Whiskey der Legenden: Jack Daniel’s und Falco vereint im neuesten Musical der Vereinigten Bühnen Wien

In Wien finden jetzt eine österreichische und eine amerikanische Ikone zusamme: Jack Daniel’s ist offizieller Partner des Falco-Musicals im Ronacher geworden – und hat für diesen Anlass einen eigenen Cocktail kreiert, den Gäste dort vor Ort genießen können.

Mehr dazu in der nachfolgenden Pressaussendung:

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Jack Daniel’s ist offizieller Partner von ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO-MUSICAL im Ronacher

Whiskey der Legenden: Jack Daniel’s Tennessee Whiskey und Falco vereint im neuesten Musical der Vereinigten Bühnen Wien

Wien/Werndorf, am 06.10.2023 – Zeitlos, authentisch, rebellisch: Falco war nicht nur für seine legendären Hits, wie „Rock me Amadeus“ bekannt, sondern auch für seinen Geschmack in Sachen Whiskey. Berichten zufolge, war Jack Daniel’s einer seiner Lieblingsdrinks. Somit war die Kooperation von Jack Daniel’s Tennessee Whiskey und „Rock me Amadeus – Das Falco Musical“ vorbestimmt. Am 7. Oktober feiert die spektakuläre Show der Vereinigten Bühnen Wien (kurz VBW) im Ronacher Weltpremiere.

Jack Daniel’s Tennessee Whiskey und die Musikszene sind seit Jahrzehnten eng verwoben. Auch Künstler wie Falco, dessen Lieblingsdrink ein Glas Jack Daniel’s Tennessee Whiskey war, haben diese Verbindung auf ihre eigene Art und Weise gelebt. Wie seine Musik war auch sein Getränk ein Ausdruck seiner Authentizität und seines unverwechselbaren Stils.

„Heute, mehr als anderthalb Jahrhunderte später, ist die Liaison von Jack Daniel’s Tennessee Whiskey und Musik lebendiger denn je. Falco stand wie kaum ein anderer Künstler dafür, sein eigenes Label zu sein und authentisch seinen Weg zu gehen – und genau das ist auch das Credo hinter Jack Daniel’s Tennessee Whiskey – Make it count“, erklärt Viktoria Romana Kulmer, Brand Managerin für Jack Daniel’s Tennessee Whiskey Österreich bei Liquid Spirits.

Am 7. Oktober feiert die neueste Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien in der Inszenierung von Regisseur Andreas Gergen im Ronacher in Wien Weltpremiere. „Rock me Amadeus – das Falco Musical“ wurde in Zusammenarbeit mit der Falco Privatstiftung sowie langjährigen Wegbegleitern Falcos entwickelt und erzählt auf spektakuläre und gleichzeitig berührende Art und Weise die Geschichte des internationalen Pop Stars aus Österreich. Das Publikum darf sich auf eine beeindruckende Bühnenshow, mitreißende Choreografien, ein aufwändiges Bühnenbild, schillernde Kostüme – und natürlich Falcos größte Hits freuenund gibt Einblicke in Emotionen, Erfolge, Eskapaden und die immer wiederkehrende Zerrissenheit des „Falken“.

Eine Partnerschaft, die stimmiger nicht sein könnte

Die Besucher von ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL erwartet ein Musical-Erlebnis der Extraklasse mit Jack Daniel’s Tennessee Whiskey als Partner. Neben der Bühnenpräsenz wird es bei der Premieren-Feier eine eigene Jack Daniel’s Tennessee Whiskey Bar mit dem Signature-Drink, dem „Rocktail“, geben, der einen klassischen Rickey darstellt, bestehend aus 3cl Jack Daniel’s Tennessee Whiskey Old No.7 aufgegossen mit spritzigem Soda und einem Schuss Limettensaft.

Abgerundet wird die Kooperation von einem Gewinnspiel auf den Social Media Kanälen von Jack Daniel’s Tennessee Whiskey, bei dem Tickets für die Aufführung am 10. November 2023 verlost werden.

TTB-Neuheiten: Glen Grant 70yo „Devotion“, Bruichladdich Organic Barley 2012, Bowmore Masters‘ Selection 21yo

Drei interesante neue Abfüllungen sind auf der us-amerikanischen TTB-Datenbank, die öffentlich zugängliche Plattform für neue Labels von in den USA möglicherweise erscheinenden Getränken, aufgetaucht, und die wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Zunächst gibt es da mit dem Glen Grant 70yo „Devotion“ eine auf nur sieben Flaschen limitierte Abfüllung eines wohl außergewöhnlichen Whiskys aus der Speyside-Brennerei. Mit 55,5% vol. Alkoholstärke ist er auch noch ziemlich kräftig. Hier das Vorderseiten-Label:

Weiters haben wir einen neuen Bruichladdich Organic Barley 2012 gefunden, der eigentlich alles über sich bereits auf dem Label erzählt – nur nicht den genauen Zeitpunkt des Erscheinens, aber den haben wir natürlich auch noch nicht erfahren. Hier das Etikett:

Last but not least gibt es einen neuen Bowmore 21yo aus der Zusammenarbeit mit Aston Martin, mit 51,4% vol. Alkoholstärke und aus den No. 1 Vaults stammend. Das Aussehen des Bomore 21yo Masters‘ Selection ist keine besondere Überraschung, es fügt sich in die Serie ein. Hier das Label:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Erster New Make fließt in der Stirling Distillery

Es ist soweit: Die Stirling Distillery in The Old Smiddy nahe Stirling Castle hat ihren ersten New Make produziert und damit die erste Whiskydestillation in der Stadt nach dem Schließen der alten Stirling Distillery im Jahr 1852 produziert. Damit sind die Lowlands um eine weitere Produktionsstätte reicher.

Die erste Mash der Stirling Dihttps://stirlingdistillery.com/stillery wurde Anfang der Woche angesetzt, nun ist auch der erste Brennvorgang abgeschlossen. Auf den Whisky werden wir natürlich noch einige Zeit warten müssen – der erste Dreijährige wird naturgegeben erst 2026 abgefüllt werden können.

In der Brennerei zeigt man sich natürlich erfreut und spricht über die eigene Philosophie, die Qualität in den Vordergrund stellt:

“For us, the essential elements in creating a truly special whisky are simple; from using only the best water, yeast and malted barley to the care that goes into hand selecting the best quality casks. This will develop the rich flavours. We’re excited to be embarking on this whisky journey”.

Cameron McCann, Mitbegründer der Brennerei

Dieser New Make wird noch vor einer anderen Serie eigenproduzierten Whiskys auf den Markt kommen: Im Vorjahr hat man bei der Stirling Distillery VI Casks for King James eine Abfüllungsserie mit eigenproduziertem Whisky angekündigt, die ab 2027 in zweijährigen Abständen erhältlich sein wird (wir berichteten). Sechs Fässer werden befüllt: Bourbon, Sherry, Port, Rum, Wein und Madeira – für jeweils 300 Flaschen. Die Sechsersets werden 350 Pfund und konnten bei der Destillerie vorbestellt werden, sind sind allerdings schon ausverkauft.

Neu: Starward Single Malt Australian Whisky Finished in ex-Lagavulin Barrels

Das Titelbild sagt schon sehr viel darüber aus, was uns bei der neuesten Abfüllung der australischen Starward Distillery erwartet (und gleich vorab eine Warnung: er kommt NICHT nach Deutschland oder sonstwohin, sondern ist nur auf der Starward Webseite über ein Verlossungssystem erhältlich, und das leider auch nur für australische Staatsbürger – aber vielleicht hat jemand unter unseren Lesern Verwandte dort oder liest Whiskyexperts sogar aus Australien): Der Starward Single Malt Australian Whisky Finished in ex-Lagavulin Barrels bietet tropische Früchte mit einer Rauchnote, oder genauer gesagt:

In der Nase gelbe Nektarine, ein Hauch Torf, Ananas und einem Hauch Jod, am Gaumen zuerst sehr tropisch, gegrillte Ananas, schwarzer Tee und ein Hauch Salzlake und mit einem Finish von trockener Asche, gefolgt von tropischen Früchten und einem Hauch Eiche.

Wie es zu dem Whisky kam? Starward ist ja zum Teil im Besitz von Diageo, und der Konzern ermöglichte einem Teil der Belegschaft einen Besuch auf Islay, von wo man die Idee und wohl auch die Fässer für den Whisky mitbrachte, in denen der Whisky, der zunächst in den bekannten australischen Rotweinfässern lagerte, nachreifen konnte.

“Our team was incredibly inspired by the experience in Islay. Their landscape and climate are literally worlds away from what we’re used to in our Port Melbourne distillery.
“You can see how much this impacts the flavours in their distinctive peated whisky. Similar to the impact our rapidly changing climate has on maturation, where the constant change in temperature causes our barrels contract and expand, meaning the whisky soaks up all those delicious flavours from the wood.”

Starward Prooduction Director Sam Slaney

Nachdem wir alle wohl nicht in den Genuss dieses Starward kommen werden: Häufiger findet man da schon Whiskys, die in Laphroaig-Fässern gefinisht wurden (auch aus österreichischen oder deutschen Brennereien), und so mancher unserer Leser hat sicher auch eine oder mehrere Flaschen davon daheim…

Glen Grant 68yo „The Visionary“ erzielt £212,500 bei der Distillers One of One Auction

Viel Geld für eine guten Zweck und für einen (wahrscheinlich ebenso) guten Whisky: Der Glen Grant 68yo „The Visionary“ konnte bei der Charity Auktion Distillers One of One für den stattlichen Betrag von 212.500 Pfund versteigert werden – damit wurde der Schätzwert und mehr als das Doppelte übertroffen.

Über den Auktionserfolg freut man sich, und vermittelt das auch in der nachfolgenden Presseaussendung:

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NEW DISTILLERY RECORD ACHIEVED FOR THE GLEN GRANT AFTER THE VISIONARY 68-YEAR-OLD SELLS FOR £212,500 ($256,636 USD) AT THE DISTILLERS ONE OF ONE, THE SECOND RECORD-BREAKING AUCTION IN TWO WEEKS

This rare 68-Year-Old follows last week’s landmark auction sale of Devotion 70-Year-Old for £81,250 ($101,300 USD), with both lots set to benefit charitable organisations in Scotland

ROTHES, Scotland, Oct. 5, 2023 /CNW/ — The Glen Grant Single Malt Scotch Whisky today announces The Visionary 68-Year-Old has sold for £212,500 ($256,636 USD) – doubling the original high estimate- at The Distillers One of One Auction, with proceeds set to benefit the Distillers‘ Charity.

The Visionary (PRNewsfoto/The Glen Grant)

This news comes on the heels of last week’s landmark auction in partnership with Sotheby’s, in which the Devotion 70-Year-Old was sold for £81,250 ($101,300 USD). As the gavel fell at the Distillers One of One, the one-of-a-kind Visionary – the oldest whisky present at the auction – now holds a world record price for a whisky from The Glen Grant in its 180-year history and secured the distillery a top three spot of the 39 lots in this year’s auction.

Aged for 68 years and drawn from a single oloroso sherry cask, The Visionary rare offering showcases the exceptional quality of the Glen Grant whiskies at high age.  While a relative newcomer to the auction scene, The Glen Grant’s recent successes highlight the meticulous maturation approach and collectability of the distillery that has called Speyside home since 1840.

ABOUT THE VISIONARY

Taking inspiration from the James ‚The Major‘ Grant’s travels and passion for conservation and nature, the innovative 1.6L hand -blown battuto-cut magnum decanter and precious stone Malachite stopper, is housed within a period-inspired presentation case. The decanter design takes cues from rich Victoriana and the very vessels in which ‚The Major‘ brought back exotic plant and flower discoveries to the distillery glasshouses in his beloved Garden of Splendours now at the distillery grounds. 

Matured in a single sherry cask number 835 and filled in 1955, this rare whisky captures hues of Autumn gold, reflective of leaves within the Gardens of Splendours.  At 68 Years Old, the aroma begins with soft ripe orchard fruits and merges seamlessly into buttery, toffee notes, with a delicate touch of smoke.  To taste, there is a good balance of fruity vanilla with sweet Sherry and the finish is rich and robust, making for a long and lasting mouthfeel defined by sweet dried fruits, a touch of spice and soft smokiness. 

Proceeds from the sale will go to The Distillers‘ Charity, which is transforming the life chances of young people in Scotland, by helping them to develop knowledge, confidence, resilience and skills to set them up for life and work.

Im Doppelpack: Serge verkostet Kavalan, Teil 3

Eine kleine Premiere heute: Serge Valentin schickt auch gleich noch am selben Tag den dritten Teil der Kavalan-Verkostung nach – damit sind es mit der Tranche von heute (12 Abfüllungen) insgesamt 31 Bottlings, die in den letzten beiden Tagen ins Glas kamen. Uff.

In Teil drei gibt es Wertungen von 81 bis 92 Punkten – und so sieht die Verkostung tabellarisch aus:

AbfüllungPunkte

Kavalan 2009/2016 (57.8%, OB, Port cask, cask #O090619031A, 184 bottles)91
Kavalan 2008/2017 (57.8%, OB, for Asia Palate Association, sherry cask, cask #S081215028, 496 bottles)90 
Kavalan 2009/2017 (59.4%, OB, Tiger Selection, 1st fill sherry, cask #S090306028, 463 bottles)90
Kavalan 2008/2016 (55.6%, OB, sherry, cask #S081229029, 497 bottles)87
Kavalan 2009/2017 (57.8%, OB, sherry, cask #S090319003, 473 bottles)92
Kavalan 2009/2018 (56.3%, OB, Tiger’s Tasting Club, oloroso sherry, cask #S090102018, 473 bottles)86
Kavalan 2008/2018 (57.8%, OB, Tiger Selection, sherry butt, cask #S090306022, 474 bottles)86
Kavalan 2009/2017 (58.6%, OB, for Tiger’s Finest Selection, sherry butt, cask #S090306021, 476 bottles)87
Kavalan 2012/2018 (59.4%, OB, sherry, 1st fill oloroso butt, cask #S120622045A)86
Kavalan 2011/2018 (57.8%, OB, 1st fill  Port cask, cask #O110126015A)81
Kavalan ‚Peated Malt‘ (55.6%, OB, La Maison du Whisky, Singapore Edition, 2020)81
Kavalan 2015/2021 ‚Peated‘ (53.2%, OB, La Maison du Whisky, Conquête, cask #R150409099A, 164 bottles)84
In der Bildmitte der Eingang zur ersten Kavalan Destillerie. Bild © Whiskyexperts 2019

Serge verkostet: Viele Whiskys von Kavalan, Teil 2

Nach den ersten zehn Whiskys der taiwanesischen Marke Kavalan, die Serge Valentin gestern verkostet hat, folgen heute die nächsten, und diesmal sind es neun Abfüllungen. Die Bewertungen schwanken ein wenig mehr, von 83 bis 91 Punkte, aber das ist ja, nach seinem Wertungsschema, immer noch im Bereich von gut bis ausgezeichnet.

Hier die neun Abfüllungen der Verkostung von heute:

AbfüllungPunkte

Kavalan 2011/2021 (57.8%, OB, Port cask, cask #O111118054A, 186 bottles)88
Kavalan 2010/2018 (57.8%, OB, Asia Palate Association, oloroso sherry cask, cask #S100309001A, 495 bottles)89 
Kavalan 2011/2022 (56.3%, OB, for La Maison du Whisky, Antipodes, PX cask, cask #PX110218016B, 412 bottles)91
Kavalan 2008/2019 (58.6%, OB, La Maison du Whisky and The Nectar, oloroso sherry cask, cask #S08121704A, 420 bottles)90
Kavalan 2010/2018 (56.3%, OB, Moscatel sherry cask, cask #MO100625020A, 414 bottles)84
Kavalan 2009/2017 (58.6%, OB, for HNWS Taiwan, oloroso sherry butt, cask # S090608002A, 466 bottles)86
Kavalan 2010/2017 (58.6, OB, for Asia Palate Association, sherry butt, cask #S100309004A, 504 bottles)90
Kavalan 2006/2018 ‚Whisky Live Paris 2018‘ (59.4%, OB, virgin oak, cask #N06082847A, 89 bottles)83
Kavalan 2012/2018 (59.4%, OB, Vinho Barrique, cask #W120120044A, 187 bottles)87

Wenn die Tage kürzer werden: 1000 Teile Whiskypuzzles von Water and Wines

Whisky ist eine Leidenschaft, die bei vielen über den reinen Genuss des Trinkens hinausgeht. Man reist in Whiskyländer, besucht Brennereien, liest sich in die Thematik ein oder sammelt Gläser und Marketing-Gimmicks. Die Möglichkeiten sind zahlreich.

Eine weitere schöne Beschäftigungsmöglichkeit mit dem Thema Whisky bieten die Whiskypuzzles der Firma Water and Wines. Hier gibt es seit 2021 das 1000-teilige Whiskypuzzle Scotland und seit kurzem auch das Whiskeypuzzle Irland. Schön gestaltete Landkarten mit jeder Menge Infos zum Thema und der Lage vieler Brennereien kann man hier zusammensetzen, und man findet auch auf der Box weitere Erläuterungen und Informationen rund um das Wasser des Lebens.

Schon bald wird es auch ein Puzzle zu Kentucky Whiskey geben, auf der Webseite des Produzenten ist es bereits vorangekündigt (ebenso wie eines zum Thema Bier).

Der Kostenpunkt pro Puzzle: 45 Euro, wobei da natürlich noch Versandkosten hinzukommen (ab einem Einkauf von 3 Artikeln ist der Versand gratis). Es gibt auch einen Shopfinder, wo man die Puzzles eventuell lokal finden kann – sollten Sie in einer deutschen oder österreichischen Stadt leben, könnte sich ein Check auszahlen.

Perfect Pairing: Whisky & Cheese

Dass Whisky und Käse ein perfektes Paar sein können, ist kein Geheimnis mehr. Wer sich mit diesem interessanten Pairing etwas näher auseinandersetzen will, für den hat The Balvenie einige Tipps zusammengestellt, die wir Ihnen hier gerne präsentieren.

Wir wünschen vielfältigen Genuss und viel Spaß beim Ausprobieren!

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Perfect Pairing: Whisky & Cheese

Soft Cheese:

The Balvenie Doublewood, 12YO Käse mit einer milden und cremigen Konsistenz, wie Brie oder Camembert, haben einen hohen Wassergehalt von 50 bis 60 Prozent, da sie weder gepresst noch gekocht wurden. Sie sind die perfekte Begleitung für den The Balvenie Double Wood, 
12YO. Die Leichtigkeit und Cremigkeit des Käses passt perfekt zu dem geschmeidigen und sanften Single Malt Scotch Whisky. Er ist 12 Jahre in traditionellen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche und Hogsheads gereift und wurde dann für weitere neun Monate in Sherry-Fässer aus spanischer Eiche (Ex-Oloroso) umgefüllt.

Semi-Soft Cheese

The Balvenie Caribbean Cask, 14YO Etwas härter, jedoch ebenfalls mild sind die Käsesorten Monterey Jack, Fou du Roy und Noyan. Ihr Wassergehalt liegt durchschnittlich bei 45 bis 50 Prozent und werden im Reifeprozess in der Regel gepresst und erhitzt. Ihre starke und dennoch weiche Textur paart sich elegant mit der Süße des The Balvenie Caribbean Cask. Der 14 Jahre gereifte Whisky ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Single Malt Whiskys mit der traditionellen weichen Honignote von The Balvenie, gepaart mit Nuancen von Toffee und einem Hauch von Früchten, mit einem warmen, langanhaltenden Abgang. 

Hard-Firm Cheese

The Balvenie French Oak, 16YO Die wohl breiteste Auswahl an Käsesorten bietet die Kategorie mit einem Wassergehalt von 32 bis 53 Prozent. Darunter sind bekannte Namen, wie Cheddar, Gouda oder Red Leicester. Der robuste und komplexe Charakter und die festere Konsistenz dieser Sorten passen ideal zum The Balvenie French Oak 16YO. Er hat einen reichen, komplexen Charakter, der von kräftigen würzigen und fruchtigen Noten überlagert wird. 

Hard-Crumbly Cheese

The Balvenie Portwood, 21YO In diese Kategorie fallen junge Käsesorten wie Cheshire und Caerphilly. Je älter sie werden, desto fester und kräftiger werden sie, so dass sie in die vorherige Kategorie fallen. Ihre einzigartige Textur und ihr fester Geschmack ergänzen die zarte Würze von The Balvenie PortWood 21YO, der eine weichere Textur aufweist. Um den 21-jährigen Single Malt Whisky The Balvenie PortWood zu komponieren, wird eine Palette an seltenen Balvenie-Whiskys in Portwein-Fässer – oder Pipes – umgefüllt, in denen zuvor erlesene Portweine gelagert wurden.

Persönliche Empfehlung THE CHEDI ANDERMATT Elmir Medunjanin, Bar Manager

„Der cremig und kräftige Quadretto Rotschmier aus St. Gallen entfaltet seinen ganzen Charakter durch die lebendigen floralen Noten von Lotus und Geranium mit einem Hauch Wiesengras von dem French Oak 16 Balvenie. Der Blauschimmel Bleu ist aus dem Simmental aus dem Kanton Waadt, gewinnt durch die feine, süße Malz Note und den Karamell-Honig Aromen des Portwood 21 Balvenie.“

Video: Highland Park präsentiert die Orkneys durch die Augen von Game of Thrones-Star Gwendoline Christie

Nahezu ein Viertel-Jahrtausend wird bei Highland Park auf den Orkney Inseln nun Whisky gemacht – Anlass genug, sich mit einem wunderschönen Imagefilm und einer Kampagne mit einem Star aus der Serie Game of Thrones, Gwendoline Christie, unter dem Name „Orkney Stories“ zu präsentieren. Den Film haben können Sie hier auf Youtube finden (wegen einer Altersbeschränkung lässt er sich hier nicht einbetten), mehr von der und über die Kampagne (zwei weitere Filme und hervorragende Aufnahmen) finden Sie hier auf dieser Webseite der Destillerie Highland Park.

Holyrood Distillery bringt ersten eigenen Single Malt auf den Markt: Holyrood Arrival

Oloroso Butts, Pedro Ximénez Hogsheads, Bourbon Barrels und Rum Barriques – das sind die Fässer, in denen der erste Single Malt der Holyrood Distillery, der Holyrood Arrival, reifen durfte, bevor er mit 46,1% vol. Alkoholstärke abgefüllt wurde.

Das Erstlingswerk der Edinburgher Destillerie bietet laut der Brennerei Noten von getrockneten und tropischen Früchten, Rosinen, einen Hauch Butterscotch, frisch gebackenen Kuchen, klebrigen Toffee-Pudding, etwas Leder und Keks in der Nase. Am Gaumen folgen Noten von Toffee, Karamell, Vanille, Vollkornkeksen, Ingwergewürz, Butterscotch, Tafel, leichter Salzigkeit und Rosinen.

Insgesamt 8188 Flaschen davon wird es weltweit geben, auch in unseren Landen sollten sie in Kürze über den Fachhandel beziehbar sein.

Hier noch ein Statement des Gründers der Brennerei, Rob Carpenter:

This year Edinburgh has been well and truly placed back on the whisky-making-map and we’re incredibly proud to be part of this revolution. Arrival embodies our story-so-far as whisky makers and marks the beginning of a journey of progression, innovation and experimentation.

Just as the distillery is a part of Edinburgh, our city and its people, heritage and culture are what we draw inspiration from every day. Our bottle avoids whisky cliché and leans into something a little more local, putting the Holyrood hourglass front and centre. The distinctive beer bottle silhouette and brown glass also pay tribute to a once-bustling glassworks located not too far from our distillery.

Weltgrößtes Whisky-Museum seiner Art öffnet in Regensburg – ein Muss nicht nur für Freaks

Am Samstag, den 7. Oktober ist es soweit – die „Walhalla of Whisky„, das in seiner Art weltgrößte Whiskymuseum mit mehr als 13.500 Flaschen öffnet in Regensburg seine Pforten für die Öffentlichkeit.

Das Gedankenkind von Pit Krause und dem Whiskyclub slowdrink.de hatte eine sechs Jahre lange Geburt und erblickt jetzt das Licht der Welt – wohl in Zukunft ein Pflichtbesuch und Traumort für jeden Whiskyinteressierten.

Vorab schon einmal die Pressemitteilung, die wir vom Betreiber des Museums in der ehemaligen Fasshalle des Spitalkellers in Regensburg erhalten haben – weitere Eindrücke folgen dann zeitnah…

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Weltgrößtes Whisky-Museum seiner Art öffnet in Regensburg – ein Muss nicht nur für Freaks

Man würde diese Meldung aus Schottland erwarten. Doch weit gefehlt: Nach sechsjähriger Bauzeit öffnet die ‚Walhalla of Whisky‘, ein Eldorado der Edelspirituose mit über 13.500 Flaschen und spannenden Ausstellungsstücken, ab dem 07. Oktober ihre Pforten für die Öffentlichkeit.

In den historischen Steinmauern der ehemaligen Fasshalle des Spitalkellers kann man neben der einzigartigen Sammlung der feinsten und kuriosesten Whisk(e)ys von Weltruf auch viel über die Herstellung, Geschichte und Kultur des Lebenswassers erfahren. Für die Erbauer, den Genießer-Club slowdrink.de rund um den Spiritus rector Pit Krause, ist Whisky nämlich mehr als ein Getränk, es ist eine Lebenseinstellung.

Diese Leidenschaft für die Sache durchwirkt jeden Winkel des Museums mit seinen vollen Vitrinen flüssigen Goldes, weshalb die ganze Unternehmung dem Prinzip der Gemeinnützigkeit folgt. „Die Walhalla of Whisky will ein Glücksort und ein ‚Third Place‘ sein, an dem man unbehelligt Mensch sein kann und genießt“, erklärt Pit Krause. Dies vermischt sich schlecht mit monetären Interessen. Daher ist der Eintritt frei, und sogar die legendären Verkostungen werden ohne Gewinnabsicht von den Hobby-Enthusiasten mit professionellem Wissen durchgeführt. Sie finden in der kultig-schottischen Tasting Lounge mit schweren Ledersesseln statt und sind offen für Clubmitglieder und interessierte Neulinge.

Das beeindruckende Gemeinschaftsprojekt verfolgt ein offenes Konzept für alle, die es nutzen wollen: Tasting Master, Markenbotschafter und Firmen sind willkommen, im einzigartigen Ambiente mit modernster Technik zu feiern oder ihre Produkte vorzustellen – ein Leuchtturmprojekt für alle Liebhaber besonderer Getränke, denn auch Rum, Craft Bier, Cognac, Tee, Edelessig, Wein und mehr wird gelegentlich verkostet.

Neben der unfassbaren Menge der Ausstellungstücke im flüssigen Panoptikum bereichern die Gastgeber ihre Besucher mit kurzweiligen Geschichten und Humor. Man wird von solchen unterhaltsamen Informationen förmlich in den Bann gezogen und fühlt den Geist der Jahrhunderte. Whiskyvielfalt weltweit. Ob schottischer Single Malt, Irish Pure Pot Still, American Bourbon Whiskey, Canadian Rye, deutscher Grain, schwedischer Wheat Whisky oder japanischer Blend – vom Torfstecher und Papstbrief sowie dem Hochzeitswhisky von Charles und Diana über die rockende Elvis-Flasche, Winston Churchills Rezept für Alkohol in der Prohibition, dem Metallica-beschallten Whiskey bis hin zu Rommels Kriegsbeute-Flasche und einem Whisky-Kondom ist so ziemlich alles vertreten:

‚Edutainment‘ vom Feinsten – eine neue Attraktion für die Welterbe-Stadt Regensburg, die man gesehen haben muss!

Nähere Informationen, Fotos und Presse-Kit: www.walhallaofwhisky.de

Kontakt: Peter ‚Pit‘ Krause M.A., Tel.: 0160-1768777; email: info@walhallaofwhisky.de

Der Whisky-Sammlermarkt im September: gute Nachrichten für Macallan, schlechte für Ardbeg

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Während die meisten jüngeren Ardbeg Committe-Abfüllungen momentan in Auktionen zu Preisen gehandelt werden, die dem damaligen Verkaufspreis entsprechen (im Gegensatz zu den Releases von vor 10 bis 15 Jahren, die nach wie vor hohe Preise erzielen), hat sich Macallan dem auch im September noch nach unten weisenden Trend entziehen können und ist die am besten performende Marke am Sekundärmarkt.

Der Whiskystat Index der 500 meistgehandelten Whiskys zeigte im September noch -1,8% nach unten, angeführt von den Highöands mit -6,4% und den Japanern mit -6,1% – die Speyside konnte sich aber, vor allem dank Macallan, um 5,3% im Vergleich zum Vormonat steigern.

6,7% war der Wertzuwachs bei Macallan, damit ist er die bestperformende Marke geworden, zum ersten Mal übrigens seit 2104 (mit einer Unterbrechung 2018), als die Japaner die Regie übernahmen.

Weniger gut sieht es momentan für die Sammler der Ardbeg Committee-Abfüllungen der letzten Jahre aus. Hier werden gerade einmal die Verkaufspreise erzielt. Konnte man zum Beispiel Den Ardbeg Ardcore bei seinem Erscheinen 2022 noch um über 300 Euro bei Auktionen verkaufen, so liegt jetzt der erzielte Durchschnittspreis bei knapp über 100 Euro. Der Arrrrrrdbeg!, der längere Zeit für 250 Euro gehandelt wurde, ist nun bei etwas über 150 Euro erhältlich.

Warten wir ab, wie es weitergehen wird – dass der absolute Hype aus dem Markt endlich raus ist, wird wohl viele unserer Leser eher erfreuen als betrüben. Wir berichten jedenfalls laufend.

Soeben erschienen: The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 4 und Batch 10 des Glenallachie 10yo Cask Strength

Frisch aus der Destillerie Glenallachie haben wir Infos über ein neues Batch (Nummer 4) des GlenAllachie 21yo erhalten. 2000 Flaschen davon wird es weltweit geben, die mit Fassstärke (51,1% vol.) abgefüllt sind. Der Whisky stammt aus drei handselektierten PX Sherry Puncheons aus dem Jahr 1991 und wird in UK um 306 Pfund erhältlich sein. Der Preis in Deutschland ist uns noch nicht bekannt.

Ebenfalls neu erschienen ist Batch 10 des GlenAllachie 10yo Cask Strength (UK: 71 Pfund).

Hier die Infos zu beiden direkt von Glenallachie:

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GLENALLACHIE ISSUES FOURTH BATCH OF 21-YEAR-OLD

Renowned Scotch whisky distillery introduces Batch Four of acclaimed cask strength single malt

Leading Scotch whisky distillery The GlenAllachie launches a fourth iteration of one of its oldest core range expressions: The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 4 Single Malt Scotch Whisky.

Batch 4 (UK RRSP £306), a run of only 2,000 bottles, follows in the footsteps of well-received and significantly oversubscribed previous instalments of the annual release.

The ultra-rare 21-year-old Scotch whisky marries single malt matured in just three vintage Pedro Ximénez Sherry puncheons from Jerez, Spain.

Each cask was hand-selected by iconic whisky maker Billy Walker, who, over the course of a half-century in the industry, has established an exceptional reputation for his wood management capabilities and sensory instinct.

Chosen from the independent Speyside-based distillery’s inventory of over 50,000 casks, the Spanish Sherry wood has imparted complex flavour attributes which join the distinguishing heather honey profile of The GlenAllachie’s house style.

The antique auburn-hued liquid is said to offer “sophisticated qualities of clementine zest, cocoa-covered tiramisu, dark cherries and sticky Medjool dates”.

Presented in a lavish pine green gift box with gold foil elements, the single malt was bottled at its natural cask strength of 51.1% ABV, natural colour and non-chill filtered.

The release coincides with the introduction of The GlenAllachie’s next batch of its award-winning decade-old bottling: The GlenAllachie 10-year-old Cask Strength Batch 10.

The tenth iteration (UK RRSP £71), bottled at a punchy 58.6% ABV, was aged in Pedro Ximénez, Oloroso, red wine and American virgin oak casks, resulting in “layers of ripe figs, roasted coffee and citrus peel”.

The launches follow last week’s announcement of the distillery’s new peated single malt brand, Meikle Tòir, which comprises four expressions, each aged for five years: The Original, The Sherry One, The Chinquapin One and The Turbo. 

Both The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 4 (UK RRSP £306) and 10-year-old Cask Strength Batch 10 (UK RRSP £71) will become increasingly available over the coming weeks from specialist retailers worldwide.

TASTING NOTES

The GlenAllachie 21-year-old Cask Strength Batch 4 – 51.1% ABV

  • Colour: Intense Mahogany.
  • Nose: Waves of clementine zest, raisins and honeycomb, with cocoa, fruit cake and caramelised brown sugar.
  • Taste: Bursts of baking spices, rich chocolate and heather honey, followed by treacle, orchard fruits and black cherries, with sweetened espresso on the finish. 

The GlenAllachie 10-year-old Cask Strength Batch 10 – 58.6% ABV

  • Colour: Intensely Rich Mahogany.
  • Nose: Waves of honeycomb, orange zest and treacle, with fig syrup, mocha and poached orchard fruits, followed by cinnamon and butterscotch.
  • Taste: Lashings of cocoa, heather honey and baking spices, followed by dried red berries and Black Forest gâteau, with maraschino cherries and anise on the finish.