivabfüllungen und gemeinsame Projekte mit unabhängigen Abfüllern sind dabei seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Sortiments.
Das zehnjährige Bestehen wird 2026 mit mehreren eigens ausgewählten Jubiläumsabfüllungen gefeiert. Der 50-jährige Highland Blended Malt nimmt innerhalb dieser Reihe eine besondere Stellung ein: Kaum eine andere Abfüllung verbindet die Geschichte des Shops, die langjährige Zusammenarbeit mit Sansibar Whisky und die Leidenschaft für außergewöhnlich gereifte Whiskys so unmittelbar miteinander.
Der Highland Blended Malt 50 Jahre 1976/2026 – 10th Anniversary deinwhisky.de wurde als White Label Joint Bottling gemeinsam mit Sansibar Whisky veröffentlicht. Die Abfüllung stammt aus einem Bourbon Cask, wurde mit 49% vol. in Fassstärke abgefüllt und ist auf 268 Flaschen limitiert.
Produktdaten
Highland Blended Malt 50 Jahre 1976/2026 10th Anniversary deinwhisky.de White Label Joint Bottling mit Sansibar Whisky Destilliert: 1976 Abgefüllt: 2026 Alter: 50 Jahre Fassart: Bourbon Cask Alkoholgehalt: 49% vol. Abfüllung: Cask Strength Auflage: 268 Flaschen
Über deinwhisky.de
deinwhisky.de wurde 2016 von Sebastian Becker gegründet und hat sich auf ausgewählte und limitierte Whiskyabfüllungen spezialisiert. Einen Schwerpunkt bilden unabhängige Abfüller, Single Casks, Fassstärken sowie exklusive Abfüllungen. Neben einem umfangreichen Sortiment internationaler Whiskys veröffentlicht deinwhisky.de regelmäßig eigene Exklusiv- und Gemeinschaftsabfüllungen mit verschiedenen Brennereien und unabhängigen Abfüllern.
Mit unserem neuesten Gewinnspiel haben wir wieder ganz neue und ganz besondere Whiskys für Sie: die neuen Octomore Series 17. Die extrem getorften Islay-Malts sind nicht ohne Grund heiß begehrt:
Octomore steht für eine scheinbar unmögliche Gleichung: außergewöhnlich stark getorftes Malz, vergleichsweise junge Whiskys und eine Abfüllstärke nahe der Fassstärke – verbunden mit Präzision, Tiefe und bemerkenswerter Finesse. Mit der Octomore Series 17 führt die Bruichladdich Distillery diese Idee konsequent weiter. Die drei Abfüllungen Octomore 17.1, 17.2 und 17.3 zeigen, wie stark Herkunft, Torfgehalt und Fassreifung den Charakter eines Whiskys verändern können.
Drei Whisky-Nerds unter unseren Lesern haben jetzt dank unseres Gewinnspielpartners Eggers & Franke die Chance, jeweils eine Flasche der neuen Seriezu gewinnen. Welche Abfüllung im Gewinnpaket steckt, entscheidet das Los. Der Gesamtwert der drei Flaschen beträgt nach den aktuell auf der deutschen Bruichladdich-Website ausgewiesenen Preisen 563 Euro. Die Preise liegen bei 159 Euro für den Octomore 17.1, 179 Euro für den Octomore 17.2 und 225 Euro für den Octomore 17.3.
Wie Sie mitspielen können? Lesen Sie die untenstehenden Infos aufmerksam durch, schicken Sie uns dann die richtige Antwort auf die Gewinnfrage, und schon sind Sie dabei und haben die Chance, einer der drei Gewinner zu sein. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen!
Achtung – mitmachen geht nur noch bis Sonntag, also zögern Sie nicht!
Hier jedenfalls die Infos zur neuen Serie und zur Bruichladdich Distillery:
Über die Bruichladdich Distillery
Die Bruichladdich Distillery liegt auf der Hebrideninsel Islay. Unter einem Dach entstehen drei Single-Malt-Marken und ein Gin: Bruichladdich als ungetorfter Islay Single Malt, Port Charlotte als stark getorfter Islay Single Malt, Octomore als Serie extrem stark getorfter Scotch Whiskys und The Botanist als Islay Dry Gin.
Die Destillerie wurde 1881 von den Harvey-Brüdern gegründet, 2001 wiedereröffnet und hält wesentliche Produktionsschritte auf Islay. Dazu gehören unter anderem eine eigene Abfüllhalle seit 2003 sowie zusätzliche Lagerkapazitäten. 2020 wurde Bruichladdich als erstes Scotch-Whisky-Unternehmen weltweit als B Corp zertifiziert; 2023 folgte die Rezertifizierung mit 100,7 Punkten.
Octomore Series 17
Die Octomore Series 17 ist die neueste Folge eines seit 17 Jahren laufenden Experiments der Bruichladdich Distillery. Jede Jahresausgabe untersucht neu, welchen Einfluss die Herkunft der Gerste, der Phenolgehalt des Malzes und ungewöhnliche Fassreifungen auf den fertigen Whisky haben. Octomore ist damit nicht auf Gleichförmigkeit angelegt, sondern auf unverwechselbaren Geschmack.
Die Serie verbindet hoch getorftes Malz, vergleichsweise junge Altersangaben und eine hohe, nahezu fassstarke Abfüllung. Der scheinbare Widerspruch: Trotz hoher PPM-Werte erzeugen die hohen, schlanken Brennblasen der Destillerie einen Whisky, der ausgewogen und elegant bleibt. Die Rohdaten auf dem Etikett erzählen also nicht die ganze Geschichte.
„Octomore verkörpert die Daseinsberechtigung der Bruichladdich Distillery: Whiskys zu kreieren, die zum Nachdenken anregen, Branchennormen herausfordern und Verbraucherinnen und Verbrauchern etwas bieten, das sie sonst nirgendwo bekommen.“ –
Adam Hannett, Master Blender der Bruichladdich Distillery
Für die Series 17 verwendet Bruichladdich rückverfolgbare, stark getorfte Gerste vom schottischen Festland und von Islay. Die Reifung kombiniert unter anderem Bourbon-, Sauternes-, Portwein-, Eiswein- und Oloroso-Fässer. Jede Ausgabe ist eine Momentaufnahme einer bestimmten Ernte und Fassauswahl – limitiert und nicht wiederholbar.
Octomore 17.4: die angekündigte vierte Abfüllung
Die Octomore Series 17 umfasst insgesamt vier Abfüllungen. Die 17.4 ist als Distillery Exclusive angekündigt und wird voraussichtlich ab November 2026 erhältlich sein. Sie wird mit 108,2 PPM getorft, reift zunächst in First-Fill-Oloroso-Fässern und erhält anschließend ein Finish in französischer neuer Eiche. Das Profil verbindet kräftigen Torfrauch und maritimen Charakter mit Eichenwürze und getrockneten Früchten. Die 17.4 ist nicht Bestandteil dieses Gewinnspiels.
Verfügbarkeit der Series 17
Die Octomore 17.1, 17.2 und 17.3 sind seit September 2026 online unter bruichladdich.com sowie im spezialisierten Whiskyfachhandel erhältlich. Die Octomore 17.4 ist voraussichtlich ab November 2026 erhältlich. Preisangaben und Verfügbarkeit sollten vor Veröffentlichung des Gewinnspiels nochmals für den deutschen Markt geprüft werden.
Octomore: Wenn Torf nicht alles überdeckt
Octomore wird auf Islay in der Bruichladdich Distillery hergestellt. Die Serie arbeitet mit hohen Phenolgehalten im Malz, vollständig auf Islay gereiften Whiskys und unterschiedlichen Fassprofilen.
Wichtig für die Einordnung: Der PPM-Wert beschreibt den Phenolgehalt des gemälzten Getreides. Er ist daher kein direkter Messwert für die Rauchintensität im fertigen Whisky. Genau darin liegt der Reiz von Octomore: Trotz extremer Torfwerte bleibt Raum für Gerste, Fass, Herkunft und Destillationscharakter.
Die drei Abfüllungen der Series 17 sind jeweils fünf Jahre gereift und mit hoher Alkoholstärke abgefüllt. Sie sind weder kühlgefiltert noch gefärbt. Die Unterschiede zwischen den Editionen entstehen vor allem durch die verwendete Gerste, die Fassauswahl und die jeweilige Reifungsstrategie.
Die drei Gewinne im Detail
Octomore 17.1 – The Reference
Der Octomore 17.1 bildet den Referenzpunkt der Series 17. Er wird aus 100 Prozent Concerto-Gerste vom schottischen Festland hergestellt. Das Malz weist einen Phenolgehalt von 81,0 PPM auf und der Whisky reift vollständig in First-Fill-Bourbonfässern.
Im Glas treffen Vanille, schottisches Sahnekaramell, warmer Puddingkuchen, Birne und Malzsirup auf trockenen, erdigen Torfrauch. Geröstete Eiche und Asche verleihen dem Profil zusätzliche Struktur. Die Bourbonfassreifung bringt Süße und Cremigkeit ein und bildet damit einen präzisen Gegenpol zum Rauch.
Octomore 17.1 auf einen Blick
100 Prozent Concerto-Gerste vom schottischen Festland
81,0 PPM
fünf Jahre gereift
vollständig in First-Fill-Bourbonfässern gereift
59,7 Prozent vol.
70 cl
nicht kühlgefiltert
ohne Farbstoff
abgefüllt mit Islay-Quellwasser
UVP: 159 Euro
Der Octomore 17.1 ist der ideale Einstieg in die Series 17 für alle, die den Einfluss von Gerste, Torf und Bourbonfass möglichst klar nachvollziehen möchten.
Der Octomore 17.2 basiert auf derselben Charge schottischer Concerto-Gerste wie der 17.1 und weist ebenfalls einen Phenolgehalt von 81,0 PPM auf. Der entscheidende Unterschied liegt in der Fassführung.
Statt einer vollständigen Reifung in Bourbonfässern verbrachte der Whisky zunächst vier Jahre in französischen Eichenfässern mit Vorbelegungen aus kalifornischem Rotwein und Bourbon. Den Abschluss bildet ein Finish in First-Fill-Portwein-Barriques.
Das Ergebnis ist ein eigenständiges Fassprofil mit Pfeffer, Zitrusfrüchten und Beeren. Der Portwein bringt Frucht- und Gewürznoten ein, ohne Gerste und Torf zu überdecken. Im Vergleich zum 17.1 wirkt der Rauch weniger unmittelbar, bleibt aber tief in der Struktur des Whiskys präsent.
Octomore 17.2 auf einen Blick
dieselbe Gerstencharge wie beim Octomore 17.1
100 Prozent schottische Concerto-Gerste
81,0 PPM
fünf Jahre gereift
französische Eiche mit Vorbelegungen aus kalifornischem Rotwein und Bourbon
Finish in First-Fill-Portwein-Barriques
59,5 Prozent vol.
70 cl
nicht kühlgefiltert
ohne Farbstoff
abgefüllt mit Islay-Quellwasser
UVP: 179 Euro
Der Octomore 17.2 richtet sich an Whisky-Nerds, die den Einfluss unterschiedlicher Fassvorbelegungen auf ein vergleichbares Destillat untersuchen möchten.
Der Octomore 17.3 stellt die Herkunft der Gerste in den Mittelpunkt. Für diese Abfüllung wurde ausschließlich Gerste verwendet, die auf „Irene’s Field“ der Octomore Farm auf Islay angebaut wurde. Die Farm liegt nur rund drei Kilometer von der Bruichladdich Distillery entfernt.
Damit folgt der Octomore 17.3 dem Prinzip Single Farm, Single Field und Single Vintage. Die Rückverfolgbarkeit reicht bis zum landwirtschaftlichen Betrieb und zum einzelnen Feld – ein für Whisky-Nerds besonders relevanter Herkunftsnachweis.
Der Whisky reifte fünf Jahre lang in einer Kombination aus First-Fill-Bourbonfässern und europäischen Second-Fill-Fässern, die zuvor Ribera del Duero, Sauternes, Eiswein und Syrah enthielten. Das Malz wurde auf 132,1 PPM getorft und der Whisky mit 60,9 Prozent vol. abgefüllt.
Im Ergebnis verbindet der Octomore 17.3 kraftvollen, küstennahen Torf mit Gerstenwürze, Süße, Frucht und einer ausgeprägten mineralischen Tiefe. Er ist die Herkunftsabfüllung der Series 17 – und zugleich die Edition mit dem höchsten Torfwert der drei Gewinne.
Octomore 17.3 auf einen Blick
Gerste ausschließlich von „Irene’s Field“ auf der Octomore Farm, Islay
Single Farm, Single Field, Single Vintage
132,1 PPM
fünf Jahre gereift
First-Fill-Bourbonfässer
europäische Second-Fill-Fässer mit Vorbelegungen aus Ribera del Duero, Sauternes, Eiswein und Syrah
60,9 Prozent vol.
70 cl
nicht kühlgefiltert
ohne Farbstoff
abgefüllt mit Islay-Quellwasser
UVP: 225 Euro
Der Octomore 17.3 ist die Abfüllung für alle, die Herkunft, Transparenz und den Einfluss von Islay-Gerste auf den Charakter eines stark getorften Single Malts erforschen möchten.
Und so gewinnen Sieeinen der dreiOctomore 17.1, 17.2 oder 17.3:
Von welchem Feld stammt die Gerste für den Octomore 17.3?
a) Irene’s Field auf der Octomore Farm auf Islay b) Octomore Farm auf dem schottischen Festland
Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Octomore“!
Unter allen Einsendungen aus Deutschland mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 4. Oktober 2026, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner des Preises und geben sie am 5. Oktober 2026 bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Eggers & Franke versendet.
Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Octomore“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 4. Oktober 2026, 23:59 Uhr. Pro Person beziehungsweise Haushalt ist nur eine Teilnahme zulässig. Mehrfachteilnahmen können ausgeschlossen werden. Die Gewinner/die Gewinnerinnen werden am 5. Oktober 2026 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Erfolgt innerhalb einer angemessenen Frist keine Rückmeldung, kann ein neuer Gewinn ausgelost werden. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeitende des Veranstalters sowie an der Durchführung des Gewinnspiels beteiligte Unternehmen und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Eggers & Franke versendet. Eine Barauszahlung, ein Umtausch oder eine Übertragung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel bei wichtigen Gründen anzupassen, zu unterbrechen oder vorzeitig zu beenden. Diese Daten der Gewinner werden bei uns wie alle Adressdaten nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht, soferne dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren vollen Namen und Wohnort samt PLZ im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen! Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Der Missbrauch von Alkohol ist gesundheitsschädlich. Genieße verantwortungsvoll.
Genau ein Jahr nach dem Erstlingswerk der bayerischen Oberlandbrennerei erscheint nun bereits Batch #4 des WUYD Whiskys (der Name leitet sich von „wuid“, also „wild“ auf bayrisch ab), der erste übrigens aus dem Sherryfass. Anlässlich der neuen Ausgabe stellt die Brennerei ihr jüngstes Kind vor – und bietet Ihnen auch eine kleine Rückschau unter dem Motto „was bisher geschah“:
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WUYD Whisky: Neue Sherry-Abfüllung zum ersten Jubiläum
Oberlandbrennerei bringt Batch #4 ihres Single Malts heraus
Lenggries, 03.10.2026. Genau vor einem Jahr schenkten Marko und Anne Schnürch aus der bayerischen Oberlandbrennerei ihren ersten WUYD Whisky aus. Genau ein Jahr später kommt nun bereits Batch #4 auf den Markt – wieder pünktlich zum Tag der deutschen Einheit.
WUYD – wie das bayerische „wuid“ – also wild, so war auch das erste Jahr für die Oberlandbrennerei, die am 3. Oktober 2025 ihren ersten Whisky herausgebracht hatte. „Eigentlich wollten wir mit unserem Whiskykonzept ja zeigen, dass zur Wildheit unserer Isar hier auch die Ruhe der Natur gehört – und damit die Ruhe, die dem Genuss eines Single Malts so gut tut“, erzählt Inhaberin Anne Schnürch. „Für unsere Gäste funktioniert das auch hervorragend“, ergänzt ihr Mann Marko Schnürch. „Nur für uns ging das im vergangenen Jahr leider nicht ganz auf“, sagt der Brennerei- Gründer lachend.
Whisky und Weißwurst für Wanderer aus aller Welt
Tatsächlich stand die Arbeit in der Brennerei im Jahr eins nach dem Whiskystart von WUYD nie wirklich still: Eine neue, größere Brennblase haben die Schnürchs gebraucht gekauft und für ihre Produktionsbedürfnisse umbauen lassen. Der Brennraum wurde dabei zum Ort für Besuchergruppen und Whiskytastings umgestaltet. „Vor einem Jahr hatten wir uns noch nicht vorstellen können, mit wie vielen Gästen wir hier bei Single Malt und bayerischer Brotzeit sitzen würden“, berichtet Anne Schnürch. „Und manchmal auch bei Whisky und Weißwurst“, sagt Marko Schnürch weiter. Gerade die familiäre Atmosphäre und die unkonventionelle, offene und bodenständige Art, an das Thema Whisky heranzugehen, scheinen bei den Gästen anzukommen, egal ob Skiurlauber oder Wanderer auf Spontanbesuch. Die kommen inzwischen aus aller Welt in die kleine Familienbrennerei im Isar-Dorf Lenggries. Niederlande, Ukraine, Singapur, sogar schottische Gäste waren schon zur Brennereiführung da.
„Wir haben ja kein großes Besucherzentrum und Angestellte, die die Leute herumführen“, erklärt Anne Schnürch. „Die Leute rufen oft zehn Minuten vorher an oder stehen einfach vor der Tür“, berichtet Marko Schnürch, der in der Familie das Whiskybrennen übernimmt. „Da nehmen wir uns dann natürlich schon die Zeit, ihnen unsere Oberlandbrennerei zu zeigen – auch wenn eigentlich andere Aufgaben anstanden. Schließlich haben sie sich auch die Zeit genommen, sich auf den Weg zu uns zu machen.“
Whiskyabfüllung auf Kundenwunsch
Probiert werden kann bei den persönlichen Führungen inzwischen eine stattliche Auswahl an Single Malts. Binnen eines Jahres hat die Brennerei vier weitere Whiskyabfüllungen, sogenannten Batches, herausgebracht. „Besonders begehrt war dabei unser drittes Batch aus dem Ahornsirupfass“, erläutert Marko Schnürch. Eine immer noch ungewöhnliche Art der Fassreifung für einen Single Malt Whisky. Batch 3,5 – eine Art „Zwischenabfüllung“ – war dagegen eigentlich nicht geplant für den Verkauf. „Wir hatten aus Neugier ein kleines 15-Liter-Fässchen mit unserem New Make befüllt, das wir geschenkt bekommen hatten. Da war vorher Hagebuttenwein drin“, berichtet Anne Schnürch. „Wir waren dann selbst ganz überrascht, wie gut und kräftig im Geschmack das geworden ist.“ Weil dann immer mehr Kunden beim Besuch nach einer Probe gefragt hatten, beschloss das Ehepaar kurzerhand, den Whisky doch für Kunden abzufüllen. Allerdings nur in unseren Minifläschchen, sonst hätten einfach zu wenig Menschen davon probieren können.
Zwar verfolgen die Macher von WUYD Whisky ganz stetig ihren selbst gesetzten, etwas ungewöhnlichen Kurs – auch gegen das eine oder andere Augenrollen, das sie hin und wieder erreicht, zum Beispiel wenn es um die Berechtigung ungewöhnlicher Fasskombinationen in der Whiskywelt geht. „Die Rückmeldungen unserer Kunden und die aus der Whiskygemeinschaft hierzulande sind uns sehr wichtig“, sagt Marko Schnürch. Mit entsprechender Verve verfolgen die beiden daher den Aufbau eines Netzwerkes zu Händlern, Whiskyexperten und Kooperationspartnern. Darüber hatte zuletzt auch die Fachzeitschrift „Kleinbrennerei“ berichtet und ausgeführt, wie viele Dritte beim Aufbau einer Whiskymarke hilfreich sein können.
Weites Whiskynetzwerk
Den Whiskykurs von Dozent Sebastian Schagl (Whiskywork) begleitete Marko Schnürch als Gastredner. Im Landkreis freute man sich über einen „eigenen Whisky“ in der Region und lud die Brennerei zum Gemeinschaftsstand bei der Grünen Woche in Berlin ein. Alexander Riehn, Inhaber von The Dram Shop in Garmisch-Partenkirchen, nahm als einer der ersten Händler WUYD in sein Whiskysortiment auf. Aktive aus der Whiskyszene wie WhiskyJason und Mark von „Alles rund um Whisk-e- y“ berichteten zuletzt, dazu bekannte Influencer aus der Szene wie z. B. Basil_rei, Doktorwhisky, Bavarianwhiskyfreak2, Whisky.with.tobi und viele andere. „Nicht ganz unkritisch“, sagt Marko Schnürch mit einem Augenzwinkern. „Genau das ist es, was wir jedoch brauchen“, meint Anne Schnürch. „Wir wissen natürlich, dass wir auch nach einem Jahr noch ein relativ neuer Ort auf der deutschen Whiskylandkarte sind.“
WUYD Whisky aus dem Oloroso-Sherryfass
Entsprechend gespannt sind die Schnürchs auf die Rückmeldungen zu ihrem ersten Sherrywhisky, wie sie sagen. „Am Anfang waren wir einfach sehr fasziniert von der großen Fass- und Aromenvielfalt“, berichtet Anne Schnürch. „Nun gehen wir auch die Whiskyklassiker an.“ Neben vielen verschiedenen Bourbonfässern lagern inzwischen auch Port- und Sherry-Barrels im Lenggrieser Fasslager. Das erste Sherryfass hat das Paar nun als WUYD Whisky Batch #4 abgefüllt. Pünktlich zum Tag der deutschen Einheit ist es auf wuyd-whisky.deund in ausgewählten Fachgeschäften erhältlich.
„Für einen deutschen Whisky passt der Start zum Tag der deutschen Einheit schon mal gut, finden wir“, sagt Marko Schnürch. „Es geht ja gerade beim Wesen des Whiskys ebenso um das, was verbindet, und nie um das, was einen von anderen Menschen trennt.“
WUYD Single Malt Whisky Batch #4 – im Überblick
3 Jahre gereift im Ex-Sherryfass (American Oak), 10 Jahre Vorbelegung mit Oloroso-Sherry, 46 % vol.
Small Batch: limitierte Abfüllung, 577 nummerierte Flaschen
Gebrannt aus bayerischem Gerstenmalz
Keine Zusatzstoffe, keine künstlichen Aromen, keine Färbung, keine Kühlfiltrierung
Whiskyhefe und ganze sieben Tage Gärung
Preis: 49,90 Euro UVP (0,5 Liter)
So schmeckt WUYD Batch #4
Geruch: Dunkles Schokoladenmousse und würziges Malz treffen auf Sherrynoten nach Rosinen, getrockneten Pflaumen und süßen Feigen. Zarte Bitterschokolade vermischt sich mit kräftigen Eichenholznoten.
Nachklang: Leichte Süße und ein wohliges Kribbeln bleiben auf der Zunge, danach lange kräftige Noten nach Bitterschokolade.
Geschmack: Würzig, fruchtig und etwas süß nach Schokolade, Dörrobst und Eichenholz.
Über die Oberlandbrennerei
Whisky, Gin und Honig von einem der letzten Wildflüsse Europas – das gibt es von der Oberlandbrennerei in Lenggries. Der Single Malt Whisky heißt WUYD – ist handgemacht, ungefiltert, als Small Batch abgefüllt und in Zukunft immer bio. So wie seit Jahren die eigene Imkerei, aus der auch der Bio-Blütenpollen als Signature Botanical für den Flower Power Karwendel Dry Gin kommt. Die Oberlandbrennerei wird von Anne und Marko Schnürch als kleiner Familienbetrieb geführt. Zu Besuchen und Tastings begrüßen die Inhaber immer selbst. Führungen von der Stange gibt es nicht, auch keine Öffnungszeiten. Wer die Oberlandbrennerei besuchen, Whisky und Gin probieren möchte, sollte einfach anrufen und einen Termin vereinbaren: +49 179 1346333.
Im Vorfeld der Whisky Live Germany veranstaltet am 9. Oktober veranstaltet Maltucky – Whisky and more gemeinsam mit The Glasgow Distillery ein Master Class Tasting. Ein Vertreter der Destillerie ist persönlich vor Ort und präsentiert sechs Whiskys, darunter Abfüllungen, die teilweise noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich sind.
Wer sich für die Möglichkeit interessiert, die nun schon seit über 10 Jahren in Glasgow produzierene Brennerei und ihre Whiskys näher kennen zu lernen, der findet hier mehr Informationen zur Veranstaltung
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Glasgow Distillery im Rahmen der Whisky Live Germany zu Gast bei Maltucky: Exklusive Whisky-Master-Class in Osnabrück
Osnabrück, 2. Oktober 2026 – Whisky-Fans dürfen sich auf einen besonderen Abend bei Maltucky – Whisky and more in Osnabrück freuen: Am Freitag, 9. Oktober 2026, um 19 Uhr lädt das Fachgeschäft in der Heger Straße 22 gemeinsam mit The Glasgow Distillery zu einem exklusiven Master Class Tasting ein.
Im Mittelpunkt des Abends stehen sechs ausgewählte Whiskys aus dem Sortiment der noch vergleichsweise jungen Destillerie aus Glasgow. Besonders spannend: Einige der verkosteten Abfüllungen sind bislang noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich.
Für die Veranstaltung kommt ein Vertreter der The Glasgow Distillery persönlich nach Osnabrück. Dadurch erhalten die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit, die Whiskys zu verkosten, sondern auch einen direkten Einblick in die Arbeit und Philosophie der Destillerie. Neben den einzelnen Abfüllungen geht es um Hintergründe zur Herstellung, die Entwicklung der Destillerie und viele Details, die man aus erster Hand erfährt.
„Wir freuen uns besonders darauf, unseren Gästen einmal einen direkten Blick hinter die Kulissen der Glasgow Distillery ermöglichen zu können“, so Maltucky. „Dass dabei auch Whiskys ausgeschenkt werden, die es in Deutschland teilweise noch gar nicht zu kaufen gibt, macht den Abend natürlich noch interessanter.“
Das Tasting findet in englischer Sprache statt und richtet sich sowohl an erfahrene Whisky-Liebhaber als auch an Interessierte, die die Welt der modernen schottischen Whiskyproduktion näher kennenlernen möchten.
Die Veranstaltung im Überblick
Glasgow Distillery Tasting – Master Class Freitag, 9. Oktober 2026, 19 Uhr Maltucky – Whisky and more Heger Straße 22 49074 Osnabrück
Verkostet werden sechs Whiskys. Kosten: 20 Euro pro Person. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich.
Neuigkeiten gibt es aus der Lowland-Brennerei Kingsbarns zu vermelden: Die in Fife ansässige und der Familie Wemyss gehörende Brennerei hat die First Edition der neuen jährlichen Kingsbarns Cambo Collection für den 8. Oktober angekündigt.
Wieso eigentlich „Cambo Collection“? Nun, das Cambo Estate ist der Platz, an dem die Destillerie steht, und mit der Cambo Collection will man jährlich neue Aspekte des Cambo Estate beleuchten. Für die nächsten Jahre hat man seitens der Brennerei bereits verschiedene Themen skizziert: So sollen das Anwesen und seine landwirtschaftliche Tradition, die Agrarlandschaft, die lokal angebaute Gerste für den Whisky sowie die Entwicklung von Kingsbarns als Brennerei selbst beleuchtet weden.
James Erskine, der Director des Cambo Estate sagt dazu:
“The old farm buildings have been lovingly restored and given a new purpose as part of Kingsbarns Distillery, creating a connection between the site’s agricultural past and its life today. This collection feels like a fitting tribute to that history and the character of the place.”
Die Überverpackung der neuen Abfüllung ist vom Taubenschlag inspiriert, der Cambo Estat steht, das goldfarbene Label ist eine Verbeugung vor der landwitschatlichen Geschichte von Fife, die immer vom Getreideanbau geprägt war.
Mit der ersten Ausgabe wollte man den Herbst am Cambo Estate einfangen, sagt Peter Holroyd, der Distillery Manager:
“For our first bottling, we wanted to capture Cambo as it moves into autumn. The STR casks bring richness, warmth and spice to our naturally light and fruity house style, creating a whisky that feels incredibly connected to the season and the place that inspired it.”
Geschmacklich wird der Kingsbarns The Cambo Collection First Edition von der Brennerei wie folgt beschrieben: In der Nase Noten von Bratapfel, Zimt, Brombeerkonfitüre und schwarzer Johannisbeere, gefolgt von Aromen warmer Zimtschnecken, Vanilleglasur, dunklen Pflaumenfrüchten und Backgewürzen am Gaumen.
Der 10 Jahre alte Whisky aus STR-Fässern wurde dabei mit 46% vol. Alkoholstärke abgefüllt und wird in UK 65 Pfund kosten. Er ist auch für europäische Märkte vorgesehen. Asien und die USA werden diesmal allerdings auf Grund der Limitierung auf 7680 Flaschen leer ausgehen.
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand
Mit dem Tastillery Adventskalender „24 Tastes of Whisky“ ist ein weiterer Kalender für die Vorweihnachtszeit erschienen – er unterscheidet sich im Vergleich zu den Vorjahreseditionen durch die Tastillery Masterclass – acht Samples, die von den unabhängig abgefüllten Serien der Tastillery stammen und damit über die Standards hinausgehen.
Die Bezugsquelle des Kalenders, der ab sofort erhältlich und lieferbar ist, finden Sie untenstehend:
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24 Tastes of Whisky: Sie sind wieder da – besser denn je!
Der unerreichte Klassiker unter den Whisky Adventskalendern geht in die nächste Runde.
Mit einer völlig neuen Reihe von spezialgelagerten Sonderabfüllungen: Der Tastillery Masterclass. Acht schottische Whiskys, von unseren Experten zur Perfektion gefinished, sind Teil dieses besonderen Sets.
Jenseits aller Standardabfüllungen setzen wird damit ein klares Statement: Keine Massenware, sondern Handwerk! Auch die weiteren Whiskys aus aller Welt sind seltene Perlen, die euch überraschen und begeistern werden.
Der Whisky Kalender ist ab sofort verfügbar und wird direkt versendet
33 Jahre auseinander lieben die Destillationsdaten von zwei Abfüllungen aus der Destillerie Clynelish, eine 2002 abgefüllt, und eine in diesem Jahr. Dabei können der neue 10 Jahre alte Clynelish von Signatory aus einem Hogshead aus frischem Holz und der 19 Jahre alte Clynelisch der Scotch Malt Whisky Society beide überzeugen – das zeigt auch unsere Tabelle zur Verkostung:
Abfüllung
Punkte
Clynelish 10 yo 2016/2026 (57.8%, Signatory Vintage, Cask Strength Collection, new wood hogshead, cask #307816, 279 bottles)
88
Clynelish 19 yo 1983/2002 (56.6%, Scotch Malt Whisky Society, #26.23)
Laut einem Bericht auf The Whisky Wire wird es im Laufe des Oktobers eine neue Abfüllung aus der Highland Destilerie Dalmore geben: Der The Dalmore Cigar Malt Signature Reserve Aged 18 Years hat zunächst für 16 Jahre eine Reifung in ex-Bourbon Barrels erhalten, bevor er in unterschiedlichen Fässern (nicht unüblich bei Dalmore) nachgereift wurde. 5 Fässer sind es insgesamt: Matusalem-Sherry-Fässer, Marsala-Fässer aus französischer Eiche, Cabernet-Franc-Barriques aus französischer Eiche und Cabernet-Sauvignon-Barriques aus französischer Eiche.
Laut Destillerie steht bei dieser Abfüllung der Einfluss der Weinfässer im Vordergrund, die einen gehaltvollen, zur Zigarre passenden Whisky ergeben. Von den Bourbon-Fässern kommt Süße, Matusalem Sherry trockene Früchte und Nussigkeit (die Basis des Whiskys), Marsalafässer tragen die Wärme von Ingwer und Gewürznoten bei. Cabernet Franc Fässer sollen für Tiefe sorgen, während die Cabernet Sauvignon-Fässer die Tannine und die Struktur in den Whisky einbringen.
Zusammen ergibt dies, nach den offiziellen Tasting Notes, Aromen von Schokolade mit Orange, getrockneten Feigen und dunklen Früchten, ausbalanciert durch Nuancen von aromatischem Oud und Sandelholz. Am Gaumen soll man bei ihm Noten von Waldbeeren und klebrigen Datteln, abgestimmt mit Orangenmarmelade, dunkler Schokolade und Zimtgewürz finden.
Der neue The Dalmore Cigar Malt Signature Reserve Aged 18 Years erscheint im Laufe des Oktobers, in UK wird für ihn ein Preis von 299 Pfund aufgerufen. Erhältlich wird er auf der Webseite der Brennerei sein, und bei ausgesuchten Händlern.
Für Deutschland ist er bei bei Mack &Schühle und bei ausgewählten Fachhändlern verfügbar, der UVP hier: 249,99€.
Die JagdmanufakturWaldkauz hat nun unter dem Label The Malt Kauz ihre zweite Eigenabfüllung auf den Markt gebracht – einen 11 Jahre alten Linkwood aus dem White Port Barrique. Er folgt der erfolgreichen Erstabfüllung, einem 10 Jahre alten Benrinnes, über den wir hier berichteten.
Hier jedenfalls alle Infos über den THE MALT KAUZ #2 Linkwood:
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Selten, fruchtig, unwiderstehlich:
THE MALT KAUZ präsentiert einen 11-jährigen Linkwood aus dem White Port Barrique
Diese Zeit des Jahres hat eine eigene Magie: Die letzten warmen Tage treffen auf das erste Leuchten der Wälder, reifes Obst hängt schwer in den Ästen, und in der Luft liegt bereits jene Würzigkeit, die den Wechsel der Jahreszeit ankündigt. Genau in diesem Zwischenraum – zwischen der Leichtigkeit des Sommers und der Tiefe des Herbstes – findet die zweite Edition von THE MALT KAUZ ihren Platz: ein 11-jähriger LINKWOOD Single Malt aus der Speyside, gereift in einem seltenen First Fill White Port Barrique.
Hinter THE MALT KAUZ steht Markus Holthausen, Gründer der Jagdmanufaktur WALDKAUZ. Was als gemeinsame Leidenschaft unter whiskybegeisterten Freunden begann, hat sich unter seiner Ägide zu einem Projekt mit klarer Haltung entwickelt: sorgfältig ausgewählte Single Casks, persönlich verkostet und jedes mit seinem ganz eigenen Charakter. Genusskultur, Natur und Jagd gehören für den Neusser Unternehmer und Jäger seit jeher zusammen – eine Verbindung, die auch den Charakter der THE MALT KAUZ-Abfüllungen prägt.
Unterstützung bekommt er dabei von Tilo Schnabel alias THE CASKHOUND, der mit seinem Netzwerk und Zugang zu außergewöhnlichen schottischen Whiskyfässern dafür sorgt, dass aus dem Anspruch auch Wirklichkeit wird — und von der Künstlerin Lana Mathieson, deren handgezeichnete Illustrationen jede Edition begleiten: feinstrichig, stimmungsvoll, mit einem leisen Augenzwinkern.
Speyside trifft Alto Douro: Frucht, Eleganz und ein ein letzter Hauch sommerlicher Wärme
Linkwood nahe Elgin gehört zu den traditionsreichsten Destillerien der Speyside und ist seit jeher bekannt für einen hellen, floralen Stil mit Obstgartenfrucht und cremig-wachsiger Textur. Der Großteil der Produktion fließt in renommierte Blends, was unabhängige Abfüllungen umso interessanter macht.
Unsere Edition zeigt den Linkwood-Charakter in einem ungewöhnlichen Gewand: hell, elegant und mit einer charmanten Portion Süße, die dem erstbefüllten White Port Barrique zu verdanken ist. Fruchtig, cremig, fein gewürzt — und mit einer angenehm trockenen, fruchtbetonten Länge. Die Trinkstärke von 47 % bringt die Komplexität und Zugänglichkeit in eine schöne Balance: voll im Geschmack, tief in der Aromatik, ohne je zu überfordern. So ist auch unsere zweite Abfüllung genau das, wofür THE MALT KAUZ steht: kein Whisky fürs Regal, sondern für den Moment. Für die gesellige Runde ebenso wie für den stillen Abend nach einem langen Tag draußen …
Tasting Notes
Nase: In der Nase zeigen sich helle Früchte wie Birne, weißer Pfirsich und Toffee Apple, begleitet von Sandelholz, Orangenblüten und feinem Honig. Der Einfluss des White-Port-Fasses weckt Erinnerungen an Feigenmarmelade, Butterscotch und frisch gebackene Puddingbrezeln – oder sind es doch eher die handgemachten Pasteis de Nata aus einer kleinen Pastelaria in der Altstadt von Porto?
Gaumen:Am Gaumen beginnt der Linkwood weich, cremig und sehr elegant mit Noten von reifen Äpfeln, Vanillepudding, Malz und Gewürzen wie Zimt, Nelken und Muskat. Die Portweinreifung ergänzt den typischen Linkwood-Charakter um Anklänge von Aprikose, Honigwein, Traubenmost und süßem Buttergebäck, abgerundet mit einem Spritzer Honigmelone und etwas Pfeffer.
Abgang:Der Nachklang ist mittellang, fruchtbetont und angenehm trocken, mit Noten von Honig, weißen Rosinen, einem Hauch gebrannter Mandeln und einer feinen Eichenwürze.
Bottling-Fakten
Alter: 11 Jahre
Destilliert: 2015 / Abgefüllt: 2026
Herkunft: Linkwood, Speyside Region, Schottland
Reifung / Fass-Typ: First Fill White Port Barrique
Stärke: 47 % Vol.
Füllmenge: 0,7 Liter
Flaschenanzahl: 353
Labelmotiv: Rauhaardackel mit Jagdgewehr
Nicht gefärbt, nicht kühlfiltriert
Preis: 59,00 € / 70 cl
Ab dem 1. Oktober 2026 ist der aromenreiche Linkwood exklusiv im WALDKAUZ-Shop zu haben — unter www.shop.waldkauz.net. Und wer Gefallen gefunden hat: weitere Editionen der THE MALT KAUZ-Collection sind bereits in Planung.
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand
Die drei ersten Octomore der Serie 17 haben wir Ihnen ja bereits hier vorstellen können, nun kommt der Octomore 17.4 dazu, eine Abfüllung, die zunächst in First Fill Oloroso Sherry Casks reifte und danach in Virgin French Oak Casks gefinisht wurde – für insgesamt sieben Jahre.
Wir haben untenstehend alle Infos aus der Mail an uns und von der Webseite zum Octomore 17.4 zusammengefasst:
Octomore 17.4 is here
The final expression in Octomore 17 Series is here. 17.4 is a rich and luxurious Octomore, bringing together a decadent combination of oak spices and dried fruit. Malted to 108.2 PPM this liquid has been matured for seven years in first-fill Oloroso and finished in French Virgin Oak
An extended period in first-fill Oloroso brings warmth, layers of dried fruit and toasted walnuts, while the finish in French Virgin Oak lends cinnamon and toasted oak. Dry, mineral smoke abounds on the nose whilst a bright malty core balances the peat and oak. Distilled, matured and bottled at Bruichladdich Distillery on the Isle of Islay, un-chill filtered with no added colour, this is whisky in its most raw and elemental form.
〝This is a rich and luxurious Octomore, a decadent combination of oak spices and dried fruit. The warmth of nutty oloroso and the pepper y power of virgin oak combine to create an unmistakable spirit: an inimitable Octomore with characteristically powerful peat smoke, maritime character and balanced intensity.〞
DISTILLATION: Distilled in 2018 from the 2017 harvest
AGE: 7 Aged Years
MATURATION PROFILE: First-fill Oloroso, finished in virgin French oak
PHENOL LEVEL: 108.2 parts per million (PPM)
STRENGTH: 57.2% ABV
Tasting Notes:
Nose: Earthy peat smoke rises from the glass with dried figs, toasted walnut and gingerbread from the Oloroso influence. The virgin oak brings cinnamon bark and toasted oak. Beneath the smoke lies a subtle maritime edge – sea spray and the aroma of warm sand wrapped in cocoa powder and with hints of orange peel and pepper.
Palate: Powerful yet composed – years in fine quality oak have tamed the spirit. Smoke hits the palate first: dry, mineral and ashy with hints of smouldering driftwood. Then layers of sherried richness intertwined with the spices of the new oak, dates, fruitcake, caramelised brown sugar with clove, nutmeg and roasted coffee beans. There is a bright, malty core to the dram that balances perfectly with the peat and oak.
Finish: The finish is long, warming. Lingering peat smoke, dried fruits, leather and oak spice. An echo of salted caramel, dark chocolate and soft vanilla drifts on the palate before the peat smoke comes through on a velvet-like finish.
Nicht besonders gut ist es William Grant & Sons im letzten Geschäftsjahr ergangen – mit einem Rückgang der Umsätze um 3,8% und einem Rückgang des Gewinns vor Steuer um 13% auf 337 Millionen Pfund hat man nun bereits mit dem zweiten rückläufigen Jahr nach 2024 zu kämpfen (damals -6,5% beim Umsatz und -30% beim Gewinn vor Steuern).
Das private Unternehmen, das eigentlich nicht zur Herausgabe von Geschäftszahlen verpflichtet ist, gab diese Erklärung gestern heraus und betonte darin, dass das Umfeld für die Spirtuosenindustrie generell nicht besonders günstig sei. Zudem habe man 2025 die Zahlen mit dem Kauf von Famous Grouse (Juli 2025) belastet, und die Erweiterung der Kapaziäten bei Girvan war ebenfalls sehr kostenintensiv.
Dennoch zeigt sich der Chief Financial Officer Graeme Jenkins in seinem Statement auch wegen den langfristigen Fundamentaldaten der Spirituosenbranche von einer positiven Entwicklung überzeugt:
„2025 was another challenging year for the spirits industry, with external pressures affecting performance across many of the company’s key markets. „Against this backdrop, our focus has been on outstanding execution, while at the same time maintaining our long-term approach to brand and distillery investment.
“While the results reflect the current operating environment, our confidence in the long-term fundamentals of the spirits industry remains strong. The company will continue to take those actions that ensure we are well positioned to benefit when market conditions improve.”
Die Destillerie Glenfiddich von William Grant & Sons
Eine spezielle Limited Edition des Hibiki Japanese Harmony ist soeben von The House of Suntory veröffentlicht worden – das Artwork für die Flasche wurde dabei in gemeinsam mit dem berühmten Kimono-Haus Chiso gestaltet – dass sich die Limited Edition durch ihre optische Opulenz hervorragend als Geschenk (auch an sich selbst) eignet, braucht nicht eigens betont werden.
The House of Suntory hat uns zur Hibiki Japanese Harmony 2026 Limited-Edition, Chiso Kollaboration die nachfolgenden Infos für Sie geschickt:
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The House of Suntory präsentiert die Hibiki® Japanese Harmony Limited Edition in Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Kimono-Haus Chiso
Die Sammleredition würdigt mehr als 470 Jahre japanische Kunstfertigkeit mit einem von traditioneller Kimono-Handwerkskunst inspirierten Design.
Frankfurt am Main, 1. Oktober 2026 – The House of Suntory, das Gründungshaus des japanischen Whiskys, präsentiert heute die Hibiki® Japanese Harmony 2026 Limited Edition, Chiso Kollaboration, eine Sammleredition, die in Zusammenarbeit mit Chiso entstanden ist, einem der ältesten und renommiertesten Kimono-Häuser Kyotos, gegründet im Jahr 1555. Die Kooperation vereint zwei Ikonen japanischer Handwerkskunst und verbindet Hibikis renommierte Kunst des Whisky Blendings mit Chisos über 470-jähriger Kimono-Tradition. Entstanden ist ein individuelles florales Design, das von Japans wechselnden Jahreszeiten inspiriert wurde.
Hibiki Japanese Harmony | 2026 Limited-Edition, Chiso Kollaboration
Die Hibiki Japanese Harmony 2026 Limited Edition interpretiert Hibikis ikonische Flasche mit ihren 24 Facetten, die Japans 24 traditionelle Mikrojahreszeiten repräsentieren, durch die kreative Handschrift von Chiso neu. Das traditionsreiche Unternehmen bewahrt seit Generationen die Kunst der Yuzen-Seidenfärbung und entwickelt dieses Handwerk gleichzeitig durch moderne Designs und Techniken kontinuierlich weiter.
Die Flasche der Limited Edition ist mit ausdrucksstarken floralen Motiven in leuchtenden Edelsteintönen verziert. Zu sehen sind Tachibana (immergrüne Zitrusfrucht), als Symbol für anhaltenden Wohlstand, Kiri (Blauglockenbaum), der für Glück und Ansehen steht, sowie Sakura (Kirschblüten), die die Schönheit der Jahreszeiten und die Erneuerung des Lebens zelebrieren. Ergänzt werden diese Motive durch Ume (Pflaumenblüten) und Tsubaki (Kamelien), traditionelle Sinnbilder für Langlebigkeit und zeitlose Vitalität. Akzente in sattem Gold, Karminrot, Smaragdgrün, Indigo und zarten Rosétönen verwandeln die Flasche in ein kunstvolles Sammlerstück. Das Design würdigt das gemeinsame Streben nach japanischer Handwerkskunst, das beide Häuser seit Generationen prägt.
Nach den vielbeachteten Kooperationen mit den japanischen Künstlern Eriko Horiki und Hiroshi Senju setzt die Chiso Edition Hibikis langjährige Tradition fort, japanische Kunst und Handwerkskunst durch kreative Partnerschaften zu würdigen. Die Zusammenarbeit wird durch einen exklsuiven Blick hinter die Kulissen in Form eines begleitenden FIlms sowie durch eine Chiso-Kimono-Installation im Terminal 1 des New Yorker Flughafens JFK später in diesem Jahr erlebbar gemacht.
Hibiki Japanese Harmony Tasting Notes
Hibiki Japanese Harmony entfaltet seinen Charakter besonders eindrucksvoll über einer handgeschnitzten „Marugori“-Eiskugel.
Farbe: Bernstein
Nase: Honigartige Süße, kandierte Orangenschale und weiße Schokolade
Geschmack: Rose, Litschi, ein Hauch von Rosmarin, reife Holznoten und Sandelholz
Nachklang: Subtil, weich und lang anhaltend, mit feinen Anklängen von Mizunara-Eiche (japanische Eiche)
Verfügbarkeit
Die Hibiki Japanese Harmony 2026 Limited Edition – Chiso Kollaboration wird mit 43% Vol. Alkohol abgefüllt und ist ab dem 1. Oktober 2026 bei ausgewählten Händlern erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 129€.
Einen Adventskalender der etwas anderen Art bietet Whisky84Grad – er verbindet die üblichen 24 Samples (die blind verkostet werden) mit einer AI, vier Livetastings (für Kalenderbesitzer im Preis inbegriffen) und Infos zu den Whiskys, die online abgerufen werden können. Dabei bleibt der Grundgedanke eines Adventskalenders natürlich unberührt: Pro Tag ein Sample, und vorab gibt es keine Infos dazu.
Alles über diese neue Idee für einen Whisky-Adventskalender und wie Sie ihn beziehen können, lesen Sie hier bei uns:
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Plötzlich kannst du mit dem Whisky-Adventskalender sprechen
Whisky84Grad verbindet 24 Scotch Whiskys mit Blind Tastings, persönlichen Geschichten aus Schottland, vier Live-Tastings und „Philipp AI“
Whisky84Grad bringt einen außergewöhnlichen Whisky-Adventskalender auf den Markt: 24 Scotch Whiskys werden zunächst blind verkostet und anschließend zum Ausgangspunkt für 24 kleine Reisen nach Schottland, mit persönlichen Geschichten von Philipp und der Möglichkeit, sich danach mit „Philipp AI“ über den Whisky des Tages, seine Destillerie, Whiskyherstellung, Schottland und die Geschichten dahinter zu unterhalten.
Stell dir vor, es ist Dezember.
Vor dir steht ein kleines Glas Whisky.
Du weißt nicht, welche Destillerie dahintersteckt. Du kennst weder das Alter noch die Region. Vielleicht steigt dir zuerst Honig in die Nase. Vielleicht dunkle Früchte. Rauch. Salz. Ein alter Holzboden. Oder plötzlich eine Erinnerung, die mit Whisky eigentlich überhaupt nichts zu tun hat.
Und genau dort beginnt die Geschichte. Denn beim Whisky-Adventskalender von Whisky84Grad geht es nicht darum, jeden Tag einfach ein Türchen zu öffnen und anschließend auf einem kleinen Zettel nachzulesen, was sich im Glas befindet. Es geht ums Entdecken. Um 24 kleine Reisen nach Schottland. Und darum, Whisky für einen Moment wieder so zu probieren, wie man ihn eigentlich viel häufiger probieren sollte: ohne Etikett, ohne Preis und ohne vorgefertigte Meinung.
Erst probieren. Dann rätseln. Erst danach fällt der Vorhang.
Hinter jedem Türchen wartet ein anderer Scotch Whisky. Und bevor sein Name verraten wird, beginnt das Rätseln. Nach dem Öffnen des Türchens startet das Blind Tasting. Die Teilnehmer halten ihre eigenen Eindrücke fest und geben ihre Tipps ab:
Wie alt könnte dieser Whisky sein? Wie hoch ist sein Alkoholgehalt? Aus welcher schottischen Whiskyregion könnte er stammen? Und welche Destillerie könnte dahinterstecken?
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, möglichst viele Antworten richtig zu haben. Es geht darum, genauer hinzuriechen. Noch einmal zu probieren. Auf den eigenen Geschmack zu hören. Sich festzulegen. Und vielleicht auch einmal vollkommen daneben zu liegen. Denn genau das gehört zu einem Blind Tasting dazu. Erst wenn die eigenen Tipps abgegeben sind, fällt der Vorhang. Der Whisky wird aufgelöst.Doch eigentlich beginnt die Reise jetzt erst richtig.
Aus einem Whisky wird eine Geschichte
Nach der Auflösung wartet zunächst eine persönliche Nachricht von Philipp. Zwischen etwa vier und zehn Minuten nimmt er die Teilnehmer mit hinter den Whisky im Glas. Mal geht es um die Destillerie. Mal um die Region. Mal darum, warum gerade dieser Whisky im Adventskalender gelandet ist, was ihn besonders macht oder welche Menschen und Geschichten hinter ihm stehen. Und manchmal führt die Reise ganz woanders hin. Zu einem Ort in Schottland. Zu einer Begegnung. Zu einer Destillerie, die Philipp selbst besucht hat. Oder zu einer Geschichte, die er auf einer seiner Reisen erlebt hat und die plötzlich wieder lebendig wird, sobald dieser Whisky im Glas steht. Denn Whisky besteht eben nicht nur aus Wasser, Gerste und Hefe. Whisky kann nach einem Ort schmecken. Nach einer Erinnerung. Nach einem Abend in Schottland. Nach Wind, Regen, Meer oder einem Kaminfeuer. Und manchmal braucht es nur einen einzigen Schluck, um wieder dort zu sein
Und dann kannst du plötzlich mit dem Adventskalender sprechen
Nach der Geschichte endet das Türchen noch immer nicht. Jetzt kommt „Philipp AI“ ins Spiel. Der Whisky dieses Tages ist zunächst der Ausgangspunkt für das Gespräch. Man kann nachfragen:
Warum schmeckt dieser Whisky so, wie er schmeckt?
Was ist das Besondere an seiner Destillerie?
Wie wurde er gereift?
Was steckt hinter dieser Abfüllung?
Was gibt es über die Region zu erzählen?
Welche Geschichte verbindet Philipp mit der Destillerie?
Doch dabei muss es nicht bleiben. Ausgehend vom Whisky des Tages kann das Gespräch weitergehen: zur Herstellung von Scotch Whisky, zu Fassarten und Reifung, zu Destillerien, Whiskyregionen, Reisen durch Schottland, Orten, Menschen und Geschichten. Oder einfach mit der Frage: „Philipp, erzähl mir noch etwas über Schottland.“. Philipp AI ist damit nicht einfach eine Sammlung vorgefertigter Antworten. Es entsteht ein Gespräch und jeder kann selbst entscheiden, wohin es führt. Für jedes Türchen stehen bis zu 15 Minuten Gesprächszeit zur Verfügung.
Jeden Tag ein neues Türchen: Ohne Vorspoilern
Auch digital bleibt der Adventskalender ein echter Adventskalender. Das nächste Türchen wird immer erst am entsprechenden Dezembertag freigeschaltet. Was am 14. Dezember wartet, lässt sich also nicht schon am 10. Dezember herausfinden. Einmal geöffnet, bleibt das Türchen jedoch verfügbar. Wer an einem Abend keine Zeit hat, eine Geschichte noch einmal hören möchte oder später noch eine Frage zu einem bereits geöffneten Whisky hat, kann jederzeit zurückkehren. So entsteht über den Dezember nach und nach ein immer größer werdendes digitales Whisky-Gedächtnis.
Vier Abende gemeinsam im Glas
Ganz allein bleibt man mit dem Kalender trotzdem nicht. An vier Abenden trifft sich die Community zusätzlich online zu gemeinsamen Live-Tastings:
01. Dezember 2026 · 19:30 Uhr 06. Dezember 2026 · 19:30 Uhr 13. Dezember 2026 · 19:30 Uhr 20. Dezember 2026 · 19:30 Uhr
Die Live-Tastings dauern jeweils etwa 20 bis 30 Minuten und sind für die Besitzer des Adventskalenders inklusive. Dann wird gemeinsam probiert, über die bereits geöffneten Türchen gesprochen und natürlich auch die eine oder andere Geschichte aus Schottland erzählt.
Was haben eigentlich die anderen getippt? Auch das Blind Tasting bleibt nicht allein im eigenen Wohnzimmer. Nach der eigenen Einschätzung und der Auflösung können die Teilnehmer sehen, was andere Whiskyfreunde vermutet haben. Welche Region wurde am häufigsten genannt? Wie alt wurde der Whisky geschätzt? Welche Destillerie hatten andere im Kopf? Und wie kam der Whisky insgesamt an? So entsteht über die 24 Tage eine kleine Whisky-Community.Jeder sitzt vielleicht mit seinem eigenen Glas zu Hause. Und trotzdem probieren alle gemeinsam.
Der Whisky84Grad Adventskalender 2026 auf einen Blick
24 ausgewählte Scotch Whiskys
Blind Tasting vor der Auflösung
Tipps zu Alter, Alkoholstärke, Region und Destillerie
persönliche Geschichten von Philipp, jeweils ca. 4–10 Minuten
Gespräche mit „Philipp AI“
bis zu 15 Minuten Gesprächszeit je Türchen
Bewertung und Vergleich mit den Einschätzungen anderer Teilnehmer
vier gemeinsame Online-Live-Tastings
durchschnittlicher Original-Flaschenpreis: ca. 125 Euro
Ein Springbank des legendären Jahrgangs 1967 und einer, der 2018 destilliert und in diesem Jahr zur Eröffnung der neuen Abfüllungshalle bei Springbank gebottelt wurde – das sind die beiden Whiskys, die sich Serge Valentin heute ins Glas geschenkt hat, um sie zu verkosten.
Fast selbstverständlich hat dabei der legendäre Springbank (eine Abfüllung der SMWS aus dem Jahr 1990) die Nase vorne, aber auch der Springbank 8yo aus diesem Jahr braucht sich in der Verkostung nicht zu verstecken, wie unsere Tabelle zeigt: