Wer die Abfüllungen der Isle of Raasay Distillery aufmerksam verfolgte, der hat bislang vergeblich auf eine Sherryfass-Abfüllung gewartet. Bislang, denn jetzt ist sie unter dem Namen Isle of Raasay Rye And Sherry Double Cask erschienen und wird dank Kirsch Import demnächst auch im deutschen Handel verfügbar sein.
Hier alle Infos zu dieser Premierenausgabe:
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Sherry-Premiere … feiert das Distillery Special Release von Isle of Raasay
Mit Premieren kennt sich die Isle of Raasay Distillery gut aus. Die Brennerei mit einer der schönsten Aussichten Schottlands ist die erste, die jemals legal auf der Hebrideninsel Whisky und Gin gebrannt hat. Ihr Single Malt baut zudem auf eine Fasskombination, die es so in der Geschichte des schottischen Whiskys noch nie gab. Mit ihrem Distillery Special Release präsentiert die Brennerei nun erstmals eine Abfüllung ihres Hebridean Single Malts aus Sherryfässern.
Für den Isle of Raasay Rye And Sherry Double Cask reifte der Insel-Whisky aus getorften (48-52ppm) und ungetorften Rohbränden zunächst in Peated American Oak Rye Whiskey Casks. Zur Veredelung zogen die Brenner anschließend eine Kombination aus Pedro Ximénez und Oloroso Sherry Quarter Casks heran. Das Ergebnis: Ein festlicher Whisky mit pfeffriger Würze, Mandeln, süßen Früchten und Gewürzen wie Muskatnuss und Nelke.
Isle of Raasay Rye And Sherry Double Cask Hebridean Single Malt Scotch Whisky Distillery Special Release
Dest. 17/09 – 24/09/2018 Abgef. 12/10 – 11/11/2022 Herkunft: Schottland, Inseln Fasstyp: Peated Woodford Reserve American Oak Rye Whiskey Casks, Oloroso & Pedro Ximénez Sherry Quarter Casks (Finish) 8.556 Flaschen (insgesamt) 52% vol. 0,7 Liter Nicht gefärbt Nicht kühlfiltriert
Recht zufrieden kann Gordon & MacPhail auf das abgelaufene Finanzjahr zurückblicken – es endete bereits mit Februar 2022: beim renommierten unabhängigen Abfüller konnte man die Exporte trotz Brexit und Pandemie fast verdoppeln.
Der Umsatz in Exportmärkten stieg im Jahr von 13,8 Millionen Pfund auf 24,4 Millionen Pfund, der Umsatz insgesamt um 9,8% auf 37,4 Millionen Pfund.
Auch bei Benromach stiegen die Verkäufe und das Volumen um 15% beziehungsweise 14%. Allerdings fiel der Gewinn vor Steuern durch die gestiegenen Kosten und die Probleme mit den Lieferketten von 13,9 Millionen Pfund auf 10,4 Millionen Pfund.
Insgesamt zeigt sich Managing Director Ewen Mackintosh zufrieden:
„[the year] delivered a strong performance, particularly in international markets, which has seen a significant uplift in sales with our brands continuing to have strong appeal.”
Der Ankauf des Geländes und der Bau der zehn neuen Lagerhäuser in London, Laurel County, durch Sazerac zählt zu den größten Investments in die Lagerkapazitäten von Bourbon, die jemals getätigt wurde. Mit dem Bau der Lagerhäuser wird auch die Küferei um über 6.600 Quadratmeter erweitert, berichtet The Spirits Business.
Warum diese massive Investition, die bis zu 50 neue Arbeitsplätze erschaffen wird? Bourbon erlebt nach wie vor einen fantastischen Boom, und quer durch die Industrie rechnet man mit immer mehr benötigten Lagerkapazitäten, um der steigenden Nachfrage entsprechen zu können. Daher auch diese Expansion bei Sazerac, die in den nächsten Wochen bereits starten wird und deren ersten sieben Lagerhäuser im Frühling 2025 fertiggestellt sein sollen.
Insgesamt hat Sazerac in Kentucky bereits ungefähr 1,2 Millarden Dollar in Kentucky investiert. Neben Buffalo Trace prouziert man hier auch Barton 1792 und weitere Marken.
Für die Edition zum Chinesischen Jahr des Hasen 2023 hat man bei Johnnie Walker prominente Design-Unterstützung gewonnen: Designerin Angel Chen, die auch der Star der Netflix-Doku „Next in Fashion“ ist, gestaltete Flasche und Verpackung der Johnnie Walker Blue Label Lunar New Year Limited Edition. Aber auch für die Lunar New Year John Walker & Sons XR 21 und die John Walker & Sons King George V limited edition hat sie Ihre Kreativität eingesetzt und neue Designs entworfen.
Hier die englischsprachige PR zu den Ausgaben, die alle in ausgewählten Märkten weltweit erhältlich sein werden:
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JOHNNIE WALKER PARTNERS WITH ANGEL CHEN FOR LUNAR NEW YEAR
New Johnnie Walker Blue Label Limited Edition Design is created by one of fashion’s brightest young talents, Angel Chen, star of Netflix documentary Next in Fashion
Johnnie Walker, the world’s number one Scotch Whisky, today announces a vibrantly illustrated new Johnnie Walker Blue Label Lunar New Year Limited Edition Design created by rising star of the fashion industry, Shanghai-based designer Angel Chen.
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The stunningly vivid design for the Year of the Rabbit features a dynamic, modern interpretation of 2023’s Zodiac animal, the sprightly rabbit. Symbolising mercy, elegance and beauty, the rabbit signifies longevity in traditional Asian culture and as an echo of the Johnnie Walker motto, Keep Walking, prancing rabbits are captured bounding amongst mountainous peaks.
Designer Angel Chen, who studied fashion in the prestigious Central Saint Martin College of Art (London), says:
“There’s a defiant energy to my illustrations which bring to life the vibrant spirit of the rabbit as it leaps across the design, symbolising how we need to keep moving forward, spreading goodness throughout the year to come.”
Angel sought inspiration for her designs from the craft that Johnnie Walker Master Blender Emma Walker and her team bring to Johnnie Walker Blue Label – a whisky made using some of the rarest whiskies from the unparalleled Johnnie Walker reserves of maturing Scotch, including some irreplaceable casks sourced from long-closed ‘ghost’ distilleries.
“My work is often inspired by different generations, different genders and cultures coming together to create something fresh and new. These ideals echo the craft of Johnnie Walker, taking different types of whisky from different distilleries, with differing ages of maturation and blending them together perfectly to create a masterpiece – that is something I can relate to.”
Johnnie Walker Global Brand Director, Julie Bramham, adds:
“The energy and layers of colour that Angel brings to her designs are a visual interpretation of the incredible blending expertise that Emma Walker and her team use to create those perfectly balanced layers of flavour in Johnnie Walker Blue Label.
“We hope that the positivity symbolised by the rabbit will inspire people who receive this gift to greet the new year with the same optimism embodied in Angel’s designs. It is remarkable to see such a talented designer bring her skills from the world of fashion to create something so exciting for this exceptional Scotch.”
Angel Chen has also designed incredible illustrations for the Lunar New Year John Walker & Sons XR 21 and John Walker & Sons King George V limited edition designs. All Johnnie Walker Lunar New Year limited edition designs are available in selected markets globally.
Loch Lomond startet eine neue Markenkampagne unter dem Motto „Remarkable Makers“, zum Start in Kooperation mit der Londoner Bread Ahead-Bäckerei.
Gedanke dahinter: Wahre Könner erschaffen aus wenigen, unscheinbaren Zutaten wahre Meisterwerke – unabhängig vom Handwerk, das sie pflegen.
Master Blender Michael Henry sagt dazu:
“There is a certain mystery to whisky making, which is often seen as an infinitely complex form of science and art. While there are just three ingredients in whisky making – water, barley and yeast – there are endless possibilities to explore, with the most subtle changes in method creating distinctive differences in flavour, colour and alcohol concentration.
“Recognising that most people don’t have the desire to delve into the highly technical details, we are setting out to work with a collection of Remarkable Makers from other industries who exude the same passion and innovation in their fields, as we do in ours. By doing so, we hope to lift the curtain on whisky making, educating consumers in a new way, simplifying the process and taking them into our world through that of other creators.”
Der erste Partner für die Kampagne ist nicht ohne Bedacht gewählt: Die Herstellung von Whisky und Brot sind miteinander verwandt, vor allem durch den Einfluss der Hefe, die bei Whisky und Brot sehr viel bestimmt.
Die neue Distillery Edition, die zeitgleich mit der neuen Kampagne auf den Markt kommen wird (oder besser gesagt: In einer Auflage von nur 270 Flaschen in den Destillerieshop) greift diesen Gedanken auf und nennt die Chardonnay Weinhefe als Haupbestandteil. Der 9 Jahre alte Whisky hat von ihr sehr zestige Zitronennoten angenommen. Dazu finden sich Aromen von Zitronenschale, Birne und weißer Pfirsich mit Vanille und Zuckerguss in der Nase. AM Guamen dann gibt es cremige Vanille und Honig, Grapefrucht und saftige Ananas, mit einem langen Finish mit Zitrone, Holunderblüten und etwas Zimt.
Der Whisky wird im November im Shop der Brennerei erhältlich sein, von dort hört man, dass er ev. später auch in diversen Online-Kanälen in Europa auftauchen wird. Ebenfalls von dort ist zu vernehmen, dass es abgesehen davon in Kürze noch drei weitere Releases geben wird, einen Single Malt und zwei Single Grains…
Auch die Bäckerei hat sich von der Weinhefe inspirieren lassen und ein Ciabatta mit ebenjener ersonnen. Davon und von Loch Lomond handelt der neue Imagefilm, den Sie untenstehend sehen können.
Die Vielfalt der in Deutschland angebotenen Whiskys wächst wieder ein Stück – diesmal dank der PRINEUS GmbH, die ab sofort der exklusive Importeur für J.G. Thomson & Co. aus Edinburgh (über deren Erstvorstellung durch die Muttergesellschaft der Scotch Malt Whisky Society haben wir vor ca. zwei Wochen berichtet).
Zunächst wird man vier Abfüllungen nach Deutschland bringen: Smoky, Sweet, Rich und Rich 23yo. Im nächsten Jahr kommt dann der Sweet 1972 dazu – wir können Ihnen schon jetzt alle fünf vorstellen.
Am Bottle Market in Bremen wird PRINEUS die neuen Abfüllungen am Stand präsentieren – und einen Gast aus Schottland: Elliot Wynn-Higgins von der Lindores Abbey Distillery.
Hier aber nun die Infos zu J.G. Thomson & Co. und den Abfüllungen:
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PRINEUS importiert ab sofort J.G. Thomson & Co. – Erstvorstellung am Bottle Market Bremen
J.G. Thomson & Co. ist die neue Marke der „The Artisanal Spirits Company“, die ebenfalls Eigentümer der Scotch Malt Whisky Society sind. Der Name stammt von einem im 18. Jahrhundert in Leith ansässigen Wein- und Spirituosenhändler. Teil des Portfolios sind vier Blended Malt Scotch Whiskys, die nach ihrem Geschmacksprofil Sweet, Smoky, Rich und Rich 23years old benannt sind. Zudem gibt es einen Blended Grain Scotch Whisky Sweet 1972.
Alle Abfüllungen werden ungefärbt, ohne Kältefiltration und mit 46%Vol. in Batches abgefüllt.
Erstmalig werden wir die Produkte auf dem Bottle Market (25.-27.November 2022) in Bremen vorstellen.
Besuchen Sie uns gerne an unseren Stand (6A22) auf der Messe und lassen Sie sich von der Qualität der Abfüllungen überzeugen.
Zum Start bieten wir die Abfüllungen Smoky, Sweet,Rich und Rich 23years old an. Nächstes Jahr werden wir dann das neue Batch des Sweet1972 anbieten können.
Der Smoky Blended Malt Whisky wird zu 100% aus Islay-Malts hergestellt. Nach dem Öffnen der Flasche werden Aromen von brennender Asche, gebackenem Seetang, gegrillten Früchten und einem medizinischen Unterton freigesetzt. Geräucherter Zucker und Salz treffen beim Trinken auf geräuchertes Fleisch, reichhaltige Nelken und zarte Honigwaben. Verwendet werden Pedro Ximenez-Butts und -Hogsheads für Fülle und Tiefe und Ex-Bourbonfässer für Süße und Körper. Durch sorgfältige Fassauswahl wird die Rauchigkeit des Whiskys hervorgehoben und ergibt einen ausgewogenen Dram. Nicht zu süß, nicht zu intensiv und nicht zu rauchig, sondern ein ausgewogenes Aromenspiel.
Der Blended Malt wird mit 46%Vol., nicht kühlgefiltert und ohne künstliche Farbstoffe abgefüllt.
Rich
Nase: Rosinen, Sultaninen & Orangenschalen
Geschmack: Feigen, Datteln & getrocknete Gewürze
Weitere Informationen:
Die dunkelste Abfüllung aus der Reihe, der Rich Blended Malt, ist eine echte Sherry-Bombe. Sobald man die Flasche öffnet, entdeckt man dunkle Rosinen, schwarze Kirschen, saftige Sultaninen, Orangenschalen und geröstete Kakaonibs.
Bei der Verkostung des Drams entdeckt man Brombeeren, Feigen, Johannisbeeren, getrocknete Datteln, dunkle Schokolade, Orangen und einen Hauch von Muskatnuss und Zimt. Dieser Whisky wurde durch die sorgfältige Auswahl von Oloroso und Pedro Ximenez Sherryfässern aus Jerez hergestellt. Die Fässer wurden aus amerikanischer Weißeiche sowie aus spanischer Eiche aus den nördlichen Wäldern Galiziens hergestellt. Die Faßgrößen des Blended Malts sind Butts, Hogsheads und Quartercasks.
Der Blended Malt wird mit 46%Vol., nicht kühlgefiltert und ohne künstliche Farbstoffe abgefüllt.
Sweet
Nase: Geröstete Eiche, Vanilleschoten & Kokosnuss
Geschmack: Mandeln, Fudge & Zimtpudding
Weitere Informationen:
Der Sweet Blended Malt ist voller köstlicher Aromen. Die Nase bietet eine Mischung aus Karamellkeks, frischen Vanilleschoten und Kokosnuss. Im Geschmack findet man Mandeln, geröstete Haselnüsse, Fudge und Zimtpudding. Besonders ist die Fassauswahl und Fassart. Es wird eine Mischung aus verschieden stark ausgebrannten Eichenfässern benutzt. Auf diese Weise wird die Intensität der Süße des Whiskys genau abgestimmt.
Der Blended Malt wird mit 46%Vol., nicht kühlgefiltert und ohne künstliche Farbstoffe abgefüllt.
Mit 23 Jahren ist dieser Blended Malt eine echte Kuriosität. In der Nase finden sich komplexe Aromen von Pfirsichkernen, frischer Mango, getrockneten Erdbeeren, Cranberrys und tropischen Früchten. Sobald man ihn probiert, schmeckt man Aromen von würzigen roten Äpfeln, dunklem Toffee, Kuchenteig, schwarzen Kirschen, roten Johannisbeeren mit einem Abgang von Rosenwasser. Ex-Bourbon-, Oloroso- und Pedro-Ximenez-Fässer wurden für die Herstellung dieses Whiskys ausgewählt. Er besteht zu 100% aus Speyside-Malts und betont, die Vielfalt diese Region.
Der Blended Malt wird mit 46%Vol., nicht kühlgefiltert und ohne künstliche Farbstoffe abgefüllt.
Sweet – 1972
Nase: Bienenwachs, polierte Antiquitäten und altes Holz
Geschmack: Pfannkuchen, Ahornsirup und gewachste Äpfel
Weitere Informationen:
Blending bietet einem Master Blender eine echte Gelegenheit, etwas Einzigartiges herzustellen. Das Alter bietet einem Whisky die Möglichkeit, sich zu entwickeln, zu reifen und einzigartig zu werden. In der Nase bietet dieser Blended Grain von 1972 süßen Honig, Karamell, Fudge, Rumrosinen, Toffeepudding, Bienenwachs und getrockneten Ingwer. Die lange Reifung hat Aromen von braunem Zucker, gewürzter Malzschokolade, Kaugummi, Früchtekuchen und eine komplexe Mischung aus getrockneten Früchten hervorgebracht. Diese einzigartige Mischung besteht zu 100% aus Grainwhisky aus dem Jahr 1972, die in Ex-Bourbon-Fässern gereift sind. Zeit und Handwerkskunst haben diesen Whisky so individuell gemacht.
Der Blended Grain wird mit 46%Vol., nicht kühlgefiltert und ohne künstliche Farbstoffe abgefüllt.
Insgesamt 139 aktive Whisky- und Graindestillerien (132 davon Whiskybrennereien) listet die aktualisierte Karte der Scotch Whisky Association auf, die Sie auf der Webseite der SWA oder hier direkt bei uns ansehen, aber auch herunterladen können.
Das schreibt die SWA in der Einleitung zur Karte:
Many countries produce whisky, but Scotch Whisky can only be made in Scotland. By law, Scotch Whisky must be distilled and matured in Scotland for a minimum of 3 years in oak casks, and made from just three natural ingredients – water, cereals and yeast – at distilleries located across the country.
Scotland is home to over 130 malt and grain distilleries, making it the greatest concentration of whisky production in the world. Many of the Scotch Whisky distilleries featured on this map bottle some of their production for sale as Single Malt (i.e. the product of one distillery) or Single Grain Whisky.
The majority of Scotch Whisky is consumed as Blended Scotch Whisky. This means as many as 60 of the different Single Malt and Single Grain Whiskies are blended together, ensuring that the individual Scotch Whiskies harmonise with one another and the quality and flavour of each individual blend remains consistent over time.
Malt whisky is classified in one of five main categories – Highland, Lowland, Speyside, Islay and Campbeltown – according to the geographical location of the distillery in which it is made. In many ways, the geography and climate of each region influences the character of the whisky produced there.
Viel Vergnügen beim Stöbern und Finden! (Danke an Uwe für den Tipp)
Caol Ila ist ja eine der wenigen Brennereien von Diageo, die unabhängige Abfüller (fast immer) freizügig mit Whisky versogrt. Und so verwundert es nicht, dass es davon auch viel am Markt zu finden gibt.
Auch heute hat Serge Valentin neun Abfüllungen verkostet, darunter auch die neue Abfüllung des Wu Dram Clans, die diesmal die Krone mit 92 Punkten für sich beansprucht:
Abfüllung
Punkte
Caol Ila 15 yo 2006/2021 (55.3%, Alambic Classique, Special Vintage Selection, bourbon barrel, cask #21015, 263 bottles)
90
Caol Ila 15 yo (54.6%, Cadenhead, Online Tasting Week, bourbon hogshead, 2021)
86
Caol Ila 18 yo 2003/2022 (53%, Whisky Sponge, refill hogshead, ’54‘, 273 bottles)
89
Caol Ila 18 yo 2003/2022 (53%, Whisky Sponge, refill hogshead, ’55‘, 248 bottles)
88
Caol Ila 10 yo 2011/2021 (54.8%, The Whisky Cask Company, Bordeaux cask, cask #900043, 332 bottles)
83
Caol Ila 10 yo 2012/2022 (51.1%, Adelphi, cask #302779, 256 bottles)
88
Caol Ila 12 yo 2008/2021 (54.2%, Duckhammer’s Rare & Fine Spirits for Wu Dram Clan and Whisky Jace, hogshead, 121 bottles)
88
Caol Ila 11 yo 2010/2021 (56.8%, Fable Whisky, The Ghost Piper of Clanyard Bay, barrel, cask #313845, 304 bottles)
90
Caol Ila 32 yo 1990/2022 (51.5%, OB, Casks of Distinction, Wu Dram Clan, Pierrick Guillaume and The WhiskyNerds, refill American oak hogshead, cask #6223, 181 bottles)
Mitglieder des Ardbeg Committees sind von Ardbeg zum zweiten „Awesome Gathering of Members“ eingeladen, das am 1. Dezember 2022 um 21 Uhr stattfinden wird. Die genauen Details und die Zugangsmöglichkeit finden Mitglieder auf Ardbeg. com – hier einmal die generelle Einladung und welches Programm einem bei der Versammlung erwartet:
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Versammelt Euch: ARDBEG lädt zur Jahreshauptversammlung
Am 1. Dezember 2022 um 21.00 Uhr findet die diesjährige virtuelle Hauptversammlung des Ardbeg Committees statt. Das „Awesome Gathering of Members“ ist die perfekte Gelegenheit, das globale Ardbeg Netzwerk zu vereinen und die neuesten Themen aus der Destillerie zu erfahren. In 60 spannenden Minuten wird Ardbeg Wee Beastie und der kürzlich erschiene Hypernova verkostet, Gäste begrüßt und ein Ausblick zu kommenden Abfüllungen gegeben.
Jackie Thomson, Vorsitzende des Ardbeg Committees und Colin Gordon, Leiter der Destillerie führen durch das Programm und beantworten Fragen. Gillian MacDonald, Master Blender und Head of Whisky Creation wird ebenfalls dabei sein neben einem Überraschungsgast. Eingeladen sind alle Ardbeg Committee Mitglieder, sie erhalten rechtzeitig einen Einwahllink per Newsletter. Die Hauptversammlung findet wieder digital statt und ist somit das ideale „Lagerfeuer“, um es gemeinsam mit Freunden anzusehen.
Jackie Thomson sagt: „Es ist mir eine Ehre, die diesjährige Jahreshauptversammlung gemeinsam mit unserem Destillerie-Manager Colin zu moderieren. Unser globales Komitee ist zwar weit verstreut, jedoch für diese ultimative Stunde mit viel Spannung und Neuigkeiten eine runde Alternative, sich einzuwählen.“ Das Ardbeg Committee vereint die leidenschaftlichsten Fans und Torffreunde in der Welt des Whiskys. Rund 180.000 Mitglieder in über 130 Ländern weltweit setzen sich dafür ein, „dass sich die Tore von Ardbeg niemals wieder schließen“. Alles weitere zur bevorstehenden Jahreshauptversammlung und zu den Ardbeg Abfüllungen findet sich auf Ardbeg.com. Dort kann man sich auch kostenfrei zum Ardbeg Committee anmelden.
Von jetzt an bis Ende März wird es bei der Kingsbarns Distillery in Fife jeden Sonntag um 10:30 eine Tour geben, deren Preis man selbst bestimmen kann.
Normalerweise kostet die einstündige Tour, die für Anfänger und Genießer gleichermaßen geeignet ist, 12 Pfund, aber mit diesem Angebot will man die Besichtigung auch jenen Menschen ermöglichen, die sich momentan schwer tun, für solche Dinge Geld auszugeben, seien es Menschen aus der lokalen Gemeinschaft oder auch Touristen, die sparen müssen.
Man kann diese Touren durch die offizielle Kingsbarns-Webseite buchen, muss dafür die Sonntagstour um 10:30 aussuchen und den Ermäßigungscode PAYWHATYOULIKE22 angeben.
Am Ende der Tour kann man dann jene Summe bezahlen, die man dafür ausgeben möchte – aber nur, wenn man will.
“There’s no denying that this has been a tough year financially for so many people and things are expected to get worse as we approach Christmas. Therefore, we wanted to ensure our award-winning distillery was accessible to everyone and provide a fun day out for locals and tourists alike.”
Der erste jemals getorft gebrannte Whisky der Bimber Distillery wird am 28. November im Rahmen einer gewichteten Lotterie veröffentlicht. Das Bottling unter dem Namen Bimber 1st Peated wurde aus vier stark getorften amerikanischen ex-Bourbonfässern zusammengestellt, alle aus dem ersten komplett getorften Brenndurchgang im Mai 2019. Die Gerste stammt von der Farm Fordham & Allen in Basingstoke, Hampshire, der „Hausfarm“ von Bimber, und man hat sie über einer Mischung von feuchtem und trockenem Torf aus Aberdeenshire getrocknet. Die Fermentation dauerte lange sieben Tage.
In der Flasche, abgefüllt mit 54,1% vol., findet man einen Torfwert von 14,4ppm – die Messung dieses Wertes im fertigen Produkt soll eine Diskussion über die Angabe der Werte bei verschiedenen Destillerien anregen, die ja zu verschiedenen Zeitpunkten gemessen werden und daher nicht besonders aussagekräftig sind.
Die Flasche wird übrigens 130 Pfund kosten – hier können Sie ab 28. November an der Verlosung teilnehmen.
Auf der Seite der Lochlea Distillery auf Facebook hat Master Blender und Production Manager John Campbell gestern am späteren Nachmittag eine Botschaft an die Freunde der Brennerei veröffentlicht, in der er auf das abgelaufene Jahr und die Zukunft der Destillerie Bezug nimmt. John räumt ein, dass er vom Erfolg der Brennerei mehr als überrascht war – und dass dieser Erfolg auch eine Herausforderung für die Zukunft ist. Man hat doppelt so viele Flaschen produziert als geplant war. Im nächsten Jahr wird man die Experimente mit dem Floor Malting fortsetzen und John wird vor allem auf die Konsistenz der neuen „Our Balrey“ Releases achten. Zudem kündigt er eine spezielle Abfüllung in der Mitte des nächsten Jahres an.
Nachfolgend der Text, den John Campbell veröffentlichte. Sie können übrigens gemeinsam mit John eine ausführliche Führung durch Lochlea machen – mit unserem Video, das wir mit John Campbell im Oktober dieses Jahres aufgenommen haben.
Hello everyone, John here. It’s been a quick first year at Lochlea, but a good year. I’ve learned so much and I’m happy about that. The welcome I have received from the Lochlea staff and the local community has been very generous. This past year I have learned all about Ayrshire; about arable farming and the fluffiness of soil (who knew that was a thing and that it was so important?), about Lochlea’s history, the different personalities of the team members, the Lochlea production techniques, how to store barley and how to do floor malting in Ayrshire conditions. I’ve helped create Lochlea whisky styles and I continue to learn all about you, the Lochlea consumers. Our biggest problem in the last year has actually been the success we have had, as we’ve produced double the amount of bottles that we were planning to do! This has caused very positive problems which we have all had to adjust to. The whole team has come together to understand the end-to-end process and we’ve been stretched, but I do love the Lochlea team culture as everybody just mucks in. 2023 is about investing in and developing the whole team, as all big changes in production are now done, allowing us to just tweak and refine things to improve and make us more efficient. We have to try to manage and minimise the rising costs associated with producing whisky to stay competitive but we will also have lots of fun too. We’ll also be tackling some more floor malting and we’ll try not to get so many blisters next year! As for our whiskies in 2023, I will need to fine tune all the seasonal releases and keep the strong consistency of Lochlea ‘Our Barley’. Keep an eye out for something special arriving in the middle of the year… Again, thanks so much for your support, it really means a lot. I look forward to hopefully seeing you at some point in 2023. Have a safe and Merry Christmas and a happy holiday period when it comes.
Der Jahreswechsel naht – und mit ihm die Bildkalender mit Motiven aus Schottland und Destillerien. Seit vielen Jahren Stammgast auf unseren Seiten ist der Fotojournalist Michael Schmidt, dessen neuer Bildkalender „Scotland – Land of Whisky“ 2023 jetzt erhältlich ist.
Mehr über den Kalender und dessen Bezugsmöglichkeit finden Sie nachstehend:
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Bei Whiskymachern, Highland Games und zottigen Kühen – Der neue Bildkalender „Scotland – Land of Whisky“ 2023 ist da
Mit seinen roten und weißen Streifen ragt der Tarbat Ness Leuchtturm stolz in den Himmel. Hier, an der schottischen Ostküste, gedeiht in Sichtweite des Meeres goldgelbes Getreide. Das ist die Grundlage für den Scotch, den schottischen Whisky.
Der neue „Scotland- Land of Whisky“- Kalender zeigt auch 2023 die schönsten Seiten Schottlands. Inzwischen ist es der zwölfte Bildkalender, den der Fotojournalist Michael Schmidt aus Langen bei Frankfurt am Main selbst verlegt. Es ist eine hochwertige Kalenderproduktion, der Lust auf Schottland und dessen Nationalgetränk, den Whisky macht.
Nach zwei Jahren Corona-Pause hat sich Schmidt wieder mit seiner Fotoausrüstung in den hohen Norden aufgemacht. Der Kalender zeigt die herrlichen Sandstrände von Moray, führt zu den verwunschenen Gärten der Hebrideninsel Ulva und zottigen Hochlandrindern. Mit dabei sind auch die marschierenden „Drum Majors“ einer Dudelsackband beim Highland Gathering in Braemar. Schmidt weiß über diesen Schnappschuss zu erzählen: „Der militärisch Gruß des vordersten Majors galt Prince Charles, der die Queen vertrat und den anderen Royals. Wenige Tage später war er König.“
Erstmals konnte der Fotojournalist einen Blick hinter die Pforten der Glenmorangie-Brennerei werfen. Er erinnert sich: „Der Destillationsraum von Glenmorangie ist wie eine Kathedrale für Whiskyliebhaber. Ich trug die ganze Zeit ein Messgerät – eine Vorsichtsmaßnahme wegen gefährlicher Gase. Zum Glück hat es aber keinen Alarm geschlagen.“ Hier ließ sich „Still Man“ Lee Howells bei seiner Arbeit portraitieren. Er wacht über die höchsten Brennblasen Schottlands, die einen weltweit geschätzten Malt produzieren.
Natürlich führt der Kalender auch zu weiteren namhaften Brennereiadressen. Zu sehen sind die berühmten Zwillings-Pagoden von Strathisla und die hölzernen Gärbottiche von Cragganmore. Bei Glen Grant besuchte der Fotojournalist das Fasslager, wo so manche Whiskyschätze schlummern.
Michael Schmidt ist ein Kenner der schottischen Landschaft und Kultur. Er hat zwei Jahre in Glasgow gelebt und das Land lieben gelernt. Unter anderem war er als Korrespondent und Reiseleiter tätig. Im Rhein-Main-Gebiet veranstaltet er regelmäßig Whiskyseminare und befasst sich auch journalistisch mit Schottland und Whisky.
Das Kalenderdesign mit englischsprachigem Kalendarium entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Grafiker Ulrich Klein, der das Atelier K.Design leitet. Der Kalender im Format DIN A4 (ISBN 978-3-00-073434-2) kostet 16,50 Euro, die große DIN-A3-Version (ISBN 978-3-00-073435-9) 25,95 Euro. Erhältlich ist er im Buchhandel oder direkt bei Michael Schmidt unter der Homepageadresse www.schmidt-punkt.de.
Über Michael Schmidt:
Michael Schmidt, Jahrgang 1974, arbeitet in der Kommunikationsabteilung des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain. Darüber hinaus ist er als Reporter und medienpädagogischer Dozent tätig. Schmidt beschäftigt sich journalistisch und fotografisch mit Schottland. Er hat zwei Jahre im schottischen Glasgow gelebt und war dort als Korrespondent für deutsche Medien und als Reiseleiter tätig. Seine Themen sind neben der Whiskyproduktion und –vermarktung erneuerbare Energien, Medien, Kirche sowie Politik und Geschichte Schottlands. Im Rhein-Main-Gebiet veranstaltet er regelmäßig Whiskyverkostungen und hält Multimedia-Vorträge über seine zweite Heimat Schottland.
Die zweite Abfüllung der Islands Serie der Micil Distillery (nach dem Earls Island im letzten Dezember) ist nun offiziell vorgestellt und wird noch im Laufe des Jahres die Fachhändler erreichen: Der Micil Madeira Island reifte zunächst in ex-Bourbon Barrels, bevor er geteilt und in ex-peated quarter casks als auch in Madeirafässer gelegt wurde, und das für eine Nachreifzeit von 11 Monaten. Danach wurden die beiden Teile wieder vermählt und mit 46% vol. abgefüllt.
Geschmacklich ist der Micil Madeira Island – so die Brennerei – ein reichhaltiger, würziger Whisky mit süßen, knackigen, dunklen Steinobstnoten aus dem Madeira-Weinfass-Finish. Der Torfeinfluss soll sanft und fein sein, mit rauchiger Süße.
“After a year that has seen our team double in size, from 5 to 10 people, where we’ve won multiple awards, and increased our distribution tenfold, it’s great to be able to bring another new Irish Whiskey to the market to cap it off. We’re committed to bringing sourced, finished and independently bottled Single Pot Still whiskeys to the market that showcase new flavour profiles within the category and Micil Madeira Island does just that. With crisp candied citrus and underlying smoke, it’s a whiskey we’re tremendously proud of.”
Pádraic Ó Griallais, Micil Distillery Founder
Vom Micil Madeira Island sind 1754 Flaschen abgefüllt worden – wenn er dann später im November in Irland erscheint, soll er 55 Euro kosten. Der Preis für die Exportmärkte kann etwas abweichen.