Eine spannende Neuheit – nicht nur für Liebhaber von Whisky aus Sherryfässern – bringt Importeur HaWe Bremenexklusiv von Cadenhead nach Deutschland: Der Cadenhead’s Spectrum Series No. 1 Tullibardine 12yo ist ein 12 Jahre alter Whisky aus Tullibardine, der in sich Whiskys aus fünf verschiedenen Sherryfass-Arten vereint. So hat man die ganze Bandbreite der Sherryfass-Reifungen in einer Flasche, aber nicht als beliebiges Mischmasch, sondern von Cadenhead in seinen Blending Labs fachkundig vermählt.
Mehr über den Cadenhead’s Spectrum Series No. 1 Tullibardine 12yo, der ab sofort erhältlich ist, lesen Sie hier bei uns:
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A sherry spectrum all in one bottle – Cadenhead’s Spectrum Series No. 1 Tullibardine 12yo – German Exclusive Limited Edition
Gemeinsam mit Cadenhead’s, Schottland’s ältesten unabhängigen Abfüller, präsentieren wir eine innovative limitierte Serie, welche das gesamte Spektrum der Sherry-Welt vereint, und mit dem ersten Release das Sherry-Spektrum der Tullibardine Distillery vorstellt. Für die Reifung der Edition wurde die volle Range an Sherry-Fässern, von Manzanilla bis PX, genutzt und im Cadenhead’s Blending Laboratory mit der perfekten Gewichtung vermählt.
Vom maritimen Stil des Manzanilla Sherry, über die intensive Süße der PX-Fässer und den würzigen Noten des Oloroso, erreicht uns eine wahrhaftige Sherry-Reise. Es ist ein Single Malt, der mit seiner Reifung die volle Range an Sherry-Fassarten in sich trägt, was möglicherweise bis hierhin einzigartig ist.
Was ist das Innovative an der Spectrum Series – Was macht diese einzigartig?
With the Spectrum Series, we showcase the diverse world of sherry through the lens of our interpretation of Tullibardine Distillery. Spectrum is a unique series, with an innovative concept to reflect the full spectrum of a specific cask category. The Spectrum Series 1.0 showcases the sherry universe with a marriage of five sherry variations – from the delicate maritime notes of Manzanilla to the rich, luscious depth of Pedro Ximénez. Further spectrum releases will continue to portray a meticulously composed cuvée of a destined cask category like wine, sherry or Port and offer an exciting Single Malt alternative to styles you may already be familiar with.
Statement von Cadenhead
Cadenhead’s Sherry-Spectrum Series No. 1 – Tullibardine Distillery 12 Jahre – Matured in PX, Oloroso, Fino, Amontillado & Manzanilla Sherry Casks – 5 styles
Gemeinsam mit Cadenhead’s haben ein eigenständiges Konzept kreiert, welches den Namen „Spectrum Series No. 1.0 – Tulllibardine“ trägt. Es ist eine einzigartige Sherry-Variation, die das gesamte Spektrum der Sherry-Welt – von Manzanilla bis PX – in einer Edition widerspiegelt.
Dabei sind alle Fässer bereits mindestens 3 Jahre in Sherry-Fässern gereift. Zum Einsatz kommen ausschließlich First-Fill Casks, ergänzt mit Refill PX-Casks, in denen zuvor Springbank reifte und die damit eine besondere Brücke zur begehrten Campbeltown-Brennerei schlagen. Die Limited Edition reifte insgesamt 12 Jahre, präsentiert sich mit einer Alkoholstärke von 46,0 % Vol. Selbstverständlich ohne zusätzliche Farbstoffe und ohne Kühlfiltrierung.
The Sherry Spectrum Composition – The Sherry Universe:
Refill PX (which previously held Springbank)
Fresh PX Sherry
Fresh Oloroso Sherry
Fresh Fino Sherry
Fresh Manzanilla Sherry
Fresh Amontillado Sherry
Cadenhead’s Laboratory – die Spectrum Reise:
Mit dem Ziel eine Edition zu kreieren die alle möglichen Sherry-Variationen vereint, beginnt die Reise im Cadenhead’s Warehouse, wo die Tullibardine Fässer in allen Sherry Variationen über Jahre hinweg reifen. Die innovative Vermählung der Sherryfässer findet im Cadenhead’s Blending Laboratory statt. Cameron McGeachy (Director of Sales Cadenhead’s) & Ranald Watson (Group Director of Sales & Marketing Springbank) wählten hier die ideale Gewichtung aller fünf Sherry-Variationen aus und vermählten diese zum Sherry Spectrum. Nach der Vermählung folgt das Bottling der neuen Cadenhead’s Flaschen, und somit der finale Schritt bevor uns eine wahre Sherry-Expression und eine eigenständige Interpretation des Sherry-Spectrum No. 1 – Tullibardine 12 yo erreicht.
Der August ist ein recht ruhiger Monat, was Auktionen für Whisky betrifft, berichtetWhiskystats.com – gerade mal etwas über 20.000 Flaschen waren unter den Hammer gekommen – allerdings sind das 8,5% mehr als im August 2025. Bemerkenswert: 10,6% der Flaschen wurden nicht verkauft – der höchste Wert seit 2020.
Die Flaschen, die verkauft wurden, erzielten aber ordentliche Preise – und der Gesamtindex stieg damit im Vergleich zum Vormonat um 1,14% – das ist das vierte Plus in Folge. Schottische und irische Whisk(e)ys waren im Plus, nur japanische Abfüllungen setzten ihren Sinkflug fort und erzielten ein Minus von 1,08%.
Bei den Japanern fällt so ziemlich jede Marke bei den Auktionspreisen, aber vor allem mit Hanyu geht es steil bergab. Seven of Diamonds fiel von 3700 Euro im Juni auf 2500 im August, Sic of Clubs von 3800 auf 2200, die Six of Hearts war mit 3000 Euro so niedrig im Verkauf wie seit 2018 nicht mehr.
Ein echter Überflieger momentan ist Brora, mit einem Plus von 9,3% im August und einem Gesamtplus von 25,8% 2026. Damit ist Brora nun an Macallan vorbeigezogen und belegt hinter Port Ellen den zweiten Platz im Ranking der wertvollsten Marken im Auktionsranking. Träger dieses Aufschwungs sind vor allem unabhängig abgefüllte Whiskys von Brora wie der Brora 1982 Old Malt Cask von Douglas Laing oder der Brora 1982 Old and Rare von Gordon & MacPhail, aber auch die Special Releases von Diageo machen diesen Aufwärtstrend mit.
Ab September geht es wieder aufwärts mit der Zahl der gehandelten Flaschen – wir werden sehen, ob der generelle Aufwärtstrend bei den Preisen am Sekundärmarkt dann auch noch weiter anhält…
Die Sanctus-Serie von whic, dem Online-Händler und unabhängigen Abfüller, findet mit Sanctus 2: Cherubim eine würdige Fortsetzung: Unter diesem Namen finden Sie einen 12 Jahre alten Secret Speysider, der seine ganze Reifungszeit in einem einzelnen Moscatel-Fass verbringen durfte, was ihm unter anderem eine süße Fruchtnote verlieh.
Mehr über den mit 50,7% Vol. abgefülltenund auf 294 Flaschen limitierten Single Malt, der ab heute erhältlich ist, untenstehend:
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WHIC SETZT DIE WHISKY-SERIE SANCTUS FORT
Sanctus 2: Cherubim bringt helle Früchte aus dem Moscatelfass
Bremen, 11.09.2026
Die Whiskyexperten von whic veröffentlichen mit Cherubim die zweite Abfüllung der Serie Sanctus: Ein 12 Jahre alter Single Malt Scotch Whisky aus der Speyside, gereift in einem einzelnen Moscatelfass. Zuvor mit Süßwein aus der Muskateller-Traube befüllt, prägt das Fass die Abfüllung mit honigsüßen Fruchtnoten.
Das Aroma wird von trockenem Weißwein und grünem Apfel eröffnet, gefolgt von Quittengelee und Pfirsich. Dahinter zeigen sich fruchtiges Weingummi und helle Früchte in Haselnussschokolade. Am Gaumen werden weißer Pfirsich und Akazienhonig von Limette begleitet und umhüllen Pfeffer, karamellisierte Mandeln und Backgewürze. Der Nachklang bleibt süß, cremig und mild – getrocknete Feige und helle Trauben harmonieren mit Erdnüssen, Buttertoast und Karamell.
Abgefüllt wurde Cherubim mit kräftigen 50,7% Vol. Der mahagonifarbene Ton im Glas stammt allein aus dem Fass: whic füllt die Serie ohne Farbstoff und ohne Kühlfilterung ab, sodass Farbe, Textur und Aromenfülle unverfälscht bleiben. Das goldverzierte Etikett zeigt einen Cherub mit drei Antlitzen: Löwe, Mensch und Stier werden in einer Gestalt vereint.
Das Single Cask ergab nur294 Flaschen, die exklusiv über whic.de erhältlich sind: whic.de/sanctus
„Mit Sanctus möchte ich zeigen, wie unterschiedlich Single Malt Scotch Whisky sein kann. Für Sanctus 2: Cherubim habe ich einen Speyside-Malt aus einem Moscatelfass gewählt – ein würziges Grundgerüst, umspielt von einer ausdrucksstarken fruchtigen Süße.“
Arne Wesche, Gründer der whic GmbH
Die Flaschen sind exklusiv bei whic.de erhältlich und können unter folgender URL gefunden werden: whic.de/sanctus
Über die Serie Sanctus
Mit Sanctus präsentiert whic eine Serie exklusiver Einzelfassabfüllungen, deren glanzvolle Etiketten die Himmelschöre lebendig werden lassen. Hinter jedem Namen steht ein Single Malt Scotch Whisky mit eigenem Charakter: Wechselnde Regionen und Fasstypen zeigen, wie viele Facetten diese Kategorie bereithält – von kraftvoll-würzig bis fruchtig-elegant. Jede Abfüllung ist streng limitiert, wird ohne Farbstoff und ohne Kühlfilterung abgefüllt und ist ausschließlich bei whic erhältlich.
Ein Duo aus der Destillerie Glenkinchie steht heute bei Serge auf dem Programm. Einerseits ist da der aktuelle 12yo aus dem Standardprogramm, und dann ein unabhängig abgefüllter Glenkinchie mit einem Alter von 15 Jahren, der unserer Meinung nach nicht aus Norwegen, wie Serge schreibt, sondern aus Dänemark stammen sollte – mit dem Titel „Vintervarme“ (Winterliche Wärme) würden wir ihn dort verorten (aber auch wir können irren). Punktemäßig grundeln die beiden etwas über dem Boden von 80 Punkten herum.
Hier jedenfalls die kleine Tabelle zur Verkostung:
Abfüllung
Punkte
Glenkinchie 12 yo (43%, OB, +/-2026)
81
Vintervarme 15 yo ‘Edition #1’ (50%, Single Malt Dreams, Lowland, 1st fill oloroso barrique finish, 350 bottles, 2025)
Es ist so ein wenig der höchste Feiertag für Sammler von besonderem Bourbon, wenn Die Familie Van Winkle die jährliche Collection auf den Markt bringt (wir berichteten zum Beispiel 2024 und 2025 darüber). Sechs Abfüllungen sind es in der Regel, und sechs sind es auch in diesem Jahr in der Pappy Van Winkle Collection 2026, die nun in limitierter Menge in den USA bei ausgesuchten Verkäufern erhältlich ist und die dann oft am Sekundärmarkt weitaus höhere Preise erzielen (siehe hier).
Durch die Bank gab es moderate Preiserhöhungen, aber zwei de Abfüllungen, der 13-year Van Winkle Family Reserve Rye und der 23-year Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon haben sich im Preis nicht verändert und liegen bei 300 bzw. 500 Dollar für die Flasche. Die angegebenen Preise unten in der Presseaussendung sind allerdings empfohlene Verkaufspreise – die Nachfrage bringt viele Händler dazu, einen Aufschlag darauf zu verlangen.
Ja, es ist nicht einfach, von Deutschland aus an die Flaschen zu kommen, aber wer es versuchen will, hat untenstehend alle Infos zu den einzelnen Bottlings vor sich:
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The Van Winkle Family Announces the 2026 Release of Its Annual Whiskey Collection
FRANKFORT, Ky (September 10, 2026) – Old Rip Van Winkle Distillery and Buffalo Trace Distillery today announced that the 2026 Van Winkle Whiskey Collection is on its way, once again delivering one of American whiskey’s most sought-after and closely watched annual releases.
Produced in highly limited quantities, the collection represents four generations of Van Winkle whiskey-making tradition and decades of patience, with six aged expressions ranging from ten to twenty-three years. The 2026 collection includes Old Rip Van Winkle Handmade Bourbon 10-Year-Old, Van Winkle Special Reserve Bourbon 12-Year-Old, Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon 15-Year-Old, Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon 20-Year-Old, Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon 23-Year-Old, and Van Winkle Family Reserve Rye 13-Year-Old.
“Every year, we look forward to the opportunity to share these whiskeys with people who have followed our family’s story and appreciate the time and care behind each bottle. There are no shortcuts when you’re talking about whiskey that has spent this many years aging. Our responsibility is to remain patient, protect the quality and carry forward the standards our family has valued for generations.”
Preston Van Winkle, Vice-President and 4th Generation, Old Rip Van Winkle Distillery
While the six expressions return each year, every release offers something that can never be replicated again. Time and maturation leave a distinct imprint on each barrel, creating subtle variations in character from one release to the next. Each year, the Van Winkle family and Buffalo Trace Master Distiller Harlen Wheatley carefully select only the barrels that meet the exacting standards established for each expression, making every bottling a singular reflection of patience, craftmanship and an uncompromising commitment to quality.
The Van Winkle family’s legacy in American whiskey dates more than a century, beginning in the late 1800s when Julian P. “Pappy” Van Winkle, Sr. started his career with Louisville’s W.L. Weller & Sons before helping establish the Stitzel-Weller Distillery, which opened in 1935. His commitment to quality and carefully aged whiskey laid the foundation for the Van Winkle Collection, a celebrated family of bourbon and rye whiskeys that carries his name and enduring philosophy. In 2002, the Van Winkle family partnered with Buffalo Trace Distillery in Frankfort, Kentucky, where that legacy continues today through the careful crafting and aging of each expression.
The 2026 Van Winkle Collection will be available in limited quantities to retailers, bars and restaurants across the United States via Sazerac’s distribution network at varying retail prices. The suggested retail prices for the 2026 collection are as follows (local fees/taxes apply):
Old Rip Van Winkle Bourbon 10-Year-Old – $169.99
Vanilla and caramel unfold on the nose, complemented by rich pecan and seasoned oak. The palate is beautifully smooth and mellow, balancing robust wheat and ripe cherry against a deepening presence of oak. The finish is long and smoky, with lingering fruit and warm spice giving way to refined oak tannins.
Van Winkle Special Reserve Bourbon 12-Year-Old – $199.99
Dried mango and spiced peach lend an elegant fruit character, with cocoa adding subtle depth. Honey unfolds across the palate alongside seasoned oak and tobacco, creating a rich interplay of sweetness and structure. The finish is beautifully balanced and dry, leaving a lingering trace of warmth.
Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon 15-Year-Old – $299.99
Rich and commanding, this 15-year-old bourbon balances the sweetness of caramel corn and vanilla with layers of leather, seasoned oak and complex fruit. Its depth builds across the palate before resolving into an exceptionally smooth finish, where warm spice meets lingering oak tannins.
Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon 20-Year-Old– $399.99
Two decades of maturation reveal themselves in a whiskey of exceptional depth, elegance, and presence. Intense yet remarkably smooth, the palate opens with vibrant citrus zest before unfolding into delicate sherry notes, dried fruit and vanilla, each layer emerging with measured complexity and beautifully composed balance. The finish is extraordinarily long and elegant, lingering with a richness and refinement that speaks to the patience behind every bottle.
Pappy Van Winkle’s Family Reserve Bourbon 23-Year-Old – $499.99
Twenty-three years of patience are expressed in remarkable depth, with ripe apple and cherry bringing brightness to layers of caramel, deeply developed oak and tobacco, all underscored by a subtle trace of chocolate. The palate is commanding and beautifully structured, allowing the pronounced wood character to take center stage while an elegant caramel sweetness provides richness and balance. Long after the sip, that sweetness endures with an exceptionally lingering finish defined by mature oak, rich caramel and unmistakable refinement.
Van Winkle Family Reserve Rye 13-Year-Old – $299.99.
An elegant, softly spiced nose reveals chestnut, vanilla and fruit, unfolding with understated warmth. Cocoa and vanilla lend richness to the palate, accented by vibrant spice and a refined touch of white pepper. The finish is exceptionally long and complex, as caramel and lingering spice settle into beautifully dry oak.
“I’ve had the privilege of watching this collection become something that means a great deal not only to our family, but to people around the world. For me, each bottle is a connection to the generations who came before us and to the patience, pride and traditions they passed down. Seeing that same appreciation carried forward by the people who seek out these whiskeys year after year is incredibly special to our family.”
Julian P. Van Winkle III, President, Old Rip Van Winkle Distillery
The Van Winkle family reminds fans that neither they nor Buffalo Trace Distillery controls prices set by individual retailers and strongly recommends purchasing Van Winkle whiskeys only through licensed sellers. Purchases made through unlicensed secondary markets or online sellers may carry an increased risk of counterfeit products, fraud, and alcohol scams.
Consumers who believe they may have purchased a counterfeit bottle or been the victim of a scam should not consume the product. They are encouraged to report the incident to the Better Business Bureau and their State Attorney General’s office, and to contact their credit card provider regarding available fraud protection policies.
The Old Rip Van Winkle Distillery carries a proud four-generation legacy. The Van Winkle family’s roots in the bourbon industry trace back to the late 1800s with Julian P. “Pappy” Van Winkle, Sr., who began his career as a traveling salesman for the W.L. Weller and Sons wholesale house in Louisville. In time, Pappy and his colleague, fellow salesman Alex Farnsley, purchased the wholesale house and joined forces with A. Ph. Stitzel, purchasing his distillery. Together, the three merged their ventures, creating the renowned Stitzel-Weller Distillery after Prohibition.
In May of 1935 at the age of 61, Pappy opened the newly completed Stitzel-Weller Distillery in South Louisville. Its prominent brands were W.L. Weller, Old Fitzgerald, Rebel Yell, and Cabin Still. Pappy had a heavy influence on the operations there until his death at the age of 91. His son, Julian, Jr. took over operations until he was forced by stockholders to sell the distillery in 1972. The rights to all of their brands were sold to Norton Simon, Inc. Later, United Distillers, who eventually ended up with the Stitzel-Weller Distillery, sold off all of the original labels around 1999.
After selling the distillery, Julian Jr. resurrected a pre-Prohibition label, the only one to which the Van Winkles kept the rights, called Old Rip Van Winkle. He used whiskey stocks from the old distillery to supply his brand. Julian Jr.’s son, Julian, III took over in 1981 when Julian, Jr. passed away. Julian III has continued with the Van Winkle tradition of producing high-quality wheated bourbon. His son, Preston, joined the company in 2001 and the Van Winkles look to continue that tradition for generations to come.
In 2002, the Van Winkle family partnered with Buffalo Trace Distillery in Frankfort, Kentucky, reuniting the Van Winkle and Weller bourbons under one roof. The collaboration was a natural fit, as Buffalo Trace was already producing the wheated mash bill used in Weller bourbon. Today, all Van Winkle whiskey is crafted at Buffalo Trace Distillery, produced with the same uncompromising standards the family has upheld for generations. Learn more about the Van Winkle family of bourbons at www.oldripvanwinkle.com.
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand
Der Onlinehändler whisky.de hat die neueste Clubflasche veröffentlicht; Es ist ein 13 Jahre alter GlenAllachie Pedro Ximénez & Oloroso Cask, der im Rahmen der Wood Collection exklusiv für den Club abgefüllt wurde.
Bei whisky.de ist der Club allerdings etwas anders organisiert: Mitglied wird man automatisch mit dem Kauf der Clubflasche – es ist kein Abo und keine Bindung nötig. Mehr dazu – wie auch zur Einstellung des gedruckten whisky.de-Katalogs, der viele Whiskygenießer über mittlerweile 20 Jahre begleitet hat, in der Presseaussendung, die man uns für Sie gesendet hat:
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Neue Whisky.de Clubflasche 2026/2027: GlenAllachie Pedro Ximénez & Oloroso Cask
Ab sofort erhältlich: Die exklusive GlenAllachie Sonderabfüllung für Whisky.de Clubmitglieder
Seeshaupt, 10. September 2026 – Whisky.de präsentiert die neue Clubflasche 2026/2027. Für diese exklusive Sonderabfüllung hat Billy Walker gemeinsam mit seinem Team einen besonderen GlenAllachie Single Malt kreiert. Das Speyside-Destillat reifte 13 Jahre und verbindet zwei ausgewählte Sherryfass-Typen: 75 % Pedro Ximénez Puncheons und 25 % Oloroso Sherry Hogsheads.
Die Kombination der Fässer bringt intensive und vielschichtige Aromen zusammen. Mokka und Kakao treffen auf Zimt, Butterkaramell und den für GlenAllachie typischen Heidehonig. Abgefüllt wurde der Single Malt für die Whisky.de Clubflasche aus der GlenAllachie The WoodCollection.
GlenAllachie ist eine junge Brennerei, die sich bereits einen Namen mit hochwertigen Single Malts gemacht hat. Mit 46,5 % vol. kommt der Club-Whisky in natürlicher Form ins Glas. Auf die Zugabe von Farbstoff wurde ebenso verzichtet wie auf eine Kühlfiltrierung.
Die GlenAllachie Pedro Ximénezs Oloroso Cask „Whisky.de exklusiv“ ist ab sofort für Whisky.de Clubmitglieder und alle, die es noch werden möchten, erhältlich.
Ihre Whisky.de Clubvorteile
Mit dem Kauf der Clubflasche werden Sie automatisch für 12 Monate Mitglied im Whisky.deClub.
5% Rabatt (ausgenommen Sonderpreise oder Bücher)
Clubmitgliedschaft inkl. gratis Clubflasche
Exklusiver Vorverkauf von Raritäten
Keine Abo-Bindung
Gültig ab der ersten Bestellung
Der Whisky.de-Katalog: Abschied nach rund 20 Jahren
Mit der neuen Clubflasche endet bei Whisky.de zugleich eine lange Tradition: Zum ersten Mal inunserer Firmengeschichte erscheint kein neuer gedruckter Katalog. Nach rund 20 Jahren ist uns diese Entscheidung nicht leichtgefallen.
Der Katalog hat viele unserer Kunden über Jahre begleitet und war für viele eine geschätzte Orientierungshilfe. Diese Verbundenheit wissen wir sehr zu schätzen.
Gleichzeitig bietet ein gedruckter Katalog nur eine Momentaufnahme. Produkte können ausverkauft sein, neue Abfüllungen hinzukommen oder Preise sich ändern. Unser Online-Shop ist dagegen jederzeit aktuell und bildet Verfügbarkeiten, Preise, Neuheiten und Angebote unmittelbar ab.
Auch der nachhaltige Umgang mit Ressourcen spielt eine wichtige Rolle. Deshalb verzichten wir künftig auf den gedruckten Katalog und richten unseren Blick auf eine moderne, aktuelle unddigitale Präsentation unseres Sortiments.
Wir verabschieden uns damit von einem Stück Whisky.de-Geschichte und danken allen Kunden, die uns und unseren Katalog über viele Jahre begleitet haben.
Slàn leat – Leb wohl
Unser Abschiedsgeschenk für Sie:
Seit dem 31. August 2026 erwartet Sie für drei Wochen eine besondere Aktion zum Abschied vom gedruckten Whisky.de-Katalog.
Der Whisky.de Jahreskalender 2027 zeigt 14 Motive von ehemaligen Katalog-Titelbildern aus vergangenen Jahren. Zu jeder abgebildeten Brennerei bieten wir einen passenden Whisky zusammen mit einem von Ben und Horst Lüning signierten Gratis- Whisky.de Glas an.
Zusätzlich erhalten Sie den Jahreskalender 2027 ab einem Bestellwert von 110 Euro gratis. Eine gute Gelegenheit, die Whisky.de Clubflasche für 60 Euro gleich mitzubestellen und den erforderlichen Bestellwert schneller zu erreichen.
Mit Loch Maberry Chapter 3 setzt die Lowland-Brennerei Bladnoch die Serie Stories of Bladnoch mit dem dritten Kapitel fort. Der Whisky ist, wie schon die ersten beiden Ausgaben, von Menschen ausgesucht, die eine tiefe emotionale Bindung zur Brennerei haben.
Das dritte Kapitel erzählt die Liebesgeschichte zwischen Roddie und Elaine Burgess, in deren Beziehung Bladnoch eine besondere Rolle spielte.
Die 458 Flaschen dieses Single Malts in Fassstärke sind exklusiv aus dem Bladnoch-Webshop oder in der Destillerie zu erhalten. Der Preis: 108 Pfund.
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Bladnoch Distillery unveils Loch Maberry Chapter Three: Stories of Bladnoch – a tale of love and lasting connection
10 September 2026, Wigtown: Bladnoch, Scotland’s oldest privately-owned distillery, has released Loch Maberry: Stories of Bladnoch, Chapter Three, the third instalment in a limited-edition series of single malt whiskies celebrating and selected by individuals who have a deep affinity with the distillery.
Where Chapter One celebrated a lifelong admirer of the distillery and Chapter Two traced a family’s return to its roots, Chapter Three tells a love story — one that began with a chance meeting, and in which Bladnoch has been a thread throughout.
Roddie Burgess had spent the day at Bladnoch for Waterfall Day, a festival day at the distillery, with his friend Iain. The two went back to a hotel in Newton Stewart that evening, where the only other person in the restaurant was Elaine. She had come to Galloway to take some time for herself a few months after her husband died. As they talked, she learned that Roddie had lost his wife eighteen months earlier.
That might have been the end of it. Some months later, though, Iain ran into Elaine again — this time in Northumberland — and passed on Roddie’s number. That chance encounter led to a long-distance relationship and, eventually, marriage.
The minister who married them had come from Tennessee and was keen to bring Scottish traditions into the ceremony. When a quaich was suggested, his response settled the matter: „Well, it has to be filled with Bladnoch!“ He went on to tell the congregation that their marriage could be likened to the finest Bladnoch whisky — only getting better with age.
For a couple who came together later in life, and after loss on both sides, Bladnoch has become something that belongs to the two of them: a place to return to, and a whisky that is theirs alone.
Invited to the distillery to choose the whisky that would tell their story, Roddie and Elaine tasted through a range of cask samples with master distiller Dr Nick Savage before settling on an eight-year-old spirit matured in an ex-Cognac hogshead — chosen for a warmth the couple felt reflected their story. Distilled in November 2017 and bottled in July 2026, it carries apricot, marmalade and syrup, and finishes long and thickly sweet.
As with every chapter, Roddie and Elaine took a sample away to spend time with the whisky and write their own tasting notes, while Nick wrote his independently. Both sets appear on the finished bottle. The couple also exchanged letters with Nick, describing their story, their connection to Bladnoch and their experience of the selection; those letters are included with the release.
Roddie and Elaine Burgess said:
„We met by chance at the end of a day that had started at Bladnoch — and the distillery has been part of us ever since. Neither of us expected to be starting again, and Bladnoch became the thing that was just ours: somewhere to go back to, and something to share that belonged to the two of us.
„Choosing the cask brought all of that together. Sitting with Nick, tasting through the samples, finding the one that felt like us and then writing our own notes to sit alongside his — it is a strange and rather lovely thing to see your story on a bottle.“
Dr Nick Savage added:
„Roddie and Elaine’s is the most personal story we have told through Loch Maberry. It is about chance, about starting again, and about a place quietly becoming a constant for two people — which is not so far from what we are doing when we fill a cask and wait.
„The Cognac hogshead they chose has real warmth to it: apricot, marmalade, a sweetness that stays with you. Their minister had it about right — some things only get better with age.“
Loch Maberry is the source of the River Bladnoch, which provides the water that has sustained the distillery since it was founded in 1817. The name of the series acknowledges the significance of those who most appreciate Bladnoch’s Bold Galloway spirit, and the role they play in keeping the distillery in flow.
Chapter Three follows Chapter Two, released in October 2025, which told the story of Elizabeth Cobbett, the great-great-granddaughter of distillery co-founder Thomas McClelland, and her 20-year journey reconnecting with the distillery her family once ran. The inaugural 2024 release paid tribute to Mr Arnold, a lifelong admirer who first discovered Bladnoch while living nearby in Garlieston, Dumfries and Galloway.
Dating back to 1817, Bladnoch Distillery is one of the oldest single malt Scotch whisky producers in the world and is enjoying a bold and powerful revival. The legacy brand has been revived in recent years by David Prior, who purchased the distillery in 2015 and is the first Australian businessman to own a Scotch whisky distillery.
Bottled at a cask strength ABV of 58.9%, Chapter Three of Loch Maberry: Stories of Bladnoch has a natural colour and is non-chill filtered. Just 458 bottles are available worldwide, each encased in a presentation box containing letters from Roddie, Elaine and Dr Nick Savage describing their experiences of collaborating to craft the whisky. With an RRP of £108, it is exclusively available to purchase from the Bladnoch website and distillery shop.
WhistlePig aus Vermont bringt jährlich seine „The Boss Hog“-Serie mit neuen Ideen rund um das Fass-Finish und die Mashbill auf den Markt, und auch 2026 bildet da keine Ausnahme: Nachdem im letzten Jahr der The Boss Hog XII: Feather & Flame, ein experimenteller Rye erschien, ist es in diesem Jahr der The Boss Hog XIII – The Golden Pharaoh – ebenfalls ein Kentucky Rye Whiskey, der diesmal in Fässern gefinisht wurde, die mit dunklem Honig aus Ägypten und Erdmandeln belegt waren. Das soll auf ein antikes ägyptisches Rezept zurückgehen, das auf der Wand eines Grabmals gefunden wurde.
Die Destillerie beschreibt den Werdegang des The Golden Pharao auf der Webseite wie folgt:
The Golden Pharaoh begins as a Straight Rye Whiskey, matured in new American Oak before finishing in barrels seasoned with Egyptian black honey and tiger nut, two ingredients that trace back to Ancient Egypt and remain staples of the region today. What emerges is opulent and bottled at full strength, opening with brown sugar and toasted almond before settling into deep molasses sweetness, baking spice, and a long, unhurried finish.
Crowned with a pewter topper modeled after its namesake, King Tut, and resting in a gift box fit for a tomb worth discovering, The Golden Pharaoh still answers to the same Five Promises every Boss Hog edition is measured against: Single Barrel, Bottled at Proof, Powerfully Complex, Distinctly Unique From Anything We’ve Done Before, and Stupendous.
Thirteen chapters deep, this one raises the bar all over again. Has there ever been a more legendary Rye? We sphinx not.
Und natürlich bringen wir für Sie auch die originalen Tasting Notes:
Nose: Brown sugar, cinnamon, and toasted almond, with a rich, pastry like warmth. Palate: Deep molasses gives way to honey sweetness, balanced by baking spice and black pepper. Finish: Toasted almond returns alongside fresh oatmeal, settling into a long, warming close.
Veröffentlicht wird The Boss Hog XIII – The Golden Pharaoh wie üblich in Single Cask Batches, die in der Stärke zwischen 51,3 und 52,8% Vol. liegen werden. Die Flaschen werden ab 29. September zur Verfügung stehen – mit den üblichen Haken, die es bei den Releases von The Boss Hog jährlich gibt: Der Preis ist mit 599,99 Dollar angesetzt, und die Flaschen werden nur in den USA erscheinen, sodass man sich um die Beschaffung und den Import selbst kümmern muss.
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Hier rund um die Redaktion ist es heute der erste kühlere und regnerische Tag seit langem – und als hätte Bushmills das geahnt, hat man uns heute eine Aussendung mit vier klassischen Rezepten für Whiskey-Cocktails zugesendet. Es sind in der Tat einfach gemachte Klassiker – mit wenig Zutaten, großer Tradition und daher so etwas wie Gelinggarantie.
Nachfolgend also die Rezepte für Whiskey Sour, Old Fashioned, Irish Coffee und den Hot Toddy – wir wünschen Ihnen viel Genuss dabei!
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Wenn Genuss wieder Zeit bekommt: Große Whiskey-Klassiker für den Winter
Wenn die Tage kürzer werden, wächst die Sehnsucht nach Momenten, die bleiben. Bushmills – Whiskey of Ireland zeigt mit vier zeitlosen Signature Serves, warum klassische Whiskey-Drinks gerade im Winter ihre besondere Stärke entfalten.
Mit dem Winter verändert sich nicht nur die Jahreszeit. Es verändert sich auch die Art, wie wir Zeit miteinander verbringen. Die Abende werden länger, Gesprächen wird mehr Raum gegeben und Genuss rückt wieder stärker in den Mittelpunkt. Gerade in einer Zeit, in der vieles schnelllebig geworden ist, gewinnen die Momente an Bedeutung, für die man sich bewusst Zeit nimmt.
Zeit spielt auch bei gutem Whiskey eine entscheidende Rolle. Sein Charakter entsteht nicht über Nacht, sondern wächst mit Geduld, handwerklichem Können und den Jahren, die ihm gegeben werden. Vielleicht ist genau deshalb der Winter die Jahreszeit, in der große Whiskey-Klassiker ihren besonderen Reiz entfalten. Sie folgen keinen kurzfristigen Trends, sondern setzen auf das, was über Generationen Bestand hat: hochwertige Zutaten, handwerkliche Qualität und Rezepte, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben – Werte, die auch Bushmills – Whiskey of Ireland seit mehr als 400 Jahren prägen.
Vier Klassiker für besondere Wintermomente
Ob gemeinsames Kochen, ein Abend mit Freund:innen oder ein ruhiger Ausklang nach einem langen Winterspaziergang – manche Momente verlangen nicht nach aufwendigen Inszenierungen, sondern nach einem Drink, der durch Qualität und Charakter überzeugt. Vier Signature Serves von Bushmills zeigen, wie vielseitig sich zeitlose Whiskey-Klassiker genießen lassen.
Seit Generationen gehört der Whiskey Sour zu den bekanntesten Whiskey-Cocktails überhaupt. Seine ausgewogene Balance aus Süße, Säure und Whiskey macht ihn bis heute zu einem beliebten Klassiker – ideal, um einen gemeinsamen Abend zu beginnen.
Zutaten:
50 ml Bushmills Black Bush
25 ml frischer Zitronensaft
15 ml Zuckersirup
2 dashes Angostura Bitters
Eiweiß
Eis
Glas: Tumbler Garnitur: Zitronenzeste
Zubereitung:
Bushmills Black Bush, Zitronensaft, Zuckersirup und Eiweiß in einen Shaker geben und shaken bis das Eiweiß leicht schaumig ist.
Eis hinzugeben und erneut shaken, bis der Drink sich kalt anfühlt.
Drink in einen Tumbler auf Eis abseihen und mit zwei dashes Angostura Bitters und der Zitronenzeste garnieren.
Der Black Fashioned setzt bewusst auf das Wesentliche. Bushmills Black Bush, Zucker, Angostura Bitters und eine Orangenzeste reichen aus, um einen Drink zu schaffen, der ebenso unkompliziert wie charaktervoll ist. Ein Cocktail für Winterabende, an denen nicht die Uhr den Takt vorgibt, sondern das Gespräch.
Zutaten:
50 ml Bushmills Black Bush
1 TL Zuckersirup oder Kristallzucker
2 dashes Angostura Bitters
Eis
Glas: Tumbler Garnitur: Orangenzeste
Zubereitung:
Zucker(sirup) und Angostura Bitters in den Tumbler geben und verrühren.
Eis hinzugeben, mit Bushmills Black Bush auffüllen und kalt rühren.
Wenn draußen die Temperaturen sinken, gehört der Irish Coffee seit Jahrzehnten zu den Klassikern der irischen Barkultur. Bushmills Black Bush, frisch gebrühter Kaffee und leicht geschlagene Sahne verbinden Wärme und Genuss auf zeitlose Weise – perfekt für den Abschluss eines gemeinsamen Essens oder eines langen Winterabends.
Zutaten:
50 ml Bushmills Black Bush
1 TL Demerara-Zucker
150 ml schwarzer Kaffee
Leicht geschlagene Sahne
Glas: hitzebeständiges Glas Garnitur: Kaffeebohnen
Zubereitung:
Alle Zutaten mit Ausnahme der Sahne in ein hitzebeständiges Glas geben und umrühren.
Um die leicht geschlagene Sahne perfekt auf dem Drink zu platzieren, einfach einen Löffel in den Drink halten und die Sahne über den Löffelrücken auf den Kaffee floaten.
Auch der Hot Toddy blickt auf eine lange Geschichte zurück. Mit Bushmills Black Bush, heißem Wasser, Honig, Zitronensaft und winterlichen Gewürzen entsteht ein Drink, der seit Generationen für entspannte Genussmomente an kalten Tagen steht – schlicht, wohltuend und voller Charakter.
Zutaten:
50 ml Bushmills Black Bush
100 ml heißes Wasser
15 ml Zuckersirup oder Honig
Nelken
Zimtpulver
Glas: hitzebeständiges Glas Garnitur: Zitronenscheibe und Zimtstange
Zubereitung:
Bushmills Black Bush mit Zuckersirup oder Honig, Nelken und Zimtpulver in ein hitzefestes Glas geben.
Mit heißem Wasser auffüllen und kurz ziehen lassen, nach Geschmack einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen.
Mit Zitronenscheibe und Zimtstange garnieren.
Manche Klassiker beweisen ihren Wert mit der Zeit
Nicht jeder Trend bleibt. Große Klassiker dagegen begleiten Generationen – weil sie auf Qualität statt auf Effekte setzen. Das gilt für viele der bekanntesten Whiskey-Drinks ebenso wie für den Whiskey selbst.
Vielleicht passen Bushmills und der Winter deshalb so gut zusammen. Beide erinnern daran, dass die schönsten Genussmomente selten die lautesten sind. Sie entstehen dort, wo sich Menschen Zeit füreinander nehmen – und wo Zeit zugleich die wichtigste Zutat dessen ist, was im Glas entsteht.
Soeben angekündigt wurde die vierte Ausgabe der Sinteis-Serie, der The GlenAllachie Sinteis Part IV, 2015 Mongolian Virgin Oak, Pedro Ximénez & Oloroso Sherry Cask Matured – der erst schottische Whisky, der jemals in einem Fass aus der seltenen mongolischen Eiche als Finish reifen durfte.
Der zehnjährige und in Fassstärke mit 58,5% Vol. abgefüllte The GlenAllachie Sinteis Part IV ist für eine globale Veröffentlichung vorgesehen – bei uns in Deutschland wird er in Kürze erhältlich sein. Zur Orientierung: In UK kostet die Flasche £75,99.
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THE GLENALLACHIE UNVEILS PIONEERING WHISKY MATURED IN RARE MONGOLIAN VIRGIN OAK
The GlenAllachie Distillery today, Thursday 10th September, introduced the fourth chapter in its celebrated Sinteis Series – a 2015 Mongolian Virgin Oak, Pedro Ximénez & Oloroso Sherry Cask Matured Single Malt Scotch Whisky.
This 10-year-old limited edition marks the first Scotch whisky matured in elusive Mongolian virgin oak to be bottled for global release, reflecting The GlenAllachie’s pioneering approach to wood mastery and its continued evolution of the Sinteis Series. This fourth edition embodies an ethos of ‚A Convergence of Three: Three Casks, Three Stories, One Exceptional Whisky.‘
‘Sinteis’ (pronounced sin-teesh), meaning ‘synthesis’ in Scottish Gaelic, captures the essence of The GlenAllachie’s cask innovation, uniting the bold and expressive virgin oak with the familiar warmth of sherry casks to create distinctive, boundary-pushing expressions.
While previous expressions in the series explored a dual cask approach, Part IV was initially matured in bourbon barrels before spending time separately in Pedro Ximénez and Oloroso sherry casks. The whiskies were then combined and transferred to rare Mongolian virgin oak casks.
Mongolian virgin oak casks, crafted from Quercus Mongolica, are hard to source and unforgiving in character. Consequently, this wood type has remained largely unexplored in Scotch whisky. This oak is scarce in nature, having to be grown for over a century and naturally felled in order to be used commercially. Sourced from the forests of East Asia and noted for their tight grain structure and remarkable density, the wood reveals rich caramel, subtle sandalwood and oriental incense nuances.
Sinteis Part IV showcases this harmony with two types of sherry casks. Oloroso infuses the whisky with layers of dried fruit, dark chocolate, and nutty complexity, while Pedro Ximénez brings sweet toffee and treacle. The final whisky reveals dark chocolate, layered orchard fruits and warm pastries; a celebration of each cask’s distinct character, converging perfectly into one.
Commenting on the new release, Master Distiller Billy Walker said:
“The Sinteis series has allowed us to explore the interaction between different virgin oak and sherry casks. The series has explored dual-cask maturation in considerable depth already so for Sinteis Part IV I wanted to invite a pivoted approach that would be both a challenge and an adventure.
“We work intensively with Pedro Ximénez and Oloroso sherry casks, so moving the liquid into Mongolian virgin oak was certainly an exciting challenge. The wood’s unforgiving nature and rarity in whisky-making meant we had little precedent to work from. As a team, we trusted in our instinct and experience, and I’m exceptionally proud of the whisky we’ve created and to be able to showcase the beautiful character of Mongolian oak.”
Sinteis IV is bottled at a cask strength of 58.5%, with natural colour and without chill filtration, preserving the full character and integrity of cask maturation. Each release in the Sinteis Series is a limited-edition bottling, distinct in its own right.
The bespoke packaging features a hand-drawn motif inspired by Quercus Mongolica and united by an endless knot, based on the geometric ornamentation found throughout traditional East Asian art as well as the enduring relationship between wood, whisky and time. The balance between natural forms and precise geometry, accented with ornate gold foil, reflects the intricate balance of nature and craft found within this expression.
The GlenAllachie Sinteis Part IV, 2015 Mongolian Virgin Oak, Pedro Ximénez & Oloroso Sherry Cask Matured, is available with a UK RRP of £75.99 from The GlenAllachie Distillery and online at www.theglenallachie.com from September 10. It will become available globally in the coming weeks.
Wenn Serge den flapsigen Begriff „new cats“ verwendet, so meint er Newcomer im Whiskygeschäft – wobei der Begriff schon ziemlich weit gedehnt wird, wenn darunter auch ein Whisky ist, der 20 Jahre reifen konnte. Wenn wir aber die „Neue Generation“ mit jenen Destillerien verbinden, die mit dem letzten Whiskyboom entstanden, dann passt es auch wieder. Diesmal vertreten: Dalmunach, InchDairnie, Kimgsbarns, Daftmill und Lindores Abbey.
Die sechs Bottlings werden mit Punktewertungen zwischen 81 und 91 bedacht – und wie die Verkostung zusammengefasst aussieht, sehen Sie wie üblich in unserer Tabelle:
Abfüllung
Punkte
Inchdairnie RyeLaw 2017/2022 (46.3%, OB, single grain, new oak cask, char 3)
85
Kingsbarns 7 yo ‘Loch Leven’ (57.5%, OB, Germany exclusive, 1st fill bourbon, 1,680 bottles, 2024)
81
Daftmill 20 yo 2006/2026 ‘Find Francis’ (53%, Decadent Drinks)
91
Lindores Abbey 6 yo 2019/2026 (59.5%, Lady of the Glen, bourbon barrel, 116 bottles)
86
Dalmunach 10 yo 2016/2026 (56.3%, Maltbarn, bourbon cask, 98 bottles)
82
Dalmunach 10 yo 2016/2026 (63.6%, Lady of the Glen, 1st fill oloroso finish, 226 bottles)
85
Als einzige doppelt vertretene Destillerie ist uns Dalmunach (die dort gebaut wurde, wo einst Imperial stand) ein Titelbild wert (es stammt von Jochen Wied). Das Bild der Stills kommt vom Besitzer Pernod Ricard…
Mit der dritten Ausgabe seines German Single Malt Whiskys geht Pilz Whisky neue Wege und bringt erstmals einen torfigen Whisky auf den Markt. Der PILZ Whisky South Islay Port Cask erhält seinen leicht torfigen Charakter aus einem Fass, das mit Islay Whisky aus dem Süden der Insel vorbelegt war und dann zu Pilz Whisky kam. Den Port-Anteil bekam der Whisky dann durch ein Finish im Tawny Port Cask.
70 Flaschen mit jeweils 500 ml gibt es von der neuen Ausgabe, die in natürlicher Fassstärke von 59% Vol. abgefüllt wurde – die Bezugsquelle finden Sie in der nachfolgenden Info, die uns die Brennerei für Sie zugesendet hat:
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Der einzige Pilz Whisky mit Torfrauch. PILZ Whisky South Islay Port Cask
Deutsche Whiskys und Torfrauch – das ist immer eine sehr spezielle Angelegenheit. Dazu meint Alex Pilz, Gründer und Macher von Pilz Whisky:
„Wir überlegen schon all die Jahre, wie wir Torfrauch in unseren Whisky bekommen. Das ist gar nicht so einfach, da wir nicht einfach auf getorftes Malz aus Schottland oder Belgien zurückgreifen wollen. Wir wollen unseren Whisky mit heimischem Malz produzieren. Deswegen haben wir uns dafür entschieden, Fässer mit einer Vorbelegung von kräftig getorftem Whisky zu verwenden.”
Damit ist es gelungen, einen Hauch Torfrauch in den eleganten norddeutschen Whisky zu transportieren. Flankiert wird dieser von einer dezenten Beerensüße aus dem zusätzlich eingesetzten Tawny Port Cask. Das Ergebnis ist ein spannender Whisky in Fassstärke, der leicht rauchig und angenehm fruchtig geraten ist.
Mit der 3. Edition seines German Single Malt Whiskys präsentiert Pilz Whisky einen außergewöhnlichen Whisky, der deutsche Handwerkskunst mit der Aromatik der schottischen Insel Islay und des portugiesischen Douro-Tals verbindet.
Vier Jahre reifte der Whisky zunächst in einem Quarter Cask mit rauchiger Whisky-Vorbelegung. Das vergleichsweise kleine Fass sorgt für einen intensiven Kontakt zwischen Whisky und Holz und prägt den Charakter des Single Malts mit deutlichen Holz- und Rauchnoten. Anschließend durfte der Whisky für weitere drei Monate in einem seltenen Tawny Port Cask aus dem Douro-Tal nachreifen.
Das Ergebnis ist eine spannende Verbindung aus leichtem Torfrauch, maritimen Noten und roten Früchten. In der Nase zeigen sich viel Holz und feine Buchenraucharomen. Am Gaumen folgen Anklänge von Gischt und Algen, begleitet von einer Prise Jod. Im Nachklang kommen zunehmend die roten Beeren des Tawny-Port-Fasses zum Vorschein.
Die 3. Edition ist auf lediglich 70 Flaschen mit jeweils 500 ml limitiert. Jede Flasche wird von Hand nummeriert. Mit einem Alkoholgehalt von 59 % vol. wird der Whisky in Fassstärke abgefüllt.
Die wichtigsten Fakten
Produkt: German Single Malt Whisky – Leichter Torfrauch
Reifung: 4 Jahre im Quarter Cask
Finish: 3 Monate im Tawny Port Cask aus dem Douro-Tal
Abfüllung: direkt aus dem Fass
Alkoholgehalt: 59 % vol.
Flaschen: 70 Stück, handnummeriert
Inhalt: 500 ml
Kühlfiltrierung: keine
Farbstoff: keiner
Preis: 75,00 € pro Flasche
Erhältlich ab sofort über unseren Online Shop und ausgewählte Fachhändler.
Über Pilz Whisky
Pilz Whisky steht für handwerklich hergestellten deutschen Single Malt Whisky in kleinen Chargen. Hinter der Marke steht Alex Pilz, der seit rund 20 Jahren Whisky lebt und sich seit zehn Jahren intensiv mit der Herstellung eigener Whiskys beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen charaktervolle Fassreifungen, handwerkliche Verarbeitung und die Idee, Whisky nicht industriell, sondern mit persönlicher Handschrift herzustellen.
Auch Gutes kann man verbessern – aus diesem Grund sind die Tastings beim kommenden Irish Whiskey Wochenende 2026 (in diesem Jahr am 28. und 29. November) nach Themen gruppiert und nicht mehr nach Destillerien aufgeteilt. So kann man die Vielfalt dessen, was die irischen Brennereien produzieren, kompakt erleben und genießen.
Auch sonst gibt es einiges über das Irish Whiskey Wochenende 2026 zu sagen – mehr lesen Sie in der nachfolgenden Aussendung:
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Alles neu: Das Irish Whiskey Wochenende 2026 kommt in neuem Gewand
Diesen Herbst geht das Irish Whiskey Wochenende, Deutschlands größtes, irisches Tasting-Event, in seine siebte Edition. Für Veranstalter Irish-Whiskeys.de der richtige Zeitpunkt dem beliebten Online-Event ein neues Gesicht zu verleihen – ohne dabei das Altbewährte zu vernachlässigen.
Irish Whiskey Wochenende 2026: Save the Date
In diesem Jahr begrüßt das Team von Irish-Whiskeys.de seine Gäste am Samstag, den 28. und Sonntag, den 29. November. Wie gewohnt findet das Irish Whiskey Wochenende vollständig online statt und wird den Teilnehmern wieder außergewöhnlich tiefe Einblicke in die irische Whiskeywelt liefern. Von Neuheiten über Rares und Exklusives – das Irish Whiskey Wochenende 2026 verspricht wieder ein einmaliges Event zu werden.
Neues Tastingkonzept
Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2020 blieb das Irish Whiskey Wochenende seinem Konzept treu: Teilnehmer erwartete ein vielseitiges Whiskeyangebot von der Grünen Insel. Dabei stellten stets Vertreter der Hersteller in einzelnen Masterclasses ihre Produkte und Geschichte selbst vor. In 2026 ändert sich dieses Konzept.
Dazu erklärt Mareike Spitzer von Irish-Whiskeys.de:
“Nach sechs erfolgreichen Jahren fanden wir es an der Zeit, unsere Vision vom Irish Whiskey Wochenende zu überprüfen und neuen Schwung reinzunehmen. Deshalb haben wir nun ein neues Tastingkonzept, in dem wir verschiedene Themen zusammenfassen und in einzelnen Sessions vorstellen.”
Besonderes, Rauchiges und irische Geschichte
In diesen Tastingsessions stellt Irish-Whiskeys.de exklusive Special Releases vor, taucht in die Bandbreite neuer Brennereien ein oder erkundet Nischen wie rauchige Whiskeys aus Irland genauer. Ebenfalls wird ein ganz besonderes Tasting anhand von historisch authentischen Bränden durch die Jahrhunderte irischer Whiskeygeschichte führen, beginnend im 14. Jahrhundert.
Als Teilnehmer beim Irish Whiskey Wochenende 2026 live dabei sein
Teilnehmer am Irish Whiskey Wochenende können wie in den Vorjahren vorab Tastingssets zu jeder Tastingsession erwerben. Dadurch nehmen sie live an der jeweiligen Session teil, können verkosten und über die Onlineplattform mit ihren Gastgebern und untereinander kommunizieren.
“Das Plattformsystem hat sich in den letzten Jahren bewährt. Wir planen derzeit, die Kommunikationsmöglichkeiten in diesem Jahr noch zu vergrößern”,
deutet Mareike Spitzer weitere Optimierungen an.
Die genauen Details zum Irish Whiskey Wochenende 2026, den Programmablauf, die Set-Inhalte und Preise werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Aktuelle Details finden sich in kürze auf der Festivalwebseite www.irish-whiskey-wochenende.de und auf Instagram und Facebook. Das Social-Media-Handle lautet @irishwhiskeywochenende.
Schon im Juni haben wir über die beginnenden öffentlichen Konsultationen zur Produktspezifikation für Irish Whiskey berichtet, bei der alle betroffenen Parteien den Vorschlag dazu prüfen, kommentieren und mit Ergänzungsvorschlägen versehen konnten. Dazu hat das Department of Agriculture, Food and the Marine aufgerufen – der Zeitraum für die Begutachtung lief von damals bis zum 4. September 2026, also bis vor fünf Tagen.
Unser Gastautor Neil Saad hat den Status Quo der Neudefinition der Produktspezifikation für Irish Whiskey in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst. Neil Saad (Jahrgang 1981) stammt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet (Dortmund) und gilt als versierter Kenner, Autor und Akteur der irischen Whiskey-Szene. Er ist Co-Host des Podcasts Irish Whiskey News (zusammen mit Whisky Jason), Gründer von Kingdom Whiskey Tasting Events und hat mit Sebastian Büssing die experimentelle Reifungsreihe „The Woodpecker & The Leprechaun“ herausgebracht.
Die Zukunft ist jetzt: Irish Single Pot Still Whiskey vor der Neudefinition?
Irish Whiskey, und hierbei vor allem Irish Single Pot Still Whiskey, steht vor einer möglicherweise wichtigen regulatorischen Veränderung. Nach Jahren intensiver Vorbereitungen und Diskussionen, endet nun die öffentliche Konsultation zu den Änderungsvorschlägen zum Irish Whiskey Technical File, dem rechtlichen Regelwerk rund um irischen Whiskey.
Im Mittelpunkt der Vorschläge steht die Frage: Wie definiert man einen Whiskeystil neu, dessen historische Herstellung offenbar wesentlich vielfältiger war, als es die heutige Gesetzgebung zulässt?
Endet das laufende Verfahren in einer Neufassung der Irish-Single-Pot-Still-Definition, bieten sich irischen Produzenten rechtskonforme Möglichkeiten, eine historische legitimierte und schon längst wachsende geschmackliche Vielfalt legal als Irish Single Pot Still zu deklarieren. Entsprechend groß wären die Auswirkungen auf Irlands einzigartigen Whiskeystil wie wir ihn heute kennen.
Doch fangen wir von vorne an.
Status Quo: Das Irish Whiskey Technical File von 2014
Mit dem Irish Whiskey Technical File wurde 2014 die rechtlich verbindliche Produktspezifikation für die geschützte geografische Angabe Irish Whiskey auf EU-Ebene verfasst. Analog zu den Definitionen von Scotch Whisky oder dem US-amerikanischen Bourbon legt das Dokument fest, welche Materialien und technischen Verfahren bei der Herstellung und Reifung verwendet werden dürfen.
Zudem definiert das Technical File die verschiedenen Kategorien von Irish Whiskey und legt deren Terminologie fest: Irish Single Malt, Irish Single Pot Still, Irish Single Grain und Irish Blended Whiskey.
Vor 2014 beschrieb bereits der Irish Whiskey Act von 1980, was Irish Whiskey ausmacht. Allerdings wesentlich allgemeiner, fast schon vage formuliert, und ohne die heute bekannten Unterkategorien wie Irish Single Pot Still. Damit erhielt das Produkt in 2014 durch das neue Technical File eine deutlich straffere Einfassung. Aus Sicht der Verbrauchertransparenz und zum Schutz der irischen Whiskeyindustrie in einem stärker globalisierten Markt ein sinnvoller Schritt.
Kilbeggan Pot Still und Spirit Safe. Bild: Kilbeggan
Traditioneller Irish Pot Still Whiskey: Die Geister der Vergangenheit
Jedoch entstand die Definition von Irish Single Pot Still Whiskey in einer Zeit mit nur wenigen Marktteilnehmern. Die Midleton Distillery von Irish Distillers – unter anderem Hersteller von Jameson und Redbreast – war der zentrale industrielle Produzent des Pot-Still-Stils. Die damals geltende Produktionspraxis prägte damit maßgeblich die spätere rechtliche Definition:
Hergestellt aus mindestens 30 % gemälzter und 30 % ungemälzter Gerste und maximal 5 % weiteren Getreides
Destilliert auf kupfernen Pot Stills
Gereift in Holzfässern für mindestens drei Jahre
Gebrannt und gereift auf der irischen Insel
Abgefüllt mit mindestens 40 % Vol.
Schon parallel setzte das Irish Whiskey Revival ein. Von einer Handvoll Brennereien in 2014 erwuchs in den folgenden zehn Jahren ein Szene aus beinahe 50 Destillen und ein Vielfaches mehr an weiteren Herstellern. Mit wachsender Begeisterung für irischen Whiskey wuchs auch das Interesse an dessen Historie – und die Geister aus Irlands reichhaltiger Whiskeyvergangenheit holten die Branche bereits früh ein.
Schnell zeigte sich, dass die nun gültige Definition von Irish Single Pot Still so eng gefasst war, dass sie bestimmte historische Produktionsweisen nicht angemessen abbildete – und moderne Produzenten in ihren Möglichkeiten beschnitt. Des Pudels Kern: eine zu enge Eingrenzung des Getreides.
Stills in der McConnels Distillery. Bild: Markus Höller
Irish Single Pot Still: Eine Definition mit historischem Problem
Noch immer hält sich hartnäckig die Erzählung, Irish Pot Still Whiskey sei als eine Variante von Malt Whiskey entstanden, da irische Brennereien Steuern sparen wollten. Nach Einführung der Malzsteuer in 1785 hätten sie entschieden, schlicht den Anteil gemälzter Gerste und damit einher ihre Steuerschuld zu reduzieren. Auf diese Weise hätten sie erfunden, was als Irish Pot Still Whiskey bekannt ist: Ein Whiskey aus gemälzter und ungemälzter Gerste.
Die historische Realität ist komplexer. Wie die heutige Geschichtsforschung belegt, war einerseits das Verwenden von anderen Getreidearten als Gerste weit verbreitet. Andererseits wurden diese nicht selten ungemälzt in die Maische gegeben. Hierbei geht diese Tradition schon auf die Zeit vor der Einführung der Malzsteuer zurück. Die Malzsteuer dürfte diese Praxis wirtschaftlich weiter begünstigt und ihre dauerhafte Etablierung gefördert haben.
Dabei hatte die traditionelle Hinzugabe von Hafer, Roggen und Weizen vor allem geschmackliche Auswirkungen. So veränderte sich je nach Mash Bill das gesamte Profil des Whiskeys – und machte die Bandbreite deutlich vielfältiger.
Diese geschichtlichen und praktischen Zusammenhänge erarbeitete jüngst Dr. Fionnán O’Connor in seiner Doktorarbeit “Still With Us: Formative Imperatives in the History of Material Irish Whiskey, c. 1324-1980” (veröffentlicht in 2025) auf. Anhand überlieferter Mash Bills aus den Jahren 1800 bis 1966 zeigt er dabei, wie vielfältig Getreide in der irischen Whiskeyproduktion eingesetzt wurde. Dazu erstellte Dr. O’Connor in enger Zusammenarbeit mit mehreren, modernen Produzenten eine experimentelle Reihe, in der sich zeigt, wie sich diese Getreidevielfalt im Produkt selbst sensorisch auswirkt.
Eine historische Getreide- und Geschmacksvielfalt, die sich im aktuellen Technical File nicht wiederfindet. Vielmehr fordert es hohe Mindestmengen von Gerste, sowohl ungemälzt als gemälzt, von kombiniert mindestens 60%. Anderes Getreide ist auf maximal 5% beschränkt.
Irish Single Pot Still der Zukunft: 30 % heimisches Getreide
An der Diskrepanz zwischen moderner, rechtlicher Definiton und historischer Realität stoßen sich vor allem moderne Brennereien. Vertreten durch die Irish Whiskey Association und die Irish Whiskey Guild, wollen sie mit den Änderungsvorschlägen zum Irish Whiskey Technical File das Potenzial dieser Vielfalt wieder zugänglich zu machen und die rechtliche Definition näher an die historische Produktionspraxis heranzuführen..
Anstatt auf Rechtssicherheit zu warten, legten viele in den letzten Jahren bereits los. Sie griffen die traditionelle Produktionsweise wieder auf und unter alternativen Bezeichnungen wie “Vintage Pot Still” oder “Mixed Mash Bill Whiskey” kursieren ihre Abfüllungen mittlerweile nicht mehr nur in engsten Szenekreisen. Prominente Namen hierunter sind die Killowen Distillery, die Boann Distillery oder die Blackwater Distillery.
Nun soll eine Öffnung der Definition von Single Pot Still im Technical File das Spannungsfeld zwischen Geschichte und den Grenzen des gültigen Gesetzes auflösen. Die Doktorarbeit von Dr. Fionnan O’Connor bietet die wissenschaftliche Evidenz und Argumentationsgrundlage für die nun vorliegenden Änderungsvorschläge.
Erhöhung des Nicht-Gerstenanteils von 5 auf maximal 30 %
Konkretisierung der zulässigen Getreidearten auf historisch belegte Getreide wie Hafer, Roggen und Weizen
Getreide kann sowohl gemälzt als auch ungemälzt verwendet werden
Ungenauigkeiten hinsichtlich Peated Malt werden konkretisiert: Malz kann sowohl über Torffeuer gedarrt werden (peated Malt) als auch nicht-rauchig sein
Zweifach- und Dreifachdestillation im Batchverfahren ist auf einer oder mehrerer kupferner Brennblase möglich
Irische Getreidevielfalt: Ist Malt gleich Malt?
In Irland wie in Schottland ist Single Malt Whiskey rechtlich klar definiert und geschützt. Im heutigen Sprachgebrauch bezeichnet ‚Malt‘ stets gemälzte Gerste. Historisch wurde der Begriff jedoch nicht zwangsläufig so eng verwendet. Vielmehr stand Malt in Irland schlicht für gemälztes Getreide jeder Art. Was ist also heute mit gemälztem Hafer, Roggen oder Weizen? Durch die Festlegungen der Single-Malt-Definition entstand für diese ein rechtlicher Graubereich, der Brennereien vor Bezeichnungen wie Irish Rye oder Malted Wheat zurückschrecken ließ.
Die Änderungsvorschläge zum Technical File räumen hier auf. Sie rühren nicht an der Definiton von Single Malt, aber geben Rechtssicherheit dafür, dass andere gemälzte Getreidearten unter der Kategorie Irish Whiskey geführt werden dürfen.
Die imposanten Stills in der Teeling Distillery. Bild: Whiskyexperts
Irish Single Grain und Green Barley
Auch die Kategorie des Irish Single Grain Whiskey steht im Fokus der Änderungsvorschläge. Hierbei rühren sie an einem praktischen Problem. Nach seiner Definition, muss irischer Single Grain Whiskey gemälzte Gerste enthalten, jedoch maximal zu 30 %. Eingebürgert hat sich, darunter nicht nur gedarrtes Malz sondern auch Green Barley zu verwenden. Green Barley ist ungedarrtes Malz. Es enthält dieselben für das Maischen benötigten Stoffe bei jedoch reduziertem Energieaufwand, da der Darrprozess entfällt.
Dieser ökologische und wirtschaftliche Mehrwert hat einen Nachteil: der ungetrocknete Green Barley enthält deutlich mehr Feuchtigkeit und wiegt entsprechend mehr. Umso weniger kann bei der Herstellung von Grain Whiskey verwendet werden, bevor die 30-Prozent-Marke gerissen wird. Um dem zu begegnen, schlagen die Antragsteller vor, den maximalen Anteil auf 40 % zu erhöhen.
Fokus Holz und mehr Transparenz
Neben den großen Fragen rund um Mashbills und Getreide gibt es weitere Änderungsvorschläge, die stärker die Kennzeichnung und Verbraucherinformation betreffen.
Hervorhebung der Holzfassreifung als Kontrast zur Eichenholzreifung in anderen Ländern
Strengere Regeln zur Verwendung von irreführenden Ziffern auf Labels
Strengere Vorgaben zur Bezeichnung von verwendeten Fässern
Die Zukunft des irischen Whiskeys: Zwischen Schutz und Weiterentwicklung
Die Änderungsvorschläge und die sich darum rankende Diskussion zeigt, dass es sich hier um vielmehr als nur technische Detailfragen unter Produzenten handelt. Sie zeigt, wie vielfältig irischer Whiskey einst war und wie eine neue Generation von Herstellern mit einem neuen Blick auf seine Geschichte, Innovation aus Altbewährtem schafft. Hierin können sich Brennereien deutlich stärker diversifizieren, vom Markt abgrenzen und Nischen bilden als lediglich über Fassreifung und Alter. Damit könnten sie einerseits mehr Rechtssicherheit gewinnen und andererseits Produktionsweisen wieder aufgreifen, die historisch für irischen Whiskey belegt sind.
Für den Konsumenten bedeutet eine Industrie, die sich nicht nur über eine einzelne Getreideart und einen singulären Stil definiert, vor allem eine größere geschmackliche Vielfalt. Diese wird sich mit den Jahrzehnten durch Fassreifung und Altersstufen noch weiter aufgliedern. Spannend wird dabei zu beobachten, wie sich die großen Hersteller von Irish Single Pot Still Whiskey nach der bisher gültigen Machart verhalten. Denn sie besitzen die Reichweite, den traditionellen Stil aus der Nische zu holen und massentauglich zu machen.
Das aktuelle Verfahren zur Änderung des Irish Whiskey Technical Files ist nun das entscheidende Element, um die Dinge ins Rollen zu bringen, und auf das alle Augen gerichtet sind.