Ehemalige Jack Daniel’s Cooperage in Alabama schließt

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Wie The spirits business berichtet, und sich dabei auf einer bei der Behörde „Workforce Alabama“ eingereichten Meldung gemäß dem WARN-Gesetz (Worker Adjustment and Retraining Notification Act) bezieht, schließt die Independent Stave Company (ISC) ihren Standort in Trinity, Alabama dauerhaft. Aus der Meldung geht hervor, dass das Werk bis zum 14. September geschlossen wird und 71 Arbeitsplätze wegfallen.

Im Februar 2024 erwarb das Unternehmen die ehemalige Jack Daniel’s Cooperage (wir berichteten). Durch den Verkauf, der am 1. Mai 2024 abgeschlossen wurde, kam es auch zum Namenswechsel zur Alabama Cooperage. Zum Zeitpunkt des Kaufs erklärte Brown-Forman, dass die Küferei im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zwischen den Unternehmen weiterhin Fässer an die Jack Daniel’s-Destillerie liefern werde. Doch durch die von Donald Trump verhängten Strafzölle kämpft die amerikanische Whiskey-Industrie mit massiven Umsatzeinbußen. Zudem verbannte Kanada im März 2025 US-Spirituosen aus den Verkaufsregalen. Die Exporte nach Kanada aufgrund der Zölle sind innerhalb von zwölf Monaten um 70 % zurückgegangen. Als eine indirekte Auswirkung dieser Absatzrückgänge sah sich die Independent Stave Company erst im August 2025 dazu gezwungen, 112 Stellen in ihrer Böttcherei in Kentucky zu streichen (wir berichteten).

Destillerie Haider präsentiert neue J.H. Sonderedition

Die Whiskydestillerie Haider im österreichischen Waldviertel stellt heute eine neue J.H. Sonderedition vor. Der Single Malt Whisky wurde aus 100 % hell geröstetem Gerstenmalz destilliert, und reifte 13 Jahre in einem gebrauchten Traubenbrandfass. Die Limited Edition ist über den Online-Shop der ältesten Whiskydestillerie Österreichs erhältlich, mehr über die neue Abfüllung können Sie in der folgenden Info erfahren, die wir von der Destillerie Haider erhalten haben:

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Eine Abfüllung für Entdecker

Destillerie Haider präsentiert neue J.H. Sonderedition

Manche Whiskys erschließen sich nicht beim ersten Schluck. Sie verlangen Aufmerksamkeit, Geduld und Zeit. Genau dieser
Philosophie folgt die neue Sonderabfüllung von Waldviertler Whisky J.H.

Limitierte Edition Single Malt Whisky, 13 Jahre gereift

Destilliert aus 100 % hell geröstetem Gerstenmalz und 13 Jahre gereift in einem gebrauchten Traubenbrandfass (Traubenbrand „Winesky“, der Destillerie Haider), zeigt diese limitierte Edition eine außergewöhnliche Vielschichtigkeit. Im Glas leuchtet sie in zartem Gold. Die Nase eröffnet zunächst mit medizinischen Noten und intensivem Malz, bevor sich nach und nach Marzipan, warmes Pflaumenmus und feine Tabaknuancen entfalten. Mit etwas Zeit offenbaren sich schließlich Karamell, Vanille, Veilchen, Minze und ein frischer Hauch von Zitronenschale.

Am Gaumen rollen kräftige Malznoten sanft über die Zunge und verbinden sich mit Muskatnuss, Trockenobst und intensiven Zitrusaromen. Der Nachklang beginnt fein mit Honig, Karamell und Toffee, bevor der Whisky seine markante Kraft mit einer nachhaltigen Tabaknote noch einmal eindrucksvoll zeigt.

Es ist ein Whisky, der entdeckt werden möchte. Einer, der nicht laut ist, sondern Tiefe besitzt – mit einer Struktur, die bei jedem Glas neue Facetten preisgibt.

Ein Whisky wie Charles Bukowski

Auch gestalterisch setzt die Sonderabfüllung neue Akzente. Wie bereits bei der im Mai präsentierten Edition DARK RYE MALT J.H. DOUBLEWOOD (Virgin Oak & Portfass) werden die Tasting Notes selbst zum Kunstwerk: Das Etikett formt aus den Aromen ein ausdrucksstarkes Gesicht. Ein Charakterkopf – eigenwillig, kantig und voller Geschichten.

Nicht zufällig erinnert diese Abfüllung an den amerikanischen Schriftsteller Charles Bukowski. Ein Whisky mit Ecken und Kanten, der sich nicht anpasst und gerade dadurch fasziniert. Komplexität, die sich Glas für Glas erschließt.
Ebenso wie ein guter Roman von Charles Bukowski, der sich nicht auf der ersten Seite erschließt. Er fordert Aufmerksamkeit, überrascht mit Brüchen und bleibt lange im Gedächtnis.

Ein Whisky für Menschen, die sich Zeit nehmen – denn manche Charaktere lernt man erst beim zweiten Blick wirklich kennen.
Ein Whisky, der sich nicht anbiedert, sondern entdeckt werden will. Wie eine Figur aus einem Roman von Charles Bukowski:
eigenwillig, unbequem und gerade deshalb faszinierend.

Oder, um es mit Bukowski zu sagen: „Ich habe noch immer einen kleinen Schluck Whisky übrig. Also habe ich auch noch eine Chance.“ Ein Satz, der zu dieser Abfüllung passt – denn jedes Glas eröffnet eine neue Chance, ihren Charakter ein Stück weiter zu entdecken.

Bezugsquelle: shop.waldviertlerwhisky.at

Serge verkostet: Burnside und Sideburn

Zwei Malts, die unter dem Namen Burnside und seiner Abwandlung Sideburn in die Flaschen kamen, finden heute einen Platz bei Whiskyfun. Erst Ende Juni erklärte Serge Valentin anlässlich seiner Balvenie/Burnside-Session, was unter einem Burnside zu verstehen ist, und wie diese teaspooned Balvenie Malt Whiskys vermutlich kreiert werden. In dieser Verkostung überzeugt ein 35-jähriger, unabhängig abgefüllter Burnside mit 90 Punkten deutlich. Nicht anders sieht die Bewertung der beiden gleich alten Indie-Malts der heutigen Whiskyfun-Session aus. Unsere Übersicht:

AbfüllungPunkte

Teaspooned Side-Burn 35 yo 1989/2025 (51.1%, Thompson Bros., for Dornoch Castle, refill wood, cask #Bal.001, 333 bottles)90 
Burnside 35 yo 1989/2025 (51.6%, Oxhead Whisky & Lucky Choice, Dram-addicts, hogshead, cask #577, 136 bottles)90
Balvenie. © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Balvenie. © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Whisky-Leaks Ulm und Whisky Agents bringen erste Abfüllung unter eigenem Label: Bowmore 13 Jahre – Ex-Bourbon Cask

Ein geradliniger, charakteristischer Bowmore mit 13 Jahren und einer Abfüllung mit 55,4% vol. Alkoholgehalt – dafür haben sich Whisky-Leaks Ulm und Whisky Agents als erste gemeinsame Abfüllung entschieden. Und da er komplett im Bourbonfass gereift wurde, sollte sich das Bowmore-Typische bei ihm auch besonders deutlich zeigen, wenn man den Tasting Notes Glauben schenkt.

Erhältlich ist der Bowmore 13 Jahre – Ex-Bourbon Cask ab sofort in den Shops der beiden Händler – die Links dazu finden Sie ebenso wie die ausführliche Beschreibung unten:

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Erste Abfüllung unter eigenem Label: Bowmore 13 Jahre – Ex-Bourbon Cask

Mit großer Freude präsentieren Whisky-Leaks Ulm und Whisky Agents die absolut erste eigene Whisky-Abfüllung unter einem gemeinsamen Label. Für diesen besonderen Start haben sich die beiden Shops für einen Charakterkopf von Islay entschieden: einen 13 Jahre gereiften Bowmore aus vollständiger Ex-Bourbon-Cask-Reifung, abgefüllt mit kräftigen 55,4 % vol. in der 0,7-Liter-Flasche.

Diese Abfüllung zeigt Bowmore von einer besonders eleganten, präzisen und zugleich ausdrucksstarken Seite. Kein lauter Islay-Monolith, sondern ein fein austarierter Küstenwhisky mit heller Frucht, mineralischer Spannung, zarter Rauchigkeit und bemerkenswerter Finesse. Die vollständige Reifung im Ex-Bourbon-Fass bringt Süße, Struktur und tropische Frucht, während der typische Islay-Charakter stets präsent bleibt.

Tasting Notes

Nase: Zunächst sehr fein und elegant mit einem zarten, fast schwebenden Rauch. Dahinter zeigen sich maritime Mineralität, helle gelbe Tropenfrüchte und eine klare, frische Zitrusnote. Mit etwas Zeit im Glas öffnet sich der Whisky weiter und wirkt präzise, verspielt und vielschichtig – eine Nase mit Spannung statt Lautstärke.

Gaumen: Am Gaumen deutlich kraftvoller als die Nase vermuten lässt. Der Rauch tritt nun markanter hervor, bleibt aber wunderbar fein und eingebunden. Saftige Zitrusfrüchte, gelbe tropische Früchte und eine feine florale Nuance treffen auf eine ausgeprägte Süße. Die Textur ist ölig und dicht, mit Anklängen von Weingummi, reifer Frucht und cremiger Ex-Bourbon-Vanillesüße. Trotz der 55,4 % vol. wirkt der Whisky kontrolliert, lebendig und sehr balanciert.

Abgang: Langanhaltend, süß-fruchtig und zunehmend komplex. Fruchtgelee, helle Zitrusnoten und eine feine, leicht aschige Rauchigkeit bleiben am Gaumen zurück. Der Islay-Charakter ist klar erkennbar, aber nie dominant. Im Nachklang verbinden sich Frucht, Asche und Mineralität zu einem eleganten, finessenreichen Finale.

Fazit: Ein Bowmore mit Charakter, Tiefe und Stil: hellfruchtig, mineralisch, ölig, rauchig und mit beeindruckender Balance. Eine Abfüllung, die Islay-Fans ebenso anspricht wie Liebhaber eleganter, gereifter Ex-Bourbon-Whiskys.

Die Flasche wird heute ab 11 Uhr in den jeweiligen Shops www.whisky-leaks-ulm.de und www.whiskyagents.com zum Preis von 99,90 Euro verfügbar sein.

Die Rosebank Distillery produziert wieder Whisky

Die Lowland-Brennerei Rosebank, 1993 eingemottet, erwarb Ian Macleod Distillers im Jahr 2017 und stellte Pläne zur Neueröffnung vor. Zwei Jahre später begann dieser Wiederaufbau, am 18.07.2023 konnte die Brennerei das erste Fass der neuen Rosebank Distillery befüllen. Und richtig gerechnet, dies ist jetzt drei Jahre her, und der Inhalt dieses Cask 0001 darf sich nach der notwendigen Reifezeit von drei Jahren nun offiziell „Whisky“ nennen.

Genau der richtige Zeitpunkt, fanden Head Distiller Neil Bulloch und sein Vorgänger Malcolm Rennie, sich diesem Fass und seinem Inhalt wieder mal zu widmen. Die Verkostung des ersten Whisky der neuen Rosebank Distillery hielten sie in einem Video fest, welches Sie auf Youtube finden können, und welches wir hier einbinden:

Douglas Thomson präsentiert drei limitierte Scotch Whiskys als Summer Release 2026

Der unabhängige Anfüller Douglas Thomson bietet auch in diesem Jahr wieder interessante Neuheiten zum Summer Release. Es sind in diesem Sommer wieder drei Abfüllungen: ein 13-jähriger Highland Blended Malt, sowie zwei gereifte Single Grains aus Port Dundas und Strathclyde.

Hier alle genaueren Infos, die wir von Douglas Thomson erhalten haben:

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Douglas Thomson präsentiert drei limitierte Scotch Whiskys als Summer Release 2026

„The Author’s Dram“ verbindet einen 13-jährigen Highland Blended Malt mit zwei gereiften Single Grains aus Port Dundas und Strathclyde – pünktlich zum Sommer in neuem Gewand und einheitlich mit 46,3 % vol.

Timmendorfer Strand, Juli 2026. Der unabhängige Abfüller Douglas Thomson präsentiert mit dem Summer Release 2026 drei neue, streng limitierte Scotch Whiskys für den deutschen Markt. Unter dem Titel „The Author’s Dram“ erscheinen ein 13 Jahre alter Teaspooned Malt aus nicht näher bezeichneten Highland-Malt-Beständen sowie zwei 23 beziehungsweise 15 Jahre alte Single Grain Scotch Whiskys aus den Brennereien Port Dundas und Strathclyde.

Pünktlich zum Sommer präsentiert sich die neue Abfüllserie in einem vollständig überarbeiteten Gewand. Alle drei Whiskys wurden mit einer einheitlichen, sommerlichen Trinkstärke von 46,3 % vol. abgefüllt. Drei sehr unterschiedliche Fassarten – Sauternes, Pedro Ximénez Sherry und Brandy – verleihen den Abfüllungen jeweils ein eigenständiges Profil.

Die drei Neuerscheinungen sind ab sofort im Onlineshop von Douglas Thomson sowie bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

The Quiet Spoon 2013/2026
13 Jahre alter Blended Malt Scotch Whisky
2nd-Fill Sauternes Cask

Der 13 Jahre alte The Quiet Spoon stammt aus nicht näher bezeichneten Highland-Malt-Beständen – „from our undisclosed Highland malt stocks“. Der Blended Malt Scotch Whisky wurde im April 2013 destilliert und erhielt seine besondere Prägung durch ein 2nd-Fill Sauternes Cask.

Der französische Süßwein Sauternes ist für seine üppige Fruchtigkeit und elegante Honigsüße bekannt. Das Fass verleiht dem Whisky Noten von reifen Aprikosen, gelben Früchten und Honig, begleitet von Vanille und einer feinen Würze.

The Quiet Spoon wurde mit 46,3 % vol. abgefüllt und ist auf lediglich 153 Flaschen limitiert.

Port Dundas 2003/2026
23 Jahre alter Single Grain Scotch Whisky
1st-Fill Pedro Ximénez Quarter Cask

Der älteste Whisky des Summer Release 2026 stammt aus der Port Dundas Distillery in Glasgow. Der Single Grain Scotch Whisky wurde im März 2003 destilliert und nach über 23 Jahren Reifezeit aus einem 1st-Fill Pedro Ximénez Quarter Cask abgefüllt.

Das geringe Volumen des Quarter Casks ermöglicht einen besonders intensiven Austausch zwischen Whisky und Fassholz. Der Pedro Ximénez Sherry verleiht der Abfüllung eine ausgeprägte dunkle Fruchtigkeit mit Noten von Rosinen, Datteln und reifen Pflaumen. Ergänzt werden diese durch dunkle Schokolade, feine Würze und gereifte Eiche.

Der Port Dundas wurde mit 46,3 % vol. abgefüllt und ist auf 196 Flaschen limitiert.

Strathclyde 2010/2026
15 Jahre alter Single Grain Scotch Whisky
1st-Fill Brandy Barrel

Der 15 Jahre alte Single Grain Scotch Whisky aus der Strathclyde Distillery wurde im Dezember 2010 destilliert und reifte in einem 1st-Fill Brandy Barrel.

Das frisch belegte Brandyfass verleiht dem weichen Charakter des Grain Whiskys eine intensive Fruchtigkeit mit Noten von reifen Weintrauben, Aprikosen und kandierten Früchten. Hinzu kommen Vanille, feine Gewürze und eine angenehm wärmende Holznote.

Der Strathclyde wurde mit 46,3 % vol. abgefüllt und ist auf lediglich 119 Flaschen limitiert.

Drei Fassprofile, eine gemeinsame Trinkstärke

Mit dem Summer Release 2026 stellt Douglas Thomson drei charakterlich deutlich voneinander abgegrenzte Whiskys vor: einen fruchtig-süßen Highland Blended Malt aus dem Sauternesfass, einen lange gereiften Port Dundas mit intensiver PX-Sherry-Prägung und einen zugänglichen Strathclyde aus dem Brandyfass.

Die einheitliche Trinkstärke von 46,3 % vol. soll den individuellen Fassprofilen ausreichend aum geben und die Whiskys zugleich zu zugänglichen Begleitern für lange Sommerabende machen.

Alle drei Abfüllungen sind Einzelfassabfüllungen, nicht kühlfiltriert und ohne zusätzliche Farbstoffe. Sie sind nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Nur noch diese Woche: 3x den neuen YULA Speyside Single Malt Scotch Whisky von Douglas Laing gewinnen!

Der Sommer ist die Zeit, wo man nicht nur Leichtes anzieht, sondern auch beim Genießen eher die leichten Dinge bevorzugt. Darum, finden wir, passt unser nächstes Gewinnspiel super in die Zeit, so wie der Whisky, den wir gemeinsam mit unserem Gewinnspielpartner Rising Brands für Sie verlosen: Gewinnen Sie jetzt bei uns 3x den neuen YULA Speyside Single Malt Scotch Whisky von Douglas Laing – wie gemacht für den leichten, unkomplizierten Whiskygenuss im Sommer – ohne dass man dabei auf Qualität verzichten muss

Wie Sie gewinnen können? Den Artikel hier zum Gewinnspiel durchlesen, damit Sie die Gewinnfrage richtig beantworten können, dann die richtige Antwort an uns einsenden – und schon sind sie dabei und nutzen Ihre Chance. Wir drücken Ihnen schon jetzt die Daumen für die Ziehung!

Achtung: Das ist die letzte Woche des Gewinnspiels – gleich jetzt mitmachen!

Und hier kommen schon die Infos zum YULA Single Malt, den Sie bei uns jetzt gleich drei Mal gewinnen können:

Ihr Gewinn: 3x je eine Flasche des den neuen YULA Speyside Single Malt Scotch Whisky von Douglas Laing

Für den YULA-Whisky ließ sich das schottische Familienunternehmen Douglas Laing von der uralten Legende einer wunderschönen, doch tragischen nordischen Göttin namens Yula inspirieren, welche man sich in Schottland seit vielen Generationen erzählt. 

Ursprünglich als limitierte Edition entwickelt, beginnt für YULA nun ein neues Kapitel: Die Marke wird dauerhaft Teil des Douglas-Laing-Portfolios und soll unkomplizierten Whiskygenuss mit hoher Qualität kombinieren.

YULA richtet sich an Genießer, die einen charaktervollen Speyside Malt mit klarer Herkunft und eigenständigem Auftritt suchen – ebenso wie an Konsumenten, die neu in die Welt hochwertiger Scotch Whiskys einsteigen möchten. Der Whisky verbindet ein rundes, einladendes Geschmacksprofil mit einer markanten visuellen Identität.

Der in der Speyside hergestellte Small-Batch-Whisky wird mit 40 % vol. abgefüllt. Geschmacklich zeigt YULA eine warme, ausgewogene Aromatik: süße Sherrynoten treffen auf Kakao, getrocknete Früchte und feine Gewürze. Im Nachklang zeigen sich geröstete Eiche, Aprikose und Vanille.

„YULA verbindet eine starke Geschichte mit einer klaren Identität und einem Whisky-Stil, der viele Menschen anspricht. Wir freuen uns sehr, YULA nun als Speyside Single Malt Scotch Whisky dauerhaft in unserem Portfolio zu verankern.“

Cara Laing, Managing Director von Douglas Laing & Co.

YULA auf einen Blick:

Produkt: YULA Speyside Single Malt Scotch Whisky
Kategorie: Single Malt Scotch Whisky
Herkunft: Schottland / Speyside
Abfüllung: Small Batch
Alkoholgehalt: 40 % vol.
Geschmack: Sherrysüße, Kakao, getrocknete Früchte, feine Gewürze, geröstete Eiche, Aprikose, Vanille

Und so gewinnen Sie eine der drei Flaschen des brandneuen YULA Speyside Single Malt Scotch Whisky von Douglas Laing:

Beantworten Sie einfach die nachfolgende Gewinnfrage: Wer ist YULA, die Namensgeberin der neuen permanenten Abfüllung von Douglas Laing?

A: eine schottische Sportlerin
B: eine nordische Göttin

Ihre Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net und zwar mit dem Betreff „Yula“!

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 26. Juli, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise und geben sie am 27. Juli 2026 auf unserer Seite bekannt. Der Gewinn wird durch unseren Partner Rising Brands versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Yula“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 26. Juli 2026, 23:59 Uhr. Die Gewinner/die Gewinnerinnen werden am 27. Juli 2026 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Rising Brands sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Rising Brands versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Herzlichst,
Ihr Whiskyexperts-Team

Übersicht: Whiskyvideos und Podcasts der Woche (503)

Willkommen zur 503. Folge der Whiskyvideos der Woche. In ihr finden Sie wie immer eine Übersicht und Zusammenfassung der Beiträge, die uns von Vloggern und Podcastern für Sie zugeschickt wurden. Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video oder Podcast ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In der neuen Ausgabe 503, durch Sommer und Urlaub sehr kompakt) finden Sie die folgenden Verkostungsvideos:

Videos:

Friendly Mr. Z – Filey Bay Roots

Whisky & Film – GlenAllachie 2008

https://www.youtube.com/watch?v=qPf5NjtsdJY

World Wide Whisky – Blair Athol 17 Jahre – Speakeasy Whisky Club

The Whisky Waiter – Benromach Contrasts Côte Rôtie Cask 12 Jahre


Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Fremde Federn (419): Was deutschsprachige Blogger diese Woche im Glas hatten

Whisky ist eine Leidenschaft, eine Entdeckungsreise. Keine andere Spirituose bietet aus so wenigen Grundbestandteilen eine derartige Vielfalt an Geschmackserlebnissen. Und wenn man ununterbrochen nichts anderes tun würde als Abfüllungen zu verkosten (was ohnehin nicht ratsam wäre) – man käme der Vielfalt nicht hinterher.

Diesmal stellt Ihnen unsere Rubrik für deutschsprachige Blogger in der 419. Folge wieder Tasting Notes vor – eine Sammlung von Geschmackseindrücken verschiedener Whiskys, die Ihnen vielleicht ein Leitfaden für eigene Entdeckungen sein können. Und wenn Sie sich selbst auf eine eigene Entdeckungsreise begeben wollen, dann finden Sie in unserem Artikel über das richtige Verkosten (vor allem in dem enthaltenen weiterführenden Link) eine hilfreiche Unterstützung.

Hier sind die neuesten Tasting Notes der Blogger, urlaubs- und sommerbedingt etwas kürzer als gewohnt:

Viel Vergnügen bei der Lektüre und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche! Übrigens: Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.


Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, oder kommerzielle Links enthalten.

Whisky & Chemie – Ein Blick hinter die Aromen (Teil 4): „Dieser Whisky riecht nach grünen Äpfeln, Birnen und einem Hauch tropischer Früchte.“

In der deutschen Whiskyszene gibt es kaum jemanden, der mehr über die Chemie des Whiskys weiß als „Whiskyprofessor“ Dr. Heinz Weinberger. Viele kennen ihn noch aus seiner Zeit bei St. Kilian, wo er unter anderem im Rahmen der Live-Tastings chemische Vorgänge bei der Reifung und im Zusammenhang mit Whiskyaromen einfach und unterhaltsam erklärte.

Und weil Whisky seine Leidenschaft ist, tut er das nach dem Abgang bei St. Kilian weiter: Bei Facebook – und nun auch bei uns auf Whiskyexperts, wo wir unter anderem seine Erklär-Postings in lockere Abfolge an Wochenenden wiedergeben wollen.

Um Fruchtaromen und ihren Ursprung geht es im aktuellen Artikel – und nachdem ja keine Früchte destilliert oder in den Whisky eingelegt werden, müssen diese Aromen anders entstehen. Aber wie? Dr. Heinz Weinberger gibt die Antwort:

Hier ist noch der Link zu den ersten drei Artikeln, falls Sie die versäumt haben:

Whisky & Chemie – Ein Blick hinter die Aromen (Folge 1): „Der Alkohol ist gut eingebunden.“
Whisky & Chemie – Ein Blick hinter die Aromen (Folge 2): „Warum Ardbeg rauchig UND fruchtig ist“
Whisky & Chemie – Ein Blick hinter die Aromen (Folge 3): „Dieser Whisky hat Legs.“

GastartikelAutor: Dr. Heinz Weinberger

Whisky & Chemie – Ein Blick hinter die Aromen Teil 4:

„Dieser Whisky riecht nach grünen Äpfeln, Birnen und einem Hauch tropischer Früchte.“

Solche Beschreibungen gehören zum Whisky-Tasting wie das Nosing-Glas. Doch woher kommen diese fruchtigen Aromen eigentlich?

Die Antwort lautet: Ester – eine faszinierende Stoffgruppe, die zu den wichtigsten Aromaträgern im Whisky zählt. Sie entstehen, wenn Alkohole mit organischen Säuren reagieren. Das Besondere: Viele Ester besitzen intensive Fruchtaromen, die an Äpfel, Birnen, Ananas, Bananen, Pfirsiche und weitere exotische Früchte erinnern.

Entscheidend ist dabei die Gärung. Denn die Hefe bildet neben diversen Nebenprodukten auch eine Fülle von Estern. Weitere Ester können während der Destillation entstehen, wenn flüchtige Säuren und Alkohole in den aufsteigenden Dämpfen auf den Kupferoberflächen der Brennblase miteinander reagieren. Auch während der Reifung im Eichenfass entstehen weitere Ester aus den Säuren und Alkoholen, die bereits während der Gärung gebildet wurden.

Aber bedeuten viele Ester automatisch einen besseren Whisky?

Nicht unbedingt. Wie so oft kommt es auf das Zusammenspiel an. Ester sind nur ein Baustein im komplexen Aromamosaik eines Whiskys. In der richtigen Balance sorgen sie jedoch für Eleganz, Fruchtigkeit und zusätzliche Tiefe im Geschmack.

Serge verkostet: Zwei Unabhängige aus Deanston

Deanston, in den schottischen Highlands gelegen, ist eine Brennerei, die mit eigenen Originalabfüllungen in Bezug auf Special Editions recht aktiv ist – vornehmlich mit ausgefallenen Fassbelegungen (was Serge in seiner etwas längeren Einleitung heute als generellen Trend in der Whiskyindustrie nicht ganz zu unrecht kritisiert).

Bei den Indies handelt es sich heute hingegen um zwei Abfüllungen, die aus dem ganz normalen Fass stammen (Bourbon Barrel und Hogshead), eine Stilistik, die löblicherweise wieder mehr und mehr Anhänger findet, zeigt sie doch den Charakter eines Destillats „ungeschminkt“, wenn dieses Bild erlaubt sei.

Die beiden Einzelfassabfüllungen der Verkostung werden gut, aber nicht überschwänglich bewertet:

AbfüllungPunkte

Deanston 8 yo 2017/2025 (53.1%, Decadent Drams, 1st fill bourbon barrel, 247 bottles)84
Deanston 16 yo 2009/2025 (56.3%, The Whisky Blues, hogshead, cask #300845, 171 bottles)81

Glenfarclas präsentiert den ältesten jemals veröffentlichten Single Malt: Exklusive Verkostung des Glenfarclas 70 Jahre mit Master Distiller Callum A. Fraser

Den ältesten Glenfarclas gemeinsam mit Master Distiller Callum A. Fraser verkosten zu können – diese einmalige Gelegenheit bietet sich Whiskyfreunden bei einem Tasting am 2. Oktober 2026, das Glenfarclas gemeinsam mit dem Importeur, HaWe Bremen, veranstaltet. Ort der Verkostung des Glenfarclas 70yo wird das Trompetenschlössle in Tägerwilen in der Schweiz sein.

Untenstehend die Informationen, die wir für Sie erhalten haben. Bei Interesse sollten finden Sie am Ende der Informationen die Links zur Anmeldung und zu weiteren Infos. Das Tasting (es kostet umgerechnet 480 Euro) ist dort bereits als „ausverkauft“ gelistet, Interessenten können sich aber noch auf eine Warteliste eintragen lassen.

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Glenfarclas präsentiert den ältesten jemals veröffentlichten Single Malt: Exklusive Verkostung des Glenfarclas 70 Jahre mit Master Distiller Callum A. Fraser

Tägerwilen, Oktober 2026 – Ein außergewöhnlicher Moment in der Geschichte des schottischen Single Malt Whiskys: Glenfarclas präsentiert mit dem Glenfarclas 70 Jahre den ältesten jemals von der traditionsreichen Speyside-Destillerie veröffentlichten Single Malt. Anlässlich dieser historischen Abfüllung lädt Glenfarclas mit der Hanseatischen Weinhandelsgesellschaft am 2. Oktober 2026 zu einer exklusiven Glenfarclas Warehouse Door Experience im Trompeterschlössle Hotel & Résidence in Tägerwilen ein. Präsentiert wird die Glenfarclas Warehouse Door Collection bestehend aus 30 Jahre, 35 Jahre, 40 Jahre und als Abschluss die 70 Jahre Rarität.

Das Trompeterschlössle Hotel & Résidence bietet als Europas 1. Whisky-Hotel den idealen Rahmen für ein außergewöhnliches Whisky Event. Das charmante Hotel bietet mit schottisch inspiriertem Ambiente, einer Auswahl von über 300 Whiskys an der hoteleigenen Pot Still-Whiskybar, sowie dem hochwertigem Gourmet Restaurant die perfekte Atmosphäre für diesen Anlass.

Begleitet wird der Abend von Callum A. Fraser, dem vielfach ausgezeichneten Distillery Manager von Glenfarclas. Erst kürzlich wurde er bei den Icons of Whisky 2026 als „Master Distiller 2026“ ausgezeichnet. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Single-Malt-Branche und über 13 Jahren als Distillery Manager zählt Fraser zu den prägenden Persönlichkeiten der schottischen Whiskywelt.

Im Mittelpunkt des exklusiven Tastings steht die Verkostung des Glenfarclas 70 Jahre – einer außergewöhnlichen Rarität, die über sieben Jahrzehnte in den traditionellen Lagerhäusern der Destillerie reifen durfte. Callum A. Fraser hat das Fass über viele Jahre persönlich begleitet und schließlich den idealen Zeitpunkt für seine Abfüllung bestimmt.

Das Meisterwerk Glenfarclas 70 Jahre stammt aus dem historischen Warehouse No. 8 der Glenfarclas Distillery, das einst Teil der ursprünglichen Mälzerei war und bereits in Betrieb stand, als der heute 70 Jahre alte Whisky destilliert wurde. Genau dort begann die außergewöhnliche Reise dieser Rarität vor sieben Jahrzehnten.

Die Gäste erwartet nicht nur die seltene Gelegenheit, den ältesten jemals veröffentlichten Glenfarclas Single Malt zu verkosten, sondern auch ein persönlicher Einblick in die Philosophie und Handwerkskunst der unabhängigen Familienbrennerei. Callum A. Fraser nimmt die Teilnehmer mit auf eine Reise durch die Geschichte von Glenfarclas, die Besonderheiten der Reifung und erzählt die Geschichte dieses außergewöhnlichen Fasses. Auf Wunsch besteht zudem die Möglichkeit, eine persönliche Signatur oder Widmung des Master Distillers zu erhalten.

Mit der Glenfarclas Warehouse Door Experience im Hotel Trompeterschlössle wird ein Abend geschaffen, der Whiskygeschichte erlebbar macht – authentisch, persönlich und geprägt von einem der seltensten Single Malts der Gegenwart.

Termin: 2. Oktober 2026
Ort: Hotel Trompeterschlössle Tägerwilen
Tickets: hier erhältlich über Hotel & Résidence Trompeterschlössle
Weitere Informationen zum Event

The Maltman präsentiert mit „Excalibur“ neues Label für Single Malts in 0,5 Liter Flaschen

Am Whiskymarkt tut sich einiges – die Unternehmen bringen frische Ideen, um auf die Wünsche der Whiskygenießer einzugehen. Einer davon, den man immer wieder hört, ist der Wunsch nach kleineren Flaschengrößen. So hat zum Beispiel der neue unabhängige Abfüller HIP zum Start 200ml-Flaschen aufgelegt (wir berichteten hier), leider nur in UK.

Für den deutschen Markt interessant ist die neue Abfüllungsreihe Excalibur von The Maltman, mit denen der unabhängige Abfüller klassische schottische Whiskys in 0,5l-Flaschen anbietet – in Deutschland über den Importeur Alba Import. Die ersten vier Bottlings kommen jetzt in den Handel, zu recht attraktiven Preisen (zwischen 55 und 79 Euro).

Interessantes über die Bottlings aus der Excalibur-Serie hat Alba Import unten zusammengestellt:

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The Maltman präsentiert mit „Excalibur“ neues Label für Single Malts in 0,5 Liter Flaschen

Neues aus Glasgow von Donald und Andy Hart, den Mannen von Meadowside Blending, bekannt für ihre Single Malt Abfüllungen unter dem Label „The Maltman“.

Sie präsentieren mit „Excalibur“ ihre neue Serie von Einzelfass-Abfüllungen in der 0,5 Liter Flasche. Die Idee dahinter ist, den äußerst begehrten und geschätzten Maltman-Abfüllungen einen kleinen Bruder an die Seite zu stellen und das auch preislich. Abgefüllt wird in 49,2%, selbstverständlich in natürlicher Farbgebung und unter Verzicht auf Kühlfiltration.

Das erste Line Up besteht aus vier Abfüllungen, drei Speysidern sowie einem Islay Malt:

  • Aultmore, Excalibur, Sherry Hogshead, 2009, 17 J., 49,2 %, 500 ml, 69,– EUR
  • Longmorn, Excalibur, Bourbon Barrel, 2008, 17 J., 49,5 %, 500 ml, 79,– EUR 
  • Miltonduff, Excalibur, Sherry Hogshead, 2015, 11 J., 49,2 %, 500 ml, 55,– EUR
  • Caol Ila, Excalibur, First Fill Bourbon Barrel, 2015, 10 J., 49,2 %, 500 ml, 56,– EUR

Ein 17-jähriger Aultmore aus dem Sherry Hogshead tritt fruchtig an, dazu gesellen sich Noten von gesalzenen Pekannüssen, Zimt und Apfelkuchen. 

Ebenso 17 Jahre alt ist der im Refill Bourbon Barrel gereifte Longmorn. Er präsentiert sich mit sanfter Eiche, Früchten aus dem Obstgarten, Vanille, Karamelltorte sowie Ingwer.

Von Miltondufff Distillery hat es ein 11 Jahre altes Sherry Hogshead in die hübsche Flasche geschafft und bietet Eindrücke von Rosinen in Schokolade, Heckenkirsche und kandiertem Apfel.

Und Islay wird vertreten von einem Caol Ila, der 10 Jahre im First Fill Bourbon Barrel verweilte. Hier geben süße Torfaromen, Tauwerk, Zitrusnoten und dunkle salzige Schokolade den Ton an.

Die Abfüllungen sind ab sofort im deutschen Fachhandel erhältlich.

Donald Hart

Donald Hart kommentiert:

„Excalibur – previously only used for rare old Blends, we have decided to launch a consumer friendly brand with a bottle size of 50cl keeping the price to a more comfortable level. All bottlings will be bottled at 49.2% strength and natural colour and non chillfiltered which we feel is a perfect drinking strength.

The ethos behind the brand is to have a little brother to our Maltman bottlings, which focuses on still high quality single cask single malts, but at a more affordable price.

As with all our bottlings we select each cask individually on aroma, mouthfeel, taste and finish, making sure our bottlings are in line with high standards we set for ourselves.”

Corinna Schwarz von Alba Import ergänzt:

Die Abfüllungen von The Maltman aka Donald und Andy Hart sind sehr beliebt in unserem Portfolio. Wir freuen uns sehr, dass sich Donald und Andy entschlossen haben, eine Halbliterflasche unter dem Label „Excalibur“ aufzulegen, denn dies wird unserer Meinung nach dem Geist der Zeit gerecht. Wir sind schon sehr gespannt auf weitere Abfüllungen in dieser Reihe.

Artisanal Spirits Company: Marken wachsen, Fassverkäufe schrumpfen – Umsätze blieben in HJ1 unverändert

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Die Verkäufe der Scotch Malt Whisky Society (SMWS), der Single Cask Nation (SCN), von JG Thomson und von Artisan Casks haben bei der Artisanal Spirits Company zusammengenommen für Einkommenswachstum im hohen einstelligen Bereich gesorgt, schreibt The Spirits Business in einem heute erschienenen Artikel. Hier setzten vor allem die Single Cask Nation und das 2025 gestartete private Fassprogramm Artisan Casks die Impulse

Während das Geschäft bei den Konsumenten also zulegen konnte, ist der Verkauf von Fässern an Unternehmen zurückgegangen, sodass sich für das erste Halbjahr eine stagnierende Situation bei den Umsätzen ergeben hat. Durch Einsparungen beim Einkauf von Spirit und Fässern konnte man aber schwächere Einnahmen kompensieren. Der Netto Cashflow stieg in Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 1,5 Millionen Pfund an.

Bei der SMWS glichen die Umsätze in den USA (+10%) die Rückgänge in der EU (-10%) aus. Die Mitgliedschaft hat sich weltweit bei knapp unter 40.000 Personen eingependelt, was zwar ein Wachstum von etwa 1.000 Mitgliedern im Vergleich zu Juni 2025 ergibt, aber keines im Vergleich zu Dezember 2025.

CEO Andrew Dane erlaubt sich insgesamt einen positiven Blick auf das Restjahr, und meint, dass man die selbstgesteckten Ziele für 2026 erreichen werde:

“Alongside continued cost efficiencies, this delivered improved profitability from our branded businesses and a meaningful improvement in cash flow.

“Looking ahead, we remain focused on delivering our expectations for the full year, through a combination of continued momentum on sales from our branded businesses and continuing to unlock significant value through trade cask sales.”